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Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие

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Lektion 4. Algorithmen
51
• Sequenz (Verbundanweisung, oft durch begin und end eingeschlossen)
bedingte Anweisung (Formen: IF-THEN-Anweisung, IF-THENELSE-
Anweisung und CASE-OF-Anweisung)
Schleife (Formen: Zählschleife, WHILE-Anweisung, REPEAT- Anweisung)
• Block (Folge von Deklarationen und Anweisungen zur Strukturierung von
Programmen)
Ein Computerprogramm gehört zur Software eines Computers. Es liegt meist auf einem Datenträger als ausführbare Programmdatei, häufig im sogenannten Maschinencode vor, die zur Ausführung in den Arbeitsspeicher des Rechners
geladen wird. Das Programm wird als Abfolge von Maschinen-, d. h. Prozessorbefehlen von dem oder den Prozessoren des Computers verarbeitet und
damit ausgeführt. Unter Computerprogramm wird auch der Quelltext des
Programms verstanden, aus dem im Verlauf der Softwareentwicklung der ausführbare Code entsteht.
Eine Programmdatei, die aus Maschinencode besteht, enthält Befehle aus dem
Sprachschatz des Prozessors, d. h. Befehle, die für den Prozessor „verständlich“ und damit ausführbar sind. Die Erstellung eines solchen Programms bezeichnet
man allgemein als Programmierung oder auch als Implementierung. Der Programm- bzw. Quelltext besteht aus einer Abfolge von Anweisungen, die für den Programmierer im Allgemeinen verständlicher sind als der Maschinencode.
Damit ein in einer höheren Sprache geschriebenes Programm auf einem Prozessor ausgeführt werden kann, muss es in Maschinencode übersetzt werden.
Den Übersetzungsvorgang nennt man Kompilierung. Um aus dem Quelltext den
Maschinencode zu generieren, wird ein Assembler, Compiler oder Interpreter
benötigt. Dieser übersetzt die Anweisungen der Programmiersprache, die für menschliche Benutzer verständlich und bearbeitbar sein sollen, in die semantisch
entsprechenden Befehle der Maschinensprache des verwendeten Computers. Im Sprachgebrauch wird Computerprogramm meist zu Programm verkürzt oder
der Begriff Software verwendet. Allerdings ist Computerprogramm kein
Synonym zu Software, da mit Software die komplette, für den Benutzer fertige Anwendung gemeint ist. Diese umfasst zusätzliche Ressourcen wie
Betriebssystem, Datenbanken, Grafik- und Audiodateien, Schriftarten oder Hilfetexte [11].
Deutsch für IT-Studierende
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Ü 18. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was bezeichnet man in der Informatik als Computerprogramm?
2. Woraus besteht ein Programm?
3. Was versteht man unter dem Begriff Vereinbarung?
4. Was ist Kompilierung?
5. Was wird benötigt, um aus dem Quelltext den Maschinencode zu
generieren?
6. Wodurch unterscheiden sich die Begriffe Computerprogramm und
Software?
Produktion und Projekte
Ü 19. Schreiben Sie eine Zusammenfassung des Textes aus Ü 17.
Ü 20. Teilen Sie sich in zwei Gruppen. Stellen Sie sich gegenseitig Fragen
zum Thema Algorithmen.
Ü 21. Nehmen Sie an der Diskussion «Algorithmen in ihrem Leben» teil.
Beantworten Sie eine oder mehrere dieser Fragen.
1. Welche Algorithmen benutzen Sie im Alltag? Glauben Sie, Sie könnten
ein Programm schreiben, das sie effizienter macht?
2. Welche Algorithmen werden wohl von ihren Lieblingsspielen und -apps
verwendet?
3. Haben Sie jemals einen Algorithmus für ein Programm geschrieben? War
er richtig und effizient?
Beispiele:
Alex Jede Aufgabe, die wir im Alltag erledigen kann, durch einen Algorithmus dargestellt werden. Daher bin ich der festen Meinung, dass alle Aufgaben im Alltag durch einen Algorithmus darstellbar sind. Ich selbst glaube, dass ich einige sehr einfache Aufgaben in einem Programm abbilden und effizienter machen könnte.
Meine Lieblingspiele verwenden zum Beispiel Wegfindungs und Grafikalgorithmen.
Lektion 4. Algorithmen
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Ja, ich habe schon verschiedene kleine und einfache Programme geschrieben, die auch Algorithmen verwendet haben.
Anna: Ich nehme an, dass der Wasserkreislauf einen Algorithmus darstellt.
1. Es regnet aus den Wolken ab.
2. Das Wasser sammelt sich in Flüssen, Bächen etc.
3. Wasser verdampft und steigt wieder nach oben.
4. Das Wasser kondensiert, sobald es sich genügend abgekühlt hat und
bildet Wolken.
5. Starte wieder bei 1.
Monika
An der Obsttheke im Supermarkt benutze ich Suchstrategien (Algorithmen) um für mich geeignete Äpfel zu finden. Hat der Apfel eine frische Farbe – am besten mit roten Stellen. Ohne weichen Druckstellen usw. Nicht zu klein
Ü 22. Sehen Sie sich das Video «Algorithmus, Programm und Prozess» an
und erklären Sie, was die Unterschiede zwischen einem Programm,
einem Algorithmus, und einem Prozess sind. Das Video finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=LjymShuSnek
Vokabelnliste
1. Algorithmusbegriff, m
2. Rechenverfahren (n)
beschreiben
3. Gleichartige Aufgaben (Pl.)
lösen
4. Eigenschaften (Pl.)
beschreiben
5. Genauigkeit (f) festlegen
6. Eigenschaften (Pl.) von
Algorithmen
7. Endlichkeit, f
8. Eindeutigkeit, f
9. Allgemeingültigkeit, f
10. Algorithmenstruktur, f
11. Sequenz, f
12. Verzweigung, f
13. Schleifenstruktur, f
14. Eingabegröβe, m
15. Ausgabegröβe, m
16. Umwandeln
17. Arbeitsweise (f) eines
Computers
18. Reihenfolge (f) der
Abarbeitung von Anweisungen
Deutsch für IT-Studierende
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19. Beschreibung(f) zum Lösen
linearer Gleichungssysteme
20. Verfahren(n) zur Berechnung
von Quadratwurzeln
21. Numerisches Verfahren, n
22. Aufgaben (Pl.) gleichen Typs
23. Arbeitsweise, f
24. Vorgehensweise, f
25. Gebrauchsanweisung, f
26. Handlungsanweisung, f
27. Rechenverfahren, n
28. Mathematische
Lösungsverfahren, Pl.
29. Addition, f
30. Subtraktion, f
31. Multiplikation, f
32. Division, f
33. Einsetzungsverfahren, n
34. Anzahl (f) der Schritten
35. Programmiersprache, f
36. Verständlich und ausführbar
37. Schrittweise
38. Implementierung, f
39. Übersetzungsvorgang, m
40. Quelltext, m
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LEKTION 5. PROGRAMMIERSPRACHEN
Einstieg
Ü 1. Wodurch unterscheiden sich die Programmiersprachen von den
natürlichen Sprachen? Äuβern Sie ihre Meinung.
Redemittel: Ich meine, dass ….
Ich bin sicher, dass … Ich bin mit … (nicht) einverstanden, weil…
Ü 2. Bilden Sie Sie die Begriffe mit dem Wortstamm «programm» und
erklären Sie diese Begriffe auf Deutsch.
Computer-, Grafik-, Lern-, -ablauf, - aufbau, -ierer, -ierung, -ieren.
Beispiel: Ein Computerprogramm erlaubt Aufgaben oder Probleme mithilfe
eines Computers zu bearbeiten oder zu lösen.
Wortschatz Ü 3. Merken Sie sich die folgenden Begriffe.
Programmiersprache, f – formale Sprache zur Erstellung von
Verarbeitungsanweisungen für Rechnersysteme
Programmieren, n – Arbeitsprozess, die Computerprogramme zu
erstellen
Programmierung, f bezeichnet die Tätigkeit, Computerprogramme zu
erstellen. Das ist ein Teilbereich der Softwareentwicklung und umfasst vor allem das Umsetzen (Implementierung) des Softwareentwurfs in den Quellcode einer Programmiersprache
Quellcode (Quelltext), m – Software-Dokument, welches das Programm formal
so exakt und vollständig beschreibt, dass dieses aus
ihm vollständig automatisch von einem Computer in Maschinensprache übersetzt werden kann
Compiler, m – Computerprogramm, das Quellcodes einer
bestimmten Programmiersprache in eine Form
übersetzt, die von einem Computer ausgeführt werden
kann
Deutsch für IT-Studierende
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Interpreter, m – Computerprogramm, das den Quellcode einliest,
analysiert und ausführt. Die Übersetzung des
Quellcodes erfolgt im Gegensatz zu Compilern zur Laufzeit des Programmes
Syntax, f bezeichnet die äußere Form, in der sich eine
Programmiersprache dem Programmierer repräsentiert
Semantik, f – Bedeutung eines speziellen Symbols in einer
Programmiersprache
Ü 4. Finden Sie russische Äquivalente (A, B).
A
B
1. Mehrere Bedeutungen besitzen
a. Использовать математ.
логику
2. Folgen von Anweisungen
b. Последовательность
указаний
3. Addition zweier ganzer Zahlen
c. Сложение двух целых
чисел
4. Mathematische Logik benutzen
d. Вводить матем.
функции
5. Mathematische Funktionen einsetzen
e. Осуществлять
пакетную обработку
6. Eine Stapelverarbeitung ausführen
f. Обладать множеством
значений
7. Interaktive Entwicklungsumgebung
g. Создание пользоват.
интерфейсов
8. Gestaltung von Benutzeroberflächen
h. Интерактивная
инструментальная среда
Ü 5. Beenden Sie die Sätze.
1. Es gibt … Klassifikationen von
Programmiersprachen.
a. Befehlsfolge
2. Programmiersprachen lassen sich in
Maschinensprachen, Assemblersprachen und höhere Programmiersprachen ….
b. Entwicklungsumgebung
Lektion 5. Programmiersprachen
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3. Höhere Programmiersprachen kӧnnen
nach Programmierparadigmen ….
c. untergliedern
4. Deklarative Sprachen sehen ein
Programm als ….
d. verschiedene
5. Imperative Sprachen betrachten ein
Programm als … an den Computer.
6. NATURAL ist als Programmiersprache
Teil einer interaktiven ….
e. eingeteilt werden
f. berechenbare Funktion
Ü 6. Ordnen Sie den fettgedruckten Wörtern Synonyme zu.
1. Man kann Programmiersprachen in
Maschinensprachen, Assemblersprachen und höhere Programmiersprachen untergliedern.
a. setzen … ein
2. Die direkte Programmierung in einer
Maschinensprache wird heute kaum noch verwendet.
b. einteilen
3. Höhere Programmiersprachen führen Konzepte,
wie Variablen ein, um leichter verständlichen
Quelltext schreiben zu können.
c. genannt
4. Logische Programmiersprachen benutzen die
mathematische Logik.
d. Quellcode
5. Objektorientierte Sprachen werden in der
Literatur oft als „OO-Generation“ bezeichnet.
e. benutzt
Ü 7. Wie heiβt das Gegenteil?
1. Objektorientierte Sprachen sind künstliche Sprachen. Dagegen ist Deutsch
eine … Sprache.
2. Jede Programmiersprache hat ihre Vorteile und ….
3. Die natürlichen Sprachen sind für eine präzise Beschreibung von
Computerberechnungen zu vieldeutig. Die Programmiersprachen sind präzis und ….
4. Die Gesamtzahl der Programmiersprachen ist groβ aber der Anteil der
Assemblerprogrammierung ist sehr ….
5. Die ersten Rechenmaschinen waren mechanisch. Zurzeit kann man
beliebig komplexe Algorithmen für Computer formulieren und …
ablaufen lassen.
Deutsch für IT-Studierende
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Wortbildung und Grammatik
Ü 8. Ergänzen Sie die Tabelle.
Verb
Substantive auf –ung
(Handlung, Vorgang)
Substantive auf –er
(Akteur, Instrument)
programmieren
Nutzung, f
Rechner, m
leiten
Übertragung, f
Teilnehmer, m
verbinden
Verarbeitung, f
Entwickler, m [4].
Ü 9. Übersetzen Sie die Wortgruppen mit erweitertem Attribut.
1. Die preiswert zu produzierende leistungsfähige Rechentechnik
2. Die in die Haushaltstechnik integrierten Computer
3. Die kleinste vom Computer akzeptierte Dateneinheit
4. Die zur Darstellung von Zeichen dienenden Signale
5. Die mit Zeichen oder Signalen zu übertragenende Informationen
6. Die aus dem Internet heruntergeladenen Bilder
7. Die in vielen Ländern ausgearbeiteten Datenschutzgesetze
8. Die für die Bearbeitung mit dem Computer codierten einzelnen Zeichen
Ü 10. Finden Sie das Substantiv mit erweitertem Attribut und übersetzen
Sie die Sätze.
1. Das Herzstück des Computers ist der auf einem sehr komplex aufgebauten
Mikrochip untergebrachte Mikroprozessor.
2. Die zur Eingabe von Zeichen auch Steuerzeichen dienende Tastatur ist
immer mit einem Monitor gekoppelt.
3. Die für menügesteuerte Programme und grafische Benutzeroberflächen
entwickelte Maus ist ein meist auf Rollen gleitendes Eingabegerät.
4. Jeder Drucker hat einen eigenen beim Kauf mitgelieferten Druckertreiber.
Lektion 5. Programmiersprachen
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5. Der USB-Stick ist eine für Digitalkameras und MP3-Playern des
Herstellers Sony entwickelte kompakte Speicherkarte.
6. Das Modem ist ein zur Ein- und Ausgabe von Informationen dienende
Multifunktionsgerät.
Ü 11. Finden Sie das Substantiv mit erweitertem Attribut und übersetzen
Sie die Sätze.
1. Das vom russischem Gelehrten A. S. Popov erfundene Radio spielte eine
groβe Rolle für die Entwicklung der Informationstechnik.
2. Die im 19. Jahrhundert von den groβen Gelehrten gemachten
Entdeckungen bilden die Grundlage für den weiteren
Wissenschaftsprogress.
3. Die sich im 20. Jahrhundert stürmisch entwickelte Elektronik bedeutete
eine Revolution für heutige Wissenschaft.
4. Die in der Produktion erfolgreich verwendeten neuen Techniken tragen
zur Erhöhung der Betriebsproduktivität bei.
5. Es ist kompliziert, die mit dem Anfang der wissenschaftlich-technischen
Revolution steigende Flut der Information zu beherrschen.
6. Claude Shannon konzentrierte sich auf das Problem, unter welchen
Bedingungen eine von einem Sender kodierte und durch einen gestörten Kommunikationskanal übermittelte Information am Zielort wiederhergestellt, also ohne Informationsverlust dekodiert werden kann.
Ü 12. Bilden Sie Satzgefügen mit relativen Nebensätzen.
Beispiel:
Das Betriebssystem sind Programme. Sie sind zur Steuerung der Hardware notwendig.
Das Betriebssystem sind Programme, die zur Steuerung der Hardware notwendig sind.
1. Computer ist ein elektronisches System. Das System dient zur
automatischen Verarbeitung von Informationen.
2. Der Mikroprozessor ist der Hauptteil des Computers. Er verarbeitet die
Daten auf logischer und arithmetischer Grundlage.
3. Die Software ist eine Gesamtheit der Programme. Die Programme sind
zur Steuerung der Hardware eines Computers und zum Lösen vielfältiger
Aufgaben notwendig.
Deutsch für IT-Studierende
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4. Die Maus ist ein Eingabegerät. Das Gerät wurde für menügesteuerte
Programme und grafische Benutzeroberflächen entwickelt.
5. Das Modem ist ein Gerät. Dieses Gerät wandelt die analogen Signale des
Telefons für den Computer in binäre um oder umgekehrt.
6. Ein Programmierparadigma ist das Prinzip, das einer Programmiersprache
zu Grunde liegt.
Leseverstehen
Text 1
Ü 13. Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Markieren Sie.
Programmiersprachen
Eine Programmiersprache ist eine Sprache zur Formulierung von Algorithmen
und Datenstrukturen für die Abarbeitung auf einem Computer. Im Gegensatz zu natürlichen Sprachen, wo ein Wort mehrere Bedeutungen besitzen kann, ist in
einer Programmiersprache eindeutig festgelegt, welche Zeichenfolgen als Programm zugelassen sind (Syntax) und was diese Zeichenfolgen bewirken (Semantik). Je nach dem Grad, mit der die Hardware bei der Programmierung beachtet werden muss, kann man Programmiersprachen in Maschinensprachen, Assemblersprachen und höhere Programmiersprachen untergliedern.
Maschinensprache: Sprache, deren Alphabet nur aus Gruppen fester Länge der Zeichen 0 und 1 besteht und vom Computer direkt verarbeitet werden kann.
Assemblersprache: Maschinenorientierte Programmiersprache, mit der ein Programm durch die Benutzung symbolischer Namen für Operanden (Werte, die
verarbeitet werden sollen) und Operationen sowie durch die Möglichkeit, vordefinierte Folgen von Anweisungen in das Programm einzuführen, übersichtlicher wird.
Die Zeichenfolge 1011 1000 0000 1001 = B809[16] einer Maschinensprache
könnte in der Assemblersprache add A, 0 heißen und die Addition zweier ganzer
Zahlen bedeuten.
Höhere Programmiersprachen führen Konzepte, wie Variablen ein, um leichter verständlichen Quelltext schreiben zu können. Höhere