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Файл:Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие
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Lektion 5. Programmiersprachen
61
Programmiersprachen kӧnnen nach Programmierparadigmen eingeteilt werden.
Ein Programmierparadigma ist das einer Programmiersprache zugrundeliegende
Prinzip. Grundlegend sind die Paradigmen der imperativen und der deklarativen
Programmierung.
• Imperative Sprachen betrachten ein Programm als Befehlsfolge an den
Computer (Turbo Pascal, C, Delphi, Java, C++). Im Bereich der imperativen
Programmiersprachen sind zwei Richtungen vorhanden. Prozedurale
Programmiersprachen: die Lösung eines Problems wird durch die Zerlegung in
selbstständig zu erarbeitende Unteralgorithmen (Prozeduren)unterstützt.
Objektorientierte Programmiersprachen: Ein Programm besteht aus Objekten.
Ein Objekt besitzt Attribute (Daten) und Methoden (Algorithmen). Die
Kommunikation zwischen Objekten erfolgt mit Botschaften. Unter einer
Botschaft versteht man dabei die Aufforderung auf ein Objekt, eine bestimmte
Aufgabe auszuführen.
• Deklarative Sprachen sehen ein Programm als (berechenbare) Funktion
(LISP, Miranda, LOGO, PROLOG). Die Art der formulierten Bedingungen
unterteilen die deklarativen Programmiersprachen in logische
Programmiersprachen, die mathematische Logik benutzen und funktionale
Programmiersprachen, die dafür mathematische Funktionen einsetzen.
Es gibt auch andere Klassifikationen von Programmiersprachen, z.B. nach
Anwendungsgebieten:
• Assemblersprachen erlauben eine hardwarenahe Programmierung
• CNC-Programmiersprachen dienen der Erzeugung von
Steuerungsinformationen für Werkzeugmaschinen
• Datenbanksprachen sind für den Einsatz in und die Abfrage von
Datenbanken gedacht
• Skriptsprachen dienen zur einfachen Steuerung von Rechnern, wie bei der
Stapelverarbeitung
• Visuelle Programmiersprachen erleichtern die graphische Gestaltung von
Benutzeroberflächen
• Esoterische Programmiersprachen sind als anspruchsvolle Scherze
gedacht.
Die Zahl der Programmiersprachen wird weit über 1000 geschätzt, von denen die
meisten auf spezielle Problemstellungen zugeschnitten sind, weit verbreitet sind
20 [7].

Deutsch für IT-Studierende
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Ü 14. Lesen Sie den Text noch einmal. Was ist richtig, was ist falsch?
1. Maschinensprachen sind die direkt auf einem Prozessor ausführbaren
binäre Zahlencodes, die die Befehle darstellen.
2. Die direkte Programmierung in einer Maschinensprache wird heute breit
verwendet.
3. Die meisten praktisch eingesetzten Programmiersprachen sind höhere
Programmiersprachen.
4. Höhere Programmiersprachen sind weitgehend maschinenunabhängig.
5. Wesentliches Merkmal höherer Programmiersprachen ist die
Abstraktionsebene, in der das Problem formuliert wird.
6. Es gibt fast keinen Unterschied zwischen imperativen und deklarativen
Programmiersprachen.
Ü 15. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was versteht man unter dem Begriff Programmiersprache?
2. Warum werden natürliche Sprachen bei der Programmierung nicht
verwendet?
3. Wie können die Programmiersprachen untergegliedert werden?
4. Wo liegt der Unterschied zwischen Maschinensprachen,
Assemblersprachen und höheren Programmiersprachen?
5. Was ist ein Programmierparadigma?
6. Wodurch unterscheiden sich die imperativen und deklarativen
Programmiersprachen?
Ü 16. Fassen Sie den Text aus Ü 13 mit eigenen Worten zusammen.
Text 2
Ü 17. Überfliegen Sie den Text. Worum geht es im Text. Formulieren Sie
den Hauptgedanken.
Sprachgenerationen
Programmiersprachen werden in verschiedene Generationen eingeteilt, um damit
zum einen die geschichtliche Entwicklung nachzuzeichnen. Andererseits ist dies
ein Ansatz, die Sprachgenerationen als semantische Level zu verstehen. Damit
wird der Abstraktionsgrad von der zugrunde liegenden Technik mit jeder
Generation erhöht. Die 1. Generation erfordert damit genaueste Kenntnis über

Lektion 5. Programmiersprachen
63
die Funktionsweise der zu programmierenden Maschine, während in den
höheren Generationen die Beschreibung des Problems wichtiger wird. Wie es
letztlich zu lösen ist, soll in den Verantwortungsbereich des Rechners überführt
werden.
1. Generation: Maschinensprache sind die direkt auf einem Prozessor
ausführbaren binäre Zahlencodes, die die Befehle darstellen. Die Eingabe erfolgt
direkt in binärer 0-1-Form. Die direkte Programmierung in einer
Maschinensprache wird heute kaum noch verwendet.
2. Generation: Assembler ersetzen die Zahlencodes der Maschinensprache
durch symbolische Bezeichner (Mnemonics). Eine Assembleranweisung wird in
genau einen Maschinenbefehl umgesetzt. Der Anteil der
Assemblerprogrammierung ist sehr gering.
3. Generation: Höhere Programmiersprachen (High Level Languages) führen
Konzepte, wie Variablen ein, um leichter verständlichen Quelltext schreiben zu
können. Sprachen der 3. Generation sind weitgehend maschinenunabhängig. Die
meisten praktisch eingesetzten Programmiersprachen sind höhere
Programmiersprachen.
Objektorientierte Sprachen sind ebenfalls Sprachen der 3. Generation. Um
jedoch ihre konzeptionelle Sonderrolle zu betonen, werden sie in der Literatur
oft als „OO-Generation“ bezeichnet.
4. Generation: Viertgenerationssprachen bieten einfache Sprachmittel zur
Auslösung komplexer Operationen. Zumeist sind sie dabei an eine bestimmte
Anwendung, wie Informationsgewinnung und Listenerzeugung gebunden.
Mit Natural wurde ab 1979 von der Firma Software AG die erste
Programmiersprache der 4. Generation zur Erstellung vollumfänglicher
kommerzieller Anwendungssysteme angeboten, für die der Begriff 4. Generation
geprägt wurde und die auch heute noch weit verbreitet ist. NATURAL ist als
Programmiersprache Teil einer umfassenden interaktiven
Entwicklungsumgebung. Wesentliches Merkmal der Sprachen der 4. Generation
ist die Abstraktionsebene, in der das Problem formuliert wird. Verlangen Höhere
Programmiersprachen noch das Programmieren von prozeduralen technischen
Einzelschritten, wird in Sprachen der 4. Generation die Anforderung eher
problemnah formuliert und vom System in beliebigen Umgebungen unter
Nutzung der technischen Möglichkeiten zur Ausführung gebracht. Weitere

Deutsch für IT-Studierende
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Merkmale sind: integrierte Gestaltung der Nutzeroberfläche, Listenerzeugung,
Datenbankzugriff.
5. Generation: (Very High Level Language, VHLL) Sprachen der 5. Generation
gestatten das Beschreiben von Sachverhalten und Problemen. Sie kommen vor
allem im Bereich der KI (künstliche Intelligenz) zum Einsatz. Die Wahl des
Problemlösungsweges kann (entsprechend dem Sprachkonzept) dem jeweiligen
System (weitgehend) überlassen werden. Bekanntestes Beispiel für eine Sprache
der 5. Generation ist PROLOG [12].
Ü 18. Beantworten Sie die Fragen.
1. Wozu werden Programmiersprachen in verschiedene Generationen
eingeteilt?
2. Wodurch unterscheiden sich die Maschinensprache von den höheren
Programmiersprachen?
3. Zu welcher Generation gehören objektorientierte Sprachen?
4. Wie heiβt die erste Programmiersprache der 4. Generation?
5. Wozu wurde die Programmiersprache NATURAL erstellt?
6. In welchem Bereich kommen die Programmiersprachen der 5. Generation
zum Einsatz?
Produktion und Projekte
Ü 19. Schreiben Sie eine Zusammenfassung des Textes aus Ü 17.
Ü 20. Bereiten Sie bitte ein Rollenspiel vor: Die Gruppe wird in Dozenten
und Studenten geteilt. Die Studenten stellen Fragen den Dozenten zum
Thema «Programmiersprachen» [4].
Ü 21. Präsentieren eine von Ihnen ausgewählte Programmiersprache nach
dem folgenden Plan.
1. Entstehungsgeschichte
2. Anwendungsbereich
3. Vor- und Nachteile
Redemittel:
– Das Thema meiner Mitteilung lautet…

Lektion 5. Programmiersprachen
65
– In meiner Präsentation werde ich Ihnen die Programmiersprache …
vorstellen.
– Zuerst werde ich kurz auf … eingehen, dann … und zum Schluβ …
– Diese Programmiersprache findet in … Anwendung.
– Sie wird besonders für … benutzt.
– Auf dieser Folie habe ich die Informationen über die Vor- und Nachteile
dieser Programmiersprache vorgestellt.
– Zu den Vorteilen gehören …
– Zu den Nachteilen gehören …
– Zusammenfassend möchte ich unterstreichen, dass …
– Danke für ihre Aufmerksamkeit. Wenn Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen
gerne zur Verfügung.
Ü 22. Sehen Sie sich das Video «Top drei Programmiersprachen 2022» an.
Hierbei geht es nicht um die Standard-Sprachen (JavaScript, Python
und Java), sondern um noch etwas unbekanntere Sprachen. Teilen Sie
in der Gruppe mit, was für Sprachen das sind und welches Potenzial
für die Zukunft diese Sprachen bieten. Das Video finden Sie unter
https://www.youtube.com/watch?v=FmEX7Ar4Lcg.
Redemittel: Sehen Sie Ü 21.
Vokabelnliste
1. Verarbeitungsanweisung (f) für
Rechnersysteme
2. Erstellung (f) von
Computerprogrammen
3. Softwareentwicklung, f
4. Softwareentwurf, m
5. Bedeutung (f) eines Symbols
6. Interaktive
Entwicklungsumgebung,f
7. Gestaltung (f) von
Benutzeroberflächen
8. Addition (f) zweier ganzer
Zahlen
9. Folge (f) von Anweisungen
10. Zugrundeliegendes Prinzip (n)
11. Mathematische Logik (f)
benutzen
12. Funktionen (Pl.) einsetzen
13. Stapelverarbeitung (f) ausführen
14. Mehrere Bedeutungen (Pl.)
besitzen
15. Deklaration, f
16. Festlegung(f) des Namens
17. Bedeutung (f) der im Programm
genutzten Konstanten,
Variablen

Deutsch für IT-Studierende
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18. Aus- und Eingabeanweisung, f
19. Ergibtanweisung, f
20. Sprunganweisung, f
21. Sprachschatz, m
22. Vieldeutig – eindeutig
23. Künstlich – natürlich
24.Vorteil, m – Nachteil, m
25. Bestehen aus D.
26. Gehören zu D.
27. Ausführen
28. Übersetzen
29. Unterbrechen
30. Fortsetzen
31. Laden
32. Verwenden
33. Verkürzen
34. Umfassen
35. Nennen = bezeichnen als Akk.
36. Betriebssystem, n
37. Datenbank, f
38. Grafik- und Audiodatei, f
39. Schriftart, f
40. Hilfetext, m

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LEKTION 6. INFORMATIONSVERARBEITENDE TECHNIK
Einstieg
Ü 1. Was gehört zum Computersystem. Machen Sie eine Liste.
Beispiel: Zum Computersystem gehören…
3. Mikroprozessor, m
4. Speicher, f
5. Tastatur, f
6. …
Ü 2. Nennen Sie bitte die Funktionen von den Computerbauteilen aus
ihrer Liste. (Ü 1.)
Beispiel: Der Mikroprozessor verarbeitet die Daten auf logischer und
arithmetischer Grundlage.
Der Speicher. Hier lagert der Prozessor die Daten für Berechnungen.
Wortschatz
Ü 3. Merken Sie sich die folgenden Begriffe.
Computer, m – elektronisches System zur automatischen Verarbeitung von
Informationen
Hardware, f – technische Geräte, physische Bestandteile des Computers
Software, f – Gesamtheit der Programme, die zur Steuerung der
Hardware eines Computers und zum Lösen vielfältiger
Aufgaben notwendig sind
Betriebssystem, n – Gesamtheit der Programme, die es gestatten, den
Computer in Betrieb zu setzen
Schnittstelle, f – Verbindungsstelle zwischen Computern oder zwischen
einzelnen Geräten des Computers zum Zweck des
Informationsaustauschs
Tastatur, f – dient zur Eingabe von Zeichen (auch Steuerzeichen)
Maus, f – Eingabegerät, welches für menügesteuerte Programme
und grafische Benutzeroberflächen entwickelt wurde
Modem, n – wandelt die analogen Signale des Telefons für den
Computer in binӓre um oder umgekehrt.

Deutsch für IT-Studierende
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Ü 4. Finden Sie russische Äquivalente (A, B).
A
B
1. Den Rechner in Gang bringen
a. Управлять станками
2. Speicherbausteine einbauen
b. Загружать программы
3. Auf einem Mikrochip unterbringen
c. Разрабатывать
прикладное ПО
4. Programme herunterladen
d. Включать компьютер
5. Anwendersoftware entwickeln
e. Размещать на микрочипе
6. Den Inhalt verändern
f. Поддерживать разработку
программ
7. Programmerstellung unterstützen
g. Встраивать модули памяти
8. Werkzeugmaschinen steuern
h. Изменять содержание
Ü 5. Beenden Sie die Sätze.
1. … ist ein elektronisches System zur
automatischen Verarbeitung von
Informationen.
a. Hardware
2. Als … bezeichnet man die
technischen Geräte, die physischen
Bestandteile des Computers.
b. Register
3. Die Gesamtheit der Programme, die
zur Steuerung eines Computers und
zum Lösen vielfältiger Aufgaben
notwendig sind, nennt man ….
c. ein Computer
4. Der Mikroprozessor besteht aus
der arithmetisch-logischen Einheit,
dem … und dem Steuerwerk.
5. Mit ROM fasst man …, also
Speicher, deren Inhalt bereits bei
der Herstellung festgelegt wird und
nicht mehr verändert werden kann.
d. Software
e. Anschlüsse an das
Bus-System
6. Alle peripheren Geräte
benötigen …, sogenannte
Schnittstellen.
f. Festwertspeicher

Lektion 6. Informationsverarbeitende Technik
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Ü 6. Ordnen Sie den fettgedruckten Wörtern Synonyme zu.
1. Der Computer kann als Einheit von
Hardware und Betriebssystem betrachtet
werden.
a. Hauptplatine
2. Der Prozessor und die Speicherbausteine
sind meist auf der Systemplatine
aufgesteckt.
b. ein Interface
3. Eine Schnittstelle ist eine
Verbindungsstelle zwischen Computern
oder zwischen einzelnen Geräten des
Computers zum Zweck des
Informationsaustauschs.
c. gliedern
4. Man kann Software grob in 2 Kategorien
unterteilen: Systemsoftware und
Anwendersoftware.
d. angehängt
5. Die Geräte können bei laufendem
Rechnerbetrieb an den USB
angeschlossen werden.
e. Systemsoftware
Ü 7. Wie heiβt das Gegenteil?
1. Zu den Eingabegeräten zählt man Tastatur, Maus, Scanner und Joystick.
Monitor, Drucker gehӧren zu den ….
2. 1622 entwickelt William Oughtred (1574–1660) den sogenannten
Rechenstab, mit dem man multiplizieren und … kann.
3. 1642 ließ sich Blaise Pascal (1623 – 1662) einen „Zweispeziesrechner“ für
die Addition und die … mittels Zahnräder patentieren.
4. Die Maus ist standardmäßig für Rechtshändler gedacht, man kann sie
aber auf einen Modus für … umstellen.
5. Joystick wird bei Computerspielen zur waagerechten, … und diagonalen
Bewegung von Bildschirmelementen benutzt.
6. RAMs im Mikroprozessor oder z. B. auf der Grafikkarte, die für die
interne Befehlsausführung notwendig sind. Die wichtigsten … Speicher
für einen PC sind zurzeit Festplatte, CD-ROM, DVD und MemoryStick.

Deutsch für IT-Studierende
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Wortbildung und Grammatik
Ü 8. Beenden Sie die Sӓtze. Beachten Sie die Prӓfixe. Wenn das Präfix
untrennbar ist, lassen Sie die Lücke am Ende des Satzes frei.
Ausführen – befinden – verarbeiten – unterbringen – übernehmen – gehӧren –
aufbauen – eingeben
1. Der Mikroprozessor übernimmt Daten aus dem Speicherbereich ….
2. Man … moderne Computer nach dem EDV-Prinzip ….
3. Der Computer … Eingabedaten in Ausgabedaten ….
4. Alle Ein- und Ausgabegeräte … zur Hardware ….
5. Die ROM-Bausteine … sich auf der Systemplatine ….
6. Man … den Mikroprozessor auf einem Mikrochip ….
7. Der Programmierer … die Daten ins System ….
8. Der Mikroprozessor … nacheinander Befehle ….
Ü 9. Bilden Sie Passivsӓtze nach dem Beispiel.
Beispiel:
Die Befehle ausführen – Die Befehle werden vom Mikroprozessor ausgeführt.
1. Die Speicherbausteine auf der Hauptplatine aufstecken
2. Die CD-ROM-Laufwerke im Rechenwerk einbauen
3. Den Mikroprozessor auf einem Mikrochip unterbringen
4. Die Geräte bei laufendem Rechnerbetrieb an den USB anschlieβen
5. Die Daten aus dem Speicherbereich abrufen
6. Zwischenspeicher bei längeren Rechnungen brauchen
7. Programme aus dem Internet herunterladen
8. Software in 2 Kategorien unterteilen
Untrennbare Prӓfixe:
be-, ge-, er-, ver-,
zer-, ent-, emp-,
miss-
Werden die Prӓfixe
durch-, über-, um-,
unter, wider-
unbetonnt, sind sie
auch untrennbar
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