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Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие

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Lektion 6. Informationsverarbeitende Technik
71
Ü 10. Formen Sie die in Ü 9 gebildeten Passivsӓtze in Nebensätze nach dem
Beispiel um.
Beispiel:
Wir wissen, dass die Befehle vom Mikroprozessor ausgeführt werden.
Redemittel:
Ich mӧchte gern fragen, ob… Es ist mir ganz klar, dass… Kӧnnten Sie mir bitte sagen, ob …
Ü 11. Bilden Sie Satzgefügen mit Relativsätzen.
Beispiel:
Der Mikroprozessor erhӓlt vom Programm Befehle. Er führt diese Befehle aus. – Der Mikroprozessor erhӓlt vom Programm Befehle, die er ausführt.
1. Der Computer ist ein elektronisches System. Dieses System dient zur
automatischen Verarbeitung von Informationen.
2. Das Kernstück des Computers ist der Mikroprozessor. Er ist auf einem
Mikrochip untergebracht.
3. Der RAM-Speicher besteht aus einzelnen Speichereinheiten. Diese
Speichereinheiten nennt man Register.
4. Eines der ROMs ist das ROM-BIOS. Das ROM-BIOS testet bei jedem
Start des Computers sämtliche Hardwarekomponenten.
5. Das Betriebssystem sind Programme. Sie sind zur Steuerung der Hardware
notwendig.
6. Alle Peripheriegeräte benötigen Anschlüsse an das Bus-System. Dieses
Bus-System nennt man Schnittstelle.
7. Alle Ein- und Ausgabegeräte gehören zur Hardware. Man bezeichnet diese
Geräte als Peripheriegeräte.
8. Das Modem ist ein Gerät. Dieses Gerät wandelt die analogen Signale des
Telefons für den Computer in binäre um oder umgekehrt.
Ü 12. Formen Sie die folgenden erweiterten Partizipalattribute in
Relativsätze um.
Beispiel:
Die vom Computer verarbeiteten Eingabedaten – Die Eingabedaten, die vom Computer verarbeitet sind.
Deutsch für IT-Studierende
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1. Der auf einem Mikrochip untergebrachte Mikroprozessor
2. Die aus dem Internet heruntergeladenen Programme
3. Das an den USB angeschlossene Gerät
4. Das von unseren Ingenieuren ausgearbeitete Projekt
5. Die vom Modem umgewandelten Signale
6. Der mit einer Million Mikroprozessoren ausgerüstete Supercomputer
7. Die im Rechenwerk eigebauten Speichermodule
8. Die mit der Tastatur eigegebene Internetadresse
Ü 13. Formen Sie die Sӓtze mit erweiterten Partizipalattributen in
Satzgefüge mit Relativsätzen um.
Beispiel:
Parallel arbeitende Prozessoren erhöhen die Kapazität des Computers. Die Prozessoren, die parallel arbeiten, erhöhen die Kapazität des Computers.
1. Das von unseren Ingenieuren auszuarbeitende Programm ist von groβer
Bedeutung.
2. Die heute von unserem Ingenieur zu installierende Software ist ganz neu.
3. Wir benutzen gern aus dem Internet kostenlos heruntergeladene
Programme.
4. Die aus einer 1 oder einer 0 bestehende Informationseinheit heiβt ein Bit.
5. Der Mikroprozessor führt die ihm durch das Programm gegebenen Befehle
aus.
6. Die von Neumann ausgearbeitete Architektur des Computers ist heute das
Architekturprinzip von Computern.
Leseverstehen Text 1 Ü.14 Überfliegen Sie den Text. Was ist die Hauptinformation? Markieren
Sie.
Computer als Einheit von Hardware und Software
Ein Computer ist ein elektronisches System zur automatischen Verarbeitung
von Informationen. Der Computer ist als Einheit von Gerätetechnik (Hardware) und Betriebssystem (Systemsoftware) zu betrachten. Ein Computer verarbeitet
Eingabedaten in Ausgabedaten, ein grundsätzliches Prinzip ist das EVA-Prinzip (Eingabe → Verarbeitung → Ausgabe) –, welches auch für alle Software gilt.
Lektion 6. Informationsverarbeitende Technik
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Als Hardware bezeichnet man die technischen Geräte, die physischen
Bestandteile des Computers. Zur Hardware gehören insbesondere das Grundgerät (Rechenwerk), in dem meist auf einer Platine, dem Motherboard (Synonyme: Systemplatine, Hauptplatine), der Prozessor (das Kernstück des
Computers), Speicherbausteine und weitere notwendige Funktionselemente (z. B. Grafikkarte) aufgesteckt sind. Im Grundgerät sind auch weitere
Speichergeräte wie Festplatten-, CD-ROM-Laufwerke eingebaut. Auch alle Ein- und Ausgabegeräte gehören zur Hardware. Manchmal bezeichnet man diese Geräte als periphere Geräte.
Das Herzstück des Computers ist der Mikroprozessor (CPU), der auf einem sehr komplex aufgebauten Mikrochip untergebracht ist. Auf einem Chip können
mehrere Millionen Transistoren vereint sein. Der Mikroprozessor besteht aus folgenden Komponenten:
• arithmetisch-logische Einheit (ALU) zum Rechnen,
• Register (Zwischenspeicher),
• Steuerwerk.
Eine weitere Funktionseinheit, welche sich meist auf dem Motherboard befindet, sind die ROM-Bausteine. Mit ROM fasst man Festwertspeicher, also Speicher, deren Inhalt bereits bei der Herstellung festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Einer der ROMs ist das ROM-BIOS (Basic-Input-Output-
System), das bei jedem Start des Computers sämtliche Hardware-komponenten testet, den Rechner in Gang bringt und das Betriebssystem sucht. Wichtig für
eine schnelle Arbeit am Computer sind die RAM-Module. In den RAMs (Speicher mit wahlfreiem Zugriff, Arbeitsspeicher) werden alle Programme
geladen, mit denen während einer Sitzung am Computer gearbeitet wird. Alle peripheren Geräte (z. B. Ein- und Ausgabegeräte, externe Speicher)
benötigen Anschlüsse an das Bus-System, sogenannte Schnittstellen. Eine
Schnittstelle (Interface) ist eine Verbindungsstelle zwischen Computern oder
zwischen einzelnen Geräten des Computers zum Zweck des
Informationsaustauschs. Eine sehr schnelle, universelle Schnittstelle ist der USB,
der als Bus ausgelegt ist: Es können beliebig viele Geräte angehängt werden, ohne dass diese sich gegenseitig zu stören. Anwenderfreundlich ist auch: Die Geräte können auch bei laufendem Rechnerbetrieb an den USB angeschlossen
werden (Plug & Play).
Deutsch für IT-Studierende
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Die Gesamtheit der Programme, die zur Steuerung der Hardware eines
Computers und zum Lösen vielfältiger Aufgaben und Probleme notwendig sind,
nennt man Software. Man kann Software grob in 2 Kategorien unterteilen:
Systemsoftware (Betriebssystem): Das sind die Programme, die zur
Steuerung der Hardware notwendig sind. Ferner gehört dazu sämtliche Software, die die Programmerstellung unterstützt (Programmierumgebungen).
• Anwendersoftware: Hierzu gehören anwendungsneutrale Programme,
z. B. zur Textbearbeitung oder Dateiarbeit, und anwendungsspezifische
Programme, z. B. zur Steuerung einer Werkzeugmaschine oder für spezielle
Berechnungen [7].
Ü 15. Lesen Sie den Text noch einmal. Was ist richtig, was ist falsch?
1. Der Computer kann als Einheit von Hard- und Software betrachtet werden.
2. Der Speicherbereich und der Bus sind Teile des Mikroprozessors.
3. Das Kernstück des Computers ist der Bus, der die Daten auf logischer und
arithmetischer Grundlage verarbeitet.
4. Das ROM-BIOS ist notwendig, den Computer zu schalten und das
Betriebssystem zu suchen und zu laden.
5. Alle Peripheriegeräte gehören zur Software des Computersystems.
6. Der USB ermöglicht bei laufendem Rechner Zusatzgeräte einzuschließen.
7. Software kann in Systemsoftware und Anwendersoftware untergeteilt.
8. Programmierumgebungen gehören zur Anwendersoftware.
Ü 16. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was versteht man unter dem Begriff Hardware?
2. Was gehört zur Hardware?
3. Wo befindet sich der Mikroprozessor und welche Rolle spielt er im
Computer?
4. Wodurch unterscheiden sich die ROM- und RAM- Bausteine?
5. Welche Geräte bezeichnet man als periphere Geräte?
6. Warum ist der USB anwenderfreundlich?
7. Wozu ist die Software im Computersystem notwendig?
8. Wie kann die Software untergeteilt werden?
Lektion 6. Informationsverarbeitende Technik
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Ü 17. Fassen Sie den Text aus Ü 14 mit eigenen Worten zusammen.
Ü 18. Lösen Sie den Lückentext mit Hilfe des Videos « Hardware ». Das
Video finden Sie unter
https://www.youtube.com/watch?v=rrggVWhoIeU
Was ist Hardware?
Hardware ist bei einem Computer alles, was man anfassen kann, also unter anderem Computer selbst, der Bildschirm, die Maus, die Tastatur, der Drucker aber auch ihr Smartphone.
Verschiedene Computer
PC bedeutet 1) _______Computer. Ein 2) _______ Computer steht neben oder auf einem Tisch. Notebooks oder 3) _______ sind tragbar und haben die meisten Geräte
angebaut
Tablets werden mit 4) _______ oder Stift gesteuert und sind eigentlich
nichts anderes als gröβere Smartphones.
Interne Geräte
Das Herzstück jedes Computers ist der Prozessor. Er wird auch 5) _______ genannt und ist die zentrale Recheneinheit des Gerätes. Im 6) _______ werden Daten kurzfristig gespeichert, die gerade gebraucht werden. Beim Ausschalten des Stromes sind diese Daten verloren.
Auf Festplatten oder SSDs werden die Daten für längere Zeit gespeichert. Der Vorteil der SSDs im Gegensatz zur Festplatte ist, sie keine 7) _______ Teile haben und somit 8) _______ und stabiler sind.
Einige Geräte sind fix im Computer eingebaut. Neben dem Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem internen Speichermedium können 9) _______ eine Webcam und 10) _______ sowie bei Laptops ein 11) _______ und eine Tastatur fix eingebaut sein.
Text 2
Ü 19. Überfliegen Sie den Text und entscheiden Sie, welche von drei
Aussagen a), b) oder c) die Hauptidee des Textes widerspiegelt?
a) Probleme mit der Informationsspeicherung
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b) Peripheriegeräte und ihre Funktionen c) Aufbau und Funktionen des Computers
Ein-, Ausgabegeräte und externe Speicher
Zu den Eingabegeräten zählt man Tastatur, Maus, Scanner (Gerät zur punktweisen Eingabe von Bildern) und Joystick (Steuerknüppel; Gerät, das
insbesondere bei Computerspielen zur waagerechten, senkrechten und diagonalen Bewegung von Bildschirmelementen benutzt wird). Die wichtigsten Eingabegeräte sind Tastatur und Maus.
Die Tastatur dient zur Eingabe von Zeichen (auch Steuerzeichen) und ist mit einem Monitor gekoppelt. Die Tastatur ist in 4 Blöcke aufgeteilt. Das sind:
Der Schreibmaschinenblock dient zur Text- und Zahleneingabe. Der Bewegungsblock erlaubt mit den Cursor-Tasten (<↑>, <←>, <↓>,
<→>) erreicht man eine entsprechende Bewegung des Cursors auf dem
Bildschirm. Der Numerikblock dient insbesondere der Eingabe von Zahlen und Rechenzeichen. Der Steuerblock besteht im Wesentlichen aus Funktionstasten (<F1>, <F2>, …, <F12>), die dem Aufruf von Befehlen dienen.
Die Maus ist ein meist auf Rollen gleitendes Eingabegerät, welches für menügesteuerte Programme und grafische Benutzeroberflächen entwickelt wurde. Sie ersetzt nicht die Tastatur, sondern erfüllt vor allem Funktionen des
Bewegungsblocks der Tastatur. Zu den Ausgabegeräten gehören Monitor, Drucker, Plotter, Lautsprecher u. a. Der Monitor (Bildschirm) macht den Zustand bzw. die Ausgabe eines
Computers sichtbar. Er ist die wichtigste Verbindung zwischen Menschen und
Computer, denn ohne ihn weiß der Nutzer nicht, ob seine Eingaben korrekt waren oder richtig ausgeführt wurden. Der Monitor wird von einer Grafikkarte
gesteuert, die sich auf einem genormten Steckplatz (Slot) innerhalb des Computergehäuses befindet. Oft sind Grafikkarten auch schon in das Motherboard integriert. Grafikkarten besitzen meist einen eigenen RAM und einen Prozessor.
Lektion 6. Informationsverarbeitende Technik
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Der Drucker ist neben dem Monitor das am meisten genutzte Ausgabegerät. Jeder Drucker hat einen eigenen Druckertreiber, der im Allgemeinen beim Kauf mitgeliefert wird. Man kann mit Druckertreibern auch ohne Druckeranschluss arbeiten. Viele Desktop-Publishing-Programme steuern auch die Monitorausgabe über Druckertreiber, man kann also schon am Bildschirm die Druckausgabe kontrollieren.
Neben den RAMs im Mikroprozessor oder z. B. auf der Grafikkarte, die für die interne Befehlsausführung notwendig sind, gibt es eine Reihe externer Speicher, die insbesondere für die Datensicherung wichtig sind. Die wichtigsten
externen Speicher für einen PC sind zurzeit Festplatte, CD-ROM, DVD und MemoryStick.
Die Festplatte besteht aus mehreren, übereinanderliegenden Scheiben, die sich je nach Typ (z. B. 15000 Umdrehungen in der Minute) sehr schnell drehen. Der Schreib-/Lesekopf kann Daten magnetisch auf die Festplatte auftragen, lesen oder löschen.
Die CD-ROM (auch einfach CD) ist ein aus der Audio-CD (CD-DA) entwickelter Datenträger in Form einer optischen Platte.
Die DVD ist im Grunde genommen eine CD mit wesentlich höherer Kapazität. Der Memorystick („Speicherstab“, USB-Stick) ist eine kompakte Speicherkarte,
die für Digitalkameras und MP3-Playern des Herstellers Sony entwickelt wurde. Er wird zurzeit breit als Wechseldatenträger am PC verwendet [2].
Ü 20. Lesen Sie den Text noch einmal und beantworten Sie die Fragen.
1. Welche Peripheriegeräte gehören zu den Eingabegeräten?
2. Wozu dient die Tastatur?
3. Welche Funktionen erfüllt die Maus?
4. Welche Peripheriegeräte zӓhlt man zu den Ausgabegeräten?
5. Warum ist der Monitor bei der Arbeit mit dem Computer wichtig? Wovon
wird er gesteuert?
6. Woraus besteht und wie funktioniert die Festplatte?
7. Wodurch unterscheidet sich die DVD von der CD?
8. Welche externen Speicher werden von Ihnen am liebsten verwendet und
warum?
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Ü 21. Fassen Sie den Text in sechs bis acht Sӓtzen zusammen.
Ü 22. Berichten Sie kurz, welche Peripheriegeräte, die Sie kennen, im Text
nicht genannt wurden.
Beispiel: Das Modem ist ein Multifunktionsgerät, das zur Ein- und Ausgabe von
Informationen dient.
Produktion und Projekte
Ü 23. Beschreiben Sie den Aufbau von Neumann-Architektur.
Ü 24. Suchen Sie im Internet die Informationen zu anderen Architekturen
des Computers. Stellen Sie bitte ihre Ergebnisse in der Gruppe vor.
Ü 25. Präsentieren Sie bitte das neuste Modell eines Handys, eines
Smartphones. Sprechen Sie über technische Charakteristika und Möglichkeiten, die das Modell erlaubt.
Redemittel: Liebe Freunde! Heute mӧchte ich Ihnen das das neuste
Modell des… von der Firma … vorstellen.
Das ist die verbesserte Version von … Die Speicherkapazität ….
Vokabelnliste
1. Den Rechner in Gang bringen
2. Speicherbausteine einbauen
3. Daten (Pl.) aus dem
Speicherbereich übernehmen
(abrufen)
4. Auf einem Mikrochip
unterbringen (aufstecken)
5. Programmerstellung (f)
unterstützen
6. Anwendersoftware (f)
entwickeln
7. Den Inhalt verändern
8. Programme (Pl.) aus dem
Internet herunterladen
9. Programme (Pl.) hochladen
10. Befehle (Pl.)
enthalten(ausführen)
11. Werkzeugmaschinen steuern
12. Steuerung (f) eines
Computers
13. Gesamtheit (f) der
Programme
14. Anschluss (m) an das Bus-
System
15. Festwertspeicher, m
16. Zwischenspeicher, m
17. Betriebssystem, n
18. Systemplatine, f
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19. Festplatte, f
20. Mutterleiterplatte, f
21. Schnittstelle, f = (Interface, n)
22. Memory Stick, n
23. Eingabegerät, n
24. Ausgabegerät, n
25. Tastatur, f
26. Maus, f
27. Bildschirm, f = Monitor, m
28. Drucker, m = Printer, m
29. Multiplizieren
30. Multiplikation, f
31. Dividieren
32. Dividieren, n
33. Addieren
34. Addition, f
35. Addierwerk, n
36. Subtrahieren
37. Subtraktion, f
38. Waagerecht
39. Senkrecht
40. Anwenderfreundlich
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LEKTION 7. BETRIEBSSYSTEME UND BENUTZEROBERFLÄCHEN
Einstieg Ü 1. Entscheiden Sie, welche von folgenden Behauptungen Ihrer Meinung
nach richtig sind.
1. Das Betriebssystem gehört zur Hardware des Computersystems.
2. Die Benutzeroberfläche ist ein Erscheinungsbild des Dialogs mit dem
Computer und den Anwendungsprogrammen auf dem Monitor.
3. Die Benutzeroberfläche Windows der Firma Microsoft kann als
Betriebssystem (mit einem DOS-Kern) betrachtet werden.
4. Man unterscheidet kommandogesteuerte, menügesteuerte und grafische
Betriebssysteme.
5. Das kommandogesteuerte Betriebssystem MS-DOS ist
benutzerfreundlicher als Windows.
Ü 2. Äuβern Sie Ihre Meinung, ob Sie Unterschiede zwischen den Begriffen
Betriebssystem und Benutzeroberfläche sehen.
Redemittel:
Der Unterschied zwischen den Begriffen Betriebssystem und
Benutzeroberfläche besteht darin, dass … Ich sehe keinen Unterschied zwischen den Begriffen, weil … Ich bin der Meinung, dass …
Wortschatz Ü 3. Merken Sie sich die folgenden Begriffe.
Betriebssystem, n – Gesamtheit der Programme, die es gestatten, den
Computer in Betrieb zu setzen
Benutzeroberfläche, f Erscheinungsbild des Dialogs mit dem Computer und
den Anwendungsprogrammen auf dem Monitor
Menü, n – Liste von Befehlen, die in der aktuellen Situation am
Bildschirm erlaubt bzw. möglich sind
Windows, n – von Microsoft entwickelte grafische
Benutzeroberfläche, aus der später eine Reihe von eigenständigen Betriebssystemen entstanden sind