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Файл:Deutsch für IT-Studierende. Учебное пособие
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Lektion 1. Was ist „Informatik“?
11
Mit dem Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution in der Mitte
des 20. Jh. ist ein stürmisches Anwachsen von Informationen
(„Informationsexplosion“) zu verzeichnen. Es entstand das dringende
gesellschaftliche Bedürfnis, diese Informationsflut zu beherrschen. Innerhalb
anderer Wissenschaften (insbesondere der Mathematik) waren verschiedene
Grundlagen geschaffen worden, diese Informationslawine theoretisch zu
bewältigen:
– Algorithmusbegriff und Automatentheorie (Turing, 1938),
– Theorie der rekursiven Funktionen (Gödel, 1930),
– Informationstheorie (Shannon, 1949),
– Theorie der formalen Sprachen (Chomsky, Ginsburg, 1955).
Durch die Entwicklung der Mikroelektronik waren die praktischen
Voraussetzungen dafür gegeben, dass leistungsfähige Rechentechnik preiswert
produziert und massenhaft in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens
eingesetzt werden konnte. Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten
informationsverarbeitender Technik und die ökonomische Notwendigkeit, die
Potenzen dieser Technik zum Tragen kommen zu lassen, machten es
erforderlich, geeignete Methoden zum Entwurf von Programmen und
informationsverarbeitender Technik sowie sinnvolle, problemnahe Sprachen zur
Kommunikation mit der Technik zu entwickeln.
Die Informatik als Wissenschaft wird in 4 Bereiche gespaltet:
– Die theoretische Informatik befasst sich mit den theoretischen
Grundlagen und Grenzen der Berechenbarkeit, versucht Probleme zu
klassifizieren und besitzt Schnittstellen zur Logik, Linguistik und
Algorithmentheorie (Komplexitätstheorie, Automatentheorie, Formale
Sprachen, . . .).
– Die technische Informatik versucht reale Umsetzungen zur Verfügung
zu stellen, um Berechnungen zu ermöglichen und konzipiert die dafür
notwendigen Maschinen. Sie besitzt insbesondere Schnittstellen zur
Elektrotechnik bzw. Elektronik. Teilbereiche der technischen Informatik
sind Prozessorarchitektur, Netzwerktechnik, Signalverarbeitung und
hardwarenahe Systeme.
– Die praktische Informatik versucht die Konzepte der Informatik in
anderen Wissenschaften (etwa Wirtschaft, Medizin, Biologie)

Deutsch für IT-Studierende
12
anzuwenden. Sie nimmt sich explizit der resultierenden Werkzeuge aus
anderen Gebieten der Informatik an, um sie auf die Modelle anderer
Wissenschaften anzupassen.
– Die angewandte Informatik versucht all jene Tätigkeiten zu
automatisieren und zu verbessern, die ein Informatiker selbst im Alltag
benötigt. Große Themenfelder dieses Bereiches sind etwa
Programmiersprachen, Betriebssysteme oder Datenbanken. Da sie die
Informatik selbst bedient, besitzt sie keine Schnittstellen zu anderen
Wissenschaften; verwendet jedoch Elemente der Logik, Mengenlehre
und Architektur von Maschinen [7].
Ü 15. Lesen Sie den Text noch einmal. Was ist richtig, was ist falsch?
1. Informatik gehört zu den Geistwissenschaften.
2. Mit dem Anfang der der wissenschaftlich-technischen Revolution steigt
die Flut der Information.
3. Im 20. Jh. werden die theoretischen Grundlagen der Informatik
geschaffen.
4. Das Gebiet der Informatik ist sehr breit und wird in mehrere Teilgebiete
untergegliedert.
5. Die theoretische Informatik befasst sich mit physikalischen Komponenten
von Computer, Peripheriegeräten und Geräten zur Realisierung von
Netzkomponenten.
Ü 16. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was versteht man unter dem Begriff Informatik?
2. Welche wissenschaftlichen Theorien liegen der Informatik zugrunde?
3. Aus welchen Teilgebieten besteht die Informatik?
4. Wodurch unterscheidet sich die theoretische Informatik von der
praktischen?
5. Mit welchem wissenschaftlichen Bereich hat die technische Informatik enge
Verbindungen?
6. Womit beschäftigt sich die angewandte Informatik?
Ü 17. Fassen Sie den Text aus Ü. 14 mit eigenen Worten zusammen.
Redemittel:
1. Im Text geht es um (Akk.) ….

Lektion 1. Was ist „Informatik“?
13
Der Text ist dem Thema …. gewidmet.
Das Thema des Textes ist ….
2. Im ersten (zweiten …) Teil des Textes handelt sich um (Akk.) …
3. Es wird auch …. beschrieben.
4. Die wichtigsten Ideen des Textes sind….
5. Eine besondere Aufmerksamkeit wird (Dat.) …. geschenkt.
Text 2
Ü 18. Überfliegen Sie die Texte und formulieren Sie den Hauptgedanken.
Worum geht es?
Al-Khwarizmi
Der Begriff des Algorithmus ist zentral für die Informatik. Das Wort geht auf
den Namen des Universalgelehrten Al-Khwarizmi zurück, der in Bagdad lebte
und einflussreiche Werke zur Arithmetik und Algebra schrieb. Eine
mittelalterliche lateinische Übersetzung seines Buchs zur Algebra beginnt mit
den Worten «Dixit Algorizmi …». Damit entstand der Begriff des Algorithmus
als Vorschrift für das Rechnen mit arabischen Ziffern und später allgemeiner als
Bezeichnung für die Festlegung von Rechenabläufen.
Ada Lovelace
Der erste Programmierer war eine Frau: Lady Ada Lovelace, Tochter von Lord
Byron, schrieb die ersten Programme für die von Babbage geplante mechanische
dampfgetriebene universelle Rechenmaschine, lange bevor es elektronische
Computer gab. Obwohl diese Maschine nie in Betrieb genommen werden
konnte, sah Ada Lovelace klar die große wissenschaftliche und gesellschaftliche
Bedeutung voraus, die eine solche Maschine haben würde. Später wurde eine
moderne Programmiersprache nach ihr benannt.
Kurt Gödel
Kurt Gödel (1906–1978) war ein österreichischer Mathematiker und einer der
bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts. Gödels Theorie der rekursiven
Funktionen bildet die Grundlage der modernen theoretischen Informatik.
Aufbauend auf Gödels Theorie entwarf der Mathematiker Alan Turing das
Konzept einer universellen Rechenmaschine: den Computer.

Deutsch für IT-Studierende
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Alan Turing
Der junge Mathematiker schuf 1936 das erste gedankliche Modell einer
universellen Rechenmaschine und erstellte damit die Grundlagen der
theoretischen Informatik. Darüber hinaus beflügelte er mit seinem Modell die
Entwicklung realer Computer. Er wird allgemein als der Vater der Informatik
gesehen. Alan Turing ist ebenfalls bekannt als ein führender britischer
Codebrecher im Zweiten Weltkrieg.
John von Neumann
Von Neumann legte zusammen mit J. Presper Eckert und John Mauchlin die
logische Struktur der Computer fest, wie sie heute noch gilt (genannt die VonNeumann-Architektur). Er war ein mathematisches Universalgenie. So schuf er
unter anderem auch die Spieltheorie (gemeinsam mit dem Ökonomen Oskar
Morgenstern).
Claude Shannon
Claude Shannon war ein US-amerikanischer Mathematiker und Elektrotechniker.
Er gilt als Begründer der Informationstheorie. 1948 veröffentlichte er seine
Arbeit Mathematische Grundlagen in der Informationstheorie. In diesem
Aufsatz konzentrierte er sich auf das Problem, unter welchen Bedingungen eine
von einem Sender kodierte und durch einen gestörten
Kommunikationskanal übermittelte Information am Zielort wiederhergestellt,
also ohne Informationsverlust dekodiert werden kann.
Ü 19. Beantworten Sie die Fragen.
1. Wie entstand der Begriff des Algorithmus?
2. Wessen Namen trägt die Programmiersprache Ada?
3. Welchen Beitrag hat Lady Ada Lovelace in die Entwicklung der Informatik
geleistet?
4. Wer war Kurt Gödel?
5. Worin besteht der Beitrag von Alan Turing in die Entwicklung der
Informatik?
6. Warum wird Alan Turing als der Vater der Informatik gesehen?
7. Welchen Beitrag hat John von Neumann in die Entwicklung der Informatik
geleistet?
8. Mit welchen wissenschaftlichen Problemen beschäftigte sich Claude
Shannon?

Lektion 1. Was ist „Informatik“?
15
Produktion und Projekte
Ü 20. Sehen Sie sich das Video «Was ist Informatik?» an und beantworten
Sie die untergegebenen Fragen. Sie finden das Video unter:
https://www.youtube.com/watch?v=EtjdykoHBhI
1. Welche Definitionen der Informatik wurden im Video vorgestellt und
welche Definition ist ihrer Meinung nach am genauesten?
2. Um welche wissenschaftlichen Pioniere der Informatik handelt es sich im
Video und welchen Beitrag haben sie in deren Entwicklung geleistet?
3. Welche Vorkenntnisse und Fähigkeiten sollte man haben, um Informatik
erfolgreich zu studieren?
4. Warum sollte man eigentlich Informatik studieren?
Ü 21. Warum und wozu studieren Sie Informatik? Schreiben Sie einen
kurzen Aufsatz (6-8 Sätze).
Ü 22. Über welchen Wissenschaftler aus Ü 18 und Ü 20 möchten Sie mehr
erfahren. Suchen Sie Informationen im Netz und teilen Sie diese
Informationen in der Gruppe mit.
Ü 23. Erklären Sie bitte, was Informatik ist. Aber zuerst machen Sie zur
Hilfe ein Schema.
Redemittel: – Das gegebene Schema enthält Informationen über….
– Informatik ist ….
– Informatik wird in … gespaltet.
– Die theoretische Informatik befasst sich mit ….
– Die Informatik beeinflusst …
….
Ü 24. Wo kann man in Deutschland Informatik studieren? Suchen Sie im
Internet die Internetseite eines Instituts für Informatik und
präsentieren Sie den Studiengang in der Gruppe.
Redemittel: - Liebe Freunde, ich begrüße Sie (herzlich) zu meiner Präsentation.
- Ich möchte heute über … sprechen (erzählen, berichten…).
- Als erstes mӧchte ich ein paar Worte über … sagen.

Deutsch für IT-Studierende
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- Danach mӧchte ich zu… übergehen.
- Sie sehen hier ….
- Auf dieser Folie ist … gezeigt (vorgestellt).
- Es sei auch gesagt (unterstrichen, erwähnt), dass ….
- Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.
- Wenn Sie Fragen haben, versuche ich sie zu beantworten.
Ü 25. Sie sind Vertreter ihrer Universität in Deutschland. Bereiten Sie eine
Präsentation für ihre deutschen Freunde vor: Sprechen Sie kurz
über die Geschichte der Universität und präsentieren Sie ihren
Studiengang [4].
Vokabenliste
1. Begriff, m
2. Datenverarbeitung, f
3. Daten, Pl.
4. Wissenschaft, f
5. Übermitteln / übertragen
6. Übermittlung, f / Übertragung, f
7. Austauschen
8. Austausch, m
9. Informationseinheit, f
10. Speichereinheit, f
11. Rechensystem, n
12. Informationsflut, f
13. Entwicklung, f
14. Grundlage, f
15. Mengenlehre, f
16. Bereich, m / Gebiet, n
17. Verfahren, n
18. Betriebssystem, n
19. Speicherchip, m
20. Rechner, m
21. Schnittstelle, f
22. Voraussetzung, f
23. Programmiersprache, f
24. Darstellung, f
25. Darstellen
26. Speichern
27. Speicherung, f
28. Berechnung, f
29. Netz, n
30. Beherrschen
31. Entwerfen
32. verwenden / anwenden
33. Beschäftigen sich / befassen
sich
34. besitzen
35. Einsetzen
36. Herstellen
37. Verarbeiten
38. Eindeutig / vieldeutig
39. Leistungsfähig /
leistungsschwach
40. Zur Verfügung stehen / zur
Verfügung stellen

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LEKTION 2. ANWENDUNGSBEREICHE DER INFORMATIK
Einstieg
Ü 1. Wie würde unsere Welt ohne Informatik aussehen? Machen Sie eine
Liste.
Beispiel: Ohne Informatik hätten wir ….
1. keine Computer
2. keine Digitalkameras
3. …….
Ü 2. Ordnen Sie die Funktionen den Geräten aus ihrer Liste (Ü 1) zu und
bilden Sie die Sätze.
Informationen austauschen – Texte verarbeiten – sich unterhalten – Fotos
machen – Grafiken gestalten – Datenbanken zusammenstellen – Sprachen
erlernen – Roboter lenken – spielen – Maschinen steuern –
Lernprogramme erarbeiten
Beispiel: Mit dem Handy kann man sich mit Freunden unterhalten.
Wortschatz
Ü 3. Merken Sie sich die folgenden Begriffe.
CAD-Systeme, Pl. – Systeme für computerunterstütztes Entwerfen
CAP-Systeme, Pl. – Systeme für computerunterstütztе
Arbeitsvorbereitung
CAM-Systeme, Pl. – Systeme für computerunterstützte Fertigung
CAQ-Systeme, Pl. – Systeme für Qualitätskontrolle des fertigen
Produkts durch Computer
Informatiksystem, n – Hard- und Software sowie Netzen einschließlich
aller durch die angestrebten und verursachten
Prozesse bezüglich Arbeit und Organisation
Kommunikationssystem, n – eine Einrichtung bzw. eine Infrastruktur für die
Übermittlung von Informationen
Computer, m – ein Gerät, das mittels programmierbarer
Rechenvorschriften Daten verarbeitet

Deutsch für IT-Studierende
18
Computerprogramm, n – eine geeignete Reihenfolge von Anweisungen
(bestehend aus Deklarationen und Instruktionen),
um bestimmte Funktionen bzw. Aufgaben oder
Probleme mithilfe eines Computers zu bearbeiten
oder zu lösen
Tabellenkalkulation, f – eine Software für die interaktive Eingabe und
Verarbeitung von numerischen und
alphanumerischen Daten in Form einer Tabelle
Computerspiel, n – ein Computerprogramm, das einem oder mehreren
Benutzern ermöglicht, interaktiv ein durch
implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu
spielen
Ü 4. Finden Sie russische Äquivalente (A, B).
A
B
1. Einsatz von Computertechnik
a. Сравнение заданной и
действительной величин
2. Computerintegrierte Fertigung
b. Перечисление заработной
платы
3. Durch Prozessrechner gesteuerte
Werkzeugmaschinen
c. Списание фиксированных
ежемесячных платежей
4. Soll-Ist-Vergleich
d. Использование
компьютерной техники
5. Führen der Bankgeschäfte
e. Компьютерное
интегрированное
производство
6. Lohn- oder Gehaltsüberweisungen
f. Электронные системы
учета
7. Abbuchung fester monatlicher
Zahlungen
g. Станки, управляемые
технологическими
компьютерами
8. Elektronische Erfassungssysteme
h. Проведение банковских
операций

Lektion 2. Anwendungsbereiche der Informatik
19
Ü 5. Beenden Sie die Sätze.
1. Der Produktionsprozess kann durch den
Einsatz von Computertechnik voll ….
a. Buchhaltungsdaten
2. Die informationsverarbeitende Technik …
den Zugang zum vorhandenen Wissen
der Menschheit.
b. elektronische
Erfassungssysteme
3. Mit Hilfe von Tabellenkalkulationen
lassen sich … bearbeiten und abspeichern.
c. automatisiert werden
4. Die Qualitätskontrolle des fertigen
Produkts wird durch … durchgeführt.
5. Nach Einführung von
informationsverarbeitender Technik im
Rechnungswesen wurden … an der Kasse
installiert.
d. routinemäßige
Vorgänge
e. Computer
6. Das Kassensystem vereinfacht … eines
Handelsbetriebes.
f. erleichtert
Ü 6. Ordnen Sie den fettgedruckten Wörtern Synonyme zu.
1. Der Einsatz von Computertechnik umfasst
zwei Bereiche: Beruf und Alltag.
a. Industriezweige
2. Durch den Einsatz neuer Computertechnik
haben sich ganze Branchen strukturell
gewandelt.
3. Häufig ist der Produktionsprozess für
bestimmte Produkte voll automatisiert.
b. die Einführung
c. Produzent
4. An der Kasse wird mit einem
automatischen Lesegerät der EAN-Code
erfasst.
d. Fertigungsprozess
5. Der EAN-Code erlaubt eine international
einheitliche Warencodierung durch den
Hersteller.
e. Strichcode-Leser

Deutsch für IT-Studierende
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Wortbildung und Grammatik
Ü 7. Formen Sie die folgenden Verben in Nomen um. Verwenden Sie dafür
das Suffix «-ung».
Beispiel: auswirken – Auswirkung, f
automatisieren, fertigen, steuern, unterstützen, überweisen, abbuchen, einführen,
erfassen, bedienen, codieren, bestellen, speichern, übertragen, bearbeiten,
verbinden, entwickeln, anwenden
Ü 8. Bilden Sie Komposita mit den entsprechenden Artikeln. Manchmal
gibt es mehrere Möglichkeiten.
1. Produktion, f
Maschine, f
2. Computer, m
System, n
3. Qualität, f
Überweisung, f
4. Werkzeug, n
Technik, f
5. Gehalt, n
Prozess, m
6. Erfassung, f
Kontrolle, f
Ü 9. Bilden Sie die Sätze mit dem Vorgangs- und Zustandspassiv.
Beispiel: Die Software wird im Moment installiert.
Die Software ist jetzt installiert.
1. Die Daten verarbeiten (heute, schon).
2. Die Adressen von Webseiten eingeben (langsam, richtig).
3. Der Produktionsprozess automatisiert (mittels CAM- Systemen, voll).
4. Das Gerät entwerfen (mittels CAD-Systemen, schon).
5. Das Produkt fertigen (durch Prozessrechner gesteuerte
Werkzeugmaschinen, schon).
6. Die Qualitätskontrolle des fertigen Produkts durchführen (durch
Computer).
7. Elektronische Erfassungssysteme installieren (am Ort des Verkaufs, an
den Kassen).
8. Etiketten aufkleben (von Herstellern, auf den Waren).
Alle Nomina mit dem Suffix -ung
sind femini
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