Практикум по переводу речей и интервью. Учебное пособие по устному переводу
.pdf3.5.4 Finden Sie in der Rede die deutschen Entsprechungen für folgende
Ausdrücke
Быть на переднем плане, ДТП, возмещение убытков, метод работы,
ЗАГС, быть на стороне клиента, задаток, нести все расходы, возмещение расходов, взимание пошлины, противник, установленный законном.
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4 Interviews aus dem Bereich Wirtschaft
4.1 Interview mit einer Expertin: Geht Wirtschaft wirklich alle etwas
an?
4.1.1Recherchieren Sie im Internet nach Information zur
Persönlichkeit Ulrike Schneider
4.1.2 Sagen Sie auf Russisch
die Knappheit, die Gegenleistung, die Eigentumsund Nutzungsrechte, die Arbeitsteilung, wirtschaften, der Anbieter, der Nachfrager, der Abnehmer, die
Regeln einhalten, über Gesetze regeln, die Verkehrsschilder, die Steuereinnahmen, Sozialleistungen bezahlen
4.1.3 Dolmetschen Sie das Interview 4.1
Ulrike Schneider ist Professorin für Wirtschaftsund Sozialpolitik an der
Wirtschaftsuniversität Wien und eine wahre Expertin für Wirtschaft. Wir haben ihr ein paar sehr knifflige Fragen zur Wirtschaft in Österreich und in der Welt gestellt und sehr aufschlussreiche Antworten bekommen.
Sind wir wirklich alle Teile der Wirtschaft? Kann man auch nicht
„mittun“ bei der Wirtschaft?
Wirtschaft kommt von „wirtschaften“. Wir wirtschaften, weil es Knappheit gibt: Die meisten Dinge, die wir brauchen, oder die wir uns wünschen, sind für uns nicht jederzeit und ohne Gegenleistung zu bekommen. Darum müssen wir alle unsere knappe Zeit, unser begrenztes Geld und unsere Fähigkeiten klug für die
Aktivitäten oder Güter einsetzen, die uns wichtig sind. In diesem Sinn wirtschaftet jede und jeder von uns jeden Tag und zwar oft gemeinsam mit anderen (z.B. in unseren Familien). Daher sind wir auch alle Teile der Wirtschaft.
Es gibt viele Ideen und Lösungen der Menschen, wie sie Knappheit vermindern.
Dazu gehören moderne Fabriken, in denen rasch und massenhaft Güter hergestellt werden, die wir alle haben möchten. Auch Regeln darüber, wer über Güter
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bestimmen darf (so genannte Eigentumsund Nutzungsrechte) sind eine Antwort auf Knappheit.
Um möglichst viele und gute Güter herzustellen, teilen wir uns die Arbeit mit anderen, damit jeder das tut, was er oder sie am besten kann. Wegen dieser
Arbeitsteilung sind wir aufeinander angewiesen und müssen als Verkäufer und
Käufer unsere Waren miteinander tauschen. In unserem Land geschieht dies auf Märkten, wo sich viele Anbieter und Nachfrager treffen. Immer wenn wir etwas kaufen oder etwas verkaufen sind wir wirtschaftlich aktiv, denn dann tauschen wir
Geld gegen Güter oder Güter gegen Geld.
Kurz gesagt: Zur Wirtschaft gehören alle Menschen, die wirtschaften, und alle Regeln und Lösungen, die sie entwickelt haben, um klug mit Knappheit umzugehen. Knappheit gibt es immer und überall – nicht zu wirtschaften, geht daher gar nicht.
Hat die Wirtschaft eine Krise? Was hilft dagegen?
Von einer Krise spricht man in unserer Wirtschaft, wenn auf vielen Märkten gleichzeitig (und über längere Zeit) die Anbieter von Gütern nicht genügend
Abnehmer finden. Dann verdienen sie zu wenig und können selbst weniger Güter bei Anderen einkaufen. Dadurch ist in ihrem eigenen Alltag die Knappheit wieder viel stärker zu spüren. Wenn die Krise groß ist, können sich viele Menschen dann zum Beispiel einfache Dinge nicht mehr leisten, z.B. sich neue Kleider zu kaufen.
Krisen gibt es auch einmal auf einzelnen Märkten, aber richtig schlimm wird es, wenn es viele Märkte gibt, auf denen zur gleichen Zeit der Tausch nicht wie gewollt klappt. Eine schwere Krise zeigt sich dann auch auf dem Arbeitsmarkt. Auf dem Arbeitsmarkt bieten Menschen ihre Arbeitsleistung gegen ein Einkommen an. Wenn viele Menschen gerne gegen Geld arbeiten wollen, es aber zu wenige Unternehmen gibt, die diese Arbeit einkaufen, dann herrscht große
Arbeitslosigkeit. Das ist ein sicheres Zeichen für eine Krise der Wirtschaft. In Österreich gibt es derzeit zum Glück keine solche allgemeine Wirtschaftskrise. Vor zwei Jahren war es auf vielen Märkten, auch auf dem Arbeitsmarkt, aber sehr schwierig für die Menschen.
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Ist die Politik wichtig für die Wirtschaft?
Die Politik ist sehr wichtig für die Wirtschaft. Sie setzt z.B. Regeln und sorgt dafür, dass sie eingehalten werden. Sie achtet auch darauf, dass alle Menschen
genug Einkommen erhalten, um davon leben zu können.
Wenn man zum Beispiel auf einem Markt ein Gut verkauft, muss man sich darauf verlassen können, dass der Käufer oder die Käuferin auch eine Gegenleistung bringt. Wer etwas einkauft, möchte sicher sein, dass er das bekommt, was ihm versprochen wurde. Es muss klar sein, dass jeder nur das verkaufen darf, was ihm gehört. Und es ist auch wichtig, dass wir auf unseren Märkten nicht Güter kaufen
und verkaufen, die nicht gut |
für |
uns sind (z.B. Drogen). |
Die Politik hat |
die |
||
Aufgabe, all |
das |
über Gesetze zu |
regeln. Die Politik tut für |
die Wirtschaft |
ein |
|
wenig das, |
was |
Ampeln und |
Verkehrsschilder für den Straßenverkehr |
tun. |
||
In unserer Wirtschaft, bei der auf Märkten frei getauscht werden kann, gibt es ein großes Problem: Alle, die nichts zum Verkauf anbieten können, kommen im Gegenzug auch nicht zu anderen Gütern. Sie gehen leer aus. Das betrifft zum Beispiel sehr kranke Menschen oder ältere Menschen. Die Politik sorgt dafür, dass diese Menschen trotzdem das erhalten, was sie zum Leben brauchen. Dazu hebt sie Steuern ein. Aus den Steuereinnahmen werden dann jene versorgt, die sich nicht (oder nicht so einfach) am Marktgeschehen beteiligen können.
Ist die Wirtschaft überall auf der Welt gleich? Warum ist die Arbeit in
manchen Ländern billiger?
Die Wirtschaften unterschiedlicher Länder unterscheiden sich mal mehr und mal weniger. Das liegt daran, dass die Gesellschaften sich (über die Politiker) jeweils unterschiedliche Regeln für wirtschaftliches Handeln setzen. Die Regierungen bemühen sich auch nicht alle in gleicher Weise um kranke, ältere oder arme Menschen.
In unserer Wirtschaft ist es selbstverständlich, dass jede und jeder für sich selbst plant, wie viel sie oder er arbeiten möchte, welche Arbeit sie oder er annimmt, welche Güter sie oder er produziert usw. Allerdings muss jede und jeder dann auch selbst versuchen, diese Pläne auf den Märkten umzusetzen. Man nennt
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das Marktwirtschaft. Bei uns wird auch viel Wert darauf gelegt, dass wir ein gutes Sozialsystem haben, das uns hilft wenn wir krank, arbeitslos, alt oder arm sind.
Das ist dann eine „soziale Marktwirtschaft“.
In manchen Ländern versucht die Regierung viel stärker für alle Bürger zu planen, was gebraucht wird und was hergestellt wird. Das heißt Planwirtschaft. Wichtige Güter, z.B. ganze Fabriken, gehören dann allen gemeinsam. Verschiedene Länder sind ganz unterschiedlich mit Bodenschätzen, technischem
Wissen und auch arbeitsfähigen Menschen ausgestattet. Es gibt Länder, wo das Angebot an Arbeit sehr reichlich ist, weil die Bevölkerung sehr groß und jung ist.
Dort konkurrieren Menschen, die Arbeit suchen, am Arbeitsmarkt. Sie unterbieten einander dann bei ihren Lohnforderungen. Das kann ein erster Grund dafür sein, warum die Arbeit dort vergleichsweise billig ist. Ein zweiter Grund ist der, dass die Arbeitszeit von Menschen, die gut ausgebildet sind, teurer ist, als von Menschen ohne besondere Fähigkeiten. Manche Länder verfügen über sehr viel schlecht ausgebildete Arbeitnehmer, die entsprechend wenig verdienen.
Ob eine Stunde Arbeit teuer oder billig ist, hängt auch davon ab, ob die Politik Steuern auf Arbeit einhebt, mit denen dann z.B. Sozialleistungen bezahlt werden können. In Österreich müssen Unternehmen für ihre Beschäftigten Beiträge für die Unfallund Krankenversicherung abführen. Das macht für sie die
Arbeit teurer.
4.1.4 Finden Sie im Text entsprechende Ausdrücke сбивать цену при требованиях зарплаты, соблюдать правила, из-за разделения труда, ощущать недостаток, не позволять себе простых вещей, налоговые поступления,
оказать ответную услугу, отчислять средства в страховые компании,
осуществляющие страхование от несчастных случаев и болезней.
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4.2Interview “Lebenszufriedenheit auf Rekordniveau“
4.2.1Recherchieren Sie im Internet nach Information zur
Persönlichkeit Mara Ewers
4.2.2Suchen Sie Information zu den Begriffendas IW, SOEP
4.2.3Sagen Sie auf Russisch
Die Lebenszufriedenheit, einen neuen Höchststand erreichen, das Leben genießen, die Ruheständler, die Wertvorstellungen, den Fokus auf negative
Ereignisse setzen, die Berichterstattung, die Arbeitslosenquote, die
Digitalisierung, der Glückshöchststand, die Jahrtausendwende, die Eigenverantwortung, repräsentative Langzeitstudie.
4.2.4 Dolmetschen Sie das Interview 4.2
Die Lebenszufriedenheit der Bürger in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Wer einen Job hat und sich gesund fühlt, ist besonders zufrieden. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft
Köln (IW) hervor. Warum das so ist, erklärt IW-Verhaltensökonomin Mara Ewers.
Frau Ewers worauf bezieht sich das Ergebnis?
Wir haben die Lebenszufriedenheit der Deutschen seit dem Mauerfall bis zum Jahr 2012/13 untersucht. Es zeigte sich, dass die Deutschen momentan besonders zufrieden mit ihrem Leben sind, vor allem junge Menschen und
Ruheständler kurz nach Renteneintritt genießen ihr Leben. Gleichzeitig gilt, dass unabhängig vom Alter und Einkommen ein Job viel zufriedener macht als die Arbeitslosigkeit. Die Daten hierfür stammen aus dem Sozio-oekonomischen Panel.
Was ist das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)?
Das SOEP ist eine repräsentative Langzeitstudie bei der jährlich 10 000 bis
20 000 Privathaushalte aller Altersgruppen und Lebenslagen in Deutschland befragt werden. Die Themen umfassen das Arbeitsund Familienleben,
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Gesundheit, Bildung, aber auch persönliche Wertvorstellungen, Vertrauen und eben Lebenszufriedenheit.
Hätten Sie damit gerechnet?
Die Deutschen sind nicht für ihren Optimismus bekannt. Auch Medien setzen den Fokus ihrer Berichterstattung gerne auf negative Ereignisse. Umso wichtiger ist die Erkenntnis, dass die gute Wirtschaftslage der letzten Jahre auch bei vielen Menschen gefühlt und wahrgenommen wird. Ob der positive Trend anhält, bleibt spannend, denn die aktuellen Konjunkturprognosen werden gerade nach unten korrigiert.
Was glauben Sie steckt hinter der Entwicklung?
Neben individuellen Einflussfaktoren spielt die wirtschaftliche Entwicklung eine entscheidende Rolle. Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote seit dem
Mauerfall und einen Job zu haben, erhöht die Zufriedenheit deutlich. Denn nicht das Einkommen allein, sondern mit eigener Arbeit erwirtschaftetes Einkommen macht glücklich. Außerdem spielt der soziale Vergleich eine wesentliche Rolle.
Heute ist es durch die Digitalisierung viel einfacher geworden sich mit der Umwelt zu vergleichen als früher und im Vergleich zum Ausland geht es uns sehr gut.
Übrigens gab es ähnliche Glückshöchststände im Jahr der Wiedervereinigung sowie zum Internetboom während der Jahrtausendwende.
Von was lassen sich die Menschen am meisten beeinflussen?
Der wichtigste Einflussfaktor, den wir direkt messen konnten, ist heute genauso wie vor 25 Jahren der Gesundheitszustand. Außerdem macht nicht das Einkommen auf Dauer glücklich, sondern Bildung, Arbeit, Familie und Vertrauen.
Arbeitslose Menschen sind im Durchschnitt deutlich unglücklicher, auch bei gleichen Einkünften. Das liegt unter anderem an der sozialen Anerkennung und Eigenverantwortung der Erwerbstätigen.
Worin sehen Sie Unterschiede respektive Veränderungen gegenüber
früheren Befragungen?
Die Arbeitslosenquote ist niedriger und die Erwerbstätigen haben viel
häufiger einen Hochschulabschluss als früher. Außerdem kommt es nicht nur auf
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die eigenen Lebensverhältnisse an. Vielmehr spielt der soziale Vergleich mit der Umwelt eine Rolle. Besser als in Deutschland würde es uns wohl derzeit in wenigen Ländern gehen.
4.2.5 Finden Sie im Text entsprechende Ausdrücke
зависеть не только от собственных условий жизни, достичь наивысшего уровня, удовлетворенность жизнью, наслаждаться жизнью,
независимо от дохода, самая низкая доля безработных, позитивная тенденция, обратить внимание на негативные результаты, при равных доходах.
4.3 Interview „Sind wir im Alter alle arm?“
4.3.1Recherchieren Sie im Internet nach Information zur
Persönlichkeit Michael Hüther
4.3.2 Suchen Sie Information zum Begriff die Bildzeitung
4.3.3. Sagen Sie auf Russisch
Mit deutlich weniger auskommen, auf die hohe Kante legen, gefährdet sein, für den Ruhestand ansparen, Geld in Investmentfonds stecken, ein auskömmliches Leben führen, Verzicht auf Sozialbeträge, mehr Anreize für Rentner schaffen
4.3.4 Dolmetschen Sie das Interview 4.3
Keine Zinsen, steigende Mieten und künftig nur noch Mini-Renten:
Millionen Bundesbürger haben Angst, dass sie im Ruhestand völlig verarmen.
Die Bild-Zeitung fragte IW-Direktor Michael Hüther: Müssen wir nun alle Angst vor Altersarmut haben?
Natürlich nicht alle. Aber viele von uns werden im Alter mit deutlich weniger auskommen müssen, wenn sie jetzt nicht mehr auf die hohe Kante legen.
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Was ist mit denen, die keine Jobs haben oder nur wenig arbeiten und
das nicht können?
Arbeitslose oder Alleinerziehende sind in der Tat sehr gefährdet, weil sie nicht ausreichend Geld für den Ruhestand ansparen können. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Bundesregierung alles unterlässt, was die Arbeitsaufnahme dieser Personen noch schwieriger macht. Der Mindestlohn ist in diesem Zusammenhang genau der falsche Weg, weil er es z. B. für viele schlecht ausgebildete Arbeitslose noch schwerer macht, einen Job zu finden.
Aber trotz Beschäftigungsrekord nimmt Altersarmut doch heute schon
zu!
Der Anstieg ist vergleichsweise moderat. Aktuell sind rund 2,5 Prozent der Rentner von Altersarmut betroffen. In anderen EU-Ländern sind es deutlich mehr.
Was sollen die Beschäftigten konkret tun?
Wer kann, sollte sein Geld nicht nur in Sparbücher und Lebensversicherungen stecken, sondern auch in etwas risikoreichere Anlagen, beispielsweise Investmentfonds.
Und Immobilien?
Natürlich ist ein Eigenheim ein guter Schutz gegen Altersarmut. Und generell lässt sich sagen: Viele von uns werden auch über 67 Jahre hinaus noch arbeiten, um ein auskömmliches Leben zu führen.
Also Rente erst mit 70 oder 75 wegen Zinstief?
Da die Deutschen zum Glück immer älter werden, muss auch das Renteneintrittsalter über 67 hinaus steigen. Aber darüber hinaus wird es darum gehen, auch im Ruhestand noch weiterzuarbeiten, unter anderem in einem
Teilzeitjob. Die Bundesregierung sollte deutlich mehr Anreize für Rentner schaffen, weiterzuarbeiten, z. B. durch Verzicht auf Sozialbeiträge.
4.3.5 Finden Sie im Text entsprechende Ausdrücke
Частичная занятость, возраст выхода на пенсию, защита от бедности в старости, рискованные вложения, сберегательные книжки и страхование
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жизни, прием на работу, бояться бедности в старости, стимулировать
пенсионеров.
4.4 Interview „IW fordert mehr Flüchtlinge für deutschen Arbeitsmarkt“
4.4.1 Recherchieren Sie im Internet nach Information zu den
Persönlichkeiten Michael Hüther, Thomas de Maiziere
4.4.2Suchen Sie Information zu den Begriffen das IW, das Zuwanderungsgesetz
4.4.3Sagen Sie auf Russisch
Die Debatte dreht sich um …, die Flüchtlingsmigration, einen
Aufenthaltstitel beantragen, Facharbeiter aus Mangelberufen, der Asylbewerber, der humanitäre Ausbildungstitel, die Arbeitnehmerfreizügigkeit, es lohnt sich nicht, das Zuwanderungsmarketing, die Kopplung an den Arbeitsmarkt, die Abwehrhaltung des Bundesinnenministers, demografiestarke Weltregionen, die
Hürden absetzen
4.4.4 Dolmetschen Sie das Interview 4.4
IW-Direktor Michael Hüther zeigt sich im Interview mit der Welt überzeugt davon, dass die demografische Lücke nur mit einem Zuwanderungsgesetz gelöst werden kann. Den Widerstand von Innenminister de Maizière hält er für „unverantwortlich“.
Die Bundesregierung rechnet für dieses Jahr mit mindestens 300.000 Flüchtlingen. Die Debatte dreht sich oft nur um Probleme und Kosten.
Stecken in dem starken Zustrom auch Chancen?
Eindeutig ja. Die Menschen, die all die Schwierigkeiten, die großen
Gefahren und erheblichen Kosten auf sich nehmen, die wollen nicht im
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