Немецкий язык как второй иностранный = Deutsch als zweite Fremdsprache. Учебное пособие для магистрантов = Lehrbuch für Masterstudium
.pdfAnne: |
Und im Winter können wir den Bus nehmen? |
Studentin: |
Im Winter fährt immer ein Bus, ja. Sag’ mal, hast du auch |
Anne: |
Geschwister? |
Ja, ich hab’ zwei kleine Brüder, Zwillinge. |
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Studentin: |
Zwillinge? Boh, das ist ja toll. Die möcht’ ich aber mal |
Anne: |
kennenlernen. |
Ja, dann komm’ doch gleich mit und guck’ sie dir an. |
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Studentin: |
Ja, geht das? Ja, super, toll. |
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TEXT 2B |
Frau Merkert: Guten Morgen. Sind Sie neu hier eingezogen? |
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Frau Stracke: |
Ja, ich bin die neue Mieterin. |
Frau Merkert: |
Ah ja. Welche Wohnung haben Sie denn? |
Frau Stracke: |
Ich habe die Wohnung im zweiten Stock, links. |
Frau Merkert: |
Oh, dann wohnen wir direkt über Ihnen. |
Frau Stracke: |
Wie heißen Sie denn? |
Frau Merkert: |
Mein Name ist Merkert. |
Frau Stracke: |
Mein Name ist Stracke. Wohnen Sie schon lange hier? |
Frau Merkert: |
Ja. Schon seit fünf Jahren. Wo arbeiten Sie denn? |
Frau Stracke: |
Ich bin Lehrerin. |
Frau Merkert: Ah ja. Ich bin Krankenschwester. Drüben, in dem Krankenhaus gegenüber.
Frau Stracke: Haben Sie Kinder? Frau Merkert: Nein. Aber einen Hund.
Frau Stracke: Ich wohne alleine in der Wohnung. Ich glaube, da kommt mein Möbelwagen. Ich muss mich leider jetzt verabschieden.
Frau Merkert: Ja. Tschüss. Kommen Sie doch mal vorbei. Frau Stracke: Mach’ ich. Wiedersehen.
3.3. Über eine neue Wohnung sprechen
TEXT 3A
Studentin: Ich habe gehört, du hast eine neue Wohnung?
Freundin: Ja. Ich bin umgezogen. Ich habe lange eine Wohnung gesucht. Jetzt hab’ ich eine schöne Wohnung gefunden. Sie hat zwei Zimmer, zwei große, helle Zimmer, eine kleine Küche und ein kleines Bad.
Studentin: Schön.
51
Freundin: |
Ich denke, ich fühle mich sehr wohl dort. |
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TEXT 3B |
Mann: |
Ich habe ein Zimmer im Studentenwohnheim. Es ist sehr |
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klein. Die Küche muss ich mir mit anderen Studenten teilen, |
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auch die Toiletten und das Bad. Die liegen auf dem Flur. |
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Wenn ich mich morgens waschen will, muss ich einige |
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Schritte gehen. Aber insgesamt ist es sehr billig, und ich habe |
|
nicht sehr viel Geld. So bin ich zufrieden mit der Wohnung. |
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TEXT 3C |
Frau: |
Mensch, diese Wohnung find’ ich wirklich prima. |
Mann: |
Ja. Besonders das große Wohnzimmer finde ich schön. |
Frau: |
Ja. Und vor allen Dingen das große Fenster im Wohnzimmer. |
Mann: |
Man kann so viele Blumen dort hinstellen. |
Ja. Und endlich habe ich ein geräumiges Arbeitszimmer. |
|
Frau: |
Ja, das war wichtig für dich. – Kannst du mir helfen, die |
Mann: |
andere Kiste dort ins Wohnzimmer zu tragen? |
Ja, was ist denn in dieser Kiste? |
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Frau: |
Da sind Bücher drin. |
Mann: |
Die Bücher kannst du in mein Arbeitszimmer tragen. |
Frau: |
Ach so. Soll ich sie ins Regal stellen? |
Mann: |
Nein. Leg’ sie nur erst auf den Schreibtisch. |
Frau: |
Kannst du mir diese Kiste in die Küche stellen? |
Mann: |
Ja. Eh, soll ich die Teller schon in den Schrank. Sie müssen |
Mann: |
erst gespült werden. |
Und wohin kommt diese schöne Vase? Also, diese würd’ ich |
|
Frau: |
sofort in den Müll schmeißen. |
Dann schmeiß’ sie in den Müll. |
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3.4. Einladen |
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TEXT 4A |
Markus: |
Hallo, Claudia. |
Claudia: |
Hallo, Markus. |
Markus: |
Hast du heut’ abend schon ‘was vor? |
Claudia: |
Nein, bis jetzt noch nicht. |
Markus: |
Bei uns im Jugendheim ist heute abend Disko. Gehst du mit |
|
mir hin? |
52
Claudia: |
Au ja, gerne! Ich möchte ‘mal wieder richtig tanzen. |
Markus: |
Das kann man da. Um acht geht’s los. |
Claudia: |
Holst du mich ab? |
Markus: |
Gut, so um halb acht? |
Claudia: |
Ist in Ordnung. |
Markus: |
Tschüs, bis dann. |
Claudia: |
Bis dann. |
|
TEXT 4B |
Freundin: |
Hallo, Gabi. |
Gabi: |
Hallo. |
Freundin: |
Hör mal, ich hab’ für heute abend Theaterkarten. Hast du Lust |
Gabi: |
mitzukommen? |
Oh, ja. Ich hatte große Lust. Heute abend? |
|
Freundin: |
Ja. |
Gabi: |
Du, da muss ich überlegen. Nein, ich glaub’, heute abend |
Freundin: |
kann ich nicht. |
Oh, das ist schade. Die Karten wurden verfallen. |
|
Gabi: |
Oh. Nein, das stimmt. Jetzt fällt’s mir ein. Ich muss heute |
|
abend Tennis spielen. Nein, tut mir leid. Da musst du jemand |
|
anderen fragen. |
Freundin: |
Schade. Na, bis dann. Tschüs. |
Gabi: |
Tschüs. |
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TEXT 4C |
Freund: |
Hallo, Jens. Hast du heute abend schon ‘was vor? |
Jens: |
Nein, bis jetzt hab’ ich noch nicht vor. |
Freund: |
Super. Ich hab’ zwei Karten zum Fußballspiel. Hast du Lust |
Jens: |
mitzukommen? |
Au ja, da hatt’ ich große Lust zu. |
|
Freund: |
Klasse. Dann treffen wir uns so um sieben an der |
Jens: |
Straßenbahnhaltestelle. |
Ja, das geht. |
|
Freund: |
Okay. Bis dann! Tschüs. |
Jens: |
Tschüs. |
53
TEXT 4D
Heike: Hallo, Ulli! Hast du Lust, mit in die Diskothek zu gehen?
Ulrich: Hallo, Heike! Ich würde zwar gerne, aber wie du siehst, hab’ ich ein Gipsbein, und damit kann ich nicht so gut tanzen.
Heike: Oh, dann muss ich wohl alleine gehen.
Ulrich: Schade.
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3.5. Aussuchen und kaufen |
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TEXT 5A |
Verkäuferin: |
Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen? |
Frau: |
Guten Tag. Ich suche ein Hochzeitsgeschenk. Ich dachte an |
Verkäuferin: |
eine Vase. |
Ja, unsere Vasen stehen dort. |
|
Frau: |
Sie sollte weiß sein. |
Verkäuferin: |
Etwa diese Größe? |
Frau: |
Nein, die finde ich zu groß. |
Verkäuferin: |
Hier haben wir kleinere. |
Frau: |
Die dort hinten ist schön. Wie teuer ist die? |
Verkäuferin: |
Die kostet vierzig Mark. |
Frau: |
Oh, das ist aber sehr teuer. Haben Sie auch preiswertere? |
Verkäuferin: |
Ja, wir haben hier eine kleinere. Die kostet zwanzig Mark. |
Frau: |
Ja, die ist auch sehr schön. Ich glaube, die nehm’ ich. |
Verkäuferin: |
Gut. Soll ich sie Ihnen einpacken? Als Geschenk vielleicht? |
Frau: |
Das wäre nett. |
|
TEXT 5B |
Verkäufer: |
Guten Tag. |
Kundin: |
Guten Tag. Ich suche ein Hemd für meinen Mann. Können |
Verkäufer: |
Sie mir da wohl weiterhelfen? |
Ah ja. Soll es ein Sommerhemd sein oder ein Hemd mit |
|
Kundin: |
langem Arm? |
Nein, bei diesem Wetter doch lieber mit halbem Arm. |
|
Verkäufer: |
Mit halbem Arm. Hm, kariert? |
Kundin: |
Kariert oder gestreift fänd’ ich auch sehr schön. |
Verkäufer: |
Ja, da hab’ ich hier ein sehr schönes kariertes Hemd mit roten |
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Karos. Würde Ihnen das gefallen? |
54
Kundin: |
Nein, ich glaube, meinem Mann gefällt blau besser. |
Verkäufer: |
Moment, da muss ich nachsehen – ja hier, hier habe ich ein |
|
schönes Hemd mit blauen Karos. Möchten Sie eine passende |
Kundin: |
Krawatte dazu kaufen? |
Ach, nein, ich glaub’, ich bleib’ erst mal bei dem Hemd, aber, |
|
Verkäufer: |
eh, sagen Sie, wie teuer ist das denn das Hemd? |
Das Hemd, das ist sehr preiswert, das kostet achtundzwanzig |
|
Kundin: |
Mark vierzig. |
Ja, das ist ein guter Preis, gut. |
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Verkäufer: |
Soll ich’s Ihnen einpacken? |
Kundin: |
Das wär’ sehr nett. |
Verkäufer: |
Bitte sehr. |
Kundin: |
Ich danke Ihnen. Wiedersehen. |
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3.6. Nach dem Weg fragen |
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TEXT 6A |
Fremder: |
Eh, verzeihen Sie bitte, wie komme ich zum Theater? |
Passant: |
Zum Theater. Ja, sind Sie zu Fuß, oder sind Sie mit dem Auto |
Fremder: |
unterwegs? |
Ich bin zu Fuß. |
|
Passant: |
Zu Fuß. Ja, da müssen Sie eigentlich jetzt nur noch hier die |
|
Straße geradeaus gehen, und dann biegen Sie links ab und |
|
gehen über die Friedrich – Engels –Allee, und nach ungefähr |
Fremder: |
400 Metern sehen Sie es schon auf der rechten Seite. |
Also, hier muss ich links … |
|
Passant: |
Ja. |
Fremder: |
Und dann über die Friedrich – Engels – Allee … |
Passant: |
Ja. |
Fremder: |
Und dann ist auf der rechten Seite schon das Schauspielhaus. |
Passant: |
Genau. |
Fremder: |
Ah, ja. Vielen Dank. |
Passant: |
Bitte. |
|
TEXT 6B |
Fremde: |
Entschuldigen Sie, können Sie mir vielleicht helfen? |
Passantin: |
Aber gerne. |
Fremde: |
Ja, wir stehen ja hier am Markt. Aber ich würd’ gern zum |
|
Bahnhof, wie komm‘ ich denn dahin? |
55
Passantin: |
Oh, das ist gar nicht schwer ! Sie gehen jetzt hier die Straße, |
Fremde: |
das ist die Alte Freiheit, geradeaus … |
Geradeaus, ja? |
|
Passantin: |
Ganz bis oben hin und kommen dann an einen |
Fremde: |
Fußgängertunnel. |
Fußgängertunnel. Ja, und dann? |
|
Passantin: |
Und diesen Fußgängertunnel gehen Sie weiter hoch, und dann |
Fremde: |
kommen Sie direkt ins Bahnhofsgebäude. |
Ist ja ganz einfach. Also, nur geradeaus, durch den Tunnel, |
|
Passantin: |
und dann bin ich schon da. |
Ja, genau. |
|
Fremde: |
Ja, prima, schönen Dank. |
Passantin: |
Bitte schön. |
|
TEXT 6C |
Fremde: |
Guten Tag. Könnten Sie mir vielleicht weiterhelfen? Ich muss |
Passant: |
zum Rathaus, zum Wuppertaler Rathaus. |
Ja, zum Rathaus. Das ist gar nicht so schwer. Sie fahren |
|
|
hier diese Straße hinunter, die geht immer geradeaus, und Sie |
|
fahren über, na, lassen Sie mich denken, eins, zwei, drei, … |
|
na, über ungefähr vier Ampelanlagen, und dann fahren Sie |
|
links, und dann sofort wieder rechts, und da gibt es dann |
|
sehr viele Parkplätze, und da parken Sie am besten, und dann |
Fremde: |
fragen Sie noch einmal. |
Also hier jetzt geradeaus … |
|
Passant: |
Ja. |
Fremde: |
Und nach zirka vier Ampeln … |
Passant: |
Ja, vier Ampelanlagen werden es sein. Und dann sofort wieder |
Fremde: |
rechts. |
Gut. Ach, das werd’ ich schon finden. Vielen Dank. |
|
|
Wiedersehen. |
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3.7. Urlaubspläne besprechen |
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TEXT 7A |
Sebastian: |
So, da sind wir ja. Also, was machen wir dieses Jahr im |
Angelika: |
Sommer? |
Ja, es ist doch wohl klar, dass wir an die See fahren. |
|
Henrike: |
Ja, also ich möchte unbedingt ans Meer. |
Sebastian: |
Wunderbar. |
56
Henrike: Ich möchte schwimmen.
Sebastian: Oh ja, das möcht’ ich auch. Aber …
Angelika: Jetzt kommt nur noch die Frage auf, wohin. Ans Mittelmeer oder an die Nordsee?
Henrike: Ich möchte nicht ans Mittelmeer. Da ist es mir zu heiß. Ganz ehrlich!
Angelika: Also ich würde wahnsinnig gerne nach Helgoland fahren. Henrike: Ich möchte lieber nach Juist.
Sebastian: Die Nordsee ist schön. Da möchte ich auch hin.
Henrike: Ja, find’ ich auch. Nordsee ist eigentlich gut. Da sind wir uns ja schon mal einig. Das ist doch toll.
TEXT 7B
Ute: Was hast du denn für Pläne jetzt im Urlaub?
Martin: Du, ich möchte einen ganz ruhigen Urlaub verbringen. Ich möchte nach Bayern in die Berge fahren. Da möcht’ ich viel lesen, vielleicht etwas zeichnen und malen und spazieren gehen natürlich auch. Was möchtest du denn tun?
Ute: Ja, ich möchte eigentlich gerne in Museen gehen. Ich möchte gerne viele nette Leute kennenlernen, und ich möchte gerne abends früh ins Bett.
Martin: Oh, das kann ich verstehen.
Ute: Ich möchte auch gerne in der Sonne liegen und faulenzen. Martin: Gibt es da, wo du Urlaub machst, viel Sonne?
Ute: Ja, ich fahre ans Meer, und dort möchte ich in die Sonne richtig genießen.
Martin: Das hört sich sehr gut an.
4. РЕФЕРИРОВАНИЕ НАУЧНОЙ СТАТЬИ
Различают несколько видов реферирования статей: реферат-
аннотация и реферат-вывод.
Информативный пересказ (реферат-аннотация) включает в себя весь основной спектр оригинала, данные о методах исследования, области применения. Этот вид обработки наиболее распространен.
В индикативном пересказе (реферат-вывод) приводятся только те данные, которые касаются непосредственно темы научного труда. Документ, который составлен по одному источнику, называется монографическим. Готовые тексты с множеством источников называются обзорными.
HINWEISE ZUM REFERIEREN
I. Wie referiert man einen Artikel?
Um einen Artikel zu referieren, sollen Sie folgenden Plan benutzen:
•Nennen Sie den Namen des Artikels und des Berichterstatters.
•Aus welcher Zeitung stammt der Artikel?
•Von wann ist der Artikel?
•In welcher Rubrik erschien der Artikel?
•Welche Darstellungsform hat der Artikel? Belegen Sie Ihre Antwort.
•Nennen Sie den Hauptgedanken des Artikels.
•Geben Sie den Inhalt des Artikels in Stichwort wieder. Gebrauchen Sie dabei folgende Ausdrücke: In dem Artikel handelt es sich um … , geht es um … ; in dem Artikel heißt es unter anderem … ; wie die taz berichtet … ; der Zürcher Zeitung zufolge … ; laut der Welt … ; wie aus der ZEIT Meldung hervorgeht … ; mit Hinweis auf … , unter Berufung auf … .
•Finden Sie einen Abschluss, in dem Sie z.B. Ihre Meinung ausdrücken oder Besonderheiten des Textes erklären.
II. Lernen Sie neue Wörter und Wendungen. Einleitung:
•Der Artikel ist der Zeitung „…” vom … entnommen.
•Die Zeitung „…” ist … (Wochenzeitung).
•… wird in … herausgegeben.
•… kommt (erscheint) (täglich, sonntags …)
•Laut Unterschrift ist der Verfasser des Artikels …
•Thema und Gegenstand des Artikels: …
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•Die Zeitung (der Artikel berichtet, teilt … mit, schreibt über … , bringt, veröffentlicht den Stoff (das Material) über …
•Die Zeitung räumt einen großen (bedeutenden) Platz der Frage (dem Problem) … ein.
•Der Gegenstand des Artikels ist …
•Der Artikel handelt das Thema … , die Frage der Verhandlungen …
•Im Artikel handelt es sich um … (ist die Rede von …)
•Hauptthese des Artikels: Ich würde die Hauptthese so formulieren … / Die Hauptthese könnte man so formulieren … / Die Hauptthese wäre so zu formulieren …
•Kurze Inhaltswiedergabe des Artikels, dabei muss die Hauptthese bewiesen werden: Im Artikel wird betont, hervorgehoben, dass … / Es wird ferner im Artikel betont, … / Im Artikel heißt es unter anderem, dass … / Im Artikel ist festgestellt (konstatiert), dass …
•Aus dem Artikel geht hervor, dass …
•Im Artikel wird besondere Aufmerksamkeit der Frage … geschenkt.
•Die Frage wird … erörtert, behandelt, besprochen, angepackt.
•Man macht uns mit … vertraut.
•Dieses Ereignis steht im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit.
•Der Artikel macht uns mit (…) bekannt.
•Es sei unterstrichen (darauf hingewiesen), dass …
•Mit Hinweis auf …
•Der Autor bezweifelt, dass …
•Der Verfasser bekräftigt das mit Zahlen und Fakten.
•Man kommt nicht um hin zu sagen, dass …
•Schlussfolgerungen und Äußerung der eigenen Meinung: Abschließend sei betont … / Zum Schluss sei unterstrichen … / Zum Schluss muss man sagen, dass … / Aus dem Gesagten kann man folgende Schlussfolgerungen ziehen schlussfolgern …
•Davon ausgehend kann man feststellen …
•Der Journalist, der Korrespondent, der Berichterstatter, der Reporter hebt hervor, dass …
•Der Autor des Berichts informiert die Leser über …
•Das Problem kann gelöst werden, wenn …
•Das Problem lässt keinen kalt …
•Ich schließe mich der Meinung an, dass …
•Ich bin einverstanden, dass …
•Ich bin davon überzeugt, dass …
•Meiner Meinung nach …
Аннотация – это предельно сжатое изложение содержания первоисточника в виде перечня рассматриваемых вопросов в обобщенном виде.
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Обычно аннотация состоит из трех частей:
1)вводная часть (библиографическое описание материала): ФИО автора, название работы (первоисточника), выходные данные: место, год издания, наименование издательства, количество страниц и т. д.;
2)аннотационная (описательная) часть: тема работы, основная мысль, перечень рассматриваемых вопросов в самом общем виде;
3)заключительная часть: кратко основные положения, выводы, к которым пришел автор.
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Памятка по составлению аннотаций
1.Запишите заглавие аннотируемой работы вместе с указанием ее автора и источника, откуда взят материал, год (месяц, номер) издания, количество страниц.
2.Пронумеруйте абзацы текста.
3.Просмотрите текст и определите его ведущую тему.
4.Читая текст абзац за абзацем, определите тему и подтему каждого абзаца и выпишите их вместе с номерами абзацев.
5.Дайте описание выделенных Вами пунктов плана, используя ключевые слова и словосочетания, а также такие типовые речевые образцы (клише) как:
In diesem Artikel handelt es sich um … – В этой статье речь идет о … In diesem Artikel betrachtet der Autor … – В этой статье автор рас-
сматривает …
Dieser Artikel ist … gewidmet. – Эта статья посвящена …
Zum Schluss betont der Autor … – В заключение автор подчеркивает (выделяет) …
6. Прочитайте составленный текст аннотации и отредактируйте его.
