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Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12

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☆
Министерство образования и науки
Российской Федерации
Санкт-Петербургский государственный
архитектурно-строительный университет
Общестроительный факультет
Кафедра иностранных языков
НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
Санкт-Петербург
2013
1
УДК 378.6:811.112.2 (076.5)
Рецензент доцент Л. А. Андреева (СПбГАСУ)
Немецкий язык: учеб.-метод. пособие № 12 / сост.: М. Н. Вол-
кова, В. В. Грекова; СПбГАСУ. – СПб., 2013. – 109 с.
Пособие предназначено для студентов I–II курсов и магистров всех на-
правлений подготовки, продолжающих изучение немецкого языка.
Основной целью является развитие всех коммуникативных навыков: говорения, чтения, письма, аудирования на основе повседневно-бытовой и стра­новедческой лексики.
Использованы материалы оригинальных немецких учебников.
Санкт-Петербургский государственный
архитектурно-строительный университет, 2013
23
Предисловие
Учебно-методическое пособие состоит из 12 уроков и включает следующие темы: знакомство, информация, в отеле, семья, биогра­фия, у врача, обучение, профессия и т. д.
Весь курс позволяет овладеть языковыми средствами и речевы­ми навыками, дает возможность установления личностных контак­тов и помогает быстро адаптироваться в стране изучаемого языка.
Каждый урок состоит из диалогов и основных клише, характер­ных для данной темы; повторяются основные правила грамматики и предлагаются упражнения для их закрепления: приводятся схемы, формуляры, таблицы для заполнения; даются тексты для чтения и послетекстовые упражнения на их понимание; предлагаются также тексты для домашнего чтения «Hauslektüre» и вопросы к ним. В кон­це пособия приведены тексты повышенной сложности, предназначен­ные для студентов с углубленным изучением языка.
Материалы пособия заимствованы из оригинальных немецких учебников: Berlitz, Tangram, Optima. Приведена библиография.
I. ANKUNFT. BEGRÜSSEN UND VORSTELLEN.
Vorstellen
Wer ist das?
Das ist Bruno. Guten Tag, ich bin Gertrud Steiner. Woher kommen Sie, Herr Papadopoulos? Patras? Wo liegt das?
Angenehm, ich heiße Jorgos
Papadopoulos.
Aus Patras.
Im Westen von Griechenland.
Und woher kommen Sie?
Wie ist die Adresse, bitte? Und wie ist die Telefonnummer?
Aus Deutschland, ich wohne in
Berlin.
Berlin, Lausitzer Platz.
Null drei null vier drei …
Nominativ Dativ Akkusativ ich mir mich du dir dich er, sie, es ihm, ihr, ihm ihn, sie, es
wir uns uns ihr euch euch sie (они) ihnen sie Sie (Вы) Ihnen Sie
SICH INFORMIEREN – SICH ORIENTIEREN
1. Übersetzen Sie bitte kleine Dialoge:
Adresse, Telefonnummer
1. A: Guten Tag, ich bin Gertrud Steiner. B: Angenehm, ich heiße Jorgos Papadopoulos. A: Woher kommen Sie, Herr Papadopoulos? B: Aus Patras. A: Patras? Wo liegt das? B: Im Westen von Griechenland! A: Aha. B: Und woher kommen Sie? A: Aus Deutschland, ich wohne in Berlin!
2. A: Hallo, Pedro! B: Hallo, Laura! Das ist Bruno. A: Hallo, Bruno. B: Und das ist Laura! C: Hallo, Laura. A: Woher kommst du, Bruno? C: Aus Portugal, Und du? A: Aus Lateinamerika, aus Chile.
3. A: Und wie ist die Telefonnummer? B: Null – drei – null – vier – drei – sechs – sieben – acht – zwei – null –
neun. B: Danke, und wie ist die Adresse? A: Berlin, Lausitzer Platz. B: Und die Postleitzahl? A: Eins – null – neun – neun – sieben. B: Vielen Dank.
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Vorstellen
Wer ist das?
Das ist Bruno. Guten Tag, ich bin Gertrud Steiner. Woher kommen Sie, Herr Papadopoulos? Patras? Wo liegt das?
Angenehm, ich heiße Jorgos
Papadopoulos.
Aus Patras.
Im Westen von Griechenland.
Und woher kommen Sie?
Wie ist die Adresse, bitte? Und wie ist die Telefonnummer?
Aus Deutschland, ich wohne in
Berlin.
Berlin, Lausitzer Platz.
Null drei null vier drei …
2. Übersetzen Sie bitte:
Nominativ Dativ Akkusativ ich mir mich du dir dich er, sie, es ihm, ihr, ihm ihn, sie, es
wir uns uns ihr euch euch sie (они) ihnen sie Sie (Вы) Ihnen Sie
1. Gestatten Sie bitte, dass ich Herrn B. vorstelle.
2. Ich möchte Sie ihm vorstellen.
3. Sehr erfreut, Sie kennenzulernen.
4. Angenehm.
5. Ich glaube nicht, dass wir uns früher schon einmal begegnet sind.
6. Darf ich mich vorstellen/
7. Mein Name ist Maria Braun.
8. Erinnern Sie sich nicht, dass wir uns bei Herrn Brau kennengelernt haben?
9. Sie kennen doch Herrn Albrecht, nicht wahr?
10. Nein, ich glaube nicht.
11. Herr Wolf, ein Freund von mir.
12. Ich freue mich sehr, Sie kennenzulernen.
13. Ich komme nicht auf Ihren Namen.
3. Etwas Grammatik: Personalpronomen
4. Setzten Sie Personalpronomen in der richtigen Form ein: Ich möchte (Sie, du, sie, er) kennenlernen
vorstellen fragen begrüßen begleiten anrufen bitten
Er (möchte wir, ihr, ich) alles Gute wünschen
danken helfen antworten
schreiben Ich verstehe (du, er, sie, ihr, Sie) nicht. Fragen Sie bitte (er, sie, sie (Pl.)! Helfen Sie bitte (ich, wir, er, sie (Sing)!
5. Übersetzen Sie bitte:
1. A: Entschuldigung. B: Ja, bitte? A: Ich suche die Touristeninformation. B: Die Touristeninformation? Moment mal. Sehen Sie: Da ist der
Ausgang. A: Ja. B: Gehen Sie da geradeaus, ungefähr 100 Meter. Da finden Sie
rechts die Touristeninformation. A: Vielen Dank. B: Bitte
2. A: Guten Tag! B: Guten Tag! A: Ich möchte einen Stadtplan. B: Hier, bitte. A: Haben Sie auch ein Kulturprogramm?
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B: Hier ist der Stadtprospekt, da finden Sie das Kulturprogramm. A: Haben Sie hier auch das Touristen-Ticket? B: Nein, leider nicht. Tickets gibt es im Bahnhof. A: Ich habe noch eine Frage: Wo ist das Hotel Lindenhof? B: Das ist im Zentrum …
Im Hotel
A: Guten Tag, bitte? B: Guten Tag, mein Name ist Hlasek.
A: Laasek, Laasek, Moment bitte! Entschuldigung, wie schreibt
man das? B: Mit “Ha-El” am Anfang. A: Ach, hier, Hlasek Milena. Ein
Einzelzimmer, drei Nächte.
Stimmt das, Frau Hlasek? B: Richtig. A: Bitte hier unterschreiben.
Und das ist der Schlüssel.
Sie haben Zimmer 12.
Frühstück gibt es von sieben
bis zehn Uhr. B: Danke. A: …Sehen Sie hier, das ist ganz
einfach. Wir sind hier.
Gehen Sie die Kettwiger
Straße Richtigung Zentrum, ungefährt 200 meter. Da ist links
das Theater und der Theaterplatz. Sie gehen rechts weiter,
dann kommt der Kennedyplatz. Dort beginnt die Logenstraße.
Sie gehen einfach geradeaus. Und das ist das Hotel Lindenhof,
Logenstraße 18. B: Ist das weit? A: Nein, Sie gehen nur 5 bis 10 Minuten. B: Danke.
Sich informieren
Entschuldigung! Ja, Bitte? Ich suche die Touristeninformation.
Gehen Sie da geradeaus, ungefährt 100 Meter.
Wo ist das Hotel Lindenhof, bitte?
Wir sind hier. Gehen Sie Richtung Zentrum …
Ich möchte einen Stadtplan. Hier, bitte. Haben Sie ein Kulturprogramm? Gerne. Haben Sie hier auch das Touristen­Ticket?
Nein, leider nicht. Tickets gibt es im Bahnhof.
Vielen Dank. Bitte.
6. a. Spielen Sie: wer sucht den Bahnhof, die Post, die
A: Entschuldigung! Entschuldigung bitte! Ich habe eine Frage.
A: Ich suche die Touristeninformation. Wo ist bitte der Bahnhof? Das Hotel „Lindenhof“, bitte?
A: Danke! Viele Dank!
B: Ja? Ja, bitte?
B: Gehen Sie links …! Da ist die …-straße. Sie gehen rechts, ungefähr … Meter. Sehen Sie die Kirche? Da gehen Sie geradeaus … Da ist der/das/die …
B: Bitte.
Touristeninformation: 1,2 oder 3? b. Beschreiben Sie einen Weg. Der Partner sucht. Was ist das?
1. A: Entschuldigung, ich suche den Bahnhof. B: Gehen Sie geradeaus, da ist die Bahnhofstraße. Dann rechts,
ungefährt 100 Meter. Und da gehen Sie links.
2. A: Entschuldigung, bitte, ich suche die Post. B: Das ist ganz einfach. Sie gehen geradeaus und dann rechts,
ungefährt 20 Meter. Da ist die Post.
3. A: Ich habe eine Frage: Wo ist bitte die Touristenin formation? B: Sehen Sie den Markplatz? Da gehen
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Sie immer geradeaus. Links ist dann die Kreuzstraße und da ist die
A: Entschuldigung! Entschuldigung bitte! Ich habe eine Frage.
A: Ich suche die Touristeninformation. Wo ist bitte der Bahnhof? Das Hotel „Lindenhof“, bitte?
A: Danke! Viele Dank!
B: Ja? Ja, bitte?
B: Gehen Sie links …! Da ist die …-straße. Sie gehen rechts, ungefähr … Meter. Sehen Sie die Kirche? Da gehen Sie geradeaus … Da ist der/das/die …
B: Bitte.
Touristeninformation.
7. Übersetzen Sie den Text:
DIENSTAG 10.JUNI Heute haben wir einen Ausflug nach Seebüll gemacht. Das liegt ganz im Norden von Friesland, nahe an der Grenze. In Seebüll ist das Nolde­Museum. Hier hat der Maler Emil Nolde von 1926 bis 1956 gelebt und gearbeitet. Wir haben ein Auto gemietet und sind von St. Peter-Ording über Husum nach Niebüll gefahren. Dort ist Robert falsch gefahren. Kein Museum weit und breit! Wir haben es lange gesucht und auch Leute gefragt. Ein Friese hat uns dann den Weg gezeigt. Die Leute sprechen hier „Plattdeutsch” und man versteht sie nicht so
Ausflug nach Seebüll
gut. Das Museum ist sehr schön. Das Haus und der Garten sind
Einen Weg Beschreiben
Wie heißen die Infinitivformen der Verben?
ich habe bin werde weiß du hast bist wirst weißt er/sie/es hat ist wird weiß wir haben sind werden wissen ihr habt seid werdet wisst Sie/sie haben sind werden wissen
ich komme liege miete fahre spreche du kommst liegst mietest fährst sprichst er/sie/es kommt liegt mietet fährt spricht wir kommen liegen mieten fahren sprechen ihr kommt liegt mietet fahrt sprecht Sie/sie kommen liegen mieten fahren sprechen
Konjugieren Sie: lesen, essen, schlafen, heißen, tragen, fragen,
Modalverben
ich kann muss will darf soll du kannst musst willst darfst sollst er/sie/es kann muss will darf soll wir können müssen wollen dürfen sollen ihr könnt müsst wollt dürft sollt Sie/sie können müssen wollen dürfen sollen
noch so wie früher. Ich mag die Bilder von Nolde. Im Museumsshop hat Robert den Katalog gekauft – für mich, ein Geschenk! Zurück bin ich gefahren. Wir haben für die 80 Kilometer nur eine Stunde gebraucht.
DONNERSTAG 12.JUNI Wieder allein … Heute Morgen hat Robert lange telefoniert – Probleme in Büro! Er ist sofort nach Hause gefahren. Ich mag ihn, und er mag mich auch. Ich weiß es. Ich bin traurig – ich bleibe noch bis Samstag.
Wie komme ich nach St. Peter­Ording?
Das ist ganz einfach. Am Flughafen nimmst du den Bus zum Hauptbahnhof. Dann nimmst du den Zug bis St. Peter-Ording. Dort gehst du zu Fuß zum Hotel. Du kannst auch ein Taxi nehmen.
Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir suchen das Nolde-Museum. Nehmen Sie die zweite Straße
Wie weit ist das? Etwa zehn Kilometer. Und kurz
Kurz vor Klanxbüll? Wie meinen Sie das?
Fragen zum Text:
1. Was haben Ines und Robert am zehnten Juni gemacht? Suchen Sie auf der Karte.
2. Wie kommen Ines und Robert zum Nolde-Museum?
3. Erklären Sie den Weg von Ihrer Universität nach Hause.
Ja, bitte?
links und dann immer geradeaus.
vor Klanxbüll dann … Kurz vor Klanxbüll ist eine Kreuzung. Und da fahrt ihr nach rechts.
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