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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12
.pdf
14. Finden Sie im Text „Ferien an der Nordsee“ Partizip II von folgenden
Verben:
reisen - …………………… warten - ………….
suchen…………………. sehen - ……………………
schicken - ……………………. antworten - ……………….
fahren - …………………….. buchen - …………………….
telefonieren -………………… kommen- ……………………
machen - …………………….. wandern - ……………………
essen - …………………….. zurückfahren - ……………….
diskutieren - ……………….. schlafen - …………………
lesen - ………………………. gehen - ……………………
15. Ergänzen Sie die Verben im Perfekt:
Gehen(2 mal) – einschlafen – essen – warten – ankommen – trinken –
einkaufen – fliegen - abholen – sitzen - besichtigen – liegen – fahren –
einladen- spielen – badenInge und ihre Freundin Jutta sind letztes Jahr nach Mallorca _________.
Ihr spanischer Freund Pedro hat sie dort vom Flughafen _____________.
Aber das Flugzeug hatte Verspätung und ist zwei Stunden später ______.
Der arme Pedro hat lange im Cafe auf sie ___________ und __________
.
Dann hat er die beiden Frauen zu ihrem Appartement ______________ .
Inge und Jutta waren müde und sind schon sehr früh ins Bett _________ .
Jutta war fix und fertig und ist schon nach zwei Minuten mit ihrem Buch
in der Hand _____________ . Am nächsten Tag hat Pedros Familie sie
zum Essen ______________. Sie haben Paella ____________ und viel
Wein __________ . Nachmittags haben Inge und Jutta meistens am
Strand in der Sonnen ______________, Volleyball __________ oder
____________. Dann haben sie für das Abendessen ________________.
Abends sind sie meistens in die Disco __________ . Manchmal haben sie
die Umgebung ________________.
16. Setzen Sie das Verb im Perfekt ein:
Der Zug ____ pünktlich um 11 Uhr ____ (ankommen)
Die Gäste ________ für 17 Uhr einen Tisch _______(bestellen)
Wir _____ zusammen ein Taxi in die Stadt _______(nehmen)
Es ist schon 10 Uhr, und ich ____ noch nicht ___ (frühstücken)

____ man Ihnen Schwierigkeiten beim Zoll ______?(machen)
____ Ihr Bekannter in München _____?(aussteigen)
In meinem letzten Urlaub _____ ich jeden Tag __________
(spazieren gehen)
Wohin _____ Klaus und Monika wohl ________(?fahren)
_____ Sie nicht die Zeitung ________?(lesen)
Die Sache mit den Juwelen? Die ______ ich schon vor zwei
Wochen (passieren)
17. Übung - Perfekt oder Präsens
Beispiele: Diesmal habe ich meinen Mantel im Flugzeug
vergessen.
Vergessen Sie auch so oft etwas im Flugzeug?
Wann kommt ihr Kollege aus dem Urlaub zurück?
Er ist gestern zurückgekommen.
Die Maschine aus Zürich ist um 17 Uhr gelandet.
Die Maschine aus Basel __________ gerade.
Glauben Sie, die Flugpreise steigen bald wieder?
Nein, sie _____ gerade eben ________!
Manchmal trifft man zufällig Bekannte im Flughafen.
Gestern ____ ich dort eine alte Schulfreundin ________.
Haben Sie auch Ihre Verwandten in Bonn besucht?
Ja, und jetzt ______ wir noch einen Freund in Jena.
Heute habe ich Schokolade mitgebracht.
Sonst __________ ich immer Blumen _______
Herr Meingast bleibt diesmal eine Woche in Frankfurt.
Das letzte Mal ______ er nur zwei Tage dort _____________
Herr Huber hat viel Gepäck mitgenommen.
Normalerweise ________ er nicht so viel Gepäck ______
Meine Kollegin fährt fast immer mit dem Auto in den Urlaub.
Voriges Jahr aber _______ sie mit dem Zug nach Italien ________
Haben Sie ihre Uhr schon vorgestellt?
Nein, ich _______ sie immer erst nach der Ankunft _____
Herr Kolb fliegt sehr oft nach Wien.
Letztes Jahr ________ er zehnmal dorthin ________________
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18. Hauslektüre
Das Leben ist eine Achterbahn
Wahrscheinlich ist es ein Rekord: Stefan Merkl hat in diesem Sommer 112
verschiedene Achterbahnen in einem Monat getestet. 32 Tage reiste der 25Jährige durch 18 Bundesstaaten in den USA und legte dabei 14.000 Kilometer
mit dem Auto zurück. Jeden Tag besuchte er einen anderen Vergnügungspark.
Wird dir noch schwindelig, wenn du an deine Achterbahnreise
zurückdenkst? Nein, eigentlich nicht. Sonst hätte ich das nicht gemacht.
Wieso hast du das überhaupt gemacht? 31 Freizeitparks in 32 Tagen
ist doch Stress.
Die Idee kam mir zum Ende meines.
Danach hatte ich Zeit, einen Monat lang durch die Staaten zu fahren und
Nationalparks und Städte zu besichtigen und dann eben auch in die
Freizeitparks zu fahren.
Ein lustiges Schokomännchen und Stefan Merkl in einem
Freizeitpark.
Wolltest du einen Rekord aufstellen?
Nein, nicht unbedingt. Dann hätte wohl auch jemand dabei sein müssen,
der meine Reise überwacht hätte. Ich habe es eher aus Spaß gemacht. Wenn
ich mir das so überlege, 32 Tage, das waren mit meinem Auto fast 14.000
km, aber insgesamt doch nur fünf Stunden Achterbahn fahren. Also nicht so
viel, wie man im ersten Moment denken würde. Aber wahrscheinlich bin
ich der Erste, der in einem Monat 112 Achterbahnen getestet hat. Und auf
diesen kleinen Rekord bin ich schon ein bisschen stolz.
Du hast deine Achterbahntour nur aus Spaß gemacht?
Ich bin wahnsinnig gern unterwegs und reise gern. Mein Hobby
Achterbahnen mit einer so großen Reise zu verbinden war dann schon toll.
Ich musste alles planen, wie ich wann wo ankomme und das Ganze mit den
Öffnungszeiten der Parks abstimmen.

Wie lange hast du geplant?
Richtig damit angefangen habe ich drei Monate bevor es losging. Das war
auch notwendig, weil es schon lang gedauert hat, meine Reiseroute mit den
Öffnungszeiten der Parks abzustimmen. Logistisch war das ziemlich
aufwändig. Ich hab extra eine -Tabelle ausgearbeitet, wo draufstand, wann
ich wo rechtzeitig ankommen muss, damit ich den Plan einhalte. Es hat
auch alles geklappt, bis auf einmal, als ich bei einem Park vor verschlossenen
Türen stand.
Insgesamt hast du in dem Monat 147 Fahrten auf 112 Achterbahnen
gemacht, das sind jeden Tag 5 Achterbahnfahrten. Warum bist du nicht
öfter pro Tag gefahren, wenn du schon im Park warst?
Teilweise willst du eine Bahn bloß ausprobieren. Einfach das Gefühl haben,
in jeder mal gesessen zu haben. Bei einigen dachte ich auch: “Okay, einmal
reicht”, weil die furchtbar waren, ständig hast du dir den Kopf angestoßen.
Und es gibt Achterbahnen, dann ist Achterbahn fahren schon eher wie Bus
fahren.
Und welche war die beste?
Es gibt ganz tolle Unikate, und da freut man sich schon vorher, mitzufahren.
Mit denen bin ich dann auch drei- oder viermal gefahren. Es gibt drei Bahnen,
die besonders. Die erste ist in einem Park in Ohio mit insgesamt 16
Achterbahnen und heißt. Sie ist mit 130 Meter die höchste dort, also ungefähr
viermal so hoch wie die höchste auf dem. Mit 200 km/h Beschleunigung ist
die Fahrt schon ganz schön rasant. Die Millenium Force in dem gleichen
Park war auch toll, 94 Meter hoch, und es geht die ganze Zeit rauf und
runter. In Kings Island gab es außerdem noch eine Holzachterbahn, Son of
Beast, 65 Meter hoch und mit Looping.
Was ist deiner Meinung nach das beste Fahrgeschäft auf dem
Oktoberfest dieses Jahr?
Eurostar, Olympia Looping und noch High Energy, das dieses Jahr zum
ersten Mal auf dem Oktoberfest zu finden ist.
Und wenn mir während der Fahrt schlecht wird? Was tun?
Immer auf den Horizont konzentrieren, das hilft, ähnlich wie auf einem
Schiff. Mir hilft es auch, nach der Fahrt eine Kleinigkeit zu essen.
34 35

IV. ESSEN - TRINKEN
1. Welche Lebensmittel davon kennen Sie schon?
Das Brot, die Wurst, der Käse, der Quark, die Butter, der Schinken,
das Fleisch, der Fisch, der Kuchen, das Würstchen,
das Gemüse: die Kartoffel, die Gurke, die Tomate, der Kohl, die
Zwiebel, der Knoblauch, die Mohrrübe, die Rübe, die Kürbis, die
Zucchini, die Aubergine;
das Obst: der Apfel, die Birne, die Backpflaume, die Kirsche, der
Weintrauben, die Zitrone, die Melone, die Wassermelone, die Erdbeeren,
die Johannisbeeren;
die Makkaroni, die Nudeln, der Yoghurt, die Pralinen, der Zucker,
das Mehl, das Pflanzenöl
2. Welche Getränke kennen Sie?
Der Tee, der Kaffee, der Saft, der Kakao, das Mineralwasser, das
Bier, die Milch, der Kefir, der Wodka, der Kognak, der Weinbrand, der
Schnaps
3. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die Nummern im Schaubild:
Sieben Dinge braucht ihr Körper
Bei einer vollwertigen Ernährung ist es wichtig, „was” wir essen und
trinken. Der Ernährungskreis gibt uns einen guten Überblick. Alle
Lebensmittel sind hier in sieben Gruppen geordnet:
1. Getreideprodukte
2+3. Gemüse und Obst
4. Getränke
5. Milchprodukte
6. Fisch und Fleisch
7. Fett
Wer sie täglich in der richtigen Menge
auswählt, der bleibt schlank, fit und
gesund. Bevorzugen Sie frische
Lebensmittel. Essen Sie täglich und
reichlich Lebensmittel aus den
Gruppen 1 bis 5. Essen Sie weniger

Lebensmittel aus den Gruppen 6 bis 7. Wechseln Sie vor allem bei der
Positiv Komparativ Superlativ
• Guten Tag / Hallo!
• Das ist … (Name).
ein Mineralwasser
einen Orangensaft
Wahl von Lebensmitteln ab.
4. Welche Lebensmittel gehören zu welcher Gruppe? Schreiben Sie.
1.
Get rei depr o dukt e: __
Brot, Nudeln_________________________
2. Gemüse: ____________________________________________
3. Obst: ______________________________________________
4. Getränke: ___________________________________________
5. Milchprodukte: ______________________________________
6. Fisch und Fleisch:_____________________________________
7. Fett: _______________________________________________
5. Was essen Sie gern? Was essen Sie nicht so gern?
Was trinken Sie gern? Was trinken Sie nicht so gern?
Was essen Sie gewöhnlich zum Frühstück?
Was essen Sie oft zu Mittag?
Wo essen Sie gewöhnlich zu Mittag? Zu Hause? Im Restaurant, am
Arbeitsplatz?, in der Mensa, in der
Kantine, im Schnellimbiss?
Was essen und trinken Sie gewöhnlich am Abend?
Essen Sie oft etwas zwischendurch: Schokolade, eine Banane, einen
Apfel, ein Käsebrot?
Gehen Sie oft ins Restaurant oder Cafes essen?
Ist das teuer oder billig?
Haben Sie ein Lieblingsgericht? Wie heißt es?
Was essen Sie lieber: Fleisch oder Fisch?
Was trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?
Was isst man in Russland gern? Was isst man in Deutschland nicht so
gern?
Was trinkt man in Russland gern? Was trinkt man in Deutschland gern?
6. Hier sind drei Texte. Welcher Text passt zu Ihnen?
Lesen Sie und übersetzen Sie:
1.
Ich esse wenig Fleisch. Ich bin kein Vegetarier, aber es schmeckt mir nicht.
Ich esse lieber Gemüse und Salat. Torten und Kuchen mag ich nicht gerne.
Obst schmeckt mir viel besser. Ich esse sehr gesund. Ich trinke nie Kaffee.
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2.
Positiv Komparativ Superlativ
• Guten Tag / Hallo!
• Das ist … (Name).
ein Mineralwasser
einen Orangensaft
Ich esse meistens schnell. Am Morgen habe ich keine Zeit: ein Kaffee, ein
Brot – das ist mein Frühstück. Ich bin wenig zu Hause, und zu Mittag esse
ich schnell einen Salat oder einen Imbiss, Döner oder Pizza, oft im Stehen.
Am Abend esse ich gerne kalt: Brot, Wurst, Käse, dazu ein Bier.
3.
Gut essen ist für mich wichtig. Ich genieße das, und ich brauche Zeit. Zu
Mittag esse ich nur wenig. Aber am Abend mal ein Menü, dazu einen Wein,
das mag ich. Das mag ich lieber als zu Mittag essen. Ich esse auch gerne
Fleisch.
7. Etwas Grammatik:
Die Komparativ- und Superlativformen der Adjektive
schnell
weiß
dauerhaft
bekannt
normal
groß
gesund
lang
alt
gut
viel
gern
hoch
nah
teuer
8. Sie sind in einem kleinen Restaurant. Und da kommt noch ein/eine/
schneller
weißer
dauerhafter
bekannter
normaler
größer
gesünder
länger
älter
besser
mehr
lieber
höher
näher
teurer
am schnellsten der/die/das schnellste
am weißesten der/die/das weißeste
am dauerhaftesten
am bekanntesten
am normalsten
am größten der/die/das größte
am gesündesten
am längsten
am ältesten
am besten der/die/das beste
am meisten
am liebsten
am höchsten
am nächsten
am teuersten
Bekannter/Bekannte mit einem Kollegen. Sie kennen ihn nicht.
Bitte, bestellen Sie etwas für sich und führen Sie ein Gespräch mit dem
Ihnen noch unbekannten Kollegen:
Gebrauchen Sie für die Bestellung die Verben:
Nehmen/ möchten/ trinken/haben/ bestellen/ essen/ probieren

• Das ist … (Name).
Ich heiße … und das ist … (Name).
einen Apfelsaft
EINLADUNG
Wann? Am 8. June
Wo? Kupfercasse 4. Leipzig
Was? Abendessen mit Freuenden
Claudia und Stefan
• Wie geht´s/Wie geht es Ihnen?
Was möchten Sie?
Was darf´s denn sein? Ja, bitte?
• Ich nehme/möchte …
Und was trinken Sie?
• Ich nehme/möchte/trinke …
Tut mir leid, wir haben k… mehr.
Möchten Sie vielleicht … ?
• Ja./Nein, dann nehme ich …
• Guten Appetit!
Prost!
• Bist du/Sind Sie schon lange hier in
…?
eine Cola
eine Fanta
einen Kaffee
einen Tee
ein Bier
einen Weißwein
einen Rotwein
ein Käsebrot
ein Schinkenbrot
ein Paar Frankfurter
Würstchen
einen Salat mit Ei
eine Gulaschsuppe
ein (halbes) Hähnchen
mit Pommes
ein Eis
ein Stück Kuchen
9. Claudia Höfer hat Geburtstag. Ihr Freund Stefan kocht gern. Claudia
hat ein paar Freundinnen eingeladen, Stefan seinen Arbeitskollegen Franz
Kohl. Sie schicken ihnen eine Einladung.
A: Guten Abend, Herr Kohl!
Schön, dass Sie kommen.
B: Danke für Ihre Einladung.
Und das habe ich Ihnen
mitgebracht.
A: Oh, vielen Dank für die Blumen. Die sind wunderschön.
B: Mir gefallen sie auch.
A: Darf ich vorstellen, das ist meine Freundin, Christine Berger.
B: Hallo, Frau Berger. Ich bin Franz Kohl, ein Kollege von Stefan.
C: Guten Abend. Freut mich.
A: Was kann ich Ihnen anbieten? Einen Aperitif, Sekt, Bier, Wein,
Saft … ?
B: Einfach ein Glas Wasser, bitte.
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A: Und du, Christine, was nimmst du?
C: Ich trinke einen Sekt mit dir!
A: Also dann, zum Wohl!
C: Zum Wohl! Wo ist eigentlich dein Freund?
A: Stefan ist in der Küche. Heute kocht der Chef persönlich.
C: Komm, wir bringen ihm auch einen Sekt.
Das Essen ist angebrannt. Stefan und Claudia gehen mit ihren Freunden
zum Restaurant „Alt-Leipzig“. Sie sehen die Speisekarte an.
Restaurant Alt-Leipzig
8. Juni
Vorspeisen
Bunter Salatteller mit Thunfisch und Toast 6,70
Geräucherte Forelle 6,50
Suppentopf mit Huhn 4,80
Knoblauchrahmsuppe 4,20
Nudelsuppe 3,50
Hauptspeisen
Forelle blau mit Salzkartoffeln und Salat 11,20
Gemüse überbacken mit Nudeln 8,40
Filetsteak in Pfefferrahmsauce
mit Gemüse und Kartoffelkroketten 22,50
Hühnerschnitzel in Currysauce mit Früchtereis 9,50
€
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A: Und? Was meint ihr?
B: „Forelle blau, das klingt gut. Ich habe Lust auf Fisch.
C: Ich glaube, ich nehme ein Steak, riesengroß! Ich habe so einen
Hunger!
D: Ich esse heute lieber kein Fleisch. Gibt es auch Vegetarisches?
A: Ja, da, „Gemüse überbacken”, und es gibt bestimmt noch mehr
ohne Fleisch.
C: Gehen wir doch einfach rein.
A:Ich hoffe, es ist noch Platz. Wir haben ja nicht reserviert. Ich frage
mal.
C: Ja, mach das, bitte.

10. Gäste empfangen:
Guten Abend. Schön, dass Sie kommen. Danke für die Einladung.
Was kann ich Ihnen anbieten? Es gibt … . Ein Glas Wasser, bitte.
Was möchtest du trinken? Danke, im Moment nichts.
Was nimmst du? Einen Saft, bitte.
Ein Geschenk überreichen:
Hier, die sind für Sie. Vielen Dank für die Blumen.
Das ist für dich. Das ist aber lieb von dir.
A: Schmeckt´s?
B: Es geht, ich habe schon besser gegessen.
A: Du bist nie zufrieden, du Superkoch du! Willst du mal meinen
Döner probieren? Schmeckt phantastisch!
C: Und mein Bier, frisch aus der Dose! Super!
D: Der Gemüse-Burger! Sehr fein.
C: Dann trinken wir mal auf dich, Claudia. Alles Gute zum
Geburtstag! Auf dich!
11.
Liebe Petra.
Leider warst du nicht da. Das war ein Geburtstag! Stefan
hat gekocht, alles ist angebrannt.
Und im „Alt-Leipzig” war kein Platz. Dann haben wir am
Dönerstand gegessen und gefeiert. Und dann: Tanzen bis in den
Morgen. Das war richtig gut! Ich habe viele Geschenke
bekommen. Ein Kollege von Stefan hat mir so einen Blumenstrauß
gebracht. Und Stefan – der hat mir ein Wochenende in Hamburg
geschenkt!
Christine fährt mit nach Hamburg! Und du? Hast du auch Lust?
Bis bald, deine Claudia.
12. Über das Essen sprechen:
Guten Appetit! Danke.
Zum Wohl! Prost! Zum Wohl! Prost!
Auf dich! Auf uns!
Möchtest du mal versuchen? Ja, gerne.
Das musst du probieren. Nein, danke lieber nicht.
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