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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12
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4. Aische T., 31, Ärztin
Bei mir ist ein großer Unterschied zwischen Berufs- und Freizeitkleidung.
Ich bin Ärztin und im Krankenhaus trage ich nur weiße Kleidung: weiße
Hose, weiße Bluse, weiße Schuhe und einen weißen Mantel. Da erkennen
mich manchmal sogar meine Freunde nicht. Privat bin ich ganz anders
angezogen. Ich mag leichte, lockere Sachen, und gerne bunt!
4. Lesen Sie und übersetzen Sie:
Früher – heute
1.
Als Kind habe ich immer Latzhosen angezogen. Und meine Mutter hat mir
Pullover geschenkt, aus Wolle und ganz bunt. Bei uns in der Familie haben
alle Birkenstock-Schuhe getragen: Bequem und gesund. Ich wollte lieber
Turnschuhe tragen: Adidas oder Puma. Mit 14 habe ich meine Kleider selbst
ausgesucht. „Jetzt bist du kein Kind mehr“, hat mein Vater gesagt. Aber
elegante Hosen und modische Hemden hat er mir trotzdem nicht gekauft.
Und ich war doch ein Mode-Fan: Lagerfeld, Armani, Boss!
Mit 20 bin ich dann von zu Hause ausgezogen. Ich habe gejobbt und mir
meinen ersten Anzug gekauft – von Armani! Endlich! Mein Musikgeschmack
hat sich auch geändert. Statt Jimi dürfen ihre Kleider selbst aussuchen!
Jonathan Schreitmeier, Programmierer
2.
Mein ersten Minirock war für meine Eltern ein Schock. „Gehst du zum
Karneval?”, hat meine Mutter gefragt. In der Schule habe ich ihn nie
angezogen. Dabei habe ich mir den Rock von meinem eigenen Geld gekauft!
Mit 16 war ich „Raver”, d.h. meine Haare waren rot oder grün, meine
Kleidung ziemlich ausgeflippt. Deshalb hat es bei uns zu Hause immer Streit
gegeben: Meine Musik war zu laut, meine Kleidung zu bunt und meine
Freunde waren zu schmutzig.
Heute bin ich wieder ganz normal und meine Tochter darf verrückte Kleider
anziehen. Manchmal zieht sie sogar meine Sachen an. Und wir hören
zusammen Hiphop oder meine alten CDs.
Sieglinge Krüger, Lehrerin

5. Über Mode sprechen:
Wie wichtig ist für Sie Mode?
Was musstest du früher anziehen?
Was hast du als Kind angezogen?
Was wolltest du gerne anziehen?
Wie war das bei dir?
Mode interessiert mich.
Als Kind musste ich …
Meine Mutter hat mir … gekauft.
Ich wollte lieber …
Als Kind habe ich …
Später …
Mit 14 …
Heute …
Wenn Herr Zeiss vor 3 Uhr eintrifft, rufen Sie mich bitte an.
Bringen Sie mir bitte Briefmarken mit, wenn Sie zur Post gehen.
6. Etwas Grammatik.
Wenn-Sätze: Indikativ
„Wenn es Ihnen nicht gefällt, habe ich hier noch zwei andere.“
7. Übung
Beispiele: Vielleicht passt die Jacke meinem Mann nicht. Kann ich sie
zurückbringen, wenn sie nicht passt?
Klaus arbeitet gern am Wochenende. Wenn er gut bezahl wird,
arbeiten er gern am Wochenende.
1. Möchtest du einen guten Fotoapparat kaufen? Du darfst nicht
auf den Preis schauen, wenn ___.
2. Komm doch mit mir in die Oper! Wenn ___, lade ich dich zum
Essen ein.
3. Herr Kühn wird die Jacke sofort tragen. Wenn er eine passende
Jacke findet, ___.
4. Sie sollen diese Tabletten dreimal täglich nehmen. Wenn Sie
Zahnschmerzen bekommen, ___.
5. Fahren Sie doch mit der U-Bahn! ___, wenn Sie schnell in die
Stadt wollen!
6. Ich ziehe mich gern schickt an. Wenn wir ins Theater gehen, ___.
7. Herr Ulmer braucht ein Paßbild. Er geht zu einem Fotografen,
wenn ___.
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8. Vielleicht habe ich morgen Zeit. Wenn ___, komme ich
vielleicht.
9. Die Preise sind besonders günstig. Viele Kunden interessiert sich
für Sonderangebote, wenn ___.
10. Klaus bestellt sich gern ein kleines Helles. Wenn Klaus in eine
Kneipe geht, ___.
8. Etwas Grammatik. Das Verb lassen
„Lassen Sie mich mal sehen.“
Der Kunde läßt sich die Hemden zeigen.
Ich möchte mir die Jacke kürzer machen lassen.
Kleists lassen immer das Telefon so lange klingeln.
9. Übung.
Bilden Sie einen vollständigen Satz, indem Sie das Verb lassen
hinzufügen.
Beispiele: immer/geben/eine Quittung/ich/mir
Ich lasse mir immer eine Quittung geben.
lange/der Kunde/der Verkäufer/warten/ hat
Der Verkäufer hat den Kunden lange warten lassen.
1. eintreten/bitte/die Dame/Sie
2. alles alleine/die Chefin/den Angestellten/hat/machen
3. steigen/ihren Sohn/Frau Greiner/will/ins Auto/zuerst
4. reinigen/den Anzug/müssen/Sie
5. heute noch/schicken/bitte/mir/das Jackett/Sie
6. sich/die neuen Hemden/verkaufen/gut
7. die Neuigkeiten/bitte/Sie/bald/mich/wissen
8. schön/Herr Nolte/grüßen/Sie
9. die Post/nachschicken/ich/in den Urlaub/mir
10.unser Dach/können/reparieren/erst/wir/nächstes Jahr

10. Hauslektüre.
Umfrage.
Deutsche wollen am Sonntag nicht einkaufen gehen
Überraschendes Umfrageergebnis: Drei Viertel der Deutschen
wünschen, dass Geschäfte am Sonntag geschlossen bleiben. Allerdings gibt
es große Unterschiede zwischen Rentnern und jungen Leuten,
Neumann).
Die große Mehrheit der Deutschen will nicht am Sonntag einkaufen
gehen. In einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der “Welt” sprachen
sich 73 Prozent der Befragten dagegen aus, dass Geschäfte am Sonntag
genauso öffnen können wie an anderen Tagen. Nur 25 Prozent wollen eine
normale Ladenöffnung auch am Sonntag. Befragt wurden am 18. und 19.
Juli 1000 repräsentativ ausgewählte wahlberechtigte Bundesbürger ab 18
Jahren.
Je nach Alter variieren die Ergebnisse. Je jünger die Befragten sind,
desto eher befürworten sie eine weitere Liberalisierung der Öffnungszeiten.
So wünschen sich 40 Prozent der 18 bis 29-Jährigen offene Geschäfte auch
am Sonntag. Im Alter zwischen 30 und 44 Jahren sind noch 28 Prozent für
den Sonntagseinkauf, in der Gruppe der über 60-Jährigen finden dies nur
noch 19 Prozent gut.
Der FDP-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler
sprach sich gegen eine Freigabe der Öffnungszeiten am Sonntag aus:
“Staatliche Vorschriften sind ungerechtfertigte Hemmnisse, was die
Wochentage betrifft.
“Bei Sonn- und Feiertagen halte ich besondere RücksichtSnahmen
für geboten, sicher auch vernünftige Regularien. Während der Woche aber
sollten die Händler selbst entscheiden können, wann sie ihr Geschäft öffnen,
sagte Rösler der “Welt”. Sie wüssten am besten, wann sich eine Öffnung
lohne.
“Im Grundsatz kein Arbeitstag”
EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) sagte “Welt Online”: “Der
Sonntag sollte im Grundsatz kein Arbeitstag und kein verkaufsoffener Tag
sein.” Ein Tag ohne Geschäfts- und Arbeitsleben sei ein “Kulturgut.” Er
selbst genieße es, jetzt in der Regel freie Sonntage zu haben. Als
Ministerpräsident habe er immer sonntags Termine gehabt.
Der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin (SPD),
kündigte an, die Ladenöffnung in dem Bundesland einschränken zu wollen:
(Von Philipp
54 55


VII. STADTBUMMEL
Fragen:
Name Alter Beruf
Seit wann
in Berlin?
Berlin:
+/-
Lieblingsorte
1. Anne
Frei
41 Verkäufer ? Liebt es
Zoo,
Wannsee
2.
3.
4.
1. Vokabeln:
Entschuldigung,
Entschuldigen Sie
bitte,
wie komme ich zur / zum ….?
wo ist…/ wo finde ich ….?
Ich suche …../ ich möchte zur /zum …
Gibt es hier in der Nähe eine/einen/ein …?
Antworten:
Tut mir Leid. Das weiß ich auch nicht. Ich bin fremd hier.
Die/Der/Das …. ist ganz in der Nähe.
Das ist weit. Fahren Sie besser/lieber mit der U-Bahn / mit dem Bus.
Das sind zwei/drei Stationen.
Sie müssen an der ……..Straße aussteigen.
Gehen Sie (die …Straße) immer geradeaus, dann die erste Straße links.
Fahren Sie Zweite rechts.
Nächste
Dann kommen Sie direkt zu……..
Auf der linken / rechten Seite sehen Sie / kommt dann schon ……
Viele Dank.
Gern geschehen. Nichts zu danken. Bitte.
Wie finden Sie Berlin? Ich finde es schön / interessant/ langweilig
Ich habe es noch nie gesehen.
Keine Ahnung, ich war noch nie dort .
Ich mag es/ihn/sie …
Für mich ist es / er / sie…..
2. Übersetzen Sie:
Berlin
1. Anne Frei, 41, Verkäuferin
In Berlin hat man nur zwei Möglichkeiten. Entweder man findet es
total schrecklich oder man liebt es. Ich liebe es. Hier gibt es alles, was man
braucht – auch für Kinder. Meine Kinder sind zehn und sieben Jahre alt. Für
56 57

sie war der absolute Höhepunkt in diesem Jahr der „Kinderkarneval der
Name Alter Beruf
Seit wann
in Berlin?
Berlin:
+/-
Lieblingsorte
1. Anne
Frei
41 Verkäufer ? Liebt es
Zoo,
Wannsee
2.
3.
4.
Kulturen”. Wir gehen auch oft in den Zoo und im Sommer sind wir natürlich
an den vielen Badeseen rund um Berlin. Ohne sie ist Berlin nicht Berlin.
Unser Lieblingssee ist der Wannsee.
2. Lama Tulku Ngawang, 40
Eigentlich komme ich aus Tibet; ich habe früher als Mönch in
Nordindien gelebt. Eines Tages war da Sandra. Ich habe sie gesehen und für
mich war sofort klar: Ohne sie will ich nicht leben. Also bin ich mit ihr nach
Berlin gegangen. Wir haben inzwischen auch eine Tochter, Tanja. Wo meine
Zuhause. Mein Lieblingsplatz ist die Wilmersdorfer Straße. Ich sitze montags
bis Samstag von 15 bis 20 Uhr hier und trommle und spreche mit den Leuten.
Seit sechs Jahren schon. Die Leute mögen mich und respektieren mich.
3. Marion Glatt, 29, Sekretärin
Ich bin erst seit einem halben Jahr in Berlin und finde es ein bisschen
laut und hektisch. Eigentlich komme ich aus Rostock, da ist es ruhiger. Aber
ich habe hier eine gute Stelle gefunden. Am Wochenende gehe ich mit
Kollegen in den Tiergarten. Ich kenne ihn inzwischen in- und auswendig.
Und sonntags frühstücke ich gern im Cafe Buchwald. Die beste Diskothek
ist für mich das „Cookies”.
4. Andrew Clark, 25, und Samantha Smith, 23, Studenten aus Chicago.
Wir leben erst seit zwei Wochen in Berlin. Und wir finden es
fantastisch! Leider verstehen die Leute uns oft nicht, das ist sehr schade!
Wir lernen gern neue Leute kennen. Wir gehen sehr viel zu Fuß durch die
Stadt. Das ist für uns die beste Art, alles in Berlin zu sehen. Die alten Häuser
sind einfach großartig. Das schöne Cafe im Tiergarten ist unser absoluter
Lieblingsplatz. Es heißt „Neue See” oder so ähnlich. Wir besuchen es gerne.
Da sitzt man wunderbar und die Pizza ist auch sehr gut.
3. Задание:

4. Ergänzen Sie fehlende Verbenformen und übersetzen Sie die Verben:
Infinitiv Präteritum Partizip II
entstehen entstanden
wieder aufbauen baute wieder
verschwand
errichten errichtete
begrenzen begrenzt
werden geworden
schaffen schaffte
sich entscheiden sich entschieden
gelten
sich herausbilden sich herausgebildet
zerstören zerstörte
nennen genannt
sich entwickeln sich entwickelt
entstehen entstand
besitzen besaß
eröffnen eröffnete
anlegen legte an
zurückgehen zurückgegangen
hinzukommen hinzugekommen
versuchen versucht
annehmen nahm an
bezeichnen bezeichnet
ausbauen ausgebaut
abtragen abgetragen
anbinden band an
weitergehen weitergegangen
bekommen bekam
5. Berlin ist eine Reise wert!
In Berlin leben 3,4 Mio. Einwohner. Am 3.10.1990 erfolgte die
Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten – der DDR und der
BRD. 1991 wurde die Mauer abgetragen.
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Sehenswürdigkeiten:
Brandenburger Tor
Deutscher Bundestag
Deutscher Dom
Gemäldegalerie
Mauermuseum am Checkpoint Charlie
Potsdamer Platz
Tiergarten
6. Übung.
Präteritum
Wie heißt der Infinitiv?
er schuf / verschwand / ging / zog ein / schrieb / bewies / stieg ein / er trat
/ las / aß / trug / lud ein / schlug vor / sah fern / kam an / rief an/ wurde /
unterhielt sich / galt / schlief / fand statt / nahm an / traf / warf / gewann /
starb / widersprach / ging vorbei / nahm zu /

7. Übung.
Bilden Sie bitte Präteritum:
besichtigen aufbauen errichten anlegen erreichen anbringen gründen bilden zerstören eröffnen versuchen ausbauen darstellen -
8. Übung.
Schreiben Sie folgende Sätze im Präteritum:
1. Ich tue, was ich denke.
2. Du bringst eine gute Nachricht.
3. Wir stehen vor dem Schaufenster.
4. Ihr wisst mehr, als ihr sagt.
5. Sie gehen schon um 10 Uhr schlafen.
6. Wie lange bleibt ihr dort?
7. Ich weiß, dass ich nichts weiß.
8. Sehr hohe Häuser nennen wir Wolkenkratzer.
9. Wir treffen uns am Rathaus.
10. Er schließt abends die Haustür ab.
11. Der Zug hält an dieser Station nicht.
12. Sie sitzt in einem bequemen Sessel.
13. Wie heißt das Buch?
14. Die Sonne scheint den ganzen Tag.
15. Sie begreift das nicht.
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