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Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12

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7. Lesen Sie den Text:
Familien: Massive Schwierigkeiten mit Fernsehen
Das Fernsehverhakten von Kindern ist ein häufiges familiäres Problem. Vor allem wenn Kinder langweilen oder frustriert sind, schalten sie die „Glotze” ein. Die Eltern sind meist schlechte Vorbilder und wissen nicht, wie sie sich in dieser Erziehungsfrage verhalten sollen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die unter 200 Kölner Familien durchgeführt wurde. Abends nach der Arbeit sind die Eltern oft gestresst und setzen sich erst einmal vor den Fernseher um zu entspannen, egal was gerade läuft. Genau das sehen dann die Kinder und verhalten sich genauso.
„Eine Menge Probleme sind in dieser Studie deutlich geworden”, meint Bettina Hurrelmann, Professorin für Jugendliteratur und Medienforschung. Probleme, die auch mit den Familienverhältnissen zu tun haben: Besonders Familien mit nur einem Elternteil oder mit mehr als zwei Kindern berichteten über massive Schwierigkeiten beim Umgang mit dem Fernsehen. So findet man in solchen Familien „Vielseher” – Kinder mit exzessivem TV-Konsum. „Dieser Fernsehkonsum ist oft völlig orientierungslos, bei Kindern wie bei Eltern”, erklärt Bettina Hurrelmann. Man wählt nicht aus oder überlegt, bevor der Fernseher eingeschaltet wird. Und dann wird einfach unkonzentriert durch die Programme gezapppt, ohne Verständnis von Inhalten”.
Fernsehen wird so zum Alltagsfüller: 20 Prozent aller Kinder, die befragt wurden, schauen vor der Schule fern, 23 sofort nach dem Heimkommen.
Die Studie zeigt, dass dieser Fernsehstil die Kinder stresst und negative Folgen hat. Viele der Vielseher berichteten über Ängste, Nervosität und Aggressivität nach dem TV-Konsum. Dies wird von den Eltern durchaus bemerkt, nur wissen sie nicht, was sie dagegen tun sollen. In 91% der befragten Familien werden Kindern manche Sendungen verboten. Es gibt jedoch kaum Familien, in denen Eltern ihren Kindern geeignete Sendungen empfehlen. 23 Prozent der Mütter geben zu, überhaupt keine Fernsehregeln zu haben.
Der TV-Konsum kann nach Ansicht Bettina Hurrelmanns ein wichtiger Indikator für familiäre Probleme sein. Die Professorin warnt aber ausdrücklich davor, blind zu sein für die positive Möglichkeiten des Mediums: “Eltern oder Pädagogen, die davon überzeugt sind, dass alles Böse aus dem Fernseher kommt, sind immer die schlechtesten Medienerzieher“.
8. Lesen Sie den Text noch einmal, ergänzen Sie die Verben und
1. Vor allem wenn Kinder langweilen oder A B
2. Abends nach der Arbeit __________ die Eltern oft □ □
3. ___________ und setzen sich erst einmal vor den
4. Man wählt nicht aus oder überlegt, bevor der Fernseher ___. □ □
5. Und dann _____ einfach unkonzentriert durch die Programme______________. □ □
6. In 91% der befragten Familien __________Kindern
7. Eltern oder Pädagogen, die davon_______________,
8. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die unter 200
Kölner Familien ________________. □ □
9. Prozent aller Kinder, die ____________, schauen
vor der Schule fern. □ □
markieren Sie: ist das ein Zustand/Resultat (A) oder eine Handlung/ Prozess (B):
9. Etwas Grammatik:
Passiv mit werden
Bilden Sie Sätze nach folgendem Muster:
Die Aktion „Saubere Umwelt“ wird gestartet.
- Die Aktion „Saubere Umwelt“ wurde gestartet.
- Die Aktion „Saubere Umwelt“ ist gestartet worden.
- Die Aktion „Saubere Umwelt“ soll gestartet worden.
- Das neue Gymnasium wird eingeweiht.
- Die baufälligen Häuser werden abgerissen.
- Die Olympischen Spiele werden eröffnet.
- Das neue Studentenwohnheim wird übergeben.
- Die Sammlung „Ägyptische Kunst” wird ausgestellt.
- Ein Film wird im Palast uraufgeführt.
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10. Bilden Sie Sätze mit „sein“ und „ werden“ und dem Partizip II:
Handlung Zustand
Die Zuschauer werden informiert (Zuschauer – informieren) (Sendungen – verbieten)
Die Zuschauer sind informiert
(Sendungen – erlauben) (Fernseher – ausschalten) (Bücher – lesen) (Programme – auswählen) (Computer – kaufen) (Theater – nicht besuchen)
11. Schreiben Sie Sätze im Präsens Passiv:
Früher Heute
Früher wurde in Familien viel
Heute ……….… ………….…….. gemeinsam gespielt. Früher wurde oft gewandert. Früher wurde mehr miteinander gesprochen. Früher wurde die Wäsche mit der Hand gewaschen. ………..
12. Übersetzen Sie die folgenden Sätze und bestimmen Sie die Zeitform des Passivs:
Die Fernsehgebühren werden im kommenden Jahr erhöht. Die Sendung wurde wegen der aktuellen Ereignisse verschoben. Das Programm für den heutigen Abend wird nach den Nachrichten angesagt. Die Quizsendung ist von den Kindern gemacht worden. Die Nachrichten wurden von Uwe Heinrichs gesprochen. Mit den Konferenzteilnehmern waren lange Interviews geführt worden. Die Talkshow am Sonntagabend wird von Sabine Christiansen moderiert werden.
13. Lesen Sie und erzählen Sie nach:
Kindergarten Spielen, malen
Studien und Umfrageergebnisse zu Freizeit und
Freizeitaktivitäten
Freizeit ist die Zeit, die einem Menschen zur freien Verfügung steht; also Zeit, die nicht auf Tätigkeiten wie Erwerbsarbeit, Studium oder Hausarbeit verwendet wird. Häufig betriebene Freizeitaktivitäten der Deutschen sind laut einer Allensbach-Umfrage Gartenarbeit, Shopping und Rätsel lösen. Ebenfalls beliebt sind Computerspiele, Essen gehen und Schwimmen. 2009 beliefen sich die Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur in Deutschland auf 125 Milliarden Euro. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes zu den Ausgaben der Haushalte für Freizeit, Unterhaltung und Kultur geben die Deutschen in ihrer Freizeit vor allem Geld für Freizeit- und Kulturdienstleistungen, Pauschalreisen und Zeitungen bzw. Zeitschriften aus. Insgesamt gab 2008 jeder Haushalt 255 Euro pro Monat für die Freizeitgestaltung aus.
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IX. STUDIUM IN DEUTSCHLAND
Kindergarten Spielen, malen
1. Setzen Sie fort. Abitur machen / Prüfungen machen / eine Arbeit schreiben / die erste Fremdsprache lernen / ein Studium beginnen / studieren / eine Ausbildung machen / ein Praktikum machen / ein Fach wählen / lesen lernen / malen / das Zeugnis bekommen / Noten bekommen / ruhig sitzen / schreiben lernen / ein Seminar besuchen / singen / spielen / einen Test schreiben/ eine Vorlesung besuchen / arbeiten / einen Kurs besuchen / Ferien haben
2. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen: Lesehilfen: gut aufgehoben sein - быть хорошо устроенным promovieren- учиться в аспирантуре, защищать докторскую работу (-равна нашей кандидатской – в смысле очередности) zugeschnitten sein - быть ориентированным на что-л. Zulassungsbedingungen – вступительные требования eingeschrieben sein – зд. подать документы, зарегистрироваться Studiengang,m - специальность
Die richtige Hochschule finden
“Wer die Wahl hat, hat die Qual.” So lautet ein deutsches Sprichwort. Und es beschreibt deine Lage – angesichts der vielfältigen Studienmöglichkeiten in Deutschland – vielleicht ganz gut. In Deutschland gibt es 409 staatlich anerkannte Hochschulen, an 165 Orten
in der ganzen Bundesrepublik verteilt. Alle Hochschulen zusammen bieten mehr als 14.500 Studiengänge an. Damit deine Wahl nicht zu einer ganz schlimmen Qual wird, haben wir hier für dich ein paar Entscheidungshilfen zusammengestellt.
Welche Arten von Hochschulen gibt es?
Etwas übersichtlicher wird das Angebot bereits, wenn man sich für eine Hochschulart entschieden hat. In Deutschland gibt es drei Arten von Hochschulen:
- Universitäten,
- Fachhochschulen sowie
- Kunst-, Film- und Musikhochschulen. An Universitäten bist du gut aufgehoben, wenn du dich für ein
wissenschaftlich geprägtes Studium interessierst. Universitäten bieten ein sehr breites Fächerspektrum an. Manche Universitäten haben sich auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert. Beispiele dafür sind Technische Hochschulen, Medizinische Hochschulen oder Pädagogische Hochschulen. Auch wenn du in Deutschland promovieren, also den Doktortitel machen möchtest, bist du an den Universitäten genau richtig.
Fachhochschulen sind die richtige Lösung, wenn du ein sehr praxisorientiertes Studium bevorzugst. Hier erhältst du eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung, die auf die konkreten Anforderungen im Berufsleben zugeschnitten ist. Zum Studium gehören Praktika und Praxissemester. Dort haben die Studierenden die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in Unternehmen und Betrieben zu erproben.
Kunst-, Film- und Musikhochschulen
sind die richtige Wahl, wenn du
ein künstlerisch-gestalterisches Fach studieren möchtest. Diese Hochschulen bieten Fächer
an wie Bildende Kunst, Industrie- und Mode-
Design, Grafik, Instrumentalmusik oder Gesang. An Hochschulen für moderne Medien werden Regisseure, Kameraleute, Drehbuchautoren sowie andere Film- und Fernsehschaffende ausgebildet. Die Voraussetzung für ein solches Studium ist ein besonderes künstlerisches Talent, das du in einem Eignungstest unter Beweis stellen musst. Für die Kunst-, Film- und Musikhochschulen gelten also besondere Zulassungsbedingungen.
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Studium statistisch
Im Wintersemester 2009/2010 waren an den 409 staatlich anerkannten
Hochschulen insgesamt 2,12 Millionen Studierende
eingeschrieben.
1.392.556 Studierende an den 104 Universitäten,
644.778 Studierende an den 203 Fachhochschulen und
32.237 Studierende an den 51 Kunst-, Film- und Musikhochschulen.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: Wintersemester 2009/2010.
Wie unterscheiden sich staatliche und private Hochschulen?
Die meisten Hochschulen in Deutschland werden vom Staat finanziert. Einige wenige Hochschulen werden von der protestantischen oder der katholischen Kirche unterhalten. Daneben gibt es mittlerweile über 80 private Hochschulen, deren Studienabschlüsse vom Staat anerkannt werden. Ein Großteil davon sind Fachhochschulen. Die weitaus meisten Studierenden in Deutschland sind allerdings an staatlichen Hochschulen eingeschrieben. Nur drei Prozent besuchen eine private Hochschule. Das liegt daran, dass an privaten Hochschulen zum Teil hohe Studiengebühren verlangt werden. Die Qualität der Lehre ist an beiden Hochschultypen vergleichbar gut. Wichtig zu wissen: Das Bildungswesen in Deutschland wird nicht zentral geregelt. Jedes der 16 Bundesländer hat seine eigenen Hochschulgesetze und Richtlinien. Außerdem sind die Hochschulen in Deutschland weitgehend selbstständig. Vieles ist deshalb nicht für alle Hochschulen einheitlich geregelt. Darum gilt: Frag immer nach, welche Bestimmungen an der Hochschule deiner Wahl gelten. Fragen:
- Wie viele staatlich anerkannte Hochschulen gibt es in Deutschland?
- Wie sind sie in der Bundesrepublik Deutschland verteilt?
- Wie viel Arten von Hochschulen gibt es in Deutschland?
- Was bieten den Studierenden Universitäten an?
- Was für Ausbildung erhält man an den Fachhochschulen?
- Was gehört hier noch zum Studium?
- Welche Voraussetzung gibt für das Studium an den
Kunsthochschulen?
- Was muss man machen, um an den Kunsthochschulen zu studieren?
- Wer unterhält /finanziert die meisten deutschen Hochschulen?
- Unterhalten die Hochschulen auch die Kirchen?
- Wie viele private Hochschulen?
- Werden die Studienabschlüsse hier vom Staat anerkannt?
- Warum nur drei Prozent der Studierenden besuchen die privaten
Hochschulen?
- Ist die Qualität der Lehre an den beiden Hochschultypen zu vergleichen?
- Ist das Bildungswesen in Deutschland zentral geregelt?
- Sind die Hochschulen in Deutschland selbständig?
- Sind die Hochschulen einheitlich geregelt?
3. Hauslektüre Du bist neu an der Uni und alles ist dir fremd. Wir möchten dir mit unserem ABC zum Studium den Start erleichtern und dir die wichtigsten Begriffe erklären, die dir an einer deutschen Hochschule begegnen werden:
A wie Anwesenheitspflicht
Wie Hausarbeitsfristen und Klausurtermine gehört die Anwesenheitspflicht bei Seminaren und Vorlesungen zu den nervigen Seiten des Studienlebens. Je nach Strenge deines Professors reicht oft schon einmaliges unentschuldigtes oder zweimaliges entschuldigtes Fehlen pro Semester, um zur Klausur am Semesterende nicht zugelassen zu werden.
Tipp: Wenn du dein Seminar nun doch schon zum dritten Mal verpasst
hast, spreche deinen Professor ruhig einmal an. Oft drückt er noch einmal ein Auge zu.
B wie Bibliothek
Jede Universität hat eine mehr oder weniger umfangreiche Bibliothek, wobei sich zusätzliche Fachbibliotheken meist über die ganze Stadt oder den Campus verteilen. Dort warten oft über eine Million Bücher auf dich. Doch die Bibliothek ist nicht nur das Zentrum akademischen Eifers, sondern oft auch Mittelpunkt des sozialen Miteinanders.
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Tipp: Für Leute, die auf Nummer sicher gehen wollen, bieten viele
Bibliotheken Reservierungen kleiner Abteile an inklusive W-Lan, Schreibtisch und Sitzplatzgarantie.
C wie c.t. - s.t.
Du bist auf die Minute pünktlich und trotzdem ist keiner außer dir da? Das kann daran liegen, dass in vielen Universitäten die Uhren anders gehen und aus 10.00 Uhr schnell mal 10.15 Uhr wird. Die Verwirrung um c.t. (“cum tempore” bedeutet, die Veranstaltung beginnt 15 Minuten später als angegeben) und s.t. (“sine tempore” bedeutet, die Veranstaltung beginnt wie angeben) lässt besonders Studierende in Deutschland verzweifeln. Während andernorts die Zeitangaben einheitlich geregelt sind, entscheidet in Deutschland jede Universität, oft sogar jedes Institut, selbst und lässt manchmal auch noch die lateinischen Kürzel weg.
Tipp: Wenn du dir unsicher bist, besser früher kommen. So bleibt auch
noch Zeit für einen Kaffee oder die Wiederholung der letzten Deutsch­Vokabeln.
D wie Deutsch lernen
Auch wenn du einen englischsprachigen Master studierst und in einer Großstadt wie Hamburg oder Berlin lebst, wo viele Sprachen gesprochen werden, ganz ohne Deutsch geht es nicht. Für ausländische Studierende bieten die meisten Unis Deutschkurse an, und auch im Internet gibt es sehr gute Angebote wie Deutsch-Uni Online.
Tipp: Such dir an deiner Uni einen Tandempartner oder einen Tutor, der
dir beim Deutsch lernen hilft. Das macht Spaß und du triffst auch noch neue Leute.
E wie Engagement
An vielen Unis bieten dir zahlreiche Hochschulgruppen, wie Erasmus Alumni, Amnesty International oder Hochschulmedien die Möglichkeit, dich politisch, kulturell, sozial oder ökologisch zu engagieren. Die Gruppen treffen sich meistens wöchentlich, sind offen für jeden und machen sich nebenbei auch ganz gut als Eintrag im Lebenslauf.
Trau dich und schau bei verschiedenen Gruppen als Gast vorbei. So
Tipp:
findest du heraus, welche Gruppe zu dir passt und lernst nebenbei jede Menge neue Leute kennen.
F wie Formblätter
Die deutsche Gründlichkeit macht auch vor der universitären Bürokratie nicht halt. Von Asta-Wahl bis Zwischenprüfung gibt es an deutschen Universitäten für so ziemlich alles das passende Formblatt. Der Vorteil: Einmal ausgefüllt, bist du auf jeden Fall auch rechtlich auf der sicheren Seite. Der Nachteil: Die vielen Klauseln im Bürokratendeutsch machen selbst Muttersprachlern Probleme.
Tipp: Frag bei Problemen lieber persönlich nach und hol dir bei der
Ansprechperson ein paar Tipps, worauf du beim Ausfüllen achten musst.
G wie Gruppenarbeit
Auch wenn es keine Gruppen-Abschlüsse gibt, ist das Studium in Deutschland in vielen Bereichen geprägt vom gemeinsamen Arbeiten. Zum Lernen, für eine Hausarbeit oder ein Referat treffen sich die Studierenden und lösen die Aufgabe zusammen.
Tipp: Wenn du etwas nicht verstehst oder Fragen hast, trau dich und bitte
die anderen Mitglieder deiner Gruppe um Hilfe. Umso schneller seid ihr mit eurer Arbeit fertig.
H wie Hiwis (Hilfswissenschaftler)
Ein Job als Hiwi bietet dir nicht nur einen regelmäßigen Nebenverdienst, sondern auch Einblicke in das akademische Alltagsbusiness, Kontakte zu allerlei Dozenten und einen sicheren Platz für deine Abschlussarbeit. Deshalb sind Hiwi-Jobs sehr begehrt.
Tipp: Die richtigen Kontakte sind alles bei der Suche nach einer Hiwi-
Stelle. Achte darauf, wer von deinen Kommilitonen wo arbeitet oder frag einfach mal deinen Lieblingsdozenten (am besten, nachdem er dich gerade für dein Referat gelobt hat).
I wie International Office
Sie heißen Akademisches Auslandsamt oder International Office, meinen aber beide das Gleiche. Es ist die erste Anlaufstelle für dich, wenn du neu
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