Добавил:
ivanov666
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз:
Предмет:
Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12
.pdf
an der Uni bist, wenn du Fragen zum Studium oder Probleme hast.
Außerdem organisieren viele International Offices am Anfang des
Semesters Veranstaltungen für neue Studierende, die du dir mal
anschauen solltest.
Tipp: Hab keine Angst, das International Office zu besuchen. Die
Mitarbeiter helfen dir gern weiter und wissen alles zu deiner Uni, was
wichtig für dich ist.
J wie Jobs
Falls du dir neben dem Studium ein bisschen Geld verdienen möchtest,
schau am “Schwarzen Brett” deiner Uni, wo viele Unternehmen ihre
Stellenangebote platzieren. Ob Call Center, Kellnern oder
Computerarbeit, die Möglichkeiten sind vielfältig und hängen von deinen
Kenntnissen ab.
Tipp: Nicht nur in der Uni gibt es Aushänge mit Stellenangeboten. Viele
Geschäfte kleben die bunten A4-Zettel direkt an ihre Eingangstür. Also
Augen auf beim nächsten Stadtbummel!
K wie Kommilitonen
Was in der Schule dein Schulkameraden waren, sind an der Universität
deine Kommilitonen. Sie sind deine ständigen Begleiter im Studienalltag.
Mit ihnen verbringst du die meiste Zeit und vielleicht auch so manche
Nacht auf einer Party. Deshalb sei mutig und sprich sie an oder geh mit
deinem Referatspartner mal einen Kaffee oder Bier trinken.
Tipp: In jeder Unistadt gibt es mindestens einen Studentenclub, wo sich
die meisten Studierenden deiner Hochschule treffen und Party machen.
L wie Literatur
Vor allem in medizinischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen
sind die Fachbücher, die du zum Lernen brauchst, richtig teuer. Damit die
Bücher nicht dein gesamtes Budget aufbrauchen, achte auf Aushänge
oder Flohmärkte, wo Fachliteratur oft für den Bruchteil des Neupreises
angeboten wird. Vergriffene Literatur findest du u.a. im Online-Archiv
des Zentralen Verzeichnisses für Antiquarische Bücher (ZVAB).

Den größten Bücherbestand ganz in deiner Nähe bietet natürlich
Tipp:
deine Universitätsbibliothek – und das komplett kostenlos. Schau
also immer erst dort nach.
M wie Mensaessen
Gut und günstig kannst du in der Mensa essen. Dabei kannst du zwischen
verschiedenen Gerichten wählen. Auch Vegetarier müssen nicht
verhungern, denn ein fleischloses Essen ist mittlerweile Standard. Die
besten Mensen Deutschlands werden jedes Jahr mit dem “Goldenen
Tablett” ausgezeichnet.
Tipp: Wenn du dein Lieblingsgericht nicht verpassen willst, schau auf die
Website oder in das Info-Magazin deines Studentenwerks. Dort findest du
eine Übersicht, in welcher Mensa es wann was gibt.
N wie N.N.
Diese Abkürzung wird dir vielleicht kurz vor Beginn des Semesters
begegnen, wenn du dir deinen Stundenplan zusammenstellst. N. N. steht
für das lateinische “Nomen nominandum”, also “Name ist noch zu
nennen”. Das bedeutet, dass die Vorlesung oder das Seminar zwar
stattfindet, aber nocht nicht bekannt gegeben werden kann,
wer unterrichten wird.
Tipp: Lass dich von “N. N.” nicht irritieren und warte ab, was dir deine
Professoren zu Beginn des Semesters mitteilen. Besonders bei
Blockveranstaltungen ist N. N. normal, denn dafür werden oft GastDozenten verpflichtet.
O wie Online Public Access Catalogue (OPAC)
Was einst riesige Zettelkästen waren, ist heute der Onlinekatalog deiner
Universitätsbibliothek. Das Gute daran: Selbst wenn du den kompletten
Titel oder den Autor eine Buches nicht weißt, wirst du es trotzdem finden.
So kannst du direkt von Zuhause aus prüfen, ob dein Buch überhaupt
erhältlich ist.
Tipp: Die meisten Bibliotheken bieten über das OPAC Fernleihe an. Das
bedeutet, du kannst dir Bücher aus ganz Deutschland zur nächstgelegenen
Bibliothek schicken lassen.
82 83

P wie Psychosoziale Beratung
Ob soziale Ängste, Kulturschock oder private Probleme - oft gibt es
größere Hürden auf dem Weg zum Abschluss als vergessene Vokabeln
oder die zu spät eingereichte Hausarbeit. Deshalb haben die meisten
Universitäten kostenlose psychosoziale Beratungsstellen, die dir
vertrauensvoll und auf Wunsch anonym bei deinen Problemen zur Seite
stehen.
Tipp: Scheue dich nicht, auch bei „kleineren” Problemen, wie
Prüfungsangst oder Schreibblockaden bei der Beratungsstelle vorbei zu
schauen. Auch dafür sind sie da.
Q wie Quatschen
Ein Leben ohne ihr Handy können sich viele Menschen heute gar nicht
mehr vorstellen. Trotzdem solltest du es während der Vorlesung
zumindest auf lautlos stellen bzw. ganz ausschalten, denn nerviges
Handyklingeln in der Vorlesung oder dem Seminar geht gar nicht. Erst
recht solltest du nicht anfangen zu telefonieren. Auch SMS tippst du
besser in der Pause, sonst gibt es ganz schnell Stress mit dem Dozenten.
Tipp: Wenn du schon unbedingt quatschen, also reden, willst, leiste doch
einen geistreichen Beitrag zum Unterricht.
R wie Rückmeldung
Damit deine Uni weiß, ob du ihr auch noch im nächsten Semester erhalten
bleibst, musst du dich am Ende jedes Semesters zurückmelden. 100-200 €
Semesterbeitrag (und in manchen Bundesländern einige hundert Euro
Studiengebühren) werden dann fällig. Damit du den Termin nicht vergisst,
macht deine Uni dich mit einem Brief, Bannern und Flyern auf den
richtigen Zeitpunkt aufmerksam.
Tipp: Wer wie der Autor erst am letztmöglichen Tag an die Rückmeldung
denkt, kann an vielen Universitäten den Semesterbeitrag auch noch
schnell bar oder per EC-Karte bezahlen.
S wie Semesterticket
Das Semesterticket ermöglicht dir an vielen Universitäten Straßenbahn,
Bus und Zug kostenlos zu benutzen. Der Preis hierfür ist bereits in deinen

Semestergebühren enthalten. Als Ticket gilt in der Regel dein
Studentenausweis.
Tipp: Erkundige dich genau, ob es ein Semesterticket an deiner Uni gibt
und wie weit du damit fahren kannst. An den Unis in NordrheinWestfalen zum Beispiel kannst du damit kostenlos durch das ganze
Bundesland reisen.
T wie Tutoren
An jeder Uni gibt es Studierende, die sich ehrenamtlich als Tutoren
engagieren. Sie sind zum Beispiel deine Ansprechpartner im Wohnheim,
helfen dir bei Behördengängen, Sprachproblemen oder der
Zusammenstellung deiner Seminare.
Tipp: Informiere dich beim International Office oder Akademischen
Auslandsamt deiner Uni, welche Tutorenprogramme angeboten werden
und wo du dich dafür anmelden kannst!
U wie Universitätsrechenzentrum (URZ)
Zwar hat das URZ in Zeiten von W-Lan-Hotspots und Notebooks an
Bedeutung verloren, doch trotzdem bleiben die Computerkabinette an
deiner Uni sehr nützlich. Drucker, Kopierer und Scanner, kostenlose
Internetzugänge und die Möglichkeit, technische Geräte wie
Videokameras auszuleihen, stehen dort für dich bereit.
Tipp: Ein Besuch lohnt sich auch, wenn du auf der Suche nach Grafik-,
Video- oder Datenverarbeitungsprogrammen bist, die du dir privat nicht
leisten könntest.
V wie Vorlesungsfreie Zeit
In den Semesterferien hast du jede Menge Zeit für die lang ersehnte
Urlaubsreise oder einfach nur zum faulenzen. Ok, du kannst natürlich
auch Klausuren und Hausarbeiten schreiben, ein Praktikum belegen oder
deine Sprachkenntnisse in einem Intensivkurs vertiefen.
Tipp: Die vorlesungsfreie Zeit ist schneller vorbei als du denkst, deshalb
plane im Voraus, was du wann tun willst oder musst. Dann bleibt
vielleicht doch noch Zeit für einen Urlaub.
84 85

W wie Wissenschaftliches Arbeiten
Während deiner Zeit in Deutschland wirst du mit Sicherheit die eine oder
andere Hausarbeit schreiben. Doch wissenschaftliches Arbeiten an einer
deutschen Universität hat seine ganz eigenen Regeln, die sich von denen
in deinem Heimatland unterscheiden können z.B. wie du richtig zitierst
oder ein Referat gliederst. Deshalb informier dich rechtzeitig über die
korrekte Arbeitsweise.
Tipp: Falls du Probleme mit einer Hausarbeit hast, erkundige dich, ob es
an deiner Uni Tutorien oder Schreib-Workshops gibt.
X
Studentenrat (StuRa) oder -parlament, AStA, Fachschaftsräte,
Studentenwerksbeirat, Senat... Die Universität ist wohl die Einrichtung
mit den meisten Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung. Egal ob
du selbst kandidierst oder wählen gehst, das X an der richtigen Stelle der
unzähligen Wahlzettel ist deine Chance, dein Studienumfeld aktiv
mitzugestalten.
Tipp: Oft bieten die Hochschulmedien einen Leitfaden durch das Wahl-
Wirrwarr und eine Übersicht, welcher Kandidat welche Positionen
vertritt.
Y wie Yoga
Nach einem anstrengenden Tag in der Uni ist nicht nur Yoga ein toller
Ausgleich. Praktischerweise bieten viele Unis unschlagbar günstige und
vielfältige Sportkurse an, die weit über das übliche Schwimmen,
Basketball oder Fußball hinausreichen. Denn auch Autogenes Training,
Pilates und Yoga zählen in der Regel zum Angebot.
Tipp: Da kaum etwas so begehrt ist, wie die Sportkurse an deiner Uni,
informier dich besser rechtzeitig, wann und wo du dich anmelden kannst.
Z wie Zimmersuche
Besonders in Städten wie München, Köln oder Hamburg ist die
Zimmersuche oft sehr schwierig. So wie du suchen viele Studierende ein
schönes Zimmer. Im Internet oder am “Schwarzen Brett” deiner

Hochschule findest du Angebote. Viele Plätze im Wohnheim werden von
1. Cuty, f a) Personal Computer
Name Land Kunden Arbeitsbedingungen Freizeit/
Urlaub
Fernanda
Bueno
Brasilien
(Säo
Paulo)
ausländ.
Pharma-
Unternehmen
Kleines Büro
(2 Kollegen)
8.30 bis ?, $4000,
viele Reisen
Freundschaft
en mit
ausländ.
Kollegen,
schwimmen
gehen
den Studentenwerken vermittelt.
Tipp: Fang früh genug an zu suchen, denn die Zimmersuche braucht Zeit.
Eine Zusage für einen Studienplatz ist keine Garantie für ein Zimmer im
Wohnheim.
Schreiben Sie aus dem Text 5 zusammengesetzte Sätze und übersetzen
Sie sie schriftlich:
-einen „damit- Nebensatz“; -einen „dass- Nebensatz; -einen “ wenn“Nebensatz; - einen “ ob“- Nebensatz; - einen “ da“- Nebensatz
Schreiben Sie vier Sätze mit Passiv aus und übersetzen Sie sie.
86 87

X. BERUFE
1. Cuty, f a) Personal Computer
Name Land Kunden Arbeitsbedingungen Freizeit/
Urlaub
Fernanda
Bueno
Brasilien
(Säo
Paulo)
ausländ.
PharmaUnternehmen
Kleines Büro
(2 Kollegen)
8.30 bis ?, $4000,
viele Reisen
Freundschaft
en mit
ausländ.
Kollegen,
schwimmen
gehen
Arbeiten wir, um zu leben, oder leben wir, um zu arbeiten.
1. Was bedeuten diese „internationalen Wörter? Ordnen Sie zu:
2. checken b) Arbeit, Arbeitsstelle, Beruf
3. E-Mail, f c) Hauptsitz, Zentrale einer Firma
4. Global Player, m d) Treffen, bei dem gearbeitet wird
5. Livesendung, f e) elektronische Post per Computer
6. Headquarter, n f) sich ausruhen, entspannen
7. Job, m g) Stadt (Zentrum)
8. Meeting, n h) Gruppe von Kollegen
9. PC, m i) Öffentlichkeitsarbeit, Werbung
10.Team, n j) direkt verbunden mit anderen
Computern
11. Workshop, m k) prüfen, kontrollieren
12. public Relations (PR) l) Direktübertragung,
Originalübertragung
13. relaxen m) Sitzung mit Arbeitskollegen
14. Sandwich, n n) Firmen, die weltweit arbeiten
15. online o) Weißbrot oder Brötchen, belegt mit
Käse, Schinken, Salat usw.
2. Lesen Sie.
Fernanda Bueno (29), Säo Paulo
Meine zwei Mitarbeiter und ich arbeiten sehr international. Wir koordinieren
hier die PR-Arbeit für mehrere ausländische Pharma- Unternehmen, sodass
ich viel reisen muss. Vor kurzem war ich auf einem Kongress in New York,

nächste Woche fliege ich zu einem Meeting nach
London. Außerdem telefoniere ich ständig mit den
Büros in Argentinien und den SA. Dadurch sind schon
echte Freundschaften mit Kollegen im Ausland
entstanden. Ich verdiene 4000 US-Dollar im Monat.
Manchmal ist der Job so anstrengend, dass meine
Gesundheit leidet. Ich rauche zu viel und schlafe zu
wenig. Deshalb plane ich bewusst Pausen in meinen
Tagesablauf. Zum Relaxen fahre ich mittags gerne in
ein Restaurant, aber oft reicht die Zeit nur für ein Sandwich. Und fast jeden
Tag gehe ich nach Feierabend eine Runde schwimmen.
Miyuki Ogushi (25), Tokio
Sehr viel Freizeit habe ich nicht. Ich arbeitete meist bis acht Uhr abends und
muss dann noch gut zwei Stunden mit dem Zug, nach
Hause fahren, sodass nur noch Zeit fürs Abendessen
bleibt. Wie arbeiten hier in zwei Großraumbüros mit
50 und 80 Leuten. Nur der Chef und sein Stellvertreter
haben eigene Büros Das Arbeitsklima ist aber okay.
Mit eigenen Kollegen verstehe ich mich so gut, dass
wir uns auch privat treffen. Wir fahren dann am
Wochenende gemeinsam ans Meer oder zu den heißen
Quellen in die Berge. Ich bin für die
Öffentlichkeitsarbeit einer Internationalen Hotelkette
zuständig. Mein Gehalt ist nicht schlecht: 1400 US-Dollar im Monat. Mit
dem Job bin ich sehr zufrieden. Ich würde nur gern irgendwann mal eine
Zeit lang ins Ausland gehen.
Petra Sammer (32), München
Ich fahre gern frühmorgens mit dem Fahrrad durch
die Münchner City zur Arbeit. Meistens bin ich schon
um sieben Uhr im Büro, da kann ich ungestört arbeiten.
Dann checke ich zuerst meine E-Mails und Faxe oder
telefonierte mit Kollegen in Sydney oder Tokio. Zurzeit
arbeite ich an einem Konzert für Burger King. Wir
sind hier fünfzig Leute, alle in einem großen Raum.
Die Schreibtische und Schränke sind aber so gestellt,
88 89

dass jeweils zwei Mitarbeiter so eine Art kleines Büro haben. Ich verdiene
gut, über 35 000 Euro im Jahr, aber: Es ist immer so viel zu tun, dass ich
selten vor 19 Uhr hier rauskomme – meist mit einem Stapel Zeitschriften
und Fachliteratur für zu Hause. Ab und zu fahre ich zu internationalen
Ketchum-Meetings oder Workshops nach New York, Florida oder London.
Mit einigen Kollegen habe ich mich angefreundet, und wir mailen uns
regelmäßig. Meine Ferien verbringe ich dieses Jahr bei meiner KetchumFreundin Alicia in Honkong.
Tokio, Dienstag, 18.25 Uhr. Miyuki Ogushi (25) hat wieder einmal so viel
Arbeit, dass sie jetzt noch an ihrem Schreibrisch sitzt. Sie ist PR-Beraterin
bei PRAP, der japanischen Agentur von Ketchum Public Relations
Worldwide. Miyuki schreibt einen Brief an einen internationalen Kunden.
Im Infopool Ketchum Global Network gibt es Informationen über das
Unternehmen. Alle Ketchum-Mitarbeiter (und das sind über 1500 weltweit)
haben Zugriff auf diese Daten, sodass Miyuki die gewünschten Informationen
per Mausklick bekommen kann. Zur selben Zeit im 9370 Kilometer
entfernten Ketchum-Büro in München, 11.46 Uhr. Petra Sammer (32) geht
ins firmeneigene Internaten, um eine Anfrage Richtung Säo-Paulo zu mailen.
Dort ist es jetzt 6.46 Uhr früh, Fernanda Bueno steht noch zu Hause unter
der Dusche. Distanz zwischen hier und dort: 9850 Kilometer. Fernanda wird
antworten, sobald sie im Büro ist. Man kennt sich von internationalen
Meetings Jedes Mitglied der Ketchum-Familie spricht neben der
Muttersprache mindestens fließend Englisch, sodass sich alle miteinander
verständigen können. Um 8.30 Uhr sitzt Fernanda Bueno vor dem PC.
Fernanda mailt gerade Richtung München: „Dear Petra, Thanks for your
message. Of course I can give you the Informationen …“ Der Arbeitstag
beginnt.
3. Vergleichen Sie die Arbeitsbedingungen. Wo würden Sie am Hebsten
arbeiten? Warum?
Arbeitszeit - Aufgaben/Kunden – Gehalt - Land/Ort – Räume - Zahl der
Mitarbeiter - …

4. Etwas Grammatik:
Hauptsatz
Nebensatz
(Konsekutivsatz)
Typ 1 Aussage 1 sodass + Aussage 2
Alle Ketchum-Mitarbeiter haben Zugriff auf diese Daten, sodass Miyuki sich
die gewünschten
Informationen per
Mausklick besorgen
kann.
Jedes Mitglied der Ketchum-Familie spricht fließend
Englisch,
________________
Typ 2 Aussage 1 so… dass + Aussage 2
Bueno: Manchmal ist der Job so anstrengend, _________________
Oguschi: Mit einigen Kollegen vestehe ich mich _______, _________________.
Ergänzen Sie die Regeln und suchen weitere Sätze mit „sodass“ und
„so…, dass“ in A 2.
! dass – Folge – Grund – Nebensätze – rechts vom – so
1. Sätze mit „sodass” sind ___. Sie stehen immer ___ Hauptsatz.
2. Der Hauptsatz nennt den ___, der „sodass“ – Satz betont die ___.
3. Wenn ein Wort im Hauptsatz mit ___ betont wird, beginnt der
Nebensatz nur mit ___.
5. Verbinden Sie die Sätze und schreiben Sie über die moderne
Arbeitswelt.
1. Die moderne Technik erleichtert die Kommunikation. Viele Firmen
arbeiten heute international.
2. Stelleangebote werden im Internet ausgeschrieben. Jeder kann sich
für Jobs auf der ganzen Welt bewerben.
3. Gute Bewerben haben Auslandserfahrung und sind flexibel. Sie
können ohne Probleme überall eingesetzt werden.
4. In großen Firmen arbeiten oft internationale Teams zusammen.
Fremdsprachenkenntnisse werden immer wichtiger.
5. Immer mehr Arbeitsplätze sind mit Computer ausgestattet. Jeder
braucht heute PC-Kenntnisse.
6. Millionen Menschen haben heute einen E-Mail-Anschluss. Sie
können in Sekundenschnelle von überall erreicht werden.
7. Geschäftsleute haben immer ihr Handy dabei. Man kann sie
jederzeit telefonisch erreichen.
90 91
Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]
