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Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12

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an der Uni bist, wenn du Fragen zum Studium oder Probleme hast. Außerdem organisieren viele International Offices am Anfang des Semesters Veranstaltungen für neue Studierende, die du dir mal anschauen solltest.
Tipp: Hab keine Angst, das International Office zu besuchen. Die
Mitarbeiter helfen dir gern weiter und wissen alles zu deiner Uni, was wichtig für dich ist.
J wie Jobs
Falls du dir neben dem Studium ein bisschen Geld verdienen möchtest, schau am “Schwarzen Brett” deiner Uni, wo viele Unternehmen ihre Stellenangebote platzieren. Ob Call Center, Kellnern oder Computerarbeit, die Möglichkeiten sind vielfältig und hängen von deinen Kenntnissen ab.
Tipp: Nicht nur in der Uni gibt es Aushänge mit Stellenangeboten. Viele
Geschäfte kleben die bunten A4-Zettel direkt an ihre Eingangstür. Also Augen auf beim nächsten Stadtbummel!
K wie Kommilitonen
Was in der Schule dein Schulkameraden waren, sind an der Universität deine Kommilitonen. Sie sind deine ständigen Begleiter im Studienalltag. Mit ihnen verbringst du die meiste Zeit und vielleicht auch so manche Nacht auf einer Party. Deshalb sei mutig und sprich sie an oder geh mit deinem Referatspartner mal einen Kaffee oder Bier trinken.
Tipp: In jeder Unistadt gibt es mindestens einen Studentenclub, wo sich
die meisten Studierenden deiner Hochschule treffen und Party machen.
L wie Literatur
Vor allem in medizinischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen sind die Fachbücher, die du zum Lernen brauchst, richtig teuer. Damit die Bücher nicht dein gesamtes Budget aufbrauchen, achte auf Aushänge oder Flohmärkte, wo Fachliteratur oft für den Bruchteil des Neupreises angeboten wird. Vergriffene Literatur findest du u.a. im Online-Archiv des Zentralen Verzeichnisses für Antiquarische Bücher (ZVAB).
Den größten Bücherbestand ganz in deiner Nähe bietet natürlich
Tipp:
deine Universitätsbibliothek – und das komplett kostenlos. Schau also immer erst dort nach.
M wie Mensaessen
Gut und günstig kannst du in der Mensa essen. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Gerichten wählen. Auch Vegetarier müssen nicht verhungern, denn ein fleischloses Essen ist mittlerweile Standard. Die besten Mensen Deutschlands werden jedes Jahr mit dem “Goldenen Tablett” ausgezeichnet.
Tipp: Wenn du dein Lieblingsgericht nicht verpassen willst, schau auf die
Website oder in das Info-Magazin deines Studentenwerks. Dort findest du eine Übersicht, in welcher Mensa es wann was gibt.
N wie N.N.
Diese Abkürzung wird dir vielleicht kurz vor Beginn des Semesters begegnen, wenn du dir deinen Stundenplan zusammenstellst. N. N. steht für das lateinische “Nomen nominandum”, also “Name ist noch zu nennen”. Das bedeutet, dass die Vorlesung oder das Seminar zwar stattfindet, aber nocht nicht bekannt gegeben werden kann, wer unterrichten wird.
Tipp: Lass dich von “N. N.” nicht irritieren und warte ab, was dir deine
Professoren zu Beginn des Semesters mitteilen. Besonders bei Blockveranstaltungen ist N. N. normal, denn dafür werden oft Gast­Dozenten verpflichtet.
O wie Online Public Access Catalogue (OPAC)
Was einst riesige Zettelkästen waren, ist heute der Onlinekatalog deiner Universitätsbibliothek. Das Gute daran: Selbst wenn du den kompletten Titel oder den Autor eine Buches nicht weißt, wirst du es trotzdem finden. So kannst du direkt von Zuhause aus prüfen, ob dein Buch überhaupt erhältlich ist.
Tipp: Die meisten Bibliotheken bieten über das OPAC Fernleihe an. Das
bedeutet, du kannst dir Bücher aus ganz Deutschland zur nächstgelegenen Bibliothek schicken lassen.
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P wie Psychosoziale Beratung
Ob soziale Ängste, Kulturschock oder private Probleme - oft gibt es größere Hürden auf dem Weg zum Abschluss als vergessene Vokabeln oder die zu spät eingereichte Hausarbeit. Deshalb haben die meisten Universitäten kostenlose psychosoziale Beratungsstellen, die dir vertrauensvoll und auf Wunsch anonym bei deinen Problemen zur Seite stehen.
Tipp: Scheue dich nicht, auch bei „kleineren” Problemen, wie
Prüfungsangst oder Schreibblockaden bei der Beratungsstelle vorbei zu schauen. Auch dafür sind sie da.
Q wie Quatschen
Ein Leben ohne ihr Handy können sich viele Menschen heute gar nicht mehr vorstellen. Trotzdem solltest du es während der Vorlesung zumindest auf lautlos stellen bzw. ganz ausschalten, denn nerviges Handyklingeln in der Vorlesung oder dem Seminar geht gar nicht. Erst recht solltest du nicht anfangen zu telefonieren. Auch SMS tippst du besser in der Pause, sonst gibt es ganz schnell Stress mit dem Dozenten.
Tipp: Wenn du schon unbedingt quatschen, also reden, willst, leiste doch
einen geistreichen Beitrag zum Unterricht.
R wie Rückmeldung
Damit deine Uni weiß, ob du ihr auch noch im nächsten Semester erhalten bleibst, musst du dich am Ende jedes Semesters zurückmelden. 100-200 € Semesterbeitrag (und in manchen Bundesländern einige hundert Euro Studiengebühren) werden dann fällig. Damit du den Termin nicht vergisst, macht deine Uni dich mit einem Brief, Bannern und Flyern auf den richtigen Zeitpunkt aufmerksam.
Tipp: Wer wie der Autor erst am letztmöglichen Tag an die Rückmeldung
denkt, kann an vielen Universitäten den Semesterbeitrag auch noch schnell bar oder per EC-Karte bezahlen.
S wie Semesterticket
Das Semesterticket ermöglicht dir an vielen Universitäten Straßenbahn, Bus und Zug kostenlos zu benutzen. Der Preis hierfür ist bereits in deinen
Semestergebühren enthalten. Als Ticket gilt in der Regel dein Studentenausweis.
Tipp: Erkundige dich genau, ob es ein Semesterticket an deiner Uni gibt
und wie weit du damit fahren kannst. An den Unis in Nordrhein­Westfalen zum Beispiel kannst du damit kostenlos durch das ganze Bundesland reisen.
T wie Tutoren
An jeder Uni gibt es Studierende, die sich ehrenamtlich als Tutoren engagieren. Sie sind zum Beispiel deine Ansprechpartner im Wohnheim, helfen dir bei Behördengängen, Sprachproblemen oder der Zusammenstellung deiner Seminare.
Tipp: Informiere dich beim International Office oder Akademischen
Auslandsamt deiner Uni, welche Tutorenprogramme angeboten werden und wo du dich dafür anmelden kannst!
U wie Universitätsrechenzentrum (URZ)
Zwar hat das URZ in Zeiten von W-Lan-Hotspots und Notebooks an Bedeutung verloren, doch trotzdem bleiben die Computerkabinette an deiner Uni sehr nützlich. Drucker, Kopierer und Scanner, kostenlose Internetzugänge und die Möglichkeit, technische Geräte wie Videokameras auszuleihen, stehen dort für dich bereit.
Tipp: Ein Besuch lohnt sich auch, wenn du auf der Suche nach Grafik-,
Video- oder Datenverarbeitungsprogrammen bist, die du dir privat nicht leisten könntest.
V wie Vorlesungsfreie Zeit
In den Semesterferien hast du jede Menge Zeit für die lang ersehnte Urlaubsreise oder einfach nur zum faulenzen. Ok, du kannst natürlich auch Klausuren und Hausarbeiten schreiben, ein Praktikum belegen oder deine Sprachkenntnisse in einem Intensivkurs vertiefen.
Tipp: Die vorlesungsfreie Zeit ist schneller vorbei als du denkst, deshalb
plane im Voraus, was du wann tun willst oder musst. Dann bleibt vielleicht doch noch Zeit für einen Urlaub.
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W wie Wissenschaftliches Arbeiten
Während deiner Zeit in Deutschland wirst du mit Sicherheit die eine oder andere Hausarbeit schreiben. Doch wissenschaftliches Arbeiten an einer deutschen Universität hat seine ganz eigenen Regeln, die sich von denen in deinem Heimatland unterscheiden können z.B. wie du richtig zitierst oder ein Referat gliederst. Deshalb informier dich rechtzeitig über die korrekte Arbeitsweise.
Tipp: Falls du Probleme mit einer Hausarbeit hast, erkundige dich, ob es
an deiner Uni Tutorien oder Schreib-Workshops gibt.
X
Studentenrat (StuRa) oder -parlament, AStA, Fachschaftsräte, Studentenwerksbeirat, Senat... Die Universität ist wohl die Einrichtung mit den meisten Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung. Egal ob du selbst kandidierst oder wählen gehst, das X an der richtigen Stelle der unzähligen Wahlzettel ist deine Chance, dein Studienumfeld aktiv mitzugestalten.
Tipp: Oft bieten die Hochschulmedien einen Leitfaden durch das Wahl-
Wirrwarr und eine Übersicht, welcher Kandidat welche Positionen vertritt.
Y wie Yoga
Nach einem anstrengenden Tag in der Uni ist nicht nur Yoga ein toller Ausgleich. Praktischerweise bieten viele Unis unschlagbar günstige und vielfältige Sportkurse an, die weit über das übliche Schwimmen, Basketball oder Fußball hinausreichen. Denn auch Autogenes Training, Pilates und Yoga zählen in der Regel zum Angebot.
Tipp: Da kaum etwas so begehrt ist, wie die Sportkurse an deiner Uni,
informier dich besser rechtzeitig, wann und wo du dich anmelden kannst.
Z wie Zimmersuche
Besonders in Städten wie München, Köln oder Hamburg ist die Zimmersuche oft sehr schwierig. So wie du suchen viele Studierende ein schönes Zimmer. Im Internet oder am “Schwarzen Brett” deiner
Hochschule findest du Angebote. Viele Plätze im Wohnheim werden von
1. Cuty, f a) Personal Computer
Name Land Kunden Arbeitsbedingungen Freizeit/
Urlaub Fernanda Bueno
Brasilien (Säo Paulo)
ausländ. Pharma- Unternehmen
Kleines Büro (2 Kollegen)
8.30 bis ?, $4000, viele Reisen
Freundschaft
en mit
ausländ.
Kollegen,
schwimmen
gehen
den Studentenwerken vermittelt.
Tipp: Fang früh genug an zu suchen, denn die Zimmersuche braucht Zeit.
Eine Zusage für einen Studienplatz ist keine Garantie für ein Zimmer im Wohnheim. Schreiben Sie aus dem Text 5 zusammengesetzte Sätze und übersetzen Sie sie schriftlich:
-einen „damit- Nebensatz“; -einen „dass- Nebensatz; -einen “ wenn“­Nebensatz; - einen “ ob“- Nebensatz; - einen “ da“- Nebensatz Schreiben Sie vier Sätze mit Passiv aus und übersetzen Sie sie.
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X. BERUFE
1. Cuty, f a) Personal Computer
Name Land Kunden Arbeitsbedingungen Freizeit/
Urlaub Fernanda Bueno
Brasilien (Säo Paulo)
ausländ. Pharma­Unternehmen
Kleines Büro (2 Kollegen)
8.30 bis ?, $4000, viele Reisen
Freundschaft
en mit
ausländ.
Kollegen,
schwimmen
gehen
Arbeiten wir, um zu leben, oder leben wir, um zu arbeiten.
1. Was bedeuten diese „internationalen Wörter? Ordnen Sie zu:
2. checken b) Arbeit, Arbeitsstelle, Beruf
3. E-Mail, f c) Hauptsitz, Zentrale einer Firma
4. Global Player, m d) Treffen, bei dem gearbeitet wird
5. Livesendung, f e) elektronische Post per Computer
6. Headquarter, n f) sich ausruhen, entspannen
7. Job, m g) Stadt (Zentrum)
8. Meeting, n h) Gruppe von Kollegen
9. PC, m i) Öffentlichkeitsarbeit, Werbung
10.Team, n j) direkt verbunden mit anderen Computern
11. Workshop, m k) prüfen, kontrollieren
12. public Relations (PR) l) Direktübertragung, Originalübertragung
13. relaxen m) Sitzung mit Arbeitskollegen
14. Sandwich, n n) Firmen, die weltweit arbeiten
15. online o) Weißbrot oder Brötchen, belegt mit Käse, Schinken, Salat usw.
2. Lesen Sie.
Fernanda Bueno (29), Säo Paulo Meine zwei Mitarbeiter und ich arbeiten sehr international. Wir koordinieren hier die PR-Arbeit für mehrere ausländische Pharma- Unternehmen, sodass ich viel reisen muss. Vor kurzem war ich auf einem Kongress in New York,
nächste Woche fliege ich zu einem Meeting nach London. Außerdem telefoniere ich ständig mit den Büros in Argentinien und den SA. Dadurch sind schon echte Freundschaften mit Kollegen im Ausland entstanden. Ich verdiene 4000 US-Dollar im Monat. Manchmal ist der Job so anstrengend, dass meine Gesundheit leidet. Ich rauche zu viel und schlafe zu wenig. Deshalb plane ich bewusst Pausen in meinen
Tagesablauf. Zum Relaxen fahre ich mittags gerne in ein Restaurant, aber oft reicht die Zeit nur für ein Sandwich. Und fast jeden Tag gehe ich nach Feierabend eine Runde schwimmen.
Miyuki Ogushi (25), Tokio Sehr viel Freizeit habe ich nicht. Ich arbeitete meist bis acht Uhr abends und muss dann noch gut zwei Stunden mit dem Zug, nach Hause fahren, sodass nur noch Zeit fürs Abendessen bleibt. Wie arbeiten hier in zwei Großraumbüros mit 50 und 80 Leuten. Nur der Chef und sein Stellvertreter haben eigene Büros Das Arbeitsklima ist aber okay. Mit eigenen Kollegen verstehe ich mich so gut, dass wir uns auch privat treffen. Wir fahren dann am Wochenende gemeinsam ans Meer oder zu den heißen Quellen in die Berge. Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit einer Internationalen Hotelkette zuständig. Mein Gehalt ist nicht schlecht: 1400 US-Dollar im Monat. Mit dem Job bin ich sehr zufrieden. Ich würde nur gern irgendwann mal eine Zeit lang ins Ausland gehen.
Petra Sammer (32), München
Ich fahre gern frühmorgens mit dem Fahrrad durch die Münchner City zur Arbeit. Meistens bin ich schon um sieben Uhr im Büro, da kann ich ungestört arbeiten. Dann checke ich zuerst meine E-Mails und Faxe oder telefonierte mit Kollegen in Sydney oder Tokio. Zurzeit arbeite ich an einem Konzert für Burger King. Wir sind hier fünfzig Leute, alle in einem großen Raum. Die Schreibtische und Schränke sind aber so gestellt,
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dass jeweils zwei Mitarbeiter so eine Art kleines Büro haben. Ich verdiene gut, über 35 000 Euro im Jahr, aber: Es ist immer so viel zu tun, dass ich selten vor 19 Uhr hier rauskomme – meist mit einem Stapel Zeitschriften und Fachliteratur für zu Hause. Ab und zu fahre ich zu internationalen Ketchum-Meetings oder Workshops nach New York, Florida oder London. Mit einigen Kollegen habe ich mich angefreundet, und wir mailen uns regelmäßig. Meine Ferien verbringe ich dieses Jahr bei meiner Ketchum­Freundin Alicia in Honkong.
Tokio, Dienstag, 18.25 Uhr. Miyuki Ogushi (25) hat wieder einmal so viel Arbeit, dass sie jetzt noch an ihrem Schreibrisch sitzt. Sie ist PR-Beraterin bei PRAP, der japanischen Agentur von Ketchum Public Relations Worldwide. Miyuki schreibt einen Brief an einen internationalen Kunden. Im Infopool Ketchum Global Network gibt es Informationen über das Unternehmen. Alle Ketchum-Mitarbeiter (und das sind über 1500 weltweit) haben Zugriff auf diese Daten, sodass Miyuki die gewünschten Informationen per Mausklick bekommen kann. Zur selben Zeit im 9370 Kilometer entfernten Ketchum-Büro in München, 11.46 Uhr. Petra Sammer (32) geht ins firmeneigene Internaten, um eine Anfrage Richtung Säo-Paulo zu mailen. Dort ist es jetzt 6.46 Uhr früh, Fernanda Bueno steht noch zu Hause unter der Dusche. Distanz zwischen hier und dort: 9850 Kilometer. Fernanda wird antworten, sobald sie im Büro ist. Man kennt sich von internationalen Meetings Jedes Mitglied der Ketchum-Familie spricht neben der Muttersprache mindestens fließend Englisch, sodass sich alle miteinander verständigen können. Um 8.30 Uhr sitzt Fernanda Bueno vor dem PC. Fernanda mailt gerade Richtung München: „Dear Petra, Thanks for your message. Of course I can give you the Informationen …“ Der Arbeitstag beginnt.
3. Vergleichen Sie die Arbeitsbedingungen. Wo würden Sie am Hebsten arbeiten? Warum? Arbeitszeit - Aufgaben/Kunden – Gehalt - Land/Ort – Räume - Zahl der Mitarbeiter - …
4. Etwas Grammatik:
Hauptsatz
Nebensatz
(Konsekutivsatz)
Typ 1 Aussage 1 sodass + Aussage 2 Alle Ketchum-Mitarbeiter haben Zugriff auf diese Daten, sodass Miyuki sich
die gewünschten Informationen per Mausklick besorgen
kann. Jedes Mitglied der Ketchum-Familie spricht fließend Englisch,
________________
Typ 2 Aussage 1 so… dass + Aussage 2 Bueno: Manchmal ist der Job so anstrengend, _________________ Oguschi: Mit einigen Kollegen vestehe ich mich _______, _________________.
Ergänzen Sie die Regeln und suchen weitere Sätze mit „sodass“ und „so…, dass“ in A 2. ! dass – Folge – Grund – Nebensätze – rechts vom – so
1. Sätze mit „sodass” sind ___. Sie stehen immer ___ Hauptsatz.
2. Der Hauptsatz nennt den ___, der „sodass“ – Satz betont die ___.
3. Wenn ein Wort im Hauptsatz mit ___ betont wird, beginnt der Nebensatz nur mit ___.
5. Verbinden Sie die Sätze und schreiben Sie über die moderne Arbeitswelt.
1. Die moderne Technik erleichtert die Kommunikation. Viele Firmen arbeiten heute international.
2. Stelleangebote werden im Internet ausgeschrieben. Jeder kann sich für Jobs auf der ganzen Welt bewerben.
3. Gute Bewerben haben Auslandserfahrung und sind flexibel. Sie können ohne Probleme überall eingesetzt werden.
4. In großen Firmen arbeiten oft internationale Teams zusammen. Fremdsprachenkenntnisse werden immer wichtiger.
5. Immer mehr Arbeitsplätze sind mit Computer ausgestattet. Jeder braucht heute PC-Kenntnisse.
6. Millionen Menschen haben heute einen E-Mail-Anschluss. Sie können in Sekundenschnelle von überall erreicht werden.
7. Geschäftsleute haben immer ihr Handy dabei. Man kann sie jederzeit telefonisch erreichen.
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