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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12
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9. Lesen Sie die Überschrift. Was meinen Sie: Was steht im Text?
„Diese Nacht war nicht zum Schlafen da” (nach Walter
Momper, 1989-1991 Regierender Bürgermeister in Berlin)
Ein Junge aus Ostberlin und ein Mädchen aus Westberlin lächeln sich
freundlich an, zwischen ihnen die Mauer: ein Wahlplakat der Berliner SPD
aus dem Jahr 1988, Überschrift: „Berlin ist Freiheit”. Die Botschaft: Die
nächste Generation soll die Deutschen aus Ost und West wieder
zusammenbringen. Manche Leute hatten kein Verständnis für so viel
Fantasie, viele kritisiert das Plakat. Ein Leben ohne die Mauer war damals
einfach unvorstellbar. Fast 30 Jahre lang hatte sie Berlin in zwei Hälften
geteilt. Aber nicht nur das: Sie hatte sie auch Familien und Ehepaare getrennt
und Kontakte zu alten Freunden abgeschnitten. Wer in Berlin wohnte, der
hatte gelernt, dass es einfacher war, nach Mallorca zu reisen, als an den
Müggelsee, obwohl der nur ein paar Kilometer weit weg war. Seit dem Bau
der Mauer 1961 hatten die Deutschen auf diesen Tag gewartet, und plötzlich
war er da.
Wir alle mussten die neue Situation erst selbst erfahren. Als man in
der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 die ersten Bilder von der
Grenzöffnung im Fernsehen sehen konnte, waren schon Tausende von
Menschen aus Ost- und Westberlin zu den Grenzübergangen gefahren. Sie
applaudieren, tranken Sekt und bewahren die Trabbis* mit Blumen. Viele
Ost-Westberliner weinten vor Freunde, nachdem sie die Grenze überschritten
hatten. Es war eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Hier zeigte sich:
Niemand hatte die Mauer wirklich akzeptiert. Diese Nacht war nicht zum
Schlafen da. Ich blieb bis zum Morgen am Grenzübergang Invalidenstraße
und sprach mit den Berlinern aus dem Osten. Viele waren wieder auf dem
Heimweg, nachdem sie mitten in der Nacht schnell mal zum Ku´Damm**
gefahren waren. Dann kamen die ersten West-Berliner aus dem Ostteil der
Stadt zurück: Sie hatten auf dem Alexanderplatz gefeiert. Wildfremde
Menschen, aber auch Familien, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hatten,
lagen sich in dieser Nacht in den Armen. Der Slogan „Berlin ist Freiheit“
war jetzt keine Fantasie mehr, sondern Wirklichkeit.
*Trabbi = Trabant, eine typische Automarke aus der ehemaligen DDR
**Ku´Damm = Kurfürstendamm, die bekannteste Einkaufsstraße in WestBerlin

10. Machen Sie eine Textzusammenfassung. Sortieren Sie die Sätze.
Und dann kam er doch: der Tag, auf den alle so lange gewartet
hatten.
Noch in der Nacht fuhren viele Menschen zu den Grenzübergangen,
um das Unglaubliche mit eigenen Augen zu sehen.
Zu lange schon gehörte sie zum Leben der Berliner dazu.
Die Politiker wollten den Menschen Hoffnung machen, dass es
irgendwann ein Berlin ohne Mauer geben würde.
Endlich war ihr Traum wahr geworden.
Aber ein Leben ohne Mauer konnte sich damals niemand so richtig
vorstellen.
Dort feiert alle zusammen ein rauschendes Fest.
11. Hauslektüre
Der Alexanderplatz
Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz in der Mitte von Berlin im
Viertel Königsstadt. Er wird kurz “Alex” genannt, seinen Namen hat er von
dem russischen Zaren Alexander I. bekommen, der 1805 zu Besuch in der
Hauptstadt war. Er ist einer der beliebtesten Plätze der Stadt.
Seine Entstehung geht bis in das dreizehnte Jahrhundert zurück, wo er
mehrheitlich als Handelspunkt für verschieden Waren galt. Im siebzehnten
Jahrhundert dann bildete sich so langsam eine Vorstadt heraus, die immer
größer wurde.
Allerdings kam es in schwierigen Zeiten, wie zu Kriegszeiten auch zu
Straßenkämpfen auf dem Alex.
Im neunzehnten Jahrhundert nahm der Alex durch viel Bebauung dann
auch wirklich Form an und wurde immer wichtiger für die Residenzstadt
Berlin, so ging es dann im zwanzigsten Jahrhundert weiter, es wurde immer
mehr angebaut. Doch während des zweiten Weltkriegs wurde ein Großteil
zerstört und man musste große Teile wieder neu aufbauen.
Nach dem Fall der Mauer wurde der Alex dann noch an das Stadtnetz
angebunden, damit er immer schnell erreichbar ist.
Wichtige Gebäude aus der sozialistischen Zeit sind das Haus des
Lehrers, das Haus des Reisens sowie das Haus der Elektroindustrie. Aus der
Zeit vor dem 2-ten Weltkrieg gehen bloß das Alexanderhaus und das
Berolinahaus als auch die Bahnhofshalle hervor. Zudem wird der Platz durch
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das 2006 ausgebaute vormalige Centrum-Warenhaus (Galeria Kaufhof)
sowie das Hotel Park Inn begrenzt und zudem gibt es dort auch noch
verschiedene andere Möglichkeiten einkaufen zu gehen.
Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor ist das wichtigste Wahrzeichen der Hauptstadt
Berlin und zugleich ein Staatssymbol mit dem reichliche geschichtliche
Ereignisse verbunden werden.
Es steht am Pariser Platz und wurde in den Jahren 1788 bis 1791
errichtet. Es ist sechsundzwanzig Meter hoch, fünfundsechzig Meter breit
und elf Meter tief. Es ist auf Grundlage der Griechen gebaut worden, da
man sich ein Tor auf der Akropolis zum Vorbild machte. Insgesamt hat das
Tor fünf Durchfahrten. Es steht auf sechs fünfzehn Meter hohen Säulen.
Gekrönt wird das Brandenburger Tor durch eine fünf Meter hohe
Skulptur. Sie verkörpert die Siegesgöttin, die eine Quadriga (einen von vier
Pferden gezogenen Wagen) in die Stadt lenkt. Es dient zur Erinnerung an
den Siebenjährigen Krieg und wurde auf Anweisung von dem preußischen
Kaiser Wilhelm gebaut.
Heute bildet das Brandenburger Tor den Abschluss der Straße Unter
den Linden.
Mit dem Bau der Mauer 1961 war das Brandenburger Tor
undurchquerbar, da es mitten im Sperrgebiet zwischen Ost und West stand.
Es diente als Grenze zwischen Ost- und Westberlin und war somit auch die
Grenze der NATO-Staaten, sowie der Warschauer Pakt Staaten.
Doch nach dem Fall der Mauer wurde es wieder geöffnet und ist heute
als Symbol für die Einheit bekannt.
Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche
Am Kurfürstendamm in Berlin findet man die Kaiser-WilhelmGedächtniskirche. Sie wurde von Kaiser Wilhelm, dem zweiten in Gedenken
an seinen Vater Kaiser Wilhelm, dem ersten gebaut. Fertig gestellt wurde
die Gedächtniskirche 1895.
Der Hauptturm der Kirche ist 113 Meter hoch, zudem gibt es noch
fünf andere kleinere Türme. Gebaut wurde die Kirche im Stil der rheinischen
Neuromanik. Im Großen und Ganzen wurde die Kirche sehr aufwendig
hergestellt, mit vielen Verzierungen und Mosaiken, die Innenausstattung
war sehr prunkvoll.
Im zweiten Weltkrieg dann wurde sie weitestgehend zerstört.

Erst sollte sie daraufhin abgerissen werden oder eine Glaskirche im
Inneren gebaut werden, man entschied sich jedoch dafür, den zerstörten
Turm so zu lassen und nur kleinere Türme neu hinzuzufügen.
Als “hohler Zahn” ist sie zu dem Wahrzeichen des aus Trümmer
auflebenden West-Berlin geworden, vor ihrer Zertrümmerung war sie das
Symbol des vornehmen und zerstreuungssüchtigen “Neuen Westens”.
Heute stellt die Gedächtniskirche ein wichtiges Denkmal der
Nachkriegsmoderne dar und gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen Berlins.
Reichstag
Durch eine knappe Mehrheit an Stimmen bekam Berlin und nicht Bonn
1991 den Sitz des deutschen Bundestags zugesprochen und somit befindet
sich der Reichstag in Berlin.
Somit wurde das ehemalige Parlamentshaus für 600 Millionen Mark
in ein modernes Plenargebäude umgebaut.
Das Highlight des Berliner Reichstags ist mit Sicherheit die gläserne
Kuppel, die in vierzig Meter Höhe angebracht wurde. Wenn man diese
erklommen hat, hat man einen sehr schönen Blick über Berlin. Man sieht
das Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz.
Die Kuppel ist mit vielen Einzelspiegeln verkleidet, damit man auch
noch aus ihr herausgucken kann und noch genug Licht in den Plenarraum
gelangt.
Nach dem Umbau wurde viel verändert, sodass die Politiker unerkannt
in das Gebäude kommen und sodass sie sich dort wohl fühlen.
Der Plenarsaal erstreckt sich über drei Geschosse, außerdem gibt es
zahlreiche Arbeitsräume für die Bundestagsabgeordneten.
Als Tourist kann man mit oder ohne Voranmeldung jederzeit den
Reichstag besuchen und auch die Kuppel erklimmen, um Berlin auch einmal
von oben zu betrachten.
Kurfürstendamm
Der Kurfürstendamm (umgangsspr. ebenfalls “Ku’damm”) ist der
weltbekannte Boulevard im Westen Berlins und befindet sich im Berliner
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist eine 3,5 Kilometer lange
Magistrale.
1542 wurde er angelegt und diente zunächst als Reitweg der Kurfürsten,
der vom Berliner Stadtschloss ausging.
Nach vielen Überlegungen entschied man sich dazu die Straße
auszubauen und aus ihr eine 53-Meter breite Prachtstraße zu machen. Somit
war der Grundstein für einen Boulevard in Berlin gelegt.
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Im ersten Weltkrieg entwickelte sie sich schnell weiter mit vielen
vornehmen Wohnungen und viele Kaufzentren.
Im zweiten Weltkrieg hingegen wurden viele Teile durch die Allierten
zerstört. In der Zeit des Kalten Krieges wollte man ihn als „Schaufenster
des Westens“ neu ausbauen.
Mit dem Fall der Mauer verschwand dann auch das Interesse am
Kurfürstendamm. Heute ist diese Straße auch eher eine exklusive
Einkaufsmeile für wohlhabende Menschen.
Schloss Charlottenburg
Im Berliner Stadtteil Charlottenburg befindet sich auch das
gleichnamige Schloss Charlottenburg. Es wird Ende des siebzehnten
Jahrhundert erst unter einem anderen Namen errichtet, im Stile des Barocks.
Erst einige Jahre später nannte der damalige König das Schloss in Gedenken
an seine verstorbene Frau in Schloss Charlottenburg um. Danach wurden
immer wieder neue Zimmer und neue Anbauten errichtet. Doch seine heutige
Form hat es Friedrich Wilhelm, dem Zweiten zu verdanken. Kurze Zeit diente
das Schloss Bellevue dem König als seine Residenz.
Zu dem Schloss gehört auch ein sehr schöner barocker Schlossgarten.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Schloss zum Teil zerstört. Nach seiner
Wiederaufbauung dient es heute als Museum. Man findet dort zahlreiche
Gemälde, sowie die Wohnung Friedrichs, des Großen.
Im Schlossgarten kann man sich heute als Berliner erholen. Zur
Zukunftsgestaltung kann man sagen, dass man nach und nach immer mal
wieder an einigen Zimmer, Skulpturen oder auch dem Schlossgarten arbeiten
wird.
Unter den Linden
Unter den Linden ist eine der bekanntesten Prachtstraßen in Berlin.
Sie wird auch als zentrale Verkehrsachse bezeichnet, da sie viele wichtige
Sehenswürdigkeiten und Plätze miteinander verbindet, wie den Potsdamer
Platz und das Brandenburger Tor, aber auch die Schlossbrücke mit der
Museumsinsel.
In der Geschichte Berlins war die Straße „Unter Den Linden” lediglich
ein Reitweg, der 1573 von einem Kurfürsten angelegt wurde. Er Verband
den Berliner Tiergarten mit dem Stadtschloss. Im Zweiten Weltkrieg wurde
die Straße dann fast komplett zerstört. In den darauf folgenden Jahren wurde
die Straße „Unter den Linden” nach und nach wieder aufgebaut, man

versuchte die historischen Gebäude noch zu retten und schaffte dies auch
zum größten Teil.
Im Laufe der Straße befinden sich viele bekannte Bauwerke und Plätze.
Hier nur einige wenige Beispiele: die Staatsoper, das Brandenburger Tor,
die Russische Botschaft, der Pariser Platz, der römische Hof, die Humboldt
Universität und viele andere mehr, doch von allen sticht die deutsche
Staatsoper am meisten heraus, und ist das bekannteste und beliebteste
Bauwerk in der Straße “Unter den Linden”. Im Laufe der Jahre hat sich
diese Straße immer mehr zur Prachtstraße gewandelt und wurde immer ein
größerer Boulevard - ein Treffpunkt für die höhere Schicht.
Zoologischer Garten
Der Zoologische Garten befindet sich im Berliner Ortsteil
Charlottenburg, hat eine Größe von 35 Hektar und ist somit einer der größten
Zoos in Deutschland und auch einer der Artenreichsten.
Der Zoologische Garten ist der erste Zoo Deutschlands und wurde im
Jahr 1844 eröffnet.
Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Tiere hinzu, sodass auch immer
mehr Häuser für die verschiedenen Arten gebaut werden mussten. Außerdem
besitzt der Zoologische Garten ein Aquarium, das sich über drei Etagen
erstreckt.
Im zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil des Zoos zerstört, und
auch viele der Tiere starben. In den Jahren danach ist der Zoo wieder neu
mit mehr und mehr neuen Häusern aufgebaut worden.
Bis heute ist der Berliner Zoo einer der Größten in Deutschlands, mit
vielen Tierarten und auch Neuzüchtungen, sowie auch den bekanntesten
Tieren. Der am fünften Dez.2006 im Berliner-Zoo geborene und von Hand
aufgezogene Eisbär Knut wurde deutschlandweit sowie international
bekannt. Der Knut hat sich dank der wunderbaren Pflege und Handaufzucht
prächtig entwickelt und kann mit Stolz den Zoo Berlin sein Zuhause nennen.
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VIII. ZEITVERTRIEB
1. Wie oft in der Freizeit gehen Sie ins
- Kino?
- Theater?
- Museum?
- Wie oft treiben Sie Sport? Spielen Sie Fußball? / Volleyball? /
Basketball? /Tennis? / Tischtennis? Joggen Sie?
- Wie oft machen Sie Wanderungen?
2. Lesen Sie:
Das Mozart Quartett Salzburg
Das „Mozart Quartett Salzburg“ gibt
es seit 1996. Die vier Musiker und
Musikerinnen spielen Klassik. Links
ist Werner Neugebauer. Er kommt aus
Graz. Er spielt Violine. Daneben ist
Claudia Hofert. Sie kommt
Deutschland – aus Ahrensburg bei
Hamburg. Sie spielt Viola. Nanni
Zimmerebner kommt aus Österreich,
aus Salzburg. Sie spielt Violine.
Rechts ist Matthias Beckmann. Er
spielt Violoncello. Er kommt aus
Nürnberg. Die vier sind heute sehr
bekannt: Sie treten im In- und Ausland
auf. Sie spielen Stücke von Mozart,
Schubert, Boccherini, … Das Mozart
Quartett unterstützt Schulen in Afrika: Die Initiative heißt „Mozart goes
Afrika”. Die Musiker spenden 5 Euro pro CD. Schüler und Schülerinnen
in Afrika kaufen dann Bücher, Hefte und Bleistifte.
Musik, Musik, Musik
1.
A: Hallo, Christian.
B: Hallo, Viktoria, wie findest du das Konzert?
A: Spitze, sehr gut! Die Musik ist super! Und du?

B: Ich finde es schlecht. Der Sänger ist eine Katastrophe!
Wer?
Person
Was?
Handlung/
Zustand/Sache
Wann?
Zeit
Wo?
Ort
Grönemeyer
Fans
Ist auf Tour
Gibt Konzerte
A: Findest du? Welche Musik hörst du denn gerne?
B: Ich mag Jazz. Und du?
A: Ich mag lieber Rock.
B: …
2.
Wie finden Sie das Violinkonzert?
Nicht schlecht. Und Sie?
Das Konzert – schön! Die Solistin – einfach toll!
Wie heißt sie?
Ich weiß auch nicht.
Haben Sie ein Programm?
Ja, hier.
…
3. Gefallen ausdrücken
Magst du Volksmusik? Nein, ich mag lieber Rock.
Mögen Sie Jazz? Ja, ich mag Jazz.
Welche Musik hörst du gerne? Klassik.
Welche Musik hören Sie nicht gerne? Techno mag ich nicht.
Wie findest du das Konzert? Spitze!
Wie finden Sie Mozart? Sehr gut.
- +
Sehr schlecht. Schlecht. Nicht so gut. Nicht schlecht. Gut. Schön. Super!
Spitze! Toll!
4. Lesen Sie den Text.
Musik Herbert Grönemeyer – das Comeback
Nach einer langen Pause ist der Rochsänger Herbert Grönemeyer
endlich wieder auf Tour. Er gibt im November Konzerte in Deutschland
und in der Schweiz.
Grönemeyer geht mit seiner Platte „Mansch” auf Tour. Er sagt: „Die
Platte ist traurig, aber auch optimistisch”. Grönemeyer ist sehr bekannt, nicht
nur in Deutschland: mit elf Millionen Platten ist er ein Star. Er singt und
spielt schon lange. 1991 gibt er ein Konzert in Berlin vor 100 00ß Zuschauern
und im Praterstadion in Wien sind es 50 000 Fans. 1991 dann die Sensation:
Grönemeyer spielt als ersten deutscher Musiker für „MTV unplugged”. Er
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singt auf Deutsch und auf Englisch. 1999 geht er mit der CD „Bleibt alles
Wer?
Person
Was?
Handlung/
Zustand/Sache
Wann?
Zeit
Wo?
Ort
Grönemeyer
Fans
Ist auf Tour
Gibt Konzerte
anders” auf Tour. Es kommen 600 000 Leute zu den Konzerten. Herbert
Grönemeyer lebt in Deutschland und England. Er spielt auch Theater und in
Filmen, zum Beispiel im Film „Das Boot”. – Und jetzt das Comeback mit
„Mensch”.
Diskographie
2002 Mensch
1998 Bleibt alles anders
1995 Grönemeyer live
1995 Unplugged Herbert
1993 Chaos
1990 Luxus
1982 Bochum
…
Tourdaten
08.11. Friedrichschafen
10.11. Stuttgart
11.11. Nürnberg
12.11. Leipzig
14.11. Hannover
15.11. Köln
16.11. Köln
18.11. München
19.11. München
20.11. Zürich
Grönemeyer in internet: http://www.groenemeyer.de/
Zahlen und W-Fragen
Wie viel?
Wie ist die Nummer?

Wo?
Sehdauer der Zuschauer in Minuten pro Tag
1988 1990 1992 1994 1996 1998 2000 2002 2004
144 147 158 167 183 188 190 201 210
Wie lange?
5. Das Fernsehen
Wie oft sehen Sie fern?
Was sehen Sie am liebsten: Komödie, Spielfilm, Musiksendung,
Quizsendung, Wetterbericht, Familienserie, Talkshow,
Sportsendung, Nachrichten, Tierfilm, Krimi, Western,
Zeichentrickfilm, Dokumentarfilm, Psychothriller?
Wie lange sitzen Sie durchschnittlich pro Tag vor dem Fernseher?
Vergleichen Sie mit der Statistik:
-Kennen Sie in Russland Schauspieler? Welche?
-Kennen Sie Showmaster? Welche Shows machen sie?
-Kennen Sie Reporter?
-Kennen Sie Kameraleute?
-Kennen Sie Nachrichtensprecher?
-Kennen Sie Moderator? Welche Talkshows führen sie?
-Kennen Sie Regisseure?
6. Übung:
Finden Sie das richtig oder falsch?
Fernsehen macht Kinder ängstlich, nervös und aggressiv
Fernsehen fördert die sprachliche Entwicklung bei Kindern
Kinder sollten erst fernsehen, wenn sie in die Schule gehen
Fernsehen ist der beste Babysitter
Am Fernsehkonsum von Kindern kann man familiäre Probleme
erkennen
Die meisten Eltern sind ein schlechtes Vorbild
Kinder sollten höchstens eine Stunde pro Tag fernsehen
Durch Fernsehen verlieren Kinder ihre Fantasie und Kreativität
Für Kinder sind nur Kindersendungen geeignet
Kinder mit mehreren Geschwistern sehen besonders viel fern.
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