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Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12

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8. Heute kann jeder mit jedem jederzeit Kontakt aufnehmen. Grenzen und Entfernungen spielen keine große Rolle mehr.
1. Die moderne Technik erleichtert die Kommunikation, sodass viele Firmen heute international arbeiten.
2. Viele Stelleangebote werden im Internet ausgeschrieben , so…
6. Wie arbeiten Sie? Wie würden Sie gern arbeiten? Berichten Sie. alleine/selbstständig/im Team/im Großraumbüro/in einem Geschäft/ … arbeiten * ganztags/halbtags/stundenweise arbeiten * viel telefonieren/am PC arbeiten /stehen/sitzen/reisen/…(müssen) * Stress/Freizeit/Zeit für die Familie haben * einen weiten/kurzen Weg zur Arbeit haben * früh/spät aufstehen/nach Hause kommen * …
7. Lesen Sie die Geschichte von Gerd Glückspilz und unterstreichen Sie alle „weil” und „denn”. Gerd Glückspitz kann heute in aller Ruhe frühstücken, weil er rechtzeitig aufgestanden ist. Er kommt pünktlich zur Arbeit, denn er hat einen Parkplatz in der Nähe des Büros gefunden. Vor dem Meeting kann er noch einen Kaffee trinken, weil er alle Papiere bereits gestern fertig gemacht hat. Beim Meeting wird er vom Chef gelobt, weil er so gute Vorschläge macht. Mittags ist Gerd Glückspilz nur einen Joghurt und einen Apfel, denn er macht eine Diät, Nachmittag checkt er noch einmal seine E-Mails – er erwartet eine Nachricht von einem wichtigen Kunden. Bingo! Heute kann er früher Feierabend machen, denn er hat den Auftrag bekommen. Weil er so früh nach Hause kommt, kann er noch zwei Stunden ins Sportstudio gehen. Das tut gut! Schon jetzt freut er sich auf einen netten Abend – um acht ist er mit seiner neuen Freundin zum Kino verabredet. Schreiben Sie die Geschichte neu und betonen Sie jetzt die Folgen: benutzen Sie „sodass“, „so …, dass“ und „deshalb“.
8. Schreiben Sie die Geschichte neu und betonen Sie jetzt die Folgen: Benutzen Sie „sodass“, „so…, dass“ und „deshalb“.
9. Präpositionen mit Genitiv
f im Laufe während
de_Zeit
de_Lehrzeit m der Beruf innerhalb außerhalb
de_Reisleiter_
de_Staatsdienst_
de_Staatsdienst_ n Sprache unterhalb ein Wandel
de_Reiseland_
de_Blech_
de_Berufsbild_ pl Ärger wegen
de_Gäste_
de_Einsätzein Gruppen
Der Genitiv der Beruf des Reisleiters innerhalb des Staatsdienstes Bezugswort ← Genitiv Präposition + Genitiv
! s * Präpositionen * r
1. Der Genitiv beschreibt sein Bezugswort genauer. Der Genitiv steht zum Beispiel nach ____________ wie „während”, „innerhalb”, „außerhalb”, „unterhalb” oder „wegen”.
2. Das Genus-Signal für den Genitiv: f und pl__________, m und n_________. Ersatzform „von“ `DAT der Umtausch von Geld das Organisieren von Ausflugen die Einsätze von Schutzpolizei und Kripo die Reparatur von Schäden der Austausch von Teilen
10. Ergänzen Sie die Genitive.
Kann man mit Hauptschulabschluss eine Chefkarriere machen? Man kann, wenn man den Willen und das Talent von Gabriele Oster hat. Die
Beruf: Vertriebs-Chefin
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36-Jährige hat zu Beginn ___ (ihr Berufsleben) in einer Parfümerie den Beruf ___ (die Verkäuferin) erlernt und ist heute Vertriebsleiterin ___ (die Firma) Impex Electronic in Koblenz mit rund 150 Mitarbeitern. Was ist Gabrieles Geheimnis? „Ich bin Schritt mit dem Unternehmen gewachsen”, sagt sie. Nach der Ausbildung in der Parfümerie hat sie bei Impex Electronic den Beruf ___ (die Kauffrau) für den Groß- und Außenhandel erlernt. Nach einigen Fortbildungen wurde sie Chefsekretärin und bekam fünf Jahre später die Stelle___ (die Personalleiterin). Gleichzeitig übernahm sie Aufgaben im Bereich___ (das Marketing), was mit zahlreichen Auslandreisen verbunden war. Diesen Job machte sie so gut, dass sie vor zwei Jahren die Verantwortlich für den gesamten Bereich___ (der Vertreib) bekam. Ein weiterer Höhepunkt___ (ihre Karriere): Sie wurde Mitglied___ (der Prüfungsausschuss, die Industrie- und Handelskammer) und prüft heute selbst junge Außenhandelskaufleute am Ende___ (die Ausbildung). Man kann also auch mit Hauptschulabschluss eine Chefkarriere machen!
11. Übungen: Ergänzen Sie den Genitiv. I.
1. Zu Beginn__des
2. Im Laufe _______ Zeit________
3. ein Teil________ Geld_______
4. am Anfang______ Ausbildung_______
5. zehn Prozent______ Deutschen______
6. am Ende______ Jahr______
7. unter Berücksichtigung_____ Fähigkeiten______
8. als Mitglied_______ Gewerkschaft_______ II.
1. Die Stelle des
Fähigkeiten ein___ Geschäftsführer___ gehört der Umgang mit Menschen. Es ist nicht nur eine Sache de___ Training___.
2. Bei uns arbeitet der Geschäftsführer auch im Bereich de___
Marketing___. Grundbedingung de___ Zusammenarbeit___ ist das Vertrauen in seine Fähigkeiten.
3. Im Bewerbungsgespräch___ ist oft sehr subjektiv.
4. Der Erfolg de___ Bewerbungen___ hängt von verschiedenen Aspekten
ab. Wichtig sind heutzutage sicherlich die Kenntnisse verschiedene___ Fremdsprachen___.
__ Berufslebens
Geschäftsführers wird neu besetzt. Zu den wichtigsten
III.
1. Der neue Job von Andrea ist sehr anspruchsvoll. Andreas neuer Job ist sehr
anspruchsvoll_______________________
2. Die Fremdsprachenkenntnisse von Valeska sind sehr gut. ____________________________________________________.
3. Das Vorstellungsgespräch von Günter lief recht gut. ____________________________________________________.
4. Der Lebenslauf von Heinrich ist sehr interessant. ____________________________________________________.
5. Die Chefin hat die Fähigkeiten von Frank erkannt. ____________________________________________________.
Genitiv bei Namen Andreas Talent Andrea Bergmanns Talent das Talent von Andrea Bergmann
12. Arbeiten bis zum Umfallen
Bei mir ist das anders! Verneinen Sie die Sätze mit „brauchen + nicht” + Infinitiv mit „zu”.
1. Ich muss jeden Morgen früh aufstehen.
Bei mir ist das anders. Ich brauche nicht jeden Morgen früh aufzustehen.____________
2. Ich muss pünktlich zur Arbeit erscheinen.
Bei mir ist das anders. ____________________________________.
3. Ich muss meinem Chef jeden Tag Kaffee
kochen. Bei mir ist das anders. _________________________________________.
4. Ich muss mein Büro mit mehreren Arbeitskollegen teilen.
Bei mir ist das anders. ___________________________________________.
5. Ich muss den ganzen Tag die Reklamationen der Kunden bearbeiten.
Bei mir ist das anders. ___________________________________________.
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6. Ich muss ständig meine Mittagspause ausfallen lassen. Bei mir ist das anders. ___________________________________________.
7. Ich muss abends regelmäßig eine Tablette gegen Kopfweh nehmen, um einzuschlafen. Bei mir ist das anders. ___________________________________________.
XI. „GESUNDHEIT!“ – „DANKE!“
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
1. Der Körper und Körperteile
Das Auge, -n; die Nase, -n; der Mund – die Münder; der Kopf – die Köpfe; das Ohr – die Ohren; der Busen - die Busen; der Rücken –die Rücken, die Brust – die Brüste; der Fuß – die Füße; der Bauch – die Bäuche; das Bein, -e; der Arm,-e; der Hals – die Hälse; die Schulter,-n; der Finger,-; das Haar,-e; das Knie,-; die Hand – die Hände.
Körper und Gesundheit
2. Du musst zum Arzt …
I. A: Du sieht schlecht aus, Adrian. B: Ach… A: Was ist los mit dir? B: Mir geht´s nicht gut. Ich habe schlecht geschlafen. Und mein
Hals tut weh. A: Willst du dich nicht hinlegen? B: Nein, ich will nicht. Das geht vorbei. A: Möchtest du eine Tee? B: Nein danke. A: Willst du eine Schmerztablette? B: Ich habe schon eine genommen. A: Du musst zum Arzt gehen. B: Nein, ich habe zu viel Arbeit. Ich muss ins Büro.
Adrian Knupp war krank und wollte zu Hause blieben, aber er musste ins Büro gehen. Er hatte sehr viel Arbeit. Im Büro konnte er sich nicht konzertieren. Er hatte Kopfschmerzen. Er hatte Kopfschmerzen. Er hat den Arzt angerufen und einen Termin für den Nachmittag reserviert. Am Nachmittag um halb zwei war Adrian Knupp beim Arzt. Bei der Anmeldung musste er die Versicherungskarte zeigen. Und dann hat er sich ins Wartezimmer gesetzt und eine halbe Stunde gewartet.
II.
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A: Wie geht es Ihnen, Herr Knuoo? B: Ich fühle mich schwach. Ich war im Büro, aber ich konnte mich
nicht konzertieren.
A: Haben Sie Kopfschmerzen? B: Ja, und der Hals tut auch weh. A: Und haben Sie Fieber? B: Das weiß ich nicht. Ich habe noch nicht Fieber gemessen. A: Haben Sie sonst noch Schmerzen?
B: Ja, eigentlich überall… A: Wo tut es genau weh? B: Vor allem hier, in den Armen und Beinen. Seit wann haben Sie
diese Schmerzen?
A: Also, gestern Abend war noch nichts, aber heute Morgen konnte
ich fast nicht aufstehen.
B: Aha. Dann setzen Sie sich bitte mal hier auf den Stuhl. So, und
jetzt bitte tief einatmen… und jetzt ausatmen…
3. Gute Besserung…
Wie verwenden Sie OptiCitran?
Einen Beutel OptiCitran in einem Glas mit heißem Wasser auflösen und möglichst heißtrinken. Bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholen. Nicht mehr als 3 Beutel pro Tag einnehmen. Wenn nach drei Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Sie können OptiCitran zu jeder Tageszeit einnehmen, am besten aber abends oder vor dem Schlafengehen.
Was ist zu beachten?
Wenn Sie OptiCitran zusammen mit Alkohol einnehmen, kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt werden. Dies ist vor allem beim Fahren von Fahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen zu beachten. Wichtig: OptiCitran zusammen mit Alkohol einnehmen.
Mit dem Rezept vom Arzt ist Adrian Knupp in die Apotheke gegangen und hat sich dort die Medikamente gekauft. Dann ist er nach Hause gegangen und hat einen Beutel OptiCitran im kalten Wasser aufgelöst und getrunken. Und dann hat sich ins Bett gelegt und geschlafen. Ganz lange geschlafen… Nach ein paar Tagen war das Fieber vorbei, aber Adrian Knupp hatte keinen
Appetit. Und er war immer noch sehr müde und schwach. Er konnte noch
ein paar Probleme ein paar Ratschläge
1. immer müde weniger rauchen, nicht so lange fernsehen…
2. zu dick mehr Sport treiben, Gymnastik machen…
3. nervös ein Glas Sekt trinken, keine Alkohol trinken…
4. immer zu spät keine Süßigkeiten essen, viel Obst essen…
5. Termine vergessen alles aufschreiben
6. … schmerzen einen lauten Wecker kaufen, einen Kalender kaufen…
7. Fieber haben eine Tablette nehmen, im Bett bleiben…
8. nicht einschlafen
können
zum Arzt gehen. Medikamente nehmen…
9. zu wenig schlafen nicht so viel arbeiten, mal Urlaub machen…
10. Angst vorm Fliegen
haben
mehr schlafen, früher aufstehen, früher ins Bett gehen…
nicht ins Büro gehen.
A: Hallo, Adrian. Wie geht´s dir? B: Danke. Es geht besser, aber ich bin immer noch müde. A: Was hast du genau? B: Ich habe diese Grippe… A: Welche Grippe? B: Im Moment haben viele diese Grippe. Zuerst hatte ich Fieber mit
Halsweh und Kopfweh. Ich war völlig kaputt, immer müde. Und
jetzt liege ich im Bett und muss viel trinken. A: Trinken? B: Ja, ich mag nichts essen. Ich muss viel Tee trinken. Tee mit Honig…
4. Über Krankheit sprechen Wie geht es Ihnen? Schlecht, mir geht´s nicht gut. Haben Sie Fieber? Das weiß ich nicht. Ich habe nicht gemessen. Haben Sie Kopfschmerzen? Ja, und ich bin sehr müde. Seit wann haben Sie die Schmerzen? Gestern hatte ich noch keine Schmerzen, aber…
5. Was passt? haben * sein * (ein) nehmen * werden
1. müde sein/warden
_________________________________
2. krank ___________________________________________
3. gesund___________________________________________
4. Kopfschmerzen ____________________________________
5. Tabletten ________________________________________
6. Bauchschmerzen___________________________________
7. Rückenschmerzen__________________________________
8. Tropfen__________________________________________
9. Medikamente ___________________________________
10. zu dick _______________________________________
11. hohen Blutdruck _______________________________
12. eine Erkältung_______________________________
13. Übergewicht ___________________________________
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6. Geben Sie gute Ratschläge. Schreiben Sie kleine Dialoge.
ein paar Probleme ein paar Ratschläge
1. immer müde weniger rauchen, nicht so lange fernsehen…
2. zu dick mehr Sport treiben, Gymnastik machen…
3. nervös ein Glas Sekt trinken, keine Alkohol trinken…
4. immer zu spät keine Süßigkeiten essen, viel Obst essen…
5. Termine vergessen alles aufschreiben
6. … schmerzen einen lauten Wecker kaufen, einen Kalender kaufen…
7. Fieber haben eine Tablette nehmen, im Bett bleiben…
8. nicht einschlafen
können
zum Arzt gehen. Medikamente nehmen…
9. zu wenig schlafen nicht so viel arbeiten, mal Urlaub machen…
10. Angst vorm Fliegen
haben
mehr schlafen, früher aufstehen, früher ins Bett gehen…
7. Etwas Grammatik:
Ich gehe in die Stadt, weil ich einkaufen will → um einzukaufen aber ich nehme kein Geld mit → ohne Geld mitnehmen obwohl ich arbeiten sollte → anstatt zu arbeiten
8. Sätze mit „weil” und „um ….zu”: Was passt zusammen?
1. Das Projekt „Gesundheit“ wurde gegründet,
2. Es wurde ein Arzneikiosk geöffnet,
3. Der Mann sollte nicht so oft trinken,
4. Er treibt Sport,
5. Viele Menschen essen nach 18 Uhr nicht,
6. Sie hält Diät,
a) weil seine Leber gefährdet wird. b) Um schlanker zu werden. c) Weil sie Model werden möchte. d) Um abzunehmen e) Um Forschung auf dem Gebiet Medizin zu fördern f) weil die Bevölkerung es wollte.
9. Antworten Sie auf die Fragen: Wozu lernen Sie Deutsch? – (die andere Kulturen kennenlernen) Wozu joggen Sie? - (fit bleiben) Wozu essen Sie so wenig? - (nicht dick werden) Wozu fahren Sie nach Paris? – (die Stadt bewundern) Wozu macht man Urlaub? – (sich erholen, in der Sonne liegen, baden).
10. Übung: Übersetzen Sie die Sätze: Ich gehe zum Arzt, weil ich krank bin. Ich gehe zum Arzt, um mich krank schreiben zu lassen. Ich gehe zum Arzt, ohne mich vorher anzumelden. Anstatt zum Arzt zu gehen, bin ich zu Hause geblieben, Wir essen gesund, um krank möglichst lange nicht zu werden. Er treibt Sport, um fit zu bleiben. Man muss nicht viel trinken, um Morgen keine Kopfschmerzen zu haben.
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