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ivanov666
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Файл:Немецкий язык. Учебно-методическое пособие № 12
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8. Etwas Grammatik:
Wie heißen die Infinitivformen der Verben?
ich habe bin werde weiß
du hast bist wirst weißt
er/sie/es hat ist wird weiß
wir haben sind werden wissen
ihr habt seid werdet wisst
Sie/sie haben sind werden wissen
ich komme liege miete fahre spreche
du kommst liegst mietest fährst sprichst
er/sie/es kommt liegt mietet fährt spricht
wir kommen liegen mieten fahren sprechen
ihr kommt liegt mietet fahrt sprecht
Sie/sie kommen liegen mieten fahren sprechen
Konjugieren Sie: lesen, essen, schlafen, heißen, tragen, fragen,
Modalverben
ich kann muss will darf soll
du kannst musst willst darfst sollst
er/sie/es kann muss will darf soll
wir können müssen wollen dürfen sollen
ihr könnt müsst wollt dürft sollt
Sie/sie können müssen wollen dürfen sollen
Präsens
Das Verb mögen ist im Präsens kein Modalverb
9. Wie heißt der Infinitiv?
a) er fährt, er hält, er schläft, erzählt, er wächst, er träumt, er lässt, er
empfängt, er rät, er fällt, er gräbt, er wäscht, er fängt
b) er wirft, er bricht, er stirbt, er springt, er tritt, er nimmt, er trifft, er gibt,
es gilt, er blickt, er spricht, er sieht, er liest, er wird, er empfiehlt, er
vergisst, er isst
c) du kommst an, du fährst ab, du schläfst ein, du stehst auf, du siehst
fern, du steigst aus, du packst ein, du liest vor, du nimmst vor, du trittst
ein, du fängst an, du bereitest vor, du fällst auf, du siehst aus.
d) ihr beginnt, ihr gewinnt, ihr haltet auf, ihr zerbrecht, ihr vergesst,
ihr versteht, ihr erzählt, ihr entnehmt, ihr empfehlt

10. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen
zum Text:
„Du oder Sie“
Jeder kennt die Situation: Sie treffen sich mit einigen Freunden in einem
Café, und man stellt Ihnen jemanden vor. Wie sprechen Sie nun diese Person
an, mit du oder Sie? Gibt es überhaupt Regeln, wann welche Form
anzuwenden ist?
Im Allgemeinen gilt, dass man Kinder duzt, ebenso enge Familienangehörige
und gute Freunde. Sonst gibt es keine festen Regeln mehr: Ob Sie jemanden
duzen oder siezen, hängt mehr oder weniger von der Situation ab. Am besten,
Sie hören sich einmal an, wie hier die Meinungen auseinandergehen:
Barbara, 42, Bankangestellte: Ich duze nur gute Freunde. Bei der Arbeit
sieze ich lieber. Ich finde die Distanz des Sie sehr angenehm. Zum Duzen
gehört eine bestimmte Vertrautheit. Ich weiß nicht, ob ich die mit jedem
haben möchte.
Christine, 17, Auszubildende: Also, mein Meister sagt immer du zu mir. Ich
würde mich nie im Leben trauen, ihn zu duzen. Außerdem ist er ja auch
nicht mehr der Jüngste…
Joachim, 50, Gymnasiallehrer: Na ja, ich bin mir manchmal selbst nicht so
sicher. Mit manchen Kollegen bin ich seit Jahren per Sie. Andere Kollegen
duze ich, weil wir entweder im gleichen Alter sind oder weil wir ähnliche
Interessen haben… Natürlich erwarten meine älteren Schüler von mir das
respektvolle Sie.
Norbert, 28, Journalist: Ich duze schnell Menschen, die ich mag, auch bei
der Arbeit. Das schafft eine persönliche Atmosphäre und bessere Kontakte.
Die meisten Leute in meinem Alter sehen das ganz locker. Ich verstehe nicht,
warum manche Menschen sich jahrelang siezen.
Jetzt wissen Sie genauestens Bescheid, oder? Ein guter Rat: Im Zweifelsfall
siezen Sie lieber und warten ab, wie Ihr Gesprächspartner Sie anredet.
Meistens wird dann sehr schnell klar, ob du oder Sie angemessen ist?
Fragen zum Text:
1. Wenn einem eine Person vorgestellt wird, …
a) weiß man nicht immer, ob man du oder Sie sagen soll.
12 13

b) Lernt man am besten sofort die Regeln.
c) Fragt man, welche Form anzuwenden ist.
2. Wen duzt man noch außer Familienangehörigen?
a) Gute Freunde
b) Alle Kollegen
c) es gibt keine Regeln
3. Die Bankangestellte duzt an ihrem Arbeitsplatz…
a) alle Kollegen außer ihrem Chef
b) nur gute Kollegen
c) niemanden
4. Christine duzt ihren Meister nicht, …
a) weil er der Jüngste im Betrieb ist.
b) weil er immer Sie zu ihr sagt.
c) weil sie sich nicht traut.
5. Für den Journalisten Norbert schafft das Duzen…
a) eine persönliche Atmosphäre.
b) jahrelange Kontakte
c) ein lockeres Arbeiten.
6. Im Zweifelsfall …
a) fragt man seinen Gesprächspartner, ob Du oder Sie
angemessen ist.
b) hört man zu, was die anderen sagen.
c) siezt man und wartet man erst einmal ab.

II. FAMILIE, VERWANDTSCHAFT
ich du er, es sie
m
f
n
m
f
n m
f
n m f n
mein meine mein dein deine dein sein seine sein ihr ihre ihr
meine (Pl)
deine (Pl)
seine (Pl)
ihre (Pl)
wir ihr sie sie
m
f
n
m
f
n m f
n m f
n
unser unsere unser euer eure euer ihr ihre ihr ihr ihre ihr
unsere (Pl)
eure (Pl)
ihre (Pl)
ihre (Pl)
Merken Sie sich!
Man schreibt das Jahr: Man sagt
1993 neunzehnhundertdreiundneunzig
2000 zweitausend
2003 zweitausenddrei
1. Erzählen Sie über Ihre Familie :
Wie heißen Sie?
Wie alt sind Sie?
Wo wohnen Sie?
Was sind Sie von Beruf?
Wo arbeiten Sie?
Sind Sie verheiratet?
Wo wohnt Ihre Familie?
Ist ihre Familie groß?
Aus wie viel Personen besteht sie?
Wie heißen Ihre Eltern?
Wie alt ist Ihr Vater?
Wie alt ist Ihre Mutter?
Arbeiten Sie oder sind sie Rentner?
Was sind sie von Beruf? Was waren sie von Beruf?
Haben sie Hobbys? Was machen sie in der Freizeit?
Haben Sie Geschwister? Wie viele Geschwister haben Sie?
Haben Sie nur einen Bruder? Nur eine Schwester?
Wie heißen Ihre Geschwister? Wie alt sind sie? Wie heißen
sie?
Was machen sie: gehen in den Kindergarten, zur Schule, sind
sie Studenten oder arbeiten sie?
Sind sie verheiratet oder ledig?
Haben sie Hobbys?
Haben Sie Kinder? Wie viele Kinder haben Sie? Wie alt sind
Ihre Kinder?
Was machen Ihre Kinder: gehen sie in den Kindergarten, zur
Schule oder studieren sie an einer Hochschule?
Wo und was studieren sie?
Haben Sie Tanten und/oder Onkel? Väterlicherseits oder
mütterlicherseits? Wo wohnen sie? Wie alt sind sie? Was sind
sie von Beruf? Sind Sie verheiratet oder ledig?
Haben Sie Großeltern?
Wie alt sind sie? Wo wohnen sie?
Haben Sie Neffen oder Nichten? Cousins oder Cousinen?
14 15

2. Etwas Grammatik: Possessivpronomen:
ich du er, es sie
m
f
n
m
f
n m
f
n m f n
mein meine mein dein deine dein sein seine sein ihr ihre ihr
meine (Pl)
deine (Pl)
seine (Pl)
ihre (Pl)
wir ihr sie sie
m
f
n
m
f
n m f
n m f
n
unser unsere unser euer eure euer ihr ihre ihr ihr ihre ihr
unsere (Pl)
eure (Pl)
ihre (Pl)
ihre (Pl)
Merken Sie sich!
Man schreibt das Jahr: Man sagt
1993 neunzehnhundertdreiundneunzig
2000 zweitausend
2003 zweitausenddrei
Singular:
Plural:
3. Übersetzen Sie:
Meine Familie; Ihre Familie; unsere Familie; eure Familie; deine Arbeit;
dein Auto; sein Auto, ihr Auto, unser Auto; euer Auto; ihr Auto; dein Mann;
ihr Mann; mein Mann; dein Haus; ihr Haus(2 Varianten); sein Haus; unser
Haus; euer Haus; deine Wohnung; ihre Wohnung (2); seine Wohnung, unsere
Wohnung; eure Wohnung; mein Bruder; sein Bruder, eure Kinder, deine
Probleme; ihre Bücher (2); mein Sohn.

4. Zeitangaben mit Präpositionen bei der Frage wann?
Zeit: Um+ Akk. Um zehn Uhr, Um halb zehn; Um Viertel nach/vor
zehn
Um Mitternacht (um 24.00 Uhr)
Tag: Am Morgen; Am Abend; Am Tag; Am Montag;
Am Nachmittag am Vormittag
ABER: in der Nacht; in der Mitternacht
Datum: am ersten Oktober; am dritten Januar: am neunzehnten Juli; am
einundzwanzigsten August, am dreißigsten Mai
Monat: im Januar, im April
Jahreszeit: Im Frühling, im Sommer, im Herbst, im Winter
Jahr2012; 2013 – Jahreszahlen ohne das Wort „Jahr“ haben keine
Präpositionen
ABER: im nächsten Jahr; im Jahr 2013
Feiertage: zu Weihnachten; zu Ostern, zum Geburtstag an Weihnachten.
Bestimmte
Situationen bei + Dat Regen; bei Kopfschmerzen
Ungefähre
Zeit gegen+ Akk. Gegen 10 Uhr; gegen Mittag
Später in+Dat. In einem Jahr, in fünf Monaten
Etw. später Nach + Dat. Nach zwei Stunden; nach fünf Jahren
Etw. früher vor +Dat. Vor zwei Stunden; vor fünf Jahren
morgens – am Morgen jeden Tag
mittags – am Tage; abends – am Abend;
5. Ergänzen Sie Präpositionen um – am – im
_____ zwölf Uhr ________ Januar
_____ Dienstag ________ halb elf
_____ Sommer ________ Winter
_____ Freitag ________ Viertel vor vier
_____ Wochenende ________ Frühling
_____ März ________ Abend
_____ Herbst ________ Februar
_____ Samstag ________ 6. 45 Uhr
_____ Nachmittag ________ 24.00 (Mitternacht)
_____ Juli ________ 4.30 Uhr
Präpositionen bei der Frage Wie lange?
bis + Akk. bis Morgen; bis nächsten Montag
bis zu + Dat. bis zum nächsten Mal
16 17

seit +Dat. seit dem Zweiten Weltkrieg; seit gestern
ab +Dat. ab morgen; ab kommender Woche
von + Dat…. bis +Akk. von Montag bis Freitag
von 10 bis 17.00 Uhr
Aber: vom ersten Januar bis zum zehnten Januar
…. Akk. + lang eine Minute lang; einen Monat lang
Ein Visum für Deutschland
1. Lesen Sie das Formular. Was passt? Markieren Sie bitte.
Frage Nr. Frage Nr.
Wie heißen Sie? Was sind Sie von Beruf?
Haben Sie noch Wann und wo sind Sie
andere Namen? geboren?
Wie ist Ihr Vorname? Wie ist Ihre Adresse?
Welche Staatsangehörigkeit Sind Sie verheiratet?
haben Sie?
Welche Staatsangehörigkeit haben Sie? Sind Sie verheiratet?

2. Vergleichen Sie die Leute und ergänzen Sie
Anja Puhl
Antonio Musso
Oliver Puhl
Ricarda Brandt,
1975 in
Hamburg
Studentin
Ledig, 1 Kind
deutsch
1972 in Stuttgart
Ingenieur
Verheiratet, 2
Kinder
italienisch
1972 in
Hamburg
Ingenieur
Verheiratet, deutsch
geb,Musso
1974 in Stuttgart
Flugbegleiterin
Geschieden,italienisch
3. Ergänzen Sie: Haben hat sindist
1. Anja und Oliver sind in Hamburg geboren.
________________ in Stuttgart geboren.
2. __________________________ Jahre alt,
______________________ Jahre alt, und Oliver und Antonio
____________ Jahre alt.
3. _____________ Studentin, ____________ Flugbegleiterin.
_________________________ sind Ingenieure.
4.________________ verheiratet, __________ nicht verheiratet.
5._______________ Kinder, ____________ keine Kinder.
6.____________________ die deutsche Staatsangehörigkeit;
_____________________ die italienische Staatsangehörigkeit.
4. Übersetzen Sie bitte den Text:
Wohnen in Bern
Ella Z. ist in Girona in Spanien geboren. Sie ist mit zwölf Jahren in die
Schweiz gekommen. Ella Z. hat drei Jahre in Bern gewohnt. Sie hatte eine
Wohnung im Zentrum. Dort hat sie viel Miete bezahlt. Früher war sie ein
Stadtmensch. Sie ist oft ausgegangen. Heute wohnt sie auf dem Land, in
einem Bauernhaus, und hat gern Ruhe…
18 19

Otfried H. ist in Friedrichskoog in Deutschland, in einem Dorf an der Nordsee
aufgewachsen. Später hat er in Hamburg studiert. Dort ist er drei Jahre
geblieben. Vor einem Jahr ist er nach Bern gekommen. Er wohnt im Zentrum
in einem Wohnblock. Er lebt mit seiner Freundin zusammen in einer
Einzimmerwohnung…
Susanna C. ist in der Schweiz, in Kandersteg aufgewachsen. Susanna ist
mit sechzehn von zu Hause weggegangen und hat in einer Fabrik gearbeitet.
Vor zehn Jahren hat sie geheiratet. Heute ist sie geschieden und hat zwei
Kinder. Susanna C. ist vor kurzem umgezogen. Sie wohnt jetzt am Stadtrand
von Bern, in einer Siedlung. Die Wohnung ist modern, praktisch und
komfortabel…
5. Wohnort und Wohnsituation beschreiben
Wo wohnst du? Ich wohne in einem Dorf.
Wo liegt das? In der Nähe von………..
Was ist dort berühmt? Da hat die Malerin…..
Seit wann wohnst du in…? Vor 3 Jahren bin ich nach… gekommen.
Wo hast du früher gewohnt? Ich habe auf dem Land gewohnt.
Wie groß ist …………….? 12qm, 3 Meter lang und 4 Meter breit.
Wie viele Zimmer hat …..? Zwei Zimmer, Küche und WC.
Hast du keinen Balkon? Doch, ich habe einen.
Hast du kein Schlafzimmer? Doch, ich habe ein Schlafzimmer.
Ja, ich habe kein Schlafzimmer /Wohnzimmer/ Kinderzimmer/Bad.
6. Erzählen Sie über Ihre Wohnsituation.
7. Lesen Sie den Text, schreiben Sie alle trennbare Verben und
untrennbare Verben aus:
Ein ganz normaler Tag im Leben von Helga Jansen
Verheiratet mit Thomas, Mutter von Nina (9), Anna (6) und Sarah
(18 Monate)
6:30 Der Wecker klingelt. Frau Jansen muss aufstehen und Nina und ihren
Mann wecken. Dann duscht sie und zieht sich an. Thomas steht auf und
macht das Frühstück.

7:00 Anna ist schon wach. Sie sitzt mit den anderen am Frühstückstisch.
Helga Jansen macht Pausenbrote. Das Baby quengelt.
7:30 Nina muss sich beeilen, die Schule beginnt um
7:55 Uhr: Tschüs, Küsschen. Dann machen Helga und Thomas ein Tages-
und Abendprogramm: Wer kommt wann? Wer muss wann wohin?
7:45 Thomas geht ins Büro. Helga Jansen wickelt Sarah und füttert sie.
Dann räumt sie die Küche auf, macht die Betten, legt die Wäsche in die
Waschmaschine und macht die Maschine an.
9:00 Helga bringt Anna mit dem Fahrrad in den Kindergarten: Sarah sitzt
vorne , Anna hinten.
9:30 Frau Jansen stellt das Fahrrad zu Hause ab und nimmt das Auto. Sie
muss Lebensmittel für die ganze Woche einkaufen und zur Bank gehen –
natürlich mit Sarah.
11:10 Wieder zu Hause. Nina steht schon vor der Tür. Frau Jansen bringt
erst mal die schlafende Sarah in die Wohnung. Dann trägt sie die Einkäufe
in den dritten Stock, hängt schnell die Wäsche auf und macht das Mittagessen.
12:30 Frau Jansen holt Anna vom Kindergarten ab – natürlich mit Sarah. Zu
Hause dann Babyprogramm: wickeln, füttern, ab ins Bett.
13:15 Das Mittagessen ist fertig. Die Kinder erzählen von der Schule, Helga
hört nur halb zu: Sie denkt schon an den Nachmittag. Es klingelt: Zwei
Schulfreundinnen wollen Nina zum Spielen abholen. Anna will mitgehen –
endlich Ruhe.
13:45 Sie versucht eine halbe Stunde zu schlafen. Keine Chance: Die Kinder
klingeln ständig – also zurück an die Arbeit! Die Küche sieht schlimm aus:
Frau Jansen muss die Küche aufräumen und spülen.
14:45 Nina macht Hausaufgaben. Frau Jansen bringt Anna mit dem Fahrrad
zum Tanzunterricht. Um vier fahren alle zum Spielplatz.
18:00 Wieder zu Hause – Babyprogramm. Gleichzeitig muss Frau Jansen
das Abendessen machen. Thomas ruft an, er kommt erst spät nach Hause.
19:00 Sarah schläft. Die anderen essen jetzt zu Abend – ohne Thomas.
20:00 Die beiden Großen gehen zu Bett: Helga Jansen spricht mit den Kindern
über den Tag. Dann liest sie ihren Töchtern noch eine Geschichte vor.
20:30 Helga macht das Licht im Kinderzimmer aus.
21:15 Endlich fertig. Frau Jansen trinkt mit ihrem Mann Ein Glas Wein und
spricht mit ihm über den Tag.
23:30 Thomas und Helga Jansen gehen zu Bett. Sie wissen: Zwischen zwei
und vier wird Sarah schreien und braucht einen Tee. Den „Nachtdienst“
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