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ivanov666
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Файл:Deutsch für wirtschaftliche Fachrichtungen. Учебное пособие для СПО
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Formen Sie bitte die Partizipialkonstruktionen in Relativsätze um und
umgekehrt:
a) Es wurde über die gegen den Hersteller geltend gemachten Forderungen
diskutiert.
b) Die entstandenen Lagerhaltungskosten lagen bei 8900 Euro.
c) Die Ware, die reklamiert worden war, wurde zurückgenommen.
Ergänzen Sie bitte:
Die Absatzmethoden
Im Absatzbereich muss das Unternehmen eine Entscheidung darüber treffen,
mit welcher Absatzmethode es tätig werden will und wie es den Absatz fördern kann.
Bei der Absatzmethode muss das Unternehmen den Absatzw______________
und die Form des Vertr______________ festlegen. Entscheidend hierfür sind u.a. die
angebotenen Produkte, der Markt und die Wettbewerbssituation sowie die verfügbare
Finanzkr______________ des Unternehmens. Voraussetzung für einen erfolgreichen
Absatz ist die systematische Bearbeitung des Marktes. Hierzu gehört eine umfassende
Markt-an______________ und eine umfassende Information und Beratung der
Abne______________ über das Unternehmen und dessen Produkte.
Beim Absatzweg unterscheidet man die grundsätzlichen Formen des
dir______________ und indi______________ Absatzes. Beim direkten Absatz wird
an den Endverbr______________ verkauft, beim indirekten Absatz wird der
Han______________ zwischengeschaltet.
Beim indirekten Absatz kann man noch in den einstufigen Absatzweg (Verkauf
an Einzelhändler) und den mehrstufigen Absatzweg (Verkauf an den Großhandel, der
an die Einzelhändler weitervert______________) untergliedern.
Richten Sie eine Anfrage an den Spielzeughersteller IIKGmbH,
Am Falder 4, 40215 Düsseldorf.

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Kontaktperson ist Herr Heinke, den Herr Kreberg während der Messe
kennengelernt hat. Es geht darum, ob und zu welchem Preis das Unternehmen
Spielzeug für die Überraschungsseife liefern kann.
Die Anfrage
Es
wäre
schön,
wenn Sie
uns
Ihr Angebot
Ihren Prospekt
nähere Informationen
zusenden
zuschicken
übermitteln
könnten
würde uns
freuen,
dankbar,
Wir
würden uns
wären Ihnen
dürfen Sie
bitten,
–
zuzusenden
–
Informieren
Teilen
Senden
Schicken
Lassen
Sie
uns
bitte
über (Akkusativ) mit,
Informationen
Unterlagen
Prospekte
zukommen
(+ Nebensatz)

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TEXTE FÜR HAUSLEKTÜRE
GmbH oder AG?
Artmann: Sie möchten also tatsächlich einen bestehenden Betrieb der
Kosmetikbranche übernehmen?
Härtler: Ja, Frau Artmann. Frau Neubach und ich haben uns fest dazu
entschlossen.
Artmann: Wissen Sie denn überhaupt, welche finanziellen Belastungen auf Sie
zukommen? Mit einer oder zwei Millionen Euro kommen Sie da noch nicht weit.
Neubach: Tja, das ist durchaus richtig, Frau Artmann. Wir brauchen daher eine
Unternehmensform, die uns die Beschaffung einer entsprechend großen
Kapitalgrundlage ermöglicht. Können Sie uns da vielleicht Ratschläge geben?
Artmann: Gern, Frau Neubach. Gerade weil es hauptsächlich um die
Kapitalbeschaffung geht, würde ich Ihnen die Gründung entweder einer GmbH oder
einer Aktiengesellschaft empfehlen.
Neubach: Aktiengesellschaft? Geht das denn überhaupt?
Artmann: Ja, sicherlich. Seit Mitte der achtziger Jahre ist die Gründung einer
AG eigentlich nichts Besonderes mehr. Sie brauchen dafür nur fünf Personen und ein
Grundkapital von einhunderttausend Euro. Die Unternehmensleitung übernimmt ein
Vorstand, der sich zum Beispiel aus den Gründungsmitgliedern zusammensetzt.
Härtler: Und wer übernimmt die Haftung?
Artmann: Nun, die Haftung ist auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt.
Das heißt, Sie müssen nicht mit Ihrem Privatvermögen haften. Übrigens sieht es bei
einer GmbH genauso aus.
Neubach: Und auf welchen Betrag beläuft sich das Grundkapital bei einer
GmbH?
Artmann: Wenn ich Sie korrigieren darf, Frau Neubach: Bei einer GmbH
spricht man von Stammkapital, und das beläuft sich auf fünfzigtausend Euro. Zur
Gründung brauchen Sie lediglich ein bis zwei Personen. Eine der beiden könnte dann
als Geschäftsführer die Unternehmensleitung übernehmen. Der Verwaltungsaufwand
ist hierbei sicherlich erheblich geringer als bei einer AG.

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Härtler: Ich denke, dass wir fünf bis zehn Millionen Euro brauchen, wenn wir
einen Betrieb übernehmen wollen. Frau Neubach und ich könnten allerdings
zusammen höchstens anderthalb Millionen Mark aufbringen. Welchen Einfluss hätten
dann die anderen Gesellschafter auf die Unternehmensentscheidungen, Frau
Artmann?
Artmann: Nun, bei einer Aktiengesellschaft berechtigt in der Regel jede
ausgegebene Aktie zur Abgabe einer Stimme. Bei einer GmbH berechtigen
beispielsweise je eintausend Euro am Geschäftsanteil zur Abgabe einer Stimme.
Neubach: Nun, was sollen wir denn am besten unternehmen, Herr Härtler?
Härtler: Na ja, ich denke, als erstes müssen wir uns auf die Suche nach
Gesellschaftern begeben.
Standort Ostdeutschland?
Härtler: Ja, Härtler hier, Tag Frau Artmann. Ich bin’s schon wieder.
Artmann: Ich bitte Sie, Herr Härtler, dafür bin ich doch da. Wo drückt der
Schuh?
Härtler: Ach, das ist zu viel gesagt. Aber, Frau Neubach und ich diskutieren im
Moment sehr intensiv die Standortfrage. Und wie nicht anders zu erwarten war, sind
wir dabei auf die Grundsatzfrage «West oder Ost?» gestoßen.
Artmann: Das hätte ich mir fast denken können. Und?
Härtler: Na ja, um ehrlich zu sein: wir haben eigentlich keine klare Meinung
und dachten uns, Sie könnten bestimmt ein paar Tips geben.
Artmann: Sie sind vielleicht lustig. So mir nichts dir nichts kann ich da
natürlich auch nichts sagen. Dafür ist die Problematik zu komplex.
Härtler: Das ist mir klar. Es geht auch nicht um eine allgemeine Einschätzung,
sondern konkret um die Frage, ob es handfeste Gründe gibt, die dafür sprechen, einen
Produktionsbetrieb in den neuen Bundesländern zu übernehmen.
Artmann: Sie meinen, einen der ehemaligen volkseigenen Kosmetikbetriebe?
Härtler: Richtig.

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Artmann: Damit können Sie sich aber ganz schön in die Nesseln setzen. Sie
wissen ja, daß die Produktionsanlagen in der Regel vollkommen veraltet und nicht
wettbewerbsfähig sind.
Härtler: Aber Volkswagen in Zwickau und Opel in Eisenach ...
Artmann: Ja, ja, das ist schon richtig. Aber die haben auch erst einmal kräftig
investiert.
Härtler: Zu lohnen scheint es sich ja.
Artmann: Das ist ein Rechenexempel.
Härtler: Und wie sähe das in unserem Fall aus?
Artmann: Nun ja, Sie haben natürlich die Möglichkeit, günstigere Kredite zu
bekommen als bei einer Investition in Westdeutschland. Nehmen wir als Beispiel das
Eigenkapitalhilfe-Programm: Sie können Darlehen bis zu einer Million Euro anstatt
maximal 350000 Euro bekommen, und außerdem sind nicht nur die ersten zwei
Jahre − wie in Westdeutschland −, sondern die ersten drei Jahre zinsfrei. Eine andere
Sache sind die zunächst noch günstigen Konditionen des Arbeitsmarktes.
Härtler: Inwiefern günstig?
Artmann: Zum einen in Bezug auf die Lohnangleichung. Geht man für 2016
insgesamt von einer 82-prozentigen Lohnangleichung aus, liegt es nahe, dass auch
Mitte der neunziger Jahre Arbeitskräfte in Ostdeutschland immer noch billiger sind
als in Westdeutschland. Ähnlich sieht es bei der Entwicklung der Arbeitszeit aus. In
der Metallindustrie beispielsweise wird erst im Dezember 2021 die für
Westdeutschland übliche Arbeitszeit von 38 Stunden pro Woche erreicht. Das heißt,
zunächst wird mehr gearbeitet, aber weniger verdient. Und das kann natürlich hohe
Investitionen ausgleichen.
Härtler: Und wie sieht es in der chemischen Industrie aus?
Artmann: Aktuelle Zahlen liegen mir hierzu leider nicht vor. Ich kann Ihnen
nur sagen, wie es Anfang 2015 aussah. Seinerzeit bekam ein Arbeitnehmer in
Ostdeutschland nur 55 Prozent des Lohns eines westdeutschen Kollegen. Außerdem
erhielt er kein volles 13. Monatsgehalt, sondern nur 50 Prozent, und er musste 40 statt
38,5 Stunden pro Woche arbeiten. Das kann sich aber geändert haben. Am besten, Sie
erkundigen sich beim sächsischen Wirtschaftsministerium in Dresden. Die müssten
Genaueres wissen.

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Härtler: Haben Sie zufällig die Nummer?
Artmann: Ja, Moment. Hier ist sie: 0351 / 4852550.
Härtler: Ich wiederhole: 0351 / 4852550?
Artmann: Stimmt. Ich kann Ihnen ja auf jeden Fall eine Liste mit west- und
ostdeutschen Kosmetikbetrieben schicken, die zurzeit zum Verkauf stehen.
Härtler: Das wäre nett. Und wir werden uns inzwischen beim Ministerium
nach den aktuellen Zahlen erkundigen. Also − bis bald, Frau Artmann.
Artmann: Tschüs, Herr Härtler.
Hannover oder Leipzig?
Nebach: Nebach.
Artmann: Ja, Artmann, guten Tag Frau Neubach.
Neubach: Ach, Frau Artmann, das ist aber nett, dass Sie anrufen. Sie sind mir
gerade zuvorgekommen.
Artmann: Ja, wieso?
Nebach: Herr Härtler und ich haben Ihre Unterlagen genau durchgesehen ...
Artmann: Deswegen rufe ich auch an, und?
Nebach: Ja − also, besonders die Angebote in Hannover und Leipzig sagen uns
zu. Nur fehlen uns noch einige Informationen, um uns selbst entscheiden −
beziehungsweise, um der Gesellschafterversammlung nächste Woche Rede und
Antwort stehen zu können.
Artmann: Um ehrlich zu sein, fand ich die beiden Angebote für Ihren Zweck
auch am geeignetsten. Was möchten Sie denn noch wissen? Vielleicht kann ich Ihnen
ja schon telefonisch weiterhelfen?
Nebach: Ach ja, das wäre nett. Zunächst geht es um die Größe und den
Zustand der Objekte.
Artmann: Ungefähr hatte ich Ihnen das, glaube ich, in meinem Expose schon
angegeben. Moment, ich gucke gerade noch mal in den Akten nach.
Neubach: Danke.
Artmann: So, hier haben wir’s. Also: beide Objekte sind ungefähr gleich groß.
Das in Hannover hat 55 435 m2, wovon 22 010 m2 bebaut sind. Das Grundstück in

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Leipzig ist 61 912 m2 groß und hat Produktions- und Bürogebäude auf einer Fläche
von 21 995 m
2
. In beiden Fällen ist die Bauweise eingeschossig. Zum Zustand kann
ich nur sagen, was ich von den Maklern weiß. Und demnach tun sie sich nichts.
Beide Objekte sind gut in Schuss.
Neubach: Auch das in Leipzig?
Artmann: Ja, die Anlagen und Gebäude werden hier als «neuwertig»
bezeichnet. Aber am besten ist, Sie überzeugen sich selbst vor Ort.
Neubach: Könnten Sie mir dann bitte beide Adressen geben?
Artmann: Ja, sicher. Haben Sie etwas zum Schreiben?
Neubach: Ja.
Artmann: Also: Das eine ist in Leipzig-Nordost, Hohentichelnstr. 5. Das
andere in Hannover-Bemerode, Wülferoder Str. 3-9. Beides liegt übrigens sehr nah
an der Autobahn.
Nubach: Und die genauen Kaufpreise?
Artmann: Da kann ich Ihnen auch nur das sagen, was schon im Angebot steht.
Für Hannover waren das 5,49 Millionen Euro, für Leipzig 5,93 Millionen Euro. Aber
ich könnte mir schon denken, dass da noch ein Verhandlungsspielraum besteht.
Neubach: Na ja, versuchen werden wir’s auf jeden Fall. Aber ich habe noch
zwei andere Fragen.
Artmann: Ja?
Neubach: Die eine betrifft die Arbeitskräftesituation an den beiden Standorten.
Artmann: Ach, da brauchen Sie sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Sie
übernehmen ja jeweils ein komplettes Kosmetikunternehmen. Das heißt,
Arbeitskräfte sind vorhanden, und ich denke, die werden ihr Handwerk auch
verstehen. Abgesehen davon bietet der Arbeitsmarkt ja auch noch genügend
Potential.
Neubach: Wie hoch ist eigentlich die Arbeitslosenquote in Hannover und
Leipzig?
Artmann: Oh, das kann ich Ihnen auch nicht genau sagen. Die dürfte aber
ziemlich genau dem jeweiligen Landesdurchschnitt entsprechen. Die Zahlen haben
Sie ja.

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Neubach: Stimmt. Ja, und das zweite betrifft das Image der Standorte innerhalb
der Geschäftswelt. Wie würden Sie das beurteilen?
Artmann: Schwer zu sagen, und ich weiß auch gar nicht, ob das so eine große
Rolle spielt. Aber Sie können ja mal selbst den Test machen und zu jedem Standort
notieren, welche Assoziationen Sie haben, wenn Sie an die Stadt denken. Das dürfte
schon weiterhelfen.
Nuebach: Gar nicht schlecht, die Idee. Das wäre auch etwas für die
Gesellschafterversammlung, wenn es keine Einigung geben sollte.
Artmann: Na, dann viel Erfolg.
Nuebach: Vielen Dank, Frau Artmann. Wir werden Sie auf dem Laufenden
halten. Also − bis bald.
Artmann: Bis bald, Frau Neubach.
Gespräch am Getränkeautomaten
Frantler: Tag, Herr Kreberg.
Kreberg: Hallo, Herr Frantler. Na, wie geht’s?
Frantler: Och, ja ... auch ‘nen Kaffee?
Kreberg: Nein, nehmen Sie nur. Ich zieh’ ‘ne Cola. Und?
Frantler: Wie fanden Sie denn die Mitgliederversammlung mit unserem neuen
Chefteam?
Kreberg: Hm. Es wird sich wohl einiges ändern.
Frantler: Ja, das befürchte ich auch.
Kreberg: Wieso, haben Sie etwa Angst um Ihren Arbeitsplatz? Sie können
doch nun mit den Ergebnissen Ihrer Arbeit wirklich sehr zufrieden sein.
Frantler: Ja, schon. Es geht auch nicht so sehr um mich, als vielmehr darum,
daß überhaupt Entlassungen drohen könnten.
Kreberg: Wen könnte es denn Ihrer Meinung nach betreffen?
Frantler: Na, Sie bestimmt nicht. Sie sind ja allgemein bekannt für Ihr
Organisationstalent.
Kreberg: Danke für die Blumen.

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Frantler: Nein, das meine ich so. Aber ich denke da zum Beispiel an Frau
Dr. Triwald. Die ist bei ihren Mitarbeitern nicht besonders angesehen.
Kreberg: Dafür ist sie aber von ihrer Forschungsarbeit begeistert.
Frantler: Und voreingenommen gegenüber allen neuen Methoden.
Kreberg: Na, ich weiß ja nicht so recht. Aber, wenn wir schon mal dabei sind:
Ich sehe eher Probleme bei Herrn Mabos.
Frantler: Der? Nein, der ist doch nun wirklich stolz auf die alte Tradition des
Unternehmens und gegenüber allen Mitarbeitern sehr verständnisvoll.
Kreberg: Wie man es nimmt. Als Personalchef ist er an der Durchsetzung
straffer Führungsgrundsätze zu wenig interessiert. Außerdem ist er nicht frei von
Vorurteilen gegenüber jungen Frauen.
Frantler: Ich finde, gerade zu unseren jungen Kolleginnen ist er immer sehr
freundlich.
Kreberg: Mmh. Oh je, schon wieder so spät. Ich habe gleich noch einen
Termin − und: eigentlich bin ich gar nicht mal so beunruhigt über den Wechsel in der
Unternehmensführung. Kopf hoch!
Frantler: Ihr Wort in Gottes Ohr!
Kreberg: Also − bis bald.
Frantler: Ja, tschö.
Investitionen
Härtler: Ja, schön. Doch, dann haben wir zumindest einen Teil unserer
Investitionspläne unter Dach und Fach gebracht. Könnten Sie vielleicht noch einmal
kurz zusammenfassen, Herr Hönke?
Hönke: Gern, Herr Härtler. Also: Für Weiterbildungsmaßnahmen unserer
Mitarbeiter haben wir jetzt 23000 Euro pro anno veranschlagt. Bei den immateriellen
Investitionen haben wir außerdem noch einen kleinen Topf für zusätzliche
Werbeaktivitäten. Hier steht ein Betrag von 12000 Euro zur Verfügung.
Nebach: Das heißt, wir haben insgesamt 35000 Euro bei den immateriellen
Investitionen.

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Hönke: Richtig, Frau Neubach. Finanzinvestitionen fallen zurzeit noch unter
den Tisch, so dass sich der Rest dann auf Sachinvestitionen verteilt. Hier bestehen
noch einige Unklarheiten. Wir waren darin übereingekommen, dass wir für den
Ersatz der Büromaschinen 17500 Euro, für die Renovierung der Büroräume 24300
und für eine Aufstockung der Grundstoffvorräte 39200 Euro einplanen müssen. Das
macht noch mal 81000 Euro.
Härtler: Vollkommen richtig. Da uns für Investitionen insgesamt nur 280000
zur Verfügung stehen, bleiben unter dem Strich also noch genau 164000 Euro übrig.
Hönke: Und da liegt unser Problem. Auf der Liste der Investitionsvorhaben
stehen nämlich noch die Erweiterung der Lagerhalle, die Anschaffung eines neuen
Transportfahrzeugs und die Einrichtung einer Kantine. Die Kosten für jedes dieser
Vorhaben belaufen sich auf jeweils ungefähr 80000 Euro.
Neubach: Tja, das heißt wohl, wir können vorerst nur zwei dieser Vorhaben
realisieren. Nun, dann darf ich um gute Argumente bitten, meine Herren.
Befragungsformen in der Marktforschung
Artmann: Ja, das ist ja schön, dass Sie gekommen sind!
Härtler: Tag, Frau Artmann, das ist Herr Kreberg.
Kreberg: Guten Tag.
Artmann: Artmann, Tag Herr Kreberg. Und? Haben Sie gut hergefunden?
Härtler: Bei so einer tollen Wegbeschreibung ...
Artmann: Ich werd’s meiner Sekretärin weitersagen! Kaffee? Oder lieber etwas
Kaltes?
Härtler: Also, wenn gerade Kaffee fertig ist ...
Artmann: Ich glaub’ schon. Und Sie, Herr ... Entschuldigen Sie, jetzt habe ich
Ihren Namen ver...
Kreberg: Kreberg. K-r-e und dann ein «Berg» dahinter. Auch einen Kaffee,
bitte. Aber nur, wenn er fertig ist.
Artmann: Ja klar. Moment, ich sag’ eben Bescheid.
Kreberg: Die ist ja wirklich sehr nett.
Härtler: Ja, ich kenne sie auch schon lange.
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