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Deutsch für wirtschaftliche Fachrichtungen. Учебное пособие для СПО

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A Sales Promotion
Die Bedeutung der Verkaufsförderung ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Mittlerweile gibt es Unternehmungen, die bis zu ca. 70 % des Marketing­Etats (für Werbung und Verkaufsförderung) zugunsten der Verkaufsförderung ersetzen. Ursachen für diese Entwicklung sind u. a.
Kapazitätsdruck,
Interessen- und Machtkonflikte zwischen Hersteller und Handel,
steigende Anzahl von Produktneueinführungen,
zunehmende Verbreitung des Selbstbedienungskonzepts,
abnehmende Wirkung der klassischen Werbung.
Die Verkaufsförderung ist im Gegensatz zur Werbung, der eher eine längerfristige Wirkung zukommt, überwiegend kurzfristiger Natur. Insofern ergänzen
sich beide auch und sind keineswegs als Alternativen anzusehen.
Die Verkaufsförderungsanstrengungen können sich im Einzelnen auf den Konsumenten, den Handel oder auf das eigene Verkaufspersonal richten. Beispiele für konsumentenorientierte Verkaufsförderung sind etwa
kostenlose Proben,
Sonderpreisaktionen,
Gutscheine, die bestimmte Kaufvorteile garantieren,
Ausgabe von Sammelmarken,
Produktdemonstrationen.
Dagegen kommen für eine handelsorientierte Verkaufsförderung u. a. in Betracht
Händlerschulung,
Verkaufswettbewerbe,
Werbung am Verkaufsort,
Prämie für nicht routinemäßige Platzierung von Produkten (Merchandising)
oder besondere Verkaufsanstrengungen,
Preisnachlässe oder «Naturalrabatt».
Schließlich zählen als typische verkaufspersonalorientierte Maßnahmen
Außendienst-Wettbewerbe,
Gewährung von Prämien und Boni,
• Bereitstellung von Verkaufsunterlagen und Verkaufshandbüchern,
Verkäufertreffen.
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B Kennzeichen und Umsatzwirkung der wichtigsten Promotions-Methoden
sowie rechtliche Beschränkungen
Promotions-
methoden
Kennzeichen
Umsatzwirkung
Rechtslage
Produktproben
Kurzzeitige Probenverteilung des
geförderten Produkts an der Haustüre, in Geschäften oder auf
Anforderung des Verbrauchers
Wirkungsvoll bei
bisherigen Nichtkäufern und bei der Einführung
neuer Produkte
Die Größe der Probe muss tatsächlich zur Erprobung
notwendig sein, andernfalls unlauterer Wettbewerb
Sonderpreise
Preisvorteile für den
Verbraucher durch
Großverpackungen,
Sonderangebote, Wertgutscheine, Boni, Treuerabatte, Rabattmarken usw.
Steile Umsatzsteigerungen
erfahrungsgemäß ab
mindestens 13 % Preisermäßigung nur kurzfristiger Umsatzanstieg
Höhe des Rabatts gesetzlich eingeschränkt Handelsüblichkeit wird
vorausgesetzt Sonderangebote unterliegen besonderen Vorschriften
Zugaben
Vergabe von Waren, Gutscheinen usw. beim Kauf des geförderten Produktes
Durchschnittliche Umsatzerfolge ohne langfristige Wirkung
Der Wert der Zugabe unterliegt gesetzlichen Beschränkungen
Gewinnspiele
Der Produktkauf schließt
die Teilnahme an einem Wettbewerb und die Chance eines Gewinns ein
Schnelle Umsatzanstiege, aber kurzfristig (Erfahrungswert: bis zu 30 % Umsatzanstieg in der ersten Woche)
Produktkauf als Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb ist in der BRD gesetzwidrig
Persönlicher
Verkauf
Demonstration und Verkauf des Produktes durch Propagandisten, Passantenwerber sowie auf privaten oder
öffentlichen
Verkaufsparties
Gute Umsatzerfolge, aber nur kurzfristig
Passantenwerbung verstößt – nach deutschem Recht – gegen die guten Sitten und ist daher unzulässig
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Promotions-
methoden
Kennzeichen
Umsatzwirkung
Rechtslage
Merchandising­Maßnahmen
Besondere Platzierung und Hervorhebung des geförderten Produktes am Verkaufsort (PoP = Point of Purchase) durch Displays, Dia- Einsatz u. a. m.
Spitzenwert: Umsatzsteigerungen bis 300 Prozent
Nach amerikanischen Erfahrungen Umsatzsteigerungen von durchschnittlich 41 bis 46 %
Keine Probleme
Publicity-
Maßnahmen
Das geförderte Produkt
wird durch Veranstal­tungen, Auftritte von Idolen usw. der
Öffentlichkeit
nahegebracht
Nur indirekter Einfluss auf den Verkaufserfolg
Werbegeschenke dürfen
mit dem Produktkauf nicht gekoppelt sein
1. In den letzten Jahren hat die Bedeutung der Verkaufsförderung stark
zugenommen.
2. Die Verkaufsförderung übt eine eher kurzfristige Wirkung auf den
Verkaufserfolg aus.
3. Nicht alle Verkaufsförderungsmaßnahmen sind in der Bundesrepublik
erlaubt.
4. Man kann handelsorientierte, konsumorientierte und
verkaufspersonalorientierte Verkaufsförderungsmaßnahmen unterscheiden.
5. Publicity-Maßnahmen haben keinen direkten Einfluß auf den
Verkaufserfolg.
6. Sonderpreise, Gewinnspiele und Merchandising-Maßnahmen führen im Vergleich zu anderen Verkaufsförderungsmaßnahmen zu den größten Umsatzsteigerungen.
7. Merchandising-Maßnahmen werfen keine rechtlichen Probleme auf.
8. Sonderpreise unterliegen gesetzlichen Vorschriften.
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Die Aussagen ________________________ sind in Text A enthalten. Die Aussagen ________________________ sind in Text B enthalten. Die Aussagen ________________________ sind in beiden Texten enthalten.
Welche Punkte sind bei der Entwicklung eines
Verkaufsförderungsprogramms zu berücksichtigen?
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8. DIE ENTWICKLUNG
DES VERKAUFSFÖRDERUNGSPROGRAMMS
Die Planung des Verkaufsförderungsprogramms erfordert mehr als die
Auswahl der einzusetzenden Instrumente. Zusätzliche Entscheidungen zum Ausmaß des Anreizes, zu den Voraussetzungen für die Wahrnehmung des Angebots, zu den Trägern der Maßnahme, zur Zeitspanne der Gültigkeit, zum Zeitpunkt des Beginns
und zum Gesamtbudget sind erforderlich.
Das Ausmaß des Anreizes. Der Marketer muss das kostenwirksamste Ausmaß des Anreizes ermitteln. Gehen wir von der Annahme aus, dass die Umsatzreaktion umso höher ist, je größer das Ausmaß des Anreizes. Demnach müsste ein Gutschein im Wert von 15 Cent mehr Konsumenten zu einem Versuchskauf animieren als ein Gutschein von 5 Cent. Es besteht jedoch keine Rechtfertigung für die Annahme, dass die Reaktion dreimal so groß sein wird. In der Regel hat die Umsatzreaktionsfunktion einen S-förmigen Verlauf. Ist der Anreiz klein, so ergibt er u. U. eine nur sehr geringe Reaktion. Ein gewisses Minimum an Anreizwert muss gegeben sein, damit die
Verkaufsförderungsmaßnahme genügend Aufmerksamkeit auf sich zieht. Darüber hinaus bringen dann höhere Anreizwerte eine höhere Umsatzreaktion ein, die
allerdings mit abnehmender Zuwachsrate ansteigt. Indem er die relativen Raten der Umsatz- und der Kostensteigerungen vergleicht, kann der Marketer das für sein Angebot optimale Anreizausmaß ermitteln.
Ein Teil der Hersteller von verpackten K-Gütern verfügt über einen
Verkaufsförderungsmanager, der Aufzeichnungen über die Wirksamkeit der zum Einsatz kommenden Maßnahmen macht und sich durch die Korrelation des
jeweiligen Anreizwertes mit den Reaktionen Informationen zur Erstellung der relevanten Umsatzreaktionsfunktion erarbeitet. Er ist dann besser in der Lage, Anreizwerte zu empfehlen, als ein Markenmanager, der u. U. nur auf die aus ein bis
zwei Verkaufsförderungskampagnen pro Jahr gewonnenen Erfahrungen zurückgreifen kann.
Die Festlegung der Bedingungen für die mögliche Teilnahme an den angebotenen Förderungsmaßnahmen ist eine weitere Entscheidungsaufgabe. Eine Prämie kann z. B. jedem zugänglich sein, oder aber nur Personen, die einen Teil der
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Verpackung oder einen ähnlichen Beweis des Konsums einsenden. Die Teilnahme an Lotteriespielen wird häufig auf die Bewohner bestimmter Bundesstaaten oder auf bestimmte Altersgruppen beschränkt, und/oder den Mitarbeitern und deren Familien verwehrt. Durch die sorgfältige Festlegung der Bedingungen für die Teilnahme kann der Anbieter von vornherein Personenkreise ausschließen, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu regelmäßigen Verwendern des Produkts werden. Sind
die Voraussetzungen allerdings zu selektiv, so ist das Risiko groß, dass nur die bereits treuen oder nur die markenwechselnden «Sonderangebotsspezialisten» das Angebot wahrnehmen.
Die Träger des Verkaufsförderungsangebots müssen ebenfalls festgelegt werden. Wer «verteilt» die Verkaufsförderungsmaßnahme an die Zielgruppe? Nehmen wir an, dass die Maßnahme in einem Gutschein im Wert von 15 Cent besteht. Dieser Gutschein kann der Zielgruppe auf mindestens vier Wegen zukommen: (1) in der Verpackung, (2) im Einzelhandelsgeschäft, (3) durch die Post und (4) in Werbemedien wie Zeitungen, Zeitschriften, Reklamezetteln usw. Jeder
Träger ist mit einer unterschiedlichen Reichweite und unterschiedlichen Kosten
verbunden. So erreichen Gutscheine in der Verpackung z. B. in erster Linie bereits
vorhandene Verwender, während postalisch zugestellte Gutscheine an Nichtverwender der Marke gerichtet werden können, allerdings zu höheren Kosten.
Die Zeitspanne der Verkaufsförderungsmaßnahme. Wie lange sollte ein verkaufsförderndes Angebot gültig sein? Ist die Zeitspanne zu kurz, so kommen viele
potentielle Teilnehmer nicht dazu, das Angebot wahrzunehmen, weil sie den Artikel zurzeit nicht benötigen oder mit anderen Dingen zu beschäftigt sind. Ist sie zu lang, so verliert die Aktion an Zugkraft und es entstehen Zweifel an der Qualität der Marke. Stern entnimmt aus den Ergebnissen mehrerer Studien, dass die optimale
Häufigkeit bei etwa 3 Wochen pro Quartal liegt und die optimale Zeitspanne in etwa der Dauer des durchschnittlichen Wiederkaufszyklus entspricht Selbstverständlich sind hier durch die Verkaufsförderungsziele, die Kaufgewohnheiten der Kunden, die
Strategien der Konkurrenten und durch andere Faktoren bedingte Abweichungen i. d. R. zu berücksichtigen.
Der Zeitpunkt des Einsatzes. Entscheidungen zum Zeitpunkt des Einsatzes
geplanter Verkaufsförderungsmaßnahmen obliegen meist dem Markenmanager, der
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allerdings die Empfehlungen der Verkaufsabteilung berücksichtigen sollte. Der
Zeitplan wird von Marketing-Managern auf Spartenebene überprüft und im Blick auf die Marketing-Strategie für die Gesamtsparte bewertet. Der Zeitplan ist ein Planungsinstrument; er muss die Koordination der Produktion, des Verkaufsstabes und der Distribution gewährleisten. Die Taktiken der Konkurrenten erfordern allerdings von Zeit zu Zeit eine Reaktion in der Gestalt unvorhergesehener,
kurzfristig vorbereiteter Verkaufsförderungsmaßnahmen.
Das Gesamtbudget für die Verkaufsförderung lässt sich auf zweierlei Weise erstellen: es kann «von unten» aufgebaut werden: der Marketer überlegt, welche Verkaufsförderungsmaßnahmen im Laufe des Jahres stattfinden sollen, und schätzt diese Kosten, zu deren Berechnung er Daten über administrative Kosten (z. B. Druck und Versand von Informationen über das Angebot), Anreizkosten (der durch Preisverringerung o. a. entstehende Einnahmenverlust) und über die erwartete Stückzahl, die zum Verkaufsförderungspreis abgesetzt wird, heranzieht.
Nehmen wir an, dass eine Rasierwassermarke eine Zeitlang um 9 Cent weniger verkauft werden soll. Der normale Preis ist $ 1,09; davon sind 40 cent ein Gewinnbeitrag vor Abzug der Marketing-Ausgaben. Der Markenmanager erwartet, dass eine Million Flaschen zu diesem Sonderpreis verkauft werden. Die Anreizkosten betragen in diesem Falle also $ 90.000 (= 0,09 × 1 000 000). Nehmen wir an, dass die
administrativen Kosten auf $ 10.000 geschätzt werden. Die Gesamtkosten betragen also $ 100000. Soll die Gewinnschwelle dieser Verkaufsförderungsmaßnahme
erreicht werden, so muss das Unternehmen in der vorgesehenen Periode 250 000 (= $ 100 000 / 0,40) Flaschen mehr verkaufen, als es ohne die
Verkaufsförderungsmaßnahme in derselben Periode abgesetzt hätte.
Sind Gutscheine der Hauptbestandteil der Maßnahme, so wird bei der Schätzung der Kosten die Tatsache berücksichtigt, dass erfahrungsgemäß nur ein gewisser Prozentsatz der Empfänger die Gutscheine benutzt. Handelt es sich um ein Geschenk oder eine Prämie in der Verpackung, so werden selbstverständlich die Kosten der Beschaffung und Verpackung des Geschenks zu den übrigen Kosten der Verkaufsförderungsmaßnahme hinzugezählt.
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Weit häufiger wird das Budget für die Verkaufsförderung einfach als irgendein als «üblich» eingeführter Prozentsatz des Gesamtbudgets für Werbung und die Verkaufsförderung angesetzt.
Bei Körperpflegeartikeln liegt dieser Prozentsatz z. B. zwischen 20 und 40 % des Absatzförderungsbudgets, bei anderen verpackten K-Gütern kann er bis zu 60 % ansteigen. Diese Prozentsätze zeigen enorme Variationen von Marke zu Marke und von Markt zu Markt; sie sind u. a. auch abhängig von dem im Lebenszyklus des Produkts erreichten Stadium und den Verkaufsförderungsausgaben der Konkurrenten.
Bitte geben Sie an, wo folgende Maßnahmen und Tatbestände geregelt sind!
− Fernsehwerbung für Zigaretten
− Öffnungszeiten einer Lebensmittelkette
− Gewährung von Bonus
− Beschädigung der Ware beim Transport
Preisausschreiben in Zeitschriften
Garantiezusagen beim Gebrauchtwagenkauf
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LERNKONTROLLE
Eine Woche nach dem Besuch in Kiel schreibt Herr Härtler einen Brief an Frau
Artmann, in dem er über die Zahl der gewonnenen Gesellschafter, über die Namensgebung des Unternehmens und die geplanten Produkte schreibt. Übernehmen Sie seine Aufgabe! (Frau Artmann wohnt in der Königstr. 24, 23073 Kiel)
Ergänzen Sie die Präpositionen:
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Die Gesellschaft _________________ beschränkter Haftung (GmbH) steht und fällt nicht _______________________ den Gesellschaftern, sondern entwickelt eine
Art Eigenleben. Die Haftung der Gesellschafter ist die _________________ Einlage
beschränkt. Wenn Sie Ihre Einlage erbracht haben, können Sie grundsätzlich _________________ Ihrem Privatvermögen nicht mehr _________________
Verbindlichkeiten der GmbH _________________ Anspruch genommen werden. Kreditgeber achten _________________ der Regel aber darauf, dass Sie _________________ der Aufnahme _________________ Gründungskapital auch private Sicherheiten leisten.
_________________ die GmbH ist ein Mindestkapital von 50000 Euro gesetzlich vorgeschrieben, _________________ diesem Betrag muss
_________________ Gründung mindestens die Hälfte eingezahlt werden. Statt Geld können auch Sacheinlagen (z. B. Firmenwagen, Werkzeuge, Büroeinrichtung)
_________________ die Gesellschaft eingebracht werden. _________________ der Gründung werden Unterlagen verlangt, _________________ denen die Bewertung der Sacheinlagen ersichtlich ist.
Frau Neubach und Herr Härtler überlegen, worauf sie bei der Kaufverhandlung besonders achten müssen.
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Formulieren Sie aus den Fragen Fragesätze als Nebensätze:
− Sind die Gebäude gut erhalten?
Wie alt sind die Maschinen?
Warum ist das Unternehmen in Konkurs
gegangen?
Wie lange produziert der Betrieb bereits Seife?
− Können wir die Arbeitskräfte übernehmen?
− Müssen wir den Betrieb
modernisieren?
− Über welche Kommunikationsmedien verfügt das Unternehmen?
Wer waren die Stammkunden
des Unternehmens?
Wir müssen in Erfahrung bringen ...
Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen:
Existenzgründer gesucht
Die Zahl der Bundesländer hat sich _________________ der Wiedervereinigung _________________ elf auf 16 erhöht, einschließlich Berlin, das _________________ Ost-Berlin und West-Berlin gebildet wurde. In der Bundesrepublik leben nunmehr 78,7 Mio. Menschen _________________ einer
Fläche von 357 000 km
2
, davon 62,5 Mio. auf dem Gebiet der alten Bundesländer
und 16,2 Mio. auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Die fünf neuen Bundesländer, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, existierten bereits nach dem zweiten
Weltkrieg als Länder der DDR, wurden jedoch 1952 aufgelöst und
_________________ 14 Bezirke (ohne die Stadt Ost-Berlin) untergliedert. Das
föderale System wurde _________________ die zentralistische Struktur ersetzt. Am
22.7.1990 verabschiedete die Volkskammer _________________ großer Mehrheit das «Ländereinführungsgesetz», das _________________ Wirkung vom