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ivanov666
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Файл:Deutsch im Bereich der Lebensmitteltechnologie. Учебное пособие
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Übung 4 Bilden Sie zusammengesetzte Wörter, die entweder mit dem Wort
Zucker- beginnen oder mit dem Wort –zucker beenden. Bestimmen Sie den
richtigen Kasus
Dose, Büchse, Gehalt, Puder, Kand, Zusatz, Saft, Trauben, Frucht, Kristall.
Übung 5 Lesen Sie und übersetzen Sie den Text
8.3 Text
Generell bezeichnet man alle süß schmeckenden, wasserlöslichen
Kohlenhydrate als Zucker, während sich Zucker als Handelsbegriff nur auf das
Disaccharid Saccharose bezieht. Saccharose – überwiegend aus Zuckerrohr oder
Zuckerrüben gewonnen – dient dem Menschen als Süßmittel und ist in der
Nahrung nach der Stärke der wichtigste Kohlenhydratlieferant. Neben Saccharose
sind vor allem noch Invertzucker, Isomerаse, Glucose, Maltose, Laktose und
Teilhydrolysate der Stärke von Bedeutung.
Reine Saccharose ist farb- und geruchslos, gut löslich in Wasser und
schmeckt in wässriger Lösung schon ab Konzentrationen von 2 % süß. Ein zu
hoher Verbrauch kann erheblich zur individuellen Überernährung beitragen;
außerdem gehört Saccharose zu den Zuckern, die Kariesbildung am stärksten
fördern. Trotzdem bleibt Saccharose eine wesentliche stoffliche Grundlage und ein
wichtiger Bestandteil zahlreicher Lebensmittel und ist infolge seiner verschiedenen
wertvollen funktionellen Eigenschaften nur teilweise austauschbar. In den meisten
Ländern mit hoher Lebensstandart hat der Verzehr von leicht absorbierbaren
Zuckern, insbesondere von Saccharose als Bestandteil von Süß- und
Feinbackwaren und Getränken.
Saccharose wird in verschiedenen Sorten gehandelt, die sich hinsichtlich
Reinheit und Angebotsform unterscheiden. Die hauptsächlich angebotenen
Produkte sind Weißzucker oder Raffinade. Sie werden nach dem Kornduchrmesser
eingeteilt, wobei die Fraktionsreinheit mindestens 75 % betragen soll. „Puder“-
Erzeugnisse werden durch Feinvermahlung von Raffinade oder Weißzucker
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hergestellt, Hartzucker, d.h. Saccharose in kompakter Form wird durch
Formpressen einer Kristallmasse mit 1 % bis 2 % Wassergehalt erzeugt.
Unter Zuckerwaren versteht man eine Vielzahl von Erzeugnissen, die als
Süßigkeiten von unterschiedlicher Zusammensetzung, Härte, Homogenität und
Gestalt auf der Grundlage von Zuckern hergestellt werden. Zumeist enthalten sie
dabei Zusätze, Füllungen und Überzüge von Einzelsubstanzen, speziellen
Zubereitungen oder anderen Lebensmitteln wie Milch-, Obst-, Kakaoerzeugnisse.
Dadurch werden der typische Geschmack, das Aroma, die Konsistenz, das
Aussehen oft entscheidend mitbestimmt. Darüber hinaus werden Zuckerwaren
auch selbst zu Füllungen, Überzügen und Verzierungen verwendet, hauptsächlich
bei bestimmten Fein- und Dauerbackwaren. Zu den verbreitesten Zuckerwaren
gehören Hartkaramellen, gefüllte Hartkaramellen, Weichkaramellen,
Gummibonbons, Fruchtpasten, Gelee-Erzeugnisse, Lakritzwaren, Dragees,
Trüffeln und Kaugummi. Weitere Zuckerwarenarten sind kandierte Früchte,
Eiskonfekt, Limonaden- und Getränkepulver, gebrannte Mandeln, Füllungs-,
Glasur- sowie Konfektmassen.
8.4 Übungen zum Text
Übung 1 Bestimmen die Funktion der Partikel als in folgenden Sätzen.
Übersetzen Sie
1) Alle süß schmeckenden, wasserlöslichen Kohlenhydrate bezeichnet man
Generell als Zucker.
2) Zucker als Handelsbegriff bezieht sich nur auf das Disaccharid
Saccharose.
3) Man gebraucht häufiger der Kristallzucker als der Würfelzucker.
4) Saccharose dienen dem Menschen in erster Linie als Süßmittel.
5) Als der Zucker im Wasser löst, entsteht man eine wässrige Lösung ab
Konzentrationen von 2 % süß.
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Übung 2 Erzählen Sie über die Herstellung von Gelee-und Gummi-
Ruhrwerk:
Losen bzw.
Dispergiere
Kochmaschi
ne
oder
Druckkocher
Giessmaschi
ne
Puderkasten
Auspuder –
Irommel
Fertigware
Verpackung
Bund-/Irommeltrockner
Zucker,Glukosesir
up
Agar / Pektin u.a.
Wasser
Pumpe
Pumpe
Stärke
Kühlschrank
oder
Trockenkamme
Trennung
Zuckerwaren laut dem folgendem Schema
Bild 15
Übung 3 Setzen Sie die eingeklammerten Verben in allen Zeitformen Passiv
ein. Übersetzen Sie
1) Die Beeren ... vom Mädchen mit Zucker (bestreuen).
2) Zucker ... im Wasser (lösen).
3) Die Teigplatte ... mit Zuckerwasser (bestreichen).
4) Süße Soßen ... kalt und warm (servieren).
5)Saccharose ... überwiegend aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben (gewinnen).
Übung 4 Suchen Sie im Text die Satzgefüge mit Attributsätzen heraus und
bestimmen Sie die Relativpronomen, die die Attributsätze einleiten. Bestimmen Sie
den Hauptsatz und den Nebensatz.
Lebensmittelindustrie nach dem folgenden Plan
Übung 5 Erzählen Sie über die Bedeutung des Zuckers in der
1) Zucker als Handelsbegriff für Disaccharid Saccharose;
2) die Eigenschaften von Zucker;
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3) die Herstellung von Weißzucker oder Raffinade;
4) die verbreitesten Zuckerwaren.
Bild 16
An Zucker sparen, grundverkehrt! Der Körper braucht ihn, Zucker nährt! (Zuckerreklame
in Brühl, Rheinland)
9 Getränke
9.1 Der aktive Wortschatz
befassen sich mit+Dat заниматься ч.-л.
der Vorgang процесс
die Vermarktung подготовка товара к продаже (напр. сортировка,
упаковка, маркировка)
in der Regel как правило
gartenbaulich садоводческий, огороднический
der Rohstoff сырьё
die Gärung брожение
die Veredelung переработка (сырья)
die Spirituosen спиртные напитки
das Brennen дистилляция
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weitaus намного, гораздо
die Gewinnung производство, получение
die Distributierung дистрибуция, распространение
der Süßmost натуральный плодово-ягодный сок
die Brause безалкогольный газированный напиток (на
натуральной или синтетической эссенции с
частичной или полной заменой сахара сахарином)
die Verfahrenstechnik химическая технология
mitunter иногда, иной раз
das Maischen переработка плодов, ягод или овощей в мезгу
die Gerinnung свёртывание
die Weinsteinabscheidung выпадение винного камня
der Traubenmost виноградный сок, виноградное сусло
der Schaumwein игристое вино, шипучее вино, шампанское
die Starterkultur исходная культура (напр. дрожжи, молочнокислая
закваска)
die Reinzuchthefe дрожжи чистой культуры
9.2 Vorübungen zum Text
Übung 1 Lesen Sie die internationalen Wörter. Wie spricht man sie auf
Russisch aus?
Biotechnologisch, physikalisch, chemisch, biologisch, technisch, ökonomisch,
ökologisch, sozial, das Ziel, der Standard, die Distributierung, die Limonade, die
Biochemie, die Mikrobiologie, die Produktion, die Spezialisierung.
Übung 2 Wählen Sie die Synonyme aus der B-Gruppe zu den Wörtern aus
der A-Gruppe
A) der Sekt, beschäftigen sich, der Vorgang, die Erzeugung, der
Weintraubensaft, die Fermentation, kaufmännisch, im Laufe, die Anforderung;
B) das Verfahren, die Beanspruchung, der Traubenmost, die Gärung, die
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Herstellung, der Schaumwein, kommerziell, im Zuge, befassen sich.
Übung 3 Bilden Sie die Steigerungsstufen von folgenden Adjektiven und
Adverbien. Übersetzen Sie
Alt, spät, bekannt, jung, gut, häufig, neu, frisch, hoch, gern.
Übung 4 Bilden Sie das Partizip II von den angegebenen Verben und
gebrauchen Sie es als Attribut zu den angeführten Substantiven. Übersetzen Sie
Muster: die Organismen benutzen - die benutzten Organismen
(использовать организмы) (использованные организмы)
die Rohstoffe erzeugen, die Substrate aufbereiten, die Mikroorganismen zusetzen,
die Stoffe wünschen, die Organismen verwenden, die Organismen verändern.
Übung 5 Lesen Sie und übersetzen Sie den Text
9.3 Text
Die Getränketechnologie ist eine technische Wissenschaftsdisziplin und
Spezialgebiet der Lebensmitteltechnologie. Sie befasst sich mit den
Produktionsprozessen von Getränken sowie den stofflichen Vorgängen
biotechnologischer, physikalischer, chemischer und biologischer Art im
Gesamtprozess der Verarbeitung und Vermarktung auf der Grundlage
naturwissenschaftlicher, technischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer
Gesetzmäßigkeiten.
Ziel ist die optimale Nutzung der in der Regel landwirtschaftlich oder
gartenbaulich erzeugten Rohstoffe bei deren Verarbeitung zu Getränken mit hohen
Qualitätsstandards auf der Basis technologischer Entwicklung.
Die ältesten Anwendungen der Getränketechnologie sind schon seit 5.000
Jahren bekannt: die Herstellung von Wein oder Bier mit Hilfe von Hefen
(alkoholische Gärung) und später deren Veredelung zu Spirituosen mittels
Brennen.
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Die kommerzielle Herstellung von alkoholfreien Getränken ist weitaus
jüngeren Datums. Sie beginnt mit der Gewinnung und Distributierung von
Mineralwasser über die Herstellung von Süßmosten, Limonaden und Brausen, den
sogenannten Erfrischungsgetränken, bis zu neueren Produkten wie zum Beispiel
Wein- und Biermischgetränken.
Die Getränketechnologie nutzt Erkenntnisse aus Biochemie, Mikrobiologie
und Verfahrenstechnik für die Herstellung ihrer Produkte. Im Zuge der
Entwicklung neuer Produktionsmethoden befasst man sich mit verschiedenen
Techniken, die vorher ausschließlich in der biochemischen oder mikrobiologischen
Forschung bekannt waren. So können die benutzten Organismen zunächst
analysiert und mitunter so modifiziert werden, dass sie den Anforderungen im
Großmaßstab besser gerecht wurden. Folgende Prozesse kommen in der
Getränkeproduktion zum Einsatz:
Mechanische Prozesse wie beispielsweise das Zerkleinern, das
Maischen, das Pressen und das Mischen
Thermische Verfahren, zum Beispiel das Erhitzen und das Kühlen
Biologische Verfahren wie beispielsweise die alkoholische Gärung
und die Anwendung von Bakterien und Pilzen
Chemische Verfahren, zum Beispiel die Gerinnung von Proteinen
Physikalische Verfahren, zum Beispiel die Kristallisation zur
Weinsteinabscheidung und Rektifikation bei der Erzeugung von TraubenmostKonzentrat
Zur Produktion von Bier, Wein und Schaumwein werden die aufbereiteten
Substrate mit natürlichen oder zugesetzten Mikroorganismen in Bioreaktor oder
auch Flaschen kultiviert, in denen genau die Bedingungen herrschen, bei denen die
Organismen die gewünschten Stoffe bilden. Die Stoffumsetzung kann durch
verschiedene Parameter, wie Temperatur, Zuckergehalt oder Zugabe von
Starterkulturen wie Reinzuchthefen oder Milchsäurebakterien geregelt werden.
In der modernen Getränketechnologie werden sowohl Bakterien als auch
Pilze verwendet. Häufig verwendete Organismen sind oft bereits genau erforscht.
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Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen ist noch auf den
Forschungsbereich beschränkt.
Seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wird Getränketechnologie als ein
eigenständiges Studium in der Bundesrepublik Deutschland angeboten. Das
Studium der Getränketechnologie ist interdisziplinär aufgebaut und basiert auf
verschiedenen klassischen Naturwissenschaften, den Ingenieurwissenschaften und
den Wirtschaftswissenschaften. Verschiedene spezifische Fachwissenschaften
führen zur Spezialisierung und Vertiefung. Der Grad der Einbeziehung der
verschiedenen Disziplinen variiert je nach Hochschule.
9.4 Übungen zum Text
Übung 1 Schreiben Sie aus dem Text die Verben mit trennbaren und
untrennbaren Präfixen aus und nennen Sie ihre Grundformen.
Übung 2 Finden Sie im Text die Sätze im Passiv. Erklären Sie die Zeitformen
des Passivs.
Übung 3 Was verbinden Sie mit dem Begriff „die Getränketechnologie“?
Notieren Sie es in Stichworten
Übung 4 Nennen Sie ein zusammenfassendes Wort
A) der Weinbrand, die Spirituosen, das Bier, der Wein, der Sekt, der
Whiskey, der Likör, das Brandwasser;
B) das Mineralwasser, der Saft, die Limo, der Cola, die alkoholfreien
Getränke, der Süßmost, die Brause.
Übung 5 Beantworten Sie die Fragen zum Text
1) Womit befasst sich die Getränketechnologie als eine technische
Wissenschaftsdisziplin und Spezialgebiet der Lebensmitteltechnologie?
2) Welche Rohstoffe benutzt man bei der Verarbeitung zu Getränken?
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3) Seit wann begann die Herstellung von Wein und Bier?
4) Womit beginnt die kommerzielle Herstellung von alkoholfreien
Getränken?
5) Welche Prozesse kommen in der Getränkeproduktion zum Einsatz?
6) Wo werden die aufbereiteten Substrate zur Produktion von Bier, Wein
und Schaumwein kultiviert?
7) Durch welche Parameter kann die Stoffumsetzung geregelt werden?
8) Werden in der modernen Getränketechnologie nur Bakterien verwendet?
9) Seit wann wurde Getränketechnologie als ein eigenständiges Studium in
der Bundesrepublik Deutschland angeboten?
10) Worauf basiert das Studium der Getränketechnologie?
Bild 17 - Tomatensaft ist der beliebteste Bild 18 - Apfelsaft ist der beliebteste
Gemüsesaft Fruchtsaft
10 Aus der Geschichte der Brauerei
10.1 Der aktive Wortschatz
brauen варить пиво
das Kloster монастырь
der Mönch монах
die Gerste ячмень
die Fastenzeit пост
haltbar sein быть пригодным, сохранять срок годности
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begehrt sein пользоваться спросом
aufsteigen зд. относиться, считаться
der Hopfen хмель
herb терпкий, горьковатый
erlassen издавать законы
das Reinheitsgebot указ (закон) о чистоте приготовления пива
die Verordnung постановление, предписание
der Siegeszug победное шествие
die Kastanie каштан
spenden раскидывать
der Bierausschank продажа пива в разлив
der Biergarten биргартен, кафе под открытым небом
ein frisch gezapftes Bier свежее светлое пиво
der Höhepunkt главное место
10.2 Vorübungen zum Text
Übung 1 Teilen Sie die zusammengesetzten Wörter in einzelne Wörter.
Übersetzen Sie
Muster: Klostermauern
Kloster – Mauern
Bierbrauen, nährstoffreich, Fastenzeit, Nahrungsmittel, Bauernhof,
Qualitätsstandart, Exportschlager, Lebensmittelverordnung, Sommermonate,
Biergarten, Bierausschank.
Übung 2 Nennen Sie die Grundformen der folgenden Verben. Übersetzen Sie
Werden, brauen, kennen, beginnen, entwickeln, begehren, aufsteigen,
erlassen, festlegen, antreten, verlangen, ermöglichen, entstehen, ziehen, erlassen,
treffen.
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