Немецкий язык для обучающихся 2 курса кинологического колледжа по специальностям 36.02.01 – Ветеринария и 35.02.15 – Кинология. Ч.2. Учебное пособие
.pdf5. Прочитайте текст. Выполните задание к тексту.
Gesund mit dem Robo-Doktor
Nao, ein neuer Roboter aus Frankreich, kann weder die Stirn runzeln noch lächeln oder Grimassen schneiden, denn er hat ein Gesicht aus Plastik. Aber Nao kann Menschen wieder-erkennen, mit denen er schon mal zu tun hatte. Außerdem merkt er, wie ihre Stimmung ist, und reagiert darauf. Wenn er zum Beispiel angelächelt wird, hebt er den Kopf und breitet die Arme aus: ein Zeichen für Freude. Der Roboter kann sich recht gut bewegen. Es fällt ihm auch nicht schwer, etwas vom Boden aufzuheben und wegzuschmeißen, so gelenkig ist er.
Wissenschaftler haben den Roboter weiterentwickelt, um ihn in Spitälern' einzusetzen – als Robo-Doktor. Die Forscher glauben, dass Nao kranke Kinder aufmuntern kann, weil viele Kinder einen Roboter als Spielzeug sehen, etwas Schönes zur Unterhaltung, vor dem sie keine Angst haben. Nao soll außerdem den Kindern die Behandlung ihrer Krankheit erklären, denn sprechen kann er sogar gut und geduldig ist er auch. Eine andere seiner Aufgaben ist, den kranken Kleinen die Angst vor Operationen zu nehmen. Der neue Robo-Doktor ist nur 58 cm groß und wiegt gerade mal 5,2 kg. Seine Maße sind für die kleinen Patienten angenehm, sie erinnern sie an ein übergroßes Stofftier.
Найдите правильные концовки предложений.
1). Nao kann … |
a) mit Menschen sprechen. |
|
b) ein Kind gesund machen. |
|
c) mit Kindern spielen. |
2). In diesem Text geht |
a) einen Roboter, der lächeln kann. |
es um … |
b) die Therapie kranker Kinder. |
c)einen Roboter, der im Spital benutzt werden soll.
3)Kranke Kinder … a) langweilen sich und brauchen etwas zum Spielen.
b)sehen in Nao ein Spielzeug, vor dem sie keine Angst haben.
c)lieben Stofftiere.
6.Определите, какое существительное не подходит по значению.
a)schreiben: einen Brief, ein Gedicht, einen Text, ein Modem, ein Fax
b)ordnen: Papiere, Hefte, Post, Fotos, Licht, Formulare
c)planen: einen Termin, einen Kugelschreiber, ein Treffen, eine Konferenz
d)verschicken: eine E-Mail, ein Fax, eine SMS, einen Flug, ein Paket
e)erledigen: die Post, eine Arbeit, ein Getränk, eine Aufgabe, einen Auftrag
f)buchen: einen Flug, ein Buch, ein Hotelzimmer, eine Reise, eine Bahnfahrt
g)einschalten: einen Computer, einen Drucker, einen Schreibtisch, ein Radio, ein Faxgerät
h)aufräumen: ein Büro, einen Schreibtisch, ein Zimmer, ein Telefongespräch
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7. Определите, что неверно.
1). Mit einem Faxgerät kann man
a)einem Freund in wenigen Sekunden schicken, was man gerade geschrieben hat.
b)hören, wie das Wetter in den nächsten Tagen sein wird.
c)nur den Menschen eine Nachricht schicken, die auch ein Faxgerät haben.
2). Mit einem Handy
a)kann man Briefe kopieren.
b)kann man auch dann angerufen werden, wenn man unterwegs ist.
c)darf man nicht telefonieren, wenn man in einem Flugzeug sitzt. 3). Eine E-Mail ist eine Nachricht,
a)die man auf seinem Computer liest.
b)die man nur bekommen kann, wenn man an das Netz angeschlossen ist.
c) die man in einen Briefumschlag steckt und mit der Post verschickt. 4). Eine SMS
a) ist eine kurze Textnachricht, die man per Handy verschickt.
b) ist eine Nachricht am Telefon, die von einer Computerstimme gesprochen wird.
c) wird auch dann von einem Handy angenommen, wenn es ausgeschaltet ist.
8. Определите, какая реакция не соответствует высказыванию.
1). «Computer hellen den Menschen Zeit zu sparen.» a) Das ist völlig richtig.
b) Da bin ich nicht sicher, ob das stimmt. c) Das schmeckt aber wirklich nicht.
2). «Irgendwann werden Computer die Welt beherrschen.»
a)Diese Gefahr sehe ich auch.
b)Davon halte ich nichts.
c)Das kann ich mir nicht vorstellen.
3). «Der Computer ist die schrecklichste Erfindung unserer Zeit.»
a)Das ist eine gute Idee.
b)Das ist doch Unsinn.
c)Genau. Das ist auch meine Meinung.
4). «Ich kann mir mein Leben ohne Computer gar nicht mehr vorstellen.»
a)Genauso geht es mir auch.
b)B Das ist eine schwierige Frage.
c)Das finde ich aber schlimm.
5). «Kinder sollten Bücher lesen, anstatt vor dem Computer zu sitzen.»
a)Das macht mich nervös.
b)Das ist auch meine Einstellung.
c)Das sehe ich genauso
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Грамматика
Придаточные предложения причины (Die Kausalsätze). Придаточное предложение причины (der Kausalsatz) выполняет в предложении функцию обстоятельства причины и указывает причину действий или событий главного предложения.
Придаточные предложения причины отвечают на вопросы warum?, weshalb?, aus welchem Grunde?, напр.:
Da es kalt geworden ist, verbringen die |
Так как стало холодно, дети много |
Kinder viel Zeit zu Huse. |
времени проводят дома. |
(Warum verbringen die Kinder viel Zeit |
(Почему дети проводят много времени |
zu Hause?) |
дома?) |
Придаточные предложения причины присоединяются к главному при помощи союзов da и weil. Они могут стоять как перед, так и после главного предложения.
Если придаточное предложение причины стоит перед главным, то, как правило, употребляется союз da, напр.:
Da er seinen Freund schon lange nicht |
Так как он уже давно не видел своего |
gesehen hat, unterhalten sie sich lange. |
друга, они беседуют долго. |
Если придаточное предложение причины стоит после главного, то, как правило, употребляется союз weil, напр.:
Wir sprachen lange, weil |
wir uns viele |
Мы разговаривали долго, потому что |
Jahre nicht gesehen haben. |
|
много лет не виделись. |
Грамматические упражнения
1. Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Die Straße war durch einen Unfall blockiert, … der Verkehr umgeleitet werden musste. 2). Rudi möchte keine Katzen im Haus haben, ganz einfach, er sie nicht mag. 3). Ich habe mir alles ganz anders vorgestellt. … ich die Wirklichkeit kenne, bin ich etwas enttäuscht. 4). Die Zugverbindungen warten wegen des Sturms zeitweise unterbrochen, … manche Züge große Verspätungen hatten. 5). Wir treffen uns deshalb erst morgen, … heute nicht alle Zeit haben. 6). …, wie ich sehe, niemand etwas dagegen hat, ist die Sache also beschlossen. 7). Plötzlich kam ein Anruf, … wir unser Gespräch unterbrachen. 8). Ich kritisiere ihn nicht, … ich Spaß an der Kritik habe. 9). … wir keinen Erfolg haben, müssen wir unsere Methode eben ändern. 10). … der Sieg der Fußballmannschaft feststand, jubelten ihre Anhänger. 11). Er musste noch etwas erledigen, … er später kam. 12). Es herrschte strenger Frost und … wir froren, beeilten wir uns, nach Hause zu kommen.
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2.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und aus Gewohnheit wachte ich heute um diese Zeit auf. – Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und … , wachte ich um diese Zeit auf.
2). Der Plan war gelungen. Er hatte sein Ziel erreicht und deshalb war er in bester Stimmung. – Der Plan war gelungen. …, war er in bester Stimmung.
3). Ich bin nur wegen des starken Regens zu Hause geblieben. – Ich bin nur deswegen zu Hause geblieben, …
4). Sie fühlte sich nicht wohl, aus diesem Grund nahm sie nicht an dem Ausflug teil.
– Sie fühlte sich nicht wohl, …
5). Ich glaube, das hat er nur aus Verärgerung getan. – Ich glaube, das hat er nur getan, …
6). Alles war getan. Es gab nicht mehr viel zu tun und daher konnte er sich etwas ausruhen.
7). Plötzlich kam ein Anruf, … wir unser Gespräch unterbrachen. 8). Ich kritisiere ihn nicht, … ich Spaß an der Kritik habe.
9). … wir keinen Erfolg haben (hatten), müssen wir unsere Methode eben ändern. 10). … der Sieg der Fußballmannschaft feststand, jubelten ihre Anhänger.
11). Er musste noch etwas erledigen, … er später kam.
12). Es herrschte strenger Frost und … wir froren, beeilten wir uns, nach Haus zu kommen.
13). Der Schaden ist deshalb so schlimm, … er sich nicht wieder gutmachen last.
3.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und aus Gewohnheit wachte ich heute um diese Zeit auf. – Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und … wachte ich heute um diese Zeit auf.
2). Der Plan war gelungen. Er hatte sein Ziel erreicht und deshalb war er in bester Stimmung. – Der Plan war gelungen. … war er in bester Stimmung.
3). Ich bin nur wegen des starken Regens zu Hause geblieben. – Ich bin nur deswegen zu Hause Geblieben, …
4). Sie fühlte sich nicht wohl, aus diesem Grund nahm sie nicht an dem Ausflug teil.
– Sie
fühlte sich nicht wohl, …
5). Ich glaube, das hat er nur aus Verärgerung getan. – Ich glaube, das hat er nur getan, …
6). Alles war getan. Es gab nicht mehr viel zu tun und daher konnte er sich etwas Ruhe
gönnen. – Alles war getan. … konnte er sich etwas Ruhe gönnen.
7). Es herrschte starker Nebel und wegen der schlechten Sicht musste ich ganz langsam
fahren. – Es herrschte starker Nebel und … , musste ich ganz langsam fahren.
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4.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Sie war sehr müde und deshalb ging sie sehr früh zu Bett. – Sie war sehr müde, … 2). Er hat mir nichts gesagt und mangels Information habe ich auch nichts unternommen. – Er hat mir nichts gesagt und … habe ich auch nichts unternommen.
3). Die letzten kamen. Die Gruppe war vollständig und deshalb konnte es endlich losgehen. – Die letzten kamen. … konnte es endlich losgehen.
4). Es kam etwas Unvorhergesehenes dazwischen, deswegen verspätete er sich. – Es kam etwas Unvorhergesehenes dazwischen, …
5). Wir haben die Stelle nur dank seiner guten Ortskenntnisse gefunden. – Wir haben die Stelle nur gefunden, …
6). Es gab unerwartete Schwierigkeiten, aus diesem Grund mussten wir unsere Pläne ändern. – Es gab unerwartete Schwierigkeiten, …
7). Das Gewitter war vorüber. Es regnete nicht mehr und deshalb gingen wir jetzt weiter. – Das Gewitter war vorüber. … , gingen wir jetzt weiter.
5.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Die Straße war durch einen Unfall blockiert, … der Verkehr umgeleitet werden musste. 2). Rudi möchte keine Katzen im Haus haben, ganz einfach, … er sie nicht mag. 3). Ich habe mir alles ganz anders vorgestellt. … ich die Wirklichkeit kenne, bin ich etwas enttäuscht. 4). Die Zugverbindungen waren wegen des Sturms zeitweise unterbrochen, … manche Züge große Verspätungen hatten. 5). Wir treffen uns deshalb erst morgen, … heute nicht alle zeit haben. 6). … wie ich sehe, niemand etwas dagegen hat, ist die Sache also beschlossen. 7). Plötzlich kam ein Anruf, … wir unser Gespräch unterbrachen. 8). Ich kritisiere ihn nicht, … ich Spaß an der Kritik habe. 9). … wir keinen Erfolg haben (hatten), müssen wir unsere Methode eben ändern. 10). … der Sieg der Fußballmannschaft feststand, jubelten ihre Anhänger. 11). Er musste noch etwas erledigen, … er später kam. 12). Es herrschte strenger Frost und … wir froren, beeilten wir uns, nach Haus zu kommen. 13). Der Schaden ist deshalb so schlimm, … er sich nicht wieder gutmachen lässt.
6.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und aus Gewohnheit wachte ich heute um
diese Zeit auf. – Ich stellte den Wecker auf 7.00 Uhr und … , wachte ich heute um diese Zeit auf.
2). Der Plan war gelungen. Er hatte sein Ziel erreicht und deshalb war er in bester Stimmung. – Der Plan war gelungen. … , war er in bester Stimmung.
3). Ich bin nur wegen des starken Regens zu Hause geblieben. – Ich bin nur deswegen zu Hause Geblieben, … .
4). Sie fühlte sich nicht wohl, aus diesem Grund nahm sie nicht an dem Ausflug teil.
– Sie fühlte sich nicht wohl, … .
5). Ich glaube, das hat er nur aus Verärgerung getan. – Ich glaube, das hat er nur getan, … .
6). Alles war getan. Es gab nicht mehr viel zu tun und daher konnte er sich etwas Ruhe gönnen. – Alles war getan…. , konnte er sich etwas Ruhe gönnen.
7). Es herrschte starker Nebel und wegen der schlechten Sicht musste ich ganz langsam fahren. – Es herrschte starker Nebel und … , musste ich ganz langsam fahren.
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7.Дополните предложения союзами weil, da, nun da или weshalb/weswegen.
1). Sie war sehr müde und deshalb ging sie sehr früh zu Bett. – Sie war sehr milde, … 2). Er hat mir nichts gesagt und mangels Information habe ich auch nichts unternommen. – Er hat mir nichts gesagt und… , habe ich auch nichts unternommen.
3). Die letzten kamen. Die Gruppe war vollständig und deshalb konnte es endlich losgehen. – Die letzten kamen … , konnte es endlich losgehen.
4). Es kam etwas Unvorhergesehenes dazwischen, deswegen verspätete er sich. – Es kam etwas Unvorhergesehenes dazwischen, … .
5). Wir haben die Stelle nur dank seiner guten Ortskenntnisse gefunden. – Wir haben die Stelle nur gefunden, … .
6). Es gab unerwartete Schwierigkeiten, aus diesem Grund mussten wir unsere Pläne ändern. – Es gab unerwartete Schwierigkeiten, … .
7). Das Gewitter war vorüber. Es regnete nicht mehr und deshalb gingen wir jetzt weiter. – Das Gewitter war vorüber. … , gingen wir jetzt weiter.
8.Дополните предложения союзами weil, da или zumal.
1). … ich jetzt keinen Hunger mehr habe, nehme ich nur einen Kaffee. 2). Ich komme erst jetzt, … sich der Bus verspätet hat. 3). … es heute regnet, findet das Fußballspiel in der Halle statt. 4). Warum gehst du schon? - … ich noch einkaufen muss. 5). … ein Spaziergang im Regen nicht besonders angenehm ist, sind wir zu Hause geblieben. 6). Ich hole gerne die Karten für dich ab, … ich heute Nachmittag sowieso in die Stadt fahre. 7). Er kann nicht kommen, … er krank ist. 8). Ich muss das deshalb machen, … ich selbst daran interessiert bin. 9). … du doch Bescheid weißt, so muss ich es nicht weiter erklären. 10). Er kann kommen, … er im Urlaub ist. 11). … ich früher vieles versäumt habe, muss ich jetzt vieles nachholen. 12). … sie keine Zeit hat, kann sie nicht einkaufen gehen. 13). Ich kenne ihn (deswegen), … wir zusammen zur Schule gegangen sind. 14). Das Haus stürzte (darum) ein, … sämtliche Bauvorschriften missachtet worden waren. 15). … es im Winter früher dunkel wird, (deshalb) ist der Zoo von Oktober bis März nur bis 17 Uhr geöffnet. 16). Niemand warf ihm den Fehler vor, … er sonst zuverlässig war. 17). … er krank ist, kann er nicht kommen. 18). … ich, wie Sie wissen, im Ausland war, antworte ich Ihnen erst jetzt. 19). Wir sollten ihn nicht mit Fragen belästigen, wir ihn kaum kennen.
9. Образуйте сложноподчиненные предложения, используйте союзы weil, da.
1). Ich kann einige Stunden im Freien verbringen. Ich habe heute viel Zeit. 2). Wir müssen diese Buchhandlung besuchen. Wir brauchen einige Lehrbücher. 3). Peter geht ins Warenhaus. Er will sich einen neuen Anzug kaufen. 4). Die Verkäuferin zeigt mir ein anderes Paar Schuhe. Dieses Paar passt mir nicht. 5). Wir fühlen uns gesund und munter. Den ganzen Tag haben wir im Freien verbracht. 6). Er hat mir nicht geantwortet. Er hat meinen Brief nicht bekommen. 7). Ich will zur Post gehen und von dort aus meinen Freund anrufen. Ich habe in der Wohnung kein Telefon. 8). Wir gehen heute nicht ins Kino. Thomas hat keine Eintrittskarten gekauft. 9). Er beherrscht die Sprache gut. Er liest schon deutsche Bücher im Original. 10). Ich blättere in dem Buch und lese etwas darin. Ich kaufe Bücher nicht dem Schutzumschlag nach. 11). Ich kaufe viele Geschichtsbücher. Ich interessiere mich für Geschichte. 12). Um
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8 Uhr verlasse ich schon das Haus. Ich will mich zur Arbeit nicht verspäten. 13). Ich bleibe heute am Abend zu Hause. Ich muss an meinem Vortrag arbeiten.
10. Дополните придаточные предложения предложениями, данными справа.
1. Sie geht heute nicht ins Kino, weil … |
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sie muss heute in der Bibliothek |
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arbeiten; sie hat sich den Film schon an- |
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gesehen |
2. Da wir die Prüfungen schon abgelegt |
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wir können einige Stunden im Freien |
haben … |
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verbringen; wir können uns erholen; wir |
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brauchen diese Lehrbücher nicht mehr |
3. Ich will dieses Kleid nicht kaufen, weil |
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es ist zu kurz; es passt zu mir nicht; die |
… |
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Farbe gefällt mir nicht |
4. Die letzte Zeit arbeitet er bis zum spä- |
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er will die Prüfungen vorfristig ablegen; er |
ten Abend in der Bibliothek, weil … |
|
arbeitet an einem Vortrag, er bereitet sich |
|
|
zur Verteidigung der Dissertation vor |
5. Da wir schon alle Sehenswürdigkeiten |
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wir kehren nach Hause zurück; wir wol- |
dieser Stadt besichtigt haben ... |
|
len diese Stadt verlassen |
11. Дополните придаточные предложения причины.
1). Ich habe die Zeitung nicht gekauft, weil …
2). Ich habe das Buch nicht mitgebracht, denn ...
3). Ich habe das Lied nicht gelernt, weil …
4). Ich habe den Film nicht gesehen, weil …
5). Ich bin nicht zur Party gekommen, weil ...
6). Ich habe den Teller kaputtgemacht, weil ...
7). Ich habe die Aufgabe nicht gerechnet, weil ...
8). Ich bin nicht gekommen, denn ...
9). Ich habe nicht angerufen, weil ...
10). Ich bin zu spät zum Mittagessen gekommen, denn
11). Ich bin müde gewesen, weil …
12). Ich habe nicht aufgeräumt, denn ...
12. Составьте из простых предложений сложное с придаточным причины.
Muster: Computer sind nützlich,
–denn sie machen mich nervös.
–weil sie die Büroarbeit leichter machen.
1). Jedes Kind soll einen Computer haben,
–denn es braucht das Wissen für die Zukunft.
–weil …
2). Das Internet ist eine tolle Erfindung,
–denn man hat Kontakt zur ganzen Welt.
–weil …
3). Man soll nicht jeden Tag am Computer sitzen,
–denn das ist für die Augen nicht gesund.
–weil …
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4). Das Internet ist gut für einsame Menschen,
–denn sie können damit Freunde finden.
–weil …
5). Alle Leute mögen meistens keine Computer,
–denn sie haben Probleme mit der neuen Technik.
–weil …
6). Man soll den Computer nicht so wichtig nehmen,
–denn es gibt viel interessantere Dinge im Leben.
–weil …
Чтение
Прочитайте и переведите текст. Выполните задания к тексту. Text 2. Deutsche Wissenschaftler
Robert Koch (1843–1910): Der Entdecker der Tuberkulose
Robert Koch zählte zu den bedeutendsten deutschen Medizinern und Mikrobiologen. Anhand der Entwicklung von naturwissenschaftlichen Standardmethoden konnte er als Erster beweisen, dass die Ursache der ansteckenden Krankheiten wie Cholera, Milzbrand, Tuberkulose, Malaria, Schlafkrankheit und Pest, spezielle Bakterien sind.
Robert Koch wurde am 11. Dezember 1843 in Clausthal im Harzgebiet geboren. Nach dem Abitur begann er im Jahre 1862 sein Studium, wobei er sich zunächst der Mathematik zuwandte. Bereits nach zwei Monaten entdeckte er jedoch sein Interesse für die Medizin.
Koch perfektioniert die Mikroskopie. In der Folgezeit gelang es Koch, Bakterien durch Färbung besser sichtbar zu machen und Dauerpräparate und Mikrofotografien herzustellen. Dadurch gelang es, weitere Erreger sichtbar zu machen.
Am 24. März 1882 hielt Robert Koch seinen berühmten Vortrag «Über Tuberkulose» vor der Physiologischen Gesellschaft zu Berlin. Mit der Entdeckung des Tuberkuloseerregers im Jahre 1882 erlangte er zu Weltruhm.
Doch Robert Koch feiert nicht nur Erfolge. Am 4. August 1890 stellte er auf dem 10. Internationalen Mediziner-Kongress in Berlin vor über 5.000 Forscher aus 40 Ländern einen Impfstoff vor, der der weit verbreiteten Tuberkulose ein Ende bereiten soll: das Tuberkulin. Tausende Kranke reisten nach Berlin, um sich behandeln zu lassen.
Leider wirkte das Tuberkulin nicht. Zahlreiche Probanden sterben, Koch muss das Mittel wieder zurückziehen. 1891 übernimmt Koch die Leitung des Berliner Instituts für Infektionskrankheiten, des späteren Robert-Koch-Instituts.
Forschungsreisen mit Mitarbeitern und Studenten nach Japan, Indien, in die USA und in verschiedene afrikanische Länder führen zu wichtigen medizinischen Ergebnissen. Die Wissenschaftler finden die Erreger der Pest, der Malaria und der Schlafkrankheit. In Südafrika entwickelt Koch sogar ein Mittel gegen die dort wütende Rinderpest. 1905 erhält Robert Koch für seine Untersuchungen und die Entdeckung des Tuberkulins den Nobelpreis für Medizin und Physiologie.
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Er starb am 27. Mai 1910, vermutlich an einem Herzinfarkt, nicht an einer Infektion. Das ist erstaunlich, denn der Bakterienforscher Robert Koch hatte sein ganzes Leben lang Krankheitskeime gejagt.
Alfred Brehm (1829–1884): Der Tiermaler in Worten
Alfred Edmund Brehm war ein deutscher Zoologe und Schriftsteller, der das besonders im 19. Jahrhundert populäre zoologische Nachschlagewerk «Brehms Tierleben» (ab 1863, zunächst «Illustriertes Tierleben») herausbrachte.
Er wurde am 2. Februar 1829 in einem thüringischen Dörfchen geboren. Nach der Volksschule lernt Brehm das Maurerhandwerk. Erst die zufällige Bekanntschaft mit einem württembergischen Baron während seines Architekturstudiums in Dresden bringt ihn zur Biologie. Als Begleiter des Adligen tritt Brehm 1847 eine fünfjährige Afrikareise an. Die Begeisterung für die Erforschung fremdländischer Fauna und Lebensgewohnheiten lässt ihn nie mehr los.
1863 wurde in Hamburg der Zoologische Garten eröffnet. Brehm war bereits ein Jahr zuvor als der erste Direktor berufen worden. Er machte den Zoo zu einer Bildungsstätte für die breite Öffentlichkeit. Drei Jahre später gründet er seinen eigenen Zoo, das Berliner «Aquarium», das Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zeigt. In dieser Zeit beginnt Brehm mit der Arbeit am «Tierleben». Zuerst waren das die freien Aufsätze und Reiseberichte für populärwissenschaftliche Zeitschriften über zoologische Themen.
Der Erfolg brachte ihm 1860 einen Vertrag für eine zehnbändige zoologische Enzyklopädie «Illustriertes Tierleben» ein. Die Arbeit daran wurde durch Reisen nach Abessinien, Skandinavien und Sibirien unterbrochen, aber auch bereichert. Die ersten sechs Bände erschienen 1863–1869. Es geht darin um Vögel, Säugetiere, Lurche und Fische. Brehm war der erste Forscher, der versuchte die Tiere nicht nur wissenschaftlich – anatomisch zu beschreiben. Er skizzierte das Verhalten der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. Dabei bediente er sich der Einteilung des Tierreichs in Stamm – Klassen – Ordnungen – Familien – Gattungen – Arten. Alfred Brehm stellte die Tiere in Bild und Wort dar. Zu einprägsamen Illustrationen schrieb er einen Text, den nicht nur Fachleute verstehen konnten.
Das Verhalten der Tiere erklärte er auch oft als Vergleich mit dem menschlichen Verhalten – damit sich der Leser die Tiere besser vorstellen konnte. Manchmal wirken diese Tierdarstellungen schon sehr vermenschlicht – aber sie erklären viel und sind auch heute noch spannend zu lesen. Am 11. November 1884 starb Brehm in seinem Heimatort. Doch sein «Illustriertes Tierleben» ist bis heute ein Klassiker unter den Tierlexika.
Albert Einstein (1879–1955): Der Begründer der Relativitätstheorie
Er war einer der bedeutendsten Physiker der Geschichte und der Begründer der Relativitätstheorie, die zu einer völligen Veränderung des physikalischen Weltbildes führte, und einer der Wegbereiter der Quantentheorie. Diese Theorien führten zu einer völligen Veränderung des physikalischen Weltbildes.
Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren. Kurze Zeit später ließ sich die Familie in München nieder. Hier besuchte Einstein die Volksschule und das Gymnasium ohne viel Freude daran. Er war ein «mittelmäßiger» Schüler, der sich aber schon sehr früh für die Naturwissenschaften und für die Mathematik interessier-
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te. Dann lernte er in der Schule in Mailand in Italien und versuchte ein Ingenieurstudium in der Schweiz.
Von 1896 bis 1900 studierte Albert Einstein in Zürich Physik. Sein Studienziel war das Diplom eines Fachlehrers für Mathematik und Physik. Im Juli 1900 beendete er mit Erfolg sein Studium. Weiter veröffentlichte Einstein 6 hervorragende Arbeiten. Aber diese drei sind die wichtigsten: 1. Er begründete die Lichtquantentheorie und wendete diese auf den Fotoeffekt an. Für diese Arbeit erhielt er 1921 den Nobelpreis für Physik. 2. Er fand eine neue Methode zur Messung von Molekülgrößen und erklärte die Molekularbewegung. 3. 1905 schrieb Einstein seine Arbeit «Zur Elektrodynamik bewegter Körper». Diese Arbeit enthält die berühmteste Formel der Welt «E = mc2»: Energie ist gleich der Masse mal der Geschwindigkeit des Lichtes zum Quadrat (ca. 300.000 km/s). Das bedeutet, dass Masse und Energie ineinander umgewandelt werden können. Jede Änderung der Masse bedeutet eine Änderung der Energie und umgekehrt. Sie ist die Grundlage für die Nutzung der Kernspaltung.
Seit 1911 beschäftigte sich Einstein mit Problemen der Gravitation. Das Ergebnis war 1915 die Veröffentlichung der allgemeinen Relativitätstheorie. Nachdem 1919 diese Theorie im Experiment bestätigt worden ist (Lichtablenkung im Schwerefeld der Sonne), wurde Einstein über Nacht weltberühmt. Er erhielt Einladungen und Ehrungen aus der ganzen Welt. Es gab kaum eine Zeitschrift, die nicht in den höchsten Tönen über ihn und seine Arbeit berichtete.
Die allgemeine Relativitätstheorie ist heute Grundlage aller Theorien über die Entstehung und Entwicklung des Weltalls (Kosmologie). Erscheinungen wie der Urknall und Schwarze Löcher sind ohne sie nicht zu verstehen. Im Jahre 1932 reiste Einstein in die Vereinigten Staaten und kehrte wegen der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten nicht mehr Deutschland zurück (Albert Einstein war Jude). In der Folge wurde er ausgebürgert. Einstein lebte, arbeitete und forschte fortan bis zu seinem Tod an der Universität Princeton. Albert Einstein starb am 18. April 1955 im Alter von 76 Jahren. Dieser große theoretische Physiker veränderte mit seinen Forschungen maßgeblich das physikalische Weltbild.
Alexander von Humboldt (1769–1859): Der zweite Kolumbus
Alexander von Humboldt war einer der herausragenden Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Fünf Jahre lang reiste er durch den Amazonas–Dschungel, bestieg die höchsten Berge der Anden und entdeckte dabei eine große Zahl von Pflanzen und Tieren.
Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt wurde am 14. September 1769 in Berlin geboren. Schon früh zeigte er eine Vorliebe für die Natur. Er sammelte Pflanzen, Insekten, Mineralien. Mit 14 Jahren wuchs sein Interesse für die Geographie und Astronomie und er zeichnete Landkarten und Planetensysteme. 1789 ging er an die Universität von Göttingen. Humboldt studierte Reiseberichte und nahm Kontakt auf zu den bekannten Botanikern, Zoologen und Astronomen der Zeit. In Hamburg vertiefte er sein Studium der Wirtschaft und lernte Fremdsprachen. In Freiberg studierte er dann Bergbau und Geologie und in Jena Anatomie, Astronomie und die Benutzung von wissenschaftlichen Instrumenten.
1799 machte er sich schließlich mit seinem französischen Freund und Botaniker Aimé Bonpland seine große Reise nach Amerika, die fünf Jahre dauerte.
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