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Немецкий язык для обучающихся 2 курса кинологического колледжа по специальностям 36.02.01 – Ветеринария и 35.02.15 – Кинология. Ч.2. Учебное пособие

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Uhr. Damit kommt meine Tante an. (das) 10). Unsere Lehrerin lobt mich. Ihre Meinung ist sehr wichtig für alle. (die) 11). Endlich können wir das Gemälde von Raffael «Sixtinische Madonna» bewundern. Wir haben davon viel gehört. (das) 12). Die Städte Berlin und Leipzig sind auch Kulturzentren Deutschlands. Sie werden gern von Touristen besucht. (die) 13). Die Frau war sehr froh. Gerdt half ihr durch die Straße. (die) 14). Die Schüler fehlen leider heute. Der Lehrer hat ihnen eine wichtige Aufgabe gegeben. (die) 15). Das Mädchen ist die beste Schülerin in der Klasse. Da liegen seine Schulsachen. (das)

10. Из данных пар предложений образуйте сложноподчиненное с придаточным определительным.

1). Das Mädchen gefällt meinem Freund. Es steht dort am Fenster. 2). Erzähle mir bitte die Nachricht. Du hast sie von Lena gehört. 3). Die Geschenke sind wunderbar. Ich habe sie zum Geburtstag bekommen. 4). Der Text fällt uns schwer. Wir sollen ihn übersetzen. 5). Dieter erinnert sich oft an zwei Wochen im Sommer. Er hat sie in Russland verbracht. 6). Sogar Karin konnte diese Aufgabe nicht lösen. Sie weiß immer so viel. 7). Mein Freund wohnt in dieser Stadt noch nicht lange. Ich schreibe ihm oft Briefe. 8). Die Dame kauft sich diesen Rock. Der Rock gefällt ihr. 9). Die Zeitschrift kaufe ich jede Woche am Zeitungskiosk. Ich lese sie sehr gern. 10). Die Reise nach Österreich ist interessant aber teuer. Meine Eltern träumen davon.

11. Выберите нужное относительное местоимение.

1). Tante Doris sucht den Wagen, (den, dem, aus dem, in dem, für den) man schlafen kann. 2). Die Geschichte, (der, deren, für die, dessen, die, mit der, den) du mir eben erzählt hast, habe ich schon von jemandem gehört. 3). Meine Schwester wohnt im Zimmer, (das, von dem, aus dem, dessen, deren) Fenster in den Garten gehen. 4). Der Lehrer nannte einige Schüler, (denen, die, von denen, der, deren) in der Klausurarbeit keine Fehler hatten. 5). Das Ehepaar, (die, deren, zu denen, zu dem, nach denen) wir heute zu Gast gehen, wohnt in einem alten schönen Stadtteil. 6). Das Kind fragt nach einem Glas, (in das, dessen, das, mit dem, aus dem) er trinken kann. 7). Der Vater sucht eine Karte, (die, für die, deren, mit der, in der, aus der) er nach München fahren will. 8). Auf dem Tisch liegt das Weißbrot, (die, den, das, die, für den, auf das) der Vater in der Bäckerei gekauft hat. 9). Die Mutter bringt ins Bad meinen Bruder, (den, der, mit dem, deren, dessen, denen) Hände ganz schmutzig sind. 10). Morgen fahren wir nach Köln, (der, das, in dem, in den, deren) meine Schwester mit ihrer Familie wohnt. 11). Hier sind die Briefmarken, (die, dem, von denen, deren, dessen, den) ich dir schon erzählt habe. 12). Wir sprechen von dem Roman, (der, dem, den, für den, in dem, denen) wir vor kurzem gelesen haben. 13). Der Junge, (den, dem, dessen, über den, der, die, denen) jetzt neben mir sitzt, ist ein Neuer in unserer Klasse. 14). Den Kindern hat die letzte Reise gefallen, (den, der, die, dessen, deren, denen) wir mit dem Auto machten. 15). Im Wald gibt es im Herbst viele Bäume, (die, denen, dem, das, deren, dessen, den) Laub gelb und braun ist. 16). Ich habe einen großen Arbeitstisch, (auf den, auf dem, auf denen) meine Bücher und Hefte liegen. 17). Das Fest, (dessen, deren, zu dem, zu das) auch wir eingeladen waren, war ein Erfolg. 18). Meine Eltern, (den, die, dessen, denen) ich immer bei Hausarbeiten helfe, sind schon Rentner.

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Чтение

Прочитайте и переведите текст. Выполните задания к тексту. Text 2. Museumsbesuch

Deutsches Technikmuseum. Seit 1982 entsteht in der alten und neuen Mitte Berlins ein Technikmuseum von internationaler Bedeutung. Gegenwärtig präsentieren 14 Abteilungen auf rund 25 000 qm2 ihre Schätze: Verkehrsmittel, Kommunikationsmedien, Produktionsund Energietechniken. Das Museum verfügt über ein Old- timer-Depot mit 70 Automobilen und Motorrädern und über einen Museumspark mit Brauerei und Mühlen. Mit der Dauerausstellung zur Luftund Raumfahrt ist der Neubau jetzt vollständig eröffnet. In fast jeder Abteilung finden Vorführungen und Aktivitäten statt. Zahlreiche historische Maschinen und Modelle werden in Funktion gezeigt und erklärt.

Bröhan-Museum – Landesmuseum für Jugendstil. Das Bröhan-Museum ist ein Spezialund Epochenmuseum. Es stellt die Zeit vom Jugendstil bis zum Art Deco und Funktionalismus mit ausgewählten Beispielen aus Glas, Porzellan, Silber und Metall dar. Auch Möbel, Teppiche, Lampen, Grafiken und Gemälde können die Besucher bewundern. Sammlungsschwerpunkte sind Arbeiten des französischen und belgischen Art Nouveau und des deutschen und skandinavischen Jugendstils. Das Bröhan-Museum verfügt über eine außergewöhnliche Porzellansammlung berühmter Hersteller.

Die Moskauer Museen. Die Museen in Moskau sind von höchster Qualität und es gibt eine riesige, nicht leicht zu überblickende, Auswahl an Angeboten. In der Tretjakow-Galerie, der Neuen Tretjakow-Galerie und im Puschkin Museum kann man viele bedeutende Kunstwerke bestaunen. Mehr über die Russische Geschichte erfährt man im Historischen Museum, der Kreml Rüstkammer und im KosmonautenMuseum. In den Freilichtmuseen Kolomenskoje und Zarazyno gibt es einen tollen Mix aus historischen Gebäuden, russischer Kultur und Parkareal. Das Historische Museum liegt auf dem Roten Platz, wurde 1883 eröffnet und zu Ehren des russischen Zaren Alexander III. benannt. Er hat einen großen Beitrag zur Eröffnung und der Museumssammlung geleistet. Das Historische Museum zeigt die russische Geschichte von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert. In 15 Abteilen des Historischen Museums kann man archäologische Denkmäler, Holz und Möbel, altrussische Malerei, Edelsteine, Keramik, Glas und Metall, Waffen, Münzen, Bücher und andere schriftliche Quellen begutachten. Der Museumsfond beinhaltet rund 5 Millionen Gegenständen und 14 Millionen Dokumente. Die ständige Ausstellung des Museums zeigt davon nur 0,5 %. Dem Historischen Museum sind auch noch weitere Museen als Filialen untergeordnet. Darunter sind unter anderem die Basilius-Kathedrale, das LeninMausoleum und das Museum des Vaterländischen Kriegs von 1812.

Задайте вопросы к выделенным жирным шрифтом словосочетаниям, используя вопросительные слова в скобках.

1). Das Museum verfügt über ein Oldtimer-Depot mit 70 Automobilen und Motorrädern und über einen Museumspark mit Brauerei und Mühlen. (Worüber?) 2). Das Museum stellt die Zeit vom Jugendstil bis zum Art Deco und Funktionalismus dar. (Was?) 3). Mehr über die Russische Geschichte erfährt man im Histori-

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schen Museum, der Kreml Rüstkammer und im Kosmonauten-Museum. (Wo?) 4). Das Historische Museum wurde 1883 eröffnet und zu Ehren des russischen Zaren Alexander III. benannt. (Wann?) 5). In 15 Abteilen des Historischen Museums kann man archäologische Denkmäler, Holz und Möbel, altrussische Malerei, Edelsteine, Keramik, Glas und Metall, Waffen, Münzen, Bücher und andere schriftliche Quellen begutachten. (Wo?)

Закончите предложения, пользуясь информацией из текста.

Ich bin der Meinung, dass …

Meiner Meinung nach …

Ich habe gelesen, dass …

Es ist doch ganz klar, dass …

Es ist doch allgemein bekannt, dass …

Ich bin ganz sicher, dass …

Es kann schon sein, dass …

Es kann schon stimmen, dass …

Прочитайте и переведите текст. Выполните задания к тексту. Text 3. Velo-Abenteuer

Beim Stichwort «Alpentransit» denken die meisten an Verkehrspolitik und Staus. Nicht so die Mountainbiker. Für sie sind die Alpen eine willkommene Gelegenheit, die eigenen Grenzen auszuprobieren; eins der letzten großen Gebiete im sonst weitgehend erschlossenen Europa. Von Wien bis Nizza sind die Alpen nicht nur eine Klimaund Wasserscheide. Abseits großer Ballungsräume und Autobahnen geht hier alles einen etwas ruhigeren Gang. Die Alpen bieten für jeden Geschmack passende Routen, das reicht von der vier Meter breiten Schotterstraße bis zu Feldund Alpwegen oberhalb der Baumgrenze.

Landschaftlich wie historisch lohnen sich besonders die Dolomiten. Wer innert fünf Tagen von Innsbruck zum italienischen Skiort Cortina dʼAmpezzo radelt, bekommt unterwegs eine Menge geboten. Dabei wird das unbestrittene Highlight zum Schluss serviert, quasi als Dessert mit hohem Erinnerungswert. Doch schön der Reihe nach: Zuerst fährt man oberhalb der Brenner-Autobahn und hat einen herrlichen Pa- norama-blick, vorbei an Apfelplantagen. Das erste Highlight ist ein Bergweg an der Steilwand des Kreuzkofels entlang, direkt an der Baumgrenze mit Ausblick auf weitere Dolomitenberge. Am Ende der Tour erreicht man den Fanes-Kessel, das absolute Highlight. Dort gibt es rundum steile Bergflanken, unten einige Bergseen, gespeist von Wasserfällen, und natürlich auch Berghütten, in denen man sich bei Apfelschorle und leckerer Pasta Napoli stärken kann. Einfach unvergesslich!

Найдите правильные концовки предложений.

1). In den Alpen …

a) gibt es viele unterschiedliche Reisewege.

 

b) sind oberhalb der Baumgrenze keine Wege.

 

c) gibt es Essen für jeden Geschmack.

2). In diesem Text geht

a) Umweltprobleme in den Alpen.

es um …

b) Velofahren in der Schweiz.

 

c) Velo-Touren in den Alpen.

 

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3) Auf der Tour von

a) gibt es schöne Desserts.

Innsbruck nach Cortina

b) kann man viel sehen.

dʼAmpezzo …

c) reisen die Mountainbiker sehr gern.

4) In den Berghütten

a) gibt es nur Getränke.

des Fanes-Kessels …

b) kann man schlafen.

 

c) kann man lecker essen.

Закончите предложения, пользуясь информацией из текста.

Ich bin der Meinung, dass …

Meiner Meinung nach …

Ich habe gelesen, dass …

Es ist doch ganz klar, dass …

Es ist doch allgemein bekannt, dass …

Ich bin ganz sicher, dass …

Es kann schon sein, dass …

Es kann schon stimmen, dass …

Kontrollarbeit zur Lektion 1

Прочитайте текст и выполните к нему тест.

Münchens erstes Baby-Kino

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Der Papi ist in der Arbeit, die Oma ist unterwegs, der Babysitter ist nicht greifbar – aber Sie möchten trotzdem einmal schön ins Kino gehen? Dieser kleine Luxus war Müttern mit Babys bisher verwehrt.

Das wird sich jedoch bald ändern: Am 7. April starten die Forum-Kinos im Deutschen Museum in München das sogenannte BeBiDaBei-Kino: Es wird ein Filmprogramm präsentiert, das speziell für junge Familien und auch für die Großeltern geeignet ist – Babys (bis etwa acht Monate) sind ausdrücklich willkommen!

Niemand ist böse, wenn der kleine Schreihals mal dazwischenplärrt. «Das Konzept kommt aus Schweden und ist dort ein großer Erfolg», erklärt Prokurist Martin Danner. Damit sich die Babys nicht fürchten, werden Licht und Ton gedämpft. Es gibt eine (Still-)Pause, genug Platz für Kinderwagen, einen Wickelraum und Fläschchenwärmer. Nur jeder zweite Platz wird verkauft, damit die Mütter oder Eltern genug Platz haben, die Babysachen abzulegen oder auch einmal das Baby neben sich auf den Stuhl zu legen.

Nach dem Kino ist noch Zeit für einen Besuch im nahe gelegenen Café oder auf einer der Terrassen an der Isar, die direkt am Deutschen Museum vorbeifließt. Das Café bietet nach der Baby-Kinovorstellung eine spezielle Babystunde an, in der die Familien mit ihren ganz kleinen Kindern besonders herzlich willkommen sind. Auch in dieser Zeit stört sich niemand daran, wenn ein Baby schreit oder sein Fläschchen bekommt. Während dieser Babystunde im Café herrscht auch strenges Rauchverbot, damit die Babys gicht durch stinkenden Zigarettenqualm gestört werden. Und es gibt auch preislich ein sehr akzeptables Angebot: Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen gibt es an solchen Baby-Kinotagen für 3,50 €.

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Zum Start am 7. April wird der Disney-Film «Antarctica» gezeigt. Die Filmauswahl unterliegt – wie in anderen Kinos auch – den strengen Regeln der Altersfreigaben. Es dürfen daher nur Spielfilme und Dokumentarsendungen ohne Altersbegrenzung gezeigt werden – womit allerdings die meister Kassenknüller von vornherein entfallen? Der Grund: Selbst ein tief schlafender Säugling darf nicht in einen Film mitgenommen werden, der erst ab sechs Jahren freigegeben ist. Das ist für Martin Danner kein Problem: «Es gibt genug anspruchsvolle Spielfilme und Dokumentationen, die unseren Familien mit kleinen Babys gefallen werden.» Und meistens geht es für die Mütter oder die jungen Familien gar nicht so sehr darum, einen spannenden Krimi oder einen Action-Film zu sehen, sondern es geht darum, einfach mal rauszukommen und zusammen mit dem Baby ins Kino oder Café gehen zu können, ohne dass sich jemand über den Kleinen Schreihals aufregt.

1). Das BeBiDaBeiKino gibt es …

a)seit sieben Jahren

b)seit acht Monaten

c)erst ab 7. April

d)seit zehn Jahren

2). In das BeBiDaBeiKino dürfen nur …

a)Eltern, die keinen Babysitter haben.

b)junge Familien mit Kindern bis acht Monaten.

c)Großeltern mit allen ihren Enkelkindern.

d)junge Familien mit Kindern bis acht Jahren.

3). Was ist das Besondere an dem Baby-Café?

a)Es ist Tag und Nacht geöffnet.

b)Junge Mutter bekommen Beratung beim Wickeln und Fläschchen warm machen.

c)Zu einer bestimmten Zeit darf nicht geraucht werden.

d)Im Café gibt es keinen Alcokol.

4). Was ist das wichtigste Kriterium bei der Filmauswahl?

a)Dass der Film möglichst leise ist, um die Babys nicht zu stören.

b)Dass es in dem Film um Tiere oder Landschaften geht.

c)Dass die Altersbeschränkungen eingehalten werden.

d)Dass der Film nicht lange dauert.

5). Die jungen Familien finden das Baby-Kino gut, …

a)weil sie auf diese Weise zusammen mit dem Baby ins Kino gehen können.

b)weil jemand auf das Baby aufpasst, während die Eltern ins Kino gehen.

c)weil es im Kino Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis gibt.

d)weil sie auf diese Weise zusammen ohne Baby ins Kino gehen können.

1

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LEKTION 2. DIE DIGITALE WELT

Грамматика: Придаточные предложения причины.

Прочитайте и переведите текст.

Text 1. Computer

Ein Computer ist ein elektronisches Gerät, dass Informationen jeder Art verarbeiten kann. So kann man damit rechnen, schreiben, malen, spielen oder Musik machen. Zu Beginn waren Computer so groß wie Schränke, heute passen sie in kleinste Geräte. In nur wenigen Jahrzehnten sind sie nicht nur immer kleiner, sondern auch immer leistungsfähiger geworden. Diese ersten Computer waren so kompliziert, dass sie nur von Spezialisten bedient werden konnten. Und sie waren sehr teuer. Mit der Entwicklung der Mikrochips wurde die Computertechnologie revolutioniert. Diese winzigen Plättchen ebneten den Weg für viel kleinere, leistungsfähigere Computer. Die Mikrochips brachten die beiden Amerikaner Steve Jobs und Stephen Wozniak auf die Idee, Computer zu bauen, die man auch für sich allein nutzen konnte. Also einen persönlichen Computer, auf Englisch «Personal Computer», kurz PC. In einer Garage bastelten die beiden ein Holzgehäuse mit einem Mikroprozessor, einer Tastatur und einem Bildschirm zusammen. Ihre Erfindung nannten sie Apple, also Apfel. Im Wesentlichen besteht ein Computer aus Hardund Software. Die Hardware ist das äußere, alles was man vom Computer anfassen kann, also Bildschirm, Maus oder Tastatur. Die Software besteht aus Programmen und ist auf winzig kleinen Chips gespeichert. Wie ein Manager regeln die Programme alle Abläufe im Computer. Die Chips sind sozusagen das Gehirn eines Computers. Ein Mikrochip ist nicht viel großer als ein Fingernagel und kaum dicker als ein Haar. Er speichert alle Informationen und führt die Befehle aus, die wir über die Tastatur oder die Maus an unseren Computer weitergeben.

Alle Computer verwenden den Binarcode, eine Art des Zahlens mit nur zwei Ziffern: 1 und 0. Damit der Computer unsere Befehle versteht, wandelt er sie in Zahlenfolgen aus Nullen und Einsen um. Er hat eine eigene Sprache, die nur aus diesen beiden Zahlen besteht. Drücken wir zum Beispiel auf unserer Tastatur den Buchstaben «A», so ergibt das beim Computer 01000001. Diese Zahlenkombination wird mit dem Druck auf die Taste an die Mikrochips gesendet. Hier ist der Befehl gespeichert, dass genau diese Zahlenfolge den Buchstaben A auf dem Bildschirm zeigen soll. Jedes Zeichen und jeder Buchstabe hat seine eigene Zahlenkombination. Die erste Computergeneration enthielt Rohren wie ein altmodisches Radio. Die zweite Generation in den späten 50er Jahren war schon mit Transistoren ausgestattet. In den 60er Jahren kam dann die dritte Generation mit integrierten Schaltkreisen. In den späten 70er Jahren tauchte die vierte Generation auf. Man war nun technisch in der Lage, mehrere integrierte Schaltkreise der letzten Generation in einem einzigen Chip zusammenzufassen. Jede Computergeneration war also kleiner und trotzdem leistungsfähiger als die vorhergehende. Heute rechnen die besten Computer so schnell, dass sie 600 Millionen Befehle in einer einzigen Sekunde übermitteln können

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Пояснения к тексту

 

 

 

das Plättchen, =, =

 

пластина, плитка

das Holzgehäuse, -s, =

 

деревянный корпус

der Bildschirm, -(e)s, -e

 

экран

die Hardund Software

 

аппаратное и программное обеспечение

speichern vt

 

накоплять, собирать и хранить

die Zahlenfolge, =, -n

 

числовая последовательность

die integrierten Schaltkreisen

 

интегральные микросхемы

Gespräch

Interview zum Thema «Das Internet»

Journalist: Wozu brauchen Sie das Internet überhaupt?

Professor Glaser: Das weiß ja keiner, das ist ja das Spannende. Mit dem Internet hat der Mensch etwas hergestellt, das er nicht versteht, aber verstehen will.

Journalist: Stürzt sich die Menschheit nicht auch deshalb ins Netz, weil sie nach einer neuen Utopie sucht?

Professor Glaser: Natürlich ist das auch ein Grund. Ich vergleiche die momentane Netzeuphorie mit der ersten Mondlandung. Niemand konnte rational erklären, warum so viele Milliarden Dollar ausgegeben wurden, um drei Menschen auf den Mond zu schießen. Mit dem Erreichen des Ziels war die Euphorie dann schnell verschwunden. Journalist: Die Aufregung um das Internet wird sich also bald wieder legen?

Professor Glaser: Da bin ich ziemlich sicher und ich hoffe es auch. Bei der Einführung des PCs war die Rede von der «größten Revolution seit Gutenbergs Buchdruck». Heute ist der Computer schon fast so normal wie ein Bügeleisen und die Leute fangen an, damit ruhiger und selbstverständlicher umzugehen.

Journalist: Aber das Internet verändert unsere Welt doch auch.

Professor Glaser: Das kann man wohl sagen. Ich lernte meine Frau schließlich im Netz kennen. Aber andererseits gab es eine Art von Vernetzung schon vor 5000 Jahren bei den Bewässerungssystemen der Assyrer und Ägypter. Aus ihren Organisationen gingen später die ersten Staatsformen hervor. Netzstrukturen hatten schon immer soziale Auswirkungen.

Journalist: Ein großes Problem im immer größer werdenden Internet ist wohl: Wie trenne ich nützliche von unnützen Informationen?

Professor Glaser: Journalistische Qualitäten werden gefragter sein denn je. Das Printmedium wird niemals untergehen, sondern sich durch die elektronischen Medien erst richtig entfalten. Auch Bücher sind immer noch sehr praktisch: kein Bildschirm kann jemals mit der Ästhetik einer schönen Buchseite konkurrieren.

 

Пояснения к диалогу

 

 

 

sich legen

 

улечься, утихнуть

die Einführung des PCs

 

внедрение ПК

seit Gutenbergs Buchdruck

 

со времен книгопечатания Гутенберга

 

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die Vernetzung, =, -en

 

объединение в сеть

Assyrer und Ägypter

 

ассирийцы и египтяне

untergehen vi

 

1. заходить (о светилах); 2. тонуть,

 

 

идти ко дну, погибать; 3. рушиться,

 

 

погибать

 

Лексические упражнения

1. Ответьте на вопросы к тексту 1.

1). Was kann man mit dem Computer machen? 2). Wie waren die ersten Computer? 3). Auf welche Idee brachten die Mikrochips Steve Jobs und Stephen Wozniak? 4). Woraus besteht ein Computer? 5). Woraus besteht die Software? 6). Welche Aufgaben hat ein Mikrochip? 7). Wie entwickelten sich die Computer von den 50er Jahren des 20.sten Jahrhunderts bis heute?

2.Соотнесите фрагменты текстов с подходящими средствами коммуникации?

1). Telefon

a) Lieber Manfred, es tut mir so leid, dass …

 

 

2). E-Mail

b) Du Manfred, ich liege gerade am Strand. Ich wollte dir nur

 

 

noch schnell sagen …

 

 

 

 

 

3). Handy

c) Hier spricht der automatische Anrufbeantworter von Manfred

 

 

Mäll. Leider bin ich …

 

 

 

 

 

4). Brief

d) Hi, Manfred, hast du Lust, morgen Abend …

 

 

5). SMS

e) Ja, hallo, hier ist Susanne, ich wollte dich nur fragen, ob du …

6). Fax

f) Lieber Herr Mäll, vielen Dank für Ihr Schreiben …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1

 

2

3

 

4

5

 

6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.Определите, какие действия: а) можно выполнять при помощи компьютера, б) выполняются компьютером автоматически, в) невозможно выполнять на компьютере. Используйте выражение:

Man kann … / Man kann … automatisch … / Man kann … nicht / kein(e)…

Briefe schreiben

ein Hotelzimmer besorgen

sich nach einem Flug erkundigen

den Eingang eines Schreibens bestätigen einen Flug buchen

ein SMS senden

sich mit einem Geschäftspartner verabreden den Bildschirm besser einstellen

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ein Foto verschicken das Faxgerät einschalten

über neue Produkte nachdenken die Post verteilen

die Arbeit neu organisieren eine Konferenz planen

ein Auslandsgespräch führen den Kopierer bedienen

Geld überweisen

Auskunft geben, wann wieder jemand im Büro ist einen Termin ausmachen

eine Quittung geben

einen Brien als Einschreiben schicken Formulare ausfüllen

Reisekosten abrechnen die Post erledigen

ein Telegramm aufgeben einen Vertrag unterschreiben

beim Telefonieren etwas notieren Faxe annehmen

Geld abheben Papiere ordnen Briefe lesen Radio hören Faxe verschicken E-Mails schreiben

den Schreibtisch aufräumen einen Termin ausmachen ein Auslandsgespräch führen

4. Прочитайте сообщения. Найдите подходящие им заголовки.

1). Per Handy im Flugzeug zu telefonieren ist tabu. Zu

a) Japaner entwickeln

groß ist die Gefahr, dass dadurch die Bord-Elektronik ge-

Handys für Haustiere

stört wird – mit möglicherweise fatalen Folgen. Ein Vor-

 

fall in Indien in der vergangenen Woche beweist aber,

 

dass es auch von dieser Regel Ausnahmen gibt. Auf ei-

 

nem Inlandsflug brachte ein Luftpirat einen vollbesetzten

 

Linienjet in seine Gewalt. Dabei erschoss er sowohl den

 

Piloten als auch den Copiloten. Anschließend konnte er

 

von mehreren Passagieren überwältigt werden. Danach

 

setzte sich ein Reisender per Handy mit der Polizei in

 

Ver-bindung. Die alarmierte den nächstgelegenen Flug-

 

hafen. Unter telefonischer Anleitung eines Piloten konnte

 

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einer der Passagiere die Maschine sicher auf dem Flugha-

 

 

 

fen von Bombay landen.

 

 

 

 

 

 

2). Papst Johannes Paul II. ist über elektronische Post

 

 

b) Unerreichbar ruhig

derzeit nicht zu erreichen. Er erhielt so zahlreiche E-

 

 

 

 

Mails, dass der Vatikan den Zugang auf seine Internetsei-

 

 

 

 

te sperren musste. Sprecher Joaquin Navarro-Valls sagte,

 

 

 

 

die Menschen sollten sich doch erst einmal an ihren örtli-

 

 

 

 

chen Pfarrer wenden, bevor sie gleich an den Papst

 

 

 

 

schrieben.

 

 

 

 

 

 

 

3). Beim Baden am Strand von Mauritius oder beim Ein-

 

 

c) «Heilige» E-Mails

kaufsbummel in Hongkong: Im «Global Village» ist man

 

 

 

 

zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar. Außer in

 

 

 

 

Horntal. Die kleine Gemeinde in den bayerischen Alpen

 

 

 

 

liegt so versteckt zwischen zwei hohen Bergketten, dass

 

 

 

 

dort kein Handy funktioniert. Daraus machen die Hornta-

 

 

 

 

ler jetzt ein Geschäft. Dazu Bürgermeister Ruppert Söll-

 

 

 

 

ner: Mir sind Deutschlands erster «Slow Holiday» -

 

 

 

 

Kurort in Horntal kannst du dein Handy mit ruhigem

 

 

 

 

Gewissen abgeschaltet lassen und hast im Urlaub deine

 

 

 

 

Ruhe.» Der Erfolg gibt ihm Recht: Horntal ist für zwei

 

 

 

 

Jahre im Voraus ausgebucht.

 

 

 

 

 

 

4). Auch Haustiere sollen in Zukunft immer erreichbar

 

 

d) Handy rettet Dut-

sein: Zwei japanische Firmen entwickeln das Handy für

 

 

zende von Menschen-

den Hund, wie das britische Boulevardblatt The Sun be-

 

 

leben

richtet. Das Gerät, das auch für Katzen geeignet sei, soll

 

 

 

 

am Halsband befestigt werden. Die Erfinder wollen mit

 

 

 

 

dem Gerät die Suche nach verschwundenen Haustieren

 

 

 

 

erleichtern. Man ist sich allerdings noch nicht sicher, ob

 

 

 

 

man für diese Entwicklung genügend Käufer finden

 

 

 

 

kann. Den-noch: Hunde-Experten wie der Engländer Dr.

 

 

 

 

Roger Mugford zeigen sich optimistisch: «Menschen

 

 

 

 

mögen es, wenn sie von einem lieben Bekannten angeru-

 

 

 

 

fen werden, warum also nicht auch Hunde?»

 

 

 

 

5). In der Justizvollzugsanstalt Creppeshein (Rheinland-

 

 

e) Internet in der Zelle

Pfalz) ist das Projekt «Online-Anker» angelaufen. Seit

 

 

 

 

vergangenem Donnerstag sind 100 Strafgefangene rund

 

 

 

 

um die Uhr per Internet mit ihren Familien, Freunden

 

 

 

 

oder sonstigen Partner verbunden. Damit sollen sie in die

 

 

 

 

Lage versetzt werden, soziale Kontakte auch während ih-

 

 

 

 

rer Zeit im Gefängnis zu pflegen. Ob ein Internet-Zugang

 

 

 

 

auch in weiteren Gefängnissen installiert werden soll, ist

 

 

 

 

derzeit noch nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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