Немецкие сказки тексты и упражнения. Deutsche Märchen ein Text- und Übungsbuch
.pdfDie Bremer Stadtmusikanten
Aufgaben
I
1.Unterstreichen Sie im Text die umgangsprachlichen Ausdrücke!
2.Ersetzen Sie die folgenden Redewendungen durch Zeitwörter: Reißaus nehmen, zu Jahren kommen, in die Höhe fahren
3.Übersetzen Sie die folgenden Sätze:
1.Er macht ein Gesicht wie vierzehn Tage Regenwetter. 2. Vor dem großen Hund nahm der Junge Reißaus. 3. Seit der neue Chef da ist, weht in der Firma ein anderer Wind. 4. Er merkt, woher der Wind weht. 5. Alles geht der Quere. 6. Ihm war etwas in die Quere gekommen. 7. Die Geschwister sind in alle Winde zerstreut. 8. Ehe der Wanderer im Walde einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um. 9. Es geht ihm an den Kragen. 10. Das kann ihm den Kragen kosten. 11. Er bemüht sich nach Leibeskräften, diese zeitraubende Arbeit zu erledigen. 12. Ich lasse mich von niemandem ins Bockshorn jagen. 13. Dieser Schrei geht einem durch Mark und Bein. 14. Die Kälte dringt einem durch Markt und Bein. 15. Der Schreck ging ihm durch Mark und Bein. 16. Diese Musik ging ihm durch Mark und Bein. 17. Das geht mir durch Mark und Bein und Pfennige.
4.Welche verschiedenen Bedeutungen haben die Wörter: Geselle, spinnen, beißen, Hahn, Hals?
5.Auf welche Kennzeichen weisen Übernahmen „Packan“, „Bartputzer“,
„Rotkopf“, „Grauschimmel“?
6.Was für Menschen nennt man „Esel“?
7.Merken Sie sich besondere umgangsprachliche Ausdrücke mit dem Wort „Hahn“:
• Hahn im Korb sein (= als Mann in einem überwiegend aus Frauen bestehenden Kreis im Mittelpunkt stehen)
• Von etw. so viel verstehen wie der Hahn vom Eierlegen (= von etw. nicht die mindeste Ahnung haben)
81
Die Volksdichtung
•Nach jmdm. / etw. kräht kein Hahn (= niemand kümmert sich um jmdn., etw., fragt nach jmdm. / etw.: es kräht doch kein Hahn. )
Und noch einige umgangssprachliche Redewendungen mit dem Wort
„Hund“:
•bekannt sein wie ein bunter / scheckiger Hund (= überall bekannt sein)
•wie ein Hund leben (= sehr ärmlich, elend leben)
•müde sein wie ein Hund (= sehr müde, erschöpft sein)
•frieren wie ein junger Hund (= sehr frieren)
•wie Hund und Katze leben (= sich nicht vertragen u. in ständigem Streit miteinander leben)
•jmdn. wie einen Hund behandeln (= jmdn. sehr schlecht, menschenunwürdig behandeln)
8.Bilden Sie eine Situation, in welcher Sie die folgenden Redewendungen gebrauchen können:
die Katze im Sack kaufen; Katze und Maus [mit jmdm., miteinander] speilen; um etw. herumgehen wie die Katze um den heißen Brei.
9.Erklären Sie die folgenden Sprichwörter:
Die Katze lässt das Maus nicht.
In der Nacht sind alle Katzen grau.
Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse [auf dem Tisch].
10. Haben Sie schon einmal am eigenen Leibe verspürt, dass trotz großen Bemühens alles für die Katz war? Beschreiben Sie eine entsprechende Situation.
II
1.Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text!
1)Von welchen Tieren ist im Märchen die Rede?
2)Warum will der Esel fortgehen (der Hund, die Katze, der Hahn)?
3)Wohin gelangten sie?
4)Wie verjagten sie die Räuber?
5)Was geschah nach dem Abendbrotessen der Tiere?
6)Warum heißt das Märchen „Die Bremer Stadtmusikannten“?
2.Geben Sie den Inhalt des Textes kurz wieder!
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Der alte Großvater und der Enkel
Der alte Großvater und der Enkel
Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schlüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch, und die Augen wurden ihm naß. Einmal auch konnten seine zitterigen Hände das Schüsselchen nicht festhalten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte aber nichts und seufzte nur. Da kaufte sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus mußte er nun essen. Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. „Was machst du da?“ fragte der Vater. „Ich mache ein Tröglein“, antwortete das Kind, „daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.“ Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mit essen, sagten auch nichts, wenn er ein wenig verschüttete.
Aufgaben
I
1.Suchen Sie aus dem Text alle Adjektive heraus und erklären Sie ihre Bildung!
2.Nennen Sie den Plural von folgenden Wörtern!
Der Mann, die Frau, der Vater, die Mutter, der Sohn, das Kind, der Enkel, das Auge, das Ohr, die Hand, das Knie, der Löffel, das Tischtuch, der Tisch.
3.Welche Bedeutungen weist das Präsens in dieser Geschichte auf?
4.Ersetzen Sie die in den folgenden Sätzen hervorgehobenen Wörter und Wendungen durch Synonyme!
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Die Volksdichtung
•Es war einmal ein steinalter Mann.
•Er schüttete Suppe auf das Tischtuch.
•Der Alte sah betrübt nach dem Tisch und die Augen wurden ihm naß.
•Die junge Frau schalt.
•Mann und Frau holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mitessen.
II
1. Beschreiben Sie den Alten. Verwenden Sie dafür nach Möglichkeit die folgenden Wörter und Wendungen:
einsam, fast taub, fast blind, zitterige Hände, die Knie zitterten ihm, nicht sich zu Hause fühlen, isoliert, mager.
2.Der Alte erzählt seine Geschichte. (etwa 7 Sätze)
3.Nennen Sie Beispiele aus Alltag und Literatur, an denen man ähnliche Verhaltensweisen wie in der Geschichte „Der alte Großvater und der Enkel“ erkennen kann.
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Die Wassernixe
Die Wassernixe
Ein Brüderchen und ein Schwesterchen spielten an einem Brunnen,und wie sie so spielten, plumpten sie beide hinein. Da war unten eine Wassernixe, die sprach: „Jetzt hab ich euch, jetzt sollt ihr mir brav arbeiten“, und führte sie mit sich fort. Dem Mädchen gab sie verwirrten, garstigen Flachs zu spinnen, und es mußte Wasser in ein hohles Faß schleppen, der Junge aber sollte einen Baum mit einer stumpfen Axt hauen; und nichts zu essen bekamen sie als steinharte Klöße. Da wurden zuletzt die Kinder so ungeduldig, daß sie warteten, bis eines Sonntags die Nixe in der Kirche war, da entflohen sie. Und als die Kirche vorbei war, sah die Nixe, daß die Vögel ausgeflogen waren, und setzte ihnen mit großen Sprüngen nach. Die Kinder erblickten sie aber von weitem, und das Mädchen warf eine Bürste hinter sich, das gab einen großen Bürstenberg, mit tausend und tausend Stacheln, über den die Nixe mit großer Müh klettern mußte; endlich aber kam sie doch hinüber. Wie das die Kinder sahen, warf der Knabe einen Kamm hinter sich, das gab einen großen Kammberg mit tausendmal tausend Zinken, aber die Nixe wußte sich daran festzuhalten und kam zuletzt doch drüber. Da warf das Mädchen einen Spiegel hinterwärts, welches einen Spiegelberg gab, der war so glatt, so glatt, daß sie unmöglich drüber konnte. Da dachte sie:, Ich will geschwind nach Haus gehen und meine Axt holen und den Spiegelberg entzweihauen.‘ Bis sie aber wiederkam und das Glas aufgehauen hatte, waren die Kinder längst weit entflohen, und die Wassernixe mußte sich wieder in ihren Brunnen trollen.
Aufgaben
I
1.Erklären Sie die Bedetung des Wortes „Nixe“!
2.Ersetzen Sie die in den folgenden Sätzen hervorgehobenen Adjektive durch Synonyme!
•„Jetzt hab ich euch, jetzt sollt ihr mir brav arbeiten.“
•Dem Mädchen gab sie verwirrten, garstigen Flachs zu spinnen, und es mußte Wasser in ein hohles Faß schleppen.
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Die Volksdichtung
•Der Junge sollte einen Baum mit einer stumpfen Axt hauen.
•... und nichts zu essen bekamen sie als steinharte Klöße.
•Da wurden zuletzt die Kinder so ungeduldig, ...
•Die Nixe ... setzte ihnen mit großen Sprüngen nach ...
•Der Spiegelberg war so glatt, so glatt, daß sie unmöglich drüber konnte.
•„Ich will geschwind nach Haus gehen ...“
3.Nennen Sie Alltagsdinge, die im Märchen „Wassernixe“ vorkommen.
4.Erklären Sie die übertragene Bedeutung des hervorgehobenen Wortes! Die Nixe sah, daß die Vögel ausgeflogen waren, ...
5.Welcher Stilschicht ordnen Sie die Wortverbindungen „mit tausend und tausend Stacheln“, „mit tausedmal tausend Zinken“, „der Spiegelberg war so glatt, so glatt, ...“ zu? Ersetzen Sie die Wendungen durch synonyme Formulierungen!
6.Welche Bewegungsart drückt das Wort „sich trollen“ aus?
... die Wassernixe mußte sich wieder in ihren Brunnen trollen.
7.Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Wort „Zinke“ durch Synonyme! Einige Zinken des Kammes waren abgebrochen. Er war in die Zinken des Rechens getreten. Der Gabel fehlt eine Zinke. Die Zinken des Bergkammes konnte man von weitem sehen.
8.Bei welchen Tieren und Pflanzen gibt es Stacheln?
9.Bilden Sie Komposita mit „Spiegel“. Zeigen Sie ihre inhaltliche Bedeutung in einem Kontext!
II
1.Stellen Sie Fragen zum Inhalt des Märchens!
2.Suchen Sie im Text Sätze, die davon erzählen, auf welche Weise sich die Kinder gerettet haben!
86
Der süße Brei
Der süße Brei
Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald und begegnete ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: „Töpfchen koche“, so kochte es guten, süßen Hirsenbrei, und wenn es sagte: „Töpfchen steh“, hörte es wieder auf zu kochen. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei, sooft sie wollten. Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: „Töpfchen koche“ da kocht es, und sie ißt sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder auihören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt‘s die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: „Töpfchen steh“ da steht es und hört auf zu kochen; und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen.
Aufgaben
I
1.Unterstreichen Sie alle Wörter im Text, die mit Essen zu tun haben!
2.Was bedeutet süß?
süße Sachen |
ein süßes Gesicht |
ein süßer Schmerz |
süße Milch |
süßes Lächeln |
süßes Nichtstun |
süße Reden |
ein süßes Kind |
eine süße Musik |
3.Erläutern Sie die inhaltliche Bedeutung des Wortes Jammer!
... die alte Frau wußte seinen Jammer schon ...
4.a) Suchen Sie aus dem Text alle Imperativformen heraus!
b)Bilden Sie mit den Verben schenken, begegnen, aufhören, ausgehen
1)Imperativsätze, 2) Fragesätze, 3) mit jedem Verb einen Aussagesatz im Präsens und Perfekt!
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Die Volksdichtung
5. a) Werten Sie folgenden Satz stilistisch!
…nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig…
b)Ersetzen Sie den Ausdruck einer Sache ledig sein durch eine bedeutungsgleiche Wendung!
6.Was fällt Ihnen am Stil des Textes auf?
• Suchen Sie im Text Beispiele, wo das Präteritum und das Präsens einander abwechseln. Wie erklären Sie diesen Wechsel?
• Welche Satztypen kommen in diesem Text in erster Linie vor? Welche Wirkung wird dadurch erzielt?
• Unterstreichen Sie die Ellipsen imText!
• Wie wirkt dieser Stil auf Sie?
II
1.Welche Unmöglichkeiten sind in diesem Märchen enthalten? Geben Sie Beispiele.
2.Aus welchen Teilen besteht das Märchen „Der süße Brei“? Finden Sie für jeden Teil eine Überschrift.
3.Geben Sie mit Ihren Worten den Inhalt des Märchens wieder!
88
Die Brautschau
Die Brautschau
Es war ein junger Hirt, der wollte gern heiraten und kannte drei Schwestern, davon war eine so schön wie die andere, daß ihm die Wahl schwer wurde und er sich nicht entschließen konnte, einer davon den Vorzug zu geben. Da fragte er seine Mutter um Rat, die sprach: „Lad alle drei ein und setz ihnen Käs vor, und hab acht, wie sie ihn anschneiden.“ Das tat der Jüngling, die erste aber verschlang den Käs mit der Rinde; die zweite schnitt in der Hast die Rinde vom Käs ab, weil sie aber so hastig war, ließ sie noch viel Gutes daran und warf das mit weg; die dritte schälte ordentlich die Rinde ab, nicht zuviel und nicht zuwenig. Der Hirt erzählte das alles seiner Mutter, da sprach sie: „Nimm die dritte zu deiner Frau.“ Das tat er und lebte zufrieden und glücklich mit ihr.
Aufgaben
I
1. Lernen Sie das Wort die Wahl in seiner Anwendung kennen und bilden Sie damit weitere Sätze!
Das war eine schwere Wahl. — Endlich hat er seine Wahl getroffen. — Es fiel ihr nicht leicht, unter den vielen schönen Kleidern ihre Wahl zu treffen. — Er hat mir die Wahl gelassen. — Ich habe keine andere Wahl. — Er stand vor der Wahl, mitzufahren oder zu Hause zu arbeiten. — Er geht zur Wahl. — Das waren freie Wahlen. — Die Wahl ist auf ihn gefallen. — Du musst dich zur Wahl stellen.
2. Welche Bedeutung hat das Substantiv der Vorzug in den folgenden Sätzen? Welche anderen Substantiv — Verb — Verbindungen könnte man hier verwenden?
Ich gebe seinen Ideen den Vorzug. — Er wurde mit Vorzug behandelt. — Diese Methode verdient gegenüber anderen den Vorzug. — Dieses Verfahren genießt den Vorzug, Material zu sparen. — Ich habe nicht den Vorzug, ihn zu kennen. — Sein Vorzug ist seine Verlässigkeit. — Das ist ein besonderer Vorzug an ihm.
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Die Volksdichtung
3.Erläutern Sie den Inhalt der folgenden Redewendungen!
•Käse schließt den Magen.
•Das ist doch alles Käse.
•Werten Sie diese Sätze stilistisch!
4.Was bedeuten die Wörter? Welche haben mehrere Bedeutungen? Bilden Sie Sätze!
anschneiden — abschneiden — ausschneiden — beschneiden — durchschneiden — einschneiden — sich überschneiden — verschneiden — zerschneiden — zuschneiden
5.Zeigen Sie an Beispielsätzen drei Bedeutungen des Substantivs die Rinde!
6.Wann können Sie diese Wendungen benutzen?
in der Hast; mit rasender Hast; ohne Hast; voller Hast fortgehen
7.Was bedeutet hastig?
hastige Schritte |
hastig sprechen |
hastig trinken |
hastige Atemzüge |
hastig essen |
hastig rauchen |
8. Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Adjektiv „ordentlich“ durch Synonyme!
Er ist ein ordentlicher Mensch. — Stell die Bücher ordentlich ins Regal. — Er führt ein ordentliches Leben. — Ohne Musik ist das kein ordentliches Fest. — Daran hat er ordentlich verdient. — Er hat seine Arbeit ganz ordentlich gemacht.
II
1.Wie verstehen Sie das Sprichwort „Wer die Wahl hat, hat die Qual“?
2.Geben Sie anhand des Textes die Charakteristik der handelnden Personen!
3.Gestalten Sie einen Dialog zwischen dem jungen Hirten und seiner Mutter.
4.Geben Sie den Inhalt des Textes „Die Brautschau“ mit eigenen Worten wieder!
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