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DISSER.doc
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1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.

2. Beantworten Sie folgende Fragen.

  1. Unter welchen Gesichtspunkten reflektiert die Firma Wilkhahn ihre Fabrikationsmethoden?

  2. Worin besteht die Hauptaufgabe der Architektur von der Firma Wilkhahn?

  3. Was wurde Thomas Herzog beauftragt?

  4. Wie wurde das Obergeschoss der neuen Fertigungshallen ausgeführt?

  5. Wozu dient die Begrünung der Hallendächer?

  6. Was erhalten die Vordächer auf der Südseite?

  7. Wie wird die Beheizung geregelt?

3. Machen Sie eine Präsentation des Entwurfs vom Produktionshallen-gebäude. Benutzen Sie die Abbildungen zum Text.

Lektion 15

A.

1. Lesen Sie den Titel des Textes 15. Sehen Sie sich die Illustrationen zum Text an. Vermuten Sie, worum es im Text geht.

2. Machen Sie einen Wortigel zum Texttitel.

3. Notieren Sie einige W-Fragen zum Text. Versuchen Sie, sie zu beantworten.

W-Fragen

Vermutliche Antworten

% richtig

Worum …?

Welches Thema …?

Was …?

Wie …?

B I.

1. Lesen Sie den Text.

Text 15: Landschaftsbezogene Werksanlagen

Architekten: James Stirling, Michael Wilford &Ass., London mit Walter Nägeli, Berlin

Standort: Pfieffewiesen bei Melsungen

Bauzeit: 1986-1992

Südlich von Kassel galt es, umfangreiche Werksan­lagen in eine weitläufige Hügellandschaft einzupas­sen. Die Architekten entwickelten hierzu landschaftsbezogene Gestaltungselemente, mit denen die Gesamtanlage gegliedert wurde. Quer zur Talrichtung legten sie einen langen Erschließungsdamm, der das Verwaltungs- mit dem Fertigungsgebäude verbindet, das parallel zur Talachse steht.

Erschließung und Ferti­gung teilen derart das Firmengelände in zwei Hälften: in die östliche Zone, die als Park gestaltet ist und einen Übergang zwischen Natur und Architektur schaffen soll, und in das westliche Areal mit den hin­tereinander gereihten Lagerhallen und dem Warenaus­gang. Dieser bildet zusammen mit einem ihm vorgela­gerten Platz den markanten Abschluss des Geländes. Den architektonischen Höhepunkt stellt das Verwal­tungsgebäude dar. Auffälligstes Merkmal sind die auf dem Kopf stehenden Kegelstützen, die die drei Verwal­tungsgeschosse mehr zu balancieren als zu tragen scheinen.

An die lange Erschließungswand aus Beton, die von hier aus ins Werksgelände hineinführt, lehnt sich eine Holzbrücke, über die eine fußläufige Verbin­dung zu fast allen Einrichtungen gegeben ist. In der Mitte des Grundstücks liegt das Warenverteilzentrum, das als eine Raumfolge aufgebaut ist, in der die ein­zelnen Funktionsbereiche - Wareneingang, Kommissionierung, Hochregallager, Packerei etc. - differenziert ausgeformt wurden. Sogleich ins Auge fällt natürlich der elliptisch geformte Warenausgang mit seinem schräg nach unten geneigtem, vorpatiniertem Kupferdach.

Stirling legte Wert darauf, dass sich Alterungs­prozesse in Bauwerken abbilden können. Für die Architektur des Fertigungsgebäudes, in dem medizinische Kunststoffprodukte hergestellt werden, war der Gedanke leitend, die Bereiche, in denen die meisten Menschen arbeiten, in die oberen Stockwerke zu verlegen. Tatsächlich ergab eine Analyse des Pro­duktionsablaufes, dass dessen vertikale Organisation von Vorteil für die Fertigung sein würde. In Folge des­sen konnten die personenintensiven Arbeitsbereiche hoch genug über alle anderen Gebäude hinausgeho­ben werden, dass von hier aus weite Sichtbezüge in die Landschaft möglich sind. 12 m hohe Betonstützen tra­gen die Plattform, auf der sich nun die Produktions­stätten befinden. Über diese stülpt sich ein Tonnen­dach mit 30 m Spannweite.

Abbildung 15.

F oto 15.

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