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§ 3. Wohnbauten lektion 11

A.

1. Lesen Sie den Titel des Textes 11. Sehen Sie sich die Illustrationen zum Text an. Vermuten Sie, worum es im Text geht.

2. Machen Sie einen Wortigel zum Texttitel.

3. Notieren Sie einige W-Fragen zum Text. Versuchen Sie, sie zu beantworten.

W-Fragen

Vermutliche Antworten

% richtig

Worum …?

Welches Thema …?

Was …?

Wie …?

B I.

1. Lesen Sie den Text.

Text 11: Einfach und modern

Architekt: Heinz Bienefeld

Standort: Brühl, Donatusstraße

Bauzeit: 1991-1996

Bei diesem Bau handelt es sich um eines der letzten Häuser, das der Architekt Heinz Bienefeld vor seinem Tod 1995 fertigstellen konnte. Es ist ein großes Stufen­haus in Ziegelbauweise mit einem klaren Grundriss. Im Erdgeschoss des langgestreckten Baukörpers liegt rechts neben einer großzügigen Wohnhalle die Küche, links eine Bibliothek. Im ersten Stock sind drei Kinder­zimmer und ein Bad untergebracht. Die Räume für die Eltern nehmen das gesamte Obergeschoss ein. Das Dach liegt nicht direkt auf dem Mauerwerk auf, es ist auf Metallstützen aufgestanden und scheint auf diese Weise über dem Baukörper zu schweben. Die unge­wöhnliche Stufenform wird durch diese Konstruktion besonders hervorgehoben.

Zu einer Seite hin schwingt das Dach asymmetrisch über den gemauerten Baukörper. Bienefeld hat die gesamte Vorderseite als verglaste Eingangshalle ausgeformt, so dass das Haus an seiner Eingangseite zwei Fassaden hat: eine große gläserne Front, die von 14 schlanken Metallsäulen gegliedert wird, und dahinterliegend -bereits in der Vorhalle - eine zweite gemauerte Fassa­de. Der Bau wird über eine quer liegende, freischwin­gende Metalltreppe erschlossen, die im ersten Stock auf einem galerieartigen Gang endet, der über die gesamte Gebäudelänge läuft. Von hier aus betritt man die Zimmer dieser Etage, kann aber zugleich auch die ganze Vorhalle einsehen. Eine weitere Treppe, die in den Baukörper eingeschnitten ist, führt in den zweiten Stock. Die Rückseite des Gebäudes wirkt wie eine monumentale Wandscheibe. Innenliegend angebrach­te Fenster vertiefen die Fensteröffnungen und geben der Wand das eindrucksvolle Gewicht blockhafter Sta­bilität. Das Haus verbindet eine fast anonym scheinen­de, zeitlose Einfachheit mit einer ebenso unzweifel­haft erkennbaren Modernität.

Zwei Hauptelemente der Bauweise dieses Architekten sind an diesem Gebäude besonders klar erkennbar: die Arbeit mit klaren Grundrissen und die Liebe zum Material.

F oto 11.

A bbildung 11.

2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.

3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.

B II.

4. Markieren Sie die folgenden Sätze, die richtig den Inhalt des Textes widerspiegeln, mit (+) und die Sätze, die falsch den Inhalt des Textes widerspiegeln, mit (-).

richtig

falsch

Dieses Wohnhaus hat der Architekt Heinz Bienefeld vor seinem Tod 1995 fertig gestellt.

Es ist ein großes Stufen­haus in Fachwerkbauweise mit einem klaren Grundriss.

Im ersten Geschoss des langgestreckten Baukörpers liegt rechts neben einer großzügigen Wohnhalle die Küche, links eine Bibliothek.

Drei Kinder­zimmer und ein Bad sind im ersten Stock untergebracht.

Die Räume für die Eltern nehmen das gesamte Obergeschoss ein.

Direkt auf dem Mauerwerk liegt das Dach auf.

Zu einer Seite hin schwingt das Dach symmetrisch über den gemauerten Baukörper.

Bienefeld hat die gesamte Vorderseite als verglaste Eingangshalle ausgeformt.

So hat das Haus an seiner Eingangseite zwei Fassaden: eine große gläserne Front und dahinterliegend eine zweite gemauerte Fassa­de.

Das Haus verbindet eine zeitlose Einfachheit der Außenfassade mit einer Feinheit des inneren Ausbaus.

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