- •Глава I. Концептуальные основы обучения пониманию профессионально ориентированных иноязычных текстов на основе визуализации
- •Глава II. Методика обучения пониманию профессионально ориентированных иноязычных текстов на основе визуализации в неязыковом вузе
- •Введение
- •Глава I. Концептуальные основы обучения пониманию профессионально ориентированных иноязычных текстов на основе визуализации
- •1.1. Психологический и лингвистический аспекты понимания иноязычного текста при чтении
- •1.2. Информативное чтение и уровни понимания иноязычного текста по специальности
- •1. 3. Визуализация как система знаково-символических и иконических средств
- •1.3.1. Профессионально ориентированный иноязычный текст как вербально-визуальный комплекс
- •Иноязычный текст
- •Выводы по главе I
- •Глава II. Методика обучения пониманию профессионально ориентированных иноязычных текстов на основе визуализации в неязыковом вузе
- •2.1. Модель понимания профессионально ориентированного иноязычного текста как вербально-визуального комплекса
- •Модель понимания иноязычного текста на основе визуализации
- •Уровни понимания:
- •2.2. Технология обучения пониманию специальных иноязычных текстов на основе визуализации
- •Holocaust in der modernen Bauform
- •2.3. Организация и проведение опытно-экспериментального обучения пониманию профессионально ориентированных иноязычных креолизованных текстов
- •Arbeitsblatt № 1.
- •Taj Mahal
- •П рагматический уровень критический уровень содержательно-информационный уровень
- •Выводы по главе II
- •Заключение
- •Список использованных источников
- •Приложение I. Примеры семиотически комплексных текстов с заданиями Text 1. Die Pyramiden
- •Text 2. Akropolis
- •Text 3. Das Pantheon
- •Text 4. Hagia Sophia
- •Text 5. Der Felsendom von Jerusalem
- •Text 6. Sainte Foy
- •Text 7. Versailles
- •Text 8. Gustave Eiffel
- •Text 9. Louis Henry Sullivan
- •Text 10. Kenzo Tange
- •Text 11. Remise in Berlin
- •Приложение II. Фрагменты учебного пособия «moderne architektur deutschlands: gebäudetypen und bauformen»
- •§ 1. Kollektivbauten lektion 1
- •Text 1: Kunst der architektonischen Improvisation
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach. Gehrys Architekturen sind …
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •Lektion 3
- •Text 3: Holocaust in der modernen Bauform
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •Lektion 4
- •Text 4: Architektonische Spiegelung der Geschichte
- •3. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •4. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •§ 2. Öffentliche bauten lektion 8
- •Text 8: Überaus beeindruckender Bau für Landesregierung
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •Lektion 9
- •Text 9: „Ozeandampfer“ aus Stahl und Glas
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •Lektion 10
- •Text 10: Gegen einfallslose Planungsbürokratie und profitsüchtige Investoren
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •§ 3. Wohnbauten lektion 11
- •Text 11: Einfach und modern
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •§ 4. Industriebauten lektion 14
- •Text 14: Moderne Arbeitsweltgestaltung
- •Standort: Landerfeld 8, Eimbeckhausen
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •Lektion 15
- •Text 15: Landschaftsbezogene Werksanlagen
- •Bauzeit: 1986-1992
- •2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
- •3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
- •5. Verbinden Sie die Satzteile dem Sinn nach.
- •6. Nummerieren Sie die Sätze, die dem Inhalt des Textes entsprechen, in ihrer Reihenfolge.
- •1. Beantworten Sie Ihre w-Fragen noch einmal. Vergleichen Sie Ihre Antworten mit denen, die vor dem Textlesen gegeben wurden.
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •3. Machen Sie eine Präsentation des Entwurfs von den Werksanlagen. Benutzen Sie die Abbildungen zum Text.
- •Arbeitsblatt № 2
- •Das Pantheon
Lektion 3
A.
1. Lesen Sie den Titel des Textes 3. Sehen Sie sich die Illustrationen zum Text an. Vermuten Sie, worum es im Text geht.
2. Machen Sie einen Wortigel zum Texttitel.
3. Notieren Sie einige W-Fragen zum Text. Versuchen Sie, sie zu beantworten.
W-Fragen |
Vermutliche Antworten |
% richtig |
Worum …? Welches Thema …? Was …? Wie …? |
|
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B I.
1. Lesen Sie den Text.
Text 3: Holocaust in der modernen Bauform
Architekten: Daniel Libeskind, Berlin/Los Angeles
Standort: Lindenstrasse, Berlin
Bauzeit: 1993-1996
Das Jüdische Museum ist ein in jeglicher Hinsicht außergewöhnliches Gebäude. Es macht darum wenig Sinn, sich nur auf den avantgardistischen Zuschnitt eines Bauwerks zu beziehen, das wie ein Blitzstrahl das Grundstück durchschneidet. Libeskinds Entwurf hat es viel eher verdient, in seiner Gesamtkonzeption ernst genommen zu werden.
Weit nachdrücklicher als städtebauliche sind zivilisationskritische Aspekte in die Textur eines Entwurfs eingegangen, der die „Leere“ zu seinem zentralen Gehalt macht. Gemeint ist das Vakuum, das durch die Vernichtung der Juden und ihrer kulturellen Zeugnisse in Deutschland und Berlin entstanden ist. Der Museumsbau soll zu diesem Verlust keine dokumentierende Distanz aufbauen, sondern ihn unmittelbar spürbar werden lassen. Hierdurch erhält er den Charakter des Fragmentarischen, des in sich Gebrochenen und Unvollständigen, der das nicht mehr Sichtbare architektonisch sichtbar machen will. Zu diesem Zweck durchzieht das gesamte Gebäude eine „Raumachse der Leere“. Sie soll den Museumsbesucher aus seinem traditionellen Beobachterstatus herauslocken und ihn gegenüber einer Kultur skeptisch stimmen, die den Holocaust möglich gemacht hat.
Das Jüdische Museum ist ein Erweiterungsbau des Berliner Museums, mit dem es durch ein unterirdisches Labyrinth verbunden ist. Was man freilich sieht, ist alles andere als eine bauliche Erweiterung dem gewohnten Sinne nach. Der Zick-Zack des Neubaus scheint sich nicht nur in wilder Gebärde von dem alten Barockbau losreißen zu wollen, es behauptet darüber hinaus eine ästhetische Autonomie, die es in unversöhnlichen Gegensatz zu jedem anderen Gebäude bringen würde. Versöhnung konnte auch nicht das Thema für ein Museum sein, das über keine Artefakte verfügt, sondern ein Besinnungsort ihrer Vernichtung ist. Indes ist durch diesen tragischen Umstand dem Architekten ein ungewöhnlich großer Gestaltungsspielraum eröffnet worden. Er hat ihn in einer Weise genutzt, dass man diesem Bau das Prädikat des Artefakts schwerlich wird versagen können.
F oto 3.
2. Finden Sie im Text die Fachwörter. Versuchen Sie, deren Bedeutung zu erklären.
3. Markieren Sie im Text die Information, die eine Erläuterung zu den Abbildungen enthält.
B II.
4. Markieren Sie die folgenden Sätze, die richtig den Inhalt des Textes widerspiegeln, mit (+) und die Sätze, die falsch den Inhalt des Textes widerspiegeln, mit (-).
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richtig |
falsch |
Das Jüdische Museum ist ganz gewöhnliches im architektonischen Sinn Gebäude.
Es wurde in Form des Zick-Zacks gebaut.
Dieses avantgardistische Bauwerk schneidet das Grundstück wie ein Blitzstrahl durch.
Libeskinds Entwurf verdiente ganz nicht, in seiner Gesamtkonzeption ernst genommen zu werden.
Weit nachdrücklicher als städtebauliche sind zivilisationskritische Aspekte in die Textur eines Entwurfs eingegangen.
Zum zentralen Gehalt des Entwurfs machte Libeskind seine eigene Vorstellung von der avantgardistischen Baukunst.
Ein unterirdisches Labyrinth führt aus einem Raum des Jüdischen Museums zu einem anderen Raum.
Das Jüdische Museum ist ein Erweiterungsbau des Berliner Museums.
Der Zick-Zack dieses Bauwerks behauptet eine ästhetische Autonomie.
Versöhnung wurde zur Leitidee der gesamten Entwurfskonzeption. |
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