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методичка KLEIDUNG.doc
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Designerladen

Nachteile Vorteile

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Secondhand-Laden

Nachteile Vorteile

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d) Übernehmen Sie die Rolle der Ladenbesitzerin Alexa Scheb und erzählen Sie über Ihren Laden und Ihre Kunden.

e) Erfinden Sie kurze Geschichten über Kleidungsstücke. Die beste Geschichte gewinnt.

So beginnt eine:

Mein Name ist Schuh. Ich kam aus einem Secondhand-Laden ...

f) Die Regierung Ihres Staates will alle Secondhand-Läden verbieten. Sprechen Sie zu solcher Situation oder bereiten Sie einen Dialog (die Rollen: ein Vertreter der Regierung und ein Secondhand-Ladeninhaber) vor.

Kauf- und Verkaufverhältnisse Sind wir Sklaven der mode?

1. Lesen Sie den Text. Erklären Sie die im Text kursivgedruckte Wörter und Wendungen. Sind wir wirklich Sklaven der Mode? Warum?

JEDEN Tag, wenn wir vor der Entscheidung stehen, was wir anziehen sollen, lassen wir uns bewusst oder unbewusst zumindest bis zu einem gewissen Grad von der Mode beeinflussen. Schließlich bestimmt ja die Mode ziemlich stark, was uns zum Kauf angeboten wird.

Selbst Kleidungsstücke, die heute ganz alltäglich sind, waren früher einmal der letzte Schrei. Das Herrenhemd und die Krawatte zum Beispiel kamen vor über einem Jahrhundert groß in Mode und der Damenpullover etablierte sich in den 1920-er Jahren.

Die Bekleidungsindustrie lebt von zwei grundlegenden Wünschen – dem Wunsch nach Exklusivität und nach Komformität. Fast jeder trägt gern mal etwas Neues. Deshalb kaufen wir uns manchmal nur so zur Abwechslung ein neues Kleidungsstück und nicht weil ein altes abgetragen ist. Gleichzeitig möchten wir aber auch nicht aus dem Rahmen fallen, und so passen wir uns in gewissem Maß dem allgemeinen Trend unserer Umgebung an. Der Wunsch nach Exklusivität einerseits und Komformität andererseits ist von der Bekleidungsindustrie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder befriedigt, bisweilen aber ausgenutzt worden.

2. Schreiben Sie in Ihr Vokabelheft Formen der Anrede in einem Konfektionsgeschäft auf.

"Sie wünschen?" - "Bitte schön?" - "Bitte schön, der Herr/die Dame?" - „Was darf es sein?" - "Was wünschen Sie?" - „Womit kann ich dienen?" (geh.)

"Ich hätte gern einen pflegeleichten Sommeranzug. Was können Sie mir empfehlen?" -"Ich suche einen hellen Sakko. Haben Sie etwas Passendes da?" - "Darf ich die Keilhose einmal sehen?" - "Können Sie mir das Jackett einmal zeigen?" - "Darf/dürfte ich den Anzug einmal anprobieren?" - "Mir schwebt etwas Ähnliches vor."

Welche Größe tragen Sie?

Ich habe Größe 46.

Welche Größe ist das?

Haben Sie eine Nummer größer/kleiner?

Das ist nicht ganz das, was ich brauche.

Zeigen Sie mir bitte etwas in anderer Farbe/anders gemustert/in anderem

Schnitt/Preiswerteres/Billigeres/Besseres.

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