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Профессиональный иностранный язык. Немецкий язык. Учебное пособие по направлению подготовки 38.04.02 «Менеджмент»

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Aufgabe 2. Annotieren Sie den Text.
Aufgabe 3. Referieren Sie den Text.
Text 21. Projektmanagement – Teil 1: Ablauf und Steuerung
Aufgabe 1. Lesen Sie den Text und übersetzen Sie ihn schriftlich mit Hilfe
des Wörterbuches.
Unter einem Projekt versteht man im Unterschied zu den sich immer wie­derholenden Geschäftsprozessen ein Vorhaben, das in seiner Art einmalig ist und das einen definierten Anfangs- und Endpunkt besitzt. Durch ein Projekt soll etwas Bestehendes verändert werden. Dabei kann es sich z.B. um einen Auftrag zum Bau eines Tankers handeln oder um eine innerbetriebliche Reorganisation. Das Ergebnis eines technischen Projekts ist ein «System», das sich durch seine Einmaligkeit von einem «Produkt» unterscheidet.
In der Einzigartigkeit eines Pro­jekts verbirgt sich auch seine Unbere­chenbarkeit. Jedes Projekt birgt das Ri­siko des Scheiterns in sich. Um so wichtiger ist die richtige Planung und Steuerung eines Projekts, das Projekt­management. Die Verantwortung für den Projekterfolg trägt in der Regel ein Projektleiter, der gleichzeitig Schnitt­stelle zu Kunden, Lieferanten, Koope­rationspartnern und dem eigenen Ma­nagement ist.
Jedes Projekt befindet sich in einem Dilemma aus Zeit, Kosten und Qualität, d.h. das Projekt soll innerhalb einer bestimmten Zeit abgeschlossen sein, es steht nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung und das Resultat soll festgelegten Qualitätsansprüchen genügen. Im Prinzip ist es möglich, zwei Kriterien auf Kos­ten des Dritten zu erfüllen, z.B. die Fertigstellung innerhalb einer bestimmten Zeit und eines gegebenen Kostenrahmens auf Kosten der Qualität oder die Ein­haltung von Terminen und Qualitätsanforderungen durch Überziehen des Bud­gets. Meistens steht das Kriterium Kosten im Vordergrund und die Unzufrieden­heit des Kunden ist vorprogrammiert.
Projekte werden gewöhnlich in Phasen unterteilt. Anzahl und Bezeichnun­gen der Phasen sind je nach Branche oder Unternehmen unterschiedlich. Auch
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gibt es standardisierte Projektmodelle wie z.B. das in der Softwareentwicklung oft verwendete V-Modell, in denen Phasen präzise definiert sind. Gerade in der Softwarebranche sind Projekte zu Beginn kaum überschaubar, sodass dort sehr sorgfältig vorgegangen werden muss. Auch haben nicht-technische Projekte wie Finanzierungs- oder Organisationsprojekte ihre Besonderheiten. Im Allgemeinen lassen sich bei technischen Projekten vier Phasen unterscheiden:
Definitionsphase:
Ein Projekt dient zur Lösung eines Problems. Sobald klar ist, dass das Prob­lem gelöst werden kann und soll, wird ein Projektteam gebildet und das Projekt in einem Kick-Off-Meeting initialisiert. Vor allem bei Problemen, die nicht nur die Technik, sondern auch die Organisation eines Unternehmens betreffen (z.B. Einführung eines PPSSystems), wird zunächst eine Ist-Analyse durchgeführt. Anschließend wird der Ist-Zustand einer Stärken-Schwächen-Analyse unterzo­gen. Hieraus kann ein künftiger Sollzustand mit entsprechenden Zielen und An­forderungen abgeleitet werden.
Die Ziele und Anforderungen an das Projekt werden vom Auftraggeber ge­nau definiert und in einem Lastenheft schriftlich fixiert. Dabei unterscheidet man zwischen Sachzielen, Kostenzielen und Qualitätszielen. Auch die Projekt­organisation und der Projektleiter sind hierin soweit wie möglich festgelegt.
Der Auftragnehmer erweitert das Lastenheft zu einem Pflichtenheft, indem er die von ihm entwickelte Lösung genau beschreibt. Das Pflichtenheft ist in der Regel Bestandteil des Angebots und damit Basis für den Projektauftrag. Wäh­rend das Lastenheft das «Was» beschreibt, beantwortet das Pflichtenheft das «Wie».
Planungsphase:
Anhand der im Pflichtenheft beschriebenen Lösung werden die Projektres­sourcen geplant. Hier wird der erforderliche Personal- und Materialeinsatz er­kennbar und der Zeitraum und die Kosten für das Projekt können abgeschätzt werden. In dieser Phase werden wichtige Instrumente für das Projektmanage-
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ment ausgearbeitet, auf die im folgenden Kapitel noch eingegangen wird. Auch diese Phase muss noch vor der Auftragserteilung erfolgen.
Realisierungsphase:
Nach Auftragserteilung kann mit der Realisierung des Projekts begonnen werden. Die in der Planungsphase ausgearbeiteten Instrumente des Projektma­nagements werden hier zur Projektkontrolle in Form von Soll-Ist- Vergleichen verwendet. Bei Abweichungen müssen von der Projektleitung entsprechende Maßnahmen ergriffen und die Planungen angepasst werden. Häufig werden so genannte Meilensteine definiert, die das Erreichen eines bestimmten Projekter­gebnisses signalisieren.
Abschlussphase:
Zum Abschluss muss das Projektergebnis vom Auftraggeber abgenommen werden. Außerdem wird evaluiert, inwieweit die Prognosen der Projektplanung korrekt waren. Die Ergebnisse der Evaluation sollten in künftige Projekte ein­fließen. Zuletzt wird das Projekt aufgelöst, d.h. Mitarbeiter und andere nicht mehr vom Projekt benötigte Ressourcen werden für andere Zwecke freigestellt.
Bei Großprojekten kommt es vor, dass einzelne Projektphasen unabhängig voneinander ausgeschrieben werden, d.h. der Auftraggeber beauftragt ein Unter­nehmen mit der Erstellung eines Pflichtenhefts, die folgenden Projektphasen werden dann anhand dieser Spezifikationen von anderen Unternehmen ausge­führt. In besonders kritischen Fällen wird sogar zunächst eine Machbarkeitsstu­die (Feasability Study) in Auftrag gegeben.
Text 22. Projektmanagement – Teil 2: Planungsinstrumente
Aufgabe 1. Lesen Sie den Text und übersetzen Sie ihn schriftlich mit Hilfe des Wörterbuches.
Viele Naturwissenschaftler und Ingenieure, die zum ersten Mal an einem Projekt mitwirken, erkennen nicht den Wert einer sorgfältigen Projektdefinition. Sie wird als unnötiger Zeitverlust angesehen, da man ja «weiß», was zu tun ist. Noch mehr gilt dies für die Projektplanung, die sich mit Terminen und Ressour­cen beschäftigt.
Dabei wird oft übersehen, dass die eigenen Vorstellungen nicht unbedingt mit denen des Auftraggebers (d.h. in der Regel des Anwenders) übereinstimmen, was spätestens bei der Abnahme in einer Katastrophe endet. Da bei einem Pro­jekt gewöhnlich mehrere Mitarbeiter beteiligt sind, ist es wichtig, die Arbeit ent­sprechend deren Fähigkeiten aufzuteilen und Schnittstellen genau zu definieren. Schließlich müssen für eine Kostenschätzung der Zeitaufwand und die benötig­ten Ressourcen bekannt sein. Insbesondere in der Softwareentwicklung wird der Zeitaufwand oft unterschätzt, wenn der Entwickler nur die Zeit für die Pro­grammierung, nicht aber für das Testen und die Fehlerbehebung einkalkuliert.
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Die Phasen der Projektdefinition und der Projektplanung werden benötigt, um das Projektrisiko zu verringern. Dabei wurden eine Reihe von Instrumenten entwickelt, von denen die wichtigsten hier vorgestellt werden sollen. Auf wich­tige Instrumente der Definitionsphase wie Lasten- und Pflichtenheft wurde be­reits eingegangen. Daher stehen in diesem Kapitel die Instrumente im Vorder­grund, die während der Planungsphase erstellt werden.
Je umfangreicher ein Projekt ist, umso wichtiger ist seine präzise Planung. Der erste Schritt der Planungsphase besteht meistens darin, alle für das Projekt erforderlichen Tätigkeiten zu erfassen. Hierzu kann eine zeitlich noch ungeord­nete Aktivitätenliste erstellt werden. Die Aktivitäten werden anschließend in Arbeitspaketen gebündelt. Das Arbeitspaket (AP) ist die kleinste Planungsein­heit in einem Projekt. Auftrag, Beginn und Ende eines Arbeitspakets müssen eindeutig definiert sein. Das Aufteilen des Projekts in einzelne Arbeitspakete verringert das Risiko, das etwas Wichtiges übersehen wird.
Zusammengehörige Arbeitspakete werden zu Gruppen zusammengefasst und in einem Projektstrukturplan (PSP) in Form einer Baumstruktur dargestellt. Jedes AP erhält eine Nummer, wobei die Nummerierung die Hierarchie im PSP widerspiegelt. Die Gruppierung des PSP kann objekt- oder funktionsorientiert sein, oft werden aber auch Mischformen verwendet. Zu jedem Arbeitspaket wird eine Arbeitspaketbeschreibung erstellt, in der auch die benötigten Ressourcen und Schnittstellen zu anderen Arbeitspaketen festgelegt sind. Aus der Beschrei­bung kann der Umfang des Arbeitspakets und damit der Zeitaufwand besser ge­schätzt werden.
Die Arbeitspakete müssen spätestens jetzt in eine zeitliche Reihenfolge ge­bracht werden. Hierzu werden für jedes Arbeitspaket dessen unmittelbare Vor­gänger bestimmt. Zusammen mit dem ermittelten Zeitaufwand ergibt sich aus der Reihenfolge der Arbeitspakete ein Terminplan, der meistens grafisch als
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Balkendiagramm (Gantt-Diagramm) dargestellt wird. Bei stark miteinander ver­flochtenen Arbeitspaketen macht es Sinn, einen Netzplan (z.B. PERTDiagramm) zu erstellen. Spätestens hierfür empfiehlt sich der Einsatz einer Projektmanage­mentsoftware. Der Weg innerhalb des Netzplans, bei dem die zeitlichen Spiel­räume am geringsten sind, wird als kritischer Pfad bezeichnet. Den hiermit ver­bundenen Arbeitspaketen muss besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da dort eine Verzögerung automatisch eine Verzögerung des gesamten Projekts bedeutet.
Bei größeren Projekten empfiehlt sich die Definition von Meilensteinen, die den Projektfortschritt dokumentie­ren. Hierfür wird ein Meilensteinplan angelegt. Ein Meilenstein muss an­hand eines überprüfbaren Ereignisses festzumachen sein, z.B. «Erfolgreiche Erprobung von Teilsystem A». Auch der «Point of no Return», d.h. der Zeitpunkt, ab dem das alte System unwiederbringlich außer Betrieb ge­setzt wurde, ist ein solcher Meilen­stein. Dieser Zeitpunkt sollte so spät wie möglich eintreten. Weiterhin müssen die im Projekt be­nötigten Ressourcen geplant werden. Diese gehen aus den Arbeitspaketbe­schreibungen hervor. Hierzu wird ein Ressourcenplan erstellt. Die Projekt­kosten werden anhand der geschätzten Arbeitszeit und der Ressourcen in ei­nem Kostenplan ermittelt. Die hier vorgestellten Instrumente werden in der folgenden Realisierungsphase ein­gesetzt, um Abweichungen frühzeitig erkennen zu können. Wenn möglich sollte die Planung daher genügend «Luft» einkalkulieren, um vereinbarte Termine und Kosten einhalten zu kön­nen
Aufgabe 2. Annotieren Sie den Text.
Aufgabe 3. Referieren Sie den Text.
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ПРИЛОЖЕНИЯ
Приложение 1
Краткий экономический словарь
A
der Abnehmer – покупатель, клиент der Absatz – сбыт, реализация, продажа der Abzug – вычет, удержание, скидка die Absprache – согласование anbieten – предлагать das Angebot – предложение der Arbeitgeber – работодатель der Arbeitnehmer – работающий по найму; рабочий, служащий die Arbeitskraft – рабочая сила der Aufwand – затрата, издержки die Ausfuhr – экспорт, вывоз die Ausfuhrgüter – экспортные товары die Ausgabe – выпуск die Ausgaben – расходы der Ausgleich – 1. улаживание, 2. уплата, 3. уравнивание der Avalkredit – кредит по поручительству, гарантийный кредит
B
das Bedürfnis – потребность die Behörde – учреждение, ведомство die Beschäftigten – работники, рабочие и служащие, занятые der Betrag – сумма die Betriebswirtschaftlehre – наука об организации производства der Binnenm die Börse – биржа die Branche – отрасль, направление деятельности das Bruttoinlandprodukt – валовый национальный продукт das Buchgeld – наличные средства на счетах, легко обратимые в наличные деньги и предназначенные для безналичных расчетов die Bürgschaft – поручительство, гарантия.
D
die Deckung – 1. покрытие, 2. удовлетворение, 3. обеспечение die Dienstleistung – услуга diskontieren – дисконтировать, учитывать вексель der Diskontkredit – краткосрочный кредит под учтенные векселя
arkt – внутренний рынок
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Продолжение прил. 1
E
die Effekten – ценные бумаги das Eigentum – собственность der Eigentümer – собственник die Einfuhr – ввоз, импорт der Eingriff – вмешательство der Einkauf – закупка das Einkommen – доход die Einlage – вклад, взнос, пай, вложение der Einsatz – использование, участие der Einzelhandel – розничная торговля der Einzelunternehmer – частный предприниматель einziehen – взимать, взыскивать, инкассировать, собирать die Einziehung – взимание, сбор, конфискация der Endverbrauch – конечное потребление der Ertrag – доход, выручка
F
der Fälligkeitstag – срок исполнения обязательства die Fehlplanung – неправильное планирование die Finanzwirtschaftlehre – финансы (как научная дисциплина)
G
der Gegenwert – 1) эквивалент, 2) выручка, доход das Gehalt – оклад der Geldgeber – кредитор die Geldm der Geldumlauf – денежный оборот das Geschäft – 1. дело, бизнес, 2. магазин der Geschäftsbetrieb – предприятие das Geschäftsvermögen – капитал (имущество) предприятия der Gesellschafter – компаньон die Gewerbefreiheit – свобода предпринимательской деятельности die Gewinnerzielung – получение прибыли das Giralgeld – средства безналичного расчета der Glaubiger – кредитор, заимодавец das Gut (pl die Güter) – товар, продукт die Gütermenge – количество товаров, грузов (товарная масса) das Guthaben – вклад gutschreiben – кредитовать, заносить в кредит
enge – денежная масса
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Продолжение прил. 1
H
haften – брать, нести ответственность mit beschränkter Haftung – с ограниченной ответственностью das Handelsgeschäft – торговое предприятие das Handelsvolumen – объем торговли der Haushalt – бюджет der Hersteller – изготовитель, производитель die Hypothekenbank – ипотечный банк
I
der Immobilienmarkt – рынок недвижимости der Inhaber – владелец der Investitionsgutermarkt – рынок средств производства
K
der Kapitalgeber – инвестор, кредитор die Kapitalgesellschaft – акционерная компания (общество) der Kapitalnehmer – заемщик, получатель кредита die Kaufkraft – покупательная способность das Kleingewerbe – кустарное производство, кустарный промысел der Kleingewerbetreibende – кустарь konkurrehzfähig – конкурентоспособный der Konsum der Konsumgütermarkt – рынок товаров потребления die Kontingente – квоты, ограничения der Kontokorrentkredit – контокоррентный кредит der Kreditnehmer – заемщик der Kunde – покупатель, клиент
L
die Lagerbestande – складские запасы laufend – текущий die Lebensmittel – продукты (питания) leihweise – взаймы der Lohn – зарплата der Lombardkredit – ломбардный кредит, ссуда под залог
M
der Markt – рынок die Messe – ярмарка
ent – потребитель
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Продолжение прил. 1
N
die Nachfrage – спрос der Nachteil – недостаток die Note – банкнота die Notenbank – эмиссионный банк der Nutzen – польза, выгода
O
öffentliche Hand – органы государственной (центральной, муниципальной) власти; публично-правовые корпорации
P
die Personengesellschaft – товарищество (коммандитное) das Pfand – залог, заклад der Pfandbrief – закладная preisgünstig – дешевый. die Produktion – производство; продукция der Produzent – производитель
Q
die Qualität – качество die Quantitätstheorie – количественная теория
R
rediskontieren – переучитывать векселя der Reingewinn – чистая прибыль
S
das Sachgut – потребительский товар die Schuld – долг, задолженность, обязательство der Schuldner – должник, дебитор, заемщик die Sichteinlage – вклад до востребования, бессрочный вклад die Sicherheit – обеспечение, гарантия die Sichteinlage – вклад до востребования die Spareinlage – сберегательный вклад sparen, zurücklegen – экономить, откладывать der Stellenmarkt – рынок рабочих мест die Steuer(n) – налог das Steuerorgan – орган управления
T
das Termin – срок die Termineinlage – срочный вклад die Transaktion – сделка, операция der Transfer – передача, трансферт, перевод
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Окончание прил. 1
U
das Überangebot – превышение предложения над спросом die Übergabe – передача die Überweisung – перевод, перечисление der Umlauf – обращение, хождение, циркуляция die Umlaufgeschwindigkeit – обращаемость, скорость обращения, оборачи- ваемость der Umsatz – оборот, объем продаж umsetzen – пускать в оборот (обращение), реализовать, обменивать unterbeschäftigt – не полностью загруженный das Unternehmen = die Unternehmung – предприятие die Unternehmensführung – управление предприятием, менеджмент der Unternehmer – предприниматель
V
veräußern – отчуждать, реализовывать, продавать der Verbraucher – потребитель die Verkehrsgleichung – уравнение денежного обращения (оборота) das Vermögen – имущество, состояние die Verschuldung – задолженность, долги, накопление долгов die Versicherung – страхование, договор страхования, страховая сумма, страховое общество die Versteigerung – распродажа с аукциона, аукцион die Verteilung – распределение die Vertragsfreiheit – свобода заключения договоров die Verwaltung – управление, администрация der Volkswirt – экономист, специалист по политической экономии die Volkswirtschaftlehre – политическая экономия der Vorstand – правление der Vorteil – преимущество, польза
W
die Ware – товар der Wechsel – 1) изменение 2) размен, 3) вексель die Werbung – реклама der Wert – стоимость, цена, ценность, значение der Wertmaßstab – масштаб стоимости der Wettbewerb – конкуренция der Widerruf – ревокация, отзыв ( кредита, чека )
Z
der Zahlungsverkehr – платежный оборот unter Abzug von Zinsen – за вычетом процентов die Zweiganstalt – филиал
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