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Файл:Lexikologie der deutschen Sprache (Theorie und Praxis). Учебно-методическое пособие по лексикологии немецкого языка направление подготовки 44.03.05 Пе
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5. Bestimmen Sie die Bedeutungsschattierungen der synonymen Wörter Schluss und Ende.
1. Hört endlich mit dem Spektakel auf!
a) Lärm
b) Schauspiel
2. Haben Sie Ihre Provision bekommen?
a) Vergütung
b) Verpflegung
3. Was sind das für Phrasen!
a) leere Worte
b) Sätze
4. Der Etat ist in Unordnung.
a) Staat
b) Haushaltsplan
5. Der Superintendent ist da.
a) höherer Polizeibeamter
b) Geistlicher
6. Kümmere dich nicht um die Bagage!
a) schlechtes Volk
b) Gepäck
7. Der Komfort war sehr angenehm.
a) Bequemlichkeit
b) Trost
8. Hat es einen Konkurs gegeben?
a) Auflauf
b) geschäftlicher Zusammenbruch
9. Die Kinder liefen ins Gymnasium.
a) Turnhalle
b) höhere Schule
10. Wer ist der Verfasser dieser Novelle?
a) Erzählung
b) Roman
11. Hat sie die Bowle schon gebracht?
a) Kugel
b) Getränk
Setzen Sie in jeden Satz das passende Wort ein:
1. Mit dem Kranken geht es zu Ende.
2. Wir müssen … machen.
3. Am … der Straße liegt die Post.
4. Die Rede nahm kein __________ … .
5. Jetzt aber … !
6. Ich habe nur noch ein klein … Wurst.
7. Immer wieder wird d __________ … der Welt prophezeit.
8. Das ist eine Schraube ohne … .
9. Wir wollen unter diese Geschichte einen __________ strich ziehen.
6. Falsche Freunde. Welches deutsche Wort entspricht dem Fremdwort?
7. Finden Sie Bedeutungsunterschiede zwischen den Verben tun und machen. Setzen Sie
in jeden Satz ein passendes Verb in richtiger Form:
1. Habt ihr eure Aufgaben … ?
2. Hat Fritz dir etwas … ?
3. Wie viel … das?
4. Ich habe mein Bestes ... .
5. Das … Spaß.
6. … Sie keinen Fehler!
7. Leider kann ich nichts für Sie … .
8. Man soll das eine … und das andere nicht lassen.
9. Sie haben mir einen großen Gefallen … .
10. Da haben Sie aber die Rechnung ohne den Wirt … .
11. Mit gutem Willen allein ist es nicht … .
12. Ich … mir nichts aus moderner Musik.
13. … noch etwas Salz an die Suppe.
14. Hast du schon Kaffee … ?
15. Aber das … doch nicht den geringsten Unterschied.
– 31 –

8. Finden Sie Bedeutungsunterschiede zwischen den Verben sagen und sprechen. Setzen
leise:
flüstern, murmeln, tuscheln, wispern
laut:
brüllen, donnern, johlen, kreischen, rufen, schreien
gemütlich:
erzählen, klönen, plaudern, schwatzen, sich unterhalten
böse:
anfahren, brummen, keifen, knurren, poltern, zetern, schimpfen
über andere:
klatschen, lästern
dummes Zeug:
faseln, plappern, quatschen, schwätzen
kritisch
ermahnen, kritisieren, meckern, nörgeln, tadeln
unwahr:
aufschneiden, flunkern, lügen, phantasieren, schwindeln
feierlich:
predigen, deklamieren
behindert:
lispeln, stammeln, stottern, lallen, radebrechen
a) anfahren
b) aufschneiden
c) brummen
d) ermahnen
e) erzählen
f) flüstern
g) klatschen
h) plappern
i) plaudern
j) nörgeln
k) rufen
l) schimpfen
m) tuscheln
n) unterhalten
o) johlen
Sie in jeden Satz ein passendes Verb in richtiger Form:
1. Was hat er zu dir … ?
2. Das Kind kann noch wenig … .
3. Ich muss einmal ernsthaft mit dir … .
4. Wer nichts zu … hat, soll besser den Mund halten.
5. Ich dachte, der Papagei könne … .
6. Was … Sie dazu?
7. Ich habe hier nichts zu … .
8. Wir … schon lange nicht mehr miteinander.
9. Ich bin nicht mehr gut auf dich zu … .
10. Das hat nichts zu ... .
11. Heute Abend … der Kanzler im Fernsehen.
12. Herr Becker ist heute nicht zu … .
13. Sie hört sich selbst gern … .
14. Aus seinen Worten … ehrliche Anteilnahme.
15. Sie ließ sich das nicht zweimal … und griff zu.
9. Es gibt verschiedene Art und Weisen zu sprechen. Ermitteln sie die Bedeutungen der
Verben. Ergänzen Sie die Sätze 1-15 durch passende Verben a-o in richtiger Form:
1. Heute morgen wurde ich zeitig geweckt, weil einige junge Burschen auf der Straße … .
2. Meine Nachbarin riss das Fenster auf und …: «Wollt ihr wohl ruhig sein, ihr Lausejungen!»
3. Die Burschen kümmerten sich nicht darum, bis ein Schutzmann sie energisch … .
4. Später konnte ich hören, dass meine Nachbarin auf dem Flur mit einer Freundin … .
5. Sicher … die beiden wieder über die Hausgenossen.
6. Ich ging in das Frühstückszimmer, um ein wenig mit einem Kommilitonen zu … .
7. Auch meine Nachbarin kam, und wie immer hatte sie etwas zu … .
8. Die andern hörten nicht zu und … sich ruhig weiter.
9. Da hielt sie den Mund und … nur noch vor sich hin.
10. Zwei kleine Buben … so laut,
11. Dass die Mutter sie … musste.
12. Danach … sie nur noch miteinander.
13. Der Hausherr … begeistert von der Jagd.
14. Wir wussten alle, dass er mächtig …, aber wir hörten seinem Jägerlatein immer gerne zu.
15. Da sah ich plötzlich auf die Uhr, … erschrocken: «Es ist allerhöchste Zeit» und eilte fort.
– 32 –

10. Es gibt verschiedene Art und Weisen zu gehen. Ermitteln sie die Bedeutungen der Verben:
schnell:
eilen, hasten, laufen, rasen, rennen, sausen, sich sputen, stürmen, stürzen
langsam:
bummeln, kriechen, schlendern, spazieren, trödeln, trotten
feierlich:
schreiten, stolzieren, wallfahren, wandeln
geräuschvoll:
poltern, trampeln, stampfen
geräuschlos:
geistern, huschen, schleichen, schweben, schlüpfen, sich stehlen
fröhlich:
hüpfen, springen, tänzeln, tanzen
mit andern:
marschieren, sich schieben, ziehen
behindert:
hinken, humpeln, schwanken, sich schleppen, taumeln, wanken, torkeln,
waten, stapfen
1. Die besorgte Mutter … zum Krankenhaus.
2. Als der Kranke aufstehen wollte, … er vor Schwäche.
3. Der Verletzte … sich zu einem Stuhl.
4. Kommt schnell! Wir müssen uns … .
5. Die Tänzerin … über die Bühne.
6. Langsam … die Menschenmenge weiter.
7. Es ist höchste Zeit. … doch nicht so!
8. Die Kinder … fröhlich durch den Garten.
9. Jedes Jahr … viele Pilger nach Lourdes.
10. Musst du denn so … ?
11. Wir haben Zeit, noch ein bisschen durch die Stadt zu … .
12. Eine Prozession … durch die Straßen.
13. Wer ist denn da eben über den Gang … ?
а) hastete
a) humpelte
a) trottete
a) sputen
a) geisterte
a) stahl
a) Trödele
a) sprangen
a) wandeln
a) waten
a) schwanken
a) schritt
a) gehuscht
b) huschte
b) taumelte
b) schleppte
b) stürzen
b) schwebte
b) schob
b) Schlendere
b) polterten
b) wallfahren
b) trampeln
b) bummeln
b) zog
b) gezogen
1. Ist der Vogel … ?
brav
artig
zahm
2. Kleine Kinder sind manchmal
ängstlich
feige
unmutig
3. Unsere Mittel sind leider.
klein
eng
knapp
4. Die Straßen waren … .
geräumig
weit
breit
5. Ein so … Tadel wird nichts nützen.
wilder
heftiger
stürmischer
6. Inge wohnt uns … gegenüber.
schief
schräg
krumm
7. Es ist … ein Trinkgeld zu geben.
üblich
gewöhnlich
ordinär
8. Die Leute sind zu …, um eine Reise zu machen.
dürftig
arm
kümmerlich
9. Das Wasser ist mir zu … .
heiß
schwül
drückend
10. Soll ich die Eier … kochen?
weich
mild
sanft
11. Schade, dass Frau Schäfer so oft … ist.
krankhaft
krank
ungesund
12. Bei dieser … Kälte bleibe ich lieber zu Hause.
energischen
strengen
harten
13. Ich brauche eine … Schüssel.
seichte
flache
ebene
14. Wir haben uns … mit Proviant versehen.
reichlich
reich
viel
15. Ich will die … Bücher nicht mit nach Hause
schleppen.
fetten
beleibten
dicken
Was ist richtig? Wählen Sie für jeden Satz das passende Verb:
11. Wählen Sie aus drei Synonymen ein für diesen Satz passendes Wort:
12. Es gibt die Leute, die gerne übertreiben. Wählen Sie für das Adjektiv in jedem Satz
ein passendes Synonym aus unten gegebenen Wörtern.
1. Was andere groß nennen, nennen sie riesig.
2. Wenn andere erstaunt sind, sind sie
3. Wo es andere kalt finden, finden sie es ... .
4. Wenn andere niedergeschlagen sind, sind sie
– 33 –

5. Was anderen unangenehm ist, ist ihnen
a) asketisch
b) radikal
c) entsetzt
d) ewig
e) finster
f) tückisch
g) eisig
h) unerträglich
i) verblüfft
j) verstockt
k) verzweifelt
l) zerfahren
a) abstoßend
b) elend
c) erschöpft
d) glühend
e) jäh
f) kühn
g) niederträchtig
h) qualvoll
i) rasend
j) schneidend
k) überwältigend
l) unergründlich
6. Was andere gründlich ändern, ändern sie
7. Wen andere zerstreut finden, finden sie
8. Wenn andere erschreckt sind, sind sie
9. Wen andere eigensinnig nennen, nennen sie
10. Wen andere für genügsam halten, halten sie für
11. Was für andere lange dauert, dauert für sie
12. Wo es für andere dunkel ist, ist es für sie
13. Was andere als boshaft bezeichnen, bezeichnen sie als
13. Weitere Übertreibungen. Wählen Sie für das Adjektiv in jedem Satz ein passendes Syno-
nym aus unten gegebenen Wörtern.
1. Was andere für klein halten, halten sie für winzig.
2. Wenn andere sich unwohl fühlen, fühlen sie sich … .
3. Was andere für tief halten, halten sie für … .
4. Was für andere plötzlich geschieht, geschieht für sie … .
5. Wen andere für aufgeregt halten, halten sie für … .
6. Was anderen hässlich erscheint, erscheint ihnen … .
7. Was anderen schmerzlich ist, ist ihnen … .
8. Scheint anderen die Sonne heiß, so scheint sie ihnen … .
9. Was andere mutig nennen, nennen sie … .
10. Was andere für eindrucksvoll halten, halten sie für … .
11. Finden andere den Wind scharf, finden sie ihn … .
12. Nennen andere eine Handlung schlecht, nennen sie sie … .
13. Fühlen andere sich müde, fühlen sie sich … .
14. Herr Müller ist immer anderer Ansicht. Wählen Sie für das Adjektiv in jedem Satz ein pas-
sendes Antonym aus unten gegebenen Wörtern.
1. Macht seine Frau morgens starken Kaffee, will er ihn schwach.
2. Kocht sie weiche Eier, dann hätte er sie gerne … .
3. Kauft sie mageres Fleisch, hätte er … vorgezogen.
4. Findet sie die Soße scharf, findet er sie … .
5. Setzt sie ihm gekochtes Obst vor, sagt er, … sei gesünder.
6. Freut sie sich über die frischen Blumen, sagt er, sie seien … .
7. Schlägt sie einen kurzen Spaziergang vor, will er einen … machen.
8. Geht sie langsam, geht er … .
9. Sucht sie einen schattigen Sitzplatz, zieht er einen … vor.
10. Bestellt sie ein warmes Getränk, will er ein … haben.
11. Ist sie streng mit den Kindern, meint er, man müsse … sein.
12. Hält sie eine Anschaffung für notwendig, hält er sie für … .
13. Möchte sie das Fenster offen haben, besteht er darauf, dass es … bleibt.
14. Lobt sie, daß die Putzfrau ordentlich ist, schimpft er, sie sei … .
15. Findet sie etwas fremdartig, so sagt er, ihm sei es ganz … .
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a) bekannt
f) kalt
k) sonnig
b) fade
g) lang
1) roh
c) fett
h) nachlässig
m) überflüssig
d) geschlossen
i) nachsichtig
n) welk
e) hart
j) schnell
p) schwach
a) absichtlich
f) ordinär
k) schwierig
b) bequem
g) preiswert
1) selten
c) ernst
h) sachlich
m) sicher
d) frisch
i) schief
n) zuverlässig
e) grob
j) schlicht
o) spannend
15. Frau Schmidt macht ihrem Mann das Leben schwer. Wählen Sie für das Adjektiv in jedem
Satz ein passendes Antonym aus unten gegebenen Wörtern.
1. Hält er den Zeitungsroman für langweilig, sagt sie, er sei spannend.
2. Findet er die Nachbarn vornehm, so schimpft sie sie … .
3. Bezeichnet er eine Ware als teuer, besteht sie darauf, dass sie … sei.
4. Rückt er ein Bild gerade, so rückt sie es wieder … .
5. Meint er, es sei etwas nur zufällig geschehen, so sagt sie, es sei … gewesen.
6. Möchte er einen lustigen Film sehen, will sie in einen … .
7. Wünscht er sich einen Pullover aus feiner Wolle, so kauft sie einen aus … .
8. Findet er eine Reise beschwerlich, so sagt sie, sie sei doch ganz … .
9. Fühlt er sich müde, so ist sie immer besonders … .
10. Findet er eine Nachricht tendenziös, so behauptet sie, sie sei sehr … .
11. Hält er etwas für üblich, so findet sie, es komme nur … vor.
12. Meint er, ihre Kleider seien auffällig, so sagt sie, sie seien doch ganz … .
13. Glaubt er ein Geschäft sei riskant, so hält sie es für völlig … .
14. Fürchtet er, ein Bekannter sei wankelmütig, so preist sie ihn als … .
15. Kurz, Herr Müller und Frau Schmidt sind keine einfachen, sondern … Charaktere.
16. Verschiedene Gegensätze. Nicht immer ist die Bildung eines gegensätzlichen Begriffspaa-
res so einfach wie z.B.: groß-klein. Oft müssen wir, je nach dem Zusammenhang, verschiedene
Ausdrücke gebrauchen. So heißt der Gegensatz von alt, wenn es sich um Sachen handelt: neu,
und wenn es sich um Lebewesen handelt: jung.
1. Herr Müller ist nicht gesund; er ist krank. – Das Klima ist nicht gesund; es ist ungesund.
2. Der Bleistift ist stumpf; er muss … sein. – Mit dem stumpfen Messer kann ich nichts
anfangen. Gib mir bitte ein … .
3. Ein Schüler, der nicht faul ist, ist … . – Obst, das nicht faul ist, ist … .
4. Ich möchte … Schokolade, keine süße. – Die Apfelsinen sind nicht süß, sondern … .
5. Ist das ein fremder Hund? Nein, das ist mein … . – Der Herr ist hier nicht fremd, er ist … .
6. Diese Schuhe sind mir nicht zu eng, sondern eher zu … . – Wir kommen jetzt aus den
engen Straßen der Innenstadt in die … der Außenstadt.
7. Ich will keine …, sondern die nackte … Wahrheit wissen. – Der Felsen war unten nicht
nackt, sondern … .
8. Nach der reichen Ernte im Vorjahr gab es in diesem nur eine … . – Der Fürst ist nicht mehr
reich; er ist … geworden.
9. Arme Länder sind oft nicht frei, sondern … . Ist dieser Platz frei? – Nein, er ist … .
10. Nach vielen falschen Antworten kam endlich die … . – Dieser Stein ist doch nicht …;
er ist falsch.
11. Nach der Kur ist die dicke Frau Meier ganz … geworden. – Ich brauche eine … Schnur,
nicht diese dicke.
– 35 –

12. Ein schwerfälliger Diplomat hat keinen Erfolg; er muss … sein. – Wer ein Akrobat
a) abhängig – besetzt
g) richtig – echt
b) bitter – sauer
h) schlank – dünn
c) eigen – bekannt
i) spitz – scharf
d) fleißig – frisch
j) weit – breit
e) gewandt – gelenkig
k) verschleiert – bewachsen
f) kümmerlich – arm
l) krank – ungesund
Herr A ist untersetzt
Herr В ist 1. schlank.
Er hat ein volles Gesicht,
Er hat 2. ein … Gesicht,
eine niedrige Stirn,
3. eine … Stirn,
abstehende Ohren,
4. … Ohren,
vorquellende Augen,
5. … Augen,
ein rötliches Gesicht,
6. ein … Gesicht,
glatte Haare,
7. … Haare,
ein fliehendes Kinn
8. ein … Kinn
und schadhafte Zähne.
und 9. … Zähne.
Seine Stimme ist rauh.
Seine Stimme ist 10 ... .
Er hält sich krumm.
Er hält sich 11 ... .
Er kleidet sich auffällig
Er kleidet sich 12 ... .
und nachlässig.
und 13 ... .
a) anliegend
d) gepflegt
g) lockig
j) stark
b) blass
e) gesund
h) klar
k) tiefliegend
c) gerade
f) hoch
i) schmal
1) zurückhaltend
Frau A wünscht sich:
Was scheut sie?
1. Freundschaft
a) Abneigung
2. Liebe
b) Härte
3. Freude
c) Leid
4. Zufriedenheit
d) Unrast
5. Muße
e) Eigennutz
6. Zuneigung
f) Hass
7. Anteilnahme
g) Traurigkeit
8. Hilfsbereitschaft
h) Feindschaft
9. Geborgenheit
i) Unzufriedenheit
10. Heiterkeit
j) Gleichgültigkeit
11. Tätigkeit
k) Langeweile
12. Nachsicht
l) Verlassenheit
Herr В sucht im Beruf:
Was fürchtet er?
1. Erfolg
a) Misserfolg
2. Vertrauen
b) Grobheit
3. Aufrichtigkeit
c) Missachtung
werden will, muss … sein, und nicht schwerfällig.
17. Die Menschen sind ganz verschieden in ihrer äußeren Erscheinung. Setzen Sie passende
Antonyme ein:
18. Gegensätze. Ordnen Sie jedem Substantiv aus der ersten Spalte das Antonym aus der
zweiten.
19. Gegensätze. Ordnen Sie jedem Substantiv aus der ersten Spalte das Antonym aus der
zweiten.
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4. Lob
d) Rücksichtslosigkeit
5. Rücksicht
e) Schaden
6. Entgegenkommen
f) Schande
7. Höflichkeit
g) Tadel
8. Anerkennung
h) Verlogenheit
9. Zustimmung
i) Verlust
10. Nutzen
j) Widerspruch
11. Gewinn
k) Zurückweisung
12. Ehre
l) Argwohn
1. Die Temperatur steigt.
2. Ein Wind erhebt sich.
3. Die Luft erwärmt sich.
4. Die Sonne erscheint am Horizont.
5. Das Wetter bessert sich.
6. Ein Gewitter zieht auf.
7. Der Sturm verstärkt sich.
8. Der Frost mildert sich.
9. Die Bäche frieren zu.
10. Die Sterne erglänzen.
11. Der Himmel bewölkt sich.
12. Der Nebel verdichtet sich.
Die Temperatur sinkt.
Der Wind _________________
Die Luft __________________
Die Sonne _________________ am Horizont.
Das Wetter _________________
Das Gewitter _______________
Der Sturm _________________
Der Frost __________________
Die Bäche _________________
Die Sterne _________________
Der Himmel ________________
Der Nebel __________________
a) sich abkühlen
b) erlöschen
c) sich verschlechtern
d) sich aufklären
e) sich legen
f) verschwinden
g) sich auflösen
h) nachlassen
i) sich verziehen
j) auftauen
k) sich verschärfen
l) sinken
1. sein Wort halten
2. Beziehungen aufnehmen
3. Bande knüpfen
4. eine Genehmigung erteilen
5. eine Bitte erfüllen
6. einen Beruf ergreifen
7. eine Anklage erheben
8. eine Anzeige erstatten
9. eine Einladung annehmen
10. eine Verabredung einhalten
sein Wort brechen
Beziehungen ___________________________
Bande ________________________________
eine Genehmigung ______________________
eine Bitte _____________________________
einen Beruf ____________________________
eine Anklage __________________________
eine Anzeige ___________________________
eine Einladung _________________________
eine Verabredung _______________________
a) brechen
b) abschlagen
c) lösen
d) verweigern
e) abbrechen
f) ablehnen
g) niederschlagen
h) zurückziehen
i) ablehnen
j) aufgeben
k) versäumen
20. Das Wetter ist sehr unbeständig. Setzen Sie Antonyme ein.
21. Wie heißt das Gegenteil?
22. Finden Sie Antonyme zu den folgenden Adjektiven:
1. saubere Wäsche, saubere Arbeit, sauberer Charakter;
2. saure Bonbons, saures Bier, saure Gesteine, saurer Boden, saure Miene machen, sauere
Pflicht;
3. helles Haar, heller Klang, helle Stimme, heller Kopf;
4. hoher Turm, hohe Zah1, hohes Niveau, hohe Strafe, hohe Stimme;
– 37 –

5. heißer Tag, heiße Auseinandersetzung;
1. Geige und Klavier sind Musikinstrumente
2. Messer und Gabel sind
3. Uhr und Waage sind
4. Mechaniker und Schlosser sind
5. Gold und Blei sind
6. Jongleur und Seiltänzer sind
7. Smaragd und Rubin sind
8. Rechtsanwalt und Richter sind
9. Ring und Brosche sind
10. Chemiker und Biologe sind
11. Rose und Veilchen sind
12. Schauspieler und Sänger sind
13. Eiche und Tanne sind
14. Kilometer und Kilogramm sind
15. Löwe und Maus sind
16. Härte und Dehnbarkeit sind
17. Bäume und Blumen sind
18. Fleiß und Ehrlichkeit sind
19. Banane und Apfel sind
20. Geiz und Trunksucht sind
a) Musikinstrumente
e) Blumen
i) Handwerker
m) Maße
q) Naturwissenschaftler
b) Bäume
f) Edelsteine
j) Juristen
n) Messgeräte
r) Obst
c) Besteck
g) Eigenschaften
k) Künstler
o) Metalle
s) Pflanzen
d) Schmuck
h) Tiere
l) Tugenden
p) Laster
t) Artisten
6. schwaches Herz, schwaches Brett, schwach besiedelt, schwache Dosis;
7. alte Frau, altes Haus, alte Wohnung;
8. frisches Wasser, frische Wäsche, frische Spur, frischer Wind, frische Butter.
23. Bilden Sie Antonyme mit Hilfe verschiedener Wortbildungsmittel:
Geduld, Achtung, Erfolg, einatmen, bewaffnen, beladen, achten, vertrauen, entwässern,
aussteigen, entkorken, Schuld, möbliert, mögliсh, Mut, nötig, populär, gefallen,Gunst.
24. Bilden sie Antonyme von den gegebenen Wörtern mit Präfixen ent-, ver-, miss- usw:
lüften, brauchen, billigen, lernen, bieten, schreiben, laden, stellen, achten, verstehen, klingen,
rollen, handeln, sehen, spannen, kräften, trauen, zählen, mutigen, salzen, erben, ehren, hören.
25. Nennen Sie Hyperonyme zu den folgenden Hyponymen:
1. а) das Fagott, die Oboe, die Klarinette, das Saxophon; b) die Fanfare, das Horn, die Posau-
ne, die Trompete, die Tuba.
2. а) die Gitarre, die Laute, die Mandoline, die Zither; b) die Pauke, die Becken (Pl), der/das
Gong, der Triangel, die Trommel.
3. der Hut, die Prinz-Heinrich-Mütze, die Pudelmütze, der Turban, der Zylinder, die Som-
mermütze, die Schirmmütze, die Baskenmütze, die Schiffchenmütze.
4. der Einsiedlerkrebs, die Auster, die Garnele, der Hummer, die Muschel, die Krabbe,
die Languste.
5. die Hirschkuh, der Rehbock, die Ricke, der Brunfthirsch, der Damhirsch, der Rotfuchs,
der (Feld)hase, das Kaninchen, das Rebhuhn, der Edelfasan, die Schnepfe.
6. die Hyäne, der Löwe, der Tiger, der Leopard, der Gepard, der Luchs.
7. die Waschmaschine, der Kühlschrank, die Kehrschaufel, die Spülbürste, der Dampf-,
Spray- und Trockenbügelautomat, die Leiter, der Allzwecksauger, die Wäschetruhe, der Einkaufswagen, der Teppichkehrer, der Putzeimer, das Scheuertuch, das Putztuch, die Schuhbürste, der
Handstaubsauger.
26. Nennen Sie Hyponyme zu den folgenden Hyperonymen:
1) geometrische Figuren, 5) Sitzmöbеl,
2) Insekten, 6) wilde Tiere,
3) Nadelbäume, 7) Gartengeräte,
4) Haustiere, 8) Wasserfahrzeuge.
27. Ergänzen Sie Sätze durch unten gegebene übergeordnete Begriffe:
– 38 –

28. Bilden Sie die übergeordneten Begriffe mit der Vorsilbe Ge- oder mit den Grundwörtern
Eine U-Bahn ist ein
Verkehrsmittel.
Eine Puppe ist ein
__________________
Eine Münze ist ein
Geldstück.
Coca Cola ist ein
__________________
Ein Rathaus ist ein
__________________
Weizen ist ein
__________________
Ein Wagen ist ein
__________________
Tabak ist ein
__________________
Ein Hammer ist ein
__________________
Kohl ist ein
__________________
Eine Vase ist ein
__________________
Baldrian ist ein
__________________
Ein Mantel ist ein
__________________
Penizillin ist ein
__________________
Der Mars ist ein
__________________
Pfeffer ist ein
__________________
Ein Brief ist ein
__________________
Bleistifte sind
__________________
Ein Bach ist ein
__________________
Kopfkissen sind
__________________
Ein Koffer ist ein
__________________
Nadeln sind
__________________
das Feuer
das Laub
die Gläser
der Motor
das Papier
der Schnee
der Schuss
klopfen
knallen
rascheln
knistern
knirschen
klirren
-mittel, -stück, -zeug:
29. Wählen Sie das passende Verb zu den angegebenen Substantiven:
30. Beschreiben Sie Valenz und Distribution des Verbes «verordnen» mit Hilfe des Wörter-
buchartikels:
verordnen
I. verordnen 2 + (l) = 3
II. verordnen → Sn, Sa, (Sd)
III. Sn → Нum (Der Arzt verordnet Medizin.)
Sa → 1. – Anim (Er verordnet Rotwein.)
2. Abstr (Er verordnet Bettruhe.)
XVIII.
Sd → + Anim (Er verordnet dem Кind, dem Pferd Medizin.)
31. Untersuchen Sie die Valenz der folgenden bedeutungsähnlichen Wörter. Weisen Sie nach,
dass die Bedeutungsunterschiede dieser Wörter auf ihre unterschiedliche Valenz zurückzuführen
sind:
wissen – kennen; warten – erwarten; lernen – studieren.
32. Denken Sie nach, in welcher Bedeutung die aus dem Sonderwortschatz «Sport» stammen-
den Wörter in der Gemeinsprache funktionieren:
1) j-n matt setzen, sich durchboxen, der Außenseiter, der Spitzenreiter, der Trainer, das Mittelfeld, die Laufbahn, das Finish, der Favorit, fair, clever, der Rekord, die Halbzeit, das Handicap,
der Spurt, favorisieren, das Gegentor, gehandikapt sein, die Kraftausdauer, der Rekordbrecher,
die Rekordernte, der Rekordinhaber, ein totes Rennen, der Renner, der Нор, der Sprinter;
2) das Steherrennen, der Steher, die Hürdentechnik, das Break, break!, der Knockdown,
der Knock-out (oder: k. о.), das Marathon, der Marathonlauf, der Marathonläufer, der Wettlauf,
der Champion, das Championat, der Angriff, die Brücke, der Konkurrent, die Kombination, die
Technik, durchstehen, das Schlagspiel; aufs falsche Pferd setzen; den ersten/letzten Platz belegen.
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33. Schreiben Sie aus dem Text terminologische Lexik aus:
Wann sprechen Psychologen vom «inneren Kind?»
Sigmund Freud präsentierte Anfang des 20. Jahrhunderts ein Strukturmodell unserer Psyche:
Der Begründer der Psychoanalyse teilte sie in ein «Es« (trieb- und gefühlsbetont), ein «Ich» (Ver-
mittler) und ein «Über-Ich» (soziale Normen) ein. In den vergangenen Jahren hat sich aber mehr
und mehr das Konzept des «inneren Kindes» durchgesetzt, das an Freuds Modell angelehnt ist:
Es steht für Kindheitserfahrungen und damit verknüpfte Gefühle und Prägungen. Diese beeinflussen
unsere Gefühlsregungen als Erwachsene und unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Dem inne-
ren Kind steht das Erwachsenen-Ich gegenüber. Es fungiert als Vermittler und rationale Instanz und
steht für bewusste Entscheidungen.
In ihrem Bestseller «Das Kind in dir muss Heimat finden» postuliert Diplom-Psychologin
Stefanie Stahl die Einteilung des inneren Kindes in ein «Schattenkind» und ein «Sonnenkind».
Das Schattenkind umfasst alle negativen Erfahrungen wie Verletzungen, Ängste und Verlassenheitsgefühle, das Sonnenkind positive Erinnerungen und stärkende (Bindungs-) Erfahrungen. «Wer
sein inneres Kind erarbeitet und unbewusste Glaubenssätze aufdeckt, kann die Anteile des Sonnenkindes stärken und damit fast alle seine Probleme lösen – ausgenommen Schicksalsschläge»,
ist Stahl überzeugt. «Man ist dann nicht länger Opfer alter Denkmuster und unbewusster Verhal-
tensprogramme».
Nicht alle Psychotherapeuten benutzen diesen Begriff, es gibt unterschiedliche Methoden und
Therapien. Doch gibt es viel Bestätigung für Stahls Konzept. «Tatsächlich wissen wir aus der
Erfahrung mit Patienten, die unter Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen leiden,
dass schon in der Kindheit gelernte Verhaltensmuster eine entscheidende Rolle spielen», sagt der
Psychotherapeut Josef Aldenhoff. Sie als inneres Kind zu bezeichnen mache durchaus Sinn. «Diese
Muster gemeinsam mit den Patienten bewusst zu machen und damit zu arbeiten kann entscheidend
zu einer Genesung beitragen», so der Psychiater.
34. Stellen Sie fest, welche Bedeutung und stilistische Markierung Zoonyme (Tiernamen) den
folgenden Wörtеrn der Jugendlexik verleihen. Finden Sie unter dem Strich die Entsprechung aus
der Standardsprache.
1. Affe; 2. Affenfraß; 3. Affenglas; 4. Affenkäfig; 5. Вiene; 6. Вrummе; 7. Elefantenbaby;
8. Ente; 9. Esel; 10. Fliege; 11. Gorilla; 12. Gans; 13. Hund; 14. Kuh; 15. Frosch; 16. Hase;
17. Katze/Kätzchen; 18. Тigerkatze; 19. Hering ohne Wasser; 20. trockener Hering; 21. eingelegte
Heringe _________________________________________________________________________
1. zartbedürftiges Mädchen; 2. leidenschaftliches/temperamentvolles Mädchen; 3. Schulran-
zen/Büchermappe; 4. die Schüler während der Ferien; 5. minderwertiges Essen; 6. Monokel;
7. dumme, eingebildete weibliche Person; 8. molliges junges Mädchen; 9. Кlаssеnzimmеr/Тurnhalle;
10. Mädchen; 11. Mädchen/Тanzpartnerin; 12. dummer Mensch/Кlаssеnsсhlесhtеr; 13. stark entwi-
ckeltes junges Mädchen; 14. anziehendes Mädchen; 15. unsympathischer Mensch; 16. Versager;
17. schlanker Junge; 18. missglückte Sache; 19. Gymnasiast; 20. dumme ungeschickte weibliche
Person; 21. junges Mädchen.
35. Ersetzen Sie Jugendlexik durch die Wörter der Allgemeinsprache.
1. Dieses Gequake im Fernsehen heute ist doch nur kalte Asche. – Ne, heute talken sie ganz
geil! 2. Wenn du so weiter quatschst, raste ich aus. – Das ist mir leider ganz und gar роmаdе!
3. Jemand kifft hier! Na, siehst du? In diesem Lokal wird gedealt! – Nicht аnmachen lassen!
Drüberstehen! Bald werd'n sie sowieso eingebuchtet. 4. Wer easy аn die Sache herangeht, der hat
eine echte Сhаnсе, immer easy drauf zu sein. 5. Er bringt sich gar nicht ein! Wer kann ihn nur
einspannen? 6. Nach dem Кnochenspiel in der ersten Halbzeit sind die Münchner ganz empty.
7. Zeig mаl deine Flebben. Mär nicht so in deinem Кram. Zeig sofort! 8. ТН tourt im September bei
uns in der Stadt! – Du bist dосh 'n ganz totaler Freak! Es ist Januar heute!
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