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Сборник текстов по учебной дисциплине «Практика перевода со второго иностранного языка (немецкого)»

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компьютер должен был выдать определенное число – 12. Мы скормили (ввели) все данные в компьютер, и он выдал не 12, но какое-то довольно простое на вид число, что позволило нам заподозрить, что у нас ошибка где-то в коде. И мы действительно ее нашли, все скормили компьютеру обратно, и он выдал 11,99999, что в нашем случае и было 12. И я реально бегал по кабинету, как футболист, только что забивший гол.

ТЕКСТ 2

Jetzt bin ich viel glücklicher!

Paula Diebel: Herr Maaß, Sie waren in Hamburg sehr erfolgreich. Sie haben phantastisch verdient, Ihr Cafe war bekannt und immer gut besucht, auch in Ihrer Bäckerei waren immer

Kunden. Warum sind Sie jetzt hier?

Rüdiger Maaß: Es war eigentlich ein Zufall. Ich habe das Bauernhaus hier geerbt, von einer Tante. Ich habe einen Brief vom Notar bekommen, und in dem Moment habe ich gewusst: Das Leben in der Stadt ist nicht für mich. Die Bäckerei und das Cafe, die Arbeit, der Stress jeden Tag – das alles war ganz falsch.

Paula Diebel: Und bevor Sie das Haus geerbt haben – waren Sie da noch zufrieden?

Rüdiger Maaß: Ich habe eigentlich nie über mein Leben nachgedacht. Ich habe immer gedacht, es muss so sein. Morgens um vier hat der Wecker geklingelt, da bin ich aufgestanden, jeden Tag, auch Samstag und Sonntag. Feierabend war es erst um 19 Uhr, und meine Arbeitswoche hatte sieben Tage. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Freizeit.

Paula Diebel: Und was hat Ihre Frau dazu gesagt?

Rüdiger Maaß: Ihr hat das überhaupt nicht gefallen. Sie hat immer wieder zu mir gesagt: „Irgendwann reicht es mir, dann gehe ich weg“. Ich habe immer gedacht, sie sagt das nur so, und dann war sie plötzlich wirklich weg.

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Paula Diebel: Und was haben Sie da gemacht?

Rüdiger Maaß: Nicht viel. Wir haben noch ein paar Mal telefoniert. Dann haben auch meine Probleme mit der Gesundheit angefangen. Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Ich habe immer mehr Medikamente genommen.

Paula Diebel: Und dieses Haus hier hat dann alles geändert?

Rüdiger Maaß: Ja. Verrückt, nicht? Aber ich habe sofort gewusst: „Das ist es! Das ist meine Chance!“. Die Bäckerei und das Cafe habe ich einfach verkauft. Es geht mir jetzt viel besser, ich bin zufriedener und gesünder. Die Luft ist viel sauberer als in

Hamburg.

Paula Diebel: Und das Geld reicht Ihnen?

Rüdiger Maaß: Ja, es reicht. Ich lebe hier sehr billig. Ich brauche fast nichts, nur manchmal ein Buch oder eine Schallplatte. Ich habe nicht einmal ein Telefon im Haus. Und die Garage ist leer, ich fahre nur noch mit dem Fahrrad. „Schnell, schneller, am schnellsten“ – das ist vorbei. Mein Motto heute heißt: „Nur kein Stress!“.

Paula Diebel: Was haben Ihre Freunde gesagt zu Ihrem Umzug aufs Land?

Rüdiger Maaß: Na ja, die meisten können das nicht verstehen. „Bäcker-Bauer“ nennen sie mich. Aber das ist mir egal. Ich bin übrigens kein Bauer. Meine Tante hatte schon lange keine Kühe mehr, nur noch ein paar Hühner und einen Hund, und die habe ich behalten. Zwei Schafe habe ich auch, und ein Pferd, das mag ich am liebsten.

Paula Diebel: Ist Ihnen nicht langweilig, so allein hier?

Rüdiger Maaß: Nein. Langeweile kenne ich nicht. Mit dem Garten und den Tieren habe ich vor März bis Oktober immer eine Beschäftigung. Und ich habe Freunde hier. Allein war ich früher, in Hamburg – hier nicht!

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РЕКЛАМНЫЙ ТЕКСТ

ТЕКСТ 1

PIERRE CARDIN SPORTSWEAR

Kollektionsbericht HW

Der Sportwearmarkt befindet sich im Umbruch. Die

Kundenwünsche zielen auf authentische Produkte ab. Was gestern richtig war, muss hinterfragt werden.

Die Kollektionen für HW müssen interessant und echt sein und einem neuen Anspruch gerecht werden. Die Styles müssen alltagstaugliche Bedürfnisse erfüllen und trotzdem erkennbar anders sein.

Zum Einsatz kommen authentische Qualitäten, wie gewachste Baumwolle in uni als auch als Checks, gewaschene

Cottonqualitäten mit Carbonbeschichtung in Leather-Vintage- Optik, schwere Cottonvelours-Qualitäten und Fellimitationen in Lammfelloptik - zum Teil mit Wolle bzw. Baumwolle im Mix verarbeitet.

Pierre Cardin zeigt in diesem Bereich viele neue Innovationen. Im Fokus stehen Kollektionen mit einem hohen

Anspruch an Qualität, Design und Produkte mit viel Liebe zum

Detail und attraktiven Ausstattungen. Das Besondere ist gefragter denn je.

Farbund Trendthemen

Farbe wird im kommenden Winter reduziert eingesetzt.

Wichtig sind neutrale Töne in Ton-in-Ton-Abstufungen. Ein Comeback feiern Camelund Brauntöne, besonders edel in Verbindung mit Grau. Prädestiniert für „Smart Casual“, die perfekte Verbindung von Formalität, Lässigkeit und Sportivität.

Die Themen

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Team Spirit, alpine Jacquards, „Outdoor Knit“ und Checks in Grauund Blautönen mit Rot, Khaki und Offwhite, sportive, lässig und authentisch.

Winter Jam, neben „Winterdarks“ wie Midnight, Petrol, Barolo und Fjord. Besonders wichtig für neue innovative Checks bei Shirts.

Club of Comfort favorisiert neue Farbharmonien. Im

Mittelpunkt stehen Naturtöne, Braunnuancen und Grau-Blau- Abstufungen.

Metropolitan Man ist der Inbegriff von „Smart Casual“ und zeigt moderne Cityoutfits. Neben Black & White und

Graphit ist Camel der Aufsteiger der Saison. Besonders prägnant sind wenige Accessoires in Titanoptik.

ТЕКСТ 2 Евпатория

Евпатория – климатический и бальнеологический курорт Крыма. Она располагается у моря, на берегу Каркинитского залива, на территории древнегреческого города Керкенитида.

Весна в Евпатории наступает рано. Осень в Евпатории теплая и солнечная. Зима мягкая, снега мало. Климат в Евпатории часто сравнивают с климатом курортных городов на севере Италии и на юге Франции. Температура летом составляет 20-28 градусов тепла, в последние годы – до 40 градусов тепла.

Количество часов солнечного сияния – 2384 часов в год. Это больше, чем в Ялте, Сочи и Сухуми.

Осень в Евпатории теплая и солнечная; это самое лучшее время для лечения. Дожди идут в конце октября – начале ноября.

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В Евпатории около 80 курортных учреждений, в том числе 27 санаториев, из них 20 детских санаториев, 10 пансионатов и домов отдыха, две курортные поликлиники, больница «Мойнаки». Не случайно город называют детской здравницей. Количество детских мест в санаториях Евпатории составляет 73 % от общего количества мест.

Первая грязелечебница была открыта в Евпатории в 1887 году на берегу Мойнакского озера. Результаты лечения прославили Евпаторию и определили будущее развитие курорта.

В Евпатории есть свой минеральный источник. Эта вода используется при хроническом гастрите. В виде ванн, душей эта вода назначается детям с последствиями полиомиелита. От таких ванн быстро заживают раны после операции.

НАУЧНЫЙ ТЕКСТ

ТЕКСТ 1

Der physikalische Körper

Definition des Körpers. Womit experimentiert der Physiker? Er experimentiert nicht mit Holz, sondern mit einem

Stück Holz, nicht mit Wasser, sondern mit dem Wasser in einem Glas, nicht mit Luft, sondern mit der Luft in einem Behälter.

Die Begriffe Holz, Wasser und Luft bezeichnen bestimmte Arten von Materie, bestimmte Stoffe. Sie sagen nichts über die Menge der Materie aus. Ein Stück Holz, das Wasser in einem Glas oder die Luft in einem Behälter sind dagegen begrenzte Mengen von Materie. Sie werden Körper genannt.

Unterschiede zwischen Körpern. Ein Holzstück, das

Wasser in einem Glas oder die Luft in einem Behälter sind zwar alles Körper, sie unterscheiden sich jedoch voneinander

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a)durch den Stoff, aus dem sie bestehen: Holz, Wasser,

Luft usw;

b)durch die Form: Zylinder, Würfel, Kugel usw;

c)durch ihren Aggregatzustand. Das Holzstück ist ein fester Körper, das Wasser in einem Glas ist ein flüssiger Körper, die Luft in einem Behälter ist ein gasförmiger Körper.

Der Platzbedarf eines Körpers. Wenn man einen

Stein in ein Gefäß mit Wasser legt, dann steigt der Wasserspiegel. Der Stein verdrängt Wasser. Wo der Stein ist, kann nicht gleichzeitig Wasser sein. Wenn man mit einem Strohhalm Luft in das Gefäß bläst, so steigen Luftblasen im Wasser auf. Also verdrängt auch die Luft Wasser.

Jeder Körper braucht Platz. Das heißt: An derselben Stelle des Raumes können nicht gleichzeitig zwei Körper sein.

ТЕКСТ 2

Periodisierung der Geschichte der deutschen Sprache

Die Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte stößt auf bestimmte Schwierigkeiten, daher gibt es hier große

Meinungsverschiedenheiten. Neben der traditionellen Gliederung, die von W. Braune, H. Paul, O. Behagel vorgeschlagen wurde, sind zurzeit auch viele neue Vorschläge entstanden (s. Arbeiten von H. Moser, A. Bach, H. Eggers, В.М. Жирмунский, W. Schmidt,

О.И. Москальская u.a.). Die meisten Anhänger hat die folgende Gliederung:

Althochdeutsch

– von etwa 500 bis 1050

Mittelhochdeutsch

– von 1050 bis 1350

Frühneuhochdeutsch

– von 1350 bis 1650

Neuhochdeutsch

– von 1650 bis zur

Gegenwart.

Die Termini „Althochdeutsch“, „Mittelhochdeutsch“ usw. sind hier freilich konventionell, denn die Geschichte der deutschen

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Sprache soll auch die Entwicklung des Niederdeutschen einschließen.

Als Kriterien der Periodisierung dienten Wandlungen im phonologischen System der Sprache, in ihrem Wortschatz und im grammatischen Bau, durch die sich das gesamte Sprachsystem des

Deutschen im Laufe der Jahrhunderte änderte.

Hier ist auch die Erläuterung der geschichtlichen Entwicklung des Wortes „deutsch“ angebracht. In den frühesten Quellen aus der Epoche des ostfränkischen Reiches kommt es in mittellateinischer Form theodiscus vor: lingua theodisca (786), gens theudisce (860). Die deutsche Form des Wortes erscheint in den Werken Notkers (in diutiskûn, „auf deutsch“), in Annolied

(diutischemi lande), in der Kaiserchronik (die Diutischen). Um 1000 findet man bereits den Ausdruck die diutisca zunga. Parallel werden auch teutonicus, Teutonia, germanicus, Germania gebraucht. Im 15.-16. Jahrhundert entsteht die Zusammensetzung

Teutschland, später Deutschland.

ТЕКСТ 3

Gegenstand der deutschen Sprachgeschichte

Deutsch ist eine der verbreitesten Sprachen der Gegenwart mit einem reichen Wortbestand und ausgearbeiteten grammatischen System.

Wie jede Sprache ist auch Deutsch im Wandel begriffen, es unterliegt der ständigen Veränderung. Die Sprache ist ein soziales Phänomen, das wichtigste Verständigungsmittel in der

Gesellschaft. Deshalb ist die Entwicklung der Sprache vor allem sozial bestimmt.

Die Sprache ist ein dynamisches System, sie ändert, entwickelt und vervollkommnet sich. Nur ihre soziale Funktion, ein Kommunikationsmittel für die menschliche Gemeinschaft zu sein, bleibt konstant. Viele Ursachen bewirken den Sprachwandel, sowohl extraals auch intralinguistische. Zu den ersten gehören die

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Volkswanderungen, Kontakte zwischen einzelnen Völkern, woraus sich gegenseitige Beeinflussung von Sprachen, z.B. in Form der Entlehnungen (vor allem im Wortschatz) ergibt.

Was die intralinguisitschen Faktoren des Sprachwandels betrifft, so lassen sich hier nach V. Skalička (s. KEDS, 37) folgende Gesetzmäßigkeiten feststellen:

1)Stabilität und Kontinuität der Struktur einer Sprache.

Das bedeutet, dass sich die Veränderungen in der Sprache nicht sprunghaft und nicht allzurasch vollziehen, denn sonst könnte die Sprache ihre Wesenszüge als Verständigungsmittel einbüßen

(Moskalskaja, 10).

2)Die Systemhaftigkeit des Sprachwandels. Sie besteht darin, dass beim Verlust bestimmter Ausdrucksmittel einer Eigenschaft der Sprache diese durch andere Mittel ersetzt werden können. Die Veränderung eines Elements der Sprache bewirkt auch die (teilweise) Veränderung der anderen Elemente, die mit dem ersten im Zusammenhang stehen.

ТЕКСТ 4 Personalcomputer

Ein beliebiger Personalcomputer (PC), aus fünf

Bestandteilen bestehend, wird erfolgreich zur Verarbeitung der Informationen verwendet. Der Personalcomputer hat folgende Bestandteile: die Zentraleinheit, der Monitor, der Printer (der Plotter) und die Maus.

Die Zentraleinheit, mit Hilfe der alle Berechnungen und

Steuerungen mit dem PC durchgeführt werden, besitzt mit den Mikroschemata, eine hermetische Dose mit der Magnetplatte und ein oder zwei Magnetplattenlaufwerke. Diese zur Arbeit mit den

äußeren Speichern geeigneten Magnetplattenlaufwerke sind mit der Tastatur verbunden.

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Die Tastatur ermöglicht die Eingabe von Symbolen in den Personalcomputer. Die eingetastete Information fließt zum

Monitor. Der Monitor dient zur Informationswiedergabe. Die Information ist auf dem Bildschirm lesbar. Mit Hilfe des Printers (Plotters) wir die Textinformation und die graphische Information gedruckt.

Die Maus ist eine spezielle Einrichtung, die Informationseingabe erleichtert. Durch Bewegungen der Maus bewegt sich auch der Pfeil auf dem Monitor.

Die Arbeit mit den Personalcomputern vollzieht sich schrittweise. Die benötigten Operanden werden von Bedienern in ein Tastenfeld eingetastet. Die Betätigung einer Funktionstaste (z.B. Multiplikationstaste) löst durch den Bediener einen Vorgang in der Recheneinheit aus.

Das Ergebnis der Rechenoperation wird in der Recheneinheit festgehalten. Das Ergebnis wird durch die

Betätigung einer weiteren Funktionstaste in die Speichereinheit oder in die Ausgabeeinheit übertragen. Die Personalcomputer werden erfolgreich bei der Zollkontrolle verwendet. Sie können schnell die Datenverarbeitung durchführen.

ТЕКСТ 5 Hauptteile eines Flugzeuges

Das Flugzeug ist ein fliegender Apparat (Luftfahrzeug). Es ist schwerer als Luft. Jedes Flugzeug besteht aus 5 Hauptteilen.

Diese Teile heißen: der Rumpf, der Flügel oder die Tragfläche mit den Querrudern, das Leitwerk mit Höhenund Seitenrudern, das Fahrwerk, das Triebwerk.

Jeder Bauteil hat seine eigene Aufgabe. Der Rumpf ist ein

Bauteil des Flugzeuges. An den Rumpf schließen sich Tragflügel,

Leitwerk und Fahrwerk an. Er dient zur Aufnahme von Personen, Lasten und Ausrüstung. Es gibt verschiedene Bauweisen des

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Rumpfes. Bei Verkehrsflugzeugen führt man den Rumpf heute in

Schalenbauweise aus.

Der Rumpf ist der größte Bauteil des Flugzeuges. Der

Rumpf eines modernen Flugzeuges dient zur Aufnahme von

Fluggästen, Besatzung, Last, Gepäck, Ausrüstung und zum Teil auch Triebstoff. In der Rumpfnase befindet sich der Besatzungsraum (das Cockpit). Nach dem Besatzungsraum folgen die Fluggasträume, Garderobe, Gepäckund Frachträume. Die Fluggasträume haben meist runde Fenster. Sie dienen zum Teil als Notausstiege. Der Zutritt zum Rumpf erfolgt durch Türen oder Lücken.

Der Flügel ist zur Erzeugung des Auftriebs bestimmt. Man unterscheidet verschiedene Flügelformen, z.B. Trapezform,

Deltaform, elliptische und gepfeilte Form. Die modernen stahlgetriebenen Flugzeuge stattet man meist mit gepfeilten

Doppeltrapezflächen aus. Die Pfeilung kann positiv und negativ sein.

Das Triebwerk dient zur Erzeugung des Vortriebs. Es entwickelt bei möglichst geringem Gewicht eine hohe Leistung. Man unterscheidet Kolbenund Turbinentriebwerke.

Das Leitwerk befindet sich am Ende des Rumpfes und besteht gewöhnlich aus Höhenund Seitenleitwerk. Es dient zur Steuerung und Stabilisierung des Flugzeuges.

Das Fahrwerk trägt das Flugzeug auf dem Boden oder auf dem Wasser bis zum Abheben in die Luft. Es besteht aus dem Hauptfahrwerk und dem Bugradoder Spornradfahrwerk (Heckradfahrwerk). Die wichtigsten Bauteile des Fahrwerks sind

Federbeine, Räder mit Reifen und Bremsen.

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