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Немецкий язык (Информационные системы в управлении). Учебное пособие

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im Arbeitsprozess grundsätzlich verändern. Nicht nur körperliche Arbeit soll durch Maschinen ersetzt werden, sondern ein System von Automaten soll den Menschen aus dem Produktionsprozess ausschalten.

Bedeutung moderner Rechenanlagen

Die unvorstellbar hohen Rechengeschwindigkeiten moderner ElektronenRechenmaschinen – in vielen Fällen betragen sie mehr als eine Million Operationen in der Sekunde – haben diese Anlagen zu Helfern von Wissenschaft, Wirtschaft und Technik gemacht. Uberall, wo mit Zahlen gearbeitet wird, sind Rechenanlagen notwendig. Sie helfen den Wissenschaftlern und Ingenieuren bei der schnellen und genauen Lösung von technischen Aufgaben, die sich früher gar nicht bewältigen lieβen.

Es wird der elektronischen Datenverarbeitung eine weitere wesentliche Aufgabe gestellt, und zwar die Steuerung von Produktionsprozessen. Moderne Datenverarbeitungsanlagen können diese Aufgaben mit einer Geschwindigkeit und einer Genauigkeit erfüllen, die von Menschen nicht erreicht werden kann. Heute sind Fertigungsprozesse in verschiedenen Industriezweigen ohne Rechenanlagen kaum vorzustellen.

Der Einsatz von EDVA sichert ein schnelleres Entwicklungstempo der Industrie und Technik, erhöht die Arbeitsproduktivität und die Qualität der Erzeugnisse und befreit den Menschen von monotoner Uberwachungstätigkeit.

Elektronen-Rechenmaschinen

Die in den letzten Jahren entwickelten groβen Rechenmaschinen unterscheiden sich bedeutend von allem bisher vom Menschen hergestellten und benutzten Geräten und Maschinen, denn sie helfen den Menschen auch auf dem Gebiet der Denkarbeit. Die ElektronenRechenmaschinen können verschiedenartigen Zwecken dienen. Es sind zum Beispiel Spezialmaschinen gebaut, die vreschiedenartige Texte in andere Sprachen übersetzen. Die Rechenautomaten können Planetenbahnen berechnen, komplizierte rechnerische Aufgaben aus der Mathematik, Atomphysik, Quantenmechanik, Aeromechanik u.a. lösen.

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Die Elektronen-Rechenmaschinen arbeiten schneller, gleichmässiger und genauer als das menschliche Denken. Durch die Ausnutzung der Rechenmaschinen werden zahlreiche Kräfte frei. Diese Maschinen erleichtern die Arbeit des Menschen und beschleunigen die Erzielung der nötigen Resultate, sie sind aber keine “Denkmaschinen”. Die elektronischen Rechenautomaten können andere Maschinen kontrollieren und steuern, sie können Teilfunktionen des menschlichen Gehirns ausführen. Sie können aber nur das vollführen, was der Mensch will, und nur nach dem vom Menschen gegebenen Programm arbeiten.

Was kann der Personalcomputer?

Der PC 1715 ist dank kleiner Abmessungen und einem Gewicht von 25 kg nahezu überall einsetzbar. Der Computer besteht aus einer Rechnereinheit mit internem Speicher, einem Bildschirmgerät und einer Tastatur. Komplettiert werden kann er mit jedem Druckgerät, das über Interface verfügt. Durch externe Speicher kann seine Leistungsfähigkeit erweitert werden. Er ist komplettierbar mit einer grafischen Eingabe (Digitalsiertablett-дигитайзер) und einer grafischen Ausgabe (Grafikdrucker oder automatisches Zeichengerät). Der PC 1715 kann mit anderer Rechentechnik gekoppelt werden. Es wird eine Lösung erarbeitet, um ihn an Groβrechner anzuschlieβen.

Wichtigste Einsatzgebiete:

-für Arbeitsplätze in Konstruktion, Technologie und Fertigungssteuerung,

-für die Textverarbeitung,

-für kommerzielle Tätigkeiten wie Buchhaltung, Lohnund Gehaltsabrechnung, Buchungen in Banken und Sparkassen u.a.

Was heiβt CAD/CAM?

Diese Abkürzungen für eine neue, rationellere Arbeitsweise der Ingenieure in Konstruktion, Technologie und Produktionssteuerung stammen aus dem Englischen.C und A stehen für Computer Aided, das bedeutet rechnergestützt. CAD heiβt rechnergestütztes Design, also Zeichnen, Entwurf oder verallgemeinert Konstruktion. CAM bedeutet rechnergestütztes Manufacturing, also Produktion.

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Sogennante CAD/CAM-Systeme sind eng mit der raschen Entwicklung der Rechentechnik und der Mikroelektronik verbunden und werden als eine der Schlüsseltechnologien der nächsten Zeit angesehen. CAD/CAM-Systeme sind entscheidende Voraussetzung für eine flexible Automatisierung der Produktion. CAD/CAM-Systeme entlasten von Routinearbeit und vergröβern die Zeit für schöpferische Tätigkeiten.

Durch CAD/CAM-Technologie werden bedeutende ökonomische Effekte erzielt. Um 100 bis 500 Prozent erhöht sich die Arbeitsproduktivität von Projektanten, Konstrukteuren, Formgestaltern, Technologen und Technikern. Um 50 bis 75 % verkürzen sich Zeiten für Entwicklung neuer Erzeugnisse und ihre Uberleitung in die Produktion. Die Kosten der technologischen Produktionsvorbereitung werden um 50 Prozent geringer, und der Materialund Energieverbrauch sinken erheblich.

Was ist Roboter?

Als Roboter bezeichnet man heute technische Einrichtungen, die als Manipulatoren Tätigkeiten des Menschen übernehmen; damit erübrigen sie die Anwesenheit des Menschen am Tätigkeitsort.

Die Manipulatoren für Produktionszwecke heiβen Industrieroboter, sie haben eine programmierbare Steuerung und können Werkstücke in ihrem Arbeitsraum mit 5 bis 8 Freiheitsgraden bewegen. Telemanipulatoren sind auch geschaffen, d.h. solche Geräte, die von Ferne gesteuert werden.

Die breite Anwendung von Sensoren und Mikroprozessoren gibt die Möglichkeit, ganz neue Industrieroboter zu schaffen. Roboter dieser Generation sind schon fähig, unnormale Situationen im Arbeitsprozeß zu erkennen, schnell darauf zu reagieren und Störungen selbst zu beseitigen.

Die Industrieroboter stellen den ökonomisch wichtigsten Teil der gesamten Robotertechnik dar. In der Produktion werden Industrieroboter für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen eingesetzt, um den Menschen von der schweren Handarbeit zu befreien. Die massenhafte Nutzung von Industrierobotern bietet die Möglichkeit zur Steigerung der Arbeitsproduktivität.

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Industrieroboter

Der Industrieroboter ist ein technisches Mittel, das der selbständigen Handhabung von Werkstücken, Werkzeugen und Materialien zur Automatisierung von Hauptund Hilfsprozessen mit dem Hauptziel der Freisetzung von Arbeitskräften dient. Industrieroboter verfügen über eine oder mehrere Bewegungsachsen. Sie sind hinsichtlich Positionierung und Arbeitsablauf festprogrammiert oder freiprogrammierbar.

Man unterscheidet prozeßflexible und prozeβspezifische Industrierobotertechnik. Prozeßflexible Industrierobotertechnik ist flexibel im Einsatz und hat universelle Einsatzmöglichkeiten. Sie umfaβt punkt-, bahn-, oder sensorgesteuerte Geräte, die einen freiprogrammierbaren Bewegungsablauf in einer oder in mehreren Achsen für Bahnbewegungen aufweisen. Prozeßspezifische Industrierobotertechnik umfaβt maschinenund ausrüstungsgebundene Geräte sowie prozeβgebundene Technik für die Rationalisierung und Automatisierung von Ausrüstungen und Prozessen aller Art.

Durch Industrierobotereinsatz werden also Tätigkeiten und Verrichtungen, die bisher durch den Menschen ausgeführt wurden, der Technik übertragen. Man unterscheidet Beschickungsroboter, technologische Roboter, Montageroboter.

Einsatzgebiete der Industrieroboter

Ein Industrieroboter ist eine universelle, programmierbare Maschine zur Handhabung, Montage oder Bearbeitung von Werkstücken. Diese Roboter sind für den Einsatz im industriellen Umfeld konzipiert. Die Maschine besteht im Allgemeinen aus dem Manipulator, der Steuerung und einem Effektor (Werkzeug, Greifer, etc.). Oft werden Roboter auch mit verschiedenen Sensoren ausgerüstet. Einmal programmiert ist diese Maschine in der Lage, einen Arbeitsablauf autonom durchzuführen, oder die Ausführung der Aufgabe abhängig von Sensorinformationen in Grenzen zu variieren.

Industrieroboter werden in unterschiedlichen Ausführungen und von verschiedenen Herstellern geliefert. Sie werden in der Regel als standardisiertes Grundgerät angeschafft und mit anwendungsspezifischen Werkzeugen an ihre jeweilige Aufgabe angepasst.

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Eingesetzt werden Industrieroboter in vielen Bereichen der Fertigung, so z.B. als Handhabungseinrichtung zum Palettieren, Stapeln, Verpacken, Montieren, Maschinen bestücken, Teile entnehmen, als Schweißroboter zum Bahnschweißen, Widerstandsschweißen (Punktschweißen), Bolzenschweißen, Laserstrahlschweißen, als Schneidroboter zum Fräsen, Sägen mit Laser, Messer, Schneidbrenner oder Plasma, als Fügeroboter zum Druckfügen, Kleben und Abdichten, als Messroboter zum Messen und Testen, als Lackierroboter zum Lackieren oder als Roboter zum Polieren, als Schleifroboter zum Bandschleifen.

Wirkung der Automatisierung

Die Mechanisierung und Automatisierung von Fertigungsprozessen dienen zur Entlastung des Menschen und der Erhöhung der Effektivität der Arbeitsvorgänge.

Die Vorstufe der Automatisierung ist die Mechanisierung. Für die Mechanisierung ist die Verwendung einer technischen Hilfsenergie charakteristisch, wobei die Führung des Arbeitslaufes beim Menschen verbleibt. Wenn alle Tätigkeiten einer Einrichtung ohne Einwirkung des Menschen völlig selbsttätig ablaufen, so ist der Prozeβ automatisiert genannt.

Die Automatisierung wird in ihrem Wesen als Ubertragung körperlicher und geistiger menschlicher Arbeit auf technische Mittel verstanden. Je nach dem Umfang und dem Grad der Herauslösung des Menschen aus dem Arbeitsprozeβ unterscheidet man TeilAutomatisierung, Voll-Automatisierung und komplexe Automatisierung.

Die Automatisierung ist im allgemeinen mit einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Menschen, Geräte und Ausrüstungen verbunden. Die Automatisierungstechnik ist ein wesentliches Mittel zur ständiger Steigerung der Arbeitsproduktivität. Diese Wirkung ergibt sich aus dem erhöhten Tempo des Produktionsablaufs, der Qualitätsverbesserung, Energieund Rohstoffeinsparung, Lebensdauererhöhung der Produktionsanlagen u.a.

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ASU

ASU – Automatisiertes System der Leitung bzw. Steuerung. Unter ASU wird ein Anwendungssystem der elektronischen Datenverarbeitung verstanden, in dem für die Lösung entscheidender Aufgaben zur Leitung von Produktion und Wirtschaft Automatisierungsmittel der elektronischen Rechentechnik, Mittel der Organisationstechnik und ökonomisch-mathematische Methoden eingesetzt werden.

ASU werden in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft realisiert. Charakteristisch für ASU-Konzeption sind z.B. folgende Anwendungsfälle:

automatisiertes System der Sammlung und Verarbeitung von Informationen für die Abrechnung, Planung und Leitung der Wirtschaft;

automatisierte Systeme der Leitung der Industriezweige mit Aufgaben der Perspektivplanung, der technisch-ökonomischen Planung, der Produktion;

automatisierte Systeme der Leitung des Betriebes übernehmen die Lösung entscheidender Aufgaben der Leitung, der Wirtschaftsund Produktionstätigkeit;

automatisierte Systeme der Steuerung technologischer Prozesse dienen der Leitung oder Steuerung technologischer Prozesse.

Elektronisches Datenverarbeitungssystem

Das elektronische Datenverarbeitungssystem ist eine Anlage der mittleren Leistungsklasse und entspricht den anspruchsvollen Anforderungen kommerzieller und wissenschaftlich-technischer Einsatzgebiete. Als echte Vielzweckanlage wird es zur raschen Bewältigung umfangreicher Routinearbeiten und zur zuverlässigen Lösung tech- nisch-ökonomischer Aufgaben in Industriebetrieben und -kombinaten, wissenschaftlichen Institutionen, staatlichen Einrichtungen und Verwaltungen eingesetzt.

Besonders vorteilhaft wirken sich dabei die Anwendung verschiedener Methoden der Datenfernverarbeitung und der Einsatz als Leitrechner in Mehrrechnersystemen aus. Durch die Möglichkeit der Realisierung eines virtuellen Speichers wird dem Anwender eine wirksame Operativ-Speicherkapazität von 16 M Bytes zur Verfügung gestellt. Das System verfügt über eine Bedieneinheit mit Bildschirm,

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die alle Möglichkeiten zur Systemsteuerung bietet und der Kommunikation zwischen Bediener und EDV-Anlage dient. Der geringe Raumbedarf ist durch die Anwendung hochintegrierter Bausteine, monolithische Schaltkreise begründet.

Das System kann sowohl im erweiterten Steuermodus als auch im Basissteuermodus betrieben werden.

Entsprechend den nach Art und Umfang zu lösenden Problemen können an die Zentraleinheit verschiedene periphere Geräte angeschlossen werden. Mikrofilmausgabegeräte, Bildschirmsystem, Zeichengeräte, Geräte der Datenfernverarbeitung bieten eine vorteilhafte Ergänzung der Peripherie.

Unter Berücksichtigung des gerätetechnischen Konzeptes wird als Betriebssystem ein weiterentwickeltes OS/ES zur Verfügung gestellt. Es unterstützt die funktionellen Eigenschaften der Gerätebaugruppen wie virtueller Speicher, Blockmultiplexbetrieb der Kanäle, Programmereignisregistrierung, Monitoreinrichtung ebenso wie die neuen peripheren Geräteklassen.

Die vom Betriebssystem unabhängig arbeitenden Testprogramme beinhalten rationelle Mittel und Methoden zur Prüfung der Funktionsfähigkeit der Zentraleinheit, ihrer Funktionsgruppen und der peripheren Geräte.

UNISER 1600

Notwendige Gerätetechnik und Systemunterlagen. Das Erfassungssystem UNISER 1600 ist für Rechnersysteme von Typ KBR A 6402 realisiert. Für die Generierung und insbesondere die Kommunikation mit dem System wird ein Bedienterminal mit Hardcopydrucker* genutzt. Weiterhin wird mindestens ein Kassettenplatteneinschub* zur Speicheruhg der Programme, Systemdateien und der erfassten Daten benötigt. Bei der Erfassung sehr grosser Datenmengen kann die Eingliederung weiterer Kassettenplattenspeicher parallel dazu notwendig sein. Der benötigte Operationsspeicher ist sehr stark abhängig von der Generierung, insbesondere von der Zahl der zu unterstützenden Nutzerterminals und den benötigten Ein/Ausgabepuffern. Es ist zu beachten, dass jedes Terminal bis zu 3200 Bytes Operativspeicher beansprucht. Bei der maximal möglichen Ausstattung des Systems mit 32 gleichzeitig zu bedienenden Nutzer-

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terminals ist deshalb unbedingt der Einsatz eines 124 K Worte Operativspeichers vorzusehen.

Zur Sicherung von erfassten Daten und zu deren Weiterverarbeitung kann die Übertragung auf Magnetband erfolgen.

Beim Einsatz einer grösserer Anzahl von Terminals ist es notwendig, den Multiplexor einzusetzen, um die zentrale Verarbeitungseinheit zu entlasten und die Arbeit der Nutzerterminals nicht zu behindern.

Als Nutzerterminals werden die Bildschirmterminals eingesetzt. Diese sind fest programmiert und haben einen Bildschirm für 1920 Zeichen (24 Zeichen zu 80 Zeichen). Der Anschluss eines Hardcopydruckers ist möglich.

Programmkonzept. Das Programmsystem UNISER 1600 ist ein modular strukturiertes System. Dieser modulare Aufbau gewährleistet:

-Anpassung an konkrete Einsatzfälle durch Generierung

-Erweiterung des Systems durch Einbinden von weiteren Verarbeitungsmoduln.

Aus der Sicht des Betriebssystems MOOS 1600 stellt UNISER 1600 ein Anwendertasksystem dar. Daraus ergibt sich eine eindeutige Schnittstelle zwischen Betriebssystem und UNISER 1600.

*Hardcopydrucker, m – устройство для печати на жесткую

основу.

*Kassettenplatteneinschub, m – пакет дисков, вставной блок памяти на кассетных дисках.

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ГРАММАТИЧЕСКИЙ СПРАВОЧНИК

Passiv. Präsens Passiv и Imperfekt Passiv

Глагол в немецком языке имеет два залога: действительный (актив) и страдательный (пассив). Актив показывает, что само подлежащее совершает действие(действие исходит от подлежащего). В пассиве подлежащее не совершает никакого действия, а является объектом действия(действие направлено на подлежащее).

Сравните!

Der Student liest ein Buch. (Актив).

Das Buch wird von dem Studenten gelesen. (Пассив).

Если в предложении указано действующее лицо, то оно выражается существительным (или местоимением) с предлогом:

a)von (Dat.) – для обозначения лица или коллектива: von dem Studenten – студентом

б) durch (Аkk.) – для обозначения причины действия, предметов, действующей силы:

durch die Maschine – машиной (с помощью машины) с) mit (Dat.) – для обозначения предмета, инструмента:

mit der Kreide – мелом.

Все временные формы пассива образуются из вспомогательного глагола werden в соответствующем времени и причастия II основного глагола.

 

=

Вспомогательный глагол

+

Partizip II

Passiv

werden

основного

 

 

Презенс пассива

 

глагола

 

 

в соответ. времени

 

Презенс пассива образуется из презенса вспомогательного глагола werden и причастия II основного глагола.

Präsens

 

Präsens вспомогатель-

 

Partizip II

Passiv

=

ного глагола

+

основного

 

werden

глагола

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Buch wird gelesen. – Книга читается (или: Книгу читают).

Таким образом, глаголы в презенсе пассива переводятся на русский язык глаголами страдательного залога с частицей«-ся» (смешивается, переводится). Во многих случаях(особенно при отсутствии предложенного дополнения) пассив переводится активной формой или неопределенно-личной.

1.Das Buch wird von dem Studenten gelesen. – Студент читает книгу.

2.Das Buch wird gelesen. – Книгу читают.

Имперфект пассива образуется из имперфекта вспомогательного глагола werden и причастия II основного глагола:

Imperfekt

 

Imperfekt вспомогатель-

 

Partizip II

Passiv

=

ного глагола

+

основного

 

werden

глагола

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Buch wurde gelesen. – 1) Книга читалась.

2)Книгу читали.

3)Книга была прочитана.

Таким образом, глаголы в имперфекте пассива переводятся на русский язык глаголами страдательного залога с частицей «-ся» (смешивался, переводился). Во многих случаях(особенно при отсутствии предложенного дополнения) пассив переводится активной формой или неопределенно-личной.

1.Das Buch wurde von dem Studenten gelesen. – Студент читал книгу.

2.Das Buch wurde gelesen. – Книгу читали.

Употребление инфинитива пассива с модальными глаголами

В немецком языке кроме инфинитива актива(lesen, machen и т.д.) существует и инфинитив пассива. Инфинитив пассива образуется из Partizip II основного глагола и инфинитива вспомогательного глагола werden.

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