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ivanov666
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Файл:Суффиксы производных существительных (на материале английского и немецкого языков). Учебное электронное издание.pdf

ПРИЛОЖЕНИЕ 2
Примеры предложений (частей предложений)
с производными существительными лица и деятеля, отобранные
из художественной литературы немецких авторов
1. War einmal ein Revoluzzer, im Zivilstand Lampenputzer… [9, 138]
2. Und mein Hauptmann hat befohlen, / dass ich muss ins Feld hinaus [9, 153].
3. … darfst nicht fragen, dummer Trommler! [9, 172]
4. Im Eck die Wärter träge lauern… [9, 203]
5. Gern möchte ich dich, günstiger Leser [10, 5].
6. Aber deine Werke werden tot und starr bleiben wie du selbst, und du wirst
wie ein Verstoßener in einsamer Leere verzweifeln [10, 13].
7. Der Konzertmeister hatte eine Schwester [10, 24].
8. Der Widersacher verfolgte ihn und trat ihm oft sichtlich in den weg, um ihn
seinen frommen Betrachtungen zu stören [10, 31].
9. Allgemeines Aufsehen in der Hauptstadt erregte damals die Erscheinung der
Nichte des Gouverneurs, welche aus der Residenz dahin gekommen sind
[10, 63].
10. Seht doch, der reitet wie ein Kapuziner [10, 99].
11. Die Sache war mir neu, da ich als Seminarist zwar manchmal noch der
Scheibe, aber nie nach Wild geschossen [10, 130].
12. Einmal hatte ein Gelehrter, der ein trefflicher Physiker war, uns mit neuen
interessanten Entdeckungen im Gebiet seiner Wissenschaft überrascht [10,
160].
13. Der Richter, wieder ganz ruhig geworden, diktierte dem Protokollführer
vieles, was ich nicht verstand [10, 204].
14. Die Autofahrer hupten uns jedes Mal, wenn wir die Straße überquerten
[11, 56].
15. Der Besitzer wollte kein Geld von uns [11, 56].
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16. Die Gastfreundschaft der Westberliner übertraf noch die der Leute im Osten
und schien uns dermaßen übertrieben [11, 56].
17. Der Wirt sei in Wirklichkeit Schauspieler [11, 59].
18. Im Lauf der Zeit siedelten sich immer mehr Russen am Prenzlauer Berg an:
Maler, Schriftsteller, Musiker, Tänzer [11, 61].
19. Er war genauso wie ich ein leidenschaftlicher Musiksammler [11, 62].
20. Außerdem mischten sich auch einige Japaner und Gäste aus Afrika unter das
Publikum [11, 62].
21. Alle Wächter und Schützer der Leitkultur werden wachsam [11, 104].
22. Heute stellen die Vordenker von damals mit Erstaunen fest… [11, 106]
23. Nicht umsonst haben in Marburg viele große Erfinder gelebt und gearbeitet
[11, 178].
24. Aber die vielen Studenten und vor allem Studentinnen sind gleichzeitig auch
die Attraktion dieser Stadt [11, 179].
25. Rechts von uns saßen vier Bauarbeiter in karierten Hemden [11, 180].
26. Der Hegel-Spezialist sah mich gar nicht richtig an [11, 181].
27. Deine tragische Kunst hat um dieses Land, um jede seiner Ackerfurchen
geworben wie ein sehnsüchtiger Pilger im Kettenhemd [12, 6].
28. Der Kutscher hatte nichts gesehen [12, 7].
29. Ein Klubmann hat sich geweigert, sich mit mir zu schlagen [12, 8].
30. Denn ich habe sie inzwischen erprobt, und dass sie nie die Gefährtin des
Komödianten ist [12, 10].
31. Meine Gesellschafterin ist nur mir gefahren, sie ist eingeweiht [12, 16].
32. Es konnte auch ein Fremder, ein Freund von dir sein [12, 18].
33. Glaube, dein Verlobter, er mag kalt sein - er hat immer noch mehr gutes
Gefühl als ich [12, 21].
34. Ein Börsenmann würde seine Kunden abfertigen [12, 25].
35. Wie der Kapellmeister das nächste Mal auf Ferien kam, war sie eben im
Begriff abzureisen [12, 55].
36. Rasch verhieß sie dem Komiker, sie werde ihn sich ansehen [12, 64].
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37. Am anderen Tage kam die Müllerin mit ihrer Tochter und wurde vornehm
empfangen und bewirtet [13, 10].
38. Es wäre ihr wohl noch schlimmer ergangen, wenn nicht ein anderer Soldat
herzubekommen wäre [13, 18].
39. Da ließ der Graf auch den Zauberer holen und sprach… [13, 23].
40. Das Weiblein kleidete sich als Krämerin und zog durch der Forst zum
Räuberhaus [13, 29].
41. Dann ging der Spielmann seines Weges [13, 34].
42. Lieber Landsmann, lasst mich doch den wunderbaren Salat versuchen
[13, 42].
43. Die Wärterin ging mit dem Kind hinaus [13, 50].
44. Mit dem schnellsten Ross kam die Herzogin herbeigesprengt [13, 73].
45. ... wie ein Vertrauter schweigt mein Vater zu mir [14, 11].
46. Sie ist eine großartige Schauspielerin [14, 25].
47. Gestern als Hure, heute als Rechtsanwältin [14, 25].
48. Ich schalte mein Handy ab. Dass ich du sage zu einer so genannten
persönlichen Assistentin, einer administrativen Funktion, die man früher
Chefsekretärin genannt hat, ist ein Organisationsfehler von Ihnen, Herr Fabry
[14, 30].
49. Ich höre ihre Stimme vom Anrufbeantworter, eine neutrale Ansage, der
Anrufer soll eine Nachricht hinterlassen [14, 30].
50. Und diese Angst, dass ein Fremder Ihnen etwas antun konnte, entstand sie in
Ihnen, als ich mich so plötzlich verabschiedet hatte [14, 46].
51. Der Passagier sitzt auf der Plattform in einem Rollstuhl [14, 47].
52. Er ist ein Opportunist, glaube ich, unser Gast [14, 50].
53. Wir sind zwei Kinder, versunken in ein Spiel, das kein Erwachsener
begreifen würde [14, 69].
54. Das sind die Wächter meiner Kindheit, was sollen sie denken, wenn direkt
unter ihren Augen ein Mann mit unanständigen Absichten über mich herfällt
[14, 89].
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55. Als ein Rettungsschwimmer mich halb bewusstlos aus dem Wasser gezogen
und ans Ufer gezerrt und mir das Wasser aus der Lunge gepresst hatte und ich
wieder atmen konnte [14, 108].
56. Der Polizeioffizier sieht mich nachdenklich an, als prüfe er schon jetzt die
Zuverlässigkeit dessen, was ich ihm mitteilen werde [14, 111].
57. Weise von anderen Menschen vermittelt worden, durch meine Eltern, durch
meine Lehrer, durch Filme [14, 141].
58. Sie ist Alkoholikerin, sagt Frau Schaffer gelangweilt [14, 164].
59. Was hat Frau Schaffer gemeint, als sie von den Damen sprach, die sich einen
Fernfahrermann gegen die Einsamkeit nehmen? [14, 178]
60. Abends klingelt sie auf einmal an meiner Wohnungstür, an der außer dem
Hausmeister oder dem Postboten noch nie jemand geklingelt hat [14, 186].
61. Du willst ein Einbrecher sein, aber ich soll Schmiere stehen. Du willst ein
Ausbrecher sein, aber ich soll das Seil halten [14, 196].
62. Einer ihrer Patientin, ein deutscher Offizier, sagte, alle Juden würden an einen
unbekannten Ort umgesiedelt [15, 12].
63. Sie deuteten mit den Fingern auf sie und schreien ihr „Jüdin, Jüdin“ nach
[15, 19].
64. Sie liefen hinter Iwan her, dem jungen Ukrainer [15, 28].
65. Sie müssen vorsichtig sein, Frau Doktor, Verräter gibt es überall [15, 42].
66. Er hieß Jean-Baptiste Grenouille, und wenn sein Name im Gegensatz zu den
Namen anderer genialer Scheusale, wie etwa de Sades, Saint-Justs,
Bonapartes usw., heute in Vergessenheit geraten ist, so sichten nicht deshalb,
weil Grenouille diesen berühmteren Finstermännern an Selbstüberhebung,
Menschverachtung, Immoralität, kurz an Gottlosigkeit nachgestanden hätte,
sondern weil sich sein Genie und sein einziger Ehrgeiz auf ein Gebiet
beschränke [17, 5].
67. Der Bauer «крестьянин» stank wie der Priester, der Handwerksgelle wie die
Meisterfrau, es stank der gesamte Adel, ja so der König stank, wie ein
Raubtier stank er, und die Königin wie eine alte Zeige [17, 6].
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68. Wenn es kein Bettler ist, dann ist es ein Händler [17, 13].
69. Es ist absolut unmöglich, dass ein Säugling vom Teufel besessen ist [17, 14].
70. Schriebt nicht schon Horaz „Es böckelt der Jüngling, es duftet erblühend die
Jungfrau wie eine weiße Narzisse…“? – und die Römer verstanden etwas
davon! [17, 21].
71. Zwar, es gab Winter, da starben ihr von den zwei Dutzend kleinen
Pensionären drei oder vier [17, 27].
72. Sein erstes Wort sprach er mit vier, es war das Wort „Fische“, das in einem
Moment plötzlicher Erregung aus ihm hervorbrach wie ein Echo, als von ferne
ein Fischverkäufer die Rue de Charonne heraufkam und seine Ware ausschrie
[17, 31].
73. Sie kannte einen Gerber namens Grimal [17, 37].
74. Dann aber müssen ihr Rentengeber emigrieren [17, 39].
75. … und sein Besitz worden an einen Hosenfabrikant versteigert [17, 39].
76. Um diese Zeit kamen die erste Heimkehrer singend herauf [17, 57].
77. Der größte Parfümeur aller Zeiten [17, 58].
78. Hier befanden sich die renommiertesten Läden, hier saßen die Goldschmiede,
die besten Perückenmacher und Taschner, die Verfertigter feinster Dessous
und Strümpfe, Rahmenmacher, Reitstiefelhändler und Bankiers [17, 59].
79. Man musste nicht nur destillieren können, man musste auch Selbenmacher
sein und Apotheker, Alchimist und Handwerker, Händler, Humanist und
Gärtner zugleich [17, 70].
80. Und eines Tages würde die letzte greise Herzogin gestorben sein und damit
seine letzte Kundin [17, 84].
81. Er dachte: Entweder ist er besessen, oder er ist ein betrügerischer Gauner,
oder er ist ein begnadetes Talent [17, 94].
82. Heftig applaudierte das gelehrte Publikum dem Referenten [17, 182].
83. Er würde einen Duft kreieren können, so unbeschreiblich gut und
lebenskräftig, dass, wer ihn roch, bezaubert war und ihn Grenouille den
Träger dieses Dufts, von ganzem Herzen lieben musste [17, 198].
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84. Schon nach kurzer Zeit hatte er seinen Lehrmeister Druot [17, 129].
85. War er etwa ein primitiver Duftstoffräuber wie Druot und wie die anderen
Mazeratoren, Destillierter und Blütenquetscher? [17, 246]
86. Der Präsident trat ans Fenster und versprach ein schnelles und exemplarisch
strenges Verfahren [17, 289].
87. Wer eine Militärcharge oder ein Amt besaß, wer Gildenmeister war, Advokat,
Direktor einer Bruderschaft oder sonst etwas Bedeutendes, der legte Uniform
und offizielle Tracht an [17, 294].
88. … ich sehe das Skelett des Tauchers… [18, 8]
89. … ich sehe das blonde Gesicht des jungen Diplomaten… [18, 8]
90. … ich höre, wie über mir die Hausfrau, die Megäre, trampelt… [18, 9]
91. … ich rieche die kräftige Mannesatmosphäre des Kaufmanns… [18, 10]
92. … ich rieche den realpolitischen Redner in der Deutschen Demokratischen
Gesellschaft… [18, 10]
93. … dass Direktor lässt das Theater renovieren… [18, 14]
94. Hier sieht man nun den Dichter walten [18, 15].
95. Wie aber, wenn er in den Dramen / gediegener bürgerliche Namen / benutzt
und jener Bürger klagt, / damit der Richter untersagt? [18, 16]
96. Dem Dichter fällt in seine Leier / auch der Apotheker Florian Geyer… [18,
16]
97. … Und das sind unsere Herrscher und Verdiener… [18, 18]
98. … Und kein Professor, der nicht gerne handelt mit weichem Klitschebrot,
das er sich backt [18, 23].
99. Peter Panter, Mitarbeiter! / Steig doch auf die hohe Leiter! [18, 24]
100. Im lauten Weltgebrause bewegt sich der Privatdozent. [18, 26]
101. … Ist ein Professor einmal Monarchist… [18, 30]
102. Du hörst schon von weitem die Schüler schnarchen [18, 40].
103. … die alten Pauker mit blinden Brillen… [18, 41]
104. Ich bin der Kalendermacher… [18, 48]
105. Es jubeln die Journalisten [18, 53].
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106. … der bleibende Humorist vors volle Haus… [18, 61]
107. Du bist doch Müttern Beste, du, die Berlinerin! [18, 72]
108. Und sie handeln mit englischen Insulanern, mit dollarbesitzenden
Amerikanern… [18, 77]
109. So hat еs euer Volksvertreter entdeckt [18, 88].
110. Dir, Proletarier, ist der Himmel reserviert [18, 92].
111. Gewiss, wir waren Sozialisten… [18, 98]
112. … Aber lauter Republikaner, lauter Republikaner! [18, 103]
113. Hörte die alten, lieben Lieder der Sozialdemokraten… [18, 105]
114. Der Leutnant, schlank gewachsen… [18, 107]
115. Ist es der Hauptschriftleiter - sag an, mein Herz, sag an -, / der dem schwarz
rot-golden Streiter ein gebildeter, steter - Begleiter / und
noch nie einen Kampf gewann? [18, 108]
116. Burger! Dummkopf! Steuerzahler! Apotheker! Stubenmaler! [18, 111]
117. Hör nicht hin, Arbeitsmann [18, 123].
118. Ewiger, ewiger Wandersmann um das kleine Zimmer nebenan [18, 134].
119. Verkehre bei Ingenieuren! / Lass dich als Redakteur von Staatsanwälten
verhören! [18, 137]
120. Abends ist Theater … morgen muss ich unbedingt mal mit Kempner
telefonieren… [18, 140]
121. Denn dies Amsterdamer Treiben, wie ich meine, / ist das Spaßvergnügen
aufgeregter Skatvereine [18, 142].
122. Ich bin Prokurist einer Wäschefabrik… [18, 145]
123. Nu blassen die Musiker, geschieden, das muss sein… [18, 171]
124. … sogar die Akademiker, die setzen sich für mir ein… [18, 172]
125. … schreien sie; Einzelgänger! [18, 182]
126. … Aber mehrstenteils, o Smokingmann… [18, 193]
127. Das sollten die Kommunisten mal machen! [18, 197]
128. Da stehen die Werkmeister - Mann für Mann [18, 228].
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129. Wenn ich hörte, dass auf dem Jahrmarktsplatz vor der Stadt Indianer
kampierten, fuhr ich mit dem Fahrrad hin [16, 7].
130. Konrad und ich sahen zu, wie die Händler das Vieh begutachteten und
Käufer und Verkäufer neben der Waage verhandelten [16, 7].
131. Ich war zum Hotel Laurel gegangen, wo ich den reisenden Vertretern meine
Zeitungen anbot [16, 8].
132. Der Barmann kam mir bis zur Tür entgegen [16, 9].
133. Wir kamen umsonst hinein, indem wir einfach durch den Eingang für die
Teilnehmer ritten [16, 11].
134. Ich meine, ich werde ein richtiger Rancher [16, 11].
135. Aufkäufer von nah und fern versammelten sich dort [16, 14].
100. Viele Pferde hatten Brandzeichen, und ihre Besitzer meldeten sich und
sammelten sie ein [16, 22].
136. Bei der Auktion hat den Buchhalter gespielt [16, 25].
137. Wenn sie ihr Spiel unterbrachen, brüllten und stampften die Cowboys und
brachten ihre Tänzerrinnen zu den Bänken an der Wand zurück [16, 60].
138. Alle klatschen ihm Beifall, ehe auch sie ihre Partnerrinnen bei der Hand
nahmen und die Tanzfläche füllten [16, 61].
139. Ihr dunkles Haar hatte sie wie eine Indianerin in zwei Zöpfe geflochten
[16, 62].
140. Der Mann war also der Fußballtrainer [16, 71].
141. Er habe die Amerikaner aufgefordert, Selbstvertrauen zu haben [16, 75].
142. Ein Medizinmann hat mir erzählt, dass Schlangen den Göttern unter der Erde
Botschaften bringen [16, 79].
143. Mir fiel eine Viehversteigerung ein, bei der der Auktionator gebrüllt hatte…
[16, 108]
144. Der Fahrer war bei Lloyds in London versichert [16, 108].
145. Ein Förster tauchte auf und ging an der Reihe der Männer entlang [16, 123].
146. Ich zitterte nicht mehr und dachte an ein drittes Sandwich, als der
Oberförster in den Hof fuhr [16, 124].
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147. Die Viehhöfe lagen seltsam still da, und wir sahen nur wenige Arbeiter
[16, 137].
148. Die Leute betrachteten den Sprecher stumm und dachten über seine Worte
nach [16, 140].
149. Die Paar Handwerker taten ihr bisschen Arbeit mit bekümmertem Gesicht
[16, 143].
150. Alle Ladenbesitzer und Händler und Rancher waren zu Bettlern geworden
[16, 147].
151. Ich kauerte mich an der Hauswand nieder und sah zu Boden, bis die
Polizisten kamen und Tom fortbrachten [16, 151].
152. Seit ich ihm meine Route überlassen hatte, war er eine Art Vertriebsleiter
geworden [16, 160].
153. Die Landvermesser hatten kaum aufgehört, da fingen wir schon an [16, 174].
154. Ich rutschte unbehaglich auf dem Stuhl hin und her und kam mir wie ein
Verbrecher vor [16, 176].
155. Er stellte sich in die Schlange vor der Bürobaracke und kam als Erdarbeiter
wieder [16, 193].
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