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Основы теории основного иностранного языка теоретическая фонетика немецкого языка. Учебное пособие

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wird diese Silbe als (11) … definiert. Zu den silbischen Konstituen­ten gehören auch (12) …., der vor dem Kern steht, und (13) …, der nach dem Silbenkern steht.
(14) … ist eine wichtige Lese- und Schreibfähigkeit. Dies ist ein
wesentlicher Bestandteil der deutschen Sprache. Das Lernen der Silbentrennung ist auch hilfreich bei der (15) …, Wörter besser zu verstehen und richtig (16) …. Die Silbentrennung hilft daneben die Entwicklung der phonologischen Bewusstheit zu unterstützen.
Jede einzelne Silbe kann man (17) … abtrennen oder (18) … unter
dem Wort unterstreichen.
Übung 3. Welche Aussagen sind für das Silben- und Betonung-
system des Deutschen gültig? Kreuzen Sie richtige Variante an:
Gespannte Vokale sind immer lang.
Gespannte Vokale sind immer kurz.
Langvokalsilben sind grundsätzlich betont.
Langvokalsilben sind grundsätzlich unbetont.
KV-Silben sind immer unbetont.
KV-Silben sind immer betont.
Schwa-Silben sind immer betont.
Schwa-Silben sind immer unbetont.
Ungespannte Vokale treten nie in betonten Silben auf.
Ungespannte Vokale treten in betonten Silben auf.
□ □ □ □ □ □ □ □ □ □
Übung 4. Erstellen Sie einen Merktext über die wichtigsten Re-
geln der Silbentrennung im Deutschen. Präsentieren Sie Ihre Er­gebnisse in der Gruppe.
Übung 5. Benutzen Sie zusätzliche Lehrmaterialien aus den In-
ternetquellen und bereiten Sie ein Kurzreferat zum Thema “Die Methoden (Techniken) zur Silbentrennung im Deutschen“. Prä- sentieren Sie Ihre Ergebnisse in der Gruppe.
Übung 6. Wie viele Silben hat das Wort? Trennen Sie die Wör-
ter in Silben:
Affe, Wasser, Blatt, Saal, Telefon, Computer, Quelle, Sommer,
Leben, Hamster, Tomate, Maus, Limonade, Weizen, Luftballon, Eichhörnchen, Jahrgang, Hochhaus, Frühling, Flamingo, Laptop, Sprachkurs, Nachhilfe, Fußballplatz.
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Übung 7. Tragen Sie die Wörter in die richtige Spalte ein:
einsilbig zweisilbig mehrsilbig
Bus
…
ähnlich
…
fernsehen
…
Süßigkeiten, Verbrennung, Gesetz, Sonnenbrille, zukünftig, Be­ruf, Fuchs, schwimmen, Birne, Lärm, fröhlich, treu, klar, Geburts­tag, jugendlich, Pilz, Verpackung, Meer, Text, Wecker, niemals, Zeugnis, Mittagspause, überqueren, interessant, Musiker, See, El­tern, Schreibmaschine, beurteilen.
Übung 8. Transkribieren Sie die untenstehenden Wörter. Stel- len Sie die Silbenstruktur der folgenden Wörter schematisch dar:
Muster: Die Silbenstruktur des Wortes”Strand” [ʃtʁant]
σ
Anfangsrand (AR) Nukleus (N) Endrand (ER)
KKK V KK
ʃtʁ a nt
klug, wenig, nehmen, schwimmen, (der) Garten, (der) Esel, Tele­fon, Bereich, Diamant.
Übung 9. Führen Sie Beispielwörter für die folgenden phonologischen Silbenstrukturen an:
Silbenstruktur Beispiele
V
z.B. Ei
KV … KKV KKKV VK KVK KKVK KKKVK VKK KVKK KKVKK KKKVKK VKKK KVKKK KKVKKK
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Окончание табл.
Silbenstruktur Beispiele KKVKKKK VKKKK KVKKKK KVKKKKK
2.2. Der Wortakzent im Deutschen
2.2.1. Wortakzent: Der Begriff und dessen prosodischen Merk-
male
2.2.2. Verteilung und Funktionen des deutschen Wortakzents
2.2.3. Grundmodellen des deutschen Wortakzents
2.2.1. Der Wortakzent: Der Begriff und dessen prosodischen Merkmale
Im vorherigen Thema wurde die Silbe als kleinste prosodische Einheit betrachtet. Ihre Realisierung erfolgt jedoch in einem Wort, wobei die Silben nicht alle gleich ausgesprochen werden. Einige werden in der Rede akzentuiert, andere schwächer ausgesprochen. Dadurch entsteht der Wortakzent, der das Wort als phonetische Er­scheinung organisiert.Eine weitere Perspektive auf den Wortakzent eröffnet sich durch die Betrachtung aus der Position der supra­segmentalen Phonologie. In diesem Sinne kann der Wortakzent als Einheit definiert werden, welches eine bedeutungsunterscheidende Funktion aufweisen kann (Janßen, S.1). „Der phonologische Cha­rakter des Wortakzents spiegelt sich auch in folgender Auffassung wider: „Wörter sind an sich überhaupt nicht akzentuiert. Sie sind allenfalls akzentuierbar, und sie können rhythmisch aus ihrer Um­gebung herausgehoben werden. Die Akzentstelle des Worts gibt ja lediglich an, welche Silbe prominent wird, wenn das Wort akzentu­ell oder rhythmisch hervorgehoben wird.“ (Vennemann 1986: 60)“ (Zit. nach Graupe, S. 197)
Der Begriff des Wortakzents umfasst demnach nicht nur die Hervorhebung einer Silbe, sondern auch die Verteilung des Akzents auf die Nachbarsilben. Laut Zacher lässt sich hinsichtlich des Ak­zentgrads bzw. des Akzentgewichts eine Differenzierung in vier verschiedene Silbenarten vornehmen (Zacher, S. 144):
– Kernsilbe – Silbe mit Hauptbetonung;
– Silbe mit Nebenbetonung;
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– schwache unbetonte Silben (Silben mit Schwa-Laut); – starke unbetonte Silben (alle unbetonten Silben außer schwa-
chen unbetonten).
Die prosodischen Merkmale des Wortakzents sind identisch mit denen der Silbe, da sowohl der Wortakzent als auch der Wortgrup­penakzent auf suprasegmentaler Ebene realisiert werden. Dazu ge­hören, wie bereits erwähnt, Tonhöhe, Tonstärke (Intensität) und Dauer (Quantität). Die Frage, inwieweit die Überwiegung einer dieser Merkmale in der konkreten Sprache den Akzent bestimmt, konnte trotz vieler Studien bisher nicht abschließend geklärt wer­den. In Übereinstimmung mit Zacher kann bei der leitenden Rolle der Intensität von einem dynamischen Akzent ausgegangen werden, bei der leitenden Rolle der Tonhöhe hingegen spricht man von ei­nem musikalischen Akzent (Zacher, S. 144). Laut Ernst sind in den indogermanischen Sprachen der dynamische und der musikalische Akzent verbreitet (Ernst, S. 101). Der deutsche Wortakzent gilt als dynamisch-musikalisch.
2.2.2. Verteilung und Funktionen des deutschen Wortakzents
Die Verteilung des Wortakzents innerhalb des Wortes erfolgt nicht gleichmäßig. Diesbezüglich erfolgt eine Differenzierung in den gebundenen/rhythmischen und den freien/grammatischen Akzent. Der gebundene Wortakzent manifestiert sich in einer bestimmten Silbe des Wortes. Im Falle einer primären Betonung oder Hauptbe­tonung, deren Zuordnung zu einzelnen Silben eines Wortes variiert, wird von freier Betonung gesprochen.
Im Deutschen ist der Wortakzent an inhaltlich wichtige Teile des Wortes gebunden, wobei es sich hierbei um Morpheme handelt. Die­se Art der Bindung wird als morphologisch oder morphemgebunden bezeichnet (vgl. Kosmin, S. 110; Zacher, S. 146).
Nach Kosmin lassen sich drei wesentliche Funktionen des deut­schen Wortakzents differenzieren, nämlich:
- konstitutive,
- demarkative sowie
- distinktive.
Die erste Funktion, die als konstitutiv bezeichnet wird, gilt als Hauptfunktion, da sie sich dadurch auszeichnet, dass die unbe­tonten Silben der betonten Silbe untergeordnet und um die letzte gruppiert werden. Der Akzent fungiert somit als Kennzeichen für die Abgrenzung des Wortes als eigenständige sprachliche Einheit
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(Kosmin, S. 111). Die demarkative oder anders formuliert abgren- zende Funktion determiniert den Wortakzent als Grenzsignal. Der Akzentgrad erlaubt eine Quantifizierung der Zahl der Morpheme im Wort. Der Akzent etabliert das Wort als prosodische Einheit, wodurch es den anderen Wörtern gegenübergestellt wird. Die di- stinktive Funktion ist maßgeblich für die Differenzierung der Be- deutung von Wörtern mit identischem Lautbestand (ibid., S. 112), z. B. ˈAugust – Augˈust, ˈumstellen – umˈstellen.
2.2.3. Grundmodellen des deutschen Wortakzents
Die Gebundenheit des deutschen Wortakzents an Morpheme
führt zu einer Klassifikation von Zacher, welcher sieben Grundmo­delle des Wortakzents unterscheidet. Eine ausführliche Klassifika­tion findet sich bei Zacher, S. 147–148.
Fragen zur Selbstkontrolle:
1) Geben Sie eine Definition des Wortakzents.
2) Welche phonetischen Merkmale sind mit dem Wortakzent
verbunden?
3) Inwiefern lässt sich der phonologische Charakter des Wort-
akzents bestimmen?
4) Wie gestaltet sich die Verteilung des Wortakzents?
5) Welche Funktionen erfüllt der Wortakzent?
6) Beschreiben Sie den deutschen Wortakzent nach seiner Ver-
teilung.
7) Welche Silbenarten lassen sich hinsichtlich des Akzentge-
wichts unterscheiden?
8) Erläutern Sie die Typologie der Grundmodelle des deutschen
Wortakzents nach O. Zacher.
Literatur:
1. Ernst, P. Germanistische Sprachwissenschaft. Wien: Facultas.
WUV, 2011. – 302 S.
2. Graupe E. Die funktionale Last der phonetischen Dauer in der
Kodierung von Quantität und Wortakzent – Sprachvergleichende Untersuchungen Analyse gesprochener Sprache Allgemeine Sprach­wissenschaft Christian-Albrechts-Universität zu Kiel www.lingui­stik.uni-kiel.de – https://www.isfas.uni-kiel.de/de/linguistik/mit­arbeitende/uploads/dateien/kalipho_band1_graupe.pdf
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3. Janßen U. Untersuchungen zum wortakzent im deutschen und
niederländischen. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akade­mischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) durch die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
01.07.2003, https://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/Derivate­Servlet/Derivate-2911/911.pdf
4. Kosmin O. G., Bogomasova T.S. Theoretische Phonetik der
deutschen Sprache / Козьмин О.Г., Богомазова Т.С. Теоретическая фонетика немецкого языка. M.: НВИ-Тезаурус, 2002. – 256 S.
5. Trommer, J. Die phonologische Repräsentation von Wortak-
zent jtrommer@uni-leipzig.de Universität Leipzig Institut für Lin­guistik Phonetikanalyse – SS. 2007. https://home.uni-leipzig.de/ jtrommer/phonetik07/k4c.pdf.
6. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс)
(на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. – 210 с.
Übungen zu Kapitel 2.2
Übung 1. Definieren Sie folgende Begriffe: der Satzakzent, die
konstitutive Funktion des Wortakzentes, die distinktive Funktion des Wortakzentes, die demarkative Funktion des Wortakzentes, musikalischer Akzent, dynamischer Akzent, temporaler Akzent, freier Akzent, gebundener Akzent
Übung 2. Diskutieren Sie die untenstehenden Definitionen des Begriffs „Wortakzent“ in der Gruppe. Welche dieser Definitionen gefällt Ihnen am besten? Begründen Sie Ihre Auswahl. Wer ver­tritt die gleiche Meinung?
1. Unter dem Wortakzent versteht Andreas Mengel „die Promi-
nenz einer Silbe einer mehrsilbigen Wortform gegenüber den ande­ren“ [Mengel A., S. 11]
2. Christopher Hall, Martina Natunen, Bertold Fuchs und Ro-
land Freihoff definieren den Wortakzent als ein Phänomen, in dem „bestimmte Silben hervorgehoben, d.h. betont oder betont werden“ [Hall C., Natunen M., Fuchs B., Freihoff R., S. 131]. Sie erwähnen auch, dass der Akzent im Deutschen mittels der Tonhöhe, der Laut­stärke und der Länge der Laute ausgedrückt wird.
3. Prof. Dr. Hans-Werner Huneke und Prof. Dr. Wolfgang Stei-
nig definieren den Wortakzent als „Hervorhebung einer Silbe in mehrsilbigen Wörtern“, die durch die Lautstärke ausgedrückt wird [Huneke H.-W., Steinig W., S. 70].
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4. Der Wortakzent wird laut Rudolf Rausch und Ilka Rausch
durch Tonerhöhung, Stimmstärke oder zeitliche Dehnung realisiert [Rausch R., Rausch I., S. 122].
Übung 3. Beantworten Sie die Fragen: Was ist betont? Was
ist unbetont? Was ist hauptbetont/ nebenbetont? Vervollständigen Sie die Sätze. Bringen Sie Ihre eigenen Beispielwörter:
1) Einfache Wörter werden meistens auf der ersten Silbe (Wort-
stamm)……: z.B. Lehrerin, …;
2) Endsilben mit dem Vokal [ə] werden ……: z.B. Menschen, …;
3) Die untrennbaren Präfixe be-, ge-, er-, ver-, zer-, ent-, emp-
sind …..: z.B. erzählen, verdeutlichen, …;
4) In den Verben und Substantiven mit trennbaren Präfixen ab-,
an-, auf-, aus-, bei-, fort-, los-, nach-, weg-, weiter-, mit- u.a.m. ist das Präfix und die erste Stammsilbe ……… : z.B. weggehen, Austrag, …;
5) Folgende Suffixe sind …..: -aber, -age, -(i)al, -and, -ant, -anz,
-är, -at, -ee, -ent, -ell, -euse, -ibel, -ier, -ine, -ion, -ist, -ität, -os, -ös,
-nal, -nell, -ur: z.B. Universität,Aspirantur, …;
6) Folgende Suffixe werden ………..: -bar, -chen, -el, -eln, -er,
-erlich, -ern, -haft, -haftig, -heit, -igen, -ig, -ichkeit, -ich, -in, -isch,
-keit, -lein, -lich, -ling, -nen, -nis, -sal, -sam, schaft, -selig, -tum,
-ung: z.B. Freundlichkeit,Sperling,Studentin, …;
7) Bei Komposita ist das Bestimmungswort in der Regel ………
und das Grundwort …………: z.B. Universitätsgebäude, Fremdspra-
chenunterricht, …;
Übung 4. Markieren Sie in jedem Wort die betonte Silbe wie im
Muster „Pro-jekt“:
Schul-form, Leh-re-rin, Ver-tre-tung, Un-ter-richt, ko-ri-gie-
ren, Haus-auf-gabe.
Übung 5. Ergänzen Sie die Regel für den Wortakzent mit pas-
senden Wörtern und Wortkombinationen aus dem Kasten:
a) die Wortstämme und freie Präfixe; b) betont; c) ersten;
d) die Silbe; e) Stammsilbe; f) die Silbenstruktur; g) letzten;
h) fester Wortakzent; i) zweiten; j) Aussprache; k) ersten;
l) offen; m) trägt; n) aus anderen Sprachen; o) hinten; p) frei;
q) Wortbedeutungen; r) Suffixe;
Der Wortakzent in der deutschen Sprache ist relativ (1) .
Verschiedene Silben können (2) werden. (3) spielt bei
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der Akzentuierung eine wichtige Rolle. Wenn die letzte Silbe (4) ist, wird häufig die vorletzte betont. Die Anzahl der Segmente in der Silbe spielt auch eine Rolle in germanischen Sprachen: Je mehr Segmente (5) enthält, desto wahrscheinlicher wird sie betont. Der Wortakzent kann teilweise (6) voneinander unterscheiden. Besonders häufig werden im Deutschen (7) betont. Und (8) werden im Deutschen seltener betont.
Es gibt in der deutschen Sprache keinen (9) . Trotzdem gibt es drei Hauptregeln, die fast immer gültig sind und dem Sprecher bestimmt helfen können, seine (10) zu verbessern. 1. Die mei­sten deutschen Wörter tragen den Wortakzent auf der (11) Sil­be. Wenn man aus einem Wort eine andere Wortart bildet, bleibt der Wortakzent auf der (12) . Bei Komposita (13) das erste Wort den Wortakzent. 2. Bei Verben mit Präfix muss man zwischen trennbaren und nicht trennbaren Präfixen unterscheiden. Trennbare Verben tragen den Wortakzent ebenfalls auf der (14) Silbe. Nicht trennbare Verben tragen den Wortakzent auf der (15) Silbe. 3. Einige wenige Wörter, die meistens (16) stammen oder internationale Wörter sind, tragen den Wortakzent weiter (17) im Wort. Meistens auf der (18) Silbe des Wortes.
Übung 6. Auf welche Silbe fällt die Betonung in den untenstehen- den Wörtern? Unterstreichen Sie diese Silbe. Schreiben Sie dann diese Wörter in die entsprechende Zeile der Tabelle:
Wortakzent
auf der 1. Silbe
Wortakzent
in der Mitte
Wortakzent
auf der letzten Silbe
Gespräch, Methode, Seminar, verstehen, systematisch, Beginn, Start, Anfang, Eröffnung, Vernissage, Einsatz, Prolog, Auftakt, Zitronenkuchen
Übung 7. Setzen Sie in die Sätze die passenden Wortkombina- tionen ein:
a) im Satz b) Kontraste und Gefühle
c) lauter, deutlicher und langsamer
d) das sinnwichtigste Wort
1. Im Satz trägt in der Regel … den Satzakzent. 2. Akzentwörter
und -silben im Satz werden … als die benachbarten Silben ausge­sprochen. 3. Gerade die Sprecher entscheiden, welches das wichtig-
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ste Wort … ist. 4. Durch Satzakzente kann man auch … ausdrük­ken.
Übung 8. Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie an:
1. Der Sinn des Satzes hängt nicht vom Satzakzent ab. □
2. Vom Satzakzent hängt oft der Sinn des Satzes ab. □
3. Jeder Satz im Deutschen hat einen Hauptakzent und
□
mehrere Nebenakzente.
4. Jeder Satz im Deutschen hat nur einen Hauptakzent und
□
keine Nebenakzente.
5. Der Hauptakzent im Satz liegt meist am Satzende. □
6. Der Satzakzent kann auch im Deutschen am Satzanfang
□
liegen, aber auch an einer anderen Stelle im Satz.
7. In einem einfachen Satz gibt es gewöhnlich nur einen
□
Hauptakzent während in einem längeren Satz mehrere Hauptakzente auftreten.
8. Der Hauptakzent hebt das Bekannte in der Aussage hervor. □
9. Der Hauptakzent hebt das Neue in der Aussage hervor. □
10. Im Satz kann jedes Wort den Hauptakzent auf sich ziehen. □
11. Im Satz kann nicht jedes Wort den Hauptakzent auf sich
□
ziehen.
12. Der logische Akzent beeinflusst den Sinn des Satzes. □
13. Der logische Akzent beeinflusst den Sinn des Satzes nicht. □
14. Verschiedene Satzglieder können den Hauptakzent tragen. □
15. Betont sind im Deutschen: Substantive, Adjektive,
□
Verben, Numeralien und viele Pronomen.
16. Nach den Regeln der Satzakzentuierung werden Artikel,
□
Präpositionen und Konjunktionen akzentuiert.
17. Der Satzakzent ist mit den kommunikativen Situationen
□
verknüpft.
18. Satzakzent ist mit den kommunikativen Situationen nicht
□
verknüpft.
Übung 9. Markieren Sie in jedem Satz den Satzakzent. Lesen
Sie Dialoge vor:
Dialog A
– Die Schüler geben am Donnerstag ein Weihnachtskonzert. – Wo findet es statt? – Es findet in der Aula statt.
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Dialog B
– Wohin fährst du?
– Ich fahre zur Uni.
Dialog C
– Wiegehtes deinerSchwesterinder Schule?
– Meine Schwester hat super Noten in der Schule.
Dialog D
– Wer kocht heute?
– Du kochst heute!
Dialog Å
– Wo ist das Buch? Es liegt nicht auf dem Tisch.
– Das Buch liegt unter dem Tisch.
Dialog F
– „Die belegten Brötchen sehen gut aus! Was ist da drauf?“
– „Das sind Käsebrötchen.“
– „Der Kuchen sieht auch lecker aus! Was ist in dem Kuchen?“
– „Das ist ein Himbeerkuchen.“
– „Und die Limonade? Welche Sorte ist das?“
– „Das ist Zitronenlimonade.“
– „Dann nehme ich fünfzehn Käsebrötchen, dreizehn Stücke Him-
beerkuchen und zweiundzwanzig Flaschen Zitronenlimonade, bitte“
Übung 10. Welche Ergänzung passt zu welcher Betonung:
1. Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
2. Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
3. Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
a) nicht von Deutschland
b) nicht Berlin
c) nicht irgendeine Stadt
Übung 11. Bestimmen Sie den Satzakzent in den folgenden Sät- zen:
Ich lade dich ein.
Ich lade dich morgen ein.
Ich lade dich morgen zu meiner Party ein.
Ich lade dich morgen zu meiner Party zu mir ein.
Ich lade dich morgen zu meiner Party zu mir nach Hause ein.
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