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Основы теории основного иностранного языка теоретическая фонетика немецкого языка. Учебное пособие

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Intonation kein einheitliches System. Im folgenden sollen zunächst einige Notationsformen vorgestellt werden, die in den traditionel­len Intonationsmodellen verwendet wurden. Auf diese Weise soll der Zugang zu älteren Texten (die oft didaktisch ausgerichtet wa­ren) erleichtert werden. Später (Kap. 5.2 und 5.3) wenden wir uns den heutzutage gängigeren Transkriptionssystemen zu.
Ein einsilbiges Wort wie „nein“, ein zweisilbiges Wort wie „ja-
wohl“ und ein dreisilbiges Wort wie „Brigitte“ können z.B. mit einer steigenden oder einer fallenden Intonation produziert werden. Diese beiden Aussprachevarianten kann man auf folgende Weisen transkribieren:
2.1. Linien-Notation
Bei dieser Notationsform wird die Melodie durch eine Linie über
der Textebene dargestellt:
Hier soll jeweils eine fallende (linke Spalte) und eine steigende
(rechte Spalte) Bewegung beschrieben werden. Die „nein“-Beispiele sind unproblematisch. Sie werden mit einfach fallender bzw. einfach steigender Intonation geäußert. Aber bei „jawohl“ (linke Spalte) ist die Bewegung zunächst steigend und dann fallend. Wichtig ist, dass die fallende Bewegung auf der akzentuierten (Kap. 3) Silbe anfängt, d.h. die akzentuierte Silbe steht im Mittelpunkt der Betrachtung. Der leichte Anstieg vor der Akzentsilbe ist für die Wahrnehmung der Intonationskontur unerheblich. Bei „Brigitte“ ist es ähnlich: Die fallende Bewegung beginnt erst auf der akzentuierten Silbe „git“ und wird auf der nächsten Silbe fortgeführt.
Ein Nachteil dieser Notation besteht darin, dass sie keinen (ex-
pliziten) Hinweis auf die Position der Akzentsilbe enthält.
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2.2. Typographische Notation
Hier werden die einzelnen Buchstaben entsprechend dem Intona­tionsverlauf angeordnet. Segmentale und suprasegmentale Informa­tionen werden auf einer einzigen Ebene dargestellt.
Diese „kreative Orthographie“ ermöglicht zwar eine recht genaue Transkription, ist aber dennoch problematisch, da die Anzahl der Buchstaben (Grapheme) nicht unbedingt der Anzahl der Laute (Pho­neme) entspricht. Außerdem kann keine Tonhöhenbewegung auf stimmlosen Lauten (z.B. /t/ in Brigitte) wahrgenommen werden.
Auch diese Notationsart enthält keine explizite Information dar­über, welche Silbe akzentuiert ist und welche nicht.
2.3. Interlineare Notation („Kaulquappen“)
Diese Notationsform wird häufig mit der Britischen Schule ver­bunden. Linguisten, die die „Kaulquappen–Notation“ (tadpole no­tation) verwendet haben, sind u.a. Crystal (1969), O‘Connor und Arnold (1973), Cruttenden (1986) und Couper-Kuhlen (1986).
Die Kaulquappen–Notation enthält mehr Information als die bisher beschriebenen Verfahren. Wie bei der ersten Notationsart (Kap. 2.1) werden Ton- und Textebene voneinander getrennt. Auf der Tonebene werden aber zusätzlich zur Tonhöhenbewegung auch der Stimmumfang des Sprechers und die Position der Akzentsilben markiert:
Zwei Linien dienen der Kennzeichnung der Ober- und Untergren­ze des Stimmumfangs bzw. des Tonhöhenumfangs eines Sprechers. Die intonatorische Bewegung wird innerhalb dieser Linien festge­halten (daher „interlinear“).
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Die Bewegung beginnt am Anfang der akzentuierten Silbe und
ist durch einen dicken Punkt markiert. Die weitere Bewegung wird mit Hilfe eines Striches dargestellt. Wenn der nuklearen Silbe noch weitere Silben folgen, ist es meist ausreichend, lediglich Punkte zu transkribieren, für jede Silbe einen. In Fällen wie „Brigitte“ mar­kiert die Notation einzelner Punkte einen Tonsprung: Weil „tt“ stimmlos ist, findet hier keine durchgehende Tonhöhenbewegung statt.
Zwei Beispiele unter der Lupe betrachtet:
Die großen Punkte kennzeichnen akzentuierte und die kleine-
ren Punkte unakzentuierte Silben. Die Tonhöhenbewegung wird bei „nein“ (eine Silbe) durch einen Punkt und einen Strich, bei „gitte“ (zwei Silben) als zwei Punkte gekennzeichnet. Die Punkte befinden sich innerhalb der zwei Linien, die den Tonhöhenumfang (Stimm­umfang) darstellen.
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Mittels dieser Notation ist es einfach, eine steigende Bewegung, die ganz nach oben geht, von einer, die nur ein wenig steigt, zu differenzieren:
Gleiches gilt für eine Bewegung, die sehr tief beginnt, gegenüber einer, die auf mittlerem Tonhöhenniveau anfängt:
2.3. Tonetische-Zeichen-Notation
Tonetische Zeichen werden innerhalb einer Textzeile gesetzt (in­tralinear im Gegensatz zu interlinear). Die Zeichen markieren den Beginn der wichtigen (d.h. nuklearen) Tonhöhenbewegung und wer­den vor der Akzentsilbe eingefügt.
Hier wird nur die Richtung der Bewegung erfaßt. Es ist auch möglich, die Höhe des Anfangspunktes anzugeben. In unseren bis­herigen Beispielen setzt die fallende Bewegung ziemlich hoch und die steigende Bewegung ziemlich tief ein. Es besteht die Möglich­keit, tonetische Zeichen entweder oben oder unten innerhalb der
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Zeile anzubringen. Eine genauere Darstellung von den in 2.1 und
2.2 steigenden Konturen wäre deshalb:
Ein Vorteil dieses Notationssystems besteht darin, daß alle Vari-
anten einer fallenden oder steigenden Bewegung mit dem gleichen Symbol transkribiert werden. Damit kommt zum Ausdruck, daß die Konturen derselben Kategorie angehören, unabhängig z.B. von der Anzahl der geäußerten Silben. In der reduzierten Darstellungsweise und dem stark eingeschränkten Zeicheninventar besteht allerdings zugleich der Nachteil des Systems.
2.4. Stufen-Notation
Dieses Modell wurde von den amerikanischen Strukturalisten
entwickelt (Trager und Smith (1951) und Pike (1945)). Hier wird die Tonbewegung auf vier Levels projiziert, die als Stufen im Stim­mumfang eines Sprechers zu verstehen sind. Stufe 1 ist sehr tief, Stufe 4 sehr hoch (wird in der Regel nur bei emphatischer Rede verwendet). Jede Stufe wird als eine Art suprasegmentales Phonem (oder Tonem) betrachtet.
Die Beispieläußerungen werden folgendermaßen transkribiert
Innerhalb des Textes werden akzentuierte Silben mit einem Apo-
stroph (‘) gekennzeichnet. Die Intonation wird unter dem Text mit Hilfe von Ziffern dargestellt (d.h. es findet eine Trennung von Ton- und Textebene statt). Der Kreis kennzeichnet das intonatori­sche Muster, das mit der akzentuierten Silbe anfängt. Im Falle von “nein” steht der Kreis vor der ersten Ziffer. Die fallende Bewegung beginnt hoch auf der dritten Stufe und fällt bis zur ersten Stufe. Die Bewegung ganz am Ende der Aussage ist immer noch fallend.
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Dafür steht der Pfeil, der nach unten weist. Die steigende Bewe­gung fängt bei Stufe 1 (tief) an und steigt bis Stufe 3 (ziemlich hoch). Der nach oben deutende Pfeil zeigt, daß die Tonhöhe noch bis zum Ende der Aussage ansteigt.
Bei mehrsilbigen Wörtern sieht es z.B. so aus:
In der Tune-(oder Ton-)Zeile steht der Kreis für den Anfang der nuklearen Bewegung, in der Text-Zeile steht hierfür ein Apostroph.
Die beiden Pfeile stellen Grenzsignale (Junkturen) dar. Zusätz­lich gibt es die Möglichkeit einer gleichbleibenden Tonhöhe am Ende der Äußerung. Diese Kontur wird mit einer senkrechten Linie (|) markiert.
Alternative Symbole für diese Grenzsignale:
“
[https://www.coli.uni-saarland.de/~andreeva/Courses/WS2023/ Prosodie/Skript-Intonation.pdf]
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QUELLENVERZEICHNIS
TEIL I
Kapitel 1.1
Hauptliteratur:
1. Koloman B., Balázs H., Csaba W-M. Deutsche Phonetik –
eine Einführung. Budapest: Veszprém, 2006. 159 S.
2. Kohler K. J. Einführung in die Phonetik des Deutschen.
Berlin, 1995. 249 S.
3. Kosmin O.G., Bogomasova T.S. Theoretische Phonetik der
deutschen Sprache. Теоретическая фонетика немецкого языка. M.: НВИ-Тезаурус, 2002. 256 S.
4. Muller G. Linguistische Grundlagen 2. Phonetik: Die Sprach-
laute Institut für Linguistik Universität Leipzig Lit.: Grewendorf et al. (1987, Kap. 2), O’Grady et al. (1996, Kap. 2). URL: https:// home.uni-leipzig.de/muellerg/mu452.pdf.
5. Schubiger M. Einleitung. Geschichte der Phonetik. Einfüh-
rung in die Phonetik. Berlin, Boston: De Gruyter, 1970, S. 5–13. URL: https://doi.org/10.1515/9783112320693–001
6. Thomas B. Einführung in die Phonetik und Phonologie des
Deutschen. WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt,
2012. 130 S.
7. Tscherkun E.J., Zhamaganova N.M. Theoretische Phonetik
der deutschen Sprache. Die 2. Herausgabe. Ulan-Ude: Verlag der Burjatischen staaatlichen Universitat, 2013. 140 S.
8. Zobel S. Phonetik und Phonologie. Eberhard Karls Universi-
tät Tübingen. URL: https://sarahzobel.net/pdfs/introling18/zobel­02-phonetik-phonologie.pdf.
9. Учурова С.А. Основы теории немецкого языка:
лексикология, фонетика, грамматика и стилистика = Grundla­gen der deutschen Sprachtheorie: Lexikologie, Phonetik, Gramma­tik und Stilistik / С. А. Учурова, Е.В. Луговых, А.О. Ильнер. Екатеринбург: Изд-воУрал. ун-та, 2018. 240 с.
10. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический
курс) (на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. 210 c.
11. N. S. Trubetzkoy. Grundzüge der Phonologie (= Travaux du
Cercle Linguistique de Prague. 7). Prag 1939 [postum]; Nachdruck:
97
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1958; 7. Auflage: Vanden­hoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3–525–26401–1
Weiterführende Literatur:
12. Trubetzkoy N.S. Grundzüge der Phonologie. Prague: Cercle
linguistique, 1939. 274 S.
13. Kohler K. J. Einführung in die Phonetik des Deutschen.
Berlin: E. Schmidt Verlag,1977. 251 S. ISBN 3503012370
14. Dieling H., Hirschfeld U. Phonetik lehren und lernen. Ber-
lin: Langenscheidt, 2000. 199 S. ISBN 3468496540
15. Bußmann H. Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart:
Kröner. 1990. 904 S. ISBN 9783520452023
16. http://de.wikipedia.org/wiki/Phonetik
17. Pétursson M., Neppert J. Elementarbuch der Phonetik.
Hamburg: Buske Verlag, 2002. 222 S. ISBN 9783875483185
18. Freihoff R., Fuchs B., Hal C., Natunen M. Deutsche Aus-
sprachelehre: Ein Hand- und Übungsbuch für Sprecher des Finni­schen. Oy Finn Lectura Ab, Helsinki., 1995. 260 S. ISBN 951– 8905–87–8
19. https://www.duden.de/woerterbuch
20. Lemke S. Sprechwissenschaft. Sprecherziehung Ein Lehr-
und Übungsbuch 2. überarbeitete und ergänzte Auflage, Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main. 2006. 214 S. ISBN 3631530099
21. Hanke K. Aussprache. Wie bitte. Goethe-Institut e. V.,
Internet-Redaktion. 2016 URL: https://www.goethe.de/ins/in/de/spr/
mag/20749839.html
Kapitel 1.2
Hauptliteratur:
1. Christian Lehmann. Phonetik und Phonologie. Philosophi-
sche Fakultät, Universität Erfurt. https://www.christianlehmann. eu/ling/lg_system/phon/index.html
2. Kosmin O. G., Bogomasova T. S. Theoretische Phonetik der deutschen Sprache. Теоретическаяфонетиканемецкогоязыка. M.: НВИ-Тезаурус, 2002. 256 S.
3. И. А. Бодуэн де Куртене. Избранные труды по общему языкознанию. Т. I. Москва, 1963. С. 351–352. Оригинал: Fone­ma, fonemat // Wielka Encyklopedia powszechna ilustrowana. T.
9898
22. Warszawa, 1899. S. 787 –788. URL: https://genling.spbu.ru/ llf/texts/preprints/Boduen1899b_.pdf
4. Сафина Р.А., Гатауллина В.Л. Теоретические аспекты
фонетики немецкого языка: учеб.-метод. пособие (на немецком языке). Казань, Казан. ун-т, 2017. 51 с.
5. Трубецкой Í.Ñ. Основы фонологии. Логическая
классификация смыслоразличительных оппозиций. URL: http:// genhis.philol.msu.ru/article_130.html
6. Трубецкой Н. С. Основы фонологии // Н.С. Трубецкой; Пер.
с нем. А. А. Холодовича; Ред. С. Д. Кацнельсона; Послесл. А. А. Реформатского. 2. изд. Москва: Аспент пресс, 2000. 351 с.
Weiterführende Literatur:
7. Trubetzkoy N.S. Grundzüge der Phonologie. Prague: Cercle
linguistique, 1939. 274 S.
8. https://de.wikipedia.org/wiki/Phonologie
9. Grassegger H. Phonetik, Phonologie. Idstein: Schulz-Kirch-
ner Verlag, 2001. 141 S. ISBN 9783824804832
10. Bußmann H. Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart:
Kröner. 1990. 904 S. ISBN 9783520452023
11. Hirschfeld U., Kessler C., Langhoff B., Reinke K., Sarnow
A., Schmidt L., Stock E. Phonothek intensiv: Aussprachetraining. Berlin: Langenscheidt, 2007. 176 S. ISBN 978–346–8497–667
12. Fördermaßnahmen in den Schulen. https://www.logopaedie-
tg.ch/sites/default/files/u791/Phonetik_Phonologie.pdf
Kapitel 1.3
Hauptliteratur:
1. https://dad.sprechwiss.uni-halle.de/dokuwiki/doku.php/
start.
2. Müller G. Linguistische Grundlagen 2. Phonetik: Die Sprach-
laute. URL: https://home.uni-leipzig.de/muellerg/mu452.pdf
3. Schriftsprachen. URL: https://www.studysmarter.de/studi-
um/germanistik/sprachwissenschaft/schriftsysteme
4. Šileikaitė-kaishauri D. Einführung in die Phonetik und Pho-
nologie des Deutschen. Basiswissen, Aufgaben und Literaturhin­weise. Vilniaus universiteto leidzkla, 2015. 528 S. ISBN 978–609– 459–479–3
99
5. The International Phonetic Alphabet and the IPA Chart. URL: https://www.internationalphoneticassociation.org/content/ ipa-chart
6. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс) (на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. 210 c.
Kapitel 1.4
Hauptliteratur:
1. Becker T. Das Vokalsystem der deutschen Standardsprache. Frankfurt am Main; Berlin; Bern; New York; Paris; Wien: Lang, 1998 (Arbeiten zur Sprachanalyse ; Bd. 32) Zugl.: München, Univ., Habil.-Schr., 1995. 202 S. ISBN 3–631–33460–5
2. Lehmann C. Phonetik und Phonologie. Philosophische Fa­kultät, Universität Erfurt. https://www.christianlehmann.eu/ling/ lg_system/phon/index.html
3. Kentner G. Phonetik und Phonologie des Deutschen // R. Klabunde,W. Mihatsch, S. Dipper (Hrsg.), Linguistik im Sprach­vergleich, URL: https://doi.org/10.1007/978–3-662–62806– 5_1Klabunde W. Mihatsch S. Dipper (Hrsg.), Linguistik im Sprachvergleich. Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2022 R., URL: https://doi.org/10.1007/978–3­662–62806–5_1
4. Vokalviereck. URL: https://linguistik.online/2021/09/29/ vokalviereck
5. Vokaldreieck. URL: https://klangsignale.com/wp-content/ uploads/2020/11/Vokale-ganz-einfach.pdf
6. Сафина Р.А., Гатауллина В.Л. Теоретические аспекты фонетики немецкого языка. Казань: Казанский университет,
2017. 51 ñ.
7. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс) (на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. 210 c.
Kapitel 1.5
Hauptliteratur:
1. Köhler B. Übungskompendium zur segmentalen Phonologie Transkriptionsaufgaben zur sicheren Anwendung des Internationa­len Phonetischen Alphabets Ergebnisse des Seminars „Phonologie“ im WS 2010/2011. Institut für deutsche Sprache und Literatur. Universität Hildesheim. URL: https://www.uni-hildesheim.de/me-
100100
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