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Основы теории основного иностранного языка теоретическая фонетика немецкого языка. Учебное пособие

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☆
Окончание табл.
Symbol Beispielwort Transkription
[y:] Rügen [rygn]
Nicht-native Vokallaute und Gleitlaute
(nach Gereon Müller, Linguistische Grundlagen 2. Phonetik: Die Sprachlaute,
https://home.uni-leipzig.de/muellerg/mu452.pdf, Folie 7–8)
Symbol Beispielwort Transkription
[a] Fabrik [fabrik] [e] steril [ʃteri:l] [o] Dialog [dialo:k] [ø] Ökonom [ʔøkonom]
[i] Station [ʃtatsion]
[y] Etui [ʔetyi]
Gleitlaute
Symbol Beispielwort Transkription
[w] Pfau [pfaʊ]/ [pfaw]
[j] Junge [jʊŋə]
Diphthonge
Symbol Beispielwort Transkription
aɪ Mai [maɪ]
aʊ auch [aʊx]
ᴐø
Freude [frᴐødə]
Konsonanten
Symbol Beispielwort Transkription
[p] Pulli [pʊli] [b] Bulle [bʊlə] [d] Deich [daɪç]
[t] Teich [taɪç] [f] vier [fi: ɐ] [v] wir [vi: ɐ] [s] Gasse [gasə] [z] Gase [gazə]
[m] muss [mus]
[n] Nuss [nus]
41
Окончание табл.
Symbol Beispielwort Transkription
[ŋ] bang [baŋ]
[l] Last [last] [r] Rast [rast] [j] Jahr [rast]
[ʃ] Schar [rast]
[h] Haar [ha:ɐ] [x] Koch [kᴐx]
[ç] Ich [ʔɪç]
[k] Kohl [ko:l] [g] Gast [gast]
Fragen zur Selbstkontrolle:
1) Wie wird die Sprache verschriftet?
2) Was ist Transkription?
3) Welche Typen von Transkriptionen gibt es?
4) Was ist IPA?
5) Welche Alternativen der IPA können Sie nennen?
6) Was ist phonetische Diakritika?
7) Welche Transkriptionszeichen haben die deutschen Vokale/
Konsonanten?
8) Welche Laute wurden aus anderen Sprachen ins Deutsche
übernommen? Was sind ihre Symbole?
Literatur:
1. https://dad.sprechwiss.uni-halle.de/dokuwiki/doku.php/
start.
2. Müller G. Linguistische Grundlagen 2. Phonetik: Die Sprach-
laute. URL: https://home.uni-leipzig.de/muellerg/mu452.pdf
3. Schriftsprachen. URL: https://www.studysmarter.de/studi-
um/germanistik/sprachwissenschaft/schriftsysteme
4. Šileikaitė-kaishauri D. Einführung in die Phonetik und Phono-
logie des Deutschen. Basiswissen, Aufgaben und Literaturhinweise. Vilniaus universiteto leidzkla, 2015. S. 44–45.
5. The International Phonetic Alphabet and the IPA Chart. URL: https://www.internationalphoneticassociation.org/content/ ipa-chart
4242
6. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс)
(на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. – 210 c.
Übungen zum Kapitel 1.3
Übung 1. Definieren Sie folgende Begriffe: alphabetisches
Schriftsystem, das Graphem, die phonetische Transkription, die Standartaussprache, das IPA, die phonologische Transkription, phonetische Diakritika, die Explizitlautung, die Umgangslautung.
Übung 2. Was bedeuten diakritische Zeichen, die in der Tabel-
le angegeben sind? Diese Zeichen sind für die Transkription und Aussprache des Deutschen relevant. Ordnen Sie jedem diakrischen Zeichen seine Bedeutung zu. Füllen Sie die Tabelle aus:
– Längezeichen – Hauptakzent in Wort oder Wortgruppe – Phon – Unsilbigkeit des Vokals – Glottisschlag – Nasalierung des Vokals – Graphem – die Aspiration/ Behauchung – Nebenakzent in Wort oder Wortgruppe – silbischer Konsonant – Phonem – Silbengrenze – der Verlust der Stimmhaftigkeit
Zeichen Bedeutung
ɂ
ː ˚ ˰
  
ˈ
ˌ
/ /
[]
43
Окончание табл.
Zeichen Bedeutung
<>
Übung 3. Schauen Sie sich die Beispielwörter in phonetischer
Umschrift an. Führen Sie Ihre eigenen Beispiele an:
[bə ˀamtə] – Beamte [‚blu:mə] – Blume [ˈɡɛlt] – Geld [ˀunioːn] – Union [bal.kṍ] – Balkon [ˈʁeːɡn] – Regen [‚tʰa:tʰ] – Tat [ˈhaʊsˀaʊfˌɡaːbə] – Hausaufgabe [ˈboːgən] – bogen
Übung 4. Transkribieren Sie folgende Wörter:
glücklich, Zimmer, Sonne, Waage, Mund, ich, Poesie, Verkauf,
Wahrheit, Brötchen, Übergang, Bauarbeiter, geschlafen, Kinder­garten, Haushaltskasse, Bilderbuchgeschichte, Klecks, Quelle, Nachricht, Mannschaft, Clown, Jeans, Fastfood, Job, Garage, Mor­phem, Rhythmus.
Übung 5. Schauen Sie sich die folgenden Texte in phonetischer
Umschrift an. Dann schreiben Sie diese Texte orthographisch um:
1. [ˈtɪps fyːɐ diː tʁanskʁɪpˈʦioːnsˀaʊfˌɡaːbn ||
bəˈfoːɐ ˀiːɐ nʊn mıt den ˈˀeːɐstn tʁanskʁɪpˈʦioːnsˀaʊfˌɡaːbn bəˈɡɪnt | ˈhɪɐ nɔχ
ˀaɪn paːɐˈvɪçtɪɡə ˈhɪnˌvaɪzə daˈfyːɐ ||
fɛɐˈɡɛst diː ˈʃʁɪft || kɔnʦɛnˈtʁiːɐt ˀɔɪçnuːɐ ˀaʊf ˈˀɔɪʁə ˈʃtɪmə || ˈʃpʁɛçnt diː ˈvœʁtɐ ˈˀaɪnmaːl ˈdɔɪtlɪç ˀʊnt ˈˀaɪnmaːl ˈʃlampɪç ˀaʊs|| ˈaχtʊŋ || nɪçt ˈˀɪmɐ ˈfyːʁən ˈdɔɪtlɪçə ˀʊnt ˈʃlampɪgə ˈˀaʊsʃpʁaːχə ʦuː fɛɐˈʃiːdnən
ˈfɔʁmən ||
ˀɪn ˈdiːzn ˈfɛlən ˈvɛːltman nuːɐ diːˀɛkspliˈʦiːtˌlaʊ tʊŋ ||]
2. [baɪm ˀɛɐˈfʏlən deːɐ ˈˀaʊfgaːbm tsuːɐ tʁanskʁɪpˈtsioːn |
diː ˀɪn diːzm ˈleːɐˌvɛʁk gəˈʃtɛlt veːɐdn | zɔltn ziː | fals ˈˀandɐs nɪçt ˈˀangəgeːbm | diː ˈʁeːgln deːɐ ˈʃtandaʁtˌlaʊtʊŋ ˈˀaɪnhaltən ‖ nuːɐ ˈdan | vɛn ˀɪn ˀaɪnɐ ˈˀaʊfgaːbə daːʁʊm gəˈbeːtn vɪʁt |
diː ˈˀʊmgaŋsˌlaʊtʊŋ | ˀoːdɐ diː ʁeːaˈlɪstɪʃə ˈˀaʊsʃpʁaːxə
4444
ˀaɪnɐ kɔŋkʁeːtn ˈtʰoːnˌˀaʊfnaːmə ˈviːdɐtsuːgeːbm | ˀɪst fɔn deːɐ ˈʃtandaʁtˌlaʊtʊŋ ˈˀaptsuːvaɪçnə ‖]
Übung 6. Transkribieren Sie folgende Sprichwörter und Zitate
in der IPA-Umschrift:
Bär bleibt Bär, führt man ihn auch übers Meer. Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht. Nicht Gunst macht Kunst, Kunst macht Gunst. Leere Töpfe klappern und leere Köpfe plappern am meisten. Hunde, die bellen, beißen nicht. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet
zum Berge kommen.
Aller Guten Dinge sind drei. Im Glück ist Tugend leicht. Wer tief pflügt, muss tief düngen. Ein treuer Bericht gibt gutes Gericht. (Terenz) Bescheidenheit ist die Mutter der Tugend. (Titus Maccius Plau-
tus)
Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen. (Juvenal)
1.4. Das deutsche Vokalsystem
1.4.1. Phonetische Merkmale der deutschen Vokale
1.4.2. Phonologische Merkmale der Vokallauten
1.4.3. Starke Positionen der deutschen Vokalphoneme
1.4.4. Problemfragen der deutschen Vokalphonemen
1.4.1. Phonetische Merkmale der deutschen Vokale
Die Manifestation von Sprachlauten erfolgt auf materieller Ebe-
ne, während ihre Differenzierung auf semantischer Ebene stattfin­det. Demgemäß vereinigt der Sprachlaut in sich Substanz und Funk­tion, d. h., er ist bilateral (hat zwei Seiten).
Ein Vokal kann demnach auf zwei verschiedene Arten betrachtet
werden. Einerseits kann die Betrachtung rein phonetisch erfolgen, wobei die physiologischen Aspekte im Vordergrund stehen. Ande­rerseits kann eine phonologische Betrachtung erfolgen, bei der die Untersuchung von Phonemen im Mittelpunkt steht.
Die phonetischen Merkmale der Vokale umfassen artikulatori-
sche, akustische und auditive Eigenschaften. Die artikulatorischen Eigenschaften, auch als physiologische Merkmale bezeichnet, wer­den traditionell nach der Artikulationsstelle und der Art der Arti­kulation kategorisiert. Der Vorschlag des Vokaltrapezes geht auf
45
Ch. F. Hellwag aus dem Jahr 1781 zurück. Das Viereck wurde im Jahre 1925 auf der Kopenhagener Phonetischen Konferenz vorge­stellt.
Vokaldreieck
Aus: https://klangsignale.com/wp-content/uploads/2020/11/
Vokale-ganz-einfach.pdf
Vokalviereck
Aus: https://linguistik.online/2021/09/29/vokalviereck/
In Bezugnahme auf die zuvor präsentierten Abbildungen lassen
sich folgende artikulatorische Eigenschaften ableiten:
4646
– Mundöffnung /Kieferöffnung: offen-halboffen-halbgeschlos-
sen-geschlossen;
– Lippenrundung: gerundet-ungerundet; – Zungenstelle /Zungenposition: vorne-hinten-mittel In einigen Fällen erfolgt zudem die Hinzufügung eines weiteren
Merkmals.
– Zentralisierung. Es geht um eine zentrale Ruheposition der
Zunge bei der Bildung der entsprechenden Vokale wie z.B. im Wort „rund“.
Weitere physiologische Merkmale des deutschen Vokalsystems
sind:
1. Eine starke Muskelspannung des gesamten Sprechapparats bei
der Hervorbringung aller Vokale.
2. Ein eigenartiger Beginn der Vokale am Anfang der betonten
Präfix- und Stammsilben (neuer Einsatz).
3. Ein eigenartiges Ende der kurzen Vokale (starker Absatz).
4. Eine vorgerückte Zungenlage bei der Bildung der meisten Vo-
kale (Uchurova, S. 83–84).
Die akustischen Eigenschaften der deutschen Vokale werden
maßgeblich durch ihre Formanten bestimmt. Ein Formant stellt ein Bündel von etwa gleich hoher Intensität dar, welches einen Ab­schnitt der Frequenzskala abdeckt und dadurch einen Sprachlaut akustisch mitkonstituiert (Lehmann). Gemäß O. Zacher werden bei jedem Vokal gewöhnlich drei Formanten mit unterschiedlicher Ton­höhe unterschieden (Zacher, S. 57).
Es sei zunächst festgehalten, dass der auditive Vokalraum nicht
mit dem akustischen gleichgesetzt werden kann. Aus diesem Grund wurden auch die auditiven Eigenschaften der Laute beschrieben. Zu den auditiven Merkmalen kann man z.B. die so genannte „Hellig­keit“ zuzählen, wobei die Vokale als hell/dunkel interpretiert wer­den können (Becker, S.12).
1.4.2. Phonologische Merkmale der deutschen Vokallauten
Vokale sind reine Stimmlaute. Bei ihrer Erzeugung durchströmt
der Luftstrom das Ansatzrohr, ohne auf ein Hindernis in Form ei­ner Verengung oder eines Verschlusses zu stoßen. Es entsteht also kein Geräusch.
„Anhand der Kriterien Zungenposition (vertikal: hoch, mittel,
tief; horizontal: vorne, zentral, hinten), Gerundetheit, Gespannt­heit und Länge werden im Deutschen 23 einfache Vokale (Mono-
47
phthonge) unterschieden. Dazu kommen vier primäre Diphthonge und 14 sekundäre Diphthonge. Insgesamt können im Deutschen also 41 Vokallaute unterschieden werden.“ (Klabunde, S. 8).
Es sei jedoch darauf verwiesen, dass das Phoninventar nicht mit
dem Phoneminventar übereinstimmt. In Übereinstimmung mit Za­cher lässt sich der Phonembestand wie folgt darstellen: 15 Mono­phthongen und 3 Diphthongen (Zacher, S. 57). In der Rede mani­festiert sich jedes Phonem in unterschiedlichen Varianten, was das System zusätzlich kompliziert. Mit Hilfe der phonologischen Merk­male werden die Laute in Klassen einordnet und die bedeutungsun­terscheidende Funktion lässt sich auch auf dieser Ebene repräsentie­ren. Die phonologischen Merkmale wurden für die deutschen Vokale bereits eingeführt. Nach O. Zacher sind das:
1) l a n g / k u r z (reine Unterschiede in der Quantität),
2) g e s c h l o s s e n l a n g / o f f e n k u r z (Gegensatze in Qualitat und Quantität zugleich),
3) gl e i t e n d / n i c h t g l e i t e n d (Gegensatze in veränder­licher und unveränderlicher Qualität),
4) g e r u n d e t / u n g e r u n d e t (Gegensatze in der Lippen­artikulation, die Gegensatze in der Qualität zur Folge haben),
5) k o m p a k t / d i f f us (Gegensatze, die sich durch ver­schiedene Resonanzräume mit verschiedenen Eigentonen ergeben (Zacher, S. 63)
1.4.3. Starke Positionen der deutschen Vokalphoneme
Die Vokalphoneme können sich sowohl in starken Positionen als
auch in schwachen Positionen auftreten. Unter starken Positionen werden diejenigen Positionen verstanden, in denen das Phonem dem geringsten Einfluss der Umgebung ausgesetzt ist.In der deutschen Sprache lassen sich gemäß Zacher die folgenden speziellen starken Positionen der Vokalphoneme unterscheiden:
„Die deutschen langen Monophthonge und die Diphthonge haben ihre spezielle starke Position in einer betonten Silbe, die offen oder relativ offen ist: ba-den > we-ben, Brot(Bro-te), Wei-zen, Leu-te. In unbetonten offenen Stammsilben büßlen sie ihre Lange zum Teil oder vollständig ein: We-berei, le-bendig, Heu-chelei.Unverändert bleibt nur die Qualität der Vokalphoneme. In unbetonten Suffixen und den Präfixenbe-, ge- verliert das Phonem [e:] an Quantität und Qualität zugleich: Schule, Be-ginn, Ge-birge. In geschlossenen Silben kommen die deutschen langen Monophthonge nur in Ausnahmefal-
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len vor: er, zart, Heinz. Deshalb gilt als allgemeine Regel, dass die deutschen Monophthonge und Diphthonge ihre starke Position in offenen und relativ offenen Silben haben.Ausnahmen davon sind Falle, wo der Monophthong oder Diphthong im Anlaut steht, da sich hier der neue Einsatz merkbar macht: ein (vgl. Wein), ahnen (vgl. bahnen).
Die kurzen Vokale treten im Deutschen nur in geschlossenenSil-
ben auf und klingen ebenfalls am deutlichsten in der betontenSilbe, falls sie nicht im Anlaut stehen. Deshalb gilt die geschlossene betonte Silbe als starke Position der deutschen kurzen Vokalphoneme:fast, dort, wund. Ausnahmen: Ast, Ort, und“(Zacher, S. 57).
1.4.4. Problemfragen der deutschen Vokalphonemen
1. Schwa-Laut;
2. Länge der Vokale;
3. Reduktionsvokal [ɐ];
4. Andere phonologische Prozesse: Assimilation, Dissimilation,
Neutralisierung, Tilgung, Epenthese.
Für eine ausführlichere Darstellung sei auf den Artikel von
G. Kentner „Phonetik und Phonologie des Deutschen“ verwiesen (Kentner, S. 12–14).
Fragen zur Selbstkontrolle:
1) Was ist ein Vokal?
2) Welche phonetischen Merkmale der deutschen Vokale ken-
nen Sie?
3) Wie kann man phonetische Merkmale veranschaulichen?
4) Was sind phonologische Merkmale der deutschen Vokale?
5) Beschreiben Sie die starken phonologischen Positionen der
deutschen Vokale.
6) Wodurch unterscheidet sich der Lautinventar vom Phone-
minventar?
7) Warum ist die distinktive Funktion des Schwa-Lautes um-
stritten?
49
Literatur:
1. Becker, Thomas: Das Vokal system der deutschen Standard­sprache / Thomas Becker. – Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris; Wien: Lang, 1998 (Arbeiten zur Sprachanalyse ; Bd. 32) Zugl.: München, Univ., Habil.-Schr., 1995, S.12
2. Lehmann,Christian. Phonetik und Phonologie. Philosophische Fakultät, Universität Erfurt. https://www.christianlehmann.eu/ ling/lg_system/phon/index.html
3. Kentner G. Phonetik und Phonologie des Deutschen // R. Klabunde,W. Mihatsch, S. Dipper (Hrsg.), Linguistik im Sprachver­gleich, https://doi.org/10.1007/978–3-662–62806–5_1, S. 4–25. Klabunde, W. Mihatsch, S. Dipper (Hrsg.), Linguistik im Sprach­vergleich. Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Sprin­ger Nature 2022 R., https://doi.org/10.1007/978–3-662–62806– 5_1
4. Vokalviereck. https://linguistik.online/2021/09/29/vokal­viereck
5. Vokaldreieck.https://klangsignale.com/wp-content/uploads/ 2020/11/Vokale-ganz-einfach.pdf
6. Сафина Р.А., Гатауллина В.Л. Теоретические аспекты фонетики немецкого языка. Казань: Казанский университет,
2017. – 51 ñ.
7. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс) (на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. – 210 c.
Übungen zum Kapitel 1.4
Übung 1. Definieren Sie folgende Begriffe: der Vokal, phoneti-
sche Betrachtung des Vokals, phonologische Betrachtung des Vo­kals, das Vokaldreieck, das Vokalviereck, neuer Einsatz, starker Absatz, das Formant, der Monophthong, der Diphthong, der Um­laut, die Qualität, dieQuantität, die Labialisierung, die Zungenrei­he, die Zungenhebung, starke Position der Vokalphoneme, schwache Position der Vokalphoneme.
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