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Основы теории основного иностранного языка теоретическая фонетика немецкого языка. Учебное пособие

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Übung 11. Unterstreichen Sie die Stellen in Beispielen, wo die
Gemination aufgetreten wird:
aus sechs Silben; etwas Seltsames; wie ein Fisch schwimmen, falsch schreiben; rasch springen;
Übung 12. Machen Sie die phonetische Analyse von folgenden
Wörtern nach dem Muster:
Muster: Blume
Das Wort „Blume“ hat zwei Silben (KKV-KV), die Betonung
liegt auf der ersten Silbe: [ˈbluːmə].
Vokallaute: Der erste Laut [uː] ist betont und lang, angezeigt durch den
Buchstaben „u“;
das deutsche [uː] – ist ein langer, gespannter, gerundeter Vokal
der hinteren Reihe der hohen Zungenlage.
Der zweite Laut [ə] ist unbetont und kurz, gekennzeichnet durch
den Buchstaben „e“.
Das deutsche [ə] ist ein reduzierter, kurzer, ungerundeter Vokal
der zentralen (mittleren) Reihe der mittleren Zungenlage. Dieser schwachtonige Vokal kommt nur in unbetonten Silben vor.
Konsonantenlaute: [b] –ist ein stimmhafter, schwacher, bilabialer Plosiv, angezeigt
durch den Buchstaben „b“;
[l] – ist ein alveolarer Sonant, angezeigt durch den Buchstaben
„l“;
[m] – ist ein nasaler, bilabialer Sonant, angezeigt durch den
Buchstaben „m“;
Das Wort hat 5 Buchstaben und 5 Laute. Land, Sprache, Endung, Malerei, Familie, Wissenschaft, Phone-
tik, Phonologie, Qualität, Quantität, Vokal, Konsonant, Untersu­chung, lesen, schreiben, lehren, analysieren.
Übung 13. Lesen Sie den Text aufmerksam durch. Beantworten
Sie die Fragen aufgrund des Textes in Stichwörtern (1–10 Wör­ter):
1) Was versteht man unter der Artikulationsstörung?
2) Welche Laute im Deutschen sind am häufigsten von phonolo-
gischen Störungen betroffen?
3) Was bedeutet Sigmatismus?
4) Welche Arten von Artikulationsstörungen gibt es?
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5) Worauf können die phonologischen Störungen beruhen?
6) Wie viel Prozent der Kinder weist phonologische Störungen
auf?
7) Wer diagnostiziert die phonologischen Störungen?
8) Was muss man bei Artikulationsstörungen tun?
Artikulationsstörung
Artikulationsstörungen (phonetische Störungen) sind Abwei­chungen bei der Aussprache von Lauten bzw. Lautverbindungen aufgrund von sprechmotorischen Problemen.
Davon sind phonologische Störungen abzugrenzen, die dazu füh­ren, dass Laute nicht an der korrekten Position im Wort verwendet werden können. Bei Artikulationsstörungen entspricht die Lautbil­dung eines oder mehrerer Laute nicht dem sogenannten „Standard­muster“ einer Sprache, d.h. ein Laut wird nicht oder falsch gebil­det. Am häufigsten sind im Deutschen die Zischlaute (s, z, sch, ch [ich-Laut]) davon betroffen. Die artikulatorische Auffälligkeit der Laute /s/ und /z/ wird auch als „Sigmatismus“ (umgangssprach­lich: „Lispeln“) bezeichnet und kommt in verschiedenen Ausprägun­gen vor.
Ursachen
Artikulationsstörungen können als primäre (Störung der Artiku­lationsentwicklung) und sekundäre Störungen (auf Grund von z.B. Hörstörungen oder Erkrankungen/Fehlbildungen im Mundraum) auftreten. Sie können funktionelle oder neurogene Ursachen haben. Es können auch Missbildungen der Artikulationsorgane (z.B. Lip­pen-Kiefer-Gaumen-Spalten) zu einer beeinträchtigten Artikulation führen.
Am häufigsten treten funktionelle Auffälligkeiten auf, d.h. dass keine organischen Ursachen vorliegen, dem Kind aber die präzise Ausführung einer Artikulationsbewegung schwerfällt. Nicht selten haben die Kinder Sprechvorbilder, die eine ähnliche Aussprache ha­ben oder sie leiden unter einer sogenannten myofunktionellen Stö- rung mit zu geringer Muskelspannung im Mundbereich. Meistens artikulieren Kinder die Laute nicht genau genug und üben während des Lauterwerbs ein fehlerhaftes Lautmuster ein. Je länger und intensiver ein Kind eine fehlerhafte Artikulation trainiert (automa­tisiert) hat, desto schwieriger kann es sein, die korrekte Zielbewe­gung zu erlernen und im Alltag anzuwenden.
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Ist die Aussprache durch Erkrankungen des peripheren oder
zentralen Nervensystems beeinträchtigt, wird die Verständlichkeit eines Kindes meist deutlicher eingeschränkt, manchmal sogar un­möglich, d.h. das Kind leidet an einer Dysarthrie.
Häugkeit
Artikulationsstörungen finden sich relativ häufig bei Kindern
im Spracherwerb, d.h. ca. 13,5 % der 4–6-jährigen Kinder weisen Artikulationsstörungen auf.
Symptome
Im Beispielsatz „Susi will süßes Eis“ werden alle s-Laute inter-
dental gesprochen, d.h. dass die Zunge bei der Artikulation von /s/ zwischen die Zähne gleitet. Bei addentaler Bildung wird die Zunge nicht zwischen, aber zu nah an die Frontzähne gelegt.
In jedem Fall ergibt sich ein veränderter Klang des /s/, der als
„Lispeln” wahrgenommen werden kann.
Auch der Laut /sch/ wird im Deutschen oft artikulatorisch ver-
ändert.
Beispiel
„Schon wieder ein zu schnelles Auto“ Hier wird der /sch/-Laut lateral gebildet, d.h. Luft entweicht
auch über die seitlichen Zahnreihen.
Wenn die Artikulation zusätzlich durch sprechmotorische Ab-
weichungen anderer Laute verändert wird, oder auch insgesamt eine Tendenz für eine eher unpräzise Aussprache („Nuscheln“) besteht, können die Artikulationsstörungen zu einer Einschränkung der Ver­ständlichkeit führen und damit die verbale Kommunikation beein­trächtigen.
Was können Eltern tun?
Wenn sich Eltern unsicher sind, ob die Artikulation ihrer Kin-
der altersgemäß entwickelt ist, sollten sie mit dem behandelnden Kinderarzt/der behandelnden Kinderärztin darüber sprechen. Auf dessen/deren Entscheidung hin erfolgt eine Verordnung zur logo­pädischen Therapie, die eine ausführliche Diagnostik einschließt, und neben der genauen Untersuchung der Aussprache auch eine Beratung der Eltern beinhaltet [https://www.dbl-ev.de/kinder-und­jugendliche/artikulationsstoerung].
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MODUL 2 «SUPRASEGMENTALE EBENE
DES DEUTSCHEN»
2.1. Silbenstruktur im Deutschen
2.1.1. Definition der Silbe
2.1.2. Silbenfrage und Silbentheorien
2.1.3. Die Silbe als phonetische und phonologische Einheit
2.1.4. Der Silbenbau des Deutschen
2.1.5. Silbe als kleinste prosodische Einheit
2.1.1. Definition der Silbe
Die Silbe gehört zur suprasegmentalen Ebene der Sprache, da sie einen längeren Redeabschnitt darstellt und als Einheit tonal, quan­titativ und rhythmisch vergleichbar ist.
Die Silbe ist „aus einem Vokal und einem oder mehreren Kon­sonanten oder nur aus einem Vokal bestehende kleinste sprachliche Einheit, die ein Wort oder einen Teil eines Wortes bildet“ (DWDS, abgerufen am 03.03.2024).
„Etymologisch bedeutet die Silbe ‘phonetisch-sprecherisch zu­sammengehörende Lautgruppe in einem Wort’, ahd. sillaba (8. Jh.), mhd. sillabe, silbe wird in den Klosterschulen entlehnt aus gleich­bed. lat. syllaba, griech. syllabḗ (συλλαβή), eigentlich ‘das Zusam­menfassen, das Zusammengefaßte’; zu griech. syllambánein (συλλαμ- βάνειν) ‘zusammennehmen, -fassen, -raffen’, aus griech. lambánein (λαμβάνειν) ‘fassen’ und syn- (s. d.)“. (Das Etymologische Wörter- buch des Deutschen (EtymWb) (DWDS, abgerufen am 03.03.2024).
Wie bei den Vokalen und Konsonanten kann die Silbe unter zwei Gesichtspunkten betrachtet werden: phonetisch und phonologisch. Obwohl bei der phonologischen Interpretation der Silbe noch nicht alle Probleme gelöst sind, wie z.B. die Definition der Silbengrenzen, etc.
2.1.2. Silbenfrage und Silbentheorien
Das Silbenproblem kann generell auf drei Basistheorien zurück­geführt werden.
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(Nach Kosmin, Bogomazova, S. 97–100)
1) Schallülletheorie
· Vertreter: M. Thausing „Das natürliche Lautsystem der menschlichen Spra-
che“, 1863
O. Jespersen „Lehrbuch der Phonetik“, 1932
· Inhalt: M. Thausing: jede Silbe hat ein Hauptelement, meistens einen
Vokal. Die Konsonanten stützen sich auf dieses Hauptelement. Der reinste Ton bildet ein Gipfel oder das Zentrum der Silbe. Die Gren­zen sind dort, wo der Ton fehlt oder verdunkelt ist.
O. Jespersen hat acht Sonoritätsstufen von Lauten vorgeschla-
gen, wobei die Laute mit größerem Sonoritätsgrad einen Gipfel der Silbe bilden. (Kosmin, S. 98, Tscherkun, S. 52–54). Nach der An­zahl der Gipfel können die Silben gezählt werden.
2) Expirationstheorie – Vertreter: H. Sweet „A Handbook of Phonetics“, 1877 В. А. Богородицкий. Курс экспериментальной фонетики
применительно к литературному русскому произношению (с рисунками в тексте).
Âûï. 1: Введение. Сторона анатомо-физиологическая в
произношении и способы экспериментального изучения. — Казань: Типо-лит. Ун-та, 1917. – 74 с.: ил.
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Âûï. 2: Методология и техника экспериментально-
фонетических исследований физиологического типа. — Казань: Гос. изд-во ТССР, 1922. – 50, [2] с., [1] л. ил.
Âûï. 3: Физико-акустическая сторона произношения. —
1922. – 71, [1] с.: ил., табл.
R. H. Stetson.“Motor phonetics: a study of speech movements in action”, (1928)
E. Sievers „Zur Accent- und Lautlehre der germanischen Spra­chen, 1878
„Grundzüge der Phonetik (5 Aufl., Leipzig, 1901)
„Ziele und Wege der Schallanalyse, 1924
Inhalt:
Die Expirationstheorie geht vom physiologischen Aspekt aus. Silbengrenzen werden durch den Luftdruck erklärt. Am Anfang der Silbe ist der Luftdruck am höchsten, am Ende am niedrigsten. Die Silbe entspricht dem Luftstoß.
3) Muskelspannungstheorie
· Vertreter:
M. Grammont. Trait de phonetique generale, 1933
L.W. Ščerba–Щерба Л.В., Русские гласные в качественном и количественном отношении, 1912.
· Inhalt:
Wie der Name dieser Theorie schon andeutet, geht es um die Muskelspannung beim Aussprechen der Silbe.„Der Vokal in der Mit­te der Silbe hat die größte Intensität. Die Konsonanten um den Vokal herum haben eine geringere Intensität. Diese Intensität kann variieren und hängt von der Silbenstruktur der Sprecheinheit ab“ (Kosmin, S. 99).
2.1.3. Die Silbe als phonetische und phonologische Einheit
Phonetik Phonologie
Silbe ist Kombinationen von
Lauten
Das phonetische
Silbenproblem besteht in
der Schwierigkeit, die
Silbengrenzen zu finden.
Silbe ist Kombinationen von Vokal-
und Konsonantenphonemen Das phonologische Silbenproblem besteht in der Schwierigkeit, alle
Kombinationen der Phoneme in
Silbenzu analysieren.
Um die Informationen im Videoformat einzusehen, wird auf den folgenden Link verwiesen: https://www.youtube.com/ watch?v=EH9gAIeLW-Y.
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In phonologischer Hinsicht fungiert die Silbe als Modell für Pho-
nemkombinationen. Vokalphoneme bilden den Silbenkern, deswegen werden sie als Kernphoneme genannt. Die um die Vokalen gruppie­renden Phoneme heißen Satellitenphoneme (Kosmin, S. 101). Die Identifikation einer Silbengrenze erfolgt gemäß den von N. S. Tru­betskoy eingeführten Grenzsignalen. Die Funktion sowie die Eigen­schaften der Grenzsignale werden im nachfolgenden Schema veran­schaulicht.
2.1.4. Der Silbenbau der deutschen Sprache
Die Untersuchungen der Silbenstrukturen umfassen eine Reihe
von wichtigen Aspekten. In diesem Kontext ist insbesondere auf die Monografie „Die Architektonik des deutschen Wortschatzes“ von P. Menzerath zu verweisen, in der der Versuch unternommen wird, statistische Verfahren bei der Erforschung der Silbenstrukturen an­zuwenden. Die Lautzahl steht in einem Verhältnis zur Silbenzahl. Es lässt sich beobachten, dass bei einer Zunahme der Silbenzahl eines Wortes eine Abnahme der Laute zu verzeichnen ist.
In aller Kürze können die deutschen Silbenstrukturen wie folgt
beschrieben werden:v, v-k, k-v, k-v-k, k-k-v, wo V – der Vokal und K – Konsonant sind.Siehe S. A. Uchurova präsentiert eine Klassifika­tion der Solbenarten im Deutschen, welche sich auf drei Kriterien stützt: die Silbenstruktur, den Grad der Betonungsstärke sowie die Stellung zur betonten Silbe (Uchurova, S. 97–98).
„Nach der Struktur unterscheidet man: – offene Silben
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– relativ offene Silben
– geschlossene Silben
Nach dem Grad der Betonungsstärke teilen sich die Silben in:
— satzbetonte Silben: Es ist kalt. [‘εs ‘ist ´kalt||];
— Silben mit starker Wortbetonung: Haustier [´haʊs‚ti:r];
— Silben mit schwacher Wortbetonung: Klassenzimmer [´klasǝn,tsimǝr];
— unbetonte Silben: Übung [´’y:bυŋ].
Nach der Stellung zur betonten Silbe unterscheiden sich:
— vortonige Silben: besprechen [bǝ´∫prεçǝn];
— nachtonige Silben: murmeln [´mυrmǝln].“
2.1.4. Silbe als prosodische Einheit
Da Silben der suprasegmentalen Ebene angehören, weisen sie suprasegmentale Merkmale auf. Die wissenschaftliche Disziplin, welche sich mit der Erforschung dieser suprasegmentalen Merk­male befasst, wird als „Prosodie“ (Prosodik veralt.) bezeichnet. Also, „Prosodie ist der Teilbereich der Phonologie, der sich mit den sprachlichen Merkmalen beschäftigt, die über einfache Phoneme hinausgehen“ (https://www.wortbedeutung.info/Prosodik).
Die prosodischen Mittelsind:
In Bezug auf die phonologische Interpretation von Vokalen und Konsonanten wurde zuvor der Begriff des Phonems verwendet. Im
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Rahmen der phonologischen Interpretation der Silbe auf der supra­segmentalen Ebene wird demgegenüber der Begriff des Prosodems verwendet. (Zacher, S.9, Kosmin, S. 107). Ein Phonem ist durch bestimmte phonologische Merkmale gekennzeichnet, während ein Prosodem durch spezifische prosodische Merkmale definiert wird.
Prosodische Merkmale der Silbe
– Tonhöhe: intersyllabisch:neutral-hoch, neutral – tief, hoch –
tief
intrasyllabisch:steigend fallend, steigend – eben, fal-
lend – eben
– Intensität – Quantitäsmerkmal/Längenmerkmal
Fragen zur Selbstkontrolle:
1) Geben Sie die Definition der Silbe.
2) Wie wird die Silbe in der Phonologie interpretiert?
3) Wie wird die Silbe in der Phonetik interpretiert?
4) Welches sind die zentralen Fragestellungen im Rahmen des
Silbenproblems?
5) Welche Silbentheorien sind Ihnen bekannt?
6) Welcher Wissenschaftler hat sich mit der Theorie der Mus-
kelspannung befasst?
7) Der Begriff der Grenzsignale nach N.S. Trubetskoy.
8) Welche Silbenstrukturen sind typisch für die deutsche Spra-
che?
9) Nach welchen Kriterien werden die Silben im Deutschen ge-
teilt?
10) Wie wird die Silbe aus der Sicht der Prosodie definiert?
Literatur:
1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Silbe. URL: ht-
tps://www.dwds.de/wb/Silbe
2. Wortbedeutung. Info. URL: https://www.wortbedeutung.
info/Prosodik
3. Kosmin O. G., Bogomasova T.S. Theoretische Phonetik der
deutschen Sprache / Козьмин О.Г., Богомазова Т.С. Теоретическая фонетика немецкого языка. M.: НВИ-Тезаурус, 2002. – 256 S.
4. R.Wiese. Zur Theorie der Silbe. Studium Linguistik 20. 1986,
S. 1–15.
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5. Tscherkun E.J., Zhamaganova N.M. Theoretische Phonetik
der deutschen Sprache. Die 2. Auflage. Ulan-Ude: Verlag der Bur­jatischen staatlichen Universität, 2013. – 140 S.
6. Цахер О. Фонетика немецкого языка (теоретический курс)
(на немецком языке). Л.: Просвещение, 1969. – 210 с.
Übungen zum Kapitel 2.1
Übung 1. Definieren Sie folgende Begriffe: die Silbe, der Nu-
kleus, der Onset, der Koda, der Silbenkörper, der Silbenreim, die Silbengrenze, die Exspiration, die Schallfülle, die phonematischen Grenzsignale, die aphonematischen Grenzsignale, das allgemeine Silbenbaugesetz, die offene Silbe, due geschlossene Silbe, die po­tentiell offene (relativ geschlossene) Silbe, die verdeckte Silbe, die nicht verdeckte Silbe.
Übung 2. Setzen Sie in die Sätze die passenden Wörter und Wortkombinationen aus dem Kasten ein:
a) mit Silbenbogen; b) auszusprechen; c) die Silbentrennung;
d) der Anfansrand (Silbenkopf); e) offen; f) Konsonanten;
g) Phonemen oder nur aus einem Phonem; h) Fähigkeit;
i) Teilwörtern; j) einer Silbe; k) mit einem Bindestrich;
l) einen Diphthong; m) mehrsilbig; n) in Silben; o) Lauten oder
nur aus einem Laut; p) den Silbenkern; q) geschlossen;
r) der Endrand (Silbenschwanz);
Die Wörter lassen sich (1) … trennen. Einfache Wörter bestehen
nur aus (2) .... Es gibt auch komplexe Wörter, die zwei-, drei- oder
(3) … sein können. Komposita bestehen aus mehreren (4) …, minde­stens aus zwei.Diese Teilwörter werden für sich genommen wieder in Silben unterteilt.
Die Silbekann als die kleinste lautübergreifende rhythmische sprachliche Einheit definiert werden. Aus phonologischer Sicht be­steht eine Silbe aus einer Abfolge von (5) …, aus phonetischer Sicht besteht sie aus einer Abfolge von (6)….
Jede Silbe muss einen Vokal, einen Umlaut oder auch (7) … ent­halten, die (8) … bilden.Manchmal kann aber auch ein silbischer So­nant als Silbenkern auftreten. Zusätzlich kann eine Silbe unterschiedlich viele (9) … beinhalten. Wenn der Kern am Ende der Silbe steht, nennt man diese Silbe (10) …. Wenn ein Konsonant auf den Kern folgt,
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