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Sport (Спорт). Учебное пособие

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Kohl brecht Gelegenheit zum Nahkampf zu geben, und würde ihn dann mit einem kurzen Aufwärtshaken niederschlagen. Die Menge rief. Kohl­brechts Sekundant starrte in den Ring. Der Ringrichter zählte laut kurze Zeit war es still in der großen Halle. Dann brach sich der Schall vieler auf­einanderschlagender Hände an den Wanden. «Donnerwetter», Kleeberg blickte auf die Uhr. «Knapp fünfzig Sekunden hat Brenner gebraucht. Kann sich sehen lassen! Wie alt ist Brenner eigentlich?»
«Sechsundzwanzig», Hartmann klatschte noch immer Kleeberg blick­te nachdenklich zum Ring. Die Amateure seines Bekannten Bartel sahen trainiert aus. Bartel hatte ihm geschrieben, wenn er im März nach Leipzig käme, dann solle er nicht versäumen, ihn und seine Jungs bei der Boxver­anstaltung in der Messehalle aufzusuchen. Kleeberg hatte erst wenig Lust dazu gehabt, war dann doch gekommen. Es ist gut daß ich Brenner im Ring gesehen habe, dachte Kleeberg. Und Hartmann – er musterte ihn von der Seite. «Warum boxen Sie heute eigentlich nicht?»
«Hab mir den Fuß verknackst», sagte Hartmann.
«Ich hab' eine Aufgabe für dich, Karl", sagte Trainer Bartel am Abend zu Hartmann, als die Amateure im Restaurant „Zum Völkerschlachtdenk­mal" ihren Kampftag feierten. „Die wird dir bestimmt Spaß machen, Paß mal auf, hier in Leipzig wollen verschiedene Vereine Boxstaffeln aufstel­len. „Industrie Süd" hat an mich geschrieben, ob wir nicht jemanden als Trainer hinschicken könnten. Du hast dich doch schon 'immer für so was interessiert, und ich meine, bei deinem Fuß kannst du vorläufig sowieso nicht in den Ring. Heinz käme dafür nicht in Frage, der ist zu hitzköpfig."
„Nein, du kennst doch Heinz. Der muß immer selber am Ring stehen." Hartmann sah sich um: „Wo ist er denn eigentlich?"
„Dort vorne sitzt er mit Kleeberg. Warum die beiden sich bloß nicht mit hierhersetzen?"
„Kleeberg interessiert sich für Heinz. Du, woher kennst Sdu den Kleeberg überhaupt?"
„Kriegskamerad von mir", sagte Bartel. „Ist fünfundvierjzig gleich nach Westberlin gegangen, hat vor einem Jahr glie Genehmigung zu Boxverans­taltungen gekriegt. Er hat pie selber geboxt, er ist ein großartiger Trainer."
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„So." Hartmann blickte hinüber zu dem kleinen Tisch, in dem sein Freund Brenner mit Kleeberg saß.
„Ich habe Sie heute zum ersten Mal im Ring gesehen", sagte Fritz Kleeberg im selben Augenblick zu Brenner.
Brenner lächelte etwas geschmeichelt.
„Es würde mich interessieren, was Sie von Beruf sind."
„Zimmermann", sagte Brenner.
Kleeberg nahm sein Zigarettenetui aus der Tasche, klappte es auf und hielt es Brenner hin.
„Zimmermann, so..." Kleeberg ließ die Flamme aus dem Feuerzeug springen. „Haben Sie nie daran gedacht, das boxen als Beruf auszuüben? Ich meine, daß Sie die Fähigkeiten dazu haben."
Brenner zog nachdenklich an der Zigarette. „Beruf?“ dachte er. Dieser Kleeberg kommt aus dem Westen. Dort ist jeder Boxer ein Berufsboxer.
„Ich hab' schon daran gedacht", sagte Brenner langsam. „Ich möchte nicht eines schönen Tages dasitzen."
Worterläuterungen
das Völkerschlachtdenkmal – памятник битвы народов
(в Лейпциге)
ich möchte nicht dasitzen – зд. я не хотел бы остаться ни с чем (быть безработным)
Aufgaben
I. Beantworten Sie folgende Fragen:
1. In welcher Stadt wurde der Kampf veranstaltet? 2. Was war Fritz Klee­berg von Beruf, und wo war er tätig? 3. Von wem wurde Kleeberg nach Leip­zig zu der Boxveranstaltung eingeladen? 4. Woher kannte der Leipziger Trai­ner Herrn Kleeberg? 5. Wer leistete Kleeberg Gesellschaft bei der Boxverans­taltung? 6. Welcher Boxer im Ring gefiel dem Gast aus dem Westen besonders gut? 7. Wie lange dauerte der Kampf? 8. Wer griff als erster an? 9. Zu wel­chem Kampf forderte Brenner seinen Gegner auf? 10. Wie endete der Kampf?
11. Wie nahmen die Zuschauer den überlegenen Sieg des ausgezeichneten Bo­xers auf? 12. Wie alt war Brenner, was war sein Beruf? 13. Welchen
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Vorschlag machte dem Hartmann sein Trainer am Abend? 14. Warum boxte Hartmann nicht mehr? 15. Wollte Brenner Berufsboxer werden?
II. Ergänzen Sie folgende Sätze:
1. Da Kleeberg und Hartmann nahe am Ring saßen, konnten sie ...
2. Obwohl der Boxer seine langen Arme voll einsetzen konnte, wollte er zu­erst ... 3. Als der Ringrichter laut zählte, ... 4. Als Brenners Sieg schon klar war, brach die Menge ... aus. 5. Diesmal wollte Kleeberg nicht versäumen, in Leipzig ... 6. Hartmann hatte sich den Fuß verknackst, jetzt war er nicht im­stande, ... 7. Nach dem Kampf gingen die Freunde ins Restaurant „Zürn Völ­kerschlachtdenkmal", um … 8. Obwohl viele neue Sportvereine Trainer brauchten wollte man Brenner als Trainer nicht einsetzen, weil er ... 9. Ob­schon Kleeberg Brenner zum erstenmal im Ring sah, verstand er sofort, daß ...
III. Verwanden Sie anstatt der kursivgedruckten Wörter und Wendungen andere Wörter und Wendungen, ohne den Inhalt der Sät­ze zu verändern:
1. Als die Faust Brenners das Kinn des Gegners traf, brach in der Hal­le ein stürmischer Beifall aus. 2. Ich kann Ihnen diese Gelegenheit schon heute geben. 3. Ganz ruhig verfolgten sie den Kampf der Halbschwerge­wichtler. 4. Das Boxen ist schon sein Beruf geworden. 5. In der fünfzigsten Sekunde zwang Brenner seinen Gegner zur Aufgabe. 6. Keine Rede kann davon sein, daß dieser Kampfvertrag abgeschlossen wird. 7. Kleeberg
wollte den bekannten Trainer und seine Zöglinge aufsuchen. 8. Auf dem letzten Boxturnier waren die Amateure in guter Form.
IV. Erzählen Sie den Text nach folgenden Punkten:
1. Der Aufenthalt des westdeutschen Trainers Fritz Kleeberg in der Messestadt Leipzig. 2. Der Kampf in der Messehalle. 3. Kleebergs Interes­se für Brenner. 4. Im Restaurant „Zum Völkerschlachtdenkmal".
V. Setzen Sie in die Lücken die unten angegebenen Verben ein:
1. Wenn dein Gegner angreift, mußt du gleich ... 2. Warum ... du ... , warum greifst du nicht an? 3. Die Hauptsache ist die Luft zu ... 4. Du sollst immer den Magen ... 5. Der Boxer versucht, die Deckung seines Gegners ... 6. Paß auf, daß er dich nicht im Gesicht ... 7. Wenn es dir gelingt, seine Schläge zu ... , da hast du halb gewonnen. 8. Sofort ... er nach seinem
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Magen. 9. Nach diesem kurzen blitzschnellen Schlag ... er. 10. Da du gut trainiert bist, ... du bestimmt den Kampf.
______________________________________________________ schlagen, decken, gewinnen, sich zurückhalten, treffen, dämpfen,
taumeln, aufreißen, zurückschlagen, sparen
VI. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1. На тридцатой секунде второго раунда Курт нокаутировал сво­его противника. 2. Уже в первом раунде он два раза был в нокдауне.
3. Опытный боксер одержал победу по очкам. 4. Во встрече боксеров полутяжелого веса Вальтер выиграл по очкам у Ганса. 5. Его против­ник вынужден был прекратить бой в третьем раунде. 6. Поединок тя­желовесов продолжался два раунда.
VII. Verwenden Sie den folgenden Wortschatz in kurzen
Erzählung:
1. Im Ring, boxen, der Ringrichter, der Nahkampf niederschlagen, der Aufwärtshaken, siegen. 2. Die Zuschauermenge, in Beifall ausbrechen, der Kampf im Halbschwergewicht, der Kinnhaken, die Finte, der Sekundant, die Seile. 3. Verfolgen, den Gegner angreifen, die langen Arme einsetzen, j-m Gelegenheit geben knapp vierzig Sekunden. 4. Der Amateur, trainieren, der Trainer, versäumen ( + Infinitiv), die Boxveranstaltung, im Ring, verknack­sen. 5. Der Boxveranstalter, der Amateurboxer, die Boxerstaffel, in einer Gewichtsklasse, den Vertrag abschließen, in Frage kommen. 6. Der Kampf­tag, hitzköpfig, die Gegner trennen, Spass machen, den Gegner herankom­men lassen, zurückgehen, mit dem linken Haken niederschlagen, zählen.
7. In der Lage sein, boxen, den Ring verlassen, der entscheidende Nieder­schlag, ausweichen, der Gongschlag, die Chance. 8. Herausfordern, sich zu­rückhalten, decken, der Gegenschlag, den Schlag dämpfen, die Deckung schließen, Kräfte sparen. 9. Der Hauptsekundant, angreifen, die Deckung aufreißen, nach etw. schlagen, taumeln, auf etw. gefaßt sein. 10. Das Leicht­gewicht, der Ringrichter, der Tiefschlag, zu Boden gehen, ausweichen, sich auf den Beinen halten, die Schlagserie. 11. Der Clinch, trennen, treffen, K. o. schlagen, aufstehen, der Niederschlag. 12. Der Körperschlag, auspunkten, decken, der Gongschlag, die Runde, den Kampf aufgeben, sich etw. leisten.
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VIII. Sprechen Sie zu den Themen:
1. Veranstaltung eines Boxerturniers. 2. Die letzten Landesmeister­schaften im Boxen. 3. Der interessanteste Kampf bei den Meisterschaften.
4. Wie hollte sich ein Boxer den Weltmeistertitel. 5. Die Kampftaktik ei­nes erfahrenen Boxers. 6 Der Kampfplan und seine Verwirklichung.
7. Nachwuchsboxer unserer Hochschule.
IX. Veranstalten Sie einen Meinungsaustausch über einen Film,
der den Boxern gewidmet ist.
Dialog
– Karl alter Junge, wo hast du denn so lange gesteckt? Warum läßt du dich im Ring nicht mehr sehen? Ich besuche alle Turniere in unserer Stadt, jedes Mal hoffe ich, deine boxerische Leistung zu bewundern, und alles vergeblich.
– Immer bin ich ein Pechvogel, hab' mir vor zwei Monaten den rech­ten Fuß verknackst, und bis jetzt ist er noch immer nicht ausgeheilt.
– Armer Kerl! Hör mal, ich habe eine Idee, – gehen wir gleich in die Messehalle. Dort findet heute ein sehr interessanter Kampf der Halb­schwergewichtler statt, in 40 Minuten beginnt er schon, 's ist ja deine Ge­wichtsklasse, wird dir wohl Spaß machen.
– Mir ganz aus dem Herzen gesprochen, wollte ja selbst hin.
– Oh fein! Heute tritt doch Brenner gegen den Kohl- 'brecht an. Dieser Brenner boxt großartig. Ich freue mich überaus auf den interessanten Kampf. Übrigens weißt du, wie ihre letzte Begegnung verlief?
– Brenner war wie gewöhnlich überragender Mann im Ring. Er ver­blüffte den Kohlbrecht mit einer Schlagserie. Schon in der ersten Runde mußte. Kohl brecht zweimal zu Boden, der konnte Brenners Schläge kaum abwehren. Bis zum Gongschlag lieferte Brenner ein taktisch einwandfreies Gefecht. Ich verstehe nicht, warum Kohlbrecht den Kampf nicht aufgab.
– Konnte Kohlbrecht gewinnen, wenn er auf Biegen und Brechen ge­kämpft hätte?
– Nein, kam nicht in Frage. In der zweiten Runde war er fast kampf­unfähig. Brenner hätte ihn ganz ruhig auspunkten können, wollte aber ei­nen klaren Sieg. Der K. o. lag schon lange in der Luft. In der fünfzigsten Sekunde der zweiten Runde schlug er Kohlbrecht schwer K. o.
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– Sein Kampf ist ja fast immer eine boxerische Delikatesse. Wollen mal sehen, wie er sich heute zeigt.
Wortschatz zum Thema
1. das Boxen
2. der Boxer
3. boxen
4. die (Box)handschuhe pl
5. die Boxveranstaltung (das Box(er)-turnier)
6. der Boxveranstalter
7. die Box(er)staffeI
8. das Fliegengewicht
9. das Bantamgewicht
10. das Federgewicht
11. das Leichtgewicht
12. das Halbweltergewicht
13. das Weltergewicht
14. das Halbmittelgewicht
15. das Mittelgewicht
16. das Halbschwergewicht
17. das Schwergewicht
18. der Ring
19. im Ring
20. die Seile pl
21. der Ringrichter
22. der Sekundant
23. die Runde
24. in der 1., 2. ... Runde
25. der Gongschlag
26. der Nahkampf
27. der Weitkampf
28. der Schlag
29. der Tiefschlag
30. der Korperschlag
31. der Gegenschlag
der Niederschlag
32.
1. бокс
2. боксер
3. боксировать, заниматься боксом
4. боксерские перчатки
5. состязание по боксу
6. организатор состязаний по боксу
7. команда боксеров
8. наилегчайший вес
9. легчайший вес
10. полулегкий вес
11. легкий вес
12. первый полусредний вес
13. второй полусредний вес
14. первый средний вес
15. второй средний вес
16. полутяжелый вес
17. тяжелый вес
18. ринг
19. на ринге
20. канаты на ринге
21. судья на ринге
22. секундант
23. раунд
24. в первом, втором ... раунде
25. удар гонга
26. ближний бой, бой с ближней дистанции
27. бой на дальней дистанции
28. удар
29. удар ниже пояса
30. удар по корпусу
31. ответный удар
32. нокаутирующий удар
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33. der Haken
33. боковой удар
34. der Kinnhaken
35. der Aufwartshaken
36. der linke Haken
37. den Schlag (Haken) versetzen
38. den Schlag dampfen
39. der Clinch [klintʃ] (die Umklam-merung)
40. die Deckung aufreiflen
41. die Deckung schliefien
42. zu Boden gehen, zu Boden mussen
43. der К. o., der Knockout [nok'aot]
44. j-n К. o. schlagen (j-n durch К. o. besiegen, ausknocken, niederschlagen)
34. удар в подбородок
35. прямой удар
36. удар слева
37. нанести удар
38. подставить перчатку (смягчить удар)
39. клинч, обхват
40. использовать брешь в защите
41. прикрыться
42. быть в нокдауне
43. нокаут
44. нокаутировать кого-л.
45. К. o. gehen
45. быть в нокауте
WINTERSPORT
Schilaufen
– Tag, Peter! Warum siehst du so käsig aus? Ist dir was Schlechtes passiert, oder bist du vielleicht krank?
– Nein, bloß abermals eine Enttäuschung. Dieses verfluchte Wetter, das alle Prognosen über den Haufen wirft! Nie kann man im voraus wis­sen, was dich erwartet.
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– Ach so! Ich hätte mir schon gedacht... Übrigens wie hast du am Sonntag abgeschnitten, beim 30-km-Langlauf?
– Den Sieg hab' ich mir aus dem Feuer geholt.
– Warum so unzufrieden? Sieh mal einer an! Wolltest du etwa keinen Sieg?
– Das schon, ich habe aber auf ein besseres Resultat gerechnet.
– Das schaffst du ein anderes Mal. Nun, gratuliere dir herzlichst, du bist doch unsere Hoffnung, du bist immer um deinen Kampfgeist zu beneiden.
– Sprich keine Dummheiten. Rudi ist auch ein braver Schiläufer.
– Das wohl. Sein Steckenpferd ist ja der Riesenslalom.
– Eben! Er schafft die am schwierigsten ausgeflaggten Strecken mit 70 Toren! Sowas kann nicht jeder. Der gewönliche Langlauf ist für ihn ei­ne Kleinigkeit. Bestimmt wird er von sich bald reden machen.
–Woll'n mal sehen! Und wie war es am Sonntag?
– Stell dir vor, – am Vorabend des Wettlaufes schwankte Temperatur noch um die Nullgrenze, am nächsten Tag Bürden schon minus 20 Grad gemessen...
– So hätte man den Lauf an einem anderen Tag austragen sollen.
– und als wir in die Spur zogen, zeigte das Termometer an einigen Stellen der Strecke um minus 25 Grad. Der Lauf war dadurch sehr schwer und hart. Schon nach der ersten 15-km-Schleife konnten viele nicht mehr sehen und mußten aufgeben.
– Wie gelang es dir denn, bei so kaltem und unfreundlichem Wetter den Sieg davonzutragen?
– Anfangs ging alles ziemlich glatt. Ich zog als fünfzehnter davon, und bald darauf hab' ich einige vor mir gestarteten Läufer überholt, neun Läufern rief ich unteriwegs „Spur frei!" zu. Auf dem zweiten Streckenab­schnitt lag ich nicht mehr so gut im Rennen.
– Wegen des Wetters, nicht?
– Ja, zum Teil. Kurz vor dem Ziel war ich den beiden führenden Läu­fern dicht auf den Fersen, mit letztem Einsatz völlig ausgepumpt kam ich ins Ziel, hielt mich kaum Ruf den Beinen.
– Kann mir schon denken, es war wohl eine der härtesten Kraftproben.
– Hättest du mich damals gesehen! Mir selbst kam ich wie ein Ge­spenst vor. Die unbarmherzige Kälte hat sogar den Schweiß auf der Stirn
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gefrieren lassen, das Gesicht – "gleich einer weißen Maske, und die kalk­weiße Nase! Die musste ich nachher kräftig mit Schnee abreiben, um einer Erfrierung zuvorzukommen.
– Jetzt ist alles vorbei.
– Doch bin ich unzufrieden. Das Schlimmste ist, dass ich meine Kräf­te nicht sorgfältig genug eingeteilt habe, und das Ergebnis 2 : 35 : 31,5 ist nicht mein bestes.
Aufgaben
I. Beantworten Sie folgende Fragen:
1. Laufen Sie Schi? 2. Welche Schier haben Sie? 3. Wie ist Ihr Schi­anzug? 4. Tragen Sie auch eine Schneebrille? 5. Wie muß ein Schiläufer ausgerüstet sein? 6. Wie bereitet man sich zu einem Langlauf vor? 7. In welchen Disziplinen messen die Schiläufer ihre Kräfte? 8. Welche Wetter­verhältnisse sind die günstigsten für einen Langlauf?
II. Ersetzen Sie folgende Wörter und Wendungen im Dialog durch
Synonyme:
käsig, passieren, abermals, übrigens, abschneiden, das Resultat, schaf­fen, gratulieren, der Torlauf, aufgeben, überholen, ausgepumpt, zuvor­kommen, über den Haufen werfen, den Sieg aus dem Feuer holen, von sich reden machen, j-m dicht auf den Fersen sein.
III. Verwenden Sie die folgenden Wörter und Wendungen in Sätzen:
passieren, abschneiden, von sich reden machen, etw. über den Haufen werfen, den Sieg davontragen, j-m dicht auf den Fersen sein.
IV. Verwenden Sie den folgenden Wortschatz in kurzen Erzählung:
1. Sich ausrüsten, die Bretter, spuren, bei freundlichem Wetter, Schi laufen. 2. Das Sportwarengeschäft die Schier, die Bindung, über den Hau­fen werfen, das Schiwachs, die Stiefel. 3. Der Schianzug, die Schimütze, der Schiläufer, einholen, schaffen, der Kampfgeist 4. Die Strecke, in die Spur ziehen, abhängen, völlig ausgepumpt, passieren, „Spur frei!" 5. Der Langlauf, das Gelände, wachsen, die Wetterverhältnisse, aufgeben, ab­schneiden. 6. Die Schispur, der Lauf, starten, j-m auf den Fersen sein, der Rückstand, der letzte Einsatz. 7. Der Torlauf, die schwierig ausgeflaggte Strecke, die Slalomschier, das Fähnchen, den Sieg davontragen, von sich
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sprechen machen. 8. Der Abfahrtslauf, stürzen, sich auf den Beinen halten, den Sieg aus dem Feuer holen, das Ergebnis, abermals.
V. Sprechen Sie über Ihre Leistungen im Schilaufen. VI. Sprechen Sie zu den Themen:
1. Ein Ausflug am Sonntag im Winter. 2. Unser Training im Winter.
3. Wir kaufen Schier. 4. Auf elner 15-km-Strecke. 5. In Bakuriani im Win­ter. 6. Ein Torlauf. 7. Die besten Schiläufer unseres Landes. 8. Ein Anfän­ger auf den Brettern.
Wortschatz zum Thema
1. das Schilaufen
2. Schi laufen
3. der Schiläufer
4. der Schi [ʃi:], der Ski pl, die Schier, die Skier, die Bretter pl, die Schneeschuhe pl
5. der Langlauf
6. der Langläufer
7. die alpine Disziplin
8. der Alpine, der alpine Läufer
9. der Abfahrtslauf
10. der Slalom, der Torlauf
11. der Riesenslalom,der Riesentorlauf
12. das Fähnchen
13. die schwierig ausgeflaggte Strecke
14. die Langlauf schier pl
15. die Abfahrtsschier pl
16. die Slalomschier pl
17. die Schiausrüstung
18. der Schistock, der Stock
19. die Bindung
20. die Schistiefel pl
21. der Schianzug, die Schikleidung
22.
die Schimütze
1. лыжный спорт, ходьба на лыжах
2. ходить на лыжах
3. лыжник
4. лыжи
5. бег на длинные дистанции
6. гонщик
7. вид горнолыжного спорта
8. горнолыжник
9. скоростной спуск
10. слалом
11. гигантсикй слалом
12. флажок
13. сложная дистанция слалома
14. гоночные лыжи
15. лыжи для скоростного спуска
16. слаломные лыжи
17. лыжное снаряжение
18. палка
19. крепление
20. лыжные ботинки
21. лыжный костюм
22. лыжная шапочка
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