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Literaturlabor. Analytisches Lesen. Literarische Texte zum lesen und interpretieren. Lehrbuch

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7. Welche Funktion spielen diese Mittel im Text?
8. Wählen Sie zu jedem Satz das passende Substantiv.
Stadt, Dorf, Junge, Haut, Rückentuch, Kiste, Korb, Bündel, Dach, Bahnhof
Viele Leute stiegen aus. Ein _______ (1) war dabei, der hatte eine fast
schwarze_______ (2). Er kam mit seinen Eltern, sie wollten in der großen _______
(3) bleiben. Bis jetzt hatten sie in einem _______ (4) gewohnt, und der Junge war
noch nie in einer großen Stadt gewesen. Er war sechs oder sieben Jahre alt. Der Vater trug die _______ (5) mit den Küchensachen auf den Schultern. Die Mutter hatte das
Schwesterchen im _______ (6), und auf dem Kopf trug sie das _______ (7) mit dem Bettzeug. Der Junge nahm den_______ (8), aus dem sie unterwegs gegessen hatten.
Jetzt war der Korb leer. Der Junge staunte über den _______ (9) mit den vielen Gleisen und dem riesigen _______ (10) darüber. Er staunte über das große Bahnhofshaus und die vielen Häuser dahinter, Häuser so hoch wie Berge!
F. BESPRECHEN SIE FOLGENDE ZITATEN
1. „Die Welt ist voll Torheit, Dumpfheit, Inkonsequenz und Ungerechtigkeit; es gehört viel Mut dazu, diesen nicht das Feld zu räumen und sich beiseite zu begeben.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
2. Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Konrad Adenauer)
G. DISKUSSION
1. Das Hauptthema der Geschichte ist Rassendiskriminierung. Was wollte die Autorin mit diesem Text aussagen?
2. Bringen Sie Beispiele aus dem Text der natürlichen Differenz (Aussehen — Größe, Form, Haar- oder Hautfarbe) und kulturellen Differenz (sozio-räumliche
Differenz).
3. Worauf werden Sie beim Lesen des Textes aufmerksam? Achten Sie besonders auf
die Handlung, die beschriebenen Personen, Gegenstände, die Art und die sprachlichen Mittel der Darstellung? Welche Wörter, welche Sätze fallen Ihnen auf?
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H. ROLLENSPIEL
1. Diskutieren Sie um ihre Erfahrungen oder Beobachtungen von Vielfalt und Gleichheit in ihren eigenen Gemeinschaften. Nennen Sie Beispiele für Situationen, in
denen Gleichbehandlung möglicherweise nicht praktiziert wird. Teilen Sie nach der
Diskussion ihre Ergebnisse mit der Klasse.
2. Stellen Sie sich vor, dass Sie sich in solcher Situation wie der Junge aus der
Geschichte befinden. Was würden Sie tun, wenn Sie in einer überfüllten Stadt von ihren Eltern getrennt würden. Bereiten Sie einen Plan und verschiedene Möglichkeiten vor, um ihre Eltern zu finden.
I. SCHRIFTLICHE AUFGABEN
1. Ein Kommentar. Äußern Sie Ihre Meinung zu folgender Aussage: „Ich verachte Rassismus, weil ich ihn für barbarisch halte, egal ob er nun von einem schwarzen oder weißen Menschen kommt.“ (Nelson Mandela)
Nehmen Sie Stellung zu diesem Problem. Sie können sich an folgenden Plan halten:
•Einleitung: Erklären Sie das Problem in allgemeinen Zügen.
•Ihre persönliche Stellungnahme zum Problem: Erläutern Sie Ihre Meinung.
•Schlussfolgerungen: Formulieren Sie ein abschließender Teil.
2. Ein Beitrag. Erstellen Sie einen Social-Media-Beitrag über die Begegnung des Jungen mit den Leuten am Bahnhof. Verwenden Sie das Vokabular, um die Situation und Ihre Gedanken / Gefühle dazu zu beschreiben.
3. Ein Blogbeitrag. Schreiben Sie einen Blogbeitrag über die Bedeutung von kultureller Vielfalt und Inklusivität am Beispiel des Vorfalls am Bahnhof. Verwenden
Sie das Vokabular, um die Situation und Ihre Meinung zu diesem Thema zu beschreiben.
4. Eine Antworttextnachricht. Stellen Sie sich vor, Sie sind der Freund des Jungen und haben von ihm eine SMS erhalten, in der der Vorfall am Bahnhof beschrieben
wird. Schreiben Sie eine Antworttextnachricht mit dem Vokabular, um Unterstützung und Ratschläge zum Umgang mit der Situation anzubieten.
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5. Persönliche Frage: Wie würden Sie sich benehmen, wenn Sie einem Jungen am Bahnhof begegnen, der allein ist?
GLOSSAR
Das Wort
Die Übersetzung
auf den Zehenspitzen stehen
стоять на цыпочках
im Gedränge
в давке
etwas auf den Schultern tragen
носить что-то на плечах
j-n im Rückentuch tragen
носить кого-либо в наспинном платке
über A. staunen
чему-либо удивляться
j-n anstarren
уставиться на кого-либо
Angst haben
трусить
sich fürchten
бояться
auf A. Acht geben
приглядеть за чем-либо
stolpern
спотыкаться
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FRANZ KAFKA. LESETEXT «DER NACHBAR»
A. ÜBER DEN AUTOR
Franz Kafka ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Erzähler des 20. Jahrhunderts. Drei Länder — Frankreich, Österreich und Deutschland halten diesen Schriftsteller für eigenen. F. Kafka wurden 1883 in Prag geboren, schrieb in der
deutschen Sprache, starb bei Wien. Er studierte Jura und Germanistik. Viele Jahre wurde er als Jurist tätig, aber seine
Beamtentätigkeit nannte er nur als „Brotberuf“. Seit Schulzeiten beschäftigte er sich mit Literatur. Seine literarischen Werke entstanden spätabends und nachts. Und das
war die Sache des ganzen Lebens. Sein literarischer Stil ist einzigartig. Die Werke sind voll von absurden, wirren und
grotesken Ereignissen. Die Grenze zwischen Realität und Irrealität verschwindet auf Seiten der Erzählungen und Romane. Gespannte Beziehungen mit dem Vater spiegelten sich in seinem Schaffen wieder, als Beispiel kann man die Erzählung „die Verwandlung“ und die Kurzgeschichte „das Urteil“ nennen. Es ist bemerkenswert,
dass er allen seinen literarischen Nachlass zur Verbrennung bestimmte, aber dank seinem Freund M. Brod wurden
fast alle literarischen Werke veröffentlicht. In der deutschen Sprache gibt es den Begriff „kafkaesk“, er kommt vom Namen des
Schriftstellers und bedeutet eine absurde Situation. Er hatte eigene besondere
Schreibweise, die voll von Rätseln, Geheimnissen ist. 1915 hat Kafka den Literaturpreis „Fontane-Preis“ erhalten. Seine Gesundheit
verschlechterte sich wegen der Spanischen Grippe und erholte sich nie wieder ganz. 1924 starb er an einer Kehlkopftuberkulose im Sanatorium Kieling bei Wien. Die bekanntesten Werke Romane und Erzählungen sind „Der Prozess“, „die Verwandlung“, „In der Strafkolonie“.
B. VOR DEM LESEN
1. Die Geschichte „Der Nachbar“ wurde 1917 verfasst und spiegelt völlig den
Schreibstil von F. Kafka wieder. Es handelt sich um einen Geschäftsmann, der einen ähnlichen jungen Geschäftsmann als Nachbar bekommt. Die fehlende
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Kommunikation und Offenheit beider aufstrebender Männer kommt zu keiner Vertrauensbasis zwischen ihnen und zeigt den menschlichen Prozess der Selbstzerstörung.
2. Äußern Sie Ihre Meinung: welche Erwartungen haben Sie vor dem Lesen?
3. Worterklärungen
der Klubsessel = ein weicher Sessel die Geschäfte rollen her = das Geschäft brummt ungeschickterweise = unbeholfen frischweg = bedenkenlos Geheimnisse preisgeben = verbreiten huschen = sich schnell und behände bewegen hineingleiten = büchsen von Unruhe gestachelt werden = von Unruhe befallen werden
C. LESEN
Der Nachbar
Mein Geschäft ruht ganz auf meinen Schultern. Zwei Fräulein mit Schreibmaschinen
und Geschäftsbüchern im Vorzimmer, mein Zimmer mit Schreibtisch, Kasse, Beratungstisch, Klubsessel und Telefon, das ist mein ganzer Arbeitsapparat. So
einfach zu überblicken, so leicht zu führen. Ich bin ganz jung und die Geschäfte
rollen vor mir her. Ich klage nicht, ich klage nicht. Seit Neujahr hat ein junger Mann die kleine, leerstehende Nebenwohnung, die ich
ungeschickterweise so lange zu mieten gezögert habe, frischweg gemietet. Auch ein Zimmer mit Vorzimmer, außerdem aber noch eine Küche. — Zimmer und Vorzimmer hätte ich wohl brauchen können — meine zwei Fräulein fühlten sich schon manchmal überlastet -, aber wozu hätte mir die Küche gedient? Dieses
kleinliche Bedenken war daran schuld, dass ich mir die Wohnung habe nehmen lassen. Nun sitzt dort dieser junge Mann. Harras heißt er. Was er dort eigentlich
macht, weiß ich nicht. Auf der Tür steht: »Harras, Bureau«. Ich habe Erkundigungen eingezogen, man hat mir mitgeteilt, es sei ein Geschäft ähnlich dem meinigen. Vor Kreditgewährung könne man nicht geradezu warnen, denn es handle sich doch um einen jungen, aufstrebenden Mann, dessen Sache vielleicht Zukunft habe, doch könne
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man zu Kredit nicht geradezu raten, denn gegenwärtig sei allem Anschein nach kein Vermögen vorhanden. Die übliche Auskunft, die man gibt, wenn man nichts weiß. Manchmal treffe ich Harras auf der Treppe, er muss es immer außerordentlich eilig haben, er huscht förmlich an mir vorbei. Genau gesehen habe ich ihn noch gar nicht, den Büroschlüssel hat er schon vorbereitet in der Hand. Im Augenblick hat er die Tür geöffnet. Wie der Schwanz einer Ratte ist er hineingeglitten und ich stehe wieder vor der Tafel »Harras, Bureau«, die ich schon viel öfter gelesen habe, als sie es verdient. Die elend dünnen Wände, die den ehrlich tätigen Mann verraten, den Unehrlichen
aber decken. Mein Telefon ist an der Zimmerwand angebracht, die mich von meinem
Nachbar trennt. Doch hebe ich das bloß als besonders ironische Tatsache hervor. Selbst wenn es an der entgegengesetzten Wand hinge, würde man in der Nebenwohnung alles hören. Ich habe mir abgewöhnt, den Namen der Kunden beim Telefon zu nennen. Aber es gehört natürlich nicht viel Schlauheit dazu, aus charakteristischen, aber unvermeidlichen Wendungen des Gesprächs die Namen zu erraten. Manchmal umtanze ich, die Hörmuschel am Ohr, von Unruhe gestachelt, auf den Fußspitzen den Apparat und kann es doch nicht verhüten, dass Geheimnisse
preisgegeben werden.
Natürlich werden dadurch auch meine geschäftlichen Entscheidungen unsicher, meine Stimme zittrig. Was macht Harras, während ich telefoniere? Wollte ich sehr übertreiben — aber das muss man oft, um sich Klarheit zur verschaffen -, so könnte
ich sagen: Harras braucht kein Telefon, er benutzt meines, er hat sein Kanapee an die
Wand gerückt und horcht, ich dagegen muss zum Telefon laufen, die Wünsche des Kunden entgegennehmen, schwerwiegende Entschlüsse fassen, großangelegte Überredungen ausführen — vor allem aber während des Ganzen unwillkürlich durch
die Zimmerwand Harras Bericht erstatten. Vielleicht wartet er gar nicht das Ende des Gesprächs ab, sondern erhebt sich nach
der Gesprächsstelle, die ihn über den Fall genügend aufgeklärt hat, huscht nach seiner Gewohnheit durch die Stadt und, ehe ich die Hörmuschel aufgehängt habe, ist er
vielleicht schon daran, mir entgegenzuarbeiten.
(Franz Kafka, Sämtliche Erzählungen,
Frankfurt/M.: Fischer 1970, S. 345–347)
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D. LESEVERSTÄNDNIS
1. Welche von Ihren Erwartungen aus der Aufgabe oben waren richtig/falsch?
2. Bezeichnen Sie, ob die Aussagen richtig (R), falsch (F) oder nicht im Text (N)
sind.
Die Aussagen
R F N
Die Hauptperson (der Ich-Erzähler) ist ein junger Mann und sein Geschäft brummt.
Er hatte kein Geld um leerstehende Nebenwohnung zu mieten.
Zwei Fräulein mit Schreibmaschinen und Geschäftsbüchern
arbeiteten in der Küche.
Der Nachbar hatte dieselbe Kreditorganisation wie die Hauptperson.
Im Harras Bureau gab es kein Telefon.
Das Telefon stand auf dem Tisch im Zimmer der Hauptperson.
Die Wände waren so dünn, dass man alles in der
Nebenwohnung hörte.
Der Mann (der Hauptheld) verbarg die Namen der Kunden im Schreibtisch.
Harras hatte Absicht, entgegenzuarbeiten. Das wusste der Mann unbedingt.
Harras kannte alle Kunden des Mannes.
E. WORTSCHATZAUFGABEN
1. Was sagt der Erzähler über sich selbst?
2. Wie ist Wortwahl und Satzbau der Geschichte?
3. Wie reagiert er auf den Einzug des Nachbarn?
4. Wie erlebt er seine Begegnung mit ihm?
5. Wie verändert sich das Benehmen und die Gedanken des Ich-Erzählers im Laufe
der Geschichte. Ordnen Sie die Aussagen.
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- Treffen ohne Kommunikation
- Allgemeine Situation des Ich-Erzählers
- Das Gefühl des Bedrohtseins
- Veränderung seit Neujahr
- Erkundigungen über Harras Bureau
- Verfolgungswahn
6. Wählen Sie die Ausdrücke zur Beschreibung Harras laut des Textes. Passt (+), nicht passt (-)
Die Aussagen
+
-
Harras hatte ein ähnliches Geschäft. Man hat mit einem potenziell Kriminellen zu tun. Es handelt sich um einen jungen, aufstrebenden Mann, dessen Sache vielleicht Zukunft habe. Er hatte mehr Kunden in seinem Bureau.
Er muss es immer außerordentlich eilig haben, er huscht
formlich vorüber. Er las Zeitungen morgens. Genau gesehen hat man ihn noch gar nicht, den Büroschlüssel hat er schon vorbereitet in der Hand. Wie der Schwanz einer Ratte ist er hineingeglitten.
7. Wählen Sie Wendungen, die das Benehmen des Ich-Erzählers charakterisieren. Passt (+), nicht passt (-)
Die Aussage
+
-
Der Ich-Erzähler ist auf sein Geschäft stolz. Er hat keine klare Vorstellung für sein Geschäft und denkt
nicht an die Zukunft. Der Ich-Erzähler fühlt sich gegenüber Harras alt und überfordert. Er hat keine Angst vor Versagen und Scheitern. Der Ich-Erzähler ist nicht bereit offen mit dem Nachbaren zu sprechen. Er ist der schwache Mann in seiner Angst und sein Problem ist nicht der Nachbar, sondern sein eigenes Gehirn.
Kafka zeigt den Prozess der Selbstzerstörung des „kleinen“
hilflosen Menschen.
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8. Nennen Sie die wichtigsten sprachlichen Mittel, die im Text verwendet werden.
9. Bezeichnen Sie richtig die stilistischen Mittel.
Die Antithese, die Ellipse, die rhetorische Wiederholung, der Vergleich, das Symbol, die Parenthese
Beispiel
Stilistische Figur
Die Hörmuschel am Ohr
Das Telefon als Bezeichnung für Angst und Unsicherheit.
Den ehrlich tätigen Mann verraten, den unehrlichen aber decken.
Ich klage nicht, ich klage nicht.
Wie der Schwanz einer Ratte ist er hineingeglitten
So einfach zu überblicken, so leicht zu führen.
10. Welche Funktion spielen diese Mittel im Text?
11. Wählen Sie zu jedem Satz das passende Substantiv.
Bedenken, Vorzimmer, Küche, Fräulein, Mann, Nebenwohnung, Neujahr
Seit _____(a) hat ein junger ____(b) die kleine, leer stehende ____(c), die ich
ungeschickterweise so lange zu mieten gezögert habe, frischweg gemietet. Auch ein Zimmer mit ____(d), außerdem noch eine Küche. — Zimmer und Vorzimmer hätte ich wohl brauchen können — meine zwei ____(e) fühlten sich schon manchmal überlastet-, aber wozu hätte mir die ____(f) gedient? Dieses kleinliche ____(g) war
daran schuld, dass ich mir die Wohnung habe neben lassen.
F. BESPRECHEN SIE FOLGENDE ZITATE
1. Ich halte nichts vom Ruhestand. Etwas zu tun zu haben hält Menschen am Leben.
(Colonel Sanders)
2. Ein erfolgreiches Unternehmen zu führen heißt nicht nur Geld zu machen. (Dan
Snyder)
3. Die Stimmung im Unternehmen ist wichtiger als Kapital und Wissen. (Helmut Weyh)
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G. DISKUSSION
1. Worin sehen Sie die Gesamtaussage des Textes und wie beurteilen Sie diese?
2. Ist es schwer eigenes Geschäft zu führen?
3. Welches Geschäft halten Sie beste Erfolgsstory?
4. Welche Probleme sind in der Geschichte hervorgehoben? Wählen Sie und
begründen Sie.
Thesen
Passt
Nicht passt
Der Erzähler leidet unter Verfolgungswahn. Die gewöhnliche Alltagssituation
Das Misstrauen zu den Menschen Familienprobleme Lebensverunsicherung Streit zwischen den Kunden Kontaktschwierigkeiten mit Konkurrenten
H. ROLLENSPIEL
Stellen Sie eine andere Situation. Der Nachbar trifft seinen Freund und äußert seine Eindrücke und Erfahrungen, die er seit dem Einzug mit dem Ich-Erzähler gemacht
hat.
I. AUFSATZTHEMEN
1. Schreiben Sie die Geschichte weiter und führen Sie sie zu einem Ende.
2. Persönliche Fragen: Was für ein Mensch ist Nachbar in dem täglichen Leben? Ist
er der Fremde, der Freund oder einfach hilfsbereiter Mensch, der sich gerne unterhielt? Was wissen wir eigentlich über die Menschen, mit denen wir Tür an Tür leben oder arbeiten?