Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Literaturlabor. Analytisches Lesen. Literarische Texte zum lesen und interpretieren. Lehrbuch

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
06.09.2026
Размер:
1 Мб
Скачать
11
E. WORTSCHATZAUFGABEN
1. Suchen Sie im Text alle Wörter, die den jungen Mann charakterisieren. Warum sind diese Wörter wichtig? Mit welchen Themen haben die Wörter zu tun?
2. Suchen Sie im Text alle Wörter und Wendungen, die das Verhalten der Familienpersonen zum Ritas Freund wiedergeben.
3. Wie beschreibt die Autorin das Lachen?
4. Nennen Sie alle Verben, die den Laut des Lachens übergeben.
5. Welche Wörter und Wendungen beschreiben Ritas Benehmen? Wie ist ihr
Benehmen?
6. Wählen Sie Wendungen, die Ritas Benehmen charakterisieren. Passt (+), nicht passt (-).
Die Aussagen
+
-
Rita setzte sich gerade und hielt sich mit den Händen am
Sitz fest. Rita stellte der Familie ihren Verlobten sofort vor. Rita hielt sich am Sitz fest. Sie drückte die Fingerkuppen fest ans Holz. Rita war glücklich, dieses Ereignis mit der Familie zu besprechen. Das Holz unter Ritas Fingerkuppen wurde klebrig. Sie saß ganz ruhig am Tisch. Rita lachte versuchsweise und dann konnte sie es mit großer
Anstrengung lauter als die anderen… Rita fühlt sich zunehmend unwohl.
7. Wählen Sie die Ausdrücke zur Beschreibung des jungen Mannes. Passt (+), nicht passt (-).
12
Die Aussage
+
-
Er ist Furchtbar fett für sein Alter. Er sollte Diät essen.
Er ist gesund. Er hat eigenes Verkehrsmittel. Er ist weich wie ein Molch, wie Schlamm. Seine Hand ist so weich. Auch hinten im Nacken hat er schon Wammen, wie ein alter Mann. Er hatte keine Angst, die Bahn nicht zu kriegen. Er ist ja so fett, so weich. Er ist menschlich unangenehm. Er ist sportlich. Er ist unhöflich. Er lebt mit seiner Mutter zusammen. Er ist unruhig. Er ist die große fette Qualle.
8. Wie verhalten Sich die Familienmitglieder während des Gesprächs. Zu welcher Person gehört die Aussage, die das Benehmen charakterisiert?
Vater, Milene, Mutter, Rita, Nanni
Das Benehmen
Die Person
Diese Person findet immer wieder neue Ausdrücke und
vergleicht den Verlobten mit einem Molch, einer fetten Qualle und mit Schlamm.
Diese Person versucht am Anfang den Verlobten zu
schützen, aber allerdings sagt sie, sie fände ihn „komischerweise“ ganz nett.
Diese Person konnte kaum kein Wort zu sagen, während
andere lachten.
Diese Person fängt erst „beschämt … an zu lachen“, kann sich aber bald nicht mehr zurückhalten.
Der verlobte hat keinen üblen Eindruck auf diese Person gemacht.
13
9. Nennen Sie die wichtigsten sprachlichen Mittel, die im Text verwendet werden.
10. Bezeichnen Sie richtig die stilistischen Mittel.
Die Lautnachahmung, die Antithese, die Metapher, die Ellipse, die Wiederholung, der Vergleich, die Metapher, der Vergleich
Beispiel
Stilistische Figur
Und auch die Hand, so weich.
… weich wie ein Molch, wie Schlamm…
Das Lachen schwoll an, türmte sich vor ihr auf, wartete und stürzte sich dann herab…
Er ist ja so fett, so weich, so weich.
die Mutter … fing … an zu lachen: recht lieb, aber doch gräßlich komisch
Auch hinten im Nacken hat er schon Wammen, wie ein alter Mann
ihre Stimme zitterte
die Messer und Gabeln auf den Teller klirrten
11. Welche Funktion spielen diese Mittel im Text?
12. Wählen Sie zu jedem Satz das passende Substantiv.
Mutter, Vater, Luft, Holz, Bahn, Mutter
Der _____(a) kam zurück, schloß die Eßzimmertür, brachte kühle nasse ____(b) mit herein. Er war ja so ängstlich, daß er seine letzte ____(c) noch kriegt, sagte er. So was von ängstlich. Er lebt mit seiner ____(d) zusammen, sagte Rita. Sie platzten alle
heraus, jetzt auch Milene. Das ____(e) unter Ritas Fingerkuppen wurde klebrig. Sie sagte: Seine ____(f) ist nicht ganz gesund, soviel ich weiß.
F. BESPRECHEN SIE FOLGENDE THESEN
1. In der Familie gibt es große Kommunikationsprobleme.
2. Die Familienmitglieder vertrauen einander nicht.
3. Die Geschichte hat ein offenes Ende.
14
G. DISKUSSION
1. Wie beginnt die Geschichte? Warum gibt es keine Einleitung?
2. Kann man über einen Konflikt zwischen Rita und ihrer Familie sprechen?
3. Was zeigt, dass es eine Alltagssituation ist?
4. Wie fühlt sich Rita? Wie ist ihre Innenwelt? Wie beschreibt sie ihren Freund?
5. Womit vergleicht die Autorin das Lachen?
6. Wie verändert sich die Situation, wenn die Familie über die Verlobung erkannte.
7. Beschreiben Sie die Familienbeziehungen.
8. Welche Probleme gibt es in der Familie? Wählen Sie, was passt, was nicht passt.
Thesen
Passt
Nicht passt
Kommunikationsproblem Budgetschwierigkeiten Die gewöhnliche Alltagssituation Das Misstrauen der Familienmitglieder Streit zwischen den Kindern Verschlossenheit
H. ROLLENSPIEL
Stellen Sie eine andere Situation der Bekanntschaft Ritas Verlobten mit den Eltern dar. Oder: Spielen Sie die Szene des Treffens der Verlobten nach dem Bekanntschaft mit den Eltern.
I. AUFSATZTHEMEN
1. Ein Brief. Schreiben Sie einen Brief vom Namen Rita an ihren Freund nach dem Gespräch mit den Familienmitgliedern/vom Namen Ritas Freund an sie.
2. Persönliche Fragen: Wo lernen die jungen Menschen kennen? Wie unterhalten sie sich mit einander? Wie verbringen sie die Zeit? Wie machen sie mit Eltern/Freunden/Verwandten bekannt?
15
GLOSSAR
Das Wort
Die Übersetzung
wahnsinnig
безумный, шокирующий
entsetzlich
ужасный
Molch, m -(e)s, -e
отвратительный, противный человек
Schlamm, m -(e)s, -e
отстой
beschämt
неловко
grässlich
отвратительно
Nacken, m -s, =
затылок
Wamme, f = , -n
складка кожи
schnauben (te, t)
сморкать
verquollen
разбухший
Fingerkuppe, f = , -n
кончик пальца
winzig
ничтожный
Schrei, m -(e)s, -e
крик
klirren (te, t)
дребезжать
ekeln (te, t)
тошнить, вызывать отвращение
platzen (te, t)
лопнуть, треснуть, взорваться
klebrig
липкий, клейкий
anschwellen (o, o)
нарастать (о звуке)
auftürmen sich (te, t)
громоздиться, вздыбиться
herabstürzen sich (te, t)
обрушиваться, падать, низвергаться
wegspülen (te, t)
смывать
fertigbringen (а, а)
заканчивать
Taschentuchklümpchen, n -(e)s, -
скомканный платок
seufzen (te, t)
вздыхать, охать
reiben (ie, ie)
тереть
Du liebe Zeit!
Бог ты мой!
Qualle, f = , -n
толстяк (разг.)
versuchsweise
испытательно
gesittet
воспитанно, прилично, благонравно
übel
плохой
behutsam
осторожно, осмотрительно
gezähmt
усмиренный, покорный
16
PETER BICHSEL. LESETEXT «EIGENTLICH MÖCHTE FRAU BLUM
DEN MILCHMANN KENNENLERNEN»
A. ÜBER DEN AUTOR
Peter Bichsel ist ein vielfach ausgezeichneter Schweizer Schriftsteller und Kolumnist. Er gilt als Meister der Kurz- und Kürzestgeschichte. Peter Bichsel wurde am 24.03.1935 in Luzern in der Schweiz geboren. Bichsels Eltern waren einfache Handwerksleute. Als Grundschullehrer machte er eine Ausbildung und arbeitete in dem Beruf, bis er 33 Jahre alt war. Seit 1968 arbeitete er
dann ausschließlich als freiberuflicher Schriftsteller. Vor und nach 1960 erschien
Lyrik und Kurzprosa von Peter Bichsel in Zeitungen. Nachdem Bichsel bereits 1960
ein Privatdruck auf eigene Kosten veröffentlicht hatte, wurde er 1964 mit seinem zweiten Werk “Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen” schlagartig bekannt. 1967 erschien sein einziger Roman “Die Jahreszeiten” Ab 1968 schrieb Peter Bichsel regelmäßig Kolumnen, u. a. für “Weltwoche”, ‘Tages Anzeiger Magazin”, “Schweizer Illustrierte”, “Luzerner Neueste Nachrichten” 1969 erschien die Sammlung “Kindergeschichten” für die Bichsel 1970 den Deutschen
Jugendbuchpreis erhielt. Die Werke von Peter Bichsel geben einen kurzen Einblick in die Welt der Figuren und beschauen die Farblosigkeit ihres Alltags. Peter Bichsel wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. 1965 erhielt er den Preis der Gruppe 47.
B. VOR DEM LESEN
1. Die Kurzgeschichte „Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen“
wurde im Jahre 1964 veröffentlicht. Die Kurzgeschichte handelt von einem Milchmann, der jeden Morgen um 4 Uhr einer gewissen Frau Blum sowohl 100 Gramm Butter als auch zwei Liter Milch liefert.
2. Äußern Sie Ihre Meinung: warum möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen? Welche Erwartungen haben Sie vor dem Lesen?
17
3. Worterklärungen
die Schuld = Pflicht, etwas zu tun oder zu unterlassen der Zettel = ein Blatt Papier, dessen Größe nicht genormt ist, für Notizen und dergleichen der Rappen = alte Hauptmünze im Oberrhein-Gebiet, der heutigen Nordschweiz und dem Elsass das Quartier = Örtlichkeit, an der jemand unterkommt die Pflicht = etwas, das getan werden muss, was von einem verlangt oder erwartet wird der Milchmann = männliche Person, die Milch an Endverbraucher ausliefert der Topf = kleines Gefäß der Briefwechsel = Austausch von Briefen schütteln = einen Gegenstand oder eine Person schnell hin und her bewegen lesbar = möglich, gelesen zu werden
C. LESEN
Der Milchmann
Der Milchmann schrieb auf einen Zettel: „Heute keine Butter mehr, leider.“ Frau Blum las den Zettel und rechnete zusammen, schüttelte den Kopf und rechnete noch einmal, dann schrieb sie: „Zwei Liter, 100 Gramm Butter, Sie hatten gestern keine Butter und berechneten sie mir gleichwohl.“ Am andern Tag schrieb der Milchmann: „Entschuldigung.“ Der Milchmann kommt
morgens um vier, Frau Blum kennt ihn nicht, man sollte ihn kennen, denkt sie oft, man sollte einmal um vier aufstehen, um ihn kennenzulernen.
Frau Blum fürchtet, der Milchmann könnte ihr böse sein, der Milchmann könnte
schlecht denken von ihr, ihr Topf ist verbeult. Der Milchmann kennt den verbeulten Topf, es ist der von Frau Blum, sie nimmt
meistens 2 Liter und 100 Gramm Butter. Der Milchmann kennt Frau Blum. Würde man ihn nach ihr fragen, würde er sagen: „Frau Blum nimmt 2 Liter und
100 Gramm, sie hat einen verbeulten Topf und eine gut lesbare Schrift.“ Der Milchmann macht sich keine Gedanken, Frau Blum macht keine Schulden. Und wenn es vorkommt es kann ja vorkommen dass 10 Rappen zu wenig daliegen, dann
schreibt er auf einen Zettel: „10 Rappen zu wenig.“ Am andern Tag hat er die 10
Rappen anstandslos und auf dem Zettel steht: „Entschuldigung.“ 'Nicht der Rede
18
wert' oder 'keine Ursache', denkt dann der Milchmann und würde er es auf den Zettel schreiben, dann wäre das schon ein Briefwechsel. Er schreibt es nicht.
Den Milchmann interessiert es nicht, in welchem Stock Frau Blum wohnt, der Topf steht unten an der Treppe. Er macht sich keine Gedanken, wenn er nicht dort steht. In der ersten Mannschaft spielte einmal ein Blum, den kannte der Milchmann, und der hatte abstehende Ohren. Vielleicht hat Frau Blum abstehende Ohren. Milchmänner
haben unappetitlich saubere Hände, rosig, plump und verwaschen. Frau Blum denkt
daran, wenn sie seine Zettel sieht. Hoffentlich hat er die 10 Rappen gefunden. Frau
Blum möchte nicht, dass der Milchmann schlecht von ihr denkt, auch möchte sie nicht, dass er mit der Nachbarin ins Gespräch käme. Aber niemand kennt den
Milchmann, in unserm Quartier niemand. Bei uns kommt er morgens um vier. Der Milchmann ist einer von denen, die ihre Pflicht tun. Wer morgens um vier die Milch
bringt, tut seine Pflicht, täglich, sonntags und werktags. Wahrscheinlich sind Milchmänner nicht gut bezahlt und wahrscheinlich fehlt ihnen oft Geld bei der Abrechnung. Die Milchmänner haben keine Schuld daran, dass die Milch teurer wird.
Und eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann gern kennenlernen. Der Milchmann kennt Frau Blum, sie nimmt 2 Liter und 100 Gramm und hat einen verbeulten Topf.
D. LESEVERSTÄNDNIS
1. Welche von Ihren Erwartungen aus der Aufgabe oben waren richtig/falsch?
2. Bezeichnen Sie, ob die Aussagen richtig (R), falsch (F) sind.
Die Aussagen
R
F
Der Milchmann schreibt eine Notiz, dass es heute keine Butter gibt.
Frau Blum kennt den Milchmann.
Der Milchmann macht sich Sorgen, dass Frau Blum böse auf ihn sein könnte.
Frau Blum schuldet dem Milchmann immer Geld.
Der Milchmann weiß, auf welchem Stockwerk Frau Blum wohnt.
Der Milchmann hat saubere und gepflegte Hände.
Frau Blum will sich mit dem Milchmann unterhalten.
Der Milchmann wird für seinen Job gut bezahlt.
Der Milchmann ist für die steigenden Milchkosten verantwortlich.
Frau Blum hat eine lesbare Handschrift.
19
E. WORTSCHATZAUFGABEN
1. Wem gehören folgende Worte bzw. Gedanken: Frau Blum (B) oder Milchmann
(M)?
1) „Heute keine Butter mehr, leider.“
2) „Zwei Liter, 100 Gramm Butter, Sie hatten gestern keine Butter und berechneten sie mir gleichwohl.“
3) „Entschuldigung.“
4) „Frau Blum nimmt 2 Liter und 100 Gramm, sie hat einen verbeulten Topf und eine gut lesbare Schrift.“
5) „10 Rappen zu wenig.“
2. Von den beiden kursiv geschriebenen Varianten ist jeweils eine unrichtig. Streiche diese durch. Frau Blum hat den Milchmann noch nie gesehen, er sie (1) auch nicht / aber schon. Die beiden kommunizieren per (2) SMS / Zetteln. Manchmal steht auch eine (3) Entschuldigung / Anschuldigung. Beim Zettelschreiben denkt Frau Blum über
Milchmänner nach. Ihr Milchmann hat wohl berufsbedingt (4) saubere / schmutzige Hände. Wahrscheinlich hat er einen schlechten Lohn. Sie hofft, dass er wegen ihres
verbeulten Milchtopfes nicht schlecht von ihr denkt. Auch hofft sie, dass er (5) einmal / nicht mit ihrer Nachbarin ins Gespräch kommt. Im ganzen Viertel kennt (6) niemand / man den Milchmann. Der Milchmann macht sich (7) nicht oft / stets
Gedanken über Frau Blum. Er kennt ihre Bestellung, ihre (8) Saukralle / leserliche Schrift und ihren verbeulten Topf. Weil er mal (9) einen Blum / eine Kundin mit
abstehenden Ohren kannte, stellt er sich Frau Blum mit abstehenden Ohren vor. Er ahnt, dass das ein Vorurteil ist. Weitere Gedanken über Frau Blum macht er sich (10) kaum / täglich.
3. Suchen Sie Wörter nach ihrer Beschreibung heraus.
Die Schuld
einen Gegenstand oder eine Person schnell hin und her bewegen
Der Zettel
Örtlichkeit, an der jemand unterkommt
ein
20
Der Rappen
möglich, gelesen zu werden
Das Quartier
Pflicht, etwas zu tun oder zu unterlassen
Die Pflicht
Blatt Papier, dessen Größe nicht genormt ist, für Notizen und dergleichen
Der Milchmann
alte Hauptmünze im Oberrhein-Gebiet, der heutigen Nordschweiz und dem Elsass
Der Topf
männliche Person, die Milch an
Endverbraucher ausliefert
Der Briefwechsel
kleines Gefäß
schütteln
Austausch von Briefen
lesbar
etwas, das getan werden muss, was von einem verlangt oder erwartet wird
4. Nennen Sie die wichtigsten sprachlichen Mittel, die im Text verwendet werden.
die Ellipse, die Parallelismen, die Anapher, die Wiederholung, die Epipher
Beispiel
Stilistische Figur
„Heute keine Butter mehr, leider“
Der Milchmann kommt morgens um vier ... Der Milchmann kennt den verbeulten Topf... Der Milchmann
kennt Frau Blum....
„Der Milchmann [...] mehr, leider.“ „Frau Blum fürchtet [...] ihr Topf ist verbeult.“
Wahrscheinlich sind Milchmänner nicht gut bezahlt und
wahrscheinlich fehlt ihnen oft Geld bei der Abrechnung.
In der ersten Mannschaft spielte einmal ein Blum, den kannte der Milchmann, und der hatte abstehende Ohren. Vielleicht hat Frau Blum abstehende Ohren.
5. Welche Funktion spielen diese Mittel im Text?