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ivanov666
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Файл:Literaturlabor. Analytisches Lesen. Literarische Texte zum lesen und interpretieren. Lehrbuch
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das Elend
нужда/бедствие
langweilig
скучный
erschrecken (а, о)
испугать
lösen (te, t)
решать
die Lücke, -n
дыра
sich beklagen (te, t)
жаловаться
ablenken (te, t)
отклонять
zärtlich
нежный
der Schlot, -e
фабричная дымовая труба
entspannen (te, t)
отдыхать

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URSULA WÖLFEL. LESETEXT «NUR FÜR WEISSE!»
A. ÜBER DIE AUTORIN
Ursula Wölfel wurde am 16. September 1922 als jüngstes von vier Kindern in der
Ruhrgebietsstadt Hamborn (heute Duisburg) geboren. Ihr Vater Karl Koethke war
Dirigent und Leiter des Orchesters. Ihre Mutter Luise war Lehrerin für mittlere und
höhere Mädchenschulen.
Nach dem Abitur studierte Ursula Wölfel in Heidelberg Germanistik, Geschichte,
Philosophie und Psychologie.
1943 heiratete sie den Architekten Heinrich Wölfel, ein Jahr später kam Ursula
Wölfels Tochter Bettina zur Welt, die sie allein aufzog, da ihr Mann 1945 in
Kriegsgefangenschaft starb.
Ursula Wölfel ist eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen für Kinder- und
Jugendliteratur der Nachkriegszeit. Viele ihrer Texte wurden in Schulbücher
aufgenommen.
1959 erschien ihr erstes Kinderbuch: „Der rote Rächer und die glücklichen Kinder“,
im gleichen Jahr erschien das zweite Buch: „Fliegender Stern“. Seit 1961 ist sie als
freie Schriftstellerin tätig.
“Feuerschuh und Windsandale” wurde 1962 als Zeichentrickfilm produziert. Ihr
Werk “Mond, Mond, Mond” wurde 1976 für das Fernsehen verfilmt.
Ihre Bücher sind poesievoll und humanistisch. Für ihre Bücher erhielt Ursula Wölfel
zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Für ihr viertes Buch „Feuerschuh und
Windsandale“ erhielt sie 1962 den Deutschen Jugendbuchpreis in der Kategorie
Kinderbuch. Für ihr Werk „Ein Haus für alle“ erhielt sie 1991 Buxtehuder Bulle. Für
ihr Gesamtwerk erhielt sie 1991einen Deutschen Jugendliteraturpreis.
B. VOR DEM LESEN
1. Die Kurzgeschichte „Nur für Weiße“ von Ursula Wölfel wurde im Jahre 1970
veröffentlicht. Es geht um einen Jungen, der mit seinen Eltern aus dem Zug ausstieg
und schon bald seine Eltern auf dem Bahnhof verlor. Er fing an, überall nach ihnen
zu suchen, aber währenddessen wurde er von vielen Leuten beschimpft. Sie sagten
oft: „Nur für Weiße. Nur für Weiße“.

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2. Äußern Sie Ihre Meinung: wie kann sich solche Geschichte beenden? Welche
Erwartungen haben Sie vor dem Lesen?
3. Worterklärungen
Kiste = massiver Behälter, meist aus Holz
Rückentuch = ein langes Stück Stoff, das um den Hals getragen wird und am Rücken
herunterhängt
Bündel = etwas Zusammengebundenes oder Zusammengefasstes
Bettzeug = Bettwäsche
Korb = oben offener, geflochtener Behälter
unterwegs = auf dem Weg, auf der Strecke
staunen = sich über etwas wundern; bewundern; große Augen machen
Gleis = Fahrweg für Schienenfahrzeuge, der aus zwei parallel verlaufenden Schienen
besteht
im Gedränge = Situation, in der viele Leute auf engem Raum sind und sich dabei
schieben und schubsen
Bahnsteig = Plattform neben den Gleisen
verlieren = etwas irgendwo hinlegen und es später nicht mehr wiederfinden
schieben = drücken
Treppe = Aufstieg und Abstieg aus Stufen in einem Gebäude oder im Freien
der Karren = kleines Gefährt mit ein oder zwei Rädern
das Schild = Tafel; Zeichen
j-m zulächeln = einer anderen Person sein freundliches, lächelndes Gesicht zeigen
Bursche = junger Mann
Ratte = mausähnliches Nagetier
j-n anstarren = jemanden oder eine Sache ohne Unterlass eindringlich anschauen
nirgendwo = an keinem Ort
Rückenlehne = rückwärtige erhöhte Fläche eines Stuhles, Sessels oder von
Ähnlichem
Strohhalm = abgedroschener Getreidehalm; Röhrchen zum Trinken; Trinkhalm;
Trinkröhrchen
Schluck = kleine mundgerechte Trinkmenge
Zehenspitzen = vorderster Bereich einer Zehe
sich festhalten = so in der Hand halten, dass es ihr nicht entgleitet; deutlich erwähnen,
damit es nicht vergessen

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ausstrecken = einen Körperteil möglichst gerade von Körper wegbewegen
sich beugen = sich unterwerfen
schlucken = durch Zusammenziehen der Muskeln im Hals und Mund in dem Magen
gelangen lassen
schimpfen = einer anderen Person seinen Ärger über diese kund tun
tropfen = Tropfen fallen lassen
schütteln = einen Gegenstand oder eine Person schnell hin und her bewegen
wackeln = sich hin und her neigen
stolpern = (beinahe) stürzen, (beinahe) hinfallen
glucken = sich als Henne (Glucke) um den Nachwuchs kümmern
schwenken = hin und her bewegen, wedeln
C. LESEN
Nur für Weiße!
Ein Zug kam an in der großen Stadt in Südafrika. Der Zug hatte zweierlei Wagen:
Wagen für Menschen mit weißer Haut und Wagen für Menschen mit anderer Haut,
schwarzer, brauner oder gelber.
Viele Leute stiegen aus. Ein Junge war dabei, der hatte eine fast schwarze Haut. Er
kam mit seinen Eltern, sie wollten in der großen Stadt bleiben. Bis jetzt hatten sie in
einem Dorf gewohnt, und der Junge war noch nie in einer großen Stadt gewesen. Er
war sechs oder sieben Jahre alt. Der Vater trug die Kiste mit den Kuchensachen auf
den Schultern. Die Mutter hatte das Schwesterchen im Rückentuch, und auf dem
Kopf trug sie das Bündel mit dem Bettzeug. Der Junge nahm den Korb, aus dem sie
unterwegs gegessen hatten. Jetzt war der Korb leer. Der Junge staunte über den
Bahnhof mit den vielen Gleisen und dem riesigen Dach darüber. Er staunte über das
große Bahnhofshaus und die vielen Häuser dahinter, Häuser so hoch wie Berge!
Im Gedränge auf dem Bahnsteig verlor der Junge seine Eltern. Er lief dorthin, wo er
sie zuletzt gesehen hatte. Sie waren fort.
Er lief weiter und kam zu einer Treppe, die führte unter die Erde. Der Junge hatte
Angst, da hinunter zu gehen, aber die vielen Leute schoben ihn weiter.
Im Tunnel unten fürchtete er sich noch mehr, aber dann kam er über eine andere
Treppe wieder nach oben. Er stand jetzt vor dem Bahnhofshaus.

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Viele Leute gingen hier durch eine hohe Tür. Aber als der Junge auch durch diese
Tür in das Bahnhofshaus gehen wollte, hielt ihn jemand von hinten fest und sagte:
„Nur für Weiße!“
Der Junge drehte sich um und sah einen Mann mit schwarzer Haut, der hatte einen
Karren voller Koffer und Taschen. Der Mann zeigte auf ein Schild über der Tür. Er
lächelte dem Jungen zu, und dann schob er den Karren weiter. Der Junge ging durch
eine andere Tür. Er kam in einen Saal mit vielen Tischen. Dort saßen Leute, die aßen
und tranken.
Der Junge wollte seine Eltern an den Tischen suchen. Aber ein Mann mit heller Haut
kam zu ihm und schrie ihn an und riss die Tür wieder auf. Der Junge verstand, dass er
hinausgehen sollte.
Draußen an der Hauswand stand ein Bursche mit dunkler Haut. Der fragte den
Jungen:
„Du bist wohl vom Land? Hast du das Schild nicht gesehen? Nur für Weiße, du
kleine Ratte!“
Der Junge starrte ihn an, und dann lief er schnell den Bahnsteig entlang.
Nirgendwo sah er die Eltern.
Er setzte sich auf eine Bank. Er wollte hier auf die Eltern warten. Sie würden ihn
suchen, das wusste er. Aber da kam der Mann mit dem Karren wieder. Der Karren
war jetzt leer. Der Mann blieb stehen und sagte:
„Tut mir leid. Junge, aber hier darfst du nicht sitzen. Die Bank ist nur für Weiße.“
Und er zeigte auf die Schrift an der Rückenlehne. „Ich kann nicht lesen“, sagte der
Junge. „Und ich bin müde.“ Dann erzählte er dem Mann, dass er die Eltern verloren
hatte.
Der Mann sagte: „Ich habe jetzt Zeit, ich suche deine Eltern. Gib du solange auf den
Karren Acht. Setz dich drauf!“ Er schob den Karren mit dem Jungen bis ans Ende
vom Bahnsteig.
Dort war eine junge Frau mit dunkler Haut, die hatte einen Korb voll Flaschen.
Der Mann kaufte bei ihr eine Flasche Limonade, die gab er dem Jungen, und dann
ging er fort. Der Junge saß auf dem Karren und betrachtete die Flasche. Ein buntes
Bild von Apfelsinen und Zitronen war darauf, und im Flaschenhals steckte ein
Strohhalm. Bis jetzt hatte der Junge nur zweimal in seinem Leben Limonade aus
einer Flasche getrunken. Das war, als seine Eltern ihn zum Markttag in ein großes

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Dorf mitgenommen hatten. Gerade wollte der Junge den ersten Schluck trinken, da
sah er ein kleines Mädchen am Karren stehen. Es hatte ein rosaweißes Gesicht und
ganz helle Haare. Sein Kleid war weiß, und sogar seine Schuhe waren weiß. Es war
noch sehr klein, fast so klein wie das Schwesterchen.
Das Kind stand auf den Zehenspitzen und hielt sich mit einer Hand am Karren fest.
Die andere Hand streckte es nach der Flasche aus. Der Junge erschrak. Hier war alles
nur für Weiße: das Bahnhofshaus, der Saal mit den Tischen zum Essen und Trinken
und die Bank zum Ausruhen.
Also gab er dem weißen Kind seine Limonadenflasche. Das Kind lachte und nahm
gleich den Strohhalm in den Mund und trank.
Der Junge auf dem Karren beugte sich weit vor und sah zu, wie es schluckte und
schluckte und wie die Limonade in der Flasche immer weniger wurde.
Auf einmal war eine weiße Frau da, die schimpfte und riss dem kleinen Mädchen die
Flasche aus der Hand und warf sie in den Papierkorb. Der Limonadenrest tropfte
durch die Drahtmaschen auf das Bahnsteigpflaster. Die weiße Frau fragte den Jungen
etwas, sie fragte immer wieder dasselbe. Er konnte aber ihre Sprache nicht verstehen.
Die dunkle Frau mit dem Flaschenkorb kam dazu. Sie sagte zu dem Jungen:
„Sie will wissen, ob du auch von der Limonade getrunken hast, ob du den Strohhalm
im Mund gehabt hast.“ Der Junge schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte er. Er verstand
nicht, weshalb die weiße Frau das wissen wollte. Sie nahm jetzt das Kind an die Hand
und ging fort. Aber das kleine Mädchen riss sich los und lief allein weiter.
Es wackelte, es konnte noch nicht gut laufen. Plötzlich rutschte ihm das Höschen
herunter, es stolperte und fiel hin, nach vorn auf beide Hände.
Die weiße Frau hob es auf und trug es fort. Der Junge auf dem Karren gluckste vor
Lachen. „Hast du das gesehen?“, fragte er die Frau mit dem Flaschenkorb. „Man
lacht nicht, wenn ein kleines Kind hinfallt“, sagte sie.
„Es war hinten ganz rosa!“, rief der Junge. Er konnte kaum sprechen, so musste er
lachen. „Wie die Affen im Busch! Ganz rosa hinten!“
„Sei still!“, sagte die Frau. „Was dachtest du denn? Sie sind überall hell, nicht nur im
Gesicht.“ Dann ging sie schnell weiter.
Jetzt sah der Junge seine Eltern kommen. Er sprang auf, er stand auf dem Karren und
schwenkte die Arme und schrie ihnen entgegen.

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„Sie haben einen Affenhintern! Nur für Weiße! Nur für Weiße! Einen Affenhintern
haben sie, einen rosa Affenhintern!“
Und die dunklen Menschen auf dem Bahnsteig, die seine Sprache verstanden, lachten
alle. Aber sie versteckten dabei ihre Gesichter hinter ihren Händen, oder sie drehten
sich um zur Hauswand, und niemand lachte laut wie der Junge auf dem Karren.
D. LESEVERSTÄNDNIS
1. Welche von Ihren Erwartungen aus der Aufgabe oben waren richtig/falsch?
2. Bezeichnen Sie, ob die Aussagen richtig (R), falsch (F) sind.
Die Aussagen
R
F
Ein Junge, der eine fast schwarze Haut hatte, kam mit
seinen Eltern, um in der großen Stadt zu bleiben.
Der Junge trug den leeren Korb, denn sie nichts zum Essen
hatten.
Der Junge war schon einmal in einer großen Stadt
gewesen.
Der Junge war müde, weil er seine Eltern im Gedränge auf
dem Bahnsteig verloren hatte.
Der Mann mit dem Karren kaufte eine Flasche Limonade,
die er dem Jungen gab.
Der Junge hatte noch nie in seinem Leben Limonade aus
einer Flasche getrunken.
Der Junge gab dem weißen Kind seine Limonadenflasche,
weil er nicht trinken wollte.
Das Mädchen hatte ein rosaweißes Gesicht und ganz helle
Haare, es war fast so klein wie sein Schwesterchen.
Als das kleine Kind auf beide Hände hinfiel, konnte der
Junge kaum sprechen, weil es hinten ganz rosa war, wie
die Affen im Busch.
Alle Menschen auf dem Bahnsteig lachten auch laut, weil
sie die Sprache des Jungen verstanden haben.

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Der Junge sah, wie eine weiße Frau ein kleines Mädchen
beschimpfte.
Die Limonade wurde in den Müll geworfen.
Die weiße Frau fragte den Jungen immer wieder etwas.
Der Junge konnte die Sprache nicht verstehen.
Eine dunkle Frau hatte einen Korb für Flaschen.
Der Junge sah zu, wie die Limonade verschwendet wurde.
Die weiße Frau war wütend auf das kleine Mädchen.
Der Junge war fasziniert von dem riesigen Karren.
Der Mann mit dem Karren suchte die Eltern vom Jungen.
Der Junge sah alles, verstand aber nichts.
1. Warum ist der erste Absatz durch eine leere Zeile vom Text abgetrennt? Welches
Thema wird dadurch eingeführt?
2. Wo spielt sich die Handlung der Kurzgeschichte ab?
3. Wie würden Sie die Häuser hinter dem Bahnhof laut dem Jungen beschreiben?
4. Welche Personen aus der Familie des Jungen werden in der Geschichte erwähnt?
Beschreiben Sie die einzelnen Familienmitglieder.
5. Warum hatte der Junge Angst, die Treppe hinunterzugehen, die unter die Erde
führte?
6. Was sagte jemand zu dem Jungen, als er versuchte, durch eine hohe Tür in das
Bahnhofshaus einzudringen?
7. Wer war der Mann mit der schwarzen Haut und was trug er bei sich?
8. Was wollte der Junge in dem Raum mit den vielen Tischen machen?
9. Warum schrie der Mann mit der hellen Haut den Jungen an und öffnete die Tür
wieder?
10. Wie fühlte sich der Junge, als der Junge mit dunkler Haut ihn beschimpfte?
11. Wie kommuniziert der Junge mit dem Mann über den Verlust seiner Eltern?
12. Was bietet der Mann dem Jungen an, während er nach seinen Eltern sucht?
13. Wie fühlt sich der Junge über die Flasche Limonade?
14. Warum hat der Junge dem weißen Kind seine Limonadenflasche gegeben?
15. Wie hat das weiße Kind reagiert, als es die Limonadenflasche bekam?
16. Hat der Junge verstanden, was die weiße Frau fragte? Warum oder warum nicht?

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17. Warum lachte der Junge auf dem Wagen über das Kind?
18. Wie haben die Leute auf der Plattform auf die Kommentare des Jungen reagiert?
19. Suchen Sie im Text alle Wörter, die den Jungen charakterisieren. Warum sind
diese Wörter wichtig? Mit welchen Themen haben die Wörter zu tun?
20. Suchen Sie im Text alle Wörter und Wendungen, die das Verhalten der Menschen
auf der Plattform zum Jungen wiedergeben.
E. WORTSCHATZAUFGABEN
1. Was passt nicht in der Reihe?
1) das Lachen, das Höschen, das Mädchen, das Schwesterchen
2) das Bettzeug, das Bündel, das Schild, das Rückentuch
3) die Haut, der Mund, die Hand, das Gesicht, der Affenhinten
4) weiβ, braun, schwarz, gelb, heiβ
2. Suchen Sie in jeder Reihe von Wörtern ein Wort, das als Synonym zum ersten
dienen kann.
a) der Gleis — der Schmetterling, die Muschel, die Bahn, der Draht
b) der Bursche — der Schaum, der Pfirsich, der Diebe, der Junge
c) das Schild — das Schwert, der Strohhalm, der Wegweiser, die Staffelei
d) der Karren — das Eichen, der Handwagen, der Scheinwerfer, der Pinsel
e) der Busch — der Betrüger, die Pflanze, der Einbrecher, die Schildkröte
3. Suchen Sie in jeder Reihe von Wörtern ein Wort, das als Antonym zum ersten
dienen kann.
a) austeigen — mitnehmen, einsteigen, ausziehen, füttern
b) schreien — schütteln, flüstern, meiden, schleichen
c) verlieren — finden, verstecken, reißen, erreichen
d) geben — wackeln, gleiten, nehmen, quellen
e) schieben — starren, ziehen, hauen, schelten

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4. Bilden Sie die komplexen Substantive.
Küchen
Hals
Rücken
Zeug
Bahnhof
Wand
Bahn
Korb
Rücken
Pflaster
Stroh
Rest
Zehen
Korb
Limonaden
Flasche
Papier
Sachen
Limonaden
Tuch
Bahnsteig
Haus
Flaschen
Steig
Haus
Lehne
Bett
Halm
Flaschen
Spitze
5. Nennen Sie die wichtigsten sprachlichen Mittel, die im Text verwendet werden.
6. Bezeichnen Sie richtig die stilistischen Mittel.
die Anapher, die Wiederholung, die Rhetorische Frage, der Vergleich, der
Imperativ
Beispiel
Stilistische Figur
Wagen für Menschen mit weißer Haut und Wagen für
Menschen mit anderer Haut, schwarzer, brauner oder
gelber.
Er staunte über das große Bahnhofshaus und die vielen
Häuser dahinter, Häuser so hoch wie Berge!
… Wie die Affen im Busch!
„Nur für Weiße!“
“Sei still!”
„Du bist wohl vom Land?”
“Was dachtest du denn…?”
Der Junge … sah zu, wie es schluckte und schluckte.
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