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ivanov666
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Файл:Literaturlabor. Analytisches Lesen. Literarische Texte zum lesen und interpretieren. Lehrbuch
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F. BESPRECHEN SIE FOLGENDE THESEN
1. In der Kurzgeschichte gibt es Unfähigkeit zur zwischenmenschlichen
Kommunikation.
2. Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen.
3. Die Geschichte hat keinen wirklichen Schluss.
G. DISKUSSION
1. Wie beginnt die Geschichte? Warum gibt es keine Vorgeschichte?
2. Wie meinen Sie: hat die Geschichte eine richtige Handlung oder eine Schilderung
eines Nebenaspekts des Alltags der beiden Hauptfiguren? Erläutern Sie Ihren
Gesichtspunkt!
3. Welche Hauptthemen/-ideen/-probleme gibt es in der Geschichte?
4. Was ist wichtig für Frau Blum? Was wünscht sie sich?
5. Auf welcher Weise wirkt der Autor auf den Leser?
6. Durch welche Worte ist Bichsels Sprache in dieser Geschichte geprägt?
7. Wo findet das Geschehen statt? Beschreiben Sie den Handlungsort.
H. ROLLENSPIEL
Stellen Sie einen Treffen von Frau Blum mit dem Milchmann dar. Wie und wann
kann es passieren? Oder machen Sie zu dieser Geschichte ein Theaterstück.
I. AUFSATZTHEMEN
1. Ein Brief. Wählen Sie eine Person aus der Geschichte aus und schreiben Sie einen
Brief an diese Person.
2. Persönliche Fragen:
1) Wo lernen die Hauptpersonen kennen?
2) Wie unterhalten sie sich mit einander?
3) Wie finden Sie diese Geschichte? Ist sie interessant/ langweilig/ spannend?

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4) Welche Figuren kommen vor? Lassen sich Haupt- und Nebenfiguren
unterscheiden? Welche Eigenschaften haben sie? Wie verhalten sie sich? Warum
verhalten sie sich so (Beweggründe, Motive, Ziele)? Verändern sie sich im Verlauf
der Handlung (Entwicklung)?
5) Was ist der Ort des Geschehens? Wie ist die Atmosphäre? Besitzen die
Handlungsorte eine symbolische Bedeutung? Wann ereignet sich das Erzählte? Über
welchen Zeitraum erstreckt sich das Erzählte?
GLOSSAR
Das Wort
Die Übersetzung
auf einen Zettel schreiben
писать записку
verbeult sein
быть погнутым (помятым)
sich keine Gedanken machen
не беспокоиться
keine Schulden an D. machen
не иметь задолженности (платить
исправно)
vorkommen
происходить
abstehende Ohren haben
иметь торчащие уши
an D. denken
думать о ком-либо, о чём-либо
mit D. ins Gespräch kommen
с кем-либо разговаривать
Pflicht tun
исполнять долг
nicht der Rede Wert
ничего страшного

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KURT MARTI. LESETEXT «NEAPEL SEHEN»
A. ÜBER DEN AUTOR
Kurt Marti wurde am 31. Januar 1921 in Bern in der Schweiz in der Familie des
Notars geboren.
Er studierte Jura und Theologie in Bern und Basel. Mehr als 20 Jahre wirkte er an der
Berner Kirche als Pfarrer. Marti war Ehrendoktor der theologischen Fakultät Bern,
Mitbegründer der Erklärung von Bern und der Gruppe Olten.
Sein literarischer Nachlass umfasst tausende Seiten von Kurzgeschichten,
gesellschaftskritischen Texten, Bibelkommentaren, Tagebuchaufzeichnungen,
Wortspielereien und vielen Gedichten.
Er befasste sich in seinen Werken mit „Gott und der Welt“ und wehrte sich gegen
alles Lebensfeindliche.
Einige seiner Texte wurden als „neue geistliche Lieder“ vertont. Er erhielt zahlreiche
Auszeichnungen, unter anderem den Großen Literaturpreis der Stadt Bern und den
Tucholsky-Preis für sein Gesamtwerk. Zum hundertsten Geburtstags entstanden 2021
ein Marti-Spaziergang, ein Chorprojekt, ein Marti-Festgottesdienst sowie drei
Neuerscheinungen mit Texten von und zu Kurt Marti. 2018 wurde vom Berner
Schriftstellerverein erstmals der Kurt-Marti-Preis verliehen. Seit 2019 besteht die
Kurt-Marti-Stiftung, sie verwaltet die Urheber- und Interpretenrechte.
B. VOR DEM LESEN
1. Die Kurzgeschichte „Neapel sehen“ wurde in den 60er Jahren verfasst, in der Zeit
des Wirtschaftswunders* in Westdeutschland. Es geht um einen älteren Arbeiter der
nach jahrelanger schwerer Tätigkeit in einer Fabrik arbeitsunfähig wird. Von zuhause
aus kann er das Leben in seinem Werk nur noch erahnen, obwohl die Sicht darauf nur
eine Bretterwand behindert. Diese lässt er stückweise abnehmen und stirbt nach deren
vollständigen Entfernung glücklich.
2. Äußern Sie Ihre Meinung: welche Assoziationen erweckt die Überschrift der
Kurzgeschichte?

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3. Worterklärungen
Mitleid zeigen = etwas oder jemand tut einem Leid
Sorge zeigen = sich um jmdn. sorgen
etwas hassen = etwas schrecklich finden
jmdn. trösten = jmdm. gut zusprechen
Enttäuschung ausdrücken = unerwartete negative Folgen bedauern
Erstaunen zeigen = eine meist positive Änderung bemerken, die man nicht erwartet hat
Freude zeigen = lächeln, etwas verstehen
übereinstimmen mit jmdm. = der gleichen Meinung sein; finden, dass jemand Recht
hat; der gleichen Ansicht sein ganz anderer
Meinung sein = nicht zustimmen, anderer Ansicht sein
nicht ganz übereinstimmen = jmdm. im Allgemeinen Recht geben, jedoch in
gewissen Punkten widersprechen
über etwas klagen = sich beschweren
sich über etwas ärgern = Missfallen zeigen
das Stakkato = gestoßenes, nicht verbundenes Spielen eines Streichinstrumentes
der Akkord = Arbeit am Fließband
in Blust stehen = in Blüte stehen
C. LESEN
Neapel sehen
Er hatte eine Bretterwand gebaut. Die Bretterwand entfernte die Fabrik aus seinem
häuslichen Blickkreis. Er hasste die Fabrik. Er hasste seine Arbeit in der Fabrik. Er
hasste die Maschine, an der er arbeitete. Er hasste das Tempo der Maschine, das er
selber beschleunigte. Er hasste die Hetze nach Akkordprämien, durch welche er es zu
einigem Wohlstand, zu Haus und Gärtchen gebracht hatte. Er hasste seine Frau, sooft
sie ihm sagte: „Heute Nacht hast du wieder gezuckt.“ Er hasste sie, 5 bis sie es nicht
mehr erwähnte. Aber die Hände zuckten weiter im Schlaf, zuckten im schnellen
Stakkato2 der Arbeit. Er hasste den Arzt, der ihm sagte: „Sie müssen sich schonen,
Akkord3 ist nichts mehr für Sie.“ Er hasste den Meister, der ihm sagte: „Ich gebe dir
eine andere Arbeit, Akkord ist nichts mehr für dich.“ Er hasste so viele verlogene
Rücksicht. Er wollte kein Greis sein, er wollte keinen kleineren Zahltag, denn immer
war das die Hinterseite von so viel Rücksicht, ein kleinerer Zahltag. 10 Dann wurde

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er krank, nach vierzig Jahren Arbeit und Hass zum ersten Mal krank. Er lag im Bett
und blickte zum Fenster hinaus. Er sah sein Gärtchen. Er sah den Abschluss des
Gärtchens, die Bretterwand. Weiter sah er nicht. Die Fabrik sah er nicht, nur den
Frühling im Gärtchen und eine Wand aus gebeizten Brettern. „Bald kannst du wieder
hinaus,“ sagte die Frau, „es steht alles in Blust4.“ Er glaubte ihr nicht. „Geduld, nur
Geduld,“ sagte der Arzt, „das kommt schon wieder.“ Er glaubte ihm 15 nicht. „Es ist
ein Elend,“ sagte er nach drei Wochen zu seiner Frau, „ich sehe immer das Gärtchen.
Sonst nichts, nur das Gärtchen. Das ist mir zu langweilig, immer dasselbe Gärtchen.
Nehmt doch einmal zwei Bretter aus der verdammten Wand, damit ich was anderes
sehe!“ Die Frau erschrak. Sie lief zum Nachbarn. Der Nachbar kam und löste zwei
Bretter aus der Wand. Der Kranke sah durch die Lücke hindurch, sah einen Teil der
Fabrik. Nach einer Woche beklagte er sich: „Ich sehe immer das 20 gleiche Stück der
Fabrik, das lenkt mich zu wenig ab.“ Der Nachbar kam und legte die Bretterwand zur
Hälfte nieder. Zärtlich ruhte der Blick des Kranken auf seiner Fabrik, verfolgte das
Spiel des Rauches über dem Schlot, das Ein und Aus der Autos im Hof, das Ein des
Menschenstromes am Morgen, das Aus am Abend. Nach vierzehn Tagen befahl er,
die stehengebliebene Hälfte der Wand zu entfernen. „Ich sehe unsere Büros nie und
auch die Kantine nicht,“ beklagte er sich. Der Nachbar 25 kam und tat, wie er
wünschte. Als er die Büros sah, die Kantine und so das gesamte Fabrikareal,
entspannte ein Lächeln die Züge des Kranken. Er starb nach einigen Tagen.
(Kurt Marti. Erzählungen.
Verlag: Nagel & Kimche, Zürich, 1996, S. 68–70)
D. LESEVERSTÄNDNIS
1. Wie wird die Hauptperson in den Text eingeführt? Wozu dient die Anonymität?
2. Was haben Sie vom Leben des Mannes erfahren? Worin bestand der Sinn seines
Lebens?
3. Wie werden folgende Aussagen im Text formuliert?
Beispiel: Wo steht im Text etwas darüber, dass … er seine Arbeit von seinem
Privatleben trennen wollte? — „Er hatte eine Bretterwand gebaut. Die Bretterwand
entfernte die Fabrik aus seinem häuslichen Blickkreis.“

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… ihm seine Arbeit nicht gefiel?
… er ein guter Arbeiter war?
… er gut verdiente?
... die Arbeit ihn krank machte?
… es einen guten Grund gab, dass er böse auf den Meister war?
… er mehr als vorher sehen wollte?
... er vom Bett aus alles anders sah als vorher?
... er sich veränderte?
... er am Ende nicht mehr böse auf andere war?
... die Erzählung das Wirtschaftssystem, d.h. den Kapitalismus, kritisiert?
4. Wie verändert sich die Stimmung des Arbeiters in Bezug auf Fabrik und Garten im
Laufe der Geschichte. Ordnen Sie die Aussagen zu.
- Die Arbeit in der Fabrik wurde zum Sinn des Lebens
- Die negative Einstellung zur Fabrik
- Der Hass auf die Fabrik verwandelt sich in die Liebe
5. Was symbolisiert die Bretterwand?
E. WORTSCHATZAUFGABEN
1. Vereinen Sie Substantive im Text zu zwei semantischen Feldern
- Fabrik als Arbeitsort;
- Fabrik als Ort der Beobachtung.
Substantive
Fabrik als Arbeitsort
Fabrik als Ort der
Beobachtung
Fabrik
Büros
Maschine
Menschenstrom
Meister
Rauch über dem Schlot
Akkord
Autos
Akkordprämie
Kantine

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2. Suchen Sie im Text alle Wörter, die den Mann und seine Tätigkeit
charakterisieren. Warum sind diese Wörter wichtig?
3. Schreiben Sie die Vokabeln auf, welche die verschiedene Stimmung des Arbeiters
in Bezug auf Fabrik und Garten aktualisieren. Zu welchen expressiven Mitteln greift
dabei der Verfasser?
4. Bezeichnen Sie richtig die stilistischen Mittel.
Die Verallgemeinerung, die Anapher, das Epitheton, das Symbol, die
Wiederholung, die Metapher
Beispiel
Stilistische Figur
Das Spiel des Rauches über dem Schlot
Er haßte die Fabrik. Er haßte seine Arbeit in der Fabrik. Er
haßte die Maschine, an der er arbeitete. Er haßte das Tempo
der Maschine, das er selber beschleunigte.
Der Gebrauch des Personalpronomens „er“ für die
Hauptperson.
Er haßte die Hetze nach Akkordprämien, durch welche er
es zu einigem Wohlstand, zu Haus und Gärtchen gebracht
hatte. Er haßte seine Frau, so oft sie ihm sagte, heut Nacht
hast du wieder gezuckt. Er haßte sie, bis sie es nicht mehr
erwähnte. Aber die Hände zuckten weiter im Schlaf,
zuckten im schnellen Stakkato der Arbeit. Er haßte den
Arzt, der ihm sagte, Sie müssen sich schonen, Akkord ist
nichts mehr für Sie. Er haßte den Meister, der ihm sagte,
ich gebe dir eine andere Arbeit, Akkord ist nichts mehr für
dich. Er haßte so viele verlogene Rücksicht …
Zärtlich ruhte der Blick des Kranken auf seiner Fabrik…
Die Bretterwand als Schutz gegen die Fabrik
5. Welche Funktion spielen diese Mittel im Text?
6. Welche Satztypen werden vom Verfasser bevorzugt: Parataxen (nebengeordnete
Sätze) oder Hypotaxen (untergeordnete Sätze)? Passen die gleichförmigen einfachen
Sätze zur Wiedergabe der Eintönigkeit des Lebens?

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7. Die meisten Sätze sind asyndetisch (ohne Konjunktionen) verknüpft, aber immer
wieder tritt die Anapher auf. Unterstreicht sie die logische Entwicklung des
Gedankenganges oder wirkt sie gefühlsverstärkend?
8. Wählen Sie zu jedem Satz das passende Substantiv.
Blust, Gärtchen, Arbeit, Arzt, Bretterwand, Fenster, Bett, Elend, Bretter
Dann wurde er krank, nach vierzig Jahren _____(a) und Haß zum ersten Mal krank.
Er lag im _____(b) und blickte zum _____(c) hinaus. Er sah sein _____(d). Er sah
den Abschluß des Gärtchens, die _____(e). Weiter sah er nicht. Die Fabrik sah er
nicht, nur den Frühling im Gärtchen und eine Wand aus gebeizten Brettern. Bald
kannst du wieder hinaus, sagte die Frau, es steht alles in _____(f). Er glaubte ihr
nicht. Geduld, nur Geduld, sagte der _____(g), das kommt schon wieder. Er glaubte
ihm nicht. Es ist ein _____(h), sagte er nach drei Wochen zu seiner Frau, ich sehe
immer das Gärtchen, sonst nichts, nur das Gärtchen, das ist mir zu langweilig, immer
dasselbe Gärtchen, nehmt doch einmal zwei _____(i) aus der verdammten Wand,
damit ich was anderes sehe.
9. Wie charakterisiert der Autor das rege Leben im Hof der Fabrik?
10. Erläutern Sie die Begriffe a) Akkordprämie, b) Stakkato.
F. BESPRECHEN SIE FOLGENDE THESEN
1. Harte Arbeit führt zu schweren Krankheiten.
2. Niemand möchte alt werden.
3. Die Arbeit ist unser ganzes Leben.
G. DISKUSSION
1. Warum hat der Autor vermieden, den Text in Absätze zu gliedern?
2. Gliedern Sie den Text in Absätze und geben Sie ihnen Überschriften.
3. Das italienische Sprichwort lautet: „Vedi Neapoli e poi mori“ (Neapel sehen und
dann sterben). Bezeichnet Neapel eine konkrete Stadt oder einen normalerweise
unerreichbaren Wunsch? Warum ist im Titel das Sprichwort nicht bis zum Ende
zitiert?
4. Erzählen Sie etwas über Neapel?
5. Welches Thema ist in der Geschichte hervorgehoben?

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H. ROLLENSPIEL
Ich bin mein eigener Chef. Seien Sie Existenzgründer oder Existenzgründerin!
Entwickeln Sie in einer Kleingruppe gemeinsam eine attraktive Geschäftsidee und
präsentieren Sie diese anschließend im Kurs. Besprechen Sie, was für ein
Unternehmen würden Sie aufmachen (Idee, Produkt, Logo, Motto, Zielgruppe,
Hauptsitz, Finanzierung usw.), welche Arbeitsbedingungen werden Sie feststellen.
I. AUFSATZTHEMEN
1. Wirtschaftswunder. Gründe und Folgen.
* Diese Arbeitergeschichte kommt aus der Zeit des Wirtschaftswunders in den
Fünfzigern, als Westdeutschland wieder materiellen Wohlstand und
Vollbeschäftigung erreichte, aber viele Arbeiter vor Krisen standen. Es gab genug zu
essen und fast jeder wollte ins Ausland reisen. Arbeit gab es genug; Arbeitnehmer in
Westdeutschland wurden immer besser bezahlt, aber die Arbeitsbedingungen waren
hart. Die Gewerkschaften kämpften für Arbeiter und Angestellte. Gewerkschaften
forderten die 40-Stunden-Woche, sie forderten Urlaubsgeld, Krankengeld und
Mitbestimmung in Betrieben.
Lesen Sie zusätzliche Information über das Wirtschaftswunder unter dem Link:
https://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/wirtschaftswunder/index.html

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Plakate damaliger Zeit zeigten ein Kind und die Worte: „Samstags gehört der Vati mir!“
Quelle: https://heise.cloudimg.io/bound/1200x1200/q85.png-lossy-85.webp-lossy-
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2. Persönliche Fragen: Wie verhalten Sie sich zum Phänomen „Wirtschaftswunder“.
Sind Sie bereit überstündlich zu arbeiten, um mehr Geld zu verdienen? Welche
Berufsziele haben Sie selbst?
GLOSSAR
Das Wort
Die Übersetzung
die Bretterwand, -e
деревянный забор
Entfernen
разделять, удалять
der Blickkreis, -е
обзор, вид
hassen (te, t)
ненавидеть
beschleunigen (te, t)
неловко, нерасторопно
die Hetze, =
гонка
der Akkord, -e
сдельная работа
die Akkordprämie, -n
оплата по итогам сдельной работы
der Wohlstand
благополучие
es zu etwas bringen (а, а)
приводить к чему-либо
zucken (te, t)
дергаться
erwähnen (te, t)
напоминать
sich schonen (te, t)
жалеть/беречь себя
verlogen
не правдивый
die Rücksicht, -en
внимание
der Greis, -e
старик
die Hinterseite, -n
задняя сторона
der Abschluß, -e
конец/завершение
beizen (te, t)
красить морилкой
in Blust
в цвету
die Geduld
терпение
das kommt schon wieder
повторяется снова
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