Учебное пособие по теме Лингвопрагматические особенности перевода текстов СМИ (на материале публицистических текстов немецкого языка)
.pdfZukunft äussert. Verfolgen Sie seine Gedankenreihe und seine Gefühle.
Sind Sie mit dem Autor einverstanden?
9.Interpretieren Sie den Sinn der These „Deutschland sollte von den Ukrainern lernen“.
IV. Internationale bewaffnete Auseinandersetzungen
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1.Lesen Sie den Titel des Artikels und versuchen Sie zu bestimmen, wovon die Rede im Artikel geht.
2.Lesen Sie den Untertitel. Stimmt der Titel mit dem Inhalt des Artikels
überein? Begründen Sie Ihre Meinung.
Im Südosten der Türkei droht ein neuer Bürgerkrieg
Die ganze Nacht hindurch kämpfen Kurden, Islamisten und Nationalisten im Südosten der Türkei gegeneinander. Mindestens 14 Menschen sterben. Eine Gruppe kurdischer Islamisten ist besonders gefährlich.
Von Boris Kálnoky Korrespondent (www.welt.de) 09.10.2014
Wegen der schweren Unruhen in Diyarbakir strich die türkische Luftfahrtgesellschaft Turkish Airlines am Mittwoch alle Inlandsflüge von Ankara und Istanbul in die kurdische Millionenstadt im Südosten der Türkei. Auch die Züge zwischen den von Unruhen erschütterten Städten Adana und Mersin wurden eingestellt. In sechs Provinzen wurden nächtliche Ausgangssperren verhängt, und vielerorts blieben aus Sicherheitsgründen die Schulen geschlossen.
Es sind die jüngsten Anzeichen dafür, dass die Taktik der Regierung gegenüber den Kurden in Syrien – sie ausbluten zu lassen – die Türkei selbst in einen folgenschweren inneren Konflikt stürzen könnte. Am Mittwoch rief
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Ministerpräsident Ahmet Davutoglu eine Dringlichkeitssitzung seiner Sicherheitsbehörden ein, in der Nacht hatte Innenminister Efkan Ala mit "unberechenbaren Folgen" gedroht, wenn die Demonstranten nicht umgehend nach
Hause gingen. In Diyarbakir, Van, Batman und Mardin reichten die Polizeikräfte nicht mehr aus, um der Lage Herr zu werden. Erstmals seit vielen Jahren wurde die Armee dort eingesetzt.
Die ganze Nacht hindurch hatten überall im Südosten, aber auch in Ankara,
Istanbul, Antalya, Eskisehir und Izmir Tausende kurdische PKK-Sympathisanten, islamische Extremisten sowie Nationalisten gegeneinander gekämpft. Von den extrem hart durchgreifenden Sicherheitskräften ganz zu schweigen. Von mindestens 14 Todesopfern war in vielen Medien die Rede, allein acht davon in Diyarbakir. Hunderte waren verletzt worden. 14 Tote – das war mehr als an manchen Tagen an der Front vor Kobani, im Krieg. Nicht weniger als 22 Städte wurden in dieser Nacht von gewaltsamen Ausschreitungen erschüttert.
Türkei lässt kurdische Kämpfer nicht nach Kobani
Begonnen hatte alles mit wutentbrannten kurdischen Protesten gegen die Weigerung der Türkei, den belagerten Verteidigern der syrischen Kurdenstadt Kobani an der türkischen Grenze in irgendeiner Weise zu helfen. Es hätte genügt, die Grenze für viele Freiwillige zu öffnen, die hinüber auf die syrische Seite wollen, um die eingeschlossenen Verteidiger zu verstärken, aber daran hat Ankara offenbar kein Interesse. Am Mittwoch nahmen die Behörden zudem Hunderte aus dem Bürgerkriegsland kommende Kurden fest. Die 265 Festgenommen würden zur Feststellung ihrer Identität festgehalten, sagte ein Behördenvertreter der
Nachrichtenagentur AFP.
Kurden geben ihre Stadt nicht auf
Die Blockade rief die Geister, die man schon überwunden geglaubt hatte, die
Geister des langen, blutigen Krieges gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK). In
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den Städten des Südostens gingen Kurden nicht nur auf die Straße, sie griffen Büros und Fahrzeuge der türkischen Regierungspartei AKP an und steckten sie in
Brand. Polizeifahrzeuge und Busse wurden abgefackelt, und derweil tauchten weitere, noch wüstere Gruppen in den Straßen auf: Islamisten, die ihre
Unterstützung für den Islamischen Staat (IS) skandierten, und Nationalisten.
Handfeuerwaffen und Messer wurden gezückt, eine Gruppe plünderte ein Waffengeschäft, um sich auszurüsten.
Die blutigste Schlacht lieferten sich in der Nacht jedoch zwei kurdische Gruppen:
Zwischen Anhängern der PKK und der radikal-islamischen, sogenannten türkischen Hisbollah, die vor allem aus streng religiösen Kurden besteht, kam es in
Diyarbakir zu Feuergefechten. Diese "Hisbollah" hat jedoch nichts gemein mit jener im Libanon. Eine Vorläuferorganisation wurde in den 90er-Jahren vom türkischen Militär gefördert und gegen die PKK eingesetzt, dann aber um das Jahr
2000 herum zerschlagen. Heute ist die Organisation wieder stark, kann mehr als hunderttausend Anhänger mobilisieren und wird wohl teilweise von Islamisten in
Deutschland finanziert und gelenkt.
Türkische Islamisten wollen bewaffneten Dschihad
Diese Organisation und ihre Partei Hüda Par stellen womöglich eine der gefährlichsten und am wenigsten bekannten Zeitbomben in der Türkei dar – denn sie befürworten den bewaffneten Dschihad. Der Grund, warum bislang wenig über sie berichtet wurde, ist wohl, dass sie bislang nicht gewalttätig in Erscheinung trat. Aber nur deswegen, weil "die Zeit noch nicht reif dafür" sei. Möglicherweise reift sie ja nun langsam heran, die Zeit des Dschihad in der Türkei, dank der Triumphe des IS in den Nachbarstaaten und der fortschreitenden Islamisierung in der Türkei selbst.
Militante Anhänger der Hüda Par zogen vor allem im Südosten gegen PKK-
Sympathisanten in Straßengefechte, im Westen und Süden der Türkei randalierten
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aber auch andere islamistische Gruppen und IS-Anhänger. In einem Fall soll sogar ein türkischer Hilfspolizist "Lang lebe Isis" gerufen haben. All das zeigt, in welch große Gefahr die Türkei sich begibt mit ihrem Pokerspiel in Syrien. Seit mehr als einem Jahr ist von einem "Friedensprozess" mit der PKK die Rede, sowohl
Davutoglu als auch Präsident Recep Tayyip Erdogan haben dies als ihre "höchste Priorität" bezeichnet. Stattdessen könnte bald ein neuer Kurdenkrieg in der Türkei ausbrechen.
Vielleicht als Folgewirkung der massiven Ausschreitungen kam am Mittwoch die Nachricht – aus dem Munde des syrischen Kurdenführers Salih Muslim –, dass
Ankara zugesagt habe, prinzipiell die Grenze für kurdische Freiwillige zu öffnen, die nach Kobani ziehen wollen.
3.Finden Sie an der Landkarte die beschriebenen Orte im Südosten der Türkei, wo die Unruhen ausgebrochen sind.
4.Markieren Sie im Text Wörter und Wendungen, die zum Thema „Bewaffnete Konflikte“ gehören und übersetzen sie.
5.Suchen Sie im Text sinnverwandte Wörter und Wendungen zum folgenden Wortgut:
eine starke Auseinendersetzung
der Anhänger
anzünden
das Merkmal
der Tote
von j-m geleitet werden
austoben
auftreten gegen
der Exzess
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6.Definieren Sie die folgenden Abkürzungen: die PKK
die AKP der IS
7.Übersetzen Sie die Wortgruppen ins Deutsche und schildern Sie damit die
Situation in der Kriseregion der Türkei:
рейсы внутренних авиалиний в целях безопасности
экстренное заседание службы безопасности полиция беспорядки сторонники ИГ
прогрессирующая исламизация война курдов бомба замедленного действия
последствия массовых беспорядков
8.Übersetzen Sie den Artikel ins Russische.
9.Machen Sie einen Bericht über die Situation im Südosten der Türkei. Nutzen
Sie dabei die Information aus dem Artikel und weiteren Quellen.
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V. Migranten: für und wider
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1.Lesen Sie den vorliegenden Artikel. Stimmt der Inhalt des Artikels mit dem
überein, was Sie auf Grund des Titels erwartet haben?
Immer mehr Deutsche sind islamfeindlich
Die Angst vor dem Islam unter Nicht-Muslimen wächst, zeigt eine Bertelsmann-Studie.
Und unterstreicht zugleich, wie sehr sich die überwiegende Mehrheit der Muslime mit dem deutschen Staat verbunden fühlt.
AFP (www.tagesspiegel.de) 08.01.2015
Die Ablehnung des Islam ist in Deutschland weit verbreitet - und wird außerdem immer größer. Demnach empfindet eine Mehrheit von 57 Prozent der nichtmuslimischen Bundesbürger den Islam als Bedrohung, wie eine am Donnerstag von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichte Umfrage zeigt. Im Jahr 2012 seien es
53 Prozent gewesen. In scharfer Diskrepanz dazu steht, dass sich die meisten der rund vier Millionen Muslime als Teil des Landes fühlen, was ebenfalls aus der Studie hervorgeht.
Wie die Stiftung berichtet, belegt die Studie eine "starke Verbundenheit der
Muslime mit Staat und Gesellschaft". So halten 90 Prozent der hochreligiösen Muslime die Demokratie für eine gute Regierungsform. Fast zwei Drittel (63
Prozent) derjenigen, die sich als ziemlich oder sehr religiös bezeichnen, überdenken regelmäßig ihre religiöse Einstellung. Einer Heirat von homosexuellen Paaren stimmen rund 60 Prozent der ziemlich oder sehr religiösen Muslime zu.
Dagegen steht ein großes Misstrauen in der nicht-muslimischen Bevölkerung. Laut der Studie sind 61 Prozent der nicht-muslimischen Bundesbürger der Meinung, der
Islam passe nicht in die westliche Welt. Im Jahr 2012 sagten dies 52 Prozent. 40
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Prozent der Befragten fühlen sich durch Muslime "wie Fremde im eigenen Land".
Jeder Vierte will Muslimen sogar die Zuwanderung nach Deutschland verbieten.
Die Einstellung hängt stark vom Alter und dem persönlichen Kontakt zu Muslimen ab: Von den über 54-Jährigen fühlen sich 61 Prozent durch den Islam bedroht, von den unter 25-Jährigen hingegen nur 39 Prozent. Die Angst ist zudem dort am stärksten, wo die wenigsten Muslime leben. In Nordrhein-Westfalen, wo ein Drittel von ihnen wohnt, fühlen sich 46 Prozent der Bürger bedroht. In Thüringen und Sachsen, wo kaum Muslime leben, äußern das 70 Prozent.
"Für Muslime ist Deutschland inzwischen Heimat, sie sehen sich aber mit einem
Negativ-Image konfrontiert, das anscheinend durch eine Minderheit von radikalen
Islamisten geprägt wird", erklärte die Islam-Expertin der Bertelsmann-Stiftung, Yasemin El-Menouar. Sie warnte vor der Gefahr einer "breit durch die
Bevölkerung gehenden Islamfeindlichkeit" in Deutschland. El-Menouar forderte eine "stärkere Anerkennung und Wertschätzung der Muslime und ihrer Religion".
Es gebe vieles in Deutschland, was Muslime und Nicht-Muslime verbinde. "Daraus kann ein Wir-Gefühl wachsen", zeigte sich die Islam-Expertin überzeugt. Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), sagte im
Nachrichtensender, die Studie zeige sehr deutlich den Widerspruch, dass Muslime sich hier mehrheitlich sehr verankert fühlten und gleichzeitig davon gesprochen werde, dass viele Deutsche den Islam ablehnten. Ihr Eindruck sei, dass unter diesem Islam-Bild etwa ein Anschlag wie in jüngst auf die Satirezeitung "Charlie
Hebdo" Paris verstanden werde. "Da müssen wir sehr schnell daran arbeiten, damit unsere Gesellschaft nicht auseinanderbricht mit falschen Bildern", warnte Özoguz.
Die Angaben zur Einstellung der Muslime und der nicht-muslimischen
Bevölkerung in Deutschland basieren auf der Sonderauswertung Islam des
Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung sowie einer Emnid-Umfrage von Ende
November zur Einstellung der deutschen Bevölkerung zum Islam.
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2.Finden Sie mit Hilfe des Wörterbuches die richtige Bedeutung der folgender
Wörter und Wendungen. in scharfer Diskrepanz
die Zuwanderung verbieten das Negative-Image
die Islamfeindlichkeit sich verankert fühlen die Sonderauswertung
3.Setzen Sie das passende Substantiv ein:
(ein Wir-Gefühl, die Beleidigung, die Umfragen, die Studie, die
Islamfeindlichkeit)
a)Wie es aus dem Artikel folgt, ruft … in Deutschland grosse Besorgnisse hervor.
b)Laut … fühlen sich die meisten Muslimen als Teil des Landes.
c)Die Islam-Expertin Y. El-Menouar ist danach bestrebt, … unter
Muslimen und Nicht-Muslimen zu entwickeln.
d)Die Bilder von der Satirenzeitung „Charlie Hebdo“ in Paris werden von den Muslimen als … wahrgenommen.
e)… in Deutschland lassen die Einstellung zum Problem von Migranten deutlich machen.
4.Welche Aussagen, bzw. Satzteile gehören dem Sinn nach zusammen:
a)In Deutschland wird noch der Islam als Bedrohung wahrgenommen,
b)Manche Nicht-Muslimen glauben
c)Mehr Deutsche äussern sich dazu
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a)der Islam passe nicht in die westliche Welt
b)Muslimen die Zuwanderung nach Deutschland zu verbieten
c)wie die veröffentliche
Umfrage zeigt
d) |
Es liegt schon klar auf der Hand |
d) die in Deutschland in der |
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jüngster Zeit zunimmt |
e) |
Die Islam-Expertin Y.El-Menouar |
e) dass viele Deutsche |
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warnt von der Gefahr der Islam- |
den Islam ablehnen |
|
feidlichkeit |
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5.Formulieren Sie die Hauptprobleme, die im Artikel aufgehoben werden und schreiben Sie die Schlüsselinformation in Stichwörtern zu diesen Problemen auf.
6.Interpretieren Sie Thesen, die die besprochenen Probleme schildern.
7.Gestalten Sie ein Diagramm „Der Islam in Westeuropa“ und tragen Sie die im Artikel angegebenen Ziffern darin ein.
8.Übersetzen Sie den vorliegenden Artikel ins Russische.
9.Besprechen Sie in zwei Gruppen „pro und contra“ in bezug auf die islamischen Migranten in Deutschland.
VI. Zur Sicherheit und zum Frieden mit den Partnern zusammen
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1.Lesen Sie den Titel des Artikels und sagen Sie, worum es sich dabei gehen könnte.
2.Lesen Sie den ersten Absatz des Textes. Hat sich Ihre Meinung über den Inhalt des Artikels geändert?
3.Lesen Sie den ganzen Artikel. Stimmt der Inhalt des Artikels mit dem
überein, was Sie auf Grund des Titels erwartet haben?
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Wladimir Putin zu Besuch bei Recep Tayyip Erdogan
Zwei gegen die westliche Welt
Russlands Präsident Wladimir Putin besucht den türkischen Staatschef Recep
Tayyip Erdogan und macht Aussicht auf eine Gaspipeline. Gleichzeitig gibt er das Aus für die geplante Gaspipeline South Stream bekannt - wegen fehlender
Unterstützung durch die EU.
(www.tagesspiegel.de), 01.12.2014 von Th.Seibert
Scharfe politische Gegensätze in Syrien und anderswo, aber trotzdem prächtige Beziehungen: Herzlich empfing der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Montag in Ankara seinen russischen Kollegen Wladimir Putin, der mit großem Gefolge zu einem eintägigen Arbeitsbesuch in die türkische Hauptstadt gekommen war. Beide Länder sind entschlossen, ihre regionalpolitischen Differenzen zu ignorieren und sich auf den Ausbau ihrer wirtschaftlichen Beziehungen zu konzentrieren.
Anlass für den Besuch von Putin war das Treffen eines gemeinsamen Regierungsausschusses mit der Türkei, das einer gemeinsamen Kabinettsitzung gleichkam.
Gleich zehn russische Minister begleiteten Putin. Aus türkischer Sicht ging es bei dem Besuch vor allem darum, die Russen zu einer Senkung des Erdgaspreises zu bewegen. Russland liefert rund zwei Drittel des türkischen Gasbedarfs; die Türkei ist nach Deutschland zweitgrößter Abnehmer von russischem Gas. Putin ließ mit sich handeln und erklärte nach seinem Gespräch mit Erdogan, die Türkei erhalte an Januar einen Preisnachlass von sechs Prozent bei Erdgas und außerdem drei
Milliarden Kubikmeter Gas zusätzlich.
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