Учебное пособие по теме Лингвопрагматические особенности перевода текстов СМИ (на материале публицистических текстов немецкого языка)
.pdfschwimmen, er kitzelt seinen kleinen Sohn mit den Zehen. „Es war die glücklichste Zeit meines Lebens“, sagt sie an einem dieser Abende mit Schlesinger. „Wir waren uns nie näher als zu dieser Zeit...auch körperlich.“
Und manchmal teilt das Ehepaar sogar ein Bett.
Sie macht diese Präsidentschaft zu ihrem Projekt. Zwar ! glaubt sie, „Frauen gehören nicht in die Politik“, dazu seien sie viel zu emotional, aber sie will mehr sein als nur Ehefrau, auch wenn das den Wählern in Mainstream-Amerika anfangs gar nicht gefällt. Sie beginnt mit der systematischen Restaurierung des muffigen Weißen Hauses. Es soll Amerikas Größe angemessen sein, sagt sie. Sie richtet das Oval Office als Wohnzimmer der Nation ein, sucht in den Kellern nach Möbeln, bettelt bei reichen Sponsoren um Geld für historische Stofftapeten und lässt zum Entsetzen der Mitarbeiter sogar einen Kunstführer verkaufen. Die
„White House Tour“ wird zur größten Touristenattraktion der Hauptstadt. „Und ich“, sagt sie kokett, „war glücklich, dass ich wenigstens etwas zustande gebracht hatte, worauf er stolz sein konnte.“
Durch sie wird das Weiße Haus mondän. Denn wo bislang I lauwarmer
Punsch gereicht wurde, gibt es jetzt Zigaretten und Scotch, Cocktails, schöne Frauen und Jazzmusik. Sie bringt Europa, Geschichte, Intellekt ins Weiße Haus.
Nobelpreisträger kommen zu Besuch, Filmstars, Isaac Stern, ein ganzes Ballett.
Man tanzt, man raucht, und auf der eigens 3 für den East Room gebauten mobilen Bühne werden „Hamlet“ und „Cosi fan tutte“ gespielt.
Jackie Kennedy wird eine Marke, ein „brand“ würde man heute wohl sagen.
Und sie ist ja hinreißend schön, charmant und immer ein wenig geheimnisvoll, die Manieren perfekt, die Kleider Haute Couture, an ihren Frisuren ä la Brioche arbeiten Coiffeure tagelang. Sie pflegt eine leidenschaftliche Freundschaft zu Andre Malraux, dem französischen Dichter und Kulturminister, er wäre wohl der Einzige gewesen, mit dem sie ihren Mann betrogen hätte. Er schickt ihr die „Mona Lisa“ als Leihgabe - es ist das erste Mal, dass dieses Gemälde Frankreich verlässt.
Ihre Reisen ins Ausland werden zu regelrechten Triumph* zügen. In Mexiko
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spricht sie Spanisch, in Pakistan reitet sie auf einem Kamel, und in Versailles speist sie im Spiegelsaal neben Charles de Gaulle und parliert auf Französisch über Philosophie und Geschichte. Dann wandeln sie durch das Schloss, Diener tragen schwere Kerzenständer, gefolgt von Musikern in Kostümen ä la Louis Quinze. „Ich bin der Mann, der Jacqueline Kennedy nach Paris begleitet hat“, witzelt der Präsident.
Mrs Kennedy wird die Königin eines neuen Amerika. Das ganze Land sonnte sich ihrem Glanz“, sagt ihre damalige Stabschefin Letitia Baldrige. „Sie zeigte den Frauen, dass es mehr geben kann als Kinder, Küche, Kirche.“
2.Schreiben Sie aus dem Text das ganze Wortgut aus, mit dem J.Kennedy charakterisiert wird.
3.Erklären Sie den möglichen Unterschied zwischen der Übersetzung im Text und der Bedeutung der Wörter und Wendungen im Wörterbuch:
die Präsidentschaft
das Wohnzimmer der Nation eine Marke sein
der Triumphzug
sich im Glanz sonnen
4.Ersetzen Sie die nachfolgenden Wörter durch das deutsche Wortgut:
das Projekt der Sponsor der Filmstar
„brand“ perfekt
auf Französisch parlieren die Stabschefin
der Spektakel
5.Finden Sie alle im Text erwähnten geographischen Eigennamen an der Landkarte und nennen Sie die russischen Äquivalente.
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6.Suchen Sie im Text Partizipialgruppen und bestimmen Sie ihre syntaktische Funktion im Satz.
7.Sagen Sie das anders:
a) Die Hochzeit von Jacquelline und John F. Kennedy in Newport war wie ein
Spektakel.
b)Mrs. Kennedy hatte Angst, dass ihre Ehe mit dem Einzug ins Weisse Haus endet.
c)Nach den Worten von Mrs. Kennedy soll das Weisse Haus Amerikas Grösse
widerspiegeln.
d)Bei der Restaurierung des Weissen Hauses bettelte Mrs. Kennedy um Geld bei reichen Sponsoren.
e)Beim Empfang von hohen Gästen wurden im Weissen Haus lauwarmer Punsch, Zigaretten und Scotch, Coctails angeboten.
f)Die Reisen von J. Kennedy mit ihrem Mann wurden zu gut geplannten
Triumphzügen.
g)Mr. Bouvier, ein alkoholkranker Mann, ein notorischer Frauenheld, war stets pleite.
h)Unter Mrs. Kennedy wurde das Weisse Haus mondän.
8.Übersetzen Sie den vorliegenden Artikel ins Russische.
9.Wie würden Sie den Text betiteln?
10.Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Korrespondent (eine Korrespondentin) und interviewen Mrs. Kennedy. Welche Fragen würden Sie an Sie richten?
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II. Die konfliktfreie Bewegung im modernen Politikraum
Text 3
1.Lesen Sie den Titel des Artikels und sagen Sie, worum es sich dabei im
Artikel handeln könnte.
2.Lesen Sie den ganzen Artikel. Könnten Sie einen anderen Titel
vorschlagen?
(DW, 19.11.2014)
Dialog oder Konfrontation zwischen Moskau und Berlin?
Wie soll man mit Russland und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin umgehen? Darüber gehen die Meinungen in Deutschland auseinander. Einig ist man sich nur über eines: Die Lage ist ausgesprochen ernst.
Martin Hoffmann ist ein sogenannter "Russlandversteher". Er ist Geschäftsführer des Deutsch-Russischen Forums, das nach eigenen Angaben "den Dialog zwischen den Gesellschaften Deutschlands und Russlands organisiert". Und er fordert mehr
Verständnis für die Nöte und Ängste der Russen. Menschen, mit denen er seit
Jahren in einem engen Austausch stehe, fühlten sich vom Westen verletzt und missverstanden, sagte er der Deutschen Welle. Das gehe viel tiefer, als man im Westen annimmt, und betreffe nicht nur die Elite des Landes. "Wir verlieren Russland", warnt Hoffmann.
Russlandexperte Hoffmann: "Verständnis für die Nöte und Ängste der Russen"
Er selbst habe in der Zeit des Kalten Krieges russische Philologie studiert und das
Land häufig bereist. Damals sei die russische Gesellschaft trotz der tiefen ideologischen Gegensätze dem Westen zugewandt gewesen. Die politischen Auseinandersetzungen hätten dem gegenseitigen Respekt keinen Abbruch getan, so
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Hoffmann. Zu einer solchen Atmosphäre müsse man in der aktuellen Krise wieder zurückfinden.
Das bedeute nicht, dass man die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und die Unterstützung der ukrainischen Separatisten durch den Kreml widerspruchslos hinnehme. "Die Politiker müssen hart verhandeln. Das lässt sich nicht ändern. Was man aber verändern kann, ist die Atmosphäre, in der diese Verhandlungen stattfinden." Darum spricht sich Hoffmann gegen Wirtschaftssanktionen aus. Sie würden in Russland als Bestrafung wahrgenommen, sagt er, "als Gebärde eines überlegenen Akteurs dem Unterlegenen gegenüber."
"Die Personalisierung der Russland-Kritik ist falsch"
Auch die Zuspitzung des Konflikts auf die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin hält Hoffmann nicht für hilfreich. Viele Russen identifizierten sich mit ihrem Staatsoberhaupt und empfänden die verbalen Angriffe auf ihn als Herabwürdigung ihres Landes. Daraus könne sich eine hochgefährliche Dynamik entwickeln. Darum begrüßt der Geschäftsführer des Deutsch-Russischen Forums die diplomatischen Bemühungen von Bundesaußenminister Frank-Walter
Steinmeier um eine Entschärfung des Konflikts. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel lasse ja den Gesprächsfaden mit dem Kreml nicht abreißen.
Daneben sei aber auch die Zivilgesellschaft in Deutschland und Russland gefragt.
"Die Gesellschaften haben eine große Verantwortung, für eine Atmosphäre zu sorgen, in der die Politiker einen Spielraum für Deeskalation haben". Die Zivilgesellschaften in Russland und Europa müssten durch Signale und Gesten immer wieder deutlich machen, "wie wichtig Russland für Europa ist und wie wichtig Europa für Russland ist".
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Shuttle-Diplomatie des deutschen Außenministers
Steinmeier war am Dienstag vor dem Hintergrund der Zuspitzung des Konflikts um die Ukraine nach Kiew und Moskau gereist. In der ukrainischen Hauptstadt forderte er die Konfliktparteien auf, das Minsker Abkommen einzuhalten. Die Vereinbarung sei zwar nicht perfekt, sie biete aber eine Grundlage, auf die man sich berufen könne, sagte er nach seinen Treffen mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk und Präsident Petro Poroschenko.
Außenminister Steinmeier in Moskau: Überraschende Einladung in den Kreml
Das Anfang September geschlossene Minsker Abkommen müsse nicht nur respektiert, sondern Zug um Zug umgesetzt werden. Dazu gehörten der vereinbarte
Gefangenenaustausch, die Demilitarisierung bestimmter Gebiete und die
Überwachung von Grenzen. Steinmeier beklagte, dass es nach einer gewissen Phase der Beruhigung nun zu erneuten Spannungen gekommen sei und warnte vor einer Rückkehr zur Konfrontation.
Dass offenbar auch Russland darauf setzt, den Gesprächsfaden mit Berlin nicht abreißen zu lassen, zeigt die überraschende Einladung an Außenminister Steinmeier: Nach seinem Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej
Lawrow am Dienstag in Moskau wurde er gebeten, auch noch in den Kreml zu
Präsident Putin zu kommen. Die Unterredung sei "ernsthaft und offen" gewesen, hieß es im Anschluss aus deutschen Delegationskreisen. Bei dem 75-minütigen
Treffen zwischen Putin und Steinmeier sei es um "Wege aus der Ukraine-Krise, die neue Perspektiven der Kooperation eröffnen könnten" gegangen. Konkrete
Ergebnisse wurden nicht bekannt.
Deutliche Worte der Bundeskanzlerin
Am vergangenen Wochenende hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem
Auftritt im australischen Sydney ungewöhnlich deutliche Worte gefunden. In
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Europa müsse man derzeit erleben, dass es noch immer Kräfte gebe, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigerten und stattdessen auf das Recht des Stärkeren setzten, sagte sie.
Kanzlerin Merkel in Australien: "Völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland. Russland habe mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine verletzt. Dies stelle die europäische Friedensordnung nach zwei Weltkriegen und dem Ende des
Kalten Krieges insgesamt infrage.“
"Wir wissen, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können", fügte Merkel hinzu. Militärisch sei der Konflikt nicht zu lösen. Dies könne aber nicht bedeuten, dass man ihn gar nicht lösen könne. Sie setze daher auf ökonomischen Druck. Dabei sei der Westen aufgefordert, Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen.
Für und wider eine harte Hand
Deutliche Unterstützung erhielt Merkel von Werner Schulz, einem ehemaligen
Europa-Abgeordneten der Grünen und scharfen Kritiker des russischen
Präsidenten. Er lobte die klaren Worte der Kanzlerin, bezweifelte jedoch, ob Wirtschaftssanktionen den gewünschten Erfolg bringen könnten. Die bisher ergriffenen Maßnahmen hätten Putin nicht zum Einlenken gebracht, sagte er im
Deutschlandfunk. Nach der Annexion der Krim wäre es angemessen gewesen, der russischen Schwarzmeer-Flotte die Durchfahrt durch den Bosporus zu verweigern.
"Das wäre die entsprechende Antwort gewesen. Das hätte man im Kreml sehr gut verstanden und wir hätten uns alles Weitere ersparen können", so Schulz. Russland treibe einen aggressiven, völkischen Nationalismus voran.
Ganz anders die Position der Linken. Sie sieht die Verantwortung auf beiden Seiten des Konflikts, in Moskau und in Kiew. Wolfgang Gehrschke, Außenpolitik-
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Experte der linken Bundestagsfraktion sagte, man müsse "zweiseitig agieren". Russland und die Ukraine müssten sich an das Minsker Abkommen halten. Dies bedeute, dass die Regierung in Kiew ihre Armee aus den Grenzregionen zu Russland zurückziehen und Russland die Überwachung durch die OSZE zulassen müsse und keine Waffen mehr in die Konfliktregion liefern dürfe. Gehrschke ist derzeit zu Gesprächen in Russland und der Ukraine unterwegs.
3. Schreieben sie aus dem Text Wörter und Wendungen aus dem diplomatischen Bereich aus. Welche Varianten könnten Sie im textlichen Zusammenhang zur Übersetzung vorschlagen?
4.Finden Sie für neue aktuelle Wörter und Begriffe Äquivalente aus russischen
Massenmedien:
das Deutsch-Russische Forum die Deutsche Welle
die Annexion
die Wirtschaftssanktion die Deeskalation
das Minsker Abkommen die Schuttle-Diplomatie der Aussenpolitik-Expert die Konfliktregion
5.Welche Aussagen, bzw. Satzteile gehören zusammen?
a) |
Die Zuspitzung des Konflikts |
a) müssen die Politiker kalt |
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|
lassen |
|
auf die Person des russischen |
|
|
Präsidenten W.Putin |
|
b) |
Um die politischen Auseinandersetzungen b) soll von den Konfliktparteien |
|
|
zu vermeiden |
eingehalten werden |
|
|
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c) |
Die Rückkehr zur Konfrontation |
c) die erneuten Spannungen |
|
fördern |
|
d) |
Die Wirtschaftssanktionen |
d) empfanden viele Russen als |
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können von den Russen |
Herabwürdigung des Landes |
e) |
Das Minsker Abkommen |
e) als Bestrafung wahrgenommen |
|
|
werden |
6.Übersetzen Sie die Wortgruppen ins Russische und bilden Sie Beispiele damit:
быть в тесном контакте обострение конфликта вербальные нападки площадка деэскалации не прекращать переговоры
делать ставку на право сильного шаг за шагом брать во внимание недостатки
решение конфликта дипломатическим и правовым путем приносить желаемый успех
7.Übersetzen Sie den vorliegenden Artikel ins Russische.
8.Finden Sie im Text Wörter und Wendungen, die die Konfrontation zwischen
Moskau und Berlin schildern. Formulieren Sie die Stellung des Autors dazu.
Sind Sie mit dem Autor einverstanden?
9. Erläutern Sie die These: „Wir verlieren Russland“.
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Text 4
1.Lesen Sie den Titel des Artikels und sagen Sie, worum es sich im Text handeln könnte.
2.Lesen Sie den Untertitel des Artikels. Hat sich Ihre Meinung über den Inhalt des Artikels geändert?
Putin kämpft um Einfluss in Zentralasien
von Elke Windisch
(www.tagesspiegel.de)
10.12.2014
Russland fürchtet massive Sicherheitsprobleme nach dem Nato-Abzug aus Afghanistan. Gleichzeitig steigen die Chancen Moskaus, seinen Einfluss in
Usbekistan wieder deutlich zu stärken.
Zufall oder nicht: Der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin am
Mittwoch in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Usbekistan fiel quasi mit der
Schließung der Nato-Kommandozentrale für Kampfeinsätze in Afghanistan zusammen. Die Sicherheitsprobleme, die mit dem Ende der Nato-Mission Ende des Jahres für Zentralund Südasien erwartet werden, stehen derzeit ganz oben auf der Agenda des Kremlchefs. Zumal auch der usbekische Präsident Islam Karimow die Lage bei seinem Kasachstan-Besuch Ende November als äußerst kritisch bezeichnete: Die Spannungen würden eskalieren, die Aktivitäten radikalislamistischer Gruppen zunehmen, was zu einer neuen Runde im afghanischen
Bürgerkrieg führen könne. Dieser drohe auf ganz Zentralasien überzugreifen.
Usbekistan und Nachbar Tadschikistan sind besonders gefährdet. Die Bevölkerung ist tiefgläubig, Teile sympathisieren angesichts überbordender sozialer Probleme mit radikal-islamischen Gruppierungen, die einen gerechten Gottesstaat versprechen. Sie operieren diesund jenseits der durchlässigen Grenze zu
Afghanistan und finanzieren sich durch Drogenund Waffenschmuggel. Zwar
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