Добавил:
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:

Лексикология немецкого языка. Учебное пособие

.pdf
Скачиваний:
0
Добавлен:
12.08.2026
Размер:
821 Кб
Скачать

7.3.3 Klassifikation von I. I. Černyševa

Ihre Klassifikation [Степанова, Чернышева 2005. – С. 178 - 179] heißt strukturell-semantische, da sie auf strukturellen und semantischen Kriterien der festen Wortkomplex gebaut wird. Ihrer Klassifikation liegen drei Kriterien zu Grunde:

1)Nach der grammatischen (syntaktischen) Struktur unterscheidet sie

a)Wortverbindungen, bzw. Wortgruppen

b)Prädikative Verbindungen, Sätze

2) Nach der Verknüpfungsart der Konstituenten unterscheidet sie:

a)singuläre Wortkomplexe

b)serielle Wortkomplexe

c)modellierte Wortkomplexe

3)Nach der Bedeutung als Resultat der semantischen Transformation der Konstituenten lassen sich unterscheiden:

a)feste Wortkomplexe, deren Bedeutung das Resultat der semantischen Transformation aller Konstituenten ist,

b)feste Wortkomplexe, deren Bedeutung das Resultat der Umdeutung einiger Konstituenten ist,

c)feste Wortkomplexe, deren Bedeutung das Ergebnis der eigentlichen Bedeutungen der Konstituenten ist.

Anhand dieser Kriterien unterscheidet I.I. Černyševa vier Klassen fester

Wortkomplexe:

I Phraseologismen

II Phraseologisierte Verbindungen

III Modellierte Bildungen

IV Lexikalische Einheiten

101

7.3.3.1 Phraseologismen

Die erste Klasse bilden feste Wortkomplexe phraseologischen Typs,

Phraseologismen. Nach I.I. Černyševa sind Phraseologismen feste

Wortkomplexe verschiedener syntaktischer Struktur mit singulärer Verknüpfung der Konstituenten, deren Bedeutung das Resultat der vollständigen oder teilweisen semantischen Transformation der Konstituenten

ist [Сткпанова, Чернышева 2005; С. 180]. Phraseologismen dienen zur expressiv-wertenden, konnotativen Benennung der Objekte der Wirklichkeit, im Unterschied zu ihren stilistisch neutralen Synonymen – Lexemen. Bei dieser Benennung wird das Objekt oft durch die Merkmale der anderen Denotate charakterisiert:

stumm wie ein Fisch, ein weißer Rabe, sich um Kopf und Kragen reden

Phraseologismen schließen folgende Gruppen ein:

a)phraseologische Einheiten,

b)festgeprägte Sätze,

c)phraseologische Verbindungen [Степанова, Чернышева 2005; С. 181].

Phraseologische Einheiten haben die grammatische Struktur einer Wortverbindung. Die Bedeutung dieser Idiome entsteht auf Grund der semantischen Umdeutung aller Konstituenten: etw. an den Nagel hängen (‚die Hoffnung aufgeben’)

Phraseologische Einheiten sind die bedeutendste Gruppe der Phraseologismen. Je nach der Korrelation mit den Wortarten unterscheidet man in dieser Gruppe:

-verbale phraseologische Einheiten: an den Händen sitzen (‚faulenzen’),

jmdm. Füße machen (‚jmdn antreiben’);

-substantivische phraseologische Einheiten: das schwarze Gold (‚Erdöl’),

ein unbeschriebenes Blatt (‚ein unerfahrener Mensch’);

102

- adverbiale phraseologische Einheiten:

unter vier Augen (‚allein mit jmdm, zu zweit’), um ein Haar (‚fast’) [там же: 183].

Verbale phraseologische Einheiten korrelieren mit dem Verb. Sie bezeichnen Handlungen und Prozesse und geben ihnen gleichzeitig eine nähere Charakteristik wertenden oder begrifflichen Typs. So bedeutet der Phraseologismus jmdn. nicht riechen können nicht nur ‘jmdn. nicht gern haben, nicht leiden können’, sondern auch dabei starke negative Emotionen (Widerwillen) gegenüber dieser Person empfinden’. Der Phraseologismus sich bei jmdm. lieb Kind machen bedeutet ‚sich bei jmdm. durch Einschmeicheln ein gutes Ansehen verschaffen und dadurch Vorteile bekommen’ und gleichzeitig drückt die negative Einstellung des Sprechers zur Person aus.

Unter verbalen phraseologischen Einheiten gibt es

a) phraseologische Einheiten mit einer sogenannten alogischen Verbildung der Konstituenten: Hals über Kopf tun (‚etwas überstützt, kopflos tun’), den Kopf unter dem Arm tragen (‚sehr krank sein’), die Beine unter die Arme nehmen

(‚schnell davon laufen, sich beeilen’). Ihre Motiviertheit ist für einen Muttersprachler trotzdem völlig durchsichtig und kann durch die Grundlexeme (Kopf, Beine u. a.) verstanden werden.

b)Phraseologismen, deren Bedeutung auf Grund der historischen Ereignisse gebildet wurde, (oft sind das Übersetzungen aus anderen Sprachen): nach Kanossa gehen (‚sich demütigen, um Vergebung bitten’), den Rubikon überschreiten (‚den entscheidenden Schritt tun, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann’).

c)Verbale phraseologische Einheiten, deren Phraseologisierung auf Grund alter, längst verschwundener Sitten und Bräuche erfolgte: jmdm. einen Korb geben, sich einen Korb holen, bei jmdm. auf dem Kerbholz stehen (‚bei jmdm. Schulden haben’).

Verbale Phraseologismen können gleich dem Verb verschiedenen

syntaktische Funktionen erfüllen: die des Prädikats: Er ist wirklich das fünfte

103

Rad am Wagen; die des Subjektes: Das fünfte Rad am Wagen zu sein ist keine von mir gewünschte Situation; die des Attributs: Seine Rolle, immer die erste

Geige zu spielen, erfüllte sich.

Substantivische phraseologische Einheiten des Typs (a): ein schwerer Junge (‘Verbrecher’), die weißen Mäuse (‚Verkehrspolizisten’) sind stilistisch markiert. Sie bezeichnen Objekte der Wirklichkeit nach einem Merkmal. Diese phraseologischen Einheiten treten in der nominativen Funktion auf und in der syntaktischen Rolle des Prädikativums, des Subjektes und Objektes.

Den Typ (b) bilden substantivische Phraseologismen, die prädikative Funktion erfüllen, da sie dem Objekt Charakteristika mit stark wertender Funktion geben.Z. B: ein totgeborenes Kind (‘eine aussichtslose Sache’), ein gelehrtes Haus

(‚eine kluge Person’), ein unbeschriebenes Blatt (‚ein unerfahrener Mensch’) [Степанова, Чернышева 2005. – С. 185 - 186].

Der Unterschied zwischen substantivischen phraseologischen Einheiten des Typs (a) und (b) besteht also in der syntaktischen Funktion und im Artikelgebrauch. Als Prädikativum, als Subjekt und Objekt (bei (a)) können die Phraseologismen den unbestimmten Artikel und in den zwei letzten Funktionen auch den bestimmten Artikel haben. Bei dem Typ (b) ist nur die Funktion des Prädikats möglich und daher nur der unbestimmte Artikel.

Adverbiale phraseologische Einheiten bilden:

d)Präpositionalgruppen: unter vier Augen, um ein Haar;

e)Paarformel (Wortpaare): hin und wieder, da und hier, ab und zu;

f)komparative phraseologische Einheiten: stumm wie ein Fisch, stumm wie ein Grab.

Paarformel sind binäre Wortfügungen und sind sehr produktiv. Ihre Bedeutung ist ganzheitlich und entsteht durch metaphorische oder metonymische Übertragung oder durch semantische Konsolidierung der beiden Konstituenten. Die Komponenten können entweder synonymisch oder antonymisch sein:

Feuer und Flamme (‘sofort für etw. begeistert sein’),

104

mit Haut und Haar (‚ganz, völlig’),

Grund und Boden (‚Grundbesitzt’),

Haus und Hof (‚jmds gesamter Besitz’), arm und reich (‚alle’),

alt und jung (‚alle’)

Die ganzheitliche Bedeutung kann auch auf Grund der Tautologie entstehen:

Schritt für Schritt (‚allmählich’),

Stunde für Stunde (‚allmählich’).

Komparative phraseologische Einheiten haben eine charakterisierende und intensivierende Bedeutung. Sie bezeichnen eine Eigenschaft des hohen oder niedrigen Grades bzw. die Intensität der Handlung, aber können auch die Wertung oder die Abwertung ausdrücken:

ein Gedächtnis haben wie ein Sieb (‚ein sehr schlechtes Gedächtnis haben’), hässlich wie die Nacht (‚sehr häßlich’),

arbeiten wie eine Biene (‚sehr fleißig arbeiten’), schlafen wie ein Murmeltier (‘viel schlafen’).

Die zweiten Komponenten der Vergleiche repräsentieren kulturelle Assoziationen und widerspiegeln die nationale Eigenart der Weltwahrnehmung. In verschiedenen Sprachen fallen diese Vergleiche nicht immer überein:

Deutsche Sprache

Russische Sprache

gesund wie ein Fisch im Wasser

Здоров, как бык

dumm wie ein Ochse

глуп, как осёл

mager wie eine Spinne

худой, как спичка

7.3.3.2 Festgeprägte Sätze

Festgeprägte Sätze sind prädikative Verbindungen mit singulärer Verknüpfung der Konstituenten, deren Bedeutung das Resultat der semantischen Übertragung oder Bedeutungserweiterung aller Komponenten ist.

Z.B.: Der gerade Weg ist der kürzeste.

105

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Unter festgeprägten Sätzen unterscheidet man 2 Gruppen:

a)sprichwörtliche Satzredensarten

b)Sprichwörter

Sprichwörtliche Satzredensarten sind gleich anderen Phraseologismen semantisch singulär. Sie sind gewöhnlich das Resultat der metaphorischen oder metonymischen Übertragung oder der Bedeutungserweiterung.

Vgl.: Da liegt der Hund begraben (‘Das ist der wahre Grund, das ist der Kern der Sache, darauf kommt es an’). Das sind zweierlei Stiefel (‚Das sind ganz verschiedene Dinge’). Das kommt auch in den besten Familien vor (‘Das ist nicht so schlimm’).

Aus semantischer Sicht sind diese Satzredensarten charakterisierend oder wertend. Die Wertung kann positiv oder negativ, abwertend sein:

Da liegt Musik drin (‚Das ist erfröhlich wie Musik’).

Dazu muß man „Sie“ sagen (‚Davor muss man Achtung haben’).

Gegen jmdm./etw. ist kein Kraut gewachsen (‚Gegen jmdm./etw. gibt es kein Mittel’).

Aus syntaktischer Sicht sind sprichwörtliche Satzredensarten unselbständig, da sie sich meistens an den vorhergehenden Satz beziehen. Die Bezugnahme wird durch ein Pronomen oder ein Pronominaladverb geäußert:

Darüber sind sich die Gelehrten noch nicht einig (‘Das bleibt weiter noch unentschieden’).

Einige sprichwörtliche Satzredensarten sind interjektionell und daher idiomatisch und unmotiviert.

z. B: Ach du, grüne Neune! (Ausdruck der Überraschung)

Au Backe (mein Zahn, mein Kopf)!

Ach du, heiliger Schreck! (Ausruf des Entsetzens)

106

Sprichwörter sind reproduzierbare Sätze mit singulärer Verknüpfung ihrer Konstituenten, deren Bedeutung das Resultat der semantischen Transformation oder der Verallgemeinerung ist. Im Unterschied zu sprichwörtlichen Satzredensarten sind sie syntaktisch selbständig. Ihre Bedeutung entsteht auch durch die Metaphorisierung der Konstituenten, oder durch die Verallgemeinerung der direkten Bedeutung. Sie gehören sehr oft zur Folklore. Folgende Merkmale lassen die Sprichwörter in den phrasiologischen Bestand einbeziehen:

1)ihre Reproduzierbarkeit,

2)singuläre Verknüpfung der Konstituenten,

3)semantische Transformation der Konstituenten,

Viele Sprichwörter lassen sich zu einem logisch-syntaktischen Phraseologisierungstyp zuzählen. Man spricht in diesem Fall von „logischen Regeln“, die sprachlich realisiert werden und die ganze Serie von synonymischen Sprichwörtern ergeben.

z.B: Die Regel lautet: „Wer einmal die Sache unterstütz, darf sich von ihr nicht mehr distanzieren“. Die sprachlichen Realisierungen dieser Regel sind:

Wer A sagt, muss auch B sagen.

Wer das Pferd will, muss auch Zügel nehmen.

Wer den Wein trinkt, muss auch die Hefe trinken.

Wer zum Spiele kommt, muss auch spielen.

Wer den Teufel im Schiffe hat, muss ihn auch fahren.

Die sprachliche Ausformung der Sprichwörter geschieht unter Anwendung folgender stilistischer Mittel:

- Metaphorisierung:

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

- Groteske:

Wer`s Glück hat, dem fliegen die Enten gebraten ins Maul.

- Paradoxe:

Ist die Kuh noch so schwarz, sie gibt immer weiße Milch.

107

- Ironie:

Das Ei will klüger sein, als die Henne.

- Antithese:

Heute rot, morgen tot.

Sprichwörter werden oft durch Rhythmus, Reim und Parallelismus gekennzeichnet: Ende gut, alles gut; Kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder

– große Sorgen.

7.3.3.3 Phraseologische Verbindungen

Phraseologische Verbindungen sind zweigliedrige feste Wortkomplexe Phraseologischen Typs mit singulärer Verknüpfungsart der Konstituenten, bei denen nur eine Konstituente umgedeutet wird, die andere behält ihre eigentliche Bedeutung.

Z.B.: ein blinder Schuss (‘ein ungezielter Schuss’) eine ägyptische Finsternis (‚eine tiefe Finsternis’)

sich ins Fäustchen lachen (‚heimliche Schadenfreude empfinden’, ‘heimlich lachen’)

kalte Miete (‚Miete ohne Heizungskosten’)

I Černyševa zählt diese Gruppe zu den Phraseologismen auf Grund ihrer semantischen Singularität. Die semantisch transformierte Komponente kann ihre Bedeutung nur in dieser einen Kombination realisieren. Diese Gruppe charakterisiert sich durch absolute Festigkeit und durch die Reproduzierbarkeit. Wenn bei den freien Wortverbindungen es möglich ist, andere Wörter dazwischen einzuschieben (der schöne Garten – der schöne am Ufer der Stadt liegende Garten), so ist es bei den phraseologischen Verbindungen völlig unmöglich:

der blinder Passagier – *der blinde in der Ecke sitzende Passagier

Bei Verbindungen dieses Typs ist auch keine Transformation möglich, wie es in einem produzierbaren Syntagma der Fall ist:

Vgl.: der blinde Mensch – der Mensch, der blind ist

der blinde Passagier – * der Passagier, der blind ist

108

Die phraseologischen Verbindungen bilden keine bedeutende Gruppe in der

deutschen Sprache.

7.3.3.4 Feste Wortkomplexe nicht phraseologischen Typs

Zu dieser Gruppe zählt I.I. Černyševa phraseologisierte Verbindungen,

modellierte Bildungen und lexikalische Einheiten.

Phraseologisierte Verbindungen

Phraseologisierte Verbindungen sind serielle Verbindungen einer semantisch transformierten Konstituente mit der anderen Konstituente in ihrer eigentlichen Bedeutung.

Sie sind entweder verbale Verbindungen (Verb+Substantiv): seinen Hunger / Durst bezähmen, oder nominative Verbindungen (Adjektiv+Substantiv): ein sauberer Mensch / Charakter, eine saubere Haltung / Gesellschaft.

Von den phraseologischen Verbindungen unterscheidet sich diese Gruppe der festen Wortkomplexe durch eine serielle Verknüpfungsart der semantisch transformierten (umgedeuteten) Konstituente:

jmdm. Achtung / Anerkennung / Bewunderung / Lob / Verehrung/ Beifall / Dank zollen (‘erweisen’),

seine Gier / Neugier / Leidenschaft bezähmen (mäßigen).

Die Konstituenten zollen, bezähmen erscheinen in diesen seriellen Verbindungen in der übertragenen Bedeutung, die immer die gleiche bleibt in der ganzen Serie der Wortverbindungen, unabhängig von der Bedeutung der zweiten Komponente. In den phraseologischen Verbindungen dagegen realisiert die semantisch transformierte Komponente ihre Bedeutung nur in einer einzigen Verbindung, in der anderen ändert sich diese Bedeutung entsprechend.

Vgl.: ein blinder Passagier (‘reiseunberechtigt’) – ein blinder Schuss

(‚ungezielt’);

eine saubere Gesellschaft (‚anständig’) – ein sauberer Mensch (‚anständig’). Phraseologisierte Verbindungen sind eine Art Übergangsgruppe, die zwischen Phraseologismen und festen Wortverbindungen nicht phraseologischen

109

Typs steht. Phraseologisierte Verbindungen sind relativ zahlreich in der deutschen Sprache.

Modellierte Bildungen

Man unterscheidet zwei Klassen der modellierten Bildungen:

1)typisierte grammatisch-stilistische Konstruktionen,

2)feste analytische Verbalverbindungen.

Typisierte grammatisch-stilistische Konstruktionen entstehen in der Sprache nach bestimmten strukturell-semantischen Modellen, die in der Rede mit konkreten Lexemen realisiert werden [Stepanova, Černyševa 2005; С. 214]. Für diese Gruppe ist das Vorhandensein eines Strukturmodells und einer bestimmten typisierten Semantik charakteristisch. Die Konstituenten sind hier (teilweise oder ganz) lexikalisch frei auffüllbar.

Z. B. das Modell “Substantiv + hin, Substantiv+ her“ hat typisierte Bedeutung der Einräumung und kann in der Rede mit folgenden lexikalischen Mitteln realisiert werden:

Bruder hin, Bruder her (‚wenn er auch mein Bruder ist’)

Geld hin, Geld her,

Freund hin, Freund her,

Hobby hin, Hobby her.

Situative Realisierung dieses Modells ist praktisch unbegrenzt.

Die typisierten Konstruktionen sind in der deutschen Gegenwartssprache zahlreich und mannigfaltig. Außer den oben schon genannten können folgende als Beispiel angeführt werden:

„Substantiv + von + (unbest. Art.) + Substantiv“: eine Seele von Mensch, ein Berg von einem Bullen

diese Kalkhöhle von Wohnung

Die typisierte Semantik dieser Konstruktion ist eine wertende Charakteristik der Individuen, Lebewesen oder Dinge. Die erste substantivische Komponente

110

Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]