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Учебное пособие по технике перевода текстов по профилю факультета. Учебное пособие

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rausforderungen unseres Jahrhunderts, wie die Bekämpfung von Krankheiten, Armut und Umweltverschmutzung in einer wachsenden Weltbevölkerung.

Der breite Durchbruch neuer Technologien bedeutet einen faszinierenden Nutzen für die Menschen und eröffnet neue wirtschaftliche Optionen, gleichzeitig verändert er mit hohem Tempo aber auch Marktstrukturen und stellt etablierte Geschäftsmodelle sowie sicher scheinende Arbeitsplätze in Frage. Wer an den Gewinnen des technologischen Wandels Teil haben und sich auf rasant wandelnden Märkten behaupten will, wird neue Forschungsergebnisse rasch in marktgerechte Produkte und Dienstleistungen umwandeln müssen.

Die lebendige Interaktion und die Orientierung an gemeinsamen Leitbildern zwischen marktorientiertem Unternehmergeist und erkenntnisorientiertem Forschungsdrang werden hierfür immer entscheidender. Unsere Innovationspolitik will deshalb Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie zwischen Technologien und Anwendungsfeldern. Strategische Partnerschaften werden immer notwendiger.

Текст № 4. Wir machen uns an die Arbeit: Die spezifischen Innovationsstrategien

Задания для текущего контроля:

1.Найдите в тексте № 4 лексическое окружение терминов, в чем проявляется особенность этих слов?

2.Найдите в тексте № 4 примеры общенаучной лексики.

3.Переведите текст письменно со словарем.

Innovationspolitik ist mehr als Forschungspolitik. Damit neue Ideen aus Wissenschaft und Forschung ihr Potenzial zum Nutzen der

Menschen entfalten können, müssen viele Bedingungen stimmen:

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Wissenschaft und Wirtschaft müssen in anwendungsbezogenen Projekten zueinander gebracht werden, Unternehmensgründer sind auf Wagniskapital angewiesen, Qualitätsnormen können das Vertrauen der Verbraucher in innovative Produkte stärken, Wachstumsbranchen brauchen ausreichend Fachkräftenachwuchs. Deshalb strebt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Strategie an, die Förderung von Forschung und Entwicklung und die Gestaltung von Rahmenbedingungen zu einer umfassenden Innovationspolitik zu verbinden. Alle Entscheidungen auf den unterschiedlichsten Politikfeldern sind hinsichtlich ihrer Konsequenzen für die Forschungsund Innovationsbedingungen in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen.

Um Brücken zwischen Forschung und Zukunftsmärkten zu schlagen, werden beispielhaft auf 17 Hightech-Sektoren solche Innovationsstrategien vorgelegt: Nanotechnologien, Biotechnologien, die optischen Technologien, die Mikrotechnologien sowie die Informationsund Kommunikationstechnologien gelten weltweit als Treibertechnologien, die vielfältige Anwendungen erlauben und zahlreiche Wirtschaftsbranchen verändern. Deren Beherrschung ist für ein Hightech-Land zentral. Noch entscheidender für ein exportorientiertes Land wie Deutschland ist jedoch die Integration dieser Basistechnologien in Anwendungsfelder wie den Automobilund Maschinenbau, auf denen unsere wirtschaftliche Stärke beruht, oder die Umweltund Energietechnik, die zur Lösung drängender Zukunftsaufgaben gebraucht werden. Die Bundesregierung will Deutschlands Stärke als Anbieter von Systemtechnologien ausbauen.

Auf der Grundlage einer Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT, engl. Akronym für Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats) Deutschlands leitet die Bundesregierung für jeden HightechSektor spezifische Maßnahmen für die kommenden Jahre ab. Wesentliche Elemente sind dabei immer

– die FuE-Förderung in themenspezifischen Programmen,

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die Gestaltung innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen und

die Vereinbarung kohärenter Strategien von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Die themenspezifischen FuE-Förderprogramme der Bundesre-

gierung sind in besonderer Weise geeignet, sichtbare Zeichen zu setzen, flexibel und zeitnah auf neue technologische Trends zu reagieren und Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schlagen. Besonders bewährt hat sich die Förderung von Verbundprojekten, bei denen Partner aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Diese Vorhaben sind anwendungsorientiert ausgerichtet und beziehen alle notwendigen Partner in der Innovationsund Wertschöpfungskette ein. Gerade auch für KMU sind Verbundprojekte von besonderem Vorteil: Zum einen kommen die KMU in unmittelbaren Kontakt zu exzellenten Forschungseinrichtungen, auf der anderen Seite erhalten sie auf diese Weise durch die im Projektverbund kooperierenden Großunternehmen Zugang zu globalen Märkten und die Chance als Zulieferer ins Geschäft zu kommen.

Die hierfür geeigneten, themenspezifischen FuE-Förderpro- gramme sollen künftig als Rahmenprogramme mit einem Zeithorizont von bis zu zehn Jahren ausgestaltet sein, um längerfristige Strategien und aussichtsreiche Technologieentwicklungen mit dem nötigen langen Atem verfolgen zu können.

Die Rahmenprogramme werden unter aktiver Einbeziehung von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam entwickelt. Wissenschaft und Wirtschaft erstellen in dafür geeigneten Bereichen gemeinsam Roadmaps technologischer Entwicklungen mit dem Ziel, die Aktivitäten auf diesem Feld zu koordinieren.

Die Fachprogramme werden transparenter gestaltet und an geeigneten Stellen konzentriert; hierdurch wird der Wettbewerb um

Fördermittel transparenter gestaltet.

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Die neuen Förderprogramme zu den Informationsund Kommunikationstechnologien und zur Sicherheitsforschung sollen pilothaft dem neuen Konzept folgen.

Für die Forschungspolitik bedeutet dies, dass sie in noch stärkerem Maße als bisher zum Moderator im Innovationsprozess wird und auf dieser Grundlage Anstöße zur Gestaltung innovationsgerechter Rahmenbedingungen gibt.

Die Bundesregierung wird ihre sektoralen Innovationsstrategien im Dialog mit Wissenschaft und Wirtschaft fortentwickeln. Dieser Aufgabe wird sich die neu eingerichtete Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft stellen (vgl. Kapitel IV).

Mit diesen technologiespezifischen Strategien und Maßnahmen werden die technologieoffenen Aktivitäten der Bundesregierung ergänzt, wie beispielsweise die technologieübergreifenden Programme der Forschungsförderung für den Mittelstand, das Umweltinnovationsprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), der Hightech Gründerfonds oder die Mittelstandsprogramme des BMWi.

Текст № 5. WING – Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft

Задания для текущего контроля:

1.Прочтите по-немецки формулы образования пьезокерамических материалов в текстах № 5 и № 6.

2.Найдите в текстах № 5 и № 6 примеры терминирования.

3.Найдите в текстах речевые обороты и устойчивые словосочетания.

4.Переведите тексты № 5 и № 6 письменно со словарем.

Wie flexibel ist ein Flugzeugflügel? Trägt die Brücke, ist das

Material fest genug? Die Eigenschaften von Materialien bestimmen

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ganz wesentlich Form und Funktion vieler Produkte und lassen sich gezielt nutzen. Die Werkstoffforschung geht einen Schritt weiter. Ihr geht es um die Entwicklung von Werkstoffen mit klar definierten neuen Eigenschaften. Elektrisch leitfähige Kunststoffe oder ultraleichte Verbundstoffe sind Beispiele für Materialien, die ganz neuartige Produkte ermöglichen. Das Programm WING fasst klassische Materialforschung mit der Forschung zu chemischen Technologien und der werkstoffspezifischen Nanotechnologie zusammen.

Das BMBF fördert seit den 70er Jahren die Materialforschung und ausgewählte Schwerpunkte der Chemietechnik. Ende der 90er Jahre kam die Nanotechnologie hinzu. Die technologische Entwicklung und das Zusammenwachsen unterschiedlicher Forschungsbereiche führte dazu, die Programme «Materialforschung» und «MaTech – Neue Materialien für Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts» sowie das Fördergebiet «Chemische Technologien» zu einem neuen Rahmenprogramm zusammenzufassen. Das neue Förderprogramm «WING – Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft» wurde Anfang 2004 veröffentlicht. Darin sind erstmals die klassische Materialforschung mit der Basisdisziplin Chemie und der Nanotechnologie integriert.

Das Materialforschungsprogramm WING

WING wurde in intensiver Zusammenarbeit mit Werkstoffherstellern und -anwendern aus Großunternehmen und KMU, Vertretern aller Wissenschaftsorganisationen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde erarbeitet und auf die folgenden Leitziele fokussiert:

Stärkung der Innovationskraft der Unternehmen.

Berücksichtigung des gesellschaftlichen Bedarfs.

Nutzung von Forschung und Technologie für nachhaltige Entwicklungen.

Damit soll ein ganzheitlicher Ansatz für werkstoffbasierte Pro-

duktinnovationen verfolgt sowie dem gesellschaftlichen Bedarf und

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den Nachhaltigkeitsaspekten in der Materialentwicklung Rechnung getragen werden. WING orientiert sich damit an den international abgestimmten Grundpfeilern der Nachhaltigkeit: Ökonomie – Ökologie – Gesellschaft. Sie spiegeln sich wider in der zukünftigen werkstoffrelevanten Förderung von Themen wie Gesundheit, Mobilität, Information/Kommunikation, sicherer Energieversorgung und höherer Ressourceneffizienz, die insgesamt zu besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Verhältnissen in unserer Industriegesellschaft und Umwelt führen sollen. Durch eine entsprechende Förderpolitik wird damit die Basis für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit, für ressourcenund umweltschonende Technologien und für den Erhalt und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze in Deutschland gelegt. Das Programm WING baut zugleich auf Stärken der deutschen Industrie auf und zielt darauf ab, interdisziplinäre Systemkompetenz und die Fähigkeit weiterzuentwickeln, anwenderspezifische Problemlösungen anzubieten.

Auf Projektebene verfolgt das Rahmenprogramm WING folgende Ziele:

Entwicklung neuer Produkte und Verfahren mit großem gesellschaftlichem Nutzen.

Beschleunigung des Innovationsprozesses in der Industrie durch die Schaffung effizienter Kooperationsstrukturen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft unter Einbindung von KMU.

Beiträge zur Lösung von gesellschaftsrelevanten Problemen, insbesondere aufgrund demografischer Entwicklungen in unserer Gesellschaft.

Verzahnung von FuE mit Bildungs-/Ausbildungsinitiativen, u. a. durch Förderung des fachspezifischen Nachwuchses von Ausund Weiterbildungsaktivitäten.

Beitrag zur Schaffung eines europäischen Forschungsraumes und

Vertiefung der Internationalisierung, vor allem durch stärkere

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Beteiligung deutscher FuEAkteure an den Rahmenprogrammen der EU.

Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit mit Ländern wie China, Korea und Israel.

Das Programm WING konzentriert sich dabei fachlich auf zehn exemplarische Handlungsfelder:

1.Nanotechnologische Werkstoffkonzepte – kleine Dimensionen, große Effekte.

2.Computational Materials Science – rechnergestützt zu neuen Konzepten.

3.Bionische Werkstoffe – natürliche Bauprinzipien in der Tech-

nik.

4.Werkstoffe, Chemie und Lebenswissenschaften – der Mensch im Zentrum.

5.Stoffe und Reaktionen – auf chemischem Weg zu neuen Werkstoffen.

6.Schichten und Grenzflächen – Schutz, Funktion und Aktion.

7.Mobilität, Energie und Information; Leichtbau – leichte Werkstoffe und Strukturen.

8.Ressourceneffiziente Werkstoffe – der Faktor 4-Ansatz.

9.Intelligente Werkstoffe – regeln ohne Regler.

10.Elektromagnetische Funktionswerkstoffe – Motor der Informationsgesellschaft.

Charakteristisch für diese Handlungsfelder ist eine hohe Interdisziplinarität, insbesondere zwischen der klassischen Materialforschung, der Chemie und den Nanotechnologien, die eine besondere Bedeutung für industrielle Produktentwicklungen und damit ökonomische Bedeutung haben.

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Текст № 6. Piezoelektrische Keramiken: Physikalische Eigenschaften, Zusammensetzung, Herstellungsprozess, Kenngrößen und praktische Anwendungen

Kenngrößen piezoelektrischer Keramiken

Für die unterschiedlichen Anwendungen des piezoelektrischen Effektes der ferroelektrischen Keramiken sind die piezoelektrischen, elastischen und dielektrischen Koeffizienten und Kopplungsfaktoren für die elektrischmechanische bzw. mechanischelektrische Signalbzw. EnergieUmwandlung von Bedeutung. Die Definition der Koeffizienten ergibt sich aus den piezoelektrischen Deformationsgleichungen, dem Hookes´ schen Gesetz und der Beziehung zwischen dem elektrischen Feld und der Polarisation bei Annahme linearer Beziehungen in erster Näherung. Infolge der Anisotropie einer gepolten ferroelektrischen Keramik sind die Koeffizienten richtungsabhängig: es existieren in einer piezoelastischdielektrischen Matrix 3 piezoelektrische, 5 elastische und 2 dielektrische Koeffizienten unabhängig voneinander.

Zusammensetzung piezoelektrischer Keramiken

BleizirkonatTitanatKeramik (PZT)BleizirkonatTitanatKeramik zeigt als ferroelektrisches Material mit großer remanenter Polarisation und hoher Dielektrizitätszahl einen großen piezoelektrischen Effekt. Die Besonderheit dieses Systems Bleizirkonat – Titanat als feste Lösungen von Bleizirkonat PbZrO3 und Bleititanat PbTiO3 besteht darin, dass in Abhängigkeit von der Zusammensetzung Extremwerte dielektrischer und piezoelektrischer Kenngrößen auftreten.

Physikalische Kenngrößen einer Zusammensetzungsreihe auf der Basis von Pb(TixZry)O3

BleizirkonatTitanatKeramiken besitzen eine hohe CurieTemperatur (typisch sind Werte von TC >300°C).Die einmalig vor-

teilhaften Merkmale des Systems der festen Lösungen von Bleizir-

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konat und Bleititanat (PZT) bestehen aber insbesondere darin, dass in einem bestimmten Zusammensetzungsbereich (nahe dem Zr/TiVerhältnis 52:48) eine morphotrope Phasenumwandlung von einer ferroelektrischen rhomboedrischen Struktur stattfindet (Bild 6).

Morphotrope Phasenumwandlung im System Bleizirkonattitanat

Im Bereich der morphotropen Phasenumwandlung sind beide nebeneinander existierende Phasen an den Polungsmechanismen beteiligt. Durch die Koexistenz der beiden Phasen erhöht sich die maximal mögliche Reorientierungspolarisation PR auf ca. 92% [7]. Die Anomalien der ferroelektrischen Polarisationsmechanismen im Bereich der morphotropen Phasenumwandlung sind der Ursprung unterschiedlicher Charakteristiken von Piezokeramik auf der Basis von BleizirkonatTitanat [1],[8].Die meisten piezokeramischen Werkstoffe mit optimalen Eigenschaften für bestimmte praktische Anwendungen befinden sich in dem relativ engen Bereich der morphotropen Phasenumwandlung. Mögliche Modifikationen von BleizirkonatTitanatKeramiken sind Zusammensetzungen mit isovalenten Substitutionen der Kationen Pb2+ und Ti4+ und/oder Zr4+. Die Ionen Ba2+, Ca2+ und Sr2+ können an die Stelle von Pb2+ treten und feste Lösungen mit der allgemeinen Formulierung (A12+A22+)(B14+B24+)03 bilden.Werden anstelle einzelner Ionen Ionenkombinationen eingesetzt, so daß von den Grundbausteinen abweichende Wertigkeiten kompensiert werden, ergibt sich eine noch größere Vielfalt von Modifikationen.

Donatorund AkzeptorDotierungen: «weiche» und «harte» Piezokeramiken

Defekte in der Kristallstruktur des BleizirkonatTitanat können durch Einbau von Ionen abweichender Wertigkeit in unterschiedlicher Weise gebildet werden [9]. Wird z. B. höherwertiges Nb5+ für Ti4+ substituiert, wirkt es als Donator, und es bilden sich Bleifehlstellen.

(Pb1-x/2&127; x/2) (Ti1-y-xZryNbx)03

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Derartige Dotierungen (Donatoren) führen zu einer Erhöhung der Beweglichkeit der Domänen bzw. Verringerung der Koerzitivfeldstärke und tragen zur Größe von dielektrischen und piezoelektrischen Koeffizienten von «weichen» BleizirkonattitanatKeramiken bei.

Demgegenüber führen Dotierungen mit Ionen geringerer Wertigkeit (Akzeptoren), wie Fe3+ für Ti4+, zu Sauerstofffehlstellen in «harten» BleizirkonattitanatKeramiken (mit erhöhter Koerzitivfeldstärke)

Pb(Ti1-y-xZryFex)(03-x/2&127; x/2).

Solche Piezokeramiken zeichnen sich eher durch geringere dielektrische und mechanische Verluste als durch hohe piezoelektrische Aktivität aus.

Piezokeramiken auf der Basis des binären Systems der festen Lösungen von Bleititanat PbTiO3 und Bleizirkonat PbZrO3 werden wegen ihrer exzellenten, durch Dotierungen auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen physikalischen Eigenschaften seit langem in der industriellen Fertigung favorisiert.

Die gekoppelte Substitution (DoppelSubstitution) heterovalenter Ionen mit Donatorwirkung einerseits und Akzeptorwirkung andererseits ist geeignet, ferroelektrisch «weiche» Keramiken zu stabilisieren.

Текст № 7. Die Perfektionierung der Siliziumzelle

Задания для текущего контроля:

1.Найдите в тексте № 7 примеры заимствований в области пьезокерамики.

2.Выпишите из текста сложноподчиненные предложения с придаточными определительными и преобразуйте их в предложения с распространенным определением.

3.Переведите текст письменно со словарем.

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