Добавил:
ivanov666
Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз:
Предмет:
Файл:Профессиональная коммуникация на иностранном языке (английский, немецкий, французский). Учебное пособие
.pdf
31
Article 7. Searching for Juliet by Sophie Duncan review – the many
faces of a heroine
The Guardian, Samantha Ellis
Thu 30 Mar 2023 11.00 BST
Sophie Duncan did not call her book Looking for Juliet, possibly because
that was the name of a Pirelli calendar featuring film stars posed as exquisite,
death-obsessed goths. This is just one of the artefacts Duncan, a fellow at Magdalen College, Oxford, analyses in her invigorating cultural investigation of
Shakespeare’s heroine, reaching back to his source texts, forward to Taylor
Swift’s song Love Story, and beyond.
Juliet enacts a «stunning rebellion against a society that deems her the
property of her parents» when she marries Romeo. Shakespeare had never
written a heroine like her before, and Duncan believes he created the juicy role
for a particular actor, Robert Gough. Gough probably also played Rosaline in
Love’s Labour’s Lost, Hero in Much Ado About Nothing and Hermia in
A Midsummer Night’s Dream – all determined, diminutive brunettes beset by
patriarchal forces.
The character represents a break from its most immediate source, Arthur
Brooke’s 1562 Tragicall Historye of Romeus and Iuliet, where she was as
much in love with death as with Romeo. Shakespeare made her three years
younger, the age his eldest daughter was at the time, an age Elizabethan audiences would have found «scandalously, recklessly young». He also scraps
Brooke’s moral condemnation of Juliet. We are on her side.
But for all the life Shakespeare gives Juliet, he also leaves space for au-
diences to fixate on her death. As Duncan points out, when Romeo sees her
corpse «his first thought is how sexy she is», while her father, finding her apparently dead, imagines that death has «deflowered» her. In the 18th century,
abusive impresario Theophilus Cibber played Romeo opposite his own teenage
daughter, turning the rebellious protagonist into a docile girl victimised by her
lewd father. Cibber’s rival, David Garrick, was disgusted and responded by
casting Cibber’s ex-wife as Juliet in his own production and giving her a dash-
ing Romeo. He also gave Juliet a balcony, a funeral featuring bells, bridesmaids,
torches and a song, and cut the text to make her more demure.
Garrick’s sanitised production crossed the Atlantic while other Juliets
were making darker, more violent crossings; Duncan explores the dehumanis-

32
ing practice of renaming enslaved people, and whether Juliet was such a popular choice because enslavers liked using the name of a girl who is sexualised,
victimised, persecuted and ends up dead.
Duncan is an engaging guide to Juliet’s complex afterlives. In Verona she
is disturbed by tourists groping a statue of Juliet and by the way the tourist
experience was shaped by Italian fascists. It was an exsoldier of Mussolini’s
who had the idea of replying to letters the lovelorn sent to Juliet, and the advice
he gave women was straight out of the fascist playbook, urging them to be
good, fanatical wives who would even kill themselves for love – a rather depressing reading of the play. There are now a team of secretaries who seemingly give better advice.
Scrutinising stories told about «real life» Romeo and Juliets, Duncan re-
fuses to call their tragedies inevitable; after all, even in the play, Juliet dies be-
cause of «a series of bad decisions made by men: Romeo kills Tybalt, which
leads to his banishment; her father emotionally abuses her and accelerates her
forced, bigamous marriage. These events prompt Friar Laurence’s chaotic and
ultimately derailed plan». Considering the adage that «by the time an actress
understands Juliet, she’s too old to play her» (sometimes misattributed to Ellen
Terry, who inspired the suffragettes by playing Juliet at 35), she writes movingly about what much older actors might bring to the role.
This book is crammed with interesting nuggets. Did you know that West
Side Story started with a Catholic Romeo and a Jewish Juliet, complete with
an onstage seder? That in the 1840s Charlotte Cushman «ravished» audiences
by playing Romeo, giving the play new life as a secret queer romance? Or that
Franco Zeffirelli’s first choice for Romeo was Paul McCartney? What makes
Searching for Juliet so thrilling is the way Duncan weaves all these threads into a compelling history of a singular heroine.
(https://www.theguardian.com/books/2023/mar/30/searching-for-juliet-
by-sophie-duncan-review-the-many-faces-of-a-heroine)

33
НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
1. Allgemeine Regeln der wissenschaftlichen Kommunikation
1. Klarheit und Prägnanz: Wissenschaftliche Kommunikation erfordert
eine klare, prägnante und präzise Sprache, die frei von Jargon, Fachbegriffen und zweideutiger Sprache ist. Die Sätze sollten kurz und die Erklä-
rungen einfach sein, damit sowohl Wissenschaftler als auch Nicht-Wissenschaftler die Einzelheiten der Forschung leicht verstehen können.
2. Angemessenheit des Genres: Verschiedene Forschungsarbeiten lassen
sich in unterschiedliche Genres einordnen, wie z. B. Zeitschriftenartikel, Kon-
ferenzbeiträge, Kurzfassungen, Poster und Präsentationen, die unterschiedliche
Anforderungen an Format, Struktur und Sprache stellen. Forscher sollten das
geeignete Genre für die Veröffentlichung ihrer Arbeit wählen, um sicherzustellen, dass ihre Forschung effektiv und professionell präsentiert wird.
3. Originalität: Um in der wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt zu
werden, muss eine Originalarbeit eingereicht werden, die noch nicht veröffentlicht wurde. Die Forscher sollten auch die Beiträge anderer Wissenschaftler
auf ihrem Gebiet deutlich anerkennen und auf einen möglichen Einfluss oder
eine Inspiration hinweisen.
4. Zitieren: Forscher sollten alle in ihrer Forschung verwendeten Quellen
zitieren und sicherstellen, dass alle Zitate korrekt sind und im Text oder in der
Referenzliste aufgeführt werden. Für die wissenschaftliche Kommunikation
ist es sehr wichtig, die Herkunft und den Kontext der eigenen Arbeit richtig
zu verstehen.
5. Strenge Logik: Wissenschaftliche Forschung wird in einer streng
logischen und geordneten Weise durchgeführt, und es ist sehr wichtig, dieser
Logik während der gesamten Forschung zu folgen. Jede Phase der Forschung
sollte in engem Zusammenhang mit anderen Abschnitten stehen, und die
Gesamtergebnisse sollten mit der ursprünglichen Hypothese übereinstimmen.
6. Zusammenarbeit: Wissenschaftliche Forschung erfordert eine enge In-
teraktion mit anderen Forschern und Wissenschaftlern, um Ergebnisse zu ver-
ifizieren und zu verallgemeinern. Zusammenarbeit und Teamwork sind für
den wissenschaftlichen Fortschritt unerlässlich. Forscher werden daher er-
mutigt, sich aktiv an wissenschaftlichen Gemeinschaften und Organisationen
zu beteiligen.
7. Offenheit und Zugänglichkeit: Gute wissenschaftliche Kommunikation
zeichnet sich durch Offenheit und Zugänglichkeit für alle aus, die an der

34
Forschung interessiert sein könnten. Forscher sollten die Ergebnisse ihrer For-
schung sowohl ihren wissenschaftlichen Kollegen als auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Der offene Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Daten wird immer wichtiger, da er zu neuen Entdeckungen führen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für wissenschaftliche Fortschritte
schärfen kann.
8. Respekt vor anderen Wissenschaftlern: Wissenschaftliche Kommu-
nikation erfordert ein respektvolles und professionelles Verhalten gegenüber
Kollegen und anderen Forschern. Forscher sollten die Meinungen anderer in
ihrem Bereich anhören und wertschätzen und bereit sein, bei der Lösung von
Problemen und der Überwindung von Hindernissen zusammenzuarbeiten. Die
Beiträge und Erfolge anderer Forscher in ihrem Fachgebiet sollten ebenfalls
anerkannt werden. Gute wissenschaftliche Kommunikation sollte auf objektiven und empirischen Beweisen beruhen.
9. Das Hauptziel der wissenschaftlichen Kommunikation ist der
Austausch von Forschungsergebnissen mit anderen Personen aus dem
Fachgebiet.
2. Wissenschaftskonferenz. Erstellen einer Präsentation
Der Zweck wissenschaftlicher Konferenzen besteht darin, For-
schungsergebnisse anderen Fachleuten vorzustellen. Der Zweck einer
Präsentation besteht darin, dem Publikum Informationen effektiv zu ver-
mitteln. Eine gut gemachte wissenschaftliche Präsentation sollte ein hohes
Maß an Sprech- und Präsentationsfähigkeiten aufweisen. Die Einleitung
einer wissenschaftlichen Präsentation sollte interessant sein und die Auf-
merksamkeit des Publikums von Anfang an auf sich ziehen.
1. Recherchieren Sie die Konferenz im Voraus: Vor der Konferenz ist es
entscheidend, die Themen, die Fragen und die Ziele der Konferenz sowie die
Erwartungen und Hintergründe des Publikums gründlich zu untersuchen.
Diese Informationen helfen Ihnen, Ihre Präsentation an den Kontext, die Ziele
und das Publikum der Konferenz anzupassen.
2. Erstellen Sie eine gut organisierte Präsentation: Eine gut organisierte
Präsentation ist entscheidend, um die wichtigsten Punkte und Ergebnisse Ihrer
Forschung hervorzuheben. Stelle sicher, dass du eine klare Struktur hast, ein-
schließlich Einführungen, Körper und Schlussfolgerungen. Verwenden Sie
visuelle Elemente wie Folien, Diagramme und Grafiken, um Ihre Präsentation
zu unterstützen und sie interessanter und verständlicher zu gestalten.

35
Einer der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche wissenschaftliche
Präsentation sind die Erwartungen des Publikums und die gründliche
Vorbereitung des Forschungsthemas.
3. Üben Sie Ihre Präsentation: Einer der wichtigsten Aspekte bei der
Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Konferenz ist es, Ihre Präsentation zu
üben. Üben Sie vor Kollegen, Studenten oder Projektleitern und erhalten Sie
Feedback, das Ihre Präsentation vor der Konferenz verbessern kann.
4. Seien Sie bündig: Beschränken Sie sich auf die wichtigsten Punkte und
Ziele Ihrer Forschungsarbeit und heben Sie nur die wichtigsten Erkenntnisse und
Ergebnisse hervor. Vermeiden Sie langatmige Einleitungen oder irrelevante
Details, die die Hauptaussage Ihrer Präsentation verwässern könnten.
5. Sprechen Sie deutlich: Sprechen Sie deutlich und langsam und achten
Sie darauf, dass Ihre Stimme auf die Zuhörer projiziert wird. Es ist auch
wichtig, dass Sie Ihre Worte deutlich aussprechen und artikulieren, um Miss-
verständnisse oder Verwirrung zu vermeiden.
6. Verwenden Sie eine angemessene Körpersprache: Ihre Körpersprache
ist wichtig, um effektiv mit Ihrem Publikum zu kommunizieren. Stehen Sie
gerade auf, stellen Sie Augenkontakt her und benutzen Sie Handgesten,
die natürlich sind und nicht ablenken.
7. Verwenden Sie geeignete visuelle Hilfsmittel: Visuelle Hilfsmittel wie
Folien, Diagramme und Schaubilder sind nützlich, um komplexe Informatio-
nen und Daten zu vermitteln. Folien, die in wissenschaftlichen Präsenta-
tionen verwendet werden, sollten visuell und klar beschriftet sein, um das
Verständnis und das Engagement zu verbessern.
Visuelle Hilfsmittel wie Folien können in einer Präsentation effektiv
eingesetzt werden, indem die wichtigsten Punkte visuell unterstützt
werden und die Textmenge auf jeder Folie begrenzt wird.
8. Interaktion mit dem Publikum: Interagieren Sie mit dem Publikum, in-
dem Sie es auffordern, Fragen zu stellen, seine Meinung mitzuteilen oder sich
an interaktiven Aktivitäten zu beteiligen. Halten Sie Augenkontakt mit dem
Publikum, achten Sie genau auf ihre Antworten und gehen Sie angemessen
auf ihre Anliegen ein. Effektive wissenschaftliche Präsentationen sollten
selbstbewusst und überzeugend durchgeführt werden, um das Publikum
anzuziehen und zu überzeugen.
Bei der Vorbereitung einer Präsentation ist es wichtig, Ihr Publikum
zu kennen, um es auf dessen Interessen und Wissensstand abzustimmen.

36
9. Bleiben Sie pünktlich: Halten Sie die Ihnen von den Konferenzveran-
staltern zugewiesene Zeit ein und stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Präsentation
pünktlich beenden. Achten Sie auf die Zeit und wissen Sie, wann Sie mit dem
nächsten Punkt weiter sind.
10. Zeigen Sie Enthusiasmus: Zeigen Sie Ihre Leidenschaft und Ihr Inter-
esse an Ihrem Forschungsthema und sorgen Sie dafür, dass der Ton Ihrer
Präsentation enthusiastisch und positiv ist. Denken Sie daran, dass das Pub-
likum daran interessiert ist, von Ihnen zu lernen, also seien Sie authentisch und
sprechen Sie mit Überzeugung.
11. Effektive wissenschaftliche Referenten sollten in der Lage sein, die
wichtigsten Punkte ihrer Forschungsergebnisse zusammenzufassen und
Fragen zu beantworten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorbereitung einer wissen-
schaftlichen Konferenz Zeit, Mühe und Liebe zum Detail erfordert. Indem Sie
recherchieren, üben und sich entsprechend vorbereiten, können Sie eine ansprechende und informative Präsentation erstellen, die nachhaltig bleibt. Eines
der wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Präsentation ist die richtige
Vorbereitung, um sicherzustellen, dass die Präsentation klar, bündig und an-
sprechend ist. Eine gute Präsentation ist spannend und informativ,
während eine schlechte Präsentation langweilig und unorganisiert ist. Die
Vortragenden sollten es vermeiden, während der Präsentation von einem
Skript abzulesen und Jargon und Fachbegriffe zu verwenden, die von den
Zuhörern möglicherweise nicht verstanden werden.
3. Referieren des Artikels
Um einen Artikel effektiv zu referieren, können Sie Folgendes tun:
1. Lesen und Verstehen: Lesen und verstehen Sie den Originalartikel
sorgfältig, um die wichtigsten Ideen, Argumente und unterstützenden Details
zu erfassen.
2. Identifizieren Sie Schlüsselpunkte: Identifizieren Sie die wichtigsten
Punkte und Argumente im Artikel. Markieren Sie sie oder machen Sie sich
Notizen, um den Prozess zu erleichtern.
3. Skizzieren Sie die Struktur: Erstellen Sie eine Gliederung für Ihre refer-
ierte Version. Entscheiden Sie sich für die Struktur Ihrer Version und achten Sie
darauf, die Kohärenz und logische Abfolge der Ideen beizubehalten.
4. Paraphrasieren und fassen Sie zusammen: Schreiben Sie jeden Absatz
oder Abschnitt mit Ihren eigenen Worten um. Paraphrasieren Sie die Sätze

37
unter Beibehaltung der ursprünglichen Bedeutung und Absicht. Fassen Sie
längere Passagen in knappen und klaren Sätzen zusammen.
5. Behalten Sie den Tonfall und die Stimme bei: Behalten Sie den Ton
und die Stimme des Originalartikels bei. Dazu gehört die Beibehaltung des
Stils des Autors, der Formalität oder der Informalität, je nach Art des Artikels.
6. Verwenden Sie Übergangssätze: Sorgen Sie für reibungslose Übergänge
zwischen Sätzen und Absätzen, indem Sie geeignete Übergangssätze verwenden. Dies trägt dazu bei, die Integrität des Artikels zu erhalten.
7. Prüfen Sie auf Genauigkeit: Überprüfen Sie Ihre referierte Version
noch einmal auf ihre Richtigkeit. Vergewissern Sie sich, dass Sie die wichtigsten Punkte erfasst und die Ideen des Autors korrekt wiedergegeben haben.
8. Überarbeitung und Redaktion: Überprüfen Sie Ihre Arbeit auf Klarheit,
Kohärenz und Grammatik. Nehmen Sie die notwendigen Bearbeitungen und
Änderungen vor, um die Gesamtqualität zu verbessern.
9. Zitat und Quellenangabe: Falls erforderlich, zitieren Sie den Origi-
nalartikel ordnungsgemäß und geben Sie den Namen des Autors an.
10. Korrekturlesen: Überprüfen Sie Ihren Artikel auf Rechtschreib- und
Grammatikfehler, bevor Sie ihn fertigstellen.
Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie Ihren Artikel effektiv
formatieren und gleichzeitig seine Integrität und Essenz bewahren:
1. Ort der Herkunft
Der Artikel ist gedruckt / veröffentlicht in...
Der Artikel ist einer Zeitung entnommen und steht unter dem
Griffbrett…
2. Entstehungszeit
Das Datum der Veröffentlichung dieses Artikels ist ...
Der Artikel ist vom 1. Oktober 2008.
Der Artikel wurde am 2. Oktober 2008 veröffentlicht
3. Autor
Der Artikel wurde von... geschrieben.
Der Autor des Artikels ist...
Der Artikel wurde von einer Gruppe von Autoren verfasst.
Sie sind...
4. Thema
Im Artikel ist die Rede von...
Der Artikel ist dem Thema…gewidmet.
Der Artikel befasst sich mit dem Thema...
Der grundlegende Gegenstand der Schrift ist...
Der Artikel berührt das Thema...
Der Artikel behandelt das Problem der...
Der Artikel wirft/bringt das Problem auf...
Der Artikel beschreibt die Situation...
Der Artikel bewertet die Situation...
Der Artikel informiert uns über... / Kommentare zu...
Die Überschrift des Artikels entspricht dem Thema

38
5. Hauptidee /
Ziel des Artikels
Die Hauptidee des Artikels ist...
Der Zweck des Artikels/Autors ist es, dem Leser einige Informationen über...
Der Zweck des Artikels/Autors ist es
– dem Leser die Informationen über.... zu bieten;
– dem Leser Material / Daten über..... zur Verfügung stellen.
– zu informieren über....
– zu vergleichen / zu definieren...
6. Inhalt des Artikels
(kurze Zusammenfassung von 3-4 Sätzen) +
wichtige Fakten,
Namen, Zahlen
Der Artikel lässt sich in mehrere Teile gliedern.
Der erste Teil befasst sich mit...
Der zweite Teil behandelt die Ereignisse...
Der dritte Teil befasst sich mit dem Problem der...
Der vierte Teil enthält einige Interviews, Dialoge, Fotos, Rezensionen, Referenzen, Zitate und Abbildungen.
Der Artikel ist in Form eines Monologs in der ersten / dritten
Person geschrieben.
Der Autor beginnt damit, dass er ... (schreibt, erklärt, stellt fest, bet-
ont, schildert, spricht, informiert, unterstreicht, bestätigt, betont,
hebt hervor, akzeptiert / leugnet eine Tatsache, informiert, greift
zurück, deutet an, lehnt ab, gibt an.... usw.)
Später beschreibt der Artikel / der Autor...
Weiter im Artikel / der Autor sagt, dass...
Dem Text zufolge...
Zum Schluss...
Der Autor kommt zu dem Schluss / den Schlussfolgerungen, dass...
Der Schlüsselsatz / die Schlüsselwörter des Artikels (ist / sind) die
folgenden...
7. Wortschatz des
Artikels
- das thematische
Vokabular
- das Vokabular des
Autors
Beim Lesen bin ich auf einige aktuelle Wörter und Ausdrücke
gestoßen, wie z.B..../ Eine große Anzahl von Wörtern bezieht sich
auf das Thema....
Das Vokabular des Autors ist recht anschaulich, arm, reich...
Der Autor greift auf farbenfrohe allgemeine Phrasen / Klischees /
stabile Aussagen / Untertreibungen / Übertreibungen / Wörter mit
negativer / positiver Konnotation / schöne Worte / beschreibende
Adjektive / Vergleiche zurück (um ein а anschauliches Bild zu
schaffen, а humorvolle Wirkung / um den Einfluss auf den Leser
zu verstärken).
Wir sehen die Fähigkeit des Autors, dem Leser die Hauptidee zu
vermitteln
dem Leser durch die Verwendung von Phrasen / Klammern / Sprüchen / Sprichwörtern

39
8. Persönliche Meinung /
Eindruck des Artikels
Ich habe den Artikel interessant / wichtig / nützlich / langweilig /
ohne Wert / (zu) schwer zu verstehen und zu bewerten gefunden
(Warum?)
Ich bewerte die Rede des Autors als / ausgezeichnet / gewöhnlich /
übertrieben.
Ich denke / glaube, dass...
Mein Punkt ist, dass...
Meiner Meinung nach...
Meine Ansicht nach…
9. Persönliche Sicht auf
das Thema / die Idee /
das Poblem
Der Gedanke des Autors ist klar zu verstehen.
Ich stimme die Meinung des Autors zu.
Ich verstehe das Problem auf eine andere Weise...
Ich bin nicht ganz einverstanden mit der Tatsache, (dass)...
Schritte zum effektiven Referieren von wissenschaftlichen Texten:
1. Verstehen des Originaltextes.
2. Strukturierung des überarbeiteten Textes.
3. Überprüfung auf Richtigkeit.
4. Allgemeine Regeln des akademischen Schreibens
1. Klarheit und Prägnanz: Akademische Texte sollten klar, prägnant und
knapp sein. Verwenden Sie klare und spezifische Formulierungen, um Ihre
Ideen effektiv zu vermitteln. In akademischen Texten ist Klarheit wichtig,
um sicherzustellen, dass Ideen und Forschungsergebnisse richtig vermittelt und verstanden werden.
2. Formeller Ton: Achten Sie auf einen formellen Ton in akademischen
Texten. Vermeiden Sie Slang, Umgangssprache oder übermäßig informelle
Ausdrücke. Wissenschaftliche Artikel sollten für ein bestimmtes Zielpub-
likum verfasst werden und mit der entsprechenden Sprache, dem Ton und dem
Maß an Detailgenauigkeit geschrieben werden.
3. Objektivität und Unpersönlichkeit: Beim Verfassen von wissenschaft-
lichen Arbeiten sollten Sie sich um Objektivität und Unpersönlichkeit bemühen. Verwenden Sie Pronomen in der dritten Person und vermeiden Sie
persönliche Meinungen oder Vorurteile, es sei denn, dies wird ausdrücklich
verlangt.
4. Richtige Struktur: Befolgen Sie eine logische Struktur in Ihrem
Schreiben, einschließlich der Einleitung, der Textabschnitte und der
Schlussfolgerung. Jeder Absatz sollte sich auf eine einzige Hauptidee konzentrieren und gut entwickelt sein.

40
5. Beweise und Unterstützung: Verwenden Sie Beweise, Beispiele und
Zitate aus glaubwürdigen Quellen, um Ihre Argumente zu unterstützen.
Korrekte Bereitstellung von Links zu allen im Werk verwendeten Quellen. Die
Beweise der in der wissenschaftlichen Schrift vorgebrachten
Behauptungen und Argumente erfolgt mittels Textlinks.
6. Vermeiden Sie Plagiate: Um Plagiate zu vermeiden, ist es wichtig,
Ideen oder Informationen, die aus anderen Quellen stammen, korrekt zu
zitieren. Verwenden Sie Anführungszeichen für direkte Zitate und para-
phrasieren Sie Informationen in angemessener Weise. Ein Plagiat ist die Ver-
wendung von Ideen oder Wörtern einer anderen Person ohne Quelle-
nangabe. Um Plagiate zu vermeiden, ist es wichtig, Quellen korrekt zu
zitieren. Beim akademischen Schreiben von Forschungsarbeiten ist es
wichtig, Quellen von seriösen und zuverlässigen Autoren oder Organisa-
tionen zu verwenden.
7. Verwendung der akademischen Sprache: Machen Sie sich mit der für
Ihr Fachgebiet geeigneten akademischen Sprache vertraut. Verwenden Sie die
fachspezifische Terminologie korrekt und effektiv. Eine korrekte Gram-
matik und Zeichensetzung sind für eine effektive Kommunikation
in akademischen Texten unerlässlich.
8. Präzises Vokabular: Wählen Sie ein präzises und genaues Vokabular,
um Ihre Ideen zu vermitteln. Vermeiden Sie vage und zweideutige Formuli-
erungen, die zu Verwirrung führen können. Akademisches Schreiben erfordert die Verwendung eines dem behandelten Thema angemessenen
Vokabulars, das als Fachsprache bezeichnet wird. Wissenschaftliche
Artikel sollten verständlich sein, um dem Zielpublikum die For-
schungsergebnisse effektiv zu vermitteln, ohne dabei zu technisch zu sein
oder übermäßigen Jargon zu verwenden.
9. Kohärenz und Ubereinstimmung: Stellen Sie sicher, dass die Präsenta-
tion logisch und kohärent ist. Verwenden Sie Übergangswörter und -sätze, um
Ideen zu verknüpfen und reibungslose Übergänge zwischen Absätzen und Ab-
schnitten zu schaffen. Eine gut geschriebene Forschungsarbeit sollte dem
Zielpublikum die Forschungsergebnisse klar und prägnant vermitteln.
10. Korrekturlesen und Bearbeitung: Lesen Sie Ihre Arbeit immer auf-
merksam und bearbeiten Sie sie vor dem Versand. Prüfen Sie auf Grammatikund Rechtschreibfehler sowie auf Klarheit und Kohärenz des Inhalts.
11. Der Hauptzweck des akademischen Schreibens besteht darin,
Wissen und kritisches Denken zu demonstrieren.
Соседние файлы в предмете [НЕСОРТИРОВАННОЕ]
