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Социальная работа. Часть 2. Учебное пособие по немецкому языку

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der Schwache, er war der Starke. Ich wusste fast nichts, er wusste alles. Ich hätte nicht Eisenbahn fahren können, hätte ich nicht einen so großen und allwissenden Vater gehabt, der wusste, wie man das anstellt. Ich durfte verletzbar sein, denn meine eigenen Verletzungen waren nicht tödlich; seine Verletzbarkeit aber war für mich eine tödliche Gefahr. Ich konnte ohne seine Liebe nicht leben, und ich konnte nicht leben, ohne ihn zu lieben.

Der Blutstropfen an der Wange meines Vaters machte dem kleinen Kind bewusst, dass er verletzlich und dass er also sterblich ist. Ich wusste ab jetzt, dass er, dass auch er sterben wird.

Gabriel Marcel, ein französischer Philosoph, hat einmal die Liebe so definiert:” Liebe ist – Ich will nicht, dass du stirbst.” Als ich das später einmal las, da erinnerte ich mich gleich an das Erlebnis mit dem Blutstropfen. Inzwischen hatte ich außer Vater und Mutter viele andere Menschen, von denen ich nicht wollte, dass sie sterben; inzwischen konnte ich Eisenbahn fahren ohne meinen Vater, und ich hatte gelernt, Geld zu verdienen, und gelernt, mit Umständen umzugehen und mich vor Umständen zu fürchten, so zum Beispiel vor den Umständen eines Todesfalles. Meine Angst war zwar immer noch Liebe, aber sie war getrübt durch kleinliche Vorstellungen, dass es Umstände geben wird.

In Gesprächen mit meinem Vater über den Tod war er nun wieder der Starke und ich der Schwache. Er war älter als ich und verstand mehr davon. Auch war er kerngesund und trieb im hohen Alter noch Leistungssport. Er machte mir immer noch ein wenig den Eindruck der Unverletzbarkeit. Wäre ich vor ihm gestorben, er wäre für mich unverletzbar geblieben.

Nun ist er gestorben. Die erschreckende Ahnung des Kindes hat sich erfüllt, und sie wirft mich zurück in meine Kindheit, sie wirft mich zurück in meine Hilflosigkeit.

Ich wollte die Zeitung anrufen und ihr mitteilen, dass ich unfähig sei, diesmal eine Kolumne zu liefern. Nun habe ich es doch gekonnt, das beschämt mich fast. Aber mein Vater hat seine Pflicht auch immer getan. Und das war wirklich etwas, das er immer besser konnte als ich. Jetzt muss ich das wohl endgültig ganz selbst können.

Text 10. Normale Gesellschaft aufbewahren

Ein Philosoph aus dem XIX. Jahrhundert behauptete einst, ein Mensch, der zur Welt kommt, hat zwei wichtigste Aufgaben – sich materiell zu versorgen und Nachkommen zu hinterlassen. Im Grunde genommen scheint das die Wahrheit zu sein, denn grob betrachtet wechseln Menschen von Generation zu Generation einander ab, obwohl die

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Menschheit insgesamt eine unveränderte Masse ist. In der Wirklichkeit aber ist es viel komplizierter – die einen besorgen die materielle Seite, die anderen profitieren davon; die einen hinterlassen Kinder, die anderen bleiben lebenslang kinderlos.

Man behauptet ferner, der Wunsch nach einem Kind sei in der Seele jedes Menschen tief verwurzelt. Doch die rauen und verschiedenen Lebensverhältnisse „Zivilnationen“ beeinflussen die persönlichen, kulturellen, ideologischen Einstellungen sehr, sowohl die einer einzelnen Person als auch der Gesellschaft insgesamt. Somit kommt es dazu, dass eben die Menschen in „reichen“ Nationen immer mehr kinderarme Gesellschaften entstehen lassen. Das betrifft vor allem die europäischen Gesellschaften, dabei in den jüngsten Jahrzehnten auch unser Land – Russland.

Die Beweggründe eines einzelnen Menschen, Kinder zu haben, sind gewöhnlich verschieden, der Gesellschaft insgesamt jedoch im Allgemeinen gut bekannt. Die eigentlichen Beweggründe seines Handelns sind dem Menschen öfters bewusst. Die Politiker und Demographen kennen die allgemeinen Ursachen, woher die Kinderarmut im Lande aufkommt. Natürlich muss man da nicht nur die Oberfläche des Lebens kennen, sondern auch die tiefenseelischen Bewegungen. Der Mensch sucht nach Erklärungen, wie er das Leben einrichten sollte, und kommt sehr oft eben in seelische Krise.

Bei jedem normalen Menschen kommt mit der Zeit der Wunsch nach einem Kind; dieser Wunsch ist in den Seelen der jungen Leute tief verwurzelt. Aber zugleich beeinflussen denselben jungen Menschen mit persönlichen, kulturellen und politisch– ideologisch geprägten Einstellungen die Kinderzahl, als Regel sehr geringe. Das in unserer Gesellschaft in den jüngsten Jahrzehnten erworbene einseitige Streben nach Besitz und Vergnügen hat zusammen mit dem krankheitserregenden Geist des Feminismus kinderlose Lebensformen einer Ehe geschaffen. Dabei wird in der Gesellschaft das Leistungsstreben verherrlicht, Kind und Familie seit Jahrzehnten in Verruf gebracht. Das ruiniert die Grundlagen einer Gesellschaft und des Staates. Fruchtbarkeit wird geringgeachtet, Arbeit in Betrieben, Fabriken und Verwaltung hingegen gutgeheißen. Familien mit Kindern werden von Jahr zu Jahr immer weniger, Familien mit drei Kindern und mehr gibt es hauptsächlich nur in Dörfern, obwohl (oder vielleicht eben weil) die Menschen hier einfacher und ärmer leben.

Seit eh und je lebten die meisten Menschen in Russland auf dem Land. Das riesige Russland war hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt.

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Vielleicht war das eine der wichtigsten Ursachen, warum Russland in technischer und kultureller Hinsicht Westeuropa stets einholen musste. Nicht umsonst haben die Nachkommen dem Zaren Peter I. Danklieder gesungen, da er der erste Monarch war, der „ein Fenster nach Europa durchgebrochen hatte.“ Somit besaßen die Landsleute beträchtliche Landteile – auf dem Lande war immer viel harte Arbeit, und ein Mann wollte Söhne haben, die nach seinem Altern ihn materiell versorgen könnten. Auch eine Frau brauchte Töchter aus denselben Gründen – der Haushalt, das Vieh, das Hausgeflügel mussten gepflegt werden. Somit entsprach die gesellschaftlich– ökonomische Formation dem Prinzip „sich materiell zu versorgen und Nachkommen zu hinterlassen“.

Doch mit der Zeit drang die kulturelle Revolution der XIX.– XX Jahrhunderte auch nach Russland. Immer mehr Dorfbewohner zogen in die Städte. Die Verstädterung erreichte so nach und nach auch Russland. Mit der Zeit änderte sich die Lebensweise grundsätzlich. Man brauchte nicht mehr von früh bis spät auf dem Feld durch den Schlamm zu stampfen, die Kühe– und Schweineställe auszumisten, mit dem Pferd im Wald Holz zu holen und jeden Morgen den russischen Backofen zu heizen. Die neue Lebensweise, wo viele Familienlasten beseitigt wurden, wirkte mit der Zeit auf die Psyche der Menschen, besonders der Frauen. Man wollte sich nicht mehr die Kinder als Last aufhalsen, und die Geburtenrate ist mit der Zeit zusammengeschrumpft, die Zahl der Scheidungen jedoch dementsprechend beträchtlich gestiegen, denn das Vorhandensein von Kindern, die als psychisches Hemmnis stark wirkten, fehlte als wesentlich zusammenschließender Umstand jetzt schon weit und breit.

Da aber der Mutterinstinkt trotzdem nach wie vor wirkte, so kam er jetzt in Zwiespalt mit der neuen Lebensweise der jungen Leute. Eine Ehefrau, sowie teilweise auch der Ehemann, haben Angst, die Kinder würden sie total in Anspruch nehmen und ihre Bewegungsfreiheit stark reduzieren. So beschließen Mann und Frau, sich zuerst gesellschaftlich zu entwickeln, die Persönlichkeit zur Reife zu bringen und vorläufig keine Kinder zur Welt zu bringen. Ob die Bestrebungen nach Selbstverwirklichung dadurch wirklich erfolgreicher voran schreiten, bleibt ungewiss, aber da machen sich die jungen Leute vorläufig wahrscheinlich wenig Kummer.

Das öffentliche Leben bestimmt den Inhalt und die Würde sowohl eines modernen Mannes als auch einer modernen Frau. Beide erkennen an, wenn ihre Kenntnisse und Fähigkeiten beruflich aufsteigen. Doch dabei verpasst der Mann eine von den zwei oben erwähnten wichtigsten

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Aufgaben, nämlich Nachkommen zu hinterlassen. Zwar trösten sich dabei die meisten, sie würden es in Zukunft nachholen. Doch es verfließen Jahre, das Ehepaar gewöhnt sich an das unbekümmerte kinderlose Leben, obwohl es mit der Zeit stets bedenken hervorruft, weil das Wunder der Natur – Kinder– an ihnen spurlos vorbeikommt. Es bemüht sich, diese Gedanken, diese Gefühle wegzuwischen, bis es das Alter erreicht hat, das es im Fernsehen, in süßen (süßlichen) Erinnerungen an ihr (umsonst?) verflossenes Leben unbarmherzig erinnert, doch die Reue kommt hier schon zu spät, es ist nun zu spät, um etwas zu ändern. Die Blütezeit ist vorbei.

Leistung bestimmt das Leben der modernen Frau und des heutigen Mannes. Aber gleichzeitig berauben sie sich selbst. Die Frau verbietet das typisch Weibliche in sich, nämlich die Fruchtbarkeit; der Mann verbietet dass typisch Männliche in ihm, stolzer Stammhalter zu sei. Der nagende Wunsch nach süßer Lebensweise lässt die Freude an Kindern in ihren Seelen so nach und nach verdorren. Die Liebe zum Kind, die Rückwärme der Tochter und des Sohnes bleiben aus, die Seele der Unglücksraben darbt und verwelkt. Erfolge im Dienst, tolle Reisemöglichkeiten, Freiheit von Sorgen über die kleinen sowie die erwachsenen Kinder stoßen das fruchtlose Ehepaar in die freud – und kinderlose Leere. Denn wie wiederum ein Philosoph gesagt hatte: „Menschen ohne Kinder sind Bäume ohne Blätter“. Doch im Umlauf passiert es öfters so, dass man zuerst noch arbeiten und immer wieder viel Geld verdienen will. Dann gewöhnt man sich an dieses „leichte“ Leben. Zwar kommt die Reue öfters mit der Zeit, das „sinnlose Dasein“ beginnt zu quälen, man sucht nach einem Ausweg und beginnt zu rauchen und zu trinken. Man hat jetzt nicht mehr Mut, sich zu Mutter zu entwickeln. Etwas Ähnliches passiert mit dem Mann, der sich an das „leichte“ Leben gewöhnt hat und möchte sich nicht mehr „zusätzlichen Kummer aufhalsen“.

In meinem früheren Artikel „Frauen müssen (nicht) arbeiten“ habe ich bereits die Meinung geäußert, wie der Staat helfen könnte, die Frauen als Mütter zu unterstützen. Damals handelte es sich hauptsächlich um die finanzielle Situation in Russland. Heute möchte ich ein paar Worte über den Geist, über das Seelische fallen lassen.

Im Laufe von Jahrhunderten gab es bei verschiedenen Völkern streng beachtete und befolgte Sitten und Bräuche, nach denen eine Familie unbedingt Kinder haben sollte, die Abtreibung war verboten und die Sünder wurden verfolgt. Großen Wert legte die Kirche auf die Familie. So lesen wir in der „Sammlung Christlicher Lieder für die öffentliche und häusliche

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Andacht“: „Gott, der du alles wohlbedacht, die gute Ordnung auch gemacht, dass in der Ehe Mann und Weib vereinigt sei, ein Fleisch und Leib.“ So wie auch ferner ebenda: „Damit Zucht, Treu und Einigkeit erhalten werde jederzeit, wenn Eltern Schande’ und Sünde fliehen und fromme Kinder aufreihen.“ Auch in der Bibel finden wir unter „Den zehn Geboten“ folgende Strophen, die früher jeder auswendig lernen musste: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir`s wohl gehe und du lange lebest auf Erden.“ Aber um die Eltern zu ehren, muss man Eltern haben, muss man als Kind zur Welt kommen… so müssten sich junge Leute vor allem stets daran erinnern, dass sie geboren, versorgt und großgezogen wurden. Darüber hinaus sollten die jungen Leute rechtzeitig daran denken, dass die Kinder nicht nur Kummer und Sorgen bringen, sondern auch Liebe und Freude. Leibliche Kinder erwecken im Eltergemüt die Freude eben über das leibliche Geschöpf, rufen neue Charakterzüge hervor wie Bereitschaft, das Kind zu verteidigen, es in Konfliktsituationen zu unterschützen. Darüber hinaus erfahren die Mutter sowie der Vater die früher nicht empfundene feste innerliche Liebe, starken Elterncharakter und Freude über die ersten Schritte des Kindes, erste Leistungen und schließlich Liebe und Fürsorge der erwachsenen Kinder in Zukunft. Darüber hinaus behauptet man auch, dass ein normaler Mensch jedenfalls eine Familie haben will, auch die Rolle eines Vaters bzw. einer Mutter erfüllen, so sei es in den Genen und in der Seele des gegenwärtigen Homo sapiens festgeschrieben.

Es können sich wohl viele Widersacher finden, die ihre Gegenmeinungen äußern werden. Und das mit Recht. Vor allem gibt es nach wie vor heute Kriege, kleine und auch große. Die Machtorgane haben schon immer in die Erziehung eingegriffen, die Früchte der Familien, die Kinder, wurden und werden eben wegen dieser Kriege weggerissen. Das ist die raue Wahrheit. Auch Krankheiten reißen Menschen aus unserer Mitte, und vor allem die kleinen Kinder, weil ihre Körper nicht so stark, nicht so fest wie bei Erwachsenen sind. Doch ist das kein Grund, um das Menschenleben völlig aufzulösen. Der vernünftige Teil der Menschheit suchte seit eh und je Wege, die Kriege völlig einzustellen, um ewigen Frieden auf Erden zu errichten. Bis heute ist es der Menschheit auf eine neue Art freiwillig ein Ende zu machen – dem Menschenleben keine Fortsetzung zu besorgen.

Es gibt wohl selbstverständlich Auswege aus dieser Sackgasse, aber dazu muss unsere Weltanschauung mit der Zeit geändert werden. Ein Mädchen kommt zur Welt, um künftig Mutter und später auch Großmutter

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zu werden. Ein Bub kommt zur Welt, um künftig Vater und später auch Großvater zu werden. Das ist der Lebenskreis des Homo sapiens. Der muss fortgesetzt werden, die Menschheit hat keinen anderen Ausweg. Aber alleine können es die einzelnen konkreten Ehepartner nicht schaffen, da muss auch der Staat eingreifen. Doch darüber hatte ich schon früher geschrieben… zwar gibt es noch zusätzliche Gedanken zum angeschnittenen und sehr wichtigen Lebensthema, die werden aber später hoffentlich zum Druck kommen».

ГРАММАТИЧЕСКИЙ КОММЕНТАРИЙ

Порядок слов в предложении

В главном предложении

Члены предложения располагаются в определенном порядке. Существует прямой и обратный порядок слов. При прямом порядке слов на первом месте в предложении стоит подлежащее, а спрягаемая часть сказуемого – на втором месте.

z. B: Die Hausaufgabe ist heute leicht. – Домашнее задание сегодня лёгкое. При обратном порядке слов подлежащее стоит после спрягаемой части сказуемого.

z. B: Heute ist die Hausaufgabe leicht. – Сегодня домашнее задание лёгкое. Спрягаемая часть сказуемого при обратном порядке слов стоит на 2-м месте, неспрягаемая часть сказуемого – в конце предложения.

z. B: Das Buch hat der Student geholt. – Книгу принёс студент.

Примечание:

Отделяемая приставка в Präsens и Imperfekt стоит в конце предложения.

z. B: Am Sonntag zieht unsere Familie in die neue Wohnung ein. – В

воскресенье наша семья переезжает на новую квартиру.

Впридаточном предложении

Впридаточном предложении на 1-м месте стоит союз или союзное слово, а на 2-м – подлежащее. Сказуемое стоит в конце предложения (неспрягаемая часть сказуемого – на предпоследнем месте, а спрягаемая – на последнем).

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z. B: Ich rufe ein Taxi, damit mein Freund am Bahnhof rechtzeitig ist.

Я вызываю такси, чтобы мой друг вовремя был на вокзале. Примечание:

1. Отделяемая приставка в придаточном предложении не

отделяется от глагола.

z. B: Es ist schade, dass er heute nicht ankommt. – Жаль, что он сегодня не придёт.

2.Если придаточное предложение предшествует главному, то в главном предложении обратный порядок слов.

z. B: Wenn ich morgen Zeit habe, besuche ich dich.– Если у меня будет завтра время, то я навещу тебя.

3.Отрицание nicht стоит перед сказуемым.

z. B: Wenn man uns den Weg nicht zeigt, können wir uns verirren. –

Если нам не укажут дорогу, мы можем заблудиться.

Сложноподчиненное предложение с дополнительным придаточным

Дополнительные придаточные отвечают на вопросы косвенных падежей и вводятся союзами: dass «что, чтобы», ob «ли», вопросительными наречиями: wie, wo, wohin, wie viel и др. и местоименными наречиями: wofür, wodurch, womit и др.:

Sie denkt, dass ihm dieses Buch

Она думает, что ему понравится

gefällt. – Was denkt sie?

эта книга. – О чём она думает?

Sie möchte wissen, wie lange er dort bleibt. – Was möchten sie wissen?

Die Eltern interessieren sich, womit ihre Kinder beschäftigt sind. – Wofür interessieren sich die Eltern?

Er fragt, ob die Mutter kommt.

– Wonach fragt er?

Ей хотелось бы знать, сколько времени он пробудет там? – Что ей хотелось бы знать?

Родители интересуются, чем заняты дети. – Чем интересуются родители?

Он спрашивает, придет ли мать.

– О чём он спрашивает?

Конструкция аккузатив + инфинитив. Сочетание дополнения в аккузативе с инфинитивом глагола sehen «видеть», hören «слышать»,

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Уве учит русский язык, так как он хочет учиться в Москве. Почему (по какой причине) Уве учит русский язык?
Я сегодня остаюсь дома, потому что ко мне придут родители. – Почему я остаюсь сегодня дома?
Так как мы хотим изучить немецкий язык основательно, то нам нужно работать с немецкой литературой.

fühlen «чувствовать» синонимично некоторым дополнительным придаточным:

Ich sehe ihn kommen.

Я вижу, что (как) он идёт.

Die Mutter hört ihre Tochter

Мать слышит, что (как) её дочь

singen.

поёт.

Ich fühle meine Stimme zittern.

Я чувствую, как дрожит

 

мой голос.

Сложноподчиненное предложение с придаточным причины

Придаточные причины указывают на причину действия, выраженного в главном предложении, отвечают на вопросы: Warum? Weshalb? Weswegen? «Почему?» Aus welchem Grund? «По какой причине?»

Придаточные предложения причины вводятся союзами weil, da «так как, потому что». Союз da обычно вводит придаточное предложение, если оно стоит перед главным.

В главном предложении могут стоять соотносительные слова: deshalb, darum, deswegen, dafür и др.:

Uwe lernt Russisch, weil er in Moskau studieren will.

Warum (aus welchem Grund) lernt Uwe Russisch?

Ich bleibe heute (deshalb) zu Hause, weil meine Eltern mich besuchen wollen. – Weshalb (warum) bleibe ich heute zu Hause? Da wir die deutsche Sprache gründlich erlernen wollen, (so) müssen wir uns mit der deutschen Literatur beschäftigen.

Сложноподчиненное предложение с придаточным – подлежащим

Придаточное– подлежащее отвечает на вопросы Wer? «Кто?» или Was? «Что?» и соединяется с главным с помощью wer, was, wen, dass, ob и др.

Если главное предложение предшествует придаточному, то при прямом порядке слов оно начинается с es. При обратном порядке

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Кто хочет, (тот) может пойти со мной.
Жаль, что он сегодня не придет.
Жаль, что он сегодня не придет?
Лично мне бросилось в глаза, каким больным он выглядел.

слов es опускается (или стоит на другом месте), но употребляется при вопросе:

Es ist schade, dass er heute nicht kommt.

Ist es schade, dass er heute nicht kommt?

Mir persönlich fiel ein, wie er krank aussah.

Соотносительное слово (коррелят) es отсутствует в главном предложении, если оно стоит после придаточного:

Dass er heute nicht kommt, ist

To, что он сегодня не придёт,

sehr schade.

очень жаль.

Придаточное – подлежащее с союзными словами wer, was стоит обычно перед главным предложением. В главном может быть употреблен коррелят der или das:

Wer will, (der) kann mitgehen.

Главное предложение часто содержит именное составное сказуемое: глагол – связку + предикатив: gut, besser, nett, (un)möglich, schade, sicher, selbstverständlich, egal, gleich и др., а также существительные: (ein) Glück, (ein) Ärger, (kein) Zufall, (kein) Wunder, (kein) Zweifel и др.:

Es ist ein Glück, dass alle am

Счастье, что все остались

Leben geblieben sind.

живы.

Сложноподчиненное предложение с придаточным– подлежащим может иметь усечённую форму. Особенно часто усечение имеет главное предложение, стоящее перед придаточным – подлежащим (это характерно для разговорного языка): (Es ist) klar, dass...; (Es ist) nett, dass...; (Es ist) gut, dass...; (Es ist) kein Wunder, dass...; (Es ist) kein Zufall, dass и др.:

Kein Zufall, dass sie sich dort

Это не случайно, что они там

getroffen haben.

встретились.

Egal, ob sie kommen oder bei uns

Все равно, придут ли они или

anrufen.

позвонят нам.

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3. Указательное местоимение derselbe

Местоимение derselbe «тот же самый» (dasselbe «то же самое», dieselbe «та же самая», dieselben «те же самые») указывает на идентичность качеств, предметов и лиц. Это местоимение сложное: первая часть склоняется как определенный артикль, вторая – склоняется по слабому склонению прилагательных.

Падеж

Единственное число

Множественное

 

 

 

 

 

 

 

число

 

М.р.

 

 

Ср.р.

 

Ж.р.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nom

derselbe

 

 

dasselbe

dieselbe

dieselben

 

 

 

 

 

 

 

Gen

desselben

 

derselben

derselben

 

 

 

 

 

 

Dat

demselben

 

derselben

denselben

 

 

 

 

 

 

Akk

denselben

 

dasselbe

dieselbe

dieselben

 

 

 

 

 

Wir wohnten in demselben Hotel – wie

Мы жили в той же самой

im vorigen Jahr.

 

 

гостинице, что и в прошлом

Mein Freund kam zu derselben Zeit wie

году.

 

Мой друг пришёл в то же

ich.

 

 

 

 

 

самое время, что и я.

Усилительное местоимение ein «один» часто употребляется в

несклоняемой форме:

 

 

 

 

Wir kommen aus ein(er) und

Мы из одного и того же города.

derselben Stadt.

 

 

 

 

Для выражения сходства качеств, предметов и лиц

используется прилагательное gleich:

 

 

Meine Freundin trägt das gleiche

У моей подруги такое же

Kleid wie ich, nur hat ihr Kleid

платье, как и у меня, только

einen weißen Kragen.

 

у её платья воротник белый.

Er hat sich den gleichen Wagen

Он купил себе такую же машину,

gekauft wie mein Vater.

 

как и мой отец.

 

Ho: Wir beide sind derselben

 

Мы с другом одного и того же

(der gleichen) Meinung.

 

мнения.

 

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