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Немецкий язык. Учебные материалы для аспирантов и соискателей

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— сообщение по теме;

 

 

 

составление

словаря

по

 

специальности

 

 

2. Подготовка резюме прочи-

2. Работа с видеокассетами: фильмы

танного текста

на немецком языке в лаборатории

 

ТСО

 

 

 

Список рекомендуемой литературы

 

 

Основная

1. Потёмина Т.А., Тамбовкина Т.Ю. Немецкий язык: от простого к сложному: Пособие для взрослых: В 2 кн. — Калининград: Янтарный сказ, 1998 (кн. 1); 2002 (кн. 2).

2. Гандельман В.А., Катаева А.Г. Немецкий язык для гуманитарных вузов. — М: Высш. школа. М., 2001 .

3. Сущинский И.И. Практический курс современного немецкого языка для юридич еских и гуманитарных вузов, а также для факультетов международных отношений. — М.: ГИС,

2000.

4. Басова Н.В., Гайвоненко Т.Ф. Немецкий для экономистов.

— Ростов н/Д.: Феникс, 2001 .

5. F. Clamer/ H. Röller. Übungsgrammatik für Mittelstufe,

Verlag Liebau — Dartmann, 1999.

6. Статьи из немецких журналов и газет на научнопопулярные и политические темы.

7. Научные статьи и монографии по специальности.

Дополнительная

1.Завьялова С.А., Ильина Л.В. Практический курс немецкого языка. —

М.: 1997.

2.Архипкина Г.Д., Завгородняя Г.С. Деловая корреспонденция на немецком языке. — Ростов н/Д.: Феникс, 2004.

3.G. Neuer, T. Scherling, R. Schmidt, H. Wilms. Deutsch aktiv Neu

(Kursbuch, Arbeitsbuch) Lehrwerk für Erwachsene 1A, 1B, 1С. Langenscheidt KG, 1993, Berlin und München.

4.Martin Müller, Paul Rusch, Theo Scherling. Moment Mal! (Lehrbuch,

Arbeitsbuch) Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache 1, 2, 3 Langenscheidt KG, 1996, Berlin und München.

11

ПРИЛОЖЕНИЕ 1

ТЕКСТЫ И ЛЕКСИКО-ГРАММАТИЧЕСКИЕ УПРАЖНЕНИЯ ПО ТЕМЕ «ДИССЕРТАЦИЯ»

Text №1

Was versteht man unter einem «Doktoranden»?

Die Ausbildung von Wissenschaftlern in Deutschland und in Russland unterscheidet sich in einigen Punkten. So ist auch die Stellung und Rolle der Doktoranden an deutschen und an russischen Universitäten in mancherlei Hinsicht verschieden.

An russischen Universitäten absolvieren die Doktoranden ein eigenes „Doktorandenstudium“, das der Vertiefung und Erweiterung ihrer wissenschaftlichen Kenntnisse dienen soll. Das Doktorandenstudium beansprucht viel Zeit, es besitzt aber den großen Vorteil, dass hier aktuelle Entwicklungen in der Forschung weitergegeben werden können. Viele Doktoranden geben zudem Lehrveranstaltungen für Studenten, wodurch sie ihr Wissen weitergeben und zugleich lernen, praktischen Unterricht zu gestalten. Auch das Geldverdienen spielt dabei eine wichtige Rolle, da die Stipendien nicht so hoch sind.

An deutschen Hochschulen variiert der Status von Doktoranden sehr stark. Ein eigenes Doktorandenstudium wird nirgendwo vorgeschrieben. In manchen Fällen sind Doktoranden an den einzelnen Instituten angestellt und erteilen Lehrveranstaltungen oder beteiligen sich an größeren

Forschungsvorhaben. Andere Doktoranden erhalten ein Stipendium, dass oft von Stiftungen finanziert wird. Außerdem gibt es an vielen Universitäten sogenannte „Graduiertenkollegien“. Hier arbeiten Doktoranden aus verschiedenen Fächern zusammen und werden durch ein Stipendium gefördert. Ähnlich wie an den russischen Universitäten nehmen in den Graduiertenkollegien die Doktoranden zur Weiterbildung an Seminaren und Vorlesungen teil.

Bei allen Unterschieden gibt es doch eine wesentliche Gemeinsamkeit von deutschen und russischen Doktoranden: die

Doktorarbeit, in der neue selbständig erarbeitete wissenschaftliche Ergebnisse präsentiert werden sollen. Diejenige Person, die den Doktorand und seine Doktorarbeit wissenschaftlich betreut, wird meistens

„Doktorvater“ bzw. „Doktormutter“ genannt.

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Gerade weil das Ziel der Dissertation darin besteht, neue Forschungsergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, den aktuellen Forschungsstand genau zu kennen: Welche Arbeiten gibt es bereits auf dem betreffenden Gebiet? Wer forscht ebenfalls an ähnlichen Themen?

Solche und ähnliche Fragen erweisen sich für die wissenschaftliche Arbeit als außerordentlich wichtig. Besonders bedeutsam ist es deshalb, internationale Kontakte zu knüpfen, um auch die Ergebnisse ausländischer Forscher berücksichtigen zu können. Hierfür bietet sich insbesondere die Arbeit in Universitätsbibliotheken an. Ein Auslandsaufenthalt kann zudem den eigenen Kenntnisstand erweitern, indem man andere Fragestellungen und Zugänge zu seinem eigenen Forschungsthema kennen lernt.

Fragen zum Verständnis:

1.Welche Unterschiede gibt es in der Stellung der Doktoranden in Deutschland und in Russland?

2.Warum kann ein Auslandsaufenthalt für Doktoranden sinnvoll sein? Gibt es über die im Text genannten Gründe weitere, die für einen

Auslandsaufenthalt sprechen?

Aufgaben:

1.Bilden Sie Sätze (Aktiv-bzw. Passiv, in allen Zeitformen) mit folgenden

Wörtern: beantragen erarbeiten anschreiben zusammenstellen

2.Ergänzen Sie die Endungen:

ZahlreichStiftungen, staatlichInstitutionen, jungWissenschaftler, ausländischDoktoranden, verschiedenMöglichkeiten , für ausländischStudenten, eine erstSchwierigkeit, ein kurzAnschreiben, ein tabellarischLebenslauf, eine schriftlichBefürwortung, eine staatlichEinrichtung, eines deutschHochschullehrers, einem erfolgreichForschungsaufenthalt, die notwendigKontakte, die größtInstitution, die meistStiftungen, des geplantForschungsaufenthalts, wegen der langBearbeitungszeit.

3.Ergänzen und übersetzen Sie:

a)Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ...

b)Eine erste Schwierigkeit besteht darin, ...

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c)Sinnvoll ist es, ...

d)Besonders wichtig ist, ...

получать стипендию; узнать о том, где такую стипендию можно получить; написать в ДААД и кратко описать содержание планируемой научной стажировки; заранее побеспокоиться о необходимой информации и научных контактах.

4. Stellen Sie eine Situation zusammen, verwenden Sie dabei folgende Wortgruppen:

viel Zeit beanspruchen, eigene Kenntnisse erweiten,

Ergebnisse berücksichtigen, internationale Kontakte knüpfen

den aktuellen Forschungsstand kennen

5. Lesen Sie folgende Anekdote und erzählen Sie sie nach: „ Ein zu junger Doktorand“

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646—1716) war das, was man heute als

„Wunderkind“ bezeichnet. Bereits als Kind erwarb er sich ohne fremde Hilfe in der vorzüglichen Bibliothek seines Elternhauses Kenntnisse in verschiedenen Wissensgebieten. So lernte er selbstständig im Alter von acht Jahren mit erstaunlicher Geschwindigkeit die lateinische Sprache, las mit zehn Jahren die lateinischen und grichischen Klassiker und schrieb mit dreizehn Jahren mit erstaunlicher Geschwindigkeit lateinische Gedichte, oft mit bis zu 300 Versen pro Tag. Im Alter von fünfzehn Jahren besuchte er die Universität seiner Heimatstadt Leipzig und erwarb bereits drei Jahre später den Magister-Grad. Als Leibniz aber nun auch noch zum Doktor promovieren wollte, wurde ihn dies von der Leipziger Universität nicht gestattet: er sei zu jung, um Doktor zu werden. Deshalb musste Leibniz an die Universität in Nürnberg gehen, um dort im Alter von gerade erst 20 Jahren zum Doktor der Rechte zu promovieren.

6. Übersetzen Sie folgende Zitate zur Wissenschaft:

Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, dass dem forschenden Menschenangst seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht. (Max Planck, Physiker und

Nobelpreisträger,1858-1947)

Die Wissenschaft, richtig verstanden, hielt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen. (Albert Schweitzer, Theologe,

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Musiker, Mediziner und Philosoph, Träger des Friedensnobelpreises,

1875—1965)

Text № 2

Bewerbung um ein Stipendium in Deutschland

Zahlreiche Stiftungen und staatliche Institutionen vergeben Stipendien für ausländische Studenten und junge Wissenschaftler. Auch für Doktoranden, die in Deutschland ihre Forschungen vertiefen oder weiterführen möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein Stipendium zu erhalten. Eine erste

Schwierigkeit besteht darin, genauer zu erfahren, wo solche Stipendien beantragt werden können. Die größte Institution, die Stipendien für ausländische Doktoranden vergibt, ist der „Deutsche Akademische Austauschdienst“ (DAAD). Der DAAD ist eine staatliche Einrichtung und wird aus Steuergeldern finanziert, während die meisten Stiftungen ihre Mittel aus Spenden von Unternehmen und Privatpersonen erhalten. Über diese Stiftungen kann teilweise auch der DAAD Auskünfte erteilen.

Wie aber bewirbt man sich nun um ein Stipendium und welche Bewerbungsunterlagen sind erforderlich? Sinnvoll ist es, den DAAD anzuschreiben und die Dauer und den Inhalt des geplanten Forschungsaufenthaltens kurz zu beschreiben, um zu erfahren, welche

Förderprogramme für eine Bewerbung infrage kommen. Dabei sollte man auch erfragen, welche Bewerbungsunterlagen zusammengestellt werden müssen. Viele Informationen dazu findet man auch im Internet.

Grundsätzlich gilt, dass zu einer Bewerbung folgendes gehört: ein kurzes

Anschreiben, Kopien von allen wichtigen Zeugnissen, ein tabellarischer

Lebenslauf, Nachweise über die Sprachkenntnisse, Gutachten oder

Empfehlungen von Hochschullehrern sowie eine Darstellung dessen, warum man den Forschungsaufenthalt plant und was während dieser Zeit erarbeitet werden soll. Günstig für die Bewilligung des Antrags kann auch eine schriftliche Befürwortung und eine Betreuungszusage eines deutschen

Hochschullehrers sein.

Besonders wichtig ist es, sich möglichst frühzeitig um die notwendigen Kontakte und Informationen zu bemühen. Ähnliches gilt auch für die

Bewerbung, die man wegen der oftmals langen Bearbeitungszeiten am besten so früh wie möglich einreicht. Schließlich sollte man sich ebenfalls um die Beantragung des Visums kümmern.

Ist das Stipendium bewilligt und hat man auch das Visum bekommen, so steht einem erfolgreichen Forschungsaufenthalt in Deutschland nichts mehr im Wege.

15

Anschriften: 1. Deutscher Akademischer Austauschdienst, Postfach 200404, 5313134 Bonn, Deutschland, Telefon: 0228/882-0, Internet :htpp://www.daad.de

2. DAAD Außenstelle Moskau, Leninskij Prospekt 95a, 117313 Moskau,

Telefon: 095/1322429 oder 1322311, E-Mail: daad @col.ru

Fragen zum Verständnis:

1.Warum ist es sinnvoll, vor der Beantragung eines Stipendiums rechtzeitig Kontakte mit möglichen Partnern in Deutschland aufzunehmen?

2.Welche Unterlagen sind normalerweise bei der Beantragung eines Stipendiums erforderlich?

Aufgaben:

1.Nennen Sie drei Grundformen von folgenden Verben und bilden Beispiele:

vergeben erhalten vertiefen finanzieren beschreiben erarbeiten bewilligen

2.Welche Präpositionen sind zu ergänzen?

a)Der DAAD ist eine staatliche Einrichtung und wird _____

Steuergeldern finanziert.

b)_____ diese Stiftungen kann teilweise auch der DAAD Auskünfte geben.

c)Wie aber bewirbt sich _____ ein Stipendium?

d)Welche Förderprogramme kommen _____ eine Bewerbung infrage?

e)_____ einer Bewerbung gehört folgendes: ein kurzes Anschreiben, Kopien _____ Zeugnissen, Nachweise _____ die Sprachkenntnisse.

f)Es ist wichtig, sich möglichst frühzeitig _____ die notwendigen Kontakte zu bemühen.

g)Schließlich sollte man sich ebenfalls _____ die Beantragung des Visums kümmern.

3.Übersetzen Sie:

B Германии имеется много возможностей получить стипендию. Прежде всего имеет смысл обратиться письменно в ДААД. Важно узнать, какие там имеются стипендиальные программы. Затем необ-

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ходимо своевременно позаботиться о документах и научном руководителе. Чрезвычайно важно также оформить в срок немецкую визу.

4.Erzählen Sie den Lebenslauf des Herrn B. im Präteritum nach.

Beispiel: 1963 Geburt in Berlin.

1963 wurde er in Berlin geboren.

1968 Umzug nach München

1969 bis 1963 Besuch der Volksschule

1973 Aufnahme in das Humboldt-Gymnasium

1982 Abitur

Wintersemester 1982 Beginn des Medizinstudiums

Fünf Semester Studium in München

In den Semesterferien Arbeit als Werkstudent

1985 sechsmonatige Reise durch Nord-und Westafrika

1986 Wiederaufnahme des Studiums in Bonn

1989 Ablegung des Staatsexamens

1990 Eintritt in das Stadtkrankenhaus Alsfeld als Assistenzarzt

1993 Eröffnung einer eigenen ärztlichen Praxis

5.Wie sieht Ihr tabellarischer Lebenslauf aus?

6.Stellen Sie dar, warum Sie den Forschungsaufenthalt in Deutschland planen?

Text № 3

A long, long way: die Promotion

Rund 20.000 Doktorhüte wandern an deutschen Universitäten jedes Jahr auf die Köpfe frischgebackener Nachwuchswissenschaftler. Und diese Köpfe haben meist allen Grund sich zu freuen: Denn noch immer macht sich das begehrte "Dr." vor dem Namen positiv auf dem Gehaltsscheck bemerkbar. Doch die hohe Zahl der jährlich verliehenen Doktortitel zeigt nur die eine Seite der Medaille: Schätzungen zufolge bricht fast jeder zweite Doktorand die Promotion ohne Abschluss ab. Um die Erfolgschancen zu steigern, sollte sich jeder angehende Doktorand mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen.

Bei wem promovieren?

An deutschen Universitäten besteht kein Rechtsanspruch auf Betreuung einer Doktorarbeit. Im Klartext heißt das: Wer promovieren will, muss einen Professor finden, der zur Betreuung der Dissertation bereit ist. Und das ist oft schwierig. Denn gerade in den Massenfächern übersteigt die

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Nachfrage das Angebot. Um dennoch einen Doktorvater zu ergattern, muss man vorausplanen: Schon während des Hauptstudiums heißt, es nach einem Prof Ausschau zu halten, mit dem man fachlich und persönlich zurecht kommt. Schon jetzt sollte man gezielt dessen Seminare besuchen und wenn möglich auch bei ihm oder ihr das Examen oder die Magisterarbeit machen. Oft löst sich das Problem dann von ganz allein. Zum Beispiel wenn der Professor nach bestandener Prüfung von selber auf eine Promotion zu sprechen kommt. Wenn nicht, heißt es, selbst die Initiative zu ergreifen. Dass man sich vor einem Gespräch schon über mögliche Themen Gedanken gemacht hat, sollte dabei selbstverständlich sein.

Doch wie sieht er aus, der ideale Doktorvater? Hier kommt es ganz darauf an: Wer eine Karriere an der Uni anstrebt, sollte besonders auf das wissenschaftliche Renommee des Doktorvaters achten. Denn wer bei einen

Verfechter von Mindermeinungen promoviert, hat es später schwer. Wer dagegen nach der Promotion in die freie Wirtschaft strebt, braucht den wissenschaftlichen Ruf des Betreuers offenbar nicht ganz so auf die Goldwaage zu legen. Denn eine Arbeitgeberbefragung des Doktorandennetzwerks Thesis zeigt, dass künftigen Arbeitgebern eine zügige Promotion, Fremdsprachenkenntnisse und die Mobilität promovierter

Bewerber wichtiger sind als der Name des Betreuers.

Über was promovieren?

Dass zumindest der Doktorand sein Dissertationsthema nicht gähnend langweilig finden sollte, ist klar. Schließlich wird man mit eben diesem

Thema die nächsten Jahren seines Lebens verbinden — und da lohnt sich ein zweiter Blick. Doch Interesse ist nicht alles. Promotionsberaterin Helga Knigge-Illner von der FU Berlin jedenfalls warnt Doktoranden regelmäßig vor zu umfangreichen Themen: "Ganz wichtig ist, dass das Thema in vertretbarer Zeit zu bearbeiten ist".

Als was promovieren?

Jeder Doktorand steht vor der Wahl: feste Stelle an der Uni oder Promotion als Externer? Beide Optionen haben Vorund Nachteile. Wer sich eine Zukunft als Lehrstuhlinhaber ausmalt, sollte sich auf jeden Fall schon in der Promotionsphase um eine Stelle an der Uni bemühen. Denn nur dort können erste Lehr-Erfahrungen und wichtige persönliche Kontakte gesammelt werden. Doch die Arbeit als interner Doktorand hat auch einen

Nachteil: Der Lehralltag an der Uni ist oft so zeitaufwendig, dass für die eigentliche Doktorarbeit kaum noch Energie bleibt. Als "Ideal für

Doktoranden" bezeichnen Ratgeber deshalb immer wieder Stipendien.

Denn durch die finanzielle Unterstützung können sich die Doktoranden

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voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Auf jeden Fall lohnt es, auch beim künftigen Doktorvater nach Fördermöglichkeiten zu fragen.

Fragen zum Verständnis:

1.Warum ist es in Deutschland nicht leicht, einen „Doktorvater“ zu finden?

2.Vor welcher Wahl steht jeder Doktorand? Erzählen Sie über die Vorund Nachteile dieser beiden Optionen.

Aufgaben:

1.Ergänzen Sie:

den Doktortitel

betreuen

die Doktorarbeit

promovieren

die Promotion

verleihen

intern-/extern

anstreben

die Initiative

sammeln

eine Kariere (an der

abbrechen

Uni)

ergreifen

die Erfahrungen

 

2. Welche Verben sind

in den Substantiven „versteckt“? Bilden Sie

drei Grundformen.

Das Gespräch sprechen (sprach,gesprochen)

a) die Promotion

g) die Meinung

b) die Frage

h) der Bewerber

c) das Studium

i)

die Beraterin

d) die Gedanken

j)

die Voraussetzung

e) das Angebot

k) die Kenntnisse

f)die Prüfung

3.Ergänzen Sie die jeweils zutreffende Präposition:

Mit, auf (6), nach (2), durch, um, zu, von

1.Dieser Bewerber ist nur _____den Titel aus.

2.Um die Erfolgschancen zu steigern, sollte sich jeder angehende

Doktorand _____einigen grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen.

3.An deutschen Universitäten besteht kein Rechtsanspruch _____

Betreuung einer Doktorarbeit.

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4.Wer promovieren will, muss einen Professor finden, der ____

Betreuung der Dissertation bereit ist.

5.Schon während des Hauptstudiums heißt es, _____ einem Prof Ausschau zu halten.

6.Oft löst sich das Problem _____dann ganz allein.

7.Zum Beispiel, wenn der Professor nach bestandener Prüfung von selber

_____ eine Promotion zu sprechen kommt

8.Wer eine Karriere an der Uni anstrebt, sollte besonders _____ das wissenschaftliche Renommee des Doktorvaters achten.

9.Wer dagegen nach der Promotion in die freie Wirtschaft strebt, braucht den wissenschaftlichen Ruf des Betreuers offenbar nicht ganz so _____

die Goldwaage zu legen.

10.Wer sich eine Zukunft als Lehrstuhlinhaber ausmalt, sollte sich auf jeden Fall schon in der Promotionsphase _____eine Stelle an der Uni bemühen.

11.Denn ____ die finanzielle Unterstützung können sich die Doktoranden voll und ganz ____ ihre Arbeit konzentrieren.

12.Auf jeden Fall lohnt es, auch beim künftigen Doktorvater _____

Fördermöglichkeiten zu fragen.

4. Übersetzen Sie ins Russische:

Den Doktortitel verleihen, einen Doktortitel ergattern, eine Doktorarbeit betreuen, die Promotion abbrechen, intern-/extern promovieren, sich mit den Fragen auseinandersetzen, Anspruch auf etw. haben, nach etw. Ausschau halten, das Problem löst sich von ganz alleine, auf etw. zu sprechen kommen, die Initiative ergreifen, sich über etw. Gedanken machen, eine Karriere (an der Uni) anstreben, sich um eine Stelle bemühen, die Erfahrungen sammeln, zeitaufwendig, sich auf die Arbeit konzentrieren, auf den Titel aus sein.

5.Stellen Sie eine Situation mit folgenden Wendungen zusammen:

Mit grundsätzlichen Fragen auseinandersetzen

Ausschau halten Examen machen Initiative ergreifen Karriere anstreben

6.Sprechen Sie zu den wissenschftlichen Problemen, an denen Ihr/Ihre

„Doktorvater“/ „Doktormutter“ arbeitet.

7.Schreiben Sie ein kurzes Referat zum Thema Ihrer Diplomarbeit.

Möchten Sie an diesem Thema als Doktorand arbeiten?

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