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Немецкий язык в деловой коммуникации. Учебное пособие для аспирантов

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Kalter Krieg (m., nur Singular) – ein politischer Begriff für die problematische Beziehung zwischen Westund Osteuropa in der Zeit zwischen 1945 bis 1991

Einmarsch, -märsche (m.) – hier: der Angriff von Soldaten auf ein fremdes Land

etwas auflösen – hier: etwas abschaffen

aus Sicherheitsgründen – wegen eines Risikos, das besteht keine Rolle spielen – nicht wichtig sein

Staatshaushalt (m., nur Singular) – die Einnahmen und Ausgaben des Staates

Billion, -en (f.) – 1 000 Milliarden (1 000 000 000 000)

Fragen zum Text

1.Deutschland hat einige seiner Goldreserven im Ausland gelagert, weil …

a) es dort bessere Banken gibt.

b) es in Deutschland in den Fünfzigerjahren zu wenig Platz gab. c) man Angst hatte, dass sie im Krieg gestohlen werden könnte.

2.Welcher Satz ist richtig?

a)Deutschland hat weniger Gold als die meisten anderen Länder.

b)Zweidrittel des deutschen Goldes lagert im Moment im Ausland.

c)Vor einigen Jahren kamen die ersten Goldreserven aus den USA zurück.

3. Welcher Satz stimmt nicht?

a) Weil der Kalte Krieg vorbei ist, will Deutschland seine Goldreserven auch in Russland lagern.

b) Es ist nicht entschieden, ob die Goldreserven verkauft werden sollen. c) Auch wenn man alles Gold verkaufen würde, könnte man nicht alle

Staatsschulden damit bezahlen.

4. Es ist noch nicht klar, … das Gold transportiert wird. a) wer

b) wovon c) wie

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5. Der Transport der Goldbarren ist ein Sicherheitsrisiko, … es darüber keine genauen Informationen gibt.

a)wieso

b)weshalb

c)warum

Arbeitsauftrag

Geben Sie den inhaltlichen Kern des Textes mit wenigen Sätzen wieder.

Gold gilt als sichere Geldanlage. Überlegen Sie, wie man sein Geld noch anlegen könnte. Was Deutschland mit seinen Goldreserven

machen sollte?

Quelle: http://www.dw.com/de/das-gold-der-bundesbank/a-16632675

Wie aus Müll ein Geschäft wurde

Früher wurde Müll in Deutschland einfach auf einer Müllkippe ins

Feuer geworfen oder vergraben. Dann kamen die ersten Gesetze zur

Mülltrennung. Heute ist das Recycling ein Milliardengeschäft.

Die Deutschen trennen ihren Müll. In der «blauen Tonne» wird Papier gesammelt, in der «gelben Tonne» Verpackungen. Die Bürger sortieren ihren Müll nach Wertstoffen, bringen Altglas zu öffentlichen Sammelstellen und Flaschen in die Läden zurück. Das war nicht immer so. Früher sollte Müll einfach nur schnell verschwinden. Recycling kannte man damals noch nicht.

In den 1980er Jahren gab es noch Müllkippen, auf denen der Müll in die Erde gedrückt wurde. Doch irgendwann gab es zu viel Abfall. Deshalb entwickelte die damalige Bundesregierung 1991 die Verpackungsverordnung. Das Gesetz schrieb jedem Hersteller vor,

Verantwortung für sein Produkt zu übernehmen – auch nach dem Verbrauch. Die Industrie erfand daher ein eigenes System zur Müllsammlung und Wiederaufbereitung. Man erkannte es an einem Symbol, das auf die Produkte gedruckt wurde: dem «grünen Punkt». Diese Methode gab es vorher nirgends auf der Welt.

Immer neue Gesetze und Anforderungen sorgten dann dafür, dass in Deutschland eine Hightech-Branche für das Recycling entstand.

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Forscher und Ingenieure versuchen, die Recyclingtechnik zu verbessern und gleichzeitig die Produkte so herzustellen, dass sie besser recycelbar sind. Und es lohnt sich: Recycelte Stoffe haben einen dreibis viermal so hohen Wert wie der Müll, aus dem sie gemacht wurden.

In Deutschland ist so eine Branche mit über 200 Milliarden Euro Umsatz entstanden. Sie wächst jährlich um 14 Prozent und gibt etwa 250.000

Menschen Jobs. Deutsches Recycling ist ein Exportschlager. Asien importiert immer mehr recycelte Rohstoffe aus Deutschland. Das hätte vor dreißig Jahren niemand gedacht – als die Bundesbürger begannen, ihren Müll in bunten Tonnen zu trennen.

Autoren: Wolfgang Dick; Benjamin Wirtz

Glossar

Müllkippe, -n (f.) – ein Ort, an dem der ganze Müll entsorgt wird etwas vergraben – etwas unter die Erde bringen

Mülltrennung (f., nur Singular) – das Müllsammeln nach bestimmten

Kriterien (Papier, Glas, Plastik, etc.)

Recycling (n., nur Singular; aus dem Englischen) – die Tatsache, dass man aus gebrauchten Gegenständen neue Materialien herstellt (Verb: recyclen; Adjektiv: recyclebar)

Milliarde, -n (f.) – 1.000.000.000; tausend Millionen; hier: sehr groß Tonne, -n (f.) – hier: ein großer Behälter, in den Müll geworfen wird

Verpackung, -en (f.) – das Material, in das man Waren einpackt etwas sortieren – etwas nach einem bestimmten Aspekt ordnen

Wertstoff, -e (m.) – ein Material, das man → recyceln kann verschwinden – nicht mehr da sein; weg sein Verordnung, -en (f.) – die Vorschrift; das Gesetz

jemandem etwas vor|schreiben – jemandem etwas befehlen

Wiederaufbereitung (f., nur Singular) – die Bearbeitung bestimmter Stoffe, so dass man sie wieder nutzen kann

Anforderung, -en (f.) – die Tatsache, dass jemand eine bestimmte Leistung fordert

Hightech (aus dem Englischen) – die moderne Technologie Branche, -n (f.) – der Wirtschaftsbereich; der Arbeitsbereich

Forscher, -/Forscherin, -nen – jemand, der wissenschaftliche Versuche macht

Umsatz, Umsätze (m.) – das gesamte Geld, das ein Unternehmen verdient

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Exportschlager, – (m.) – etwas, das mit großem Erfolg in viele Länder verkauft wird

etwas importieren – Waren aus einem anderen Land einführen Rohstoff, -e (m.) – ein Material aus der Natur (z. B. Kohle oder Erdöl), das in der Industrie verwendet wird

Fragen zum Text

1. Das Wort «Recycling» bedeutet, dass …

a)Menschen ihren Müll trennen.

b)Müll so bearbeitet wird, dass er nochmal verwendet werden kann.

c)man mit der Bearbeitung von Müll Geld verdient.

2.Wer hat das System mit dem «grünen Punkt» erfunden? a) die Bundesregierung

b) die Industrie

c) die deutschen Bürger

3.Welche Aussage steht im Text?

a)Die recycelten Stoffe aus Deutschland sind im Ausland beliebt.

b)Die Zahl der Jobs in der Branche wächst jährlich um 14 Prozent.

c)Die recycelten Stoffe sind vor ihrer Bearbeitung mehr wert als danach.

4. In den 1990er Jahren begannen die deutschen Bürger, …

a)den Müll trennen.

b)den Müll zu trennen.

c)den Müll zu getrennt.

5. Ingenieure arbeiten daran, besser recycelbare Produkte …

a)herstellen.

b)zu herstellen

c)herzustellen.

Arbeitsauftrag

Geben Sie den inhaltlichen Kern des Textes mit wenigen Sätzen wieder.

Wie geht Russland mit Müll und Recycling um?

Quelle: http://www.dw.com/de/wie-aus-müll-ein-geschäft-wurde/a-18690383

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Chef sein ist nicht leicht

Wie muss eigentlich ein guter Chef sein und was wird von ihm erwartet? Führungskräfte müssen den Interessen der Firma und der Mitarbeiter gerecht werden – eine große Herausforderung, die im

Alltag nicht immer gelingt.

Vorgesetzte und Führungskräfte müssen ein gutes Arbeitsklima in ihren Teams schaffen und ihre Mitarbeiter motivieren. In Deutschland scheinen aber manche von ihnen genau damit Probleme zu haben: Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft aus dem Jahr 2013 gaben zwar 69 Prozent der Beschäftigten an, dass ihr Chef sie zumindest manchmal unterstützt. Im EU-Durchschnitt sind es aber 81 Prozent.

Dabei spielen Vorgesetzte eine wesentliche Rolle bei der Frage, wie zufrieden die Mitarbeiter mit ihrer Arbeit sind. Das ist auch in den meisten Führungsetagen bekannt, meint Jörg Menno Harms, der im

Aufsichtsrat der Firma Hewlett Packard sitzt. Im Arbeitsalltag fehlt aber oft die Zeit, über die Führungskonzeption nachzudenken, sagt er.

Hinzu kommt, dass viele Führungskräfte der mittleren und unteren Ebene oft nur noch das machen dürfen, was ihnen von oben gesagt wird, kritisiert Harms. Eigenverantwortlich arbeiten dürften sie nicht. So besteht die Gefahr, dass vor allem das mittlere Management seine Mitarbeiter immer technokratischer führt, sagt Harms.

Laut Gudrun Happich, Beraterin für Führungskräfte, wäre heute eigentlich eine andere Art des gemeinsamen Arbeitens nötig. Führungskräfte müssten sich mehr auf ihre Mitarbeiter verlassen und

Arbeit an sie delegieren. Im Team sollten sie eher Moderator sein. Happich sagt: «Ein Chef ist nur dann ein guter Chef, wenn er eine extrem gute Mannschaft hinter sich hat

Autorinnen: Insa Wrede, Bettina Schwieger

Glossar

Führungskraft, -kräfte (f.) – eine Person, die eine Firma oder Mitarbeitergruppen in einer Firma leitet

jemandem gerecht werden – so handeln, dass jemand damit zufrieden ist

Herausforderung, -en (f.) – eine schwere Aufgabe Vorgesetzte, -n (m./f.) – der Chef/die Chefin

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Klima (n., nur Singular) – hier: die Stimmung; die Atmosphäre etwas schaffen – hier: etwas herstellen

jemanden motivieren – jemanden positiv stärken; jemanden unterstützen

eine wesentliche Rolle spielen – sehr wichtig sein

Führungsetage, -n (f.) – umgangssprachlich für: die Firmenleitung

im Aufsichtsrat sitzen – einer der obersten Chefs einer großen Firma sein

Führungskonzeption, -en (f.) – die Art und Weise, wie man ein Team leitet; der Führungsstil

die mittlere und untere Ebene – gemeint sind hier: Führungskräfte, die nicht die ganze Firma, sondern kleinere Gruppen von Mitarbeitern leiten von oben – hier umgangssprachlich für: von der Unternehmensleitung

Management, -s (n.) – die Leitungsposition; die Leitungsfunktion technokratisch – hier: so dass etwas/jemand stark kontrolliert wird etwas delegieren – etwas nicht selbst tun, sondern von jemandem erledigen lassen

Moderator, -en/Moderatorin, -nen – hier: die Person, die zwischen mehreren anderen Personen vermittelt

extrem – hier: sehr

Mannschaft, -en (f.) – hier: die Arbeitsgruppe; das Team

jemanden hinter sich haben – hier: von jemandem unterstützt werden

Fragen zum Text

1.Was steht nicht im Text? Gute Führungskräfte sollten … a) ihre Mitarbeiter kontrollieren.

b) die Ziele des Unternehmens verfolgen.

c) für eine gute Atmosphäre in ihrem Team sorgen.

2.Im Arbeitsalltag …

a)können die Führungskräfte über ihren Stil der Mitarbeiterführung nachdenken.

b)müssen die Führungskräfte oft tun, was die Unternehmensleitung bestimmt.

c)dürfen die Führungskräfte die meiste Arbeit delegieren.

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3. Welche der Aussagen der Experten steht im Text?

a)Harms: Die Führungskräfte sollten technokratischer arbeiten.

b)Happich: Die Führungskräfte sollen zwischen ihren Mitarbeitern vermitteln.

c)Happich: Gute Teams brauchen keinen guten Chef.

4.Wie heißt der richtige Konjunktivsatz? Wenn die Führungskräfte die Beschäftigten ausreichend … , dann … diese zufriedener.

a) unterstützen … würden

b) unterstützen werden … wären c) unterstützen würden … wären

5.Wie heißt der richtige Konjunktivsatz? Wenn die Führungskräfte mehr Zeit für ihre Übungen als Moderator … dann … sie die Mitarbeiter besser unterstützen.

a) haben würden … konnten

b)haben … könne

c)hätten … könnten

Arbeitsauftrag

Geben Sie den inhaltlichen Kern des Textes mit wenigen Sätzen wieder.

Wie sollte ein guter Chef Ihrer Meinung nach sein?

Quelle: http://www.dw.com/de/chef-sein-ist-nicht-leicht/a-17158403

Ein Doktortitel als Geschenk

Die frühere Ministerin Schavan hat einen Ehrendoktortitel bekommen. Dass ihr kurz davor der akademische Doktorgrad entzogen worden war, spielte bei der Entscheidung der Universität keine Rolle.

Im April 2014 verlieh die Universität Lübeck der früheren

Bundesbildungsministerin Annette Schavan einen Ehrendoktortitel.

Denn in ihrer Zeit als Ministerin hatte sie sich für den Erhalt der Universität eingesetzt. Diese Ehrung sorgte jedoch für Aufregung.

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Denn im Jahr 2013 hatte Schavan ihren akademischen Doktorgrad verloren, weil es sich bei ihrer Doktorarbeit teilweise um ein Plagiat gehandelt hatte.

Für welche Leistungen Menschen mit einem Ehrendoktor ausgezeichnet werden, ist von Universität zu Universität verschieden. Manche ehren damit ausschließlich wissenschaftliche, andere – wie die Universität Lübeck – auch gesellschaftliche Verdienste. In anderen Ländern können

Ehrendoktortitel sogar gekauft oder an Puppen verliehen werden: Im Jahr 1996 bekam Kermit der Frosch aus der Muppet-Show in den USA einen Ehrendoktor dafür, dass er sich für den Umweltschutz eingesetzt hatte.

Auch wenn dies in Deutschland nicht möglich ist, gibt es für MaxEmanuel Geis, Experte für Hochschulrecht an der Universität Erlangen, auch am deutschen «Doktor h. c.» Kritikpunkte. Er findet es problematisch, dass Politiker einen Ehrendoktortitel bekommen können.

In Bezug auf Annette Schavan sagt er: «Die Rettung der Universität war schließlich eine normale Amtshandlung als Ministerin.»

Aber sollte man die Diskussion um Schavan wirklich so wichtig nehmen? Michael Hartmer vom Deutschen Hochschulverband sagt: «Man darf den Ehrendoktortitel nicht mit einem akademischen Grad vergleichen. Dabei handelt es sich lediglich um eine Ehrung.» Außerdem hatte die Politikerin bereits früher von anderen Institutionen

Ehrendoktortitel bekommen.

Autor/Autorin: Christian Ignatzi; Stephanie Schmaus

Glossar

Doktortitel, – (m.) – der nächste akademische Titel nach Master,

Magister oder Diplom (auch: der Doktorgrad)

Ehrendoktortitel, – (m.) – der Titel, den Universitäten Menschen geben, um sie für ihre Leistungen zu ehren

jemandem etwas entziehen – jemandem etwas wegnehmen eine Rolle spielen – hier: wichtig sein

jemandem etwas verleihen – jemandem etwas (z. B. einen Preis) geben Erhalt (m., nur Singular) – die Tatsache, dass etwas weiterbestehen kann

Ehrung, -en (f.) – die Auszeichnung; der Preis; die Anerkennung für etwas

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für Aufregung sorgen – Unruhe verursachen; das öffentliche Interesse wecken

Plagiat, -e (n.) – die Übernahme von einem Text(teil) eines anderen

Autors, ohne dass man dies deutlich macht

jemanden für etwas aus|zeichnen – jemanden für etwas ehren

von … zu … verschieden sein – unterschiedlich sein; bei … anders sein als bei …

gesellschaftliche Verdienst, -e (n.) – etwas, das man für die

Gemeinschaft macht

Puppe, -n (f.) – ein Kinderspielzeug, das wie ein Mensch (auch wie ein Tier) aussieht

Muppet-Show (f., nur Singular, aus dem Englischen) – eine USFernsehsendung mit Puppen

sich ein|setzen für etwas/jemanden – etwas für etwas/jemanden tun

Doktor h. c. (m., aus dem Lateinischen) – Abkürzung für: Doktor honoris causa; der Ehrendoktor

Amtshandlung, -en (f.) – hier: die Arbeit in einem politischen Amt; hier: die Arbeit als Minister/Ministerin

lediglich – nur

Fragen zum Text

1.Annette Schavans Ehrendoktortitel sorgte für Aufregung, weil ... ) sie nicht studiert hat.

b) sie Politikerin ist.

c) es Probleme mit ihrer akademischen Doktorarbeit gab.

2.Wer kann keinen Ehrendoktortitel in Deutschland bekommen?

a)Puppen von Fernsehsendungen, wenn sie ein Vorbild für Kinder sind

b)Menschen, die etwas für die Wissenschaft getan haben

c)Menschen, die etwas für die Gesellschaft getan haben

3. Was kritisiert Max-Emanuel Geis?

a)Er findet, dass Annette Schavan nichts Besonderes gemacht hat, für das sie geehrt werden müsste.

b)Er findet es nicht gut, dass Annette Schavan schon drei andere Ehrendoktortitel hat.

c)Er findet es nicht gut, dass Ehrendoktortitel gekauft werden können.

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4.Durch welches Wort kann man das unterstrichene Wort im folgenden Satz ersetzen? «Annette Schavan wurde von der

Universität Lübeck geehrt.» a) ausgezeichnet

b) eingesetzt c) verliehen

5.Durch welches Wort kann man das unterstrichene Wort im folgenden Satz nicht ersetzen? «Den Ehrendoktortitel bekommen nicht nur Wissenschaftler.»

a) Ehrendoktorgrad b) Promotionstitel c) Doktor h. c.

Arbeitsauftrag

Geben Sie den inhaltlichen Kern des Textes mit wenigen Sätzen wieder.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten darüber entscheiden, wer einen Ehrendoktortitel bekommen soll. Welche berühmte Person würdet ihr auswählen? Begründen Sie Ihre Wahl.

Quelle: http://www.dw.com/d e/ein-doktortitel-als-geschenk/a-17566507

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