Немецкий язык в деловой коммуникации. Учебное пособие для аспирантов
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BSHG in Zahlen
III. Stellen und beantworten Sie Fragen zu den Zahlen in der
Mehrjahresübersicht der Firma BSHG, z.B.:
Wie hoch war |
der Umsatz |
2005? |
Wie viele Mitarbeiter hatte die Firma |
im Jahr davor? |
|
IV. Vergleichen Sie die Zahlen für die verschiedenen Jahre, z.B.:
War |
der Umsatz |
[2007] höher oder niedriger als [2009]? |
|
die Zahl der Mitarbeiter |
[2011] höher als [2010] oder gleich |
|
|
hoch? |
V. Wie könnte man die Zahlen erklären? Wählen Sie eine passende
Antwort aus der Liste.
Warum ist |
der Umsatz |
im Jahr … |
gestiegen? |
|
die Mitarbeiterzahl |
in den Jahren … |
gefallen? |
Das war eine Folge …
der stärkeren/ schwächeren Nachfrage (im Inland/ Ausland). der Umstrukturierung des Unternehmens.
der Rezession/ des Wirtschaftsaufschwungs (in Deutschland/ Europa/ in der Welt).
VI. Präsentieren Sie eine Firma, die Sie kennen bzw. die Sie recherchiert haben. Benutzen Sie folgende Redewendungen:
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Tipps für eine erfolgreiche Firmenpräsentation
Lesen Sie den Text und notieren Sie die Empfehlungen stichwortartig, wie man erfolgreich seine Firma präsentieren kann.
Die Firmenpräsentation soll das Unternehmen nach außen hin präsentieren können. Das bedeutet, sie muss gut ausgearbeitet und genau mit den Inhalten versehen sein, die für Kunden und Geschäftspartner von
Wichtigkeit sind. Hier kommt der Begriff des Images ins Spiel, denn ein Kunde will nicht nur wissen, ob das betreffende Unternehmen genau die
Leistung erbringen kann, die er benötigt, sondern auch, ob das Image des Unternehmens mit dem eigenen verträglich ist.
Bedenken Sie dabei, dass die Kunden heutzutage nicht nur aufgrund des Preises entscheiden, wo sie etwas kaufen, sondern auch aufgrund anderer Werte. Stellen Sie daher auch Ihre Vorgehensweisen
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und Einstellungen dar, beispielsweise in Bezug auf die soziale Verantwortung oder auf den Schutz der Umwelt.
Zeigen Sie das eigene Unternehmen, seine Geschichte und die Menschen, die es ausmachen. Gerade letztere sollten im Mittelpunkt stehen, sind sie es doch, die dem Unternehmen überhaupt erst zum Erfolg verhelfen können.
Zeigen Sie die Struktur des Unternehmens und arbeiten Sie eventuell Meinungen von Mitarbeitern ein. Hier gilt es aber, damit nicht zu
übertreiben, eine oder zwei solcher Meinungen sind genügend. Sind es mehr, wirkt die Präsentation so, als würde versucht, etwas darzustellen, was man nicht ist oder nicht bieten kann.
Die wesentlichen Firmendaten wie Umsatz, Zahl der Mitarbeiter gehören in jede Firmenpräsentation. Neben all den genannten Aspekten dürfen die klassischen Daten natürlich nicht vergessen werden. So muss etwas zum Umsatz gesagt werden, es geht um die Zahl der Mitarbeiter, um die Firmenform und um den Imund Export. Diese Firmendaten sind
ähnlich denen in einem Geschäftsbericht. Sie sind nüchtern und sagen etwas über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus.
So kann die Firmenpräsentation also in zwei Teile geteilt werden, einmal den wirtschaftlichen Teil und einmal den, der sich mit den Menschen, mit der Natur, der Umwelt und dem Schutz der Ressourcen befasst.
Man soll auch Gültigkeitsdauer und Zielgruppe der Firmenpräsentation festlegen. Bevor die Firmenpräsentation erstellt wird, sollten Sie sich klarmachen, für wen Sie sie verfassen und wie lange sie gültig sein soll. Die Frage, wie genau soll die Gestaltung aussehen, ist auch sehr wichtig.
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Das Konferenz-Programm ist wie folgt …
Übungen:
I. Lesen Sie das Konferenz-Programm. Beantworten Sie die Fragen.
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*EACVA – die European Association of Certified Valuators and
Analysts (EACVA) ist der erste Berufsverband für
Unternehmensbewerter (Bewertungsprofessionals) in Deutschland.
1.Worüber ist die Konferenz?
2.Wann fängt die Konferenz an? Wann hört sie auf?
3.Wie viele Referenten gibt es?
4.Wann ist das Referat über Unternehmensbewertung und Insolvenz?
5.Wie lange dauern die Kaffeepausen?
6.Wann findet die Paneldiskussion statt?
7.Worüber ist das Referat von Dr. Irg Müller?
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8.Worüber spricht Arnd Allert?
9.Wer spricht am 26. November um 11 Uhr?
10.Wer spricht am 27. November um 14.15 Uhr?
II. Partner A: Sie organisieren die Konferenz. Erklären Sie einem/er Teilnehmer/in das Programm mit Hilfe dieser Ausdrücke:
Die Konferenz ist über…/ Die Konferenz hat den Titel…
Die Konferenz fängt am … um … an. / Die Anmeldung ist um … Dann folgt die Begrüßung durch …
Danach gibt es Referate über … von … Um … Uhr sprechen … zum Themen …
Am … um… gibt es Mittagessen/ eine Kaffeepause / eine Ausstellung.
Partner B: Hören Sie Ihrem Partner zu. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie z. B.:
Entschuldigung, worüber ist das Referat?
Was sagten Sie, wer spricht um … ?
III. Partner A: Sie haben folgendes Problem: Ein Referent, Dr. Timo
Willershausen, fällt aus, er kann nur am 27. November das Referat halten. Ein anderer Sprecher, Dr. Frederik Ruthard ist bereit am 26. November zu sprechen. Organisieren Sie das Programm neu, und erklären Sie es einem Teilnehmer.
Partner B: Hören Sie Ihrem Partner zu, stellen Sie eventuell Fragen und notieren Sie das neue Programm.
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IV. Lesen Sie das Online-Anmeldeformular. Füllen Sie das Formular aus.
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Wie halte ich einen wissenschaftlichen Vortrag
Wissenschaftliche Vorträge werden bei vielen Gelegenheiten gehalten:
als Seminarvorträge;
als Projekt-Vorträge in Lehrveranstaltungen;
zur Verteidigung einer Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Promotion, Habilitation);
aber auch auf Tagungen, Workshops, etc.
Dabei gilt es eine Reihe von Punkten zu beachten:
1. Wissenschaftliche Qualität des Inhalts
Von größter Wichtigkeit ist die Korrektheit des Inhalts.
Er muss auf die Vorkenntnisse der Zuhörerschaft abgestimmt sein.
Die Darstellung soll klar, deutlich, übersichtlich und unmissverständlich sein.
Formale Kriterien: Gliederung erforderlich Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis.
Korrektes Deutsch/Englisch/etc. ist Voraussetzung.
2. Qualität des mündlichen Vortrags
Der Vortrag soll möglichst frei, abwechslungsreich und lebendig erfolgen.
Man muss hinreichend laut reden.
Dies gilt vor allem in akustisch problematischen Räumen, in denen Lüfter von Rechner und Projektoren zusätzlichen Geräuschpegel verursachen.
Nichts ermüdet mehr als ein monotoner, zu leiser Vortrag.
Der Vortragende soll Kontakt zu den Zuhörern halten und diese zum Mitdenken und zur Fragestellung motivieren.
Auch Fragen an das Publikum sind möglich.
Wird der Vortrag von mehreren Personen gehalten, so können diese sich den Inhalt aufteilen. Die einzelnen Anteile dürfen jedoch nicht zu kurz sein.
3. Wahl der Medien
Prinzipiell sind in unserem Kontext möglich:
Tafelanschrieb
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Overheadprojektor
Beamer zur Projektion des Computerbildschirms (Powerpoint, Word etc.)
Weitere Regeln:
Das Medium sollte zum Thema passen.
Ein Medienwechsel trägt zur Auflockerung bei.
Die Schriftgröße muss bei Projektionen hinreichend groß gewählt werden.
Auf eine Folie bzw. einen Bildschirm passt nicht zu viel an Inhalten.
Querformat ist vorzuziehen.
Ein Probevortrag mit dem gewählten Equipment ist dringend anzuraten, damit keine unliebsamen Überraschungen vorkommen.
Man sollte auch 5 Minuten vorher da sein, um alles aufzubauen.
4. Zeitvorgabe
Eine Vorgabe des Zeitrahmens ist streng zu befolgen.
Nichts ist schlimmer als ein Vortrag, der nicht beendet werden kann (Tagungen!).
Wenn man noch keine Routine im Vortragen hat, empfiehlt sich ein
Probevortrag, um die Zeitdauer abzuschätzen.
Falls der Vortrag z. B. 45 Minuten dauern soll, so plane man besser mit 40 Minuten.
Auf der anderen Seite wirkt es peinlich, wenn der Vortrag zu kurz wird.
Man sollte dann noch etwas «in Reserve» haben.
5. Diskussion und Zwischenfragen
Bei jedem wissenschaftlichen Vortrag ist eine Diskussion vorgesehen.Dabei muss man Rede und Antwort stehen können. Ausflüchte wirken hier nicht gut. Man kann durchaus auch einmal zugeben, dass man etwas nicht weiß.
Wenn man sie nicht beantworten kann, führt dies zu negativer Bewertung.
6. Handout
Je nach Anforderung des Veranstalters ist eine Papierkopie oder eine elektronische Version des Vortrags (z. B. im PDF-Format) für die Zuhörer bereit zu stellen.
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