Грамматика немецкого языка. Практикум
.pdfZahne, dusche und ziehe an. Dann mache ich das Frühstück und setze an den Tisch und frühstücke. Danach rufe ich meine Freundin an. Ab und zu verabreden wir zum Mittagessen und treffen dann in einem Restaurant. Wenn das Wetter gut ist, gehen wir anschließend spazieren und unterhalten.
9. Erzählen Sie über Monikas Abend (in der Ich-Form)! Gebrauchen Sie dabei folgende Verben:
sich verabschieden von Dat., sich etwas auf dem Nachhauseweg kaufen, sich umziehen, sich erholen, sich setzen, sich vor dem Schlafengehen waschen und sich die Zähne putzen, sich ausziehen, sich ins Bett legen.
Das Präteritum (Das Imperfekt)
1. Setzen Sie folgende Sätze ins Präteritum ein.
A:1. Das Dorf liegt in einem schönen Tal. 2. Er stellt einige Fragen an den Onkel. 3. Der Vater setzt seinen Hut auf. 4. Ich lege das Buch auf die Bank. 5. Die Leute sitzen vor dem Cafe auf der Straße. 6. Der Wagen steht nicht weit vom Kiosk. 7. Der Handwerker stellt das Wasser ab. 8. Wir setzen im Garten neue Obstbäume. 9. Am Eingang hängt ein Plakat. 10. Die Handwerker setzen ein neues Rohr ein. 11. Die Frau hängt im Hof die Wäsche auf. 12. Er sitzt ihren neuen Sommerhut auf.
B:1. Der Zug fährt um 13 Uhr in Berlin ab und kommt gegen 20 Uhr in Köln an. 2. Das Telefon klingelt, und ich nehme den Hörer auf. 3. Die Mutter geht und bringt frisches Brot. 4. Die Kinder wollen Eis essen, aber der Vater erlaubt es nicht. 5. Sie schneidet den Stoff mit der Schere und näht sich ein Kleid. 6. Der Doktor kommt und verschreibt Medizin. 7. Die Maler waschen die Decke ab und bessern die Wände aus. 8. Wir sehen ein großes Flugzeug, es fliegt im dunklen Himmel. 9. Der Bruder wirft den Brief in den Briefkasten ein. 10. Wie lange liest du abends im Bett?
2. Bilden Sie die Sätze im Präteritum.
1. Du, geben, ich, ein Apfel. 2. Wir, bitten, um, schnelle Antwort. 3. Das Konzert, beginnen, um 19 Uhr. 4. Der Vater, sprechen, mit,
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seine Tochter, deutsch. 5. Das Mädchen, helfen, zu Hause, bei, die Arbeit. 6. Der Mann, stecken, der Kopf, durch, die Tür. 7. Die Tante, mitbringen, ein Geschenk. 8. Wann, beginnen, das Fußballspiel? 9. Die Verkäuferin, zeigen, wir, das Geschirr. 10. Das Mädchen, baden, die Puppe. 11. Du, springen, als erster, in, das Wasser. 12. Der Hund, beißen, das Kind, in, das Bein. 13. Ich, haben, ein schöner Ring. 14. Die Mutter, rufen, der Sohn. 15. Das kranke Kind, schreien, oft, in, die Nacht. 16. Er, laufen, hundert Meter, schnell. 17. Wir, spazieren gehen, weit. 18. Sie, schreiben, auf, die Schreibmaschine, ein Brief. 19. Das neue Flugzeug, steigen, hoch. 20. Die Fahrgäste, warten, auf das Taxi. 21. Die Dame, erzählen, wir, viel. 22. Wir, tragen, der schwere Koffer, in, das Auto. 23. Wo, verlieren, sie, ihre Handschuhe? 24. Er, kaufen, einige Zeitungen.
3. Stellen Sie die Verben ins Präteritum.
1. In der Schule ... mein Vater nicht besonders gut (lernen). 2. Ich ...
den Kindergarten nur zwei Jahre (besuchen). 3. Zum Geburtstag ...
man Klaus viele Geschenke (schenken). 4. Die Großeltern ... uns zu Weihnachten und ... alles Gute (gratulieren, wünschen). 5. Mein Freund ... immer am schnellsten in der Klasse (übersetzen). 6. Der Diensthabende ... die Schüllerhefte und ... sie auf den Lehrertisch (sammeln, legen). 7. Die Kinder ... auf der Straße Fußball und ... das Auto nicht (spielen, bemerken). 8. Wo ... du ... in den Winterferien (sich erholen)? 9. Die Mutter ... die Blumen in die Vase (stellen). 10. Am Wochenende ... meine Klassenkameraden im Schulgarten (arbeiten) und ich ... (mitmachen). 11. Vor einigen Tagen ... die Eltern mir endlich einen Hund (kaufen). 12. Er ... sehr interessant (erzählen), alle ... ihm gerne (zuhören). 13. In der Stadt Weimar ... und ... der große Goethe (leben, wirken). 14. Vor der Rente ... meine Oma in der Schule Englisch (unterrichten). 15. Anna ... zu lange im Foyer ... (sich kämmen) und wir ... zum Anfang der Stunde (sich verspäten). 16. Am Dienstag … er nach Bonn (fahren), und wir … (mitfahren). 17. Er … zuerst meine Mutter (anrufen), dann … er mit meinem Vater (sprechen). 18. Wie … die kleine Straße hinter dem Rathaus (heißen)?
19.Die Jungen … die Treppe (hinaufgehen) und … die Tür (öffnen).
20.Auf dem Campingplatz … viele Menschen (sein). Man … (sich unterhalten, rauchen, essen, Zeitung lesen, kochen, spielen).
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4. Stellen Sie die Verben ins Präteritum.
1. Der Sommer (sein) zu Ende und die Vögel (fliegen) nach dem Süden. 2. Das Kind (sich benehmen) gut. 3. Ich (verbringen) diese Sommerferien bei den Großeltern auf dem Lande. 4. Kurt (laufen) vorbei und (sehen) mich nicht. 5. Meine Schwester (abnehmen), früher (wiegen) sie viel mehr. 6. Vor unserem Haus (wachsen) ein kleiner Fichtenbaum. 7. Er (gehen) zur Post und (werfen) den Brief in den Briefkasten. 8. Der große deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe (sterben) 1832 in Weimar. 9. Der Lektor (sprechen) von der politischen Lage in Europa und Amerika. 10. Mir (einfallen) interessanter Gedanke. 11. Was (trinken) du heute zum Frühstück? 12. Das Kind (schreien) und (erschrecken) die Eltern. 13. Ich (backen) zum Geburtstag einen Apfelkuchen, die Gäste (essen) ihn mit großem Appetit. 14. Wessen Sachen (liegen) auf dieser Schulbank? 15. Gestern (anrufen) uns unsere Verwandten aus Moskau. 16. Nach der Arbeit (bleiben) der Boss in seinem Büro.
17.Die Mannschaft unserer Stadt (gewinnen) das Spiel sehr leicht.
18.Er (sprechen) sehr eilig und ich (verlieren) Geduld. 19. Nina (zuschließen) die Tür. 20. Die Lehrerin (betreten) den Raum und die Schüller (aufstehen).
5. Formulieren Sie die Sätze im Präteritum:
A:1. Sie gießt täglich die Blumen. 2. Wir schieben unser Fahrrad bergauf. 3. Wir schließen abends die Haustür ab. 4. Die Blumen riechen wunderbar. 5. Er verbietet seiner Tochter auszugehen. 6. An der Kreuzung biegen wir nach links ab. 7. Der Bach fließt durch ein hübsches Tal. 8. Nach dem Sport ziehen wir uns um. 9. Er schießt ein Reh.
B:1. Wir laufen am Ufer entlang. 2. Mein Freund lässt mich mit seinem Fahrrad fahren. 3. Er beweist mir das Gegenteil. 4. Meine Eltern halten ihr Versprechen 5. Wir reiben uns die kalten Hände. 6. Der Sportler stößt die schwere Kugel. 7. Die Kinder raten Rätsel. 8. Sie bleibt drei Tage bei uns. 9. Ihm gefällt das Geschenk nicht. 10. Er schläft bis Mittag. 11. Ich rufe jedes Wochenende meine Eltern an.
C:1. Wir sehen ein Schiff am Horizont. 2. Die freundliche Dame gibt uns Auskunft. 3. Die Kinder essen zu viele Süßigkeiten. 4. Sie betritt leise das Krankenzimmer. 5. Auf der Schnellstraße geschehen
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viele Unfälle. 6. Wir geben das ausgefüllte Formular zurück. 7. Er bittet seinen Freund zu kommen. 8. Sie vergisst nichts. 9. Sie bitten ihn um den Rat.
D:1. Diese Pflanzen wachsen schnell. 2. Wir tragen das Paket zur Post. 3. Sie waschen sich die Hände. 4. Er schlägt einen Nagel in die Wand. 5. Wir graben im Garten ein tiefes Loch. 6. Sie fahren im Urlaub oft Rad.
E:1. Er schneidet. 2. Wir streiten uns. 3. Sie pfeifen ein Lied. 4. Sie zerreißt den Brief. 5. Wir reiten auf einem Esel. 6. Er leidet an einer schweren Krankheit. 7. Wir schmeißen den Rest weg. 8. Sie begreift das nicht. 9. Das Kind greift nach meiner Hand. 10. Er streicht alles wieder durch. 11. Sie bleibt drei Wochen an der Ostsee. 12. Die Sonne scheint den ganzen Tag. 13. Er scheint krank zu sein. 14. Sie schreit um Hilfe. 15. Die Fahrgäste steigen in den Bus. 16. Alle schweigen. 17. Er leiht ihr den Roman. 18. Er verzeiht mir.
6. Sagen Sie dasselbe im Präteritum:
1. Helga lernt Französisch. 2. Karl besucht seine Kollegen. 3. Hier regnet es oft. 4. Herr Busch kontrolliert die Maschinen. 5. Peter holt seine Kollegen oft von zu Hause ab. 6. Ich telefoniere oft mit Ihrer Sekretärin. 7. Ich bekomme sofort ein Zimmer. 8. Frau Busch kauft immer hier im Geschäft ein. 9. Wir arbeiten oft sonntags. 10. Helmut kommt auch mit. 11. Der Zug kommt um punkt 12 Uhr in Berlin an. 12. Bis Berlin fährt der Zug 6 Stunden. 13. Wir finden in Stuttgart eine Ferienarbeit. 14. Karl hilft Roberto. 15. Ich esse in der «Nordsee» oft Fischfilet. 16. Du gibst Hassan den Brief. 17. Ihr nehmt den Zug nach Berlin. 18. Wir treffen Klaus auf der Straße. 19. Paul liegt schon 2 Wochen im Krankenhaus. 20. Karl liest den Brief aus Leipzig. 21. Ich rufe heute Otto an. 22. Helga verlässt ihr Geschäft um 6 Uhr abends. 23. Ihr geht nicht vor 8 Uhr nach Hause. 24. Ida und Helmut steigen sofort in den Zug ein. 25. Behalten Sie das Geld? – Ja, ich behalte es.
7. Gebrauchen Sie das Präteritum in dem Text «Der Kaffeeautomat» von R. Thenior.
Er geht an den Automaten, wirft drei Münzen, hört es innen rumpeln, ein Pappbecher fällt auf den Rost, ein Strahl heißer Kaffeeflüssigkeit
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läuft in den Becher, es klackt, der Strahl versiegt. Er nimmt den Becher heraus, trinkt die Flüssigkeit in kleinen Schlucken, hört es innen rumpeln, ein Pappbecher fällt auf den Rost, heiße Kaffeeflüssigkeit läuft hinein, es klackt, er nimmt den Becher, trinkt, hört es innen rumpeln, ein Becher fällt, es klackt, er greift den Becher, hört es rumpeln... Später findet man ihn, bewusstlos, vor dem Kaffeeautomaten, dessen Hahn nur noch ganz leicht tropft.
7.Bilden Sie die Sätze im Präteritum:
1.du / denken / ja nie / an mich
2.das Haus / brennen / jetzt schon / zum zweiten Mal
3.wieder / keine Nachricht / bringen / der Briefträger
4.nicht / du / deine Nachbarn / kennen?
5.der Hund / rennen / immer / wie verrückt / durch den Garten
6.herzliche Grüße / ihr / senden / ich
7.sich wenden / bei Problemen / ich / an meinen Vater
8.warum / seine Telefonnummer / wissen / nicht / du?
8.Beschreiben Sie (im Präteritum) den Tagesablauf eines Studenten.
erwachen – im Bett bleiben – aufstehen – ein Frühstück zubereiten – das Haus verlassen – zu spät kommen – Unterricht haben – in die Bibliothek gehen – im Internet surfen – in der Mensa zu Mittag essen – mit Bekannten plaudern – zum Tanzstudio gehen – den Bus nehemen – nach Hause fahren – die Hausaufgaben machen – schlafen gehen – den nächsten Tag planen – eine SMS kriegen – in einen Nachtclub gehen
9. Ergänzen Sie die Modalverben im Präteritum:
А: 1. Petra Mauer ... lange Zeit nicht arbeiten, weil sie krank war. Dann ... sie das Dolmetscherdiplom nicht mehr machen. Als Sekretärin ... sie gleich Geld verdienen. 2. Max Pächter ... eigentlich nicht Automechaniker werden, aber er ... , weil seine Eltern eine Werkstatt haben. Sein Bruder ... Bürokaufmann werden. 3. Frank Seifert ... eine andere Arbeit suchen, weil er einen Unfall hatte. Eigentlich ... er nicht Nachtwächter werden, aber er ... nichts anderes finden. 4. Eva Amman ... eigentlich nicht Krankenschwester werden.
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Ihre Eltern ... lieber noch eine Lehrerin in der Familie. Aber sie ...
dann doch im Krankenhaus arbeiten.
В: 1. Das Wetter war schön. Wir ... baden. 2. Ich hatte wenig Zeit. Ich ... mich beeilen. 3. Meine Freundin ... früher Ärztin werden. 4. Es war dunkel im Zimmer. Ich … nicht schreiben. 5. Meine Freunde besuchten ein Fitnesszentrum. Sie … fit bleiben. 6. Vor der Kontrollarbeit ... die Schüller alles wiederholen. 7. Gestern … die Kinder später nach Hause kommen.
10. Ergänzen Sie die Modalverben im Präteritum:
1. Franziska ... studieren, aber ihre Eltern haben es ihr nicht erlaubt. – Ist das wahr? Sie ... nicht studieren? 2. Hat Frieda gleich eine Lehrstelle gefunden? – Nein, sie ... ein Jahr lang warten. 3. Ist Peter nicht in die Realschule gegangen? – Nein, er ... nicht mehr in die Schule. Deshalb hat er eine Tischlerlehre gemacht. 4. Paul hat kein Abitur gemacht. – Ach so, deshalb ... er nicht studieren. 5. Haben Sie nach der Schule gleich eine Lehre gemacht? – Nein, ich ... ja eine Lehrstelle finden, das hat lange gedauert. 6. Sie können ja Französisch! Warum haben Sie mir das nicht schon letztes Jahr gesagt? – Letztes Jahr ... ich noch nicht Französisch. 7. In Paris habe ich kein Wort verstanden. – ... du denn da noch nicht Französisch? – Nein, Französisch habe ich erst vor einem halben Jahr gelernt. 8. Warum bist du zu unserem Fest nicht gekommen? – Ich ... nicht, meine Eltern haben es nicht erlaubt. 9. Ich bin Bäcker geworden. – So? Bäcker? Da ... du also eine Lehre machen. 10. Ich möchte nicht ins Gymnasium. Ich möchte Kaufmann werden. – Was? Bis jetzt ...
du doch immer studieren. 11. Warum haben Sie das nicht gleich gesagt? – Ich ... Sie nicht stören. 12. Wir ... pünktlich kommen, aber wir ... eine halbe Stunde auf Sie warten.
11. Gebrauchen Sie die Verben im Präteritum. Beachten Sie die Wortfolge:
Im Februar 1980 (verlassen) Atu Konga Afrika und (kommen) nach Österreich. Zuerst (gehen) sie nach Graz. Dort (besuchen) sie einen Sprachkurs. Der Sprachkurs (dauern) ein halbes Jahr, sie (lernen) dabei gut Deutsch. Dann (fahren) Atu Konga nach Wien. An der Wiener Universität (anfangen) sie ihr Studium. Am Anfang (sein) es
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gar nicht leicht. Sie (verstehen) nur sehr wenig. Aber ein paar Kollegen (helfen) ihr mit den Vorlesungen. Atu Konga (mieten) ein Zimmer bei einer Familie. Im Zimmer (sich fühlen) sie sehr wohl. Die Familie (einladen) sie manchmal zum Essen, und abends (dürfen) sie immer fernsehen. Aber oft (machen) sie mit Freunden Ausflüge. Nach einem Jahr (kennen) sie schon viele Österreicher. Aber trotzdem (haben) sie manchmal Heimweh.
12. Bilden Sie Präteritumformen:
1. Damals ... ich meine Frau ... (kennen lernen). 2. Sie ... an der
Universität in Bonn Germanistik (studieren). 3. Ich ... damals bei der
Bank (arbeiten). 4. Wir ... sehr schnell ... (sich anfreunden). 5. Inge ...
mich regelmäßig von der Arbeit ... (abholen). 6. Nach einem Jahr ...
wir (heiraten). 7. Ich ... eine Wohnung in der Nähe von Bonn
(suchen). 8. Wir ... drei Jahre in Königswinter (wohnen). 9. Ich ...
jeden Tag mit der Bahn nach Bonn (fahren). 10. Wir ... dann hierher
nach München (kommen). 11. Nach dem Ende ihres Studiums ...
meine Frau hier eine Stelle (bekommen). 12. Wir ... dann nach hier ...
(umziehen). 13. Einige Freunde ... uns beim Umzug (helfen).
13. Ergänzen Sie die Verben im Präteritum. Bett-Rekord
berühren – drehen – drücken – gehen – haben – lassen – liegen – sein – wählen – wechseln
Brüssel. Der Postangestellte Walter Franck hat sich 120 000 Mal im Bett umgedreht, um damit ins Guiness-Buch der Rekorde zu kommen. Die Bewegung ... einfach: Der Rekordkandidat ... aus dem Rücken und ... sich dann zur Seite, ... mit der Nase die Matratze und ... wieder in die ursprüngliche Position. Franck ... für seine spektakuläre Aktion nicht sein eigenes Bett. Er ... stattdessen eine Liege im Hinterzimmer seiner Stammkneipe aufstellen, denn dort ...
er das richtige Publikum für seine sportliche Höchstleistung. Alle seine Freunde ... ihm die Daumen. Der Rekordversuch ... an diesem Dienstag erfolgreich zu Ende.
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14.Wählen Sie das passende Verb und setzen Sie es ins Präteritum:
liegen – legen – hängen – sitzen – setzen – stehen – stellen
1.Die Bilder ... lange Zeit im Keller. 2. Ich ... sie in mein Zimmer.
3.Früher ... sie in der Wohnung meiner Eltern. 4. Das Buch ... auf dem Schreibtisch. 5. ... du es auf den Schreibtisch? 6. Ich ... die Gläser in den Schrank. 7. Die Gläser ... in der Küche. 8. Der Pfleger ... den Kranken auf einen Stuhl. 9. Der Kranke ... ein wenig in der Sonne. 10. Die Henne ... ein Ei. 11. Wir ... den Teppich an die Wand. 12. Der Teppich ... über dem Sofa.
15.Formulieren Sie die Geschichte im Präteritum.
Werner Stubinreith erhält seine Entlassung. Das erscheint ihm ungerecht. Er arbeitet schon viele Jahre dort und kennt den Leiter gut. Er kennt auch alle Kollegen und nennt sie beim Vornamen. Er denkt an Rache, weiß aber noch nicht wie. Im Traum sieht er den Betrieb. Es ist dunkel. Er nimmt ein paar Lappen, tränkt sie mit Öl und legt damit im Betrieb an drei Stellen Feuer. Dann rennt er schnell weg. Dabei verliert er seinen Hausschlüssel. Ab und zu wendet er sich um. Tatsächlich! Der Betrieb brennt! Alles steht in Flammen. Die Feuerwehr schickt drei Löschfahrzeuge. Der Betriebsleiter nennt der Polizei die Namen der Entlassenen. Werner Stubinreith ist auch dabei. An der Brandstelle findet man einen Schlüssel. Der Schlüssel passt zu Stubinreiths Haustüre. Werner gesteht die Tat. Er kommt für drei Jahre ins Gefängnis. Werner wacht auf und findet seine Rachepläne nicht mehr so gut.
16. Setzen Sie den Text ins Präteritum.
Herr Müller will ein Haus bauen. Er muss lange sparen. Auf den Kauf eines Grundstücks kann er verzichten, denn das hat er schon.
Er muss laut Vorschrift einstöckig bauen. Den Bauplan kann er nicht selbst machen. Deshalb beauftragt er einen Architekten; dieser soll ihm einen Plan für einen Bungalow machen. Der Architekt will nur 750 Euro dafür haben, ein «Freundschaftspreis», sagt er.
Einen Teil der Baukosten kann der Vater finanzieren. Trotzdem muss sich Herr Müller noch einen Kredit besorgen. Er muss zu den Banken, zu den Ämtern und zum Notar laufen. – Endlich kann er anfangen.
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17. Formulieren Sie das folgende Märchen im Präteritum: König Johann im Glück
König Johann ist ein mächtiger König. In seinem Land leben 30 Millionen Menschen. Aber all seine Macht und sein Reichtum bringen ihm kein Glück. Er fühlt sich einsam und die Leute an seinem Hof beginnen, sich Sorgen zu machen. Doch eines Tages rettet ihn seine Hofköchin Fanni aus seiner Depression. Sie versucht, durch ständig neue Knödel-Rezepte die Laune des Königs zu verbessern. Jeden Abend bis spät in die Nacht studiert sie deswegen Kochbücher. Als man dem König eines Tages ihre neueste Kreation, einen Spinat-Pilz-Knödel mit 20 cm Durchmesser bringt, weiß er, dass sein Leben wieder einen Sinn hat. Obwohl er nach dem Essen des riesigen Knödels kaum noch sitzen kann, lässt er die Hofköchin kommen. König Johann verliebt sich sofort in sie. «Meine KnödelKönigin» nennt er sie satt lächelnd. Bald darauf macht er ihr einen Heiratsantrag. Sie will zuerst nicht, da sie bereits verlobt ist, aber als man sie mit lebenslangem Reichtum lockt, stimmt sie zu.
18. Übersetzen Sie bitte!
1. Урок начался в три часа. 2. Преподаватель вошел в аудиторию и поприветствовал студентов. 3. Во сколько закончились заня- тия? 4. Я пошла в парк и встретила у магазина свою школьную подругу. 5. На столе стояла большая ваза с цветами. 6. Отец лег на диван и сразу заснул. 7. Я зашла за братом в школу, и мы вместе пошли навестить бабушку. 8. Автобус остановился, не- сколько пассажиров вышли. 9. Поезд прибыл в город ровно в пять. 10. Водитель положил чемодан в багажник. 11. В комнате было темно. Игорь споткнулся о ящик и упал. 12. Г-н Вольф на- дел очки и взял со стола газету. 13. Волковы не знали Берлина, и г-жа Вольф показала им достопримечательности города. 14. На метро он поехал до вокзала. 15. У гостиницы машина свернула налево. 16. Девушка сидела в кресле и пила кофе. 17. Салат был очень вкусным.
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19. Übersetzen Sie bitte!
1. Летом мы часто выезжали за город. 2. Они купались, плавали, загорали. 3. Карл всегда обедал в ресторане. 4. Обслуживание в кафе было первоклассным. 5. На столах стояли тарелки и стака- ны. 6. Официант порекомендовал им жареную рыбу и сухое ви- но. 7. Она заказала салат из свежих помидоров, грибной суп и сок. 8. Ольга встала в 7 часов, прибрала комнату, приготовила завтрак и сделала домашнее задание. 9. Он взял со стола сло- варь, тетради, ручки и положил все в шкаф. 10. Пони очень гор- дилась своим новым велосипедом. 11. Бабушка ждала внука на вокзале у цветочного киоска. 12. Мама попросила Лизу о помо- щи, и Лиза помогла ей по дому. 13. Марта часто вспоминала своего брата. 14. Во время отпуска Хельга познакомилась со своим будущим мужем. 15. Мальчики вели себя неприлично: громко смеялись, кричали и мешали одноклассникам. 16. Уче- ник не узнал своего старого учителя и прошел мимо него. 17. На занятиях мы читали тексты, пересказывали их, переводили с русского на немецкий, пели и много работали над произноше- нием. 18. Тетя часто приглашала Ральфа в гости, и вот наступи- ли каникулы, он поехал на поезде в Берлин. 19. На вокзале его встречали друзья и родственники.
20.Erzählen Sie über Ihr letztes Wochenende oder über den gestrigen Tag, oder eine interessante Geschichte, die mit Ihnen passiert war.
21.Wo liegt der Fehler?
A: 1. Der Urlaub war wirklich sehr schön. Wir sah viele Städte. 2. Wir sprachten immer nur Spanisch. 3. Wir trunken zum Essen immer Wein. 4. Morgens liegten wir immer bis halb zehn im Bett. 5. Wir schliefe sehr gut in unserem Hotel. 6. Einmal laste ich ein Buch. Es war ein Theaterstück auf Spanisch. 7. Der Hotelkoch hilf mir beim Übersetzen. 8. Ich gab ihm dafür eine Kassette mit Musik. 9. Nach drei Wochen fahrten wir nach Hause zurück. 10. Gestern anrufte ich den Hotelkoch. 11. Nächstes Jahr machten wir wieder in seinem Hotel Urlaub!
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