Учебное пособие по обучению чтению, реферированию и аннотированию текстов по профилю факультета. Учебное пособие
.pdfWir machen uns an die Arbeit:
Die spezifischen Innovationsstrategien
Innovationspolitik ist mehr als Forschungspolitik. Damit neue Ideen aus Wissenschaft und Forschung ihr Potenzial zum Nutzen der Menschen entfalten können, müssen viele Bedingungen stimmen: Wissenschaft und Wirtschaft müssen in anwendungsbezogenen Projekten zueinander gebracht werden, Unternehmensgründer sind auf Wagniskapital angewiesen, Qualitätsnormen können das Vertrauen der Verbraucher in innovative Produkte stärken, Wachstumsbranchen brauchen ausreichend Fachkräftenachwuchs. Deshalb strebt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Strategie an, die Förderung von Forschung und Entwicklung und die Gestaltung von Rahmenbedingungen zu einer umfassenden Innovationspolitik zu verbinden. Alle Entscheidungen auf den unterschiedlichsten Politikfeldern sind hinsichtlich ihrer Konsequenzen für die Forschungsund Innovationsbedingungen in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen.
Um Brücken zwischen Forschung und Zukunftsmärkten zu schlagen, werden beispielhaft auf 17 Hightech-Sektoren solche Innovationsstrategien vorgelegt: Nanotechnologien, Biotechnologien, die optischen Technologien, die Mikrotechnologien sowie die Informationsund Kommunikationstechnologien gelten weltweit als Treibertechnologien, die vielfältige Anwendungen erlauben und zahlreiche Wirtschaftsbranchen verändern. Deren Beherrschung ist für ein Hightech-Land zentral. Noch entscheidender für ein exportorientiertes Land wie Deutschland ist jedoch die Integration dieser Basistechnologien in Anwendungsfelder wie den Automobilund Maschinenbau, auf denen unsere wirtschaftliche Stärke beruht, oder die Umweltund Energietechnik, die zur Lösung drängender Zukunftsaufgaben gebraucht werden. Die Bundesregierung will Deutschlands Stärke als Anbieter von Systemtechnologien ausbauen.
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Auf der Grundlage einer Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT, engl. Akronym für Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats) Deutschlands leitet die Bundesregierung für jeden HightechSektor spezifische Maßnahmen für die kommenden Jahre ab. Wesentliche Elemente sind dabei immer
–die FuE-Förderung in themenspezifischen Programmen,
–die Gestaltung innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen und
–die Vereinbarung kohärenter Strategien von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Die themenspezifischen FuE-Förderprogramme der Bundesregie-
rung sind in besonderer Weise geeignet, sichtbare Zeichen zu setzen, flexibel und zeitnah auf neue technologische Trends zu reagieren und Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schlagen. Besonders bewährt hat sich die Förderung von Verbundprojekten, bei denen Partner aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Diese Vorhaben sind anwendungs-orientiert ausgerichtet und beziehen alle notwendigen Partner in der Innovationsund Wertschöpfungskette ein. Gerade auch für KMU sind Verbundprojekte von besonderem Vorteil: Zum einen kommen die KMU in unmittelbaren Kontakt zu exzellenten Forschungseinrichtungen, auf der anderen Seite erhalten sie auf diese Weise durch die im Projektverbund kooperierenden Großunternehmen Zugang zu globalen Märkten und die Chance als Zulieferer ins Geschäft zu kommen.
•Die hierfür geeigneten, themenspezifischen FuE-Förderprogram- me sollen künftig als Rahmenprogramme mit einem Zeithorizont von zwei bis zu zehn Jahren ausgestaltet sein, um längerfristige Strategien und aussichtsreiche Technologieentwicklungen mit dem nötigen langen Atem verfolgen zu können.
•Die Rahmenprogramme werden unter aktiver Einbeziehung von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam
entwickelt. Wissenschaft und Wirtschaft erstellen in dafür
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geeigneten Bereichen gemeinsam Roadmaps technologischer Entwicklungen mit dem Ziel, die Aktivitäten auf diesem Feld zu koordinieren.
•Die Fachprogramme werden transparenter gestaltet und an geeigneten Stellen konzentriert; hierdurch wird der Wettbewerb um Fördermittel transparenter gestaltet.
•Die neuen Förderprogramme zu den Informationsund Kommunikationstechnologien und zur Sicherheitsforschung sollen pilothaft dem neuen Konzept folgen.
•Für die Forschungspolitik bedeutet dies, dass sie in noch
stärkerem Maße als bisher zum Moderator im Innovationsprozess wird und auf dieser Grundlage Anstöße zur Gestaltung innovationsgerechter Rahmenbedingungen gibt.
Die Bundesregierung wird ihre sektoralen Innovationsstrategien im Dialog mit Wissenschaft und Wirtschaft fortentwickeln. Dieser Aufgabe wird sich die neu eingerichtete Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft stellen.
Mit diesen technologiespezifischen Strategien und Maßnahmen werden die technologieoffenen Aktivitäten der Bundesregierung ergänzt, wie beispielsweise die technologieübergreifenden Programme der Forschungsforderung für den Mittelstand, das Umweltinnovationsprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), der High-Tech Gründerfonds oder die Mittelstandsprogramme des BMWi.
Texte № 8, 9
Aufgaben zum Texten:
1.Lesen Sie zwei Texte zu einem Thema: „Schnelle Neutronen zur Entschärfung radioaktiven Abfalls“ und „Schnelle Teilchen sollen radioaktiven Abfall entschärfen“.
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2.Sagen Sie, durch welches gemeinsame Thema diese zwei Texte verbunden sind.
3.Bestimmen Sie den Unterschied zwischen diesen zwei Texten (ob dieser Unterschied den Inhalt oder / und die Struktur betrifft?).
4.Schreiben Sie die Sätze heraus, die die interessantesten Informationen enthalten.
5.Informieren Sie die Gruppe kurz über die Information, die Sie in diesen Texten gefunden haben.
Text № 8
Schnelle Neutronen zur Entschärfung radioaktiven Abfalls
Von Uta Bilow
Neutronen sind ein unverzichtbares Werkzeug für viele Bereiche der Forschung und der Technik geworden. Entsprechend groß ist der Andrang an den existierenden Einrichtungen, die sich in Deutschland am Hahn-Meitner-Insitut in Berlin, am Forschungszentrum Geesthacht oder in Garching befinden. Dort werden Neutronen in Reaktoren durch die Spaltung von Uran erzeugt. Auf ganz andere Art werden die neutralen Teilchen künftig am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, wo kürzlich ein neues Neutronenlabor in Betrieb genommen wurde, hergestellt. Statt über Kernspaltung oder Spallation werden sie mit Elektronen aus einem Teilchenbeschleuniger erzeugt. An der kompakten Anlage sind Experimente zur Transmutation und zur Kernfusion geplant.
Elegante Beseitung eines brisantem Abfalls
Unter Transmutation versteht man die Umwandlung langlebiger Radionuklide in kurzlebige oder stabile Isotope, etwa durch den Beschuss mit Neutronen. Sie gilt für viele Forscher als ein Weg, die Endlagerzeit von hochradioaktivem Abfall drastisch um mehrere Größenordnungen zu verkürzen. Gegenwärtig produzieren die 145 in Europa
existierenden Atomkraftwerke pro Jahr rund 2500 Tonnen abgebrann-
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ten Brennstoff, darunter sind rund drei Tonnen langlebige hoch radioaktive Spaltprodukte. Dieser brisante Abfall soll für etwa eine Million Jahre in einem sicheren Endlager deponiert werden, bis die Aktivität so weit abgeklungen ist, dass sie die von natürlich vorkommenden Uranerzen erreicht. In Deutschland wird an der Transmutation bislang an den Forschungszentren in Karlsruhe und in Jülich geforscht.
Am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf werden die Neutronen für die Transmutation mit dem Elektronenbeschleuniger Elbe erzeugt. Dazu lenkt man einen feinen Elektronenstrahl auf flüssiges Blei, das in einem Röhrensystem zirkuliert. Im Schwermetall werden die Elektronen abgebremst, wobei energiereiche Bremsstrahlung entsteht. Diese setzt in den Bleikernen schnelle Neutronen frei, pro Sekunde bis zu zehn Billionen Stück. Dank spezieller Detektoren lässt sich die Flugzeit der Neutronen von der Quelle bis zu ihrem Nachweisort messen und daraus die Geschwindigkeit und Energie der neutralen Teilchen präzise bestimmen. Eine wichtige Voraussetzung für die Transmutation, schließlich hängt der Wirkungsgrad der Kernreaktionen entscheidend von der Energie der Neutronen ab.
Von den stabilen zu den langlebigen Isotopen
Mit den schnellen Neutronen wollen die Forscher um FrankPeter Weiß langlebige schwere Atomkerne wie etwa Plutonium, Curium oder Neptuniurn entschärfen. Denn unter Neutronenbeschuss wandeln sich die radioaktiven Elemente auf verschiedenen Reaktionswegen in kurzlebige oder sogar stabile Produkte um, die nach weniger als 1000 Jahren die meiste Radioaktivität verloren haben. In ersten Versuchen sollen allerdings erst einmal nichtradioaktive Materialien wie Eisen mit den Neutronen bombardiert werden. Danach sind Experimente mit Strontium-88 geplant, dem stabilen Schwesterisotop des radioaktiven Strontium-90. Danach werden sich die Forscher den langlebigen Nukliden zuwenden, um herauszufinden, wie diese am effektivsten mit Neutronen angegangen werden können.
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Eine weitere, im gleichen Labor aufgebaute Photoneutronenquelle nutzt die Arbeitsgruppe um Hartwig Freiesleben von der Technischen Universität Dresden. Dieser Neutronengenerator liefert genau solche energiereichen Neutronen, wie sie auch bei der kontrollierten Kernfusion entstehen, bei der Wasserstoffkerne zu Heliumkernen verschmelzen. Die Forscher vom Institut für Kernund Teilchenphysik wollen mit den extrem schnellen Neutronen hauptsächlich Materialien testen, die für die Konstruktion des künftigen Fusionsreaktors „Iter“ in Betracht kommen. Mit dem internationalen Projekt, das in Cadarache in Südfrankreich gebaut werden soll, will man zeigen, dass es möglich ist, das Fusionsfeuer zehn Minuten lang am Brennen zu halten.
Materialforschung für Fusionsreaktor Iter
Die Erschließung der Kernfusion als künftige Energiequelle hängt ganz entscheidend von der Materialforschung ab. Denn durch den ständigen Beschuss mit energiereichen Neutronen, wie sie bei der Fusion freigesetzt werden, verändern sich die Eigenschaften der verwendeten Werkstoffe – von der Wandung, die das Fusionsplasma umschließt, bis hin zu den supraleitenden Magneten, die den magnetischen Einschluss des heißen Wasserstoffplasmas bewirken – so drastisch, dass die Funktionsfähigkeit der Komponenten beeinträchtigt werden kann. Die Forscher aus Dresden wollen in Rossendorf anhand von Modellen der Bauteile des Fusionsreaktors wie Plasmawand, Blanket und Vakuumkessel, aber auch mit kleinen Materialproben die Prozesse studieren, die bei der intensiven Neutronenbestrahlung entstehen. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, solche Materialien zu finden, deren Radioaktivität nach hundert Jahren völlig abgeklungen ist.
Text № 9
Schnelle Teilchen sollen radioaktiven Abfall entschärfen
Von Uta Bilow
Neutronen sind ein unverzichtbares Werkzeug für viele Berei-
che der Forschung und der Technik geworden. Entsprechend groß
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ist der Andrang an den existierenden Einrichtungen, die sich in Deutschland am Hahn-Meitner-Insitut in Berlin, am Forschungszentrum Geesthacht oder in Garching befinden. Dort werden Neutronen in Reaktoren durch die Spaltung von Uran erzeugt. Auf ganz andere Art werden die neutralen Teilchen künftig am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf, wo kürzlich ein neues Neutronenlabor in Betrieb genommen wurde, erzeugt: statt über Kernspaltung oder Spallation mit Elektronen aus einem Teilchenbeschleuniger. An der kompakten Anlage sind Experimente zur Transmutation und zur Kernfusion geplant.
Unter Transmutation versteht man die Urnwandlung langlebiger Radionuklide in kurzlebige oder stabile Isotope, etwa durch den Beschuss mit Neutronen. Sie gilt für viele Forscher als ein Weg, die Endlagerzeit von hochradioaktivem Abfall drastisch um mehrere Größenordnungen zu verkürzen. Gegenwärtig produzieren die 145 in Europa existierenden Atomkraftwerke pro Jahr rund 2500 Tonnen abgebrannten Brennstoff, darunter sind rund drei Tonnen langlebige hochradioaktive Spaltprodukte. Dieser brisante Abfall soll für etwa eine Million Jahre in einem sicheren Endlager deponiert werden, bis die Aktivität so weit abgeklungen ist, dass sie die von natürlich vorkommenden Uranerzen erreicht. In Deutschland wird an der Transmutation bislang an den Forschungszentren in Karlsruhe und in Julien geforscht.
Radioaktivität in weniger als 1000 Jahren verloren
Am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf werden die Neutronen für die Transmutation mit dem Elektronenbeschleuniger Elbe erzeugt. Dazu lenkt man einen feinen Elektronenstrahl auf flüssiges Blei, das in einem Röhrensystem zirkuliert. Im Schwermetall werden die Elektronen abgebremst, wobei energiereiche Bremsstrahlung entsteht. Diese setzt in den Bleikernen schnelle Neutronen frei, pro
Sekunde bis zu zehn Billionen Stück. Dank spezieller Detektoren
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lässt sich die Flugzeit der Neutronen von der Quelle bis zu ihrem Nachweisort messen und daraus die Geschwindigkeit und Energie der neutralen Teilchen präzise bestimmen. Eine wichtige Voraussetzung für die Transmutation, schließlich hängt der Wirkungsgrad der Kernreaktionen entscheidend von der Energie der Neutronen ab.
Zum Thema
•Kernfusion: Ein Sonnenfeuer auf Erden
•Kernforschung: Schneller zum Fusionsreaktor?
•Transmutation: Atommüll unter Beschüß
Mit den schnellen Neutronen wollen die Forscher um Frank-
Peter Weiß langlebige schwere Atomkerne wie etwa Plutonium, Curium oder Neptunium entschärfen. Denn unter Neutronenbeschuss wandeln sich die radioaktiven Elemente auf verschiedenen Reaktionswegen in kurzlebige oder sogar stabile Produkte um, die nach weniger als 1000 Jahren die meiste Radioaktivität verloren haben. In ersten Versuchen sollen allerdings erst einmal nichtradioaktive Materialien wie Eisen mit den Neutronen bombardiert werden. Danach sind Experimente mit Strontium-88 geplant, dem stabilen Schwesterisotop des radioaktiven Strontium-90. Danach werden sich die Forscher den langlebigen IMukliden zuwenden, um herauszufinden, wie diese am effektivsten mit Neutronen angegangen werden können.
Die Kernfusion als künftige Energiequelle?
Eine weitere, im gleichen Labor aufgebaute Photoneutronenquelle nutzt die Arbeitsgruppe um Hartwig Freiesleben von der Technischen Universität Dresden. Dieser Neutronengenerator liefert genau solche energiereichen Neutronen, wie sie auch bei der kontrollierten Kernfusion entstehen, bei der Wasserstoffkerne zu Heliumkernen verschmelzen. Die Forscher vom Institut für Kernund Teilchenphysik wollen mit den extrem schnellen Neutronen hauptsächlich Materialien testen, die für die Konstruktion des künftigen
Fusionsreaktors „Iter“ in Betracht kommen. Mit dem internationa-
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len Projekt, das in Cadarache in Südfrankreich gebaut werden soll, will man zeigen, dass es möglich ist, das Fusionsfeuer zehn Minuten lang am Brennen zu halten.
Die Erschließung der Kernfusion als künftige Energiequelle hängt ganz entscheidend von der Materialforschung ab. Denn durch den ständigen Beschuss mit energiereichen Neutronen, wie sie bei der Fusion freigesetzt werden, verändern sich die Eigenschaften der verwendeten Werkstoffe – von der Wandung, die das Fusionsplasma umschließt, bis hin zu den supraleitenden Magneten, die den magnetischen Einschluss des heißen Wasserstoffplasmas bewirken – so drastisch, dass die Funktionsfähigkeit der Komponenten beeinträchtigt werden kann.
Die Forscher aus Dresden wollen in Rossendorf anhand von Modellen der Bauteile des Fusionsreaktors wie Plasmawand, Blanket und Vakuumkessel, aber auch mit kleinen Materialproben die Prozesse studieren, die bei der intensiven Neutronenbestrahlung entstehen. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, solche Materialien zu finden, deren Radioaktivität nach hundert Jahren völlig abgeklungen ist.
ПРОЕКТНОЕ ЗАДАНИЕ
Найдите на сайтах Интернета статьи по одному из следующих направлений факультета: «Информационные системы и технологии», «Системный анализ и управление», «Инфор- мационно-измерительная техника и технологии». Составьте обзорные рефераты по нескольким источникам одного из направлений и сделать их презентацию на мини-конференции.
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ЗАДАНИЯ ДЛЯ РУБЕЖНОГО КОНТРОЛЯ К МОДУЛЮ № 3
Даются 3 текста по профилю факультета и 8 заданий к ним, на выполнение которых отводится 2 академических часа.
Aufgaben zu den Texten № 10, 11, 12
1.Formulieren Sie das Thema, das alle drei Texte vereinigt.
2.Bestimmen Sie in jedem Text das Thema und das Rhema des Inhalts.
3.Vergleichen Sie den Inhalt dieser drei Texte und schreiben Sie die wichtigste Information aus jedem Text heraus.
4.Entwerfen Sie den Plan eines Übersichtsreferats in Form von Aussagesätzen.
5.Machen Sie ein schriftliches Übersichtsreferat zu den gegebenen Texten.
6.Schreiben Sie ein indikatives Referat zum Inhalt dieser Texte.
7.Stellen Sie eine kurze Annotation zum Text 15 zusammen.
8.Schreiben Sie eine erweiterte Annotation zum Text 17.
Text № 10
Japaner wollen Mittweidaer Laser-Verfahren in die Industrie überführen
Spitzentechnologie aus Sachsen kann auch im High-Tech Land Japan bestehen: Einer Forschergruppe der Hochschule Mittweida ist es gelungen, einen Industrieauftrag aus Japan zu akquirieren. Dabei geht es um eine spezielle von Wissenschaftlern der Hochschule entwickelte und zum Patent angemeldete Variante des PLD-Verfahrens (Pulsed Laser Deposition), mit der spannungsfreie superharte diamantartige Kohlenstoffschichten erzeugt werden können. Derartige Schichten eignen sich hervorragend für den Verschleißschutz von
hoch beanspruchten Funktionsflächen von Bauteilen und Werk-
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