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Учебное пособие по обучению чтению, реферированию и аннотированию текстов по профилю факультета. Учебное пособие

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wendungen. Das Institut beschäftigt 150 Mitarbeiter und hat einen Etat von 14 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB) und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

8.Die JENOPTIK Diode Lab GmbH mit Sitz in Berlin-Adlershof ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der JENOPTIK Laserdiode GmbH. Das Unternehmen wurde vor drei Jahren als Spin-off aus dem Ferdinand-Braun Institut für Höchstfrequenztechnik in Adlershof gegründet. Derzeit beschäftigt es acht Mitarbeiter. Es ist spezialisiert auf die Fertigung von Halbleiterelementen, die von der JENOPTIK Laserdiode GmbH für die Entwicklung und die Fertigung von Hochleistungs-Diodenlasern eingesetzt werden.

9.Die JENOPTIK Diode Lab GmbH ist ein Unternehmen im Jenoptik-Unternehmensbereich Photonics. Der Umsatz des Jenop- tik-Unternehmensbereiches Photonics soll von 280 Millionen Euro im Jahr 2003 auf mehr als 350 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2004 steigen. Rund 2.600 Mitarbeiter arbeiten hier in den Bereichen Laser, Hochleistungs-Optiken und Sensorik. Jenoptik entwickelt, fertigt und vertreibt photonische Komponenten, Module und Systemlösungen bis hin zu kompletten Anlagen und macht Licht als Industriewerkzeug nutzbar.

Text 4

Aufgaben zum Text:

1.Bestimmen Sie die Struktur jedes Absatzes des Textes. Arbeiten Sie weiter nur mit den Absätzen, die Hauptinformation tragen.

2.Finden Sie die Ketten oder Wörter, die thematisch verbunden sind, und schreiben Sie diese heraus.

3.Formulieren Sie das Hauptthema jedes Absatzes (falls sie ein neues Thema enthalten) in kurzen Sätzen.

4.Schreiben Sie eine kurze Annotation.

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Hightech boomt weiter

ITBerater stellen Prognosen für die nächste Dekade vor.

Die Gärtner-Analysten schauen mit viel Optimismus in die Zukunft. Sie sehen für die nächsten zehn Jahre viele neue Technologietrends voraus – und damit verbunden große Investitionen und Umsätze im IT-Sektor.

Eine der wichtigsten Entwicklungen im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends sollen am Körper zu tragende Computer sein. Im Jahr 2010, so Gärtner-Vizepräsidentin Jackie Fenn, werden mehr als 60 Prozent der US-Bevolkerung einen mobilen, am Körper zu tragenden Computer nutzen, und das mindestens sechs Stunden pro Tag.

Die zunehmende Verbreitung dieser so genannten Wearables werde in den Bereichen Dienstleistungen und Handel eine ähnliche Revolution auslösen wie das Festnetz-Internet, prognostizierte Fenn.

Als weiteren bedeutsamen Technologietrend benannte Fenn die Automatisierung des Kundenservice. Der technologische Fortschritt mache es möglich, dass Maschinen einen großen Teil der Kommunikation mit den Kunden übernehmen. Sprachcomputer könnten etwa Auskunftsund Informationsdienste leisten und bei Einkaufen per Internet oder Telefon assistieren. Im Informationsservice und Distanzhandel sollen bis 2010 mehr als 70 Prozent aller Kundengespräche automatisiert über Computer ablaufen.

Und auch einer Exoten-Technologie verspricht Gärtner eine goldene Zukunft. «High-Tech-Etiketten» für Produkte, die das Abrufen zusätzlicher Informationen ermöglichen, sollen bis 2010 im Handel Kaufentscheidungen für Waren beeinflussen.

Text 5

Aufgaben zum Text:

1. Lesen Sie den Text. Gliedern Sie den Text in selbständige Teile.

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2.Betiteln Sie diese Teile.

3.Schreiben Sie die thematisch verwandten Wörter heraus.

4.Referieren Sie den Text mündlich, beachten Sie dabei die von Ihnen genannten Themen.

Forschung und Technologie in Deutschland

Anfang 2003 wählte das weltberühmte Massachusetts Institute of Technology Rolf Isermann von der Technischen Universität Darmstadt unter die „Top Ten“ aus aller Welt, deren Forschungen zu neuen Technologien die gesamten Lebensund Arbeitsbedingungen der Menschen nachhaltig verändern werden. Isermann ist der Vater der Mechatronik, der Kombination von Mechanik und Elektronik im Fahrzeugbau. Neue Hauptarbeitsgebiete der Forschung und Technologie in Deutschland liegen ferner in der Informatik (SAP), der Mikrosystemtechnik (Siemens) und der Entwicklung von langlebigen, leicht recycelbaren und weniger toxischen Materialien. Die neuen Werkstoffe sind zugleich ein wesentlicher Beitrag zur modernen Umwelttechnologie, einem schon seit Jahrzehnten „klassischen“ Gebiet der deutschen Forschung. So gehören, wie sich auf dem UNOGipfel für nachhaltige Entwicklung im Herbst 2002 in Johannesburg zeigte, deutsche Entwicklungen zur Weltspitze beispielsweise in der Windkrafttechnologie.

Die Zukunft der Hochtechnologie beruht im wesentlichen auf einem Zusammenspiel zu dritt: zwischen der Wissenschaft, innovativen Unternehmen und dem Staat. Diesem fällt die Rolle zu, einen normativen, auch ethisch gefestigten Rahmen für den Fortschritt zu setzen und entsprechende Forschungen und experimentelle Entwicklungen im vorwettbewerblichen Stadium zu unterstützen. Das hat sich in Deutschland jüngst mit der Einrichtung eines „Nationalen Ethikrates“ exemplarisch gezeigt. Seine Beratungen waren eine

wichtige Grundlage für ein Gesetz vom Sommer 2002 über emb-

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ryonale Stammzellen vom Menschen. Menschliches Leben ist in Deutschland vom Tag der Zeugung an grundsätzlich unantastbar. Der Import bereits bestehender Stammzellkulturen zum Beispiel aus Israel ist für hochrangige Zwecke der Gesundheitsforschung (rekonstruktive Neurobiologie) nur unter strengen Auflagen zulässig. Damit hält Deutschland Anschluss an die internationale Forschung und wahrt zudem die Chance, auf länderübergreifende Vereinbarungen Einfluss zu nehmen.

Die technologische Forschung bietet mehr als 350 000 hochqualifizierten Kräften in Deutschland zukunftsfähige Vollzeit-Arbeits- plätze. Sechs von sieben stehen im Dienst von Unternehmen. Der Staat unterstützt die privaten Forschungsträger mit Fördermitteln, die insgesamt allerdings weniger als ein Zehntel der Firmenaufwendungen ausmachen. Diese Quote liegt niedriger als in der US-Wirt- schaft oder Partnerländern im Binnenmarkt der Europäischen Union wie Italien, Frankreich und Großbritannien. Nichtsdestoweniger ist die staatliche Förderung breit gestreut. Sie kommt jedem sechsten Industrieunternehmen in Deutschland zugute. Das offene Geheimnis dieser Breitenwirkung sind Forschungsverbünde zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (Public Private Partnership).

Der Löwenanteil der jährlich rund 16 Milliarden Euro Steuergelder für Forschung und Technologie fließt in die Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen, also vor allem in die Grundlagenforschung und die Nachwuchsförderung. Die Hochschulen werden überwiegend vom jeweiligen Bundesland getragen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft als Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaftler unterstützt die Hochschulforschung zusätzlich mit Projektmitteln des Bundes, die die Forscher im fachlichen Wettbewerb untereinander einzuwerben suchen. Tragende Säulen der Grundlagenforschung sind ferner die Max-Planck-Gesellschaft (MPG), die

deutsche Nobelpreis-Schmiede, und die 15 Großforschungsanlagen

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der Helmholtz-Gemeinschaft wie etwa das Deutsche ElektronenSynchrotron (DESY). In der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) sind 79 selbständige Institute unterschiedlicher Disziplinen vom Deutschen Primatenzentrum (Aids-Forschung!) bis zu Wirtschaftsforschungsinstituten lose miteinander verknüpft, davon allein 34 in Ostdeutschland. Alle drei Dachorganisation leben überwiegend vom Bund oder Bund und Ländern. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) mit 57 inländischen Instituten betreibt und unterstützt speziell angewandte Forschung und ist bestrebt, zwei Drittel ihres Haushalts auf dem freien Markt einzuwerben. Seit einigen Jahren kooperieren auch Arbeitsgruppen der unterschiedlichen Forschungsorganisationen projektbezogen miteinander, zum Beispiel von Hochschulen, MPG und FhG. Je nachdem bilden sie regionale Forschungs-Cluster, so etwa um die Universität Göttingen.

Die technologische Forschung hat einen Anteil von 2,4 Prozent am deutschen Bruttoinlandsprodukt. Er ist damit höher als der EU-Durchschnitt von zwei Prozent. Indes hat sich die EU im Jahre 2002 das Ziel gesetzt, bis 2010 die drei Prozent-Marke zu erreichen und weltweit zum Technologieführer zu werden, noch vor den USA und Japan. Nationale Technologiepolitik muss sich entsprechend verstärkt auf internationale Kooperationen „im EUForschungsraum“ einstellen, erklärt Professor Frieder Meyer-Krah- mer von der FhG. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist ein Vorläufer. Gleichzeitig sind deutsche Forscher und Steuergelder auch an noch weitergespannten Vorhaben beteiligt wie der internationale Raumstation (ISS) von sechzehn Staaten rund um den Globus. Die planetarische Vernetzung der Wissenschaft in Deutschland lebt nicht zuletzt auch von den Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung. Das sind jährlich rund 1500 Spitzenforscher aus (fast) allen Ländern der Erde, und nicht nur aus technologischen Disziplinen.

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Text 6

Aufgaben zum Text:

1.Lesen Sie den Text.

2.Verfolgen Sie die Entwicklung des Themas in allen Teilen und sagen Sie, welche neue Information zum Thema in jedem Teil zu finden ist.

3.Formulieren Sie diese Information in kurzen Sätzen.

4.Machen Sie einen Plan in Form von Nominalgruppen.

5.Schreiben Sie ein indikatives Referat.

WING – Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft 1

Wie flexibel ist ein Flugzeugflügel? Trägt die Brücke, ist das Material fest genug? Die Eigenschaften von Materialien bestimmen ganz wesentlich Form und Funktion vieler Produkte und lassen sich gezielt nutzen. Die Werkstoffforschung geht einen Schritt weiter. Ihr geht es um die Entwicklung von Werkstoffen mit klar definierten neuen Eigenschaften. Elektrisch leitfähige Kunststoffe oder ultraleichte Verbundstoffe sind Beispiele für Materialien, die ganz neuartige Produkte ermöglichen. Das Programm WING fasst klassische Materialforschung mit der Forschung zu chemischen Technologien und der werkstoffspezifischen Nanotechnologie zusammen.

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Das BMBF fördert seit den 70er Jahren die Materialforschung und ausgewählte Schwerpunkte der Chemietechnik. Ende der 90er Jahre kam die Nanotechnologie hinzu. Die technologische Entwicklung und das Zusammenwachsen unterschiedlicher Forschungsbereiche führte dazu, die Programme „Materialforschung“ und „MaTech – Neue Materialien für Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhun-

derts“ sowie das Fördergebiet „Chemische Technologien“ zu einem

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neuen Rahmenprogramm zusammenzufassen. Das neue Förderprogramm „WING -Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft“ wurde Anfang 2004 veröffentlicht. Darin sind erstmals die klassische Materialforschung mit der Basisdisziplin Chemie und der Nanotechnologie integriert.

Neben der Integration von Grundlagenforschung und angewandter Materialforschung zur Beschleunigung des Ergebnistransfers spielen auch technologisch getriebene Änderungen der Marktbedingungen eine Rolle. So kann der eigentliche Werkstoffhersteller oft nur geringfügig an der späteren, oft hohen Wertschöpfung im Bauteil bzw. System partizipieren, obwohl bei ihm der überwiegende Teil der Forschungund Entwicklungskosten anfällt. Zudem benötigt der Markt um so geringere Werkstoffmengen, je spezieller deren besonderen Funktionen sind, wie das etwa bei FunktionsWerkstoffen oder Schichtmaterialien der Fall ist. Die zunehmende Spezialisierung bei Werkstoffen erfordert daher auch eine verstärkte Zusammenarbeit. Erst Verbünde aus Forschung und Entwicklung erlauben kleinen und mittleren Unternehmen, lukrative Nischenmärkte zu besetzen.

3

Das Materialforschungsprogramm WING

WING wurde in intensiver Zusammenarbeit mit Werkstoffherstellern und -anwendern aus Großunternehmen und KMU, Vertretern aller Wissenschaftsorganisationen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde erarbeitet und auf die folgenden Leitziele fokussiert:

Stärkung der Innovationskraft der Unternehmen

Berücksichtigung des gesellschaftlichen Bedarfs

Nutzung von Forschung und Technologie für nachhaltige Entwicklungen.

Damit soll ein ganzheitlicher Ansatz für werkstoffbasierte Produk-

tinnovationen verfolgt sowie dem gesellschaftlichen Bedarf und den

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Nachhaltigkeitsaspekten in der Materialentwicklung Rechnung getragen werden. WING orientiert sich damit an den international abgestimmten Grundpfeilern der Nachhaltigkeit: Ökonomie – Ökologie – Gesellschaft. Sie spiegeln sich wider in der zukünftigen werkstoffrelevanten Förderung von Themen wie Gesundheit, Mobilität, Information/Kommunikation, sicherer Energieversorgung und höherer Ressourceneffizienz, die insgesamt zu besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Verhältnissen in unserer Industriegesellschaft und Umwelt führen sollen. Durch eine entsprechende Förderpolitik wird damit die Basis für eine höhere Wettbewerbsfähigkeit, für ressourcenund umweltschonende Technologien und für den Erhalt und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze in Deutschland gelegt. Das Programm WING baut zugleich auf Stärken der deutschen Industrie auf und zielt darauf ab, interdisziplinäre Systemkompetenz und die Fähigkeit weiterzuentwickeln, anwenderspezifische Problemlösungen anzubieten.

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Auf Projektebene verfolgt das Rahmenprogramm WING folgende Ziele:

Entwicklung neuer Produkte und Verfahren mit großem gesellschaftlichem Nutzen

Beschleunigung des Innovationsprozesses in der Industrie durch die Schaffung effizienter Kooperationsstrukturen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft unter Einbindung von KMU

Beiträge zur Lösung von gesellschaftsrelevanten Problemen, insbesondere aufgrund demografischer Entwicklungen in unserer Gesellschaft

Verzahnung von FuE mit BildungsVAusbildungsinitiativen, u. a. durch Förderung des fachspezifischen Nachwuchses von Ausund Weiterbildungsaktivitäten

Beitrag zur Schaffung eines europäischen Forschungsraumes

und Vertiefung der Internationalisierung, vor allem durch stär-

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kere Beteiligung deutscher FuEAkteure an den Rahmenprogrammen der EU

Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit mit Ländern wie China, Korea und Israel.

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Der inhaltliche Rahmen von WING ist bewusst offen gehalten und soll durch Schwerpunktsetzungen im Laufe des Programms gestaltet werden. Es wird allerdings in den Projekten darauf ankommen, durch die Mobilisierung privaten Kapitals Entwicklungen mit möglichst großer Hebelwirkung für den Innovationsprozess auszulösen. Das BMBF richtet die Förderung von Werkstoffentwicklungen bewusst auf die exportstarken Branchen Maschinenbau, Fahrzeugbau, chemische Industrie, Elektrotechnik / Elektronik und Information / Kommunikation aus, die eine hohe wirtschaftliche und technologische Relevanz in Deutschland haben. Das Programm WING konzentriert sich dabei fachlich auf zehn exemplarische Handlungsfelder:

1.Nanotechnologische Werkstoffkonzepte – kleine Dimensionen, große Effekte

2.Computational Materials Science – rechnergestützt zu neuen Konzepten

3.Bionische Werkstoffe – natürliche Bauprinzipien in der Technik

4.Werkstoffe, Chemie und Lebenswissenschaften – der Mensch im Zentrum

5.Stoffe und Reaktionen – auf chemischem Weg zu neuen Werkstoffen

6.Schichten und Grenzflächen – Schutz, Funktion und Aktion

7.Mobilität, Energie und Information; Leichtbau – leichte Werkstoffe und Strukturen

8.Ressourceneffiziente Werkstoffe – der Faktor 4-Ansatz

9.Intelligente Werkstoffe – regeln ohne Regler

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10.Elektromagnetische Funktionswerkstoffe – Motor der Informationsgesellschaft

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Charakteristisch für diese Handlungsfelder ist eine hohe Interdisziplinarität, insbesondere zwischen der klassischen Materialforschung, der Chemie und den Nanotechnologien, die eine besondere Bedeutung für industrielle Produktentwicklungen und damit ökonomische Bedeutung haben.

Als Förderinstrument steht weiterhin die Verbundforschung mit mehreren Unternehmen und Instituten unter industrieller Federführung im Vordergrund. Idealerweise decken die Verbundprojekte die einzelnen Wertschöpfungsstufen der Werkstoffentwicklung ab, mit dem langfristigen Ziel einer effizienten Marktumsetzung von Forschungsergebnissen.

Text 7

Aufgaben zum Text:

1.Lesen Sie den Text.

2.Gliedern Sie ihn in logisch abgeschlossene Teile.

3.Bestimmen Sie in jedem Teil das Thema und Rhema des Inhalts.

4.Formulieren Sie mit vollen Sätzen den/die Hauptgedanken jedes Teiles, indem Sie das Rhema im Auge behalten.

5.Entwerfen Sie den Plan des informativen Referats in Form von Aussagesätzen.

6.Schreiben Sie ein informatives und ein indikatives Referat anhand Ihres Planes.

7.Stellen Sie eine kurze und eine erweiterte Annotation zusammen.

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